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EOS Gruppe steigert erneut Umsatz und Ergebnis

Die EOS Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2018/19 um 2,3 Prozent auf 813,7 Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wuchs auf 283,6 Millionen Euro. Der internationale Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen, der zur Otto Group gehört, konnte damit bei beiden Kennzahlen einen neuen Höchstwert verbuchen. Einer der Hauptgründe für die positive Entwicklung war das große Investment in den Kauf unbesicherter und besicherter Forderungsportfolios: Im vergangenen Geschäftsjahr hat EOS 668 Millionen Euro in Forderungen und Immobilien investiert und entwickelt sich immer mehr zu einem globalen Finanzinvestor.

Einen Überblick der wichtigsten Kennzahlen gibt der EOS Online-Geschäftsbericht: https://direc.to/bC1C

Großes Investment in Forderungskäufe wird fortgesetzt

„Ich freue mich über ein äußerst zufriedenstellendes Geschäftsjahr“, sagt Klaus Engberding, Vorsitzender der Geschäftsführung der EOS Gruppe. „Sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis haben wir wieder ein hervorragendes Niveau erreicht. Trotz einer Geschäftsjahresharmonisierung im Vorjahr* konnten wir den Umsatz der EOS Gruppe steigern. Das ist ein klares Zeichen für unsere nachhaltige Geschäftsentwicklung“, so Engberding. „Neben dem unbesicherten Forderungskauf werden wir das immobilienbesicherte Geschäft deutlich ausbauen. Mit unseren datengetriebenen Technologien können wir Forderungen optimal bewerten und bearbeiten – die perfekte Basis, um weiterhin stark in weltweite Forderungskäufe zu investieren.“

* Im Berichtszeitraum 2017/18 waren rund 30 EOS Unternehmen mit 14 statt zwölf Monaten in den Konzernabschluss eingegangen.

Zur EOS Gruppe gehören mehr als 60 Unternehmen in 26 Ländern, der Konzern beschäftigt mehr als 7.500 Mitarbeitende. Seinen rund 20.000 Kunden bietet EOS über ein Partnernetzwerk smarte Services in 180 Ländern weltweit.

Deutschland bleibt wichtigster EOS Markt

Mit einem Anteil von rund 42 Prozent am Gesamtumsatz bleibt Deutschland der umsatzstärkste Markt der EOS Gruppe. Im Geschäftsjahr 2018/19 stiegen die Erlöse hier auf 341,1 Millionen Euro. „Trotz des preisaggressiven Wettbewerbs konnten wir sowohl unsere Investitionen in Forderungskäufe um rund ein Viertel steigern als auch das Treuhand-Geschäft um 18 Prozent ausbauen“, erläutert Andreas Kropp, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für den deutschen Markt. „Zudem haben wir die Investitionen in immobilienbesicherte Forderungen und zu restrukturierende Immobilien verstärkt. Unser Bestand gewerblicher Immobilien hat sich fast verdoppelt.“

Osteuropa mit Steigerung im Bereich besicherter Forderungen

In der Region Osteuropa kann sich EOS über neue Höchstwerte freuen: „Wir sind sehr stolz auf unser Ergebnis in Osteuropa im vergangenen Geschäftsjahr“, sagt Marwin Ramcke, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für diese Region. „Mit 203,2 Millionen Euro übertrifft der Umsatz den des Vorjahres um mehr als zehn Prozent. Auch das Ergebnis vor Steuern liegt deutlich über dem des vorangegangenen Jahres.“ Bei beiden Kennzahlen erreichte EOS das höchste bislang in dieser Region erzielte Niveau. „Das Investitionsvolumen in notleidende Forderungsportfolios konnten wir nochmal steigern. Vor allem in Polen und Kroatien, aber auch in Russland und der Slowakei wurde der Vorjahreswert deutlich überschritten“, so Ramcke. Insbesondere die Investitionen in besicherte Forderungen wurden ausgeweitet, in diesem Feld ist EOS mittlerweile in neun osteuropäischen Ländern aktiv. Ramcke: „Wir sehen in diesem Segment weiterhin große Wachstumschancen und planen, das Geschäftsfeld künftig auf alle unsere osteuropäischen Standorte auszudehnen.“

Wachstum in Westeuropa und Nordamerika

In Westeuropa konnte EOS seinen Umsatz, bereinigt um einen Sondereffekt, steigern. „Einer der Gründe für unsere erfreuliche Entwicklung in dieser Region waren die verstärkten Investitionen in Forderungskäufe“, kommentiert Andreas Witzig, Geschäftsführer der EOS Gruppe und zuständig für die Regionen Westeuropa und Nordamerika. „So konnten wir zum Beispiel in Frankreich ein Portfolio des Immobilienfinanzierers Crédit Immobilier de France mit einem Nennwert von 125 Millionen Euro erwerben. Auch in Österreich und der Schweiz lagen wir mit den Investitionen in notleidende Forderungen klar, in Belgien leicht über dem geplanten Volumen.“ In der Region Nordamerika konnte EOS ein Umsatzplus von gut zehn Prozent verbuchen.

(ots)

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  • EOS Gruppe steigert erneut Umsatz und Ergebnis: obs/EOS Holding GmbH/Jann Klee / EOS

Employer-Branding als entscheidender Wettbewerbsfaktor

In einer ausgeprägten Wirtschaftswelt wie wir sie heute erleben, spielt es nicht mehr nur eine Rolle als starke Marke aufzutreten. Im Gegenteil: Im Wandel der Generationen wird es für Unternehmen immer wichtiger, im Kampf um die qualifiziertesten Mitarbeiter die Nase vorn zu haben. Wer die Chance des demografischen Wandels optimal nutzen will, muss sich gekonnt an die Anforderungen der Arbeitnehmer anpassen und sich authentisch und attraktiv am Arbeitsmarkt positionieren. Das universitäre Kurzstudium der SMBS- University of Salzburg Business School sowie die Upgrade-Module zum Executive MBA in HR-Management, geben inhaltliche Antworten auf viele Fragestellungen und aktuellen Anforderungen, die sich im Personal-Management stellen.

Ein gezieltes Employer Branding und das positive Image des Arbeitgebers ist ein klarer Wettbewerbsfaktor, wenn es darum geht, sich bei Bewerbern interessant zu machen und die qualifiziertesten von Ihnen mit an Bord zu holen. Denn es geht nicht immer nur darum, mehr Bewerbungen zu erhalten, sondern vielmehr darum die passenden KandidatInnen anzulocken.

Beim erfolgreichen Employer Branding geht es Unternehmens intern vor allem um den richtigen Umgang mit der Schnittstelle zwischen Personalmanagement, Kommunikation und Marketing um den immer anspruchsvoller werdenden Personalfragen und Entscheidungen optimal gerecht zu werden.

Mit dem Executive MBA in Human Resource Management der SMBS – University of Salzburg Business School, werden ManagerInnen gezielt in Bereichen wie Personalentwicklung, der Analyse verschiedener Recruitingstrategien sowie vor allem im ebenso wichtigen Employer Branding geschult und ausgebildet um sich als attraktive Arbeitgeber-Marke von den Mitbewerbern zu differenzieren.

Das berufsbegleitende, deutsch- und englischsprachige MBA-Studium mit Schwerpunkt „Human Resource Management“ ist ein modulare aufgebauter Management Lehrgang. Nach dem Kurzstudium, das mit einem Zeugnis der Universität Salzburg abschließt, ist ein Upgrade auf den MBA möglich, den die Studierenden berufsbegleitend absolvieren können und mit dem akademischen Grad eines Executive Masters in Business Administration (MBA) der Universität Salzburg und wichtigen Management-Kenntnissen abschließen.

Weitere Informationen: https://www.smbs.at/studium/mba/human-resource-management/

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Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg gewinnen zwei Landespreise

Bei der Verleihung der Landespreise der Wirtschaftsjunioren Bayern am Wochenende räumten die Aschaffenburger Junioren gleich doppelt ab: Der „GründerTurbo“ konnte den 2. Platz in der Kategorie „bestes Kreisprojekt“ ergattern und „Plant-for-the-Planet“ gewann sogar den Hauptpreis in der Kategorie „beste Mitgliedergewinnung und Öffentlichkeitsarbeit“. Das Licht unter den Scheffel zu stellen hilft bekanntlich selten – vor allem, wenn man Dinge nach vorne bringen möchte. Deshalb ruft der bayerische Landesverband der Wirtschaftsjunioren jährlich zu einem Wettbewerb auf und sucht die besten Projekte der rund 60 bayerischen Juniorenkreise. Die Verleihung der Preise für 2019 fand im Rahmen der Landeskonferenz in Erlangen statt.

Die Aschaffenburger Junioren reichten zwei Projekte ein. Der Arbeitskreis „Plant-for-the-Planet“ nahm mit der Aktion „5.000 Bäume für Aschaffenburg“ teil. Um den Jahreswechsel herum wurden per Crowdfunding Spenden gesammelt, um 5.000 Bäume in der Gemarkung Schweinheim/Obernau zu pflanzen. Mittels Social Media wurde darauf aufmerksam gemacht, mit Erfolg: Mit einem Gesamtspendenvolumen von über 10.000 Euro konnte das ursprüngliche Ziel sogar verdoppelt werden. Entsprechend stolz war Projektleiterin Vanessa Weber von Werkzeug Weber in Aschaffenburg.

Außerdem ging der Ideenwettbewerb „GründerTurbo“ ins Rennen um die Landespreise. Das Projekt wendet sich an Menschen, die ihre Geschäftsidee vorantreiben wollen. Die ersten Schritte sind dabei für potentielle Gründer häufig am schwierigsten. Die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg setzen genau an dieser Stelle an und wollen angehenden Unternehmern mit dem „GründerTurbo“ eine Starthilfe auf dem Weg in die Selbständigkeit geben. Zusätzlich zu einem Preisgeld profitieren die Gewinner vor allem von einem Mentoring-Programm, in dem Junioren sie mit ihrer Erfahrung in den Markt begleiten. Arbeitskreisleiter ist David Schellenberger von der Schera in Großwallstadt. Neben dem reinen Wettbewerb geht es den Wirtschaftsjunioren Bayern bei der Preisverleihung auch um Inspiration und Austausch für die einzelnen Kreise. Deshalb ist es so wichtig, miteinander über die unterschiedlichen Ideen zu sprechen, diese aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Alle Teilnehmer werden in einem „Awardsbook“ zusammengefasst, ganz nach dem Motto „Tue Gutes und Rede darüber“. „Immer wenn Junioren aus anderen Kreisen nach Aschaffenburg kommen, staunen sie über unsere Projekte. Dennoch hat es einen dezenten Schubs der Landesvorsitzenden Marlen Wehner gebraucht, damit wir uns ein Herz fassen. Ein Doppel-Herz quasi, nachdem wir viele Jahre kein Projekt mehr für den Wettbewerb eingereicht hatten.“, freut sich Marc Büttner, Kreissprecher der Aschaffenburger Junioren. Der Mut wurde belohnt: Gleich zwei Preise nahmen die Aschaffenburger mit nach Hause, quasi aus dem Stand. „300 Euro Preisgeld und einen guten Wein genießen wir gemeinsam bei unserem nächsten Treffen. Wenn das kein Anreiz ist, sein Licht auch in Zukunft nicht unter den Scheffel zu stellen“, fasst Büttner selbstbewusst zusammen.

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  • Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg gewinnen zwei Landespreise: Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg

Meike Nolte erweitert Geschäftsführung der Aristo Group

Mit Meike Nolte holt sich die Aristo Group eine der profiliertesten Personalberaterinnen Deutschlands ins Führungsteam. Seit dem 01. Juli 2019 ist 34-jährige Münchnerin CEO des Personalberatungsunternehmens und ergänzt die Geschäftsführung um Firmengründer Florian Wiedner, Sebastian Bader, Alexander Gehring und Kyra Wolf. In der neuen Position ist Meike Nolte verantwortlich für das Segment Vermittlung von Festangestellten. Als führender Personaldienstleister unterstützt die Aristo Group Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik und dem Engineering für die Life-Science-Branche bei der Personalberatung und der Vermittlung von Fach- und Führungskräften. Hier wird Nolte ab sofort ihre mehr als zehnjährige Erfahrung im wachsenden Bereich des Life-Science-Recruitings einbringen.

Vor ihrem Wechsel zu Aristo arbeitete Nolte zuerst beim Personaldienstleister Progressive und dann beim Recruiting-Unternehmen Hays, wo sie den Bereich Life Science bei der Vermittlung von Festangestellten in Deutschland und Österreich komplett aufgebaut hat. Meike Nolte hat an der renommierten University of Warwick studiert und hält einen Master in „Organization Studies“ und einen Bachelor in „HR Management“.

„Die Vision der Aristo Group und das 360°-Recruitment, bei dem Strategie und Beratung sowie Suche und Auswahl eine geschlossene Einheit bilden, hat mich völlig beeindruckt. Dieses Erfolgskonzept will ich noch weiterentwickeln und gemeinsam mit dem Führungsteam ausbauen“, erklärt Meike Nolte ihre Ziele. „Die Branchenspezialisierung ist ein wesentlicher Faktor für die Zukunft und Aristo bietet seinen Kandidaten und seinen Kunden diese einzigartige Kombination von Beratung, Branchenkompetenz und Besetzungssicherheit.“

Unternehmensgründer Florian Wiedner ergänzt: „Meike hat eine außergewöhnlich große Erfahrung in unserer Branche. Ich habe bereits in der Vergangenheit mit ihr zusammengearbeitet und beobachte ihren herausragenden Erfolg schon lange mit großem Interesse. Ihre Passion passt perfekt zu Aristo.“ Für ihn ist der Eintritt von Nolte in die Geschäftsführung ein wichtiger strategischer Schritt: „Aristo ist die erfolgreichste unabhängige Personalberatung bei der Vermittlung von selbstständigen Wissensarbeitern in der Life-Science-Branche. Da ist es für uns nur die logische Konsequenz, auch bei der Vermittlung von Festangestellten die erfolgreichste Personalberatung in der gesamten DACH-Region zu werden.“

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  • Meike Nolte erweitert Geschäftsführung der Aristo Group: obs/Aristo Group/Michael Gröger

Umfrage: Beyond Burger beeindruckt Veganer und Fleischesser

Umfrage: Beyond Burger beeindruckt Veganer und Fleischesser

Der Beyond Burger ist ein neuartiger Fleischersatz, der seit Kurzem auch in Deutschland verfügbar ist. Nach den Ergebnissen einer Umfrage des Internet-Portals www.vegan.eu könnten der Beyond Burger und vergleichbare Produkte das Ernährungsverhalten grundlegend verändern.

Hauptergebnis der Umfrage ist, dass der Beyond Burger weit über das vegane und vegetarische Klientel hinaus auch bei Fleischessern sehr großen Anklang findet. Die Umfrage zeige, dass der Beyond Burger gerade von Fleischessern als Chance erlebt werde, den eigenen Fleischkonsum zu reduzieren oder gar ganz auf Fleisch zu verzichten, berichtet Psychologe Guido F. Gebauer, der die Umfrage durchführte.

Der Anklang, den der Beyond Burger bei fleischessenden Konsumenten finde, sei so hoch, dass ein tiefgreifender Wandel des Ernährungsverhaltens der gesamten Gesellschaft hin zu Fleischverzicht und pflanzenbasierter Ernährung bei zunehmender Verfügbarkeit und Vielfalt von modernem Fleischersatz möglich sei.

Die Umfrage wurde durch Gebauer im Auftrag der Gleichklang Ltd. durchgeführt, die das vegane Informations-Portal vegan.eu und die alternative Kennenlern-Plattform www.Gleichklang.de betreibt.

An der Umfrage beteiligten sich 1466 Veganer, 1428 Fleischesser, 830 Vegetarier und 217 Pescetarier (Fisch, kein anderes Fleisch). Die Gruppe der Fleischesser wurde dabei in die Untergruppen geringer Konsum (höchstens einmal in der Woche), mittlerer Konsum (zwei bis dreimal in der Woche), hoher Konsum (vier bis sechsmal in der Woche) und sehr hoher Konsum (täglich) unterteilt.

Ergebnisse der Umfrage im Detail

Bekanntheit des Beyond Burgers

Der Beyond Burger hat direkt nach Markteinführung in Deutschland eine sehr hohe Bekanntheit erreicht, die weit über den veganen oder vegetarischen Kreis hinausgeht:

Bereits vom Beyond Burger gehört hatten 95 % der Veganer, 82 % der Vegetarier, 73 % der Pescetarier, 63 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 64 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 59 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 52 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum.

Bewertung des Beyond Burgers

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass vegan, vegetarisch und pescetarisch lebende Personen in überwältigender Mehrheit den Beyond Burger positiv bewerteten und nur sehr selten negative Bewertungen abgaben. Aber auch bei den Fleischessern mit niedrigem und mittlerem Konsum brachte eine große bis deutliche Mehrheit positive Haltungen zum Beyond Burger zum Ausdruck.

Bei Fleischessern mit hohem Konsum hielten sich Befürwortung und Ablehnung die Waage. Erst bei Fleischessern mit sehr hohem Konsum überwog die Ablehnung, wobei aber auch hier noch je nach Frage jeder vierte bis fünfte Befragte eine positive Haltung zum Beyond Burger einnahm.

Die Bewertungen im Einzelnen:

Tolle Sache: dieser Bewertung stimmten 93 % der Veganer, 90 % der Vegetarier und 89 % der Pescetarier zu. 83 % der Fleischesser mit niedrigem Konsum, 71 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 42 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 27 % der Fleischesser schlossen sich dieser Bewertung ebenfalls an.

Mehr solcher Produkte erwünscht: dieser Meinung waren 93 % der Veganer, 92 % der Vegetarier, 92 % der Pescetarier, 82 % der Fleischesser mit niedrigem Konsum, 72 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 42 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 21 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum.

Alles nur ein Hype: dieser Aussage stimmten zu 4 % der Veganer, 7 % der Vegetarier, 9 % der Pescetarier, 14 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 24 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 55 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 72 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum

Ist unnatürlich: diese Auffassung vertraten 5 % der Veganer, 9 % der Vegetarier, 10 % der Pescetarier, 17 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 26 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 52 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 69 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum.

Welche Auswirkungen auf Umwelt, Tiere und Gesundheit werden erwartet?

Nahezu alle Veganer, Vegetarier und Pescetarier gaben in der Umfrage positive Auswirkungen des Beyond Burger auf Umwelt und Tiere an. Aber auch eine große Mehrheit der Fleischesser mit niedrigem und mittlerem Konsum sah den Beyond Burger als Instrument zu mehr Umweltschutz und Tierschutz. Selbst ca. ein Drittel der Fleischesser mit hohem Konsum schloss sich dieser Bewertung an. Lediglich bei den Fleischessern mit sehr hohem Konsum sanken diese Werte stark ab.

Kritischer fiel in allen Gruppen die Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen aus. Moderner Fleischersatz, wie der Beyond Burger, wird demnach nicht per se als ein Gesundheitsprodukt gesehen.

Allerdings ist der Beyond Burger nach Ansicht von Gebauer ohnehin gerade auch für Kreise gedacht, die ansonsten Fastfood konsumierten, sodass der Beyond Burger für diese Personen eine vergleichsweise gesündere Alternative darstellen könnte.

Die Bewertungen im Einzelnen:

Schützt die Umwelt: dies meinten 89 % der Veganer, 81 % der Vegetarier, 74 % der Vegetarier, sowie 64 % der Fleischesser mit niedrigem Konsum, 53 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum und 31 % der Fleischesser mit hohem Konsum. Bei den Fleischessern mit sehr hohem Konsum bejahten diese Aussage lediglich 19 %.

Rettet Tiere: dies war die Meinung von 97 % der Veganer, 94 % der Vegetarier, 92 % der Pescetarier, 82 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 67 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 46 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 25 % der Fleischesser mit hohem Konsum

Gut für die Gesundheit: davon gingen aus 41 % der Veganer, 49 % der Vegetarier, 50 % der Perscetarier, 38 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 28 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 12 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 7 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum.

Wird Beyond Burger Ernährungsverhalten verändern?

Eine knappe Mehrheit der Fleischesser mit geringem Konsum, aber auch fast die Hälfte der Fleischesser mit mittlerem Konsum erwarten sich durch den Beyond Burger und vergleichbare Produkte Hilfe für den Verzicht auf Fleisch. Selbst bei den Fleischessern mit hohem Konsum erwartete einer von sechs Befragten durch den Beyond Burger und vergleichbare Produkte Unterstützung beim eigenen Fleischverzicht.

Diese Ergebnisse weisen nach Ansicht von Gebauer auf ein bei Fleischessern weit verbreitetes Bedürfnis zum Fleischverzicht und eine bei vielen Fleischessern bestehende Bereitschaft zum Umstieg auf pflanzliche Alternativen hin.

Die Bewertungen im Einzelnen:

Hilft mir selbst, auf Fleisch zu verzichten: dies gaben an 44 % der Veganer, 54 % der Vegetarier, 63 % der Pescetarier, 53 % der Fleischesser mit geringem Konsum, 45 % der Fleischesser mit mittlerem Konsum, 15 % der Fleischesser mit hohem Konsum und 7 % der Fleischesser mit sehr hohem Konsum.

Verhilft Fleischverzicht in der Gesellschaft zum Durchbruch: diese Ansicht bejahten 93 % der Veganer, 87 % der Vegetarier, 85 % der Pescetarier, 65 % der Fleischesser mit niedrigem Fleischkonsum, 52 % der Fleischesser mit mittlerem Fleischkonsum und immerhin 31 % der Fleischesser mit hohem Konsum. Lediglich bei den Fleischessern mit sehr hohem Fleischkonsum stimmten nur 11 % der Befragten dieser Aussage zu.

Resümee

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen nach Ansicht von Gebauer, dass der Beyond Burger als Vorreiter für einen modernen Fleischersatz bei allen Ernährungsgruppen Anklang findet. Während nahezu alle Veganer und Vegetarier vom Beyond Burger angetan seien, finde er auch bei Fleischessern mit geringem und mittlerem Konsum sehr hohe Zustimmung. Diesen sogenannten Flexitariern, die nach Erhebungen ca. 40 % der Bevölkerung ausmachten, böten der Beyond Burger und vergleichbare Produkte einen einfachen Weg, um den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und letztlich gänzlich auf Fleisch zu verzichten.

Bemerkenswert sei aber ebenfalls, dass der Beyond Burger bei jedem dritten Teilnehmer mit hohem Fleischkonsum ebenfalls positiven Anklang finde und immerhin jeder sechste von ihnen mit seiner Hilfe den eigenen Fleischkonsum reduzieren wolle. Erst bei den Teilnehmern mit sehr hohem Konsum (täglich) sinke diese Bereitschaft stark ab.

Die Umfrageergebnisse weisen nach Meinung von Gebauer darauf hin, dass der moderne Fleischersatz – anders als traditionelle vegane Produkte – offenbar auch Fleischesser begeistern könnten.

Dadurch eröffne sich die Möglichkeit eines gesamtgesellschaftlichen Veränderung des Ernährungsverhaltens. Bei sinkendem Absatz könnte die Rentabilität der sehr hohen Ressourcenaufwand erfordernden Fleischproduktion verloren gehen, was einen Umstieg zu pflanzenbasierten Produkten weiter beschleunigen könnte.

Rückenwind erhielten Produkte, wie der Beyond Burger, durch wissenschaftliche Forschungsbefunde, die verheerende Auswirkungen der Fleischerzeugung für Umwelt und Klima belegten. Entsprechend sei selbst eine große Mehrheit der Fleischesser mit niedrigem und mittlerem Fleischkonsum davon überzeugt, dass der Beyond Burger für die Umwelt die bessere Alternative sei. Auch diese Überzeugung erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Konsumenten zunehmend Produkte, wie den Beyond Burger an Stelle von Fleisch verzehren werden.

Ausführliche Informationen zur Stichprobe und zu vielen weiteren Ergebnissen finden sich in diesem Artikel auf vegan.eu: http://ots.de/qWEhzm

(ots)

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  • Umfrage: Beyond Burger beeindruckt Veganer und Fleischesser: obs/Gleichklang Limited/BYMTDigital

Digital Leader Award 2019: Das sind die Gewinner

– Die Gewinner des diesjährigen Digital Leader Award stehen fest:
Aus 111 Einreichungen hat eine Expertenjury die besten
Digitalisierungsprojekte und -strategien Deutschlands ausgewählt
– Die Gewinner wurden bei der gestrigen Winners Night in den BOLLE
Festsälen in Berlin verkündet
– Einen Sonderpreis erhielt das Unternehmen STABILO für den
EduPen, einen Stift, der mithilfe moderner Sensorik Kindern
hilft, ihre Handschrift – und somit auch ihren Lernerfolg – zu
verbessern
– Auf der Veranstaltung wurde auch der Digital Newcomer des Jahres
ausgezeichnet, der mithilfe eines Online-Votings bestimmt wurde
Das sind Deutschlands digitale Vorreiter: Die besten der eingereichten Digitalprojekte wurden von einer Expertenjury ausgewählt – und bei der Winners Night am 27. Juni in den BOLLE Festsälen in Berlin ausgezeichnet. Der Digital Leader Award ist Teil der Digital Leader Initiative von IDG Business Media und Dimension Data Deutschland und wird seit 2016 jährlich vergeben – in diesem Jahr mit einem Rekord von 111 eingereichten Bewerbungen.

„Die Auswahl der diesjährigen Gewinner des Digital Leader Awards war keine leichte Entscheidung – vielmehr lieferten sich zahlreiche spannende Projekte ein Kopf-an-Kopf-Rennen“, so Jury-Mitglied Sylvia List, General Manager Go-to-Market Solutions bei Dimension Data in Deutschland. „Der Wettbewerb zeigt somit einmal mehr, wie viele innovative Unternehmen und Organisationen in Deutschland die Digitalisierung bereits seit Jahren mit umfassenden Digitalisierungsstrategien vorantreiben, um so die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.“

Dies sind die Gewinner des Digital Leader Award 2019 (jeweils alphabetisch nach Kategorie geordnet):

In der Kategorie „Culture“ werden Projekte ausgezeichnet, die mit Hilfe digitaler Technologien und Prozesse die Felder Zusammenarbeit, Talententwicklung und Mindset innerhalb ihrer Organisation transformiert haben. Hier überzeugte die Jury die DAK-Gesundheit: Unter dem Motto „Tradition trifft Innovation“ will sie zum Vorreiter unter den Krankenkassen im Bereich Digitalisierung werden. Innovationen werden unter anderem durch einen Digitalisierungs-Beirat sowie eine offene, kreative Unternehmenskultur gefördert.

In der Kategorie „Project“ steht die Entwicklung und Implementierung konkreter Produkte und Lösungen im Digitalbereich im Fokus. Die Sieger, das Großkraftwerk Mannheim und CAIRO, haben mit dem Projekt „Blueception“ einen eigenen KI-Service von Grund auf entwickelt. Dieser ist in der Lage, technische Zeichnungen automatisch zu erfassen und zu analysieren.

Bei der Kategorie „Society“ liegt das Augenmerk auf Projekten im öffentlichen Raum, im gesellschaftlichen Kontext oder in Behörden und staatlichen Institutionen. In dieser Kategorie überzeugten Bayer, die RWTH Aachen und das IT-Unternehmen Atos, die einen Algorithmus entwickelt haben, der das Potenzial und die Chancen von Quantum Computing für die personalisierte Medizin veranschaulicht.

In der Kategorie „Startup“ werden Ideen, Projekte und Konzepte aus der Gründerszene ausgezeichnet. Hier setzte sich das Startup Talentwunder durch. Talentwunder hat eine Technologie entwickelt, die als Suchmaschine fürs Recruiting dient. Auf Basis von Daten aus sozialen Medien können Unternehmen damit die für sie passenden Talente finden und ansprechen.

In der Kategorie „Strategy“ stehen ganzheitliche, unternehmensweite Digitalisierungsstrategien im Mittelpunkt. Hier hat der erfolgreiche Wandel vom traditionellen Fertigungsbetrieb zum Vorreiter für Industrie 4.0 und Smart Metering des Unternehmens Lorenz durch seine Strategie der „Smarten Fabrik für intelligente Messgeräte“ die Jury überzeugt.

Zudem wurde in diesem Jahr ein Sonderpreis „Digitize Education“ vergeben. Die Auszeichnung ging an das Unternehmen Stabilo für ihren EduPen. Der EduPen analysiert mithilfe der in den Stift eingebauten Sensoren die Handschrift von Kindern. Auf Basis der Analyseergebnisse hilft er, das Schriftbild in Zusammenarbeit mit Lehrern und Eltern zu verbessern und den Lernerfolg der Kinder zu erhöhen.

Die Jury des Digital Leader Award setzt sich aus Digitalisierungsexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammen. Auf Basis eines umfangreichen Kriterienkatalogs, der sowohl die eingesetzte Technologie als auch weitere Faktoren wie Leadership und Innovationskultur miteinbezieht, wurden alle eingereichten Bewerbungen eingehend geprüft und unabhängig entschieden, wer zu Deutschlands Digital Leadern gehört.

Digitale Innovatoren gesucht! Der Digital Newcomer des Jahres steht fest

Gemeinsam mit dem Netzwerk Global Digital Women und der Entrepreneur University wurden auf der gestrigen Veranstaltung zudem digitale Talente mit dem „Digital Newcomer Award“ ausgezeichnet. Dieser Preis wird via Online-Voting entschieden. Hier setzte sich Rosina Geiger, SAP SE, zusammen mit ihren Kollegen Ignatz Schatz und Christian Bacher, durch die erfolgreiche Umsetzung des Programms SAP Startup Accelerator, gegen rund 20 Mitbewerber durch. Geiger hat mit ihren Kollegen das Programm SAP Startup Accelerator aufgebaut, das nicht nur ausgewählten Startups im IoT-Bereich im SAP DATA SPACE in Berlin Platz zum Netzwerken und Arbeiten bietet, sondern u. a. auch ein spezielles Mentoring-Programm beinhaltet.

Die Preisverleihung fand gestern in den BOLLE Festsälen in Berlin vor rund 300 Top-Entscheidern der deutschen Wirtschaft statt.

Bad Homburg (ots)

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  • Digital Leader Award 2019: Das sind die Gewinner: "obs/Dimension Data Germany AG & Co./Tobias Tschepe"

Ohoven: ZEW-Konjunkturdaten sind Alarmsignal für die Bundesregierung

Zu den heute veröffentlichten ZEW-Konjunkturdaten erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die negativen Nachrichten zur Wirtschaftsentwicklung reißen nicht ab. Nachdem die deutsche Konjunktur 2019 bereits von anderen Forschungsinstituten abgeschrieben wurde, rücken auch die heutigen Zahlen des ZEW Deutschland immer weiter in die Nähe einer Rezession. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen sind ein Alarmsignal für die Bundesregierung, nun endlich geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Statt die Belastungen für die Wirtschaft immer weiter zu erhöhen, müssen konkrete Entlastungsschritte her. Insbesondere der an den Standort Deutschland gebundene Mittelstand leidet massiv unter hohen Kosten und bürokratischen Auflagen. Auftragsrückgänge, Anträge auf Kurzarbeit, Stellenstreichungen und Gewinneinbrüche dürfen von der Politik nicht länger ignoriert werden. Als Sofortmaßnahme mit Signalcharakter sollte die komplette Abschaffung des Soli für alle zum Jahresende 2019 beschlossen werden.“

(ots)

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Produktinnovation im Großmarkt METRO bringt die Beyond Sausage nach Europa

Als erster Großhändler auf dem europäischen Kontinent bietet METRO Deutschland die Beyond Sausage an. Die Wurst aus rein pflanzlichen Zutaten überzeugt als Alternative zur klassischen Bratwurst. Damit können auch traditionelle Gastronomie-Betriebe und Imbisse ihr veganes Angebot erweitern.

Seit kurzem ist die Beyond Sausage in allen deutschen METRO und METRO GASTRO Großmärkten dauerhaft verfügbar. Die pflanzenbasierte Bratwurst wird zunächst im 10er und 50er Pack angeboten. METRO Deutschland ist der erste Großhändler in Europa, der den innovativen Artikel des Herstellers Beyond Meat im Angebot hat. Bereits im November 2018 hatte METRO den Beyond Burger in die deutschen Regale gebracht. Ende März 2019 folgte der probierfreundliche 10er Pack. „Der anhaltende Erfolg des Artikels hat uns bewogen, uns um die Listung weiterer Produkte von Beyond Meat zu bemühen“, erklärt Markus Thaller, Category Manager Fleisch & Wurst METRO Deutschland. „Wir sind überzeugt, dass die Fans des Beyond Burger auch von der Beyond Sausage begeistert sein werden.“

Erste Bratwurst aus Erbsenprotein

Die pflanzenbasierte Bratwurst gilt als weltweit erste ihrer Art, die aussieht, brutzelt und geschmacklich überzeugt wie die klassische Version aus Schweinefleisch. Die Rezeptur wurde wie bereits beim Beyond Burger von einem Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren entwickelt, um eine überzeugende Fleischalternative aus pflanzlichem Protein zu schaffen. Erbsen, Reis und Ackerbohnen liefern die Basis, Rübensaft verleiht der Wurst die Farbe, Kokosnussöl macht sie saftig. Statt eines Naturdarms wird eine Hülle auf Algenbasis verwendet. Damit besteht das Produkt zu 100 Prozent aus pflanzlichen Stoffen. Dabei enthält sie kein Soja, kein Gluten und keine gentechnisch veränderten Zutaten. Gegenüber der klassischen Schweinefleisch-Bratwurst punktet die Beyond Sausage außerdem mit einem höheren Eiweiß- und einem geringeren Fettanteil. Darüber hinaus enthält die Wurst quasi kein Cholesterin und hat weniger Kalorien.

Alternative für die Gastronomie

Damit spricht Beyond Sausage nicht nur hundertprozentige Veganer, sondern auch ernährungsbewusste Food-Enthusiasten an. Das macht die pflanzenbasierte Alternative eines Klassikers der deutschen Küche auch für die Gastronomie hoch interessant. „Gerade traditionelle deutsche Restaurants und Imbisse tun sich bisher mitunter schwer, ihren Gästen vegane Alternativen anzubieten“, weiß Markus Thaller. „Mit der Beyond Sausage bieten wir unseren Kunden aus der Gastronomie jetzt ein qualitativ und geschmacklich hochwertiges Produkt, mit dem sie diese Nachfrage decken können.“

Über METRO Deutschland

Die METRO Deutschland GmbH betreibt mit rund 14.000 Mitarbeitern 103 Großmärkte und 11 Belieferungsdepots in Deutschland. Rund vier Millionen Kunden vertrauen auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens. METRO versteht sich als Partner unabhängiger Unternehmer und setzt mit Großmärkten, Belieferungsservices, vernetztem Kundenmanagement und digitalen Lösungen die Standards von morgen. METRO Deutschland ist Teil von METRO, einem führenden internationalen Großhändler mit Food- und Nonfood-Sortimenten, der auf die Bedürfnisse von Hotels, Restaurants und Caterern (HoReCa) sowie von unabhängigen Händlern spezialisiert ist. Das Unternehmen ist in 36 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2017/18 erwirtschaftete METRO einen Umsatz von 36,5 Mrd. EUR. Mehr Informationen über METRO finden Sie unter www.metroag.de sowie über METRO Deutschland unter www.metro.de.

Mit der der Online-Plattform DISH (Digital Innovations and Solutions for Hospitality) erweiterte METRO sein digitales Serviceangebot für unabhängige Unternehmen. Die Plattform ist abrufbar unter www.dish.co.

(ots)

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  • METRO bringt die Beyond Sausage nach Europa: Beyond Meat.

Ford erzielt deutlichen Absatzsprung im ersten Halbjahr 2019

– Ford hat 143.354 Pkw in den ersten sechs Monaten des Jahres in
die Zulassungen gebracht; plus 5,7 Prozent im Vergleich um
Vorjahreszeitraum
– Ford wächst damit stärker als die Automobilindustrie in
Deutschland und trägt maßgeblich zum Wachstum der Branche bei
– Kumulierter Pkw-Marktanteil von 7,8 Prozent liegt 0,4
Prozentpunkte über dem Vergleichszeitraum in 2018
In der ersten Hälfte dieses Jahres wurden 143.354 Pkw der Marke Ford in Deutschland zugelassen. Dieses Ergebnis geht mit einer Absatzsteigerung von 7.673 Zulassungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einher. Während die Zulassungen aller Hersteller im ersten Halbjahr um 0,5 Prozent gegenüber der ersten Jahreshälfte 2018 angestiegen sind, hat Ford einen Zuwachs von starken 5,7 Prozent erzielt. Auch beim kumulierten Marktanteil hat der Hersteller aus Köln erneut zugelegt: Dieser beläuft sich auf 7,8 Prozent und liegt damit 0,4 Prozentpunkte über dem in 2018.

Besonders beliebt bei den Neuwagenkäufern waren im ersten Halbjahr die Modelle Ford Focus mit 31.889 Zulassungen, Ford Fiesta mit 23.210 Zulassungen und der Ford EcoSport 14.669 Zulassungen.

Laut eigenen Angaben hat Ford auch bei den leichten Nutzfahrzeugverkäufen weiter gepunktet. 27.258 leichte Nutzfahrzeuge wurden in der ersten Jahreshälfte an Kunden ausgeliefert. Das führt zu einem Plus von fast 5.000 verkauften Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beziehungsweis einem Wachstum von 22,4 Prozent.

„Ich freue mich über den positiven Verlauf des ersten Halbjahres. Mit unserem exzellent aufgestellten und attraktiven Produktportfolio sowie unserer hochmotivierten Handelsorganisation haben wir die besten Voraussetzungen, um den eingeschlagenen Wachstumskurs auch in zweiten Jahreshälfte weiter fortzusetzen“, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

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Gold statt Facebook-Geld: Deutsche zeigen kaum Interesse an virtuellen Währungen

Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint: Deutsche sehen Kryptowährungen skeptisch und hegen noch größere Zweifel an Bitcoin und Co. als vor einem Jahr. Das Vertrauen in Gold und Bargeld als Anlage hingegen ist gestiegen. BearingPoint-Experte sieht „fehlende Preisstabilität und Informationsmangel“ als Gründe für geringe Akzeptanz. Den Nutzen von Social-Media-Währungen wie die von Facebook angekündigte „Libra“ erkennen die meisten Befragten nicht.

63 Prozent der Deutschen kennen sich nach eigenen Angaben mit so genannten Kryptowährungen nicht gut aus, 94 Prozent haben Bitcoin und Co. bisher nicht genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint. 43 Prozent der Befragten haben zwar schon einmal von Kryptowährungen gehört, wissen aber nicht, wie diese funktionieren. Drei Viertel der Befragten sind der Meinung, dass Kryptowährungen keine geeignete Anlageform sind.

Dr. Robert Bosch, Partner bei BearingPoint im Bereich Financial Services, dazu: „Die fehlende Preisstabilität und Informationsmangel sind Hauptgründe für die geringe Akzeptanz von Kryptowährungen. Für Verunsicherung unter den deutschen Anlegern haben vor allem die Achterbahnfahrten des Bitcoin-Kurses gesorgt. Zudem fehlt oft das grundlegende Verständnis zur Funktionalität der virtuellen Währungen.“

Im Vergleich zum Vorjahr – die Umfrage wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt – ist zudem das generelle Bewusstsein für die digitalen Zahlungsmittel gesunken. Gaben 2018 noch 88 Prozent der Verbraucher an, Kryptowährungen zu kennen oder bereits davon gehört zu haben, sind es 2019 nur noch 80 Prozent.

Junge Männer nutzen Kryptowährungen am meisten

Wie im Vorjahr zeigt sich eine deutliche Differenz zwischen Männern und Frauen: Während 21 Prozent der männlichen Umfrage-Teilnehmer angeben, sich bereits näher mit Kryptowährungen beschäftigt zu haben oder diese zu nutzen, sind es unter den Frauen nur acht Prozent. Auch das Alter spielt bei den tatsächlichen Nutzern eine Rolle. 14 Prozent der 18-24-Jährigen benutzen Kryptowährungen. Bei den Befragten, die 55 Jahre oder älter sind, sind es nur drei Prozent.

Trotz Facebooks Libra: Kaum Interesse an Social-Media-Geld

Erst kürzlich sorgte der Internetriese Facebook mit der Ankündigung zu einer eigenen Kryptowährung, dem so genannten Libra Coin, für Aufsehen. Zu den möglichen Vorteilen von virtuellen Zahlungsmitteln in sozialen Netzwerken befragt, zeigen sich die Deutschen jedoch skeptisch: 66 Prozent sehen keinen besonderen Mehrwert des Digitalgelds. Immerhin 20 Prozent können sich Kryptowährungen als Zahlungsmittel für Produkte in den sozialen Medien vorstellen. 16 Prozent glauben, dass man damit User für das Anschauen von Werbung entlohnen könnte.

„Die Privatwirtschaft ist hier wieder einmal weiter als die deutsche Politik. Während Facebook seine eigene digitale Währung ankündigt, fehlen in Deutschland noch immer die nötigen Regularien und Gesetze. Dass viele Verbraucher Kryptowährungen als unsicher empfinden, ist auch ein politisches Problem“, kommentiert Dr. Robert Bosch von BearingPoint.

Preisstabilität: Vertrauen in Gold und Bargeld am größten

Das Vertrauen in die Preisstabilität von Kryptowährungen sinkt weiter: In der Gesamtheit stufen nur 17 Prozent der Umfrage-Teilnehmer die virtuelle Währung als vertrauenswürdig ein. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahr und sogar 15 Prozent weniger als 2017. Gold hingegen gewinnt gegenüber dem Vorjahr sogar noch an Vertrauen. Insgesamt 84 Prozent halten es für preisstabil. Dicht dahinter folgt das Bargeld: 81 Prozent glauben, dass sie der Preisstabilität von Bargeld vertrauen können.

Bei den bevorzugten Anlageformen scheint Gold ebenfalls die erste Wahl der Deutschen zu bleiben. 79 Prozent der Befragten halten es für eine sichere Anlage. 63 Prozent glauben, dass staatliche Währungen geeignet für eine Vermögensanlage sind. Kryptowährungen sind unter den Anlegern hingegen unbeliebt. Dreiviertel der Befragten sind der Meinung, dass sie keine geeignete Anlageform sind. Nur drei Prozent halten es für sehr wahrscheinlich, dass Kryptowährungen staatliche Währungen ersetzen könnten.

Über die Studie

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage von YouGov Deutschland im Auftrag von BearingPoint, an der zwischen dem 17. und 19. Juni 2019 insgesamt 2020 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Die Erhebung wurde zum vierten Mal in Folge mit vergleichbarem Forschungsdesign durchgeführt und untersucht Wahrnehmung und Nutzungsverhalten virtueller Zahlungstechnologien in Deutschland.

/ots)

Bildquellen

  • Gold statt Facebook-Geld: obs/BearingPoint GmbH