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Neuer Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Zum 1. Juli 2019 übernimmt Dr. Stefan Hussy das Amt des Hauptgeschäftsführers der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Er folgt Herrn Prof. Dr. Joachim Breuer nach, der aus diesem Amt ausscheidet.

Herr Dr. Hussy ist promovierter Ingenieur und hat in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn verschiedene Funktionen in der Industrie und bei Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung ausgefüllt. Schwerpunkt seiner Tätigkeiten war der Bereich Prävention. So war er unter anderem Präventionsleiter des Gemeindeunfallversicherungsverbands Hannover – eine Position, in der er auch für Sicherheit und Gesundheit in Schulen und Kindertageseinrichtungen zuständig war – und der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW). Zuletzt war Hussy Mitglied der Geschäftsführung der BGHW.

Hussy: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und den damit verbundenen Perspektivwechsel. Neue Arbeitsformen und Digitalisierung stellen auch Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vor große Herausforderungen. Wie können wir die Betriebe in einer sich wandelnden Arbeitswelt gut unterstützen? Wie können wir dazu beitragen, dass die digitale Schule auch eine sichere und gesunde Schule ist? Wie können wir neuen Gefährdungen am Arbeitsplatz begegnen? Auf diese Fragen müssen wir gute Antworten finden. Dafür werde ich mich einsetzen.“

Stellvertretende Hauptgeschäftsführerinnen der DGUV sind Dr. Edlyn Höller und Petra Zilch. Frau Zilch wird zum Januar 2020 in den Ruhestand treten. Die Leitung des Spitzenverbandes liegt dann bei Dr. Stefan Hussy und Dr. Edlyn Höller.

Herr Prof. Breuer wird sich auch nach seinem Rückzug vom Amt des Hauptgeschäftsführers weiter für Arbeitsschutz und Soziale Sicherheit engagieren. An der Universität Lübeck hat er eine Professur für Versicherungsmedizin inne und er ist weiterhin Präsident der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS).

Berlin (ots)

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  • Neuer Hauptgeschäftsführer der DGUV: obs/Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)/Jan Roehl

innocent bringt neue Produktlinie in knalligen Farben auf den Markt Ab sofort gibt es neue bunte Fruchtsaftmischungen namens innocent Plus – mit Trend-Zutaten und extra Vitaminen

Jeden Morgen derselbe Trott? Jetzt nicht mehr. Denn innocent bringt Abwechslung in die Kühlregale und auf die Frühstückstische des Landes. Ab sofort gibt es neue bunte Fruchtsaftmischungen namens innocent Plus – mit Trend-Zutaten und extra Vitaminen. Und die bringen bunte Farben in den grauen Alltag. Besonders beliebt: die blaue Sorte „Blue Break“ mit Kokosnusswasser und Spirulina-Extrakt. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Die innocent Limited-Winter-Edition „Clementine & Mandarine“ erhellt auch nächsten Winter die dunklen Tage in Deutschland wieder mit leuchtendem Sonnengelb.

Was ist innocent Plus?

Ab sofort bringt innocent eine ganz neue Produktlinie ins Kühlregal: innocent Plus. Das sind Getränke mit einer Mischung aus Fruchtsäften und weiteren tollen Zutaten wie Kokosnusswasser, Goji-Beeren-Püree, Matcha- oder Ingwer-Extrakt und extra Vitaminen. innocent Plus tut dank ausgewählter Zutaten gut von innen und macht dank der auffällig bunten Farben auch gute Laune von außen. „In den Ländern, in denen innocent Plus bisher eingeführt wurde, hat es die Sorte ‚Blue Break‘ den Konsumenten besonders angetan. Denn blaue Getränke ohne künstliche Farbstoffe sind – auch in Deutschland – sehr ungewöhnlich. Für unsere blaue innocent Plus-Sorte verwenden wir natürliches Spirulina-Extrakt. Damit kann man sozusagen jeden Tag blaumachen“, sagt Christina Müller, Marketing Managerin von innocent Deutschland. Wie alle Produkte von innocent enthalten auch die Getränke der Linie innocent Plus keinen zugesetzten Zucker und keine Konservierungsstoffe. Darum stehen sie in den Supermärkten gleich neben den Smoothies und Säften im Kühlregal.

In welchen Sorten gibt es innocent Plus?

innocent Plus gibt es in vier bunten Sorten in 750-ml-Flaschen. Jede Sorte enthält zusätzlich zu Fruchtsaft eine besondere Trend-Zutat und extra Vitamine. Alle Sorten „innocent Plus“ sind in Deutschland flächendeckend ab September 2019 in Supermärkten erhältlich. UVP: EUR 2,99

Jeden Tag blaumachen: Blue Break – Schützt Deine Zellen

Der Alltag kann ganz schön anstrengend sein. Kein Wunder, dass man ab und zu eine Pause braucht. Mit dem innocent Plus „Blue Break“ lässt es sich besonders gut blaumachen. Seine leuchtende Farbe bekommt er durch die blaue Spirulina-Alge. Weitere Zutaten sind weiße Guave, Apfel, Kokosnusswasser und extra Vitamine – so schützt er die Zellen vor oxidativem Stress.

Raketenstart in den Tag: Berry Set Go – Hält Dich in Schwung

Die Sorte „Berry Set Go“ schmeckt nach Himbeere, Kirsche, Apfel und Goji-Beeren. Ein Schuss Guarana und extra Vitamine wirken anregend – damit kann man sich jeder Herausforderung des Alltags ein bisschen leichter stellen.

Gut gewappnet: Citrus Shield – Hilft Deiner Abwehr

Sonnenuntergänge, Tigerbabys und Feuerlilien machen den allermeisten Menschen gute Laune – denn sie alle haben etwas gemeinsam: Sie sind orange. Genau wie innocent Plus „Citrus Shield“ mit Orange, Mandarine, Zitrone und Karotte und etwas nicht ganz so orangem, dafür feurigem Ingwer. Wie alle innocent Plus-Sorten enthält auch „Citrus Shield“ extra Vitamine – und hilft damit den Abwehrkräften des Körpers.

Lass den Kopf nicht hängen: Wonder Green – Reine Kopfsache

Im Grünen kann man gut entspannen. Doch was, wenn man gerade in der asphaltierten Großstadt von einem Termin zum anderen hetzt? Der innocent Plus „Wonder Green“ ist sozusagen eine private Grünfläche zum Mitnehmen – mit Äpfeln, Birnen und Gurken. Dazu noch grünen Matcha und extra Vitamine. Entspannung zum Trinken, sozusagen.

Noch mehr gute Neuigkeiten: Die innocent Winter-Edition „Clementine & Mandarine“ kommt zurück

Manche Dinge holt man nur im Winter raus: Lange Unterhosen mit Schneemann-Muster. Joghurt mit Lebkuchengeschmack. Tröten für die Olympischen Winterspiele. Glühwein. Und die limitierte Winter-Edition Clementinen- und Mandarinensaft.Er schmeckt angenehm süß und frisch. Und seine sonnengelbe Farbe bringt ein bisschen gute Laune in graue Wintertage. Gemixt wird der Saft aus Clementinen und Mandarinen. Und natürlich enthält auch er – wie alle innocent-Produkte- keinen zugesetzten Zucker, keine anderen Süßungsmittel, Konzentrate oder Konservierungsstoffe.

Den Saft gibt’s ab September wieder in 900-ml-Flaschen in deutschen Supermarkt-Kühlregalen.

München (ots)

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  • innocent bringt neue Produktlinie auf den Markt: obs/innocent GmbH

REWE Group erweitert faires Schokoladensortiment

Die REWE Group erweitert ihr faires Eigenmarken-Schokoladensortiment: In den über 5.500 REWE- und PENNY-Märkten werden ab sofort sämtliche Süßgebäckartikel mit Kakaoanteil (Bio und konventionell) bis Ende 2020 auf Fairtrade oder das Fairtrade-Kakaoprogramm umgestellt. Bereits im letzten Jahr hatte der Konzern angekündigt, alle Eigenmarken-Schokoladenartikel (Schokoladentafeln, Schokoriegel, Pralinen, Oster- und Weihnachtssüßwaren) sowie Instantkakao und Nuss-Nougat-Brotaufstriche sukzessive auf Fairtrade oder das Fairtrade-Kakaoprogramm umzustellen.

Diese Ziele sind auch Bestandteil der aktualisierten Leitlinie für Kakaoerzeugnisse, die die REWE Group jüngst veröffentlichte. Die Leitlinie definiert einen verbindlichen Handlungsrahmen für die REWE Group und ihre Geschäftsbeziehungen mit Vertragspartnern für einen nachhaltigeren Kakaoanbau. Sie verfolgt das Ziel, die sozialen, ökologischen und ökonomischen Bedingungen in den Anbauländern zu verbessern und definiert konkrete Anforderungen. Die REWE Group setzt auf den Einkauf von nachhaltigeren Kakaoerzeugnissen, um Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung des Kakaoanbaus nehmen zu können. Der Geltungsbereich der Leitlinie umfasst alle Eigenmarken bei REWE und PENNY in Deutschland, die wesentliche Kakaobestandteile beinhalten. Bereits heute sind 99 Prozent des Kakaos in allen Eigenmarken der REWE Group nachhaltig zertifiziert.

Als Gründungsmitglied des „Forums Nachhaltiger Kakao“ engagiert sich die REWE Group bereits seit vielen Jahren für den zertifizierten Anbau von Kakao. Seit 2014 kooperiert die REWE Group mit dem Fairtrade-Kakaoprogramm, das Kleinbauern ein stabileres Einkommen und zusätzliche Einnahmen für die Umsetzung lokaler Projekte ermöglicht. Die REWE Group ist bereits seit 1993 im fairen Handel aktiv und brachte vor über 20 Jahren als erster Händler bundesweit fairen Kaffee in die Regale. Es folgten Tee, Süßwaren sowie Fairtrade-Rosen. Immer mehr Eigenmarken tragen seitdem das Fairtrade-Siegel. 2014 gewann die REWE Group den Fairtrade-Award in der Kategorie „Handel“.

(ots)

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Digitalpakt Schule: FDP fordert Investitionen in Köpfe statt nur in Technik

Brandenburgs Bildungsministerin Ernst will die Mittel aus dem Digitalpakt von Bund und Ländern vor allem in die technische Ausstattung der Schulen in Form von Whiteboards, Schüler-Tablets und WLAN investieren. Der FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Hans-Peter Goetz, dazu:

„Gut, dass die Bildungsministerin endlich etwas dafür tun will, dass Brandenburgs Schulen aus der Kreidezeit ins 21. Jahrhundert kommen. Schlimm genug, dass es dafür erst den Digitalpakt des Bundes brauchte, bis Rot-Rot in diesem Bereich tätig wurde.

Doch die Ministerin hat keinen Plan, wie die Digitalisierung der Schulen erfolgreich gelingen soll. Für viele Lehrkräfte ist die Digitalisierung nicht nur eine Chance, sondern zunächst eine höhere Belastung. Zuerst müssen Strukturen und Weiterbildung gesichert werden, bevor die Technik gekauft wird. Erst dann werden Whiteboards, Tablet und 1:1-Umgebungen so genutzt, dass Digitalisierung nicht nur um der Digitalisierung willen, sondern mit echtem Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler erfolgen kann.“

(ots)

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Chubb mit neuer Unternehmensstruktur in Deutschland

Chubb hat heute ihre neue Unternehmensstruktur für Deutschland bekannt gegeben. Der Versicherer will so den Bedürfnissen seiner Geschäfts- und Privatkunden noch besser gerecht werden.

Mit der neuen Organisationsstruktur haben Kunden und Vertriebspartner einen verbesserten Zugang zu einem spezialisierten Team an Underwritern, die über eine entsprechende spartenspezifischen Expertise verfügen und die individuellen versicherungstechnischen Bedürfnissen der jeweiligen Kundensegmente kennen. Die neue Struktur ist somit darauf ausgerichtet, den Zielkundensegmenten im deutschen Markt die passenden Produkte und den bestmöglichen Service zu bieten.

Die Segmente definieren sich nach den Kundengruppen beziehungsweise Unternehmensgrößen sowie Produktsegmenten:

  • Industrieversicherungen (Property & Casualty): spezialisiertes Team von Spartenexperten
  • Großindustrie und -kunden (Major Accounts): Kunden mit einem Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro
  • Mittelstandsunternehmen (Middle Market): Kunden mit einem Umsatz von mehr als zehn (10) Millionen Euro
  • Kleinunternehmen, inklusive Onlinelösungen Chubb Easy Solutions (SME): Kunden mit einem Umsatz unter zehn (10) Millionen Euro
  • Personenversicherungen (Accident & Health): Experten für Privatkunden- und Unternehmenslösungen

Die neue Struktur tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft – mit nachfolgenden entsprechenden Zuständigkeiten und Managementverantwortungen:

  • Industrieversicherungen: P&C Director: Andreas Faden, unverändert, wie bisher
  • Major Accounts Segment Leader: Anzor Bayramkulov, bisher Line Manager Property
  • Middle Market Segment Leader: Peter Albrecht, bisher Claims Manager
  • SME Segment Leader und Chubb Easy Solutions: Marc Heidelbach, unverändert, wie bisher
  • Personenversicherungen: A&H Manager: auf Interimsbasis: Silke Rusch, Deputy Manger A&H
  • Sales & Distribution Director (P&C und A&H) – Christian Kruppa, bisher Director Broker & Middle Market
  • Specialty Personal Lines Manager: Alexander Lapp, unverändert, wie bisher

„Unsere neue Struktur stellt eine Weiterentwicklung dar und ist gleichzeitig auch das Ergebnis unserer Anpassungsfähigkeit an aktuelle Marktsituationen und die daraus resultierenden Bedürfnisse unserer Maklerpartner und Kunden. Die Segmentausrichtung repräsentiert unser tiefes Verständnis für die Individualität und die speziellen Anforderungen, denen unsere Geschäftspartner heutzutage ausgesetzt sind. Die neue Organisationsstruktur zeigt entsprechend unser Engagement, unsere Kunden und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt unseres Geschäfts zu stellen“, erläutert Andreas Wania, Country President und Hauptbevollmächtigter bei Chubb.

(ots)

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  • Chubb mit neuer Unternehmensstruktur in Deutschland: obs/Chubb European Group SE/Andrea Ganshorn

Deutschlands „Supermarkt des Jahres 2019“ setzt auf Technologie von ReAct EDEKA Niemerszein schätzt das Hamburger Start-up als „sehr innovativen Partner“ für sein digitales Marktmanagement

Der „Supermarkt des Jahres“ ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung im Lebensmitteleinzelhandel. In diesem Jahr ging der renommierte Preis, der seit mehr als 30 Jahren von den Fachzeitschriften „Lebensmittelpraxis“ sowie „Meine Familie und ich“ vergeben wird, an EDEKA Niemerszein. Die Filiale am Mühlenkamp in Hamburg siegte nicht zuletzt dank der eingesetzten ReAct-Technologie in der Gruppe der selbstständig geführten Märkte bis 2.000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Auch in seinen weiteren EDEKA-Märkten setzt die Niemerszein-Gruppe bereits erfolgreich auf die Klang- und Kommunikationskonzepte von ReAct.

„Wir freuen uns, mit ReAct einen erfahrenen und zugleich sehr innovativen Partner an unserer Seite zu haben, mit dem wir unsere Digitalisierungs-Strategie sehr erfolgreich vorantreiben können“, sagt Frank Ebrecht aus der Niemerszein-Geschäftsführung. Und auch bei der für Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teile Niedersachsens und Brandenburgs zuständigen Regionalgesellschaft EDEKA Nord wird betont, dass „die Klangflächen sowie die Einbindung von ReAct als Kommunikationsmedium für die Marktleitung von der zukunftsweisenden Ausstattung des Marktes zeugen“.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass der Niemerszein-Markt am Mühlenkamp auch dank unserer Lösungen zu den besten Einkaufsstätten für Lebensmittel in Deutschland zählt“, freut sich ReAct-Geschäftsführer Wilbert Hirsch. „Zumal bei diesem Preis sowohl das Votum der Kunden als auch das Urteil einer hochkarätig besetzten Jury einfließen.“

Bei Niemerszein hat die Zukunft des Lebensmitteleinzelhandels also längst begonnen. Die Kommunikation zwischen Kassierern, Marktleitung und den Mitarbeitern auf der Fläche erfolgt mittlerweile weitestgehend digital über Tablets und Smartwatches. „Als Kunde der ersten Stunde hat Niemerszein uns maßgeblich dabei geholfen, dass ReAct heute bei den Themen Internet of Things (IoT) oder Software as a Service im Lebensmitteleinzelhandel eine führende Rolle hat. Für dieses Vertrauen möchte wir uns ausdrücklich bedanken“, sagt ReAct-Gründer Hirsch.

Und wie sieht die Zukunft im Lebensmitteleinzelhandel aus? Ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten des digitalen Marktmanagements ist der typische überfüllte Leergutautomat mit einer langen Schlange verärgerter Kunden davor. Mit Hilfe einer offenen IoT-Plattform kann der Status des Geräts schon heute in Echtzeit abgerufen werden, sodass die Mitarbeiter frühzeitig, also noch bevor der Automat voll ist, über Mobilgeräte wie Handy, Tablet oder Smartwatch informiert werden. So kann bereits im Vorfeld vermieden werden, dass es zu technischen Störungen oder langen Wartezeiten für die Kunden kommt. „Mit IoT-Lösungen kann ein kompletter Supermarkt vernetzt werden. Von der Kasse über die Gemüsewaage bis hin zur Kühltruhe. Ein Gesamtkonzept, das die Mitarbeiter entlastet, und zu höherer Kundenzufriedenheit führt“, so Retail-Experte Hirsch.

Hamburg (ots)

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Mittelstand fordert steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen – Ohoven: Energetische Sanierung von Immobilien hat erhebliche Einsparpotenziale

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) fordert die Umsetzung einer steuerlichen Förderung für energetische Gebäudesanierung. Dafür sprach sich der BVMW in einem gemeinsamen Brief mit 40 weiteren Verbänden und Organisationen aus.

„Die energetische Sanierung von Immobilien hat erhebliche Einsparpotenziale. Schließlich werden hierzulande rund 40 Prozent der Endenergie in Gebäuden verbraucht. Langfristig muss die jährliche Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent erhöht werden. Der Erfolg der Energiewende hängt in erheblichem Maße von steuerlichen Anreizen ab“, erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven.

Für den Mittelstand habe eine steuerliche Förderung für Gebäudesanierung einen weiteren Effekt: „Staatliche Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden stärken die Baubranche. Von den Sanierungsaufträgen profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen“, betont Ohoven.

Berlin (ots)

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IdeenExpo: Bunte Informationen zwischen Paintball und Slush-Eis

Mit einem selbst konzipierten Messestand haben Azubis der Lack- und Druckfarbenindustrie neun Tage auf der IdeenExpo 2019 in Hannover für Aufsehen gesorgt: Paintball, Slush-Eis und jede Menge Informationen gehörten zu den Highlights auf Europas größtem Jugendevent für Naturwissenschaften und Technik.

Es war ein voller Erfolg: Mit über 390.000 Besuchern und 270 Ausstellern, verteilt auf 110.000 Quadratmeter Fläche, hat die IdeenExpo auch 2019 wieder Rekorde gebrochen und Jugendliche aus ganz Deutschland angelockt. Nachdem Europas größtes Jugendevent für Naturwissenschaften und Technik seine Tore geschlossen hat, ist nun auch für die Lack- und Druckfarbenindustrie Zeit, Bilanz zu ziehen:

Monatelang hatte sich die Branche vorbereitet. Rund 50 Auszubildende hatten die Unternehmen des Verbands für Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) freigestellt, damit sie in Workshops auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Verband der Chemischen Industrie (VCI) das eigene Branchenprofil herausarbeiten. Dabei haben die jungen Leute ihre Wünsche umgesetzt: Entstanden ist ein abwechslungsreicher Parcours mit Stationen, an denen Schüler, Eltern und Lehrer das Thema Farbe und Ausbildung informativ kennenlernen konnten. Dass die Ideen den Nerv der jungen Besucher getroffen haben, zeigte sich ab dem ersten Tag: Paintball-Kabine, Slush-Eis, eine Fotobox und eine Station zum Mischen individueller Nagellacke wurden geradezu belagert.

„Der Besuch auf der IdeenExpo hat alle meine Erwartungen übertroffen“, kommentiert VdL-Präsident Peter Jansen die Messe und die Arbeit der Azubis, die den Stand auch während der Messetage betrieben haben. „Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit für unsere naturwissenschaftlich-technischen Berufe wie Lacklaborant, Chemikant oder Verfahrensmechaniker“, erläutert Jansen das Engagement bei der Nachwuchswerbung für die Lackhersteller, die sich wie die meisten Industriezweige aktiv um den Nachwuchs bemühen müssen.

Der VdL wollte die Vielfalt der bunten Branche jung und frisch darstellen und die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten attraktiv zeigen. Das ist wohl gelungen: 1660 selbstgemischte Nagellacke wurden hergestellt, 2100 Bilder entstanden in der Fotobox, in der man sich vor berufstypischen Szenerien ablichten lassen konnte. Ganze 18.500 Becher Slush-Eis wurden den Helfern fast aus den Händen gerissen, und sage und schreibe rund 100.000 mal schossen Besucher auf Molekül-Attrappen in der stets umlagerten Paintball-Kabine. Die Verweildauer auf dem Gemeinschaftstand lag laut VCI im Schnitt bei 2,5 Stunden.

„Das Engagement der Auszubildenden hat mich begeistert“, stellt VdL-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Engelmann am Ende der IdeenExpo fest. „Ich habe immer den Willen und die Lust der Azubis gespürt, ihren Messeauftritt zu etwas ganz Besonderem zu machen. Und ich habe auch gemerkt, wie stolz sie sind, ihre Branche auf so einem großen Event repräsentieren zu dürfen. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Lack- und Druckfarbenindustrie über einen so ambitionierten und intelligenten Nachwuchs verfügt.“

Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) vertritt rund 200 Lack- und Druckfarbenunternehmen mit rund 25.000 Beschäftigten gegenüber Politik, Behörden, Wissenschaft und Medien. Der Verband vertritt mehr als 90 Prozent der mittelständisch geprägten Branchenfirmen.

Frankfurt (ots)

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  • IdeenExpo: Bunte Informationen zwischen Paintball und Slush-Eis: obs/Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V./VdL

foodwatch-Marktstudie: Fast alle Frühstücksflocken und Joghurts für Kinder sind stark überzuckert

Fast alle an Kinder vermarkteten Joghurts und Frühstücksflocken sind stark überzuckert und nicht für eine gesunde Kinderernährung geeignet. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie der Verbraucherorganisation foodwatch mit insgesamt 110 Produkten. Demnach enthalten alle Joghurts und 90 Prozent der Frühstücksflocken in der Untersuchung mehr Zucker als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kinderlebensmittel empfiehlt. foodwatch analysierte auch, wie sich die von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner mit der Lebensmittelwirtschaft vereinbarten freiwilligen Zuckerreduktionsziele auf die Produkte auswirken würden. Ergebnis: Auch nach Umsetzung der Klöckner-Strategie würden die allermeisten Produkte die Vorgaben der WHO für gesunde Kinderlebensmittel nicht erfüllen. Um dies zu erreichen, müsste der Zuckergehalt bei Flocken doppelt so stark gesenkt werden, bei Joghurts sogar dreimal so stark. Die Verbraucherorganisation forderte Julia Klöckner auf, das Marketing für unausgewogene Lebensmittel an Kinder zu verbieten.

„Joghurts und Frühstücksflocken, die mit bunten Comicfiguren an Kinder vermarktet werden, sind die reinsten Zuckerbomben – daran ändert auch die freiwillige Zuckerreduktionsstrategie von Ernährungsministerin Julia Klöckner nichts. Ein überzuckerter Joghurt bleibt ein überzuckerter Joghurt, auch wenn der Hersteller den Zuckergehalt um zehn Prozent reduziert“, sagte Manuel Wiemann von foodwatch.

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hatte sich kürzlich mit den Herstellern darauf verständigt, dass diese bis 2025 freiwillig den Zuckergehalt in Kinder-Frühstücksflocken um durchschnittlich 20 Prozent und in Kinder-Joghurts um durchschnittlich zehn Prozent verringern wollen. Auch damit wären immer noch 94 Prozent der Joghurts und 87 Prozent der Frühstücksflocken aus der Marktstudie zu zuckrig. Für diese hat foodwatch alle verfügbaren Frühstücksflocken und Joghurts für Kinder in Filialen der sechs größten Einzelhändler Deutschlands (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Real und Rewe) unter die Lupe genommen. Insgesamt wurde der Zuckergehalt von 78 Frühstücksflocken und 32 Joghurts untersucht, die mit Tieren, Cartoons, Spielzeug oder durch den Zusatz von beliebten Süßigkeiten an Kinder beworben werden. Im Schnitt enthielten die untersuchten Joghurts 14 Prozent Zucker, die Frühstücksflocken sogar knapp 25 Prozent Zucker. Das liegt weit über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation: Frühstücksflocken mit einem Zuckergehalt über 15 Prozent und Joghurts mit einem Zuckergehalt über 10 Prozent gelten laut WHO als unausgewogen und sollten nicht an Kinder beworben werden.

„Eine Portion Kellogg’s Frosties enthält im Schnitt sieben Zuckerwürfel – solche Flocken wären auch nach einer Reduktion um 20 Prozent noch hoffnungslos überzuckert. Um aus einem solchen Produkt ein ausgewogenes Frühstück zu machen, wären mindestens 60 statt nur 20 Prozent Zuckerreduktion erforderlich! Das zeigt, dass die freiwillige Reduktionsstrategie der Ministerin gar nicht erst das Ziel verfolgt, Kinderlebensmittel gesund zu machen. Statt einen unwirksamen Pakt mit der Industrie zu schließen, sollte sich Julia Klöckner endlich für die Gesundheit von Kindern stark machen und das Kindermarketing für Zuckerbomben und ungesunde Snacks komplett verbieten“, sagte Manuel Wiemann von foodwatch.

Die „Kellogg’s Frosties“ mit einem Zuckergehalt von 37 Gramm pro 100 Gramm schnitten als zuckrigste Frühstücksflocken in der Marktstudie ab. Die Flocken mit dem niedrigsten Zuckergehalt, die „Rebelicious Schoko Dinger“, enthielten dagegen „nur“ 12,9 Prozent Zucker. Als zuckrigster Joghurt stellte sich in der Untersuchung der „Mars Mix mit Karamellsauce“ von Danone heraus, der 20 Prozent Zucker enthält. Der „Biene Maja Himbeere Joghurt“ von Bauer enthält mit 10,7 Gramm pro 100 Gramm zwar am wenigsten Zucker aller geprüften Joghurts, gilt laut WHO aber immer noch als unausgewogen.

foodwatch forderte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner auf, endlich dafür zu sorgen, dass nur noch ausgewogene Lebensmittel an Kinder beworben werden dürfen. Bereits im Mai 2018 hatten mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte sowie 15 Fachorganisationen eine gesetzliche Beschränkung des Kindermarketings als einen Baustein im Kampf gegen Fehlernährung und ernährungsbedingte Krankheiten gefordert. Zudem sprachen sie sich für eine verbraucherfreundliche Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben sowie eine Herstellerabgabe auf gesüßte Getränke aus. 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig oder fettleibig. Im Vergleich zu den 80er- und 90er-Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Zuletzt hat sich der Anteil auf dem hohen Niveau stabilisiert.

Die weltweit führenden Lebensmittelunternehmen haben bereits 2007 in einer freiwilligen Selbstverpflichtung versprochen, Werbung an Kinder verantwortungsvoll zu gestalten. In dem sogenannten „EU Pledge“ haben Coca-Cola, Ferrero, Nestlé & Co zugesichert, nur noch Lebensmittel, die bestimmte Nährwertanforderungen erfüllen, an Kinder unter zwölf Jahren zu bewerben. Mehrere unabhängige Untersuchungen haben gezeigt, dass diese freiwillige Selbstverpflichtung weitgehend wirkungslos bleibt.

Quellen und weiterführende Informationen:

– Marktstudie „Klöckners süße Versprechen – was bringt Julia Klöckners Zuckerreduktion für Kinderprodukte?“: www.t1p.de/0a8u
– Fotostrecke mit Kinderlebensmitteln im Test (zip-Datei-Download): www.t1p.de/9plv
– Mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte fordern Maßnahmen gegen Fehlernährung (Pressemitteilung, 02.05.2018): www.t1p.de/xtgv

(ots)

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Gemeinsam im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung

Seit einem Jahr arbeitet real erfolgreich mit der Initiative Too Good To Go zusammen, um überhängige, in ihrer Qualität jedoch einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten. Was als Pilotphase in ausgewählten real Märkten begann, wird nun erfolgreich in ganz Deutschland weitergeführt.

Zukünftig werden alle 279 Standorte an der Aktion teilnehmen. Damit ist real das bisher einzige LEH-Unternehmen, das sich bundesweit mit allen Märkten des Standortnetzes beteiligt. „Als Handelsunternehmen sind wir uns stets unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt und Gesellschaft bewusst, dazu gehört auch die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, die in unserer Unternehmensstrategie „Handeln aus Verantwortung“ fest verankert ist“, sagt real CEO Patrick Müller-Sarmiento. „Wir freuen uns daher ganz besonders, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Too Good To Go fortzusetzen.“

Auch Too Good To Go-Sprecherin und Deutschland-Chefin Laure Berment zeigte sich begeistert von der bisherigen Partnerschaft: „Wir freuen uns, unser Angebot durch die Partnerschaft mit real auf dem deutschen Markt auszuweiten. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit konnten bereits mehr als 100.000 Lebensmittelportionen vor dem Wegwerfen gerettet werden. Dies ist ein großer Erfolg für Too Good To Go und die Lebensmittelrettung. Er zeigt, dass sich die Verschwendung von gut erhaltenen Lebensmitteln leicht und effektiv vermeiden lässt, wenn man zusammenarbeitet.“

Das Prinzip der App ist schnell erklärt: Überhängige Lebensmittel, die in Ihrer Qualität jedoch weiterhin einwandfrei sind, werden von Fachkräften aus den jeweiligen Abteilungen tagesaktuell sortiert und gepackt und in der jeweiligen Kategorie wie z.B. „Obst und Gemüse“ oder „Backwaren“ über die App als „Überraschungstüte“ für rund drei Euro angeboten. Kühlpflichtige Waren wie zum Beispiel Molkereiprodukte werden nur dann einbezogen, wenn eine gekühlte Zwischenlagerung der Lebensmittel sichergestellt werden kann. Darüber hinaus wird aktuell vom verantwortlichen Projektteam geprüft, ob ein weiteres Sortiment für die Aktion aufgenommen werden kann.

Der Bestellprozess ist denkbar einfach: Nach dem Herunterladen der App können die Kunden einen real Markt mit der entsprechenden Anzahl an Portionen auswählen und direkt über die App bezahlen. Mit dem Bezahlvorgang wird dann ein Kaufbeleg generiert, den die Kunden bei der Abholung im Markt vorzeigen.

Positives Feedback von Kunden und Too Good To Go-Nutzern

Positive Resonanz gibt es sowohl seitens der Kunden als auch von den Märkten. So berichtet Dr. Kerstin Kunz, Leiterin des real Qualitätsmanagements: „Die Überraschungstüten, die der Too Good To Go-Nutzer über die App bei real bestellt, sind jedes Mal schnell vergriffen und werden im Schnitt mit 4,7 von 5 Punkten top bewertet! Das freut nicht nur uns, sondern vor allem unsere Kunden, die dabei gleichzeitig etwas Gutes tun! So sind wir gemeinsam aktiv im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung!“

Keine Konkurrenz zu den Tafeln

Neben der Too Good To Go-Partnerschaft führt real sein Engagement für die Tafeln und karitative Einrichtungen wie gewohnt fort. Aktuell arbeiten über 90 Prozent der real Märkte mit den lokalen Tafeln zusammen. Einige Tafeln verfügen jedoch über eingeschränkte Lagerungs- oder Transporteinrichtungen, sodass Too Good To Go eine ideale, ergänzende Lösung zur Lebensmittelrettung darstellt.

Start-Up Too Good To Go weiter erfolgreich

Too Good To Go ist die führende App gegen Lebensmittelverschwendung und ist bereits in 11 europäischen Ländern aktiv. Restaurants, Supermärkte, Bäckereien, Cafés, Hotels und andere Betriebe können ihre überproduzierten Speisen in der App verkaufen, Kunden können diese Lebensmittel zu einem reduzierten Preis abholen. Dadurch werden Lebensmittel nicht entsorgt und die Umweltbelastung wird verringert. Seit Anfang 2016 wurden weltweit bereits 16 Millionen Mahlzeiten vor der Vernichtung bewahrt.

Als Tochterunternehmen der Metro AG führt real zum 30.09.2018 279 SB-Warenhäuser (drei Standorte weniger als zum Vorjahresstichtag, davon zwei temporäre Schließungen aufgrund von Umbauarbeiten) in Deutschland. Hinzu kommen ein Online-Shop, ein Lebensmittel-Online-Shop sowie Click&Collect-Services. Im Geschäftsjahr 2017/18 erzielte das Unternehmen mit rund 34.000 Mitarbeitern einen Netto-Umsatz von ca. 7,1 Mrd. Euro. Weitere Informationen unter www.real.de/unternehmen und www.metroag.de

(ots)

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  • Gemeinsam im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung: obs/real GmbH/Carlos Albuquerque