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Smarte Umkleide: Mode-Shopping in einer neuen Dimension

Klamotten kaufen ist anstrengend. Das denken nicht nur Männer. Ausziehen, anprobieren, wieder anziehen, andere Größe besorgen, wieder ausziehen, anprobieren, wieder anziehen, andere Farbe holen und so weiter. Und dann an der Kasse stehen, zahlen, die Tüten nach Hause tragen. Gefällt es zu Hause immer noch? Wenn nein, beginnt das Drama mit dem Umtausch und einer weiteren Shopping-Tour von Neuem. Dank digitaler Lösungen könnte all dies der Vergangenheit angehören. Scala, der Weltmarktführer für Digital-Signage-Lösungen, präsentiert im Rahmen der EuroShop vom 16.-20. Februar in Düsseldorf eine smarte Umkleidekabine, die sowohl Kunden als auch den Handel begeistern dürfte.

„Es gibt eine hervorragende Alternative zum anstrengenden Fashion-Shopping 1.0 und zum Klamotten-Kaufen auf den gängigen Online-Shops. Der stationäre Handel hat alle Chancen, diesen Wettbewerb für sich zu entscheiden, wenn er sich digitalisiert und shoppen zu einem echten Erlebnis macht“, erklärt der Handelsexperte und Scala-Manager Matthias Hofmann. „Wer dem Kunden maximalen Service schenkt, ihm Mühen abnimmt, Fragen unverzüglich beantwortet und Alternativen präsentiert, an die er selbst noch nicht gedacht hat, kann Faszination auslösen – und seinen Umsatz steigern.“ Die Lösung: Eine smarte Umkleide, in der alles virtuell ausprobiert werden kann – ohne permanentes An- und Ausziehen, ohne weite Wege und zugleich mit dem besten Service, den ein Geschäft in Sachen Beratung und Information geben kann. Die von Scala entwickelte smarte Umkleide bietet alles, was sich Modeliebhaber wünschen. Sie erkennt, welche Kleidungsstücke mit in die Kabine genommen worden sind und wie man diese am besten kombiniert. Sie zeigt Alternativen auf, wie zum Beispiel andere Schnitte oder Farben, macht Vorschläge für ergänzende Accessoires und gibt Informationen über die Materialien, die Herstellung oder die Marke. Zudem ermöglicht sie dank eines vernetzten Spiegels eine Rund-um-Ansicht des neuen Looks – also auch von hinten. Alle Varianten können ausprobiert und mittels Videochat direkt den Lieben zuhause präsentiert werden, so dass ein unmittelbares Feedback möglich wird. Verschiedene Lichtverhältnisse und Szenerien können kreiert werden, um zu sehen, wie der Style zu unterschiedlichen Tageszeiten oder Anlässen wirkt. Auch das Posten den neuen Outfits über Social Media ist direkt aus der Umkleide möglich. Und natürlich lässt sich mittels eines Klicks ein Verkaufs- und Servicemitarbeiter anfordern, der neue Kleidungsstücke hineinreicht oder beratend zur Seite steht.

„Es ist das perfekte Shopping-Erlebnis“, verspricht Hofmann, der die smarte Umkleide bereits für ausgewählte Handelshäuser konzipiert. Auch die Themen Privatsphäre und Datenschutz bleiben gewahrt. „Unsere smarte Umkleide verbindet sich mit dem Mobiltelefon des Kunden, so dass alle Daten und Bilder privat bleiben. Der Handel bekommt keinen Zugriff auf die persönlichen Daten“, versichert Hofmann. Auch der Bezahlvorgang und die Lieferung lässt sich über die smarte Umkleide steuern. „Darf ich das gleich anbehalten“ wird so zur Selbstverständlichkeit. Bequem shoppen, zahlen und nachbestellen wird so leichter, als dies die Kunden aus dem reinen Online-Handel kennen. „Das ist die Zukunft des stationären Handels und die ultimative Chance, im Wettbewerb mit dem Online-Handel zu bestehen“, ist sich Hofmann sicher. Dank Digital Signage erschlössen sich neue Einkaufserlebnisse und Services. Scala verbindet mit seiner smarten Umkleide verschiedene Technologien: Augmented Reality, Virtual Reality, Near-Field-Communication, Social- und Cloud-Lösungen. „Es ist die modernste Form, Bildschirme zur Verkaufsförderung einzusetzen und die innovativste Lösung für den Textil- und Fashion-Handel, die es derzeit auf dem Markt gibt“, so Hofmann abschließend. Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine im Rahmen der EuroShop vereinbart werden.

Nichtraucher gleich Anfang 2020: Peter Phillip Koss ist in Österreich auf Tour!

Die Aktion ist eingeschlagen wie eine Bombe: Im November letzten Jahres hat der bekannte Mental-Coach Peter Phillip Koss aus Deutschland tausende österreichische Raucher übers Radio von ihrer Nikotinabhängigkeit befreit. Es gibt wohl niemanden, der nicht von dieser spektakulären Nichtraucherentwöhnung gehört hat. Viele haben Freunde oder Bekannte, die so in nur 15 Minuten ihr Laster endlich überwinden konnten, oder sogar selbst an der Tiefenentspannung teilgenommen. Alle, die dazu keine Gelegenheit hatten, können sich jetzt eines der begehrten Tickets für die Tour des Hypnoseexperten sichern – der Startschuss dazu ist gerade gefallen.

„Zum Jahreswechsel haben wie immer viele Menschen den Vorsatz gefasst, das Rauchen aufzuhören. Das ist allerdings leichter gesagt als getan – jedenfalls dann, wenn man es mit der Willensmethode versucht“, weiß Peter Phillip Koss. „Menschen, denen es gelingt, durch eisernen Willen auf Zigaretten zu verzichten, kultivieren vom ersten Tag des Nichtrauchens an ein Gefühl des Verzichts. Diejenigen, die mit der Hypno-Active-Methode aufhören, müssen sich darüber keine Sorgen machen. Sie müssen außerdem auch keine Angst vor Entzugserscheinungen oder einer Gewichtszunahme haben“, weiß der erfahrene Coach. Wer seinen Körper mit reiner Willenskraft zu etwas zwingt, was das Unterbewusstsein nicht mitträgt, der wird mit der geplanten Verhaltensänderung scheitern. Nur, wenn das Unterbewusstsein auf neue Verhaltensmuster programmiert wird, kann man diese erfolgreich im Bewusstsein umsetzen – ohne Stress und innere Gegenwehr.

In Österreich hängen besonders viele Menschen am Nikotin: Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2014 raucht fast jeder vierte Österreicher, während es im EU-Durchschnitt nur etwa jeder fünfte ist. Dabei bläst ein durchschnittlicher Raucher jedes Jahr rund 2.000 Euro in die Luft. „Wer mit dem Rauchen aufhört, erspart sich nicht nur jede Menge Stress und Ausgrenzung, er tut auch noch etwas Sinnvolles für seinen Geldbeutel“, betont der erfolgreiche Raucherentwöhner. In ausgewählten Städten können interessierte Österreicher ab sofort die Wirksamkeit der Hypno-Active-Methode live erleben.

Die Hypno-Active-Methode ist eine besondere Weiterentwicklung der Hypnose. „Das Geheimnis des Erfolgs liegt im Unterbewussten – der Schaltstelle, an der sich entscheidet, ob Menschen ihre Ziele erreichen oder eben nicht“, erklärt Peter Phillip Koss, in dessen Seminaren der Teilnehmer nicht die Kontrolle über sich abgeben muss, wie dies bei der klassischen klinischen Tiefenhypnose der Fall ist. Entsprechend ist die Methode auch für solche Patienten oder Menschen sehr gut geeignet, die Angst vor einem Kontrollverlust haben. Tiefenentspannung eignet sich nicht nur zur Raucherentwöhnung, sondern auch zur Gewichtsabnahme, zur Stressreduktion, für Sportler, die ihre Leistung optimieren wollen oder Führungskräfte und Manager, die noch besser und schneller ihre Ziele erreichen wollen und in bestimmten Momenten Spitzenleistungen abrufen müssen. Erfolg ist quasi garantiert: Sollte jemand nach dem Seminar innerhalb eines Jahres wieder anfangen zu rauchen, so darf er den kompletten Kurs bis zum Erfolg kostenfrei wiederholen. Interessierte Österreicher können ab sofort in allen Landeshauptstädten die Wirksamkeit der Hypno-Active-Methode live erleben:

Januar 2020, 18.30 – VAZ (St. Pölten)

Januar 2020, 15.00 – Austria Trend (Wien) Januar 2020, 18.30 – Austria Trend (Graz) Januar 2020, 18.30 – Holiday Inn (Villach) Februar 2020, 18.30 – Central Linz (Linz) Februar 2020, 18.30 – Austria Trend (Salzburg) Februar 2020, 18.30 – Kulturhaus Dornbirn (Dornbirn) Februar 2020, 15.00 – Austria Trend (Innsbruck)

Alle Infos zu den Seminaren – auch denen, die in Deutschland angeboten werden – gibt es unter www.hypno-active.com oder telefonisch unter 0049 (0)88416082599 und 0043 (0)720511666. Dort kann man sich auch gleich zu den Seminaren anmelden. Unter diesen Servicetelefonnummern werden zu Bürozeiten auch unverbindliche Vorabfragen beantwortet. Die Teilnehmerzahl der Seminare ist aus therapeutischen Gründen begrenzt, weshalb sich schnelles Handeln auszahlt.

 

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  • Peter Phillip Koss: Peter Phillip Koss

Deutsche Arbeitnehmer blicken vorsichtig optimistisch auf 2020 Randstad Studie: 54 % erwarten verbesserte Wirtschaftslage

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Zahlreiche Experten erwarten für 2020 nur noch ein verhaltenes Wirtschaftswachstum oder sogar eine leichte Rezession. Aber die Arbeitnehmer in Deutschland sind weiterhin zuversichtlich, wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer zeigt.

Die Bundesbank hat die Wachstumsprognose für 2020 gesenkt, die Commerzbank erwartet gar eine leichte Rezession für dieses Jahr. Dennoch beurteilen die Arbeitnehmer in Deutschland die Lage positiv. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers: „54 % der Befragten erwarten, dass die wirtschaftliche Lage 2020 besser wird als 2019“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Arbeitgeber werden als sicher angesehen

Zudem geben 67 % der Befragten an, dass sie für ihr Unternehmen eine positive Entwicklung erwarten. „Das bedeutet, dass manche Arbeitnehmer mit einer schlechten Gesamtentwicklung rechnen, sich selbst und ihren Arbeitgeber allerdings in einer guten Ausgangsposition für 2020 sehen. Das schafft ein Gefühl der Sicherheit“, so Petra Timm von Randstad Deutschland.

Vertrauen stützt privaten Konsum

Der Optimismus der Arbeitnehmer kann dazu beitragen, dass die wirtschaftliche Lage in Deutschland tatsächlich gut bleibt, erklärt Petra Timm: „Wenn die Arbeitnehmer Vertrauen in die Wirtschaft und in die Sicherheit ihres eigenen Arbeitsplatzes besitzen, dann hat das positive Auswirkungen auf den privaten Konsum, der eine wichtige Säule der Wirtschaft ist.“ Fehlende politische Impulse oder eine sich verschlechternde weltweite Konjunktur könne der private Konsum allein allerdings nicht ausgleichen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Das Randstad Arbeitsbarometer wurde 2003 eingeführt und deckt heute 34 Märkte auf der ganzen Welt ab. Für die Studie werden regelmäßig tausende Arbeitnehmer in Europa, Asien-Pazifik und Nord- und Südamerika befragt. Das Randstad Arbeitsbarometer macht daher sowohl lokale als auch globale Wirtschaftstrends sichtbar.

Eschborn (ots)

SCHOTT steigert Umsatz und plant Rekord-Investitionen

– Geschäftsjahr 2018/2019: Umsatz steigt um 5,1 % auf 2,2 Milliarden Euro
– 275 Millionen Euro EBIT und 206 Millionen Euro Jahresergebnis
– Mit 320 Millionen Euro höchste Investitionen der Unternehmensgeschichtegeplant
Die SCHOTT AG setzte auch im Geschäftsjahr 2018/19 ihren Wachstumskurs fort. Die wesentlichen Finanzkennzahlen haben sich weiter positiv entwickelt oder blieben auf dem guten Niveau des Vorjahres.

„Wir konnten unsere Prognosen des vergangenen Jahres einhalten und die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre fortführen – trotz einer nicht einfachen Weltwirtschaftslage. Mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sind wir daher zufrieden“, betonte Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstandes, auf der Bilanzpressekonferenz.

Der Umsatz des internationalen Technologiekonzerns stieg um 5,1% auf rund 2,2 Mrd. Euro. Leicht verbessert werden konnte das operative Ergebnis (EBIT), das nunmehr bei 275 Mio. Euro liegt. Der Konzernjahresüberschuss beträgt 206 Mio. Euro. Zum erfolgreichen Geschäftsjahr haben alle drei Segmente – Precision Materials, Optical Industries und Home Appliances – beigetragen. Besonders dynamisch zeigte sich das Geschäft bei Spezialglas für Pharmaverpackungen und den daraus hergestellten Ampullen, Fläschchen, Spritzen und Karpulen. Dagegen war die schwierige Lage der Automobilindustrie auch bei SCHOTT spürbar: Vor allem der Bereich Electronic Packaging mit seinen Komponenten für den Bereich Automotive litt unter dieser Entwicklung. Gleichzeitig bieten Zukunftsthemen, wie autonomes Fahren und Elektromobilität, neue Chancen für Spezialgläser.

Investitionen deutlich gesteigert, Eigenkapital stabil

Für Investitionen in Sachanlagen wurden im Geschäftsjahr 257 Millionen Euro aufgewendet, ein Plus zum Vorjahr von 38%. Gut die Hälfte davon floss in deutschsprachige Standorte. Fertiggestellt wurde unter anderem der Ausbau des Glaskeramik-Kompetenzzentrums im Werk in Mainz, um die hohe Nachfrage nach ZERODUR® Glaskeramik zu bedienen. Die größte Auslandsinvestition war der Ausbau der Fertigungskapazitäten eines bestehenden Werkes in Indien, sowie der Bau einer neuen Fabrik in China.

Bei der Vorstellung der Bilanz wies Finanzvorstand Dr. Jens Schulte darauf hin, dass die Eigenkapitalquote mit 32% auf einem soliden Niveau geblieben sei. „Damit verfügt das Unternehmen über eine gute finanzielle Stabilität und genügend Spielraum für organisches Wachstum, aber auch für Akquisitionen.“ Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 16.200 Beschäftigte, davon 5.800 in Deutschland.

Im Bereich M&A Transaktionen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr durch den Erwerb des Marktführers MINIFAB das Diagnostik-Geschäft um Kunststofflösungen erweitert werden: Das australische Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Auftragsproduktion von Mikrofluidik-basierten Diagnostikprodukten.

Ausblick auf Geschäftsjahr 2019/2020: Kapazitätsausbau und Weichenstellung Richtung Klimaneutralität

Nach einem soliden Start in den ersten drei Monaten geht SCHOTT für das gesamte Geschäftsjahr von einem Umsatzanstieg zwischen 3 und 6 % aus. Positive Impulse erwartet der Technologiekonzern unter anderem durch eine steigende Nachfrage von Spezialglas für Pharmaverpackungen, sowie Ultradünnglas für faltbare Mobilgeräte der Zukunft.

Für das Geschäftsjahr 2019/2020 plant SCHOTT mit 320 Mio. Euro die höchsten Investitionen in seiner Firmengeschichte. Einen Schwerpunkt hierbei bilden Kapazitätserweiterungen im Geschäft mit Pharmaverpackungen in China und Indien. In Deutschland wird SCHOTT unter anderem in Müllheim im Bereich Pharmaverpackungen, sowie in Mainz und Jena in seine Fertigungskapazitäten bei Spezialgläsern investieren.

Gleichzeitig will SCHOTT sein Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz verstärken. „Mit Blick auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Weiterentwicklung haben wir uns ein klares Ziel gesetzt: Wir wollen SCHOTT zu einem klimaneutralen Unternehmen machen. In diesem Geschäftsjahr werden wir die Weichen dafür stellen und entsprechende Maßnahmen konsequent angehen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Heinricht.

biofruit möchte in der Gastronomie und Handel noch mehr Bioqualität etablieren

Der Lebensmitteleinzelhandel erkennt zunehmend, dass Bio auch eine Frage der exklusiven Produktinszenierung ist. Der Bereich Frische ist die Visitenkarte jedes Supermarktes.

Bei biofruit handelt es sich um einen der bekanntesten Premium-Händler für Bio-Obst und -Gemüse auf dem deutschen Markt. Das inzwischen als Premium-Handelsmarke bekannte Unternehmen aus Düren bietet Shop-in-Shop-Lösungen und Full-Service an – wertet so die Obst- und Gemüse-Abteilungen auf – und sorgt so für spürbar mehr Umsatz im Lebensmittelhandel.

biofruit möchte sowohl in der Gastronomie als auch im Handel noch mehr Bioqualität etablieren. Dabei liegt ihr Augenmerk darauf, dass Bio exzellent inszeniert und dargestellt wird, damit der Verbraucher auch visuell sofort die Wertigkeit des Nahrungsmittels erkennt. Wer Premium sagt, muss auch Bio sagen lautet das Credo des Unternehmens. Dabei wird bei biofruit für jedes seiner Produkte eine lückenlose Transparenz gewährleistet – vom Erzeuger bis zum Konsumenten.

Biofruit bedeutet Bio Obst und Bio Gemüse von sorgfältig ausgewählten Erzeugern. Ein breites Bio-Sortiment von dauerhaft verlässlicher Qualität. Schadstofffreiheit, möglichst kurze Lieferwege und eine überwältigende Vielfalt sind dabei die biofruit-Versprechen. Deswegen ist biofruit nicht nur Lieferant, sondern auch Partner für Category-Management, Produktinszenierung, Marketing, Produktpräsentation und Verkostung, wie man am Schlemmer-Wochenende im Dornseifer Frischemarkt in Siegen miterleben konnte.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

ZDF-Politbarometer Januar 2020 Grüne: Erfolgreiche Zukunft eher mit einem Kurs Richtung Mitte

Seit der Gründung der Grünen vor 40 Jahren hat sich die Partei deutlich verändert. Gerade in den letzten Jahren hat sie sich Richtung politischer Mitte entwickelt. Auch für die Zukunft sind die meisten Befragten der Meinung, dass ein weiterer Kurs Richtung Mitte für die Grünen besonders erfolgversprechend ist: 53 Prozent aller Befragten und 46 Prozent unter den Anhängern der Grünen sehen das so. 10 Prozent bei allen und ebenso viele in den eigenen Wählerreihen glauben, dass ein Kurs stärker nach links der erfolgreichere ist. 29 Prozent (Grüne-Anhänger: 42 Prozent) sehen für die Zukunft keine Notwendigkeit größerer Veränderungen (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“).

Trotz dieser Entwicklung und trotz der zunehmenden Wichtigkeit des Themas Klimawandel traut nur gut ein Drittel (36 Prozent) aller Befragten den Grünen zu, die Bundesregierung zu führen und den Kanzler zu stellen. 61 Prozent trauen das der Partei nicht zu. Die Skepsis in dieser Hinsicht ist besonders stark bei den Anhängern von AfD, FDP und CDU/CSU ausgeprägt. Bei den Anhängern der Grünen hingehen sehen 71 Prozent die Kanzlerfähigkeit ihrer Partei als gewährleistet an.

Projektion Bundestagswahl

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, gäbe es im Vergleich zum Dezember 2019 nur leichte Veränderungen: Die Union käme auf 27 Prozent (unverändert), die SPD auf 14 Prozent (plus 1), die AfD auf 14 Prozent (unverändert), die FDP auf 7 Prozent (minus 1), die Linke auf 9 Prozent und die Grünen auf 23 Prozent (beide unverändert). Die anderen Parteien zusammen lägen bei 6 Prozent (unverändert). Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen weiterhin als einziges Zweier-Bündnis eine Mehrheit, für Grün-Rot-Rot würde es nicht reichen.

Frische Kräfte für die Bundesregierung

Obwohl sich die Zufriedenheit mit der Bundesregierung zum Jahresbeginn verbessert hat, stimmen 80 Prozent aller Befragten und genauso viele auch innerhalb der Anhängerschaft der CDU/CSU der Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder zu, dass es bis zur Sommerpause „neue und frische Kräfte“ in der Bundesregierung geben solle. Dagegen sind lediglich 14 Prozent (CDU/CSU-Anhänger: 18 Prozent).

Top Ten

Wenn es um die Beurteilung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten Politikerinnen und Politikern geht („Was halten Sie von?“), liegt Angela Merkel weiter auf Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen Durchschnittswert von 1,4 (Dez.: 1,3). Es folgen Robert Habeck mit 1,3 (Dez.: 1,0), Olaf Scholz mit 0,8 (Dez.: 0,6), Heiko Maas mit 0,7 (Dez.: 0,6) und Markus Söder mit unveränderten 0,5. Danach kommen Jens Spahn mit 0,2 (Dez.: 0,4), Christian Lindner mit 0,0 (Dez.: 0,2) und Friedrich Merz ebenfalls mit 0,0 (Dez.: 0,3). Horst Seehofer ist mit minus 0,3 (Dez.: 0,0) wieder in den Negativbereich abgerutscht. Schlusslicht bleibt Annegret Kramp-Karrenbauer mit minus 0,8 (Dez.: minus 0,5).

Organspende

Im Bundestag wird am Donnerstag, 16. Januar 2020, über die Widerspruchslösung beim Thema Organspende abgestimmt. 61 Prozent fänden es gut, wenn zukünftig jeder nach seinem Tod automatisch Organspender ist, sofern dem zuvor nicht widersprochen wurde. 36 Prozent finden das nicht gut.

Brexit und die Folgen für die EU

Auch wenn es – ähnlich wie in den Vormonaten – 68 Prozent aller Befragten nicht gut finden, dass Großbritannien Ende Januar aus der EU austreten wird (egal: 21 Prozent; gut: 9 Prozent), glauben nur 37 Prozent, dass dieser Austritt den Zusammenhalt innerhalb der EU schwächen wird. 11 Prozent erwarten sogar eine Stärkung, und die meisten (46 Prozent) rechnen deshalb nicht mit großen Veränderungen. Generell sprechen sich 63 Prozent dafür aus, dass sich die EU-Staaten zukünftig enger zusammenschließen sollten, 22 Prozent plädieren für eine größere Eigenständigkeit der Nationalstaaten und 12 Prozent sehen keine Notwendigkeit, in dieser Hinsicht etwas zu ändern.

Konflikt Iran-USA

Trotz des militärischen Schlagabtausches zwischen den USA und dem Iran glauben nur 29 Prozent, dass es zu einem Krieg zwischen den beiden Staaten kommen wird (glaube nicht: 66 Prozent). 60 Prozent vertreten die Auffassung, dass bei der Lösung dieses Konflikts die EU mehr Verantwortung übernehmen sollte und 36 Prozent sehen das nicht so.

Vertrauen in die USA und Russland

Kaum jemand (4 Prozent) hat ein starkes Vertrauen in die USA unter Trump, wenn es um die Lösung internationaler Konflikte geht. Das ist mit 15 Prozent in Russland unter Putin auch nicht wesentlich größer, allerdings haben 57 Prozent in die USA überhaupt kein Vertrauen, bei Russland sind das nur 25 Prozent (weniger starkes Vertrauen: USA 38 Prozent; Russland 57 Prozent).

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 13. bis zum 15. Januar 2020 bei 1.282 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei werden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 29 Prozent, SPD: 16 Prozent, AfD: 7 Prozent, FDP: 5 Prozent, Linke: 9 Prozent, Grüne: 29 Prozent.

Mainz (ots)

Verantwortung ist anziehend – Nachhaltige Kleidung bei Kaufland

Der Lebensmittelhändler Kaufland setzt sich für die Gestaltung nachhaltiger Lieferketten von Textilien ein. Vom Anbau der Rohstoffe über den Einsatz umweltverträglicher Substanzen bei der Verarbeitung bis zur Einhaltung hoher sozialer Standards werden alle Bereiche mit in die Prozessgestaltung einbezogen. „Das schafft man nur, wenn alle Beteiligten auf Augenhöhe zusammenarbeiten“, sagt Johannes Mahrholdt, Geschäftsführer Einkauf Non Food bei Kaufland.

Rundum nachhaltiges Sortiment

Eine gerade herausgebrachte, nachhaltig gestaltete Sportkollektion aus recyceltem Kunststoff und die Zertifizierung sämtlicher Eigenmarken-Baumwollartikel nach dem Öko-GOTS-Standard (Global Organic Textile Standard) sowie dem neuen nachhaltigen Textilsiegel „Der Grüne Knopf“ machen das umfassend nachhaltige Textilsortiment bei Kaufland aus. Besonders viel Wert wird auf Transparenz und Fairness gelegt. „Deshalb haben wir in unseren Produktionsländern eigene Mitarbeiter vor Ort, die täglich zu den Lieferanten rausfahren. Und auch ich bin regelmäßig dort, um mir ein Bild machen zu können und die Bedingungen und die Menschen kennenzulernen. So findet ein viel besserer Wissensaustausch statt und wir können sichergehen, dass die Bedingungen wirklich eingehalten werden“, so Mahrholdt.

Dialogveranstaltung zu „Verantwortungsvollem Handeln im Handel“ in Berlin

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen im Rahmen seiner Dialogreihe zu den Themen „Haltungsbedingungen in der konventionellen Tierhaltung“ und „Nachhaltiger Pflanzenschutz“ diskutiert. Daran anknüpfend nutzt Kaufland den Jahresanfang nun direkt, um mit relevanten Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die textile Lieferkette zu sprechen. Gemeinsam mit dem Verlag des Tagesspiegels hat das Unternehmen am kommenden Mittwoch, den 15. Januar 2020, eingeladen, um unter dem Titel „Verantwortungsvolles Handeln im Handel“ über transparente und nachhaltige Lieferketten zu diskutieren. Sprecher werden unter anderem Dr. Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Antje von Broock (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Kathrin Krause (Verbraucherzentrale Bundesverband), Stefanie Sabet (Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie) und Johannes Mahrholdt (Kaufland) sein.

Über Kaufland

Kaufland ist ein international tätiges Einzelhandelsunternehmen mit rund 1.300 Filialen und rund 132.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Ob in Deutschland, Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien, Kroatien oder der Republik Moldau, überall steht Kaufland für hohe Qualität, große Auswahl, günstige Preise und einen einfachen Einkauf. Das Unternehmen bereitet aktuell seinen Markteintritt in Australien vor. Kaufland ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa gehört und hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In den Zielen und Prozessen von Kaufland ist das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit (CSR) tief verankert. So achtet das Unternehmen besonders auf die nachhaltige Gestaltung des Sortiments, dabei macht es sich für ökologische und regionale Landwirtschaft stark. Kaufland setzt sich für verantwortungsvolle und artgerechtere Produktions- und Haltungsbedingungen sowie den Erhalt natürlicher Lebensräume ein. Das umfangreiche Sortiment bietet den Kunden eine große Auswahl an umweltfreundlichen und fair gehandelten Produkten.

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter www.kaufland.de/presse.

 

(ots)

Eurowings-Flüge sind zu 83 Prozent pünktlich

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Ein 50 Millionen Euro teures Investitionsprogramm für höhere Pünktlichkeit der Billigfluggesellschaft Eurowings hat im vergangenen Jahr offenbar Wirkung gezeigt. Eurowings habe ihre Gäste 2019 zu 83 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht, sagte der Operativ-Geschäftsführer der Airline, Michael Knitter, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag-Ausgabe). Erreicht wurde das Ziel mit zeitlichen Puffern, Zusatzmaschinen und Einschränkungen beim Handgepäck. In Köln und Düsseldorf hat Eurowings nach eigenen Angaben ihre Pünktlichkeit im Jahr 2019 um zwölf beziehungsweise zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr verbessert. „Wir haben Wort gehalten und unseren Kunden im vergangenen Jahr wieder einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb geboten“, sagte Knitter weiter.

Die Lufthansa-Tochter hatte im Sommer 2018 mit erheblichen Verspätungen zu kämpfen. Diese waren nur zum Teil durch externe Effekte verursacht, sondern auch hausgemacht.

 

(ots)

Bewusster und nachhaltiger: Das kauften die ALDI SÜD Kunden in 2019

Neues Jahr, neue Vorsätze: Ganz oben auf der Liste steht bei vielen Menschen der Wunsch nach einer nachhaltigeren und bewussteren Ernährung. Ein Blick auf das Kaufverhalten der ALDI SÜD Kunden im Jahr 2019 bestätigt, dass dies nicht nur ein Trend zum Jahresbeginn ist. So hat ALDI SÜD im vergangenen Jahr sowohl mehr frisches Obst und Gemüse als auch Fleisch aus nachhaltiger Tierhaltung verkauft.

ALDI SÜD bietet mehr als 350 Bio-Produkte aus nahezu allen Warenbereichen an. Auch in 2019 hat der Discounter sein Angebot in diesem Bereich stark ausgeweitet. Mit dem größeren Sortiment steigt auch die Nachfrage – vor allem nach Bio-Obst und -Gemüse. Neben Karotten, Kartoffeln und Tomaten in Bio-Qualität griffen die Kunden besonders häufig zur Bio-Gurke und Fairtrade-Bio-Banane. Seit März 2019 verzichtet ALDI SÜD bei der Banane und der Salatgurke auf die Plastikfolie und spart damit jährlich mehr als 460 Tonnen Plastik ein. „Auch ohne Verpackung können wir unsere Gurke frisch und in gleicher Qualität anbieten“, erklärt Christoph Wenig, Corporate Buying Director bei ALDI SÜD. „Das kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Seit dem Verzicht auf die Plastikhülle kaufen sie die unverpackte Gurke häufiger.“

Beliebt trotz Schönheitsfehler: Die „Krummen Dinger“

Auch die „krummen“ Äpfel mit kleinen Schönheitsfehlern nahmen die ALDI SÜD Kunden besonders oft mit nach Hause und zeigten damit: Sie schmecken genauso gut wie ihre makellosen Geschwister. Erst im vergangenen Dezember hatten ALDI Nord und ALDI SÜD das Angebot an krummem Obst um Äpfel mit Hagelschaden erweitert. Die sogenannten Wetteräpfel sind Äpfel, die in dieser Saison unter extremen Wettereinflüssen gelitten haben und durch zu viel Sonne oder Hagel gezeichnet sind.

Vegane und vegetarische Produkte kommen gut an

Die Nachfrage nach vegetarischen Produkten, gekennzeichnet mit dem V-Label, ist im Vergleich zu 2018 gewachsen. Dies lässt sich am Beispiel der veganen Burger-Alternative veranschaulichen: Die ALDI SÜD Kunden haben den pflanzlichen „Wonder Burger“ im August 2019 – im Monat der Einführung – genauso häufig gekauft wie die „Hamburger vom Rind“. Laut dem ProVeg e.V. ist ALDI SÜD der Händler, der mit Abstand die meisten Produkte mit V-Label im Sortiment anbietet. Auch das sonstige vegane Sortiment erfreut sich großer Beliebtheit. Für die große vegane Vielfalt wurde ALDI SÜD im vergangenen Jahr gemeinsam mit ALDI Nord bereits zum zweiten Mal von der Albert Schweitzer Stiftung als veganfreundlichster Discounter ausgezeichnet. Auffällig ist zudem die starke Nachfrage nach pflanzlichen Milchalternativen wie dem Kokos-, Reis-, Soja-, Hafer- oder Mandeldrink. Besonders beliebt: Der Bio-Haferdrink.

Mehr Fisch und Fleisch aus besserer Tierhaltung

Besonders angesagt waren in 2019 bei den Kunden Fischartikel. Lachs ist bei den ALDI SÜD Kunden die Nummer eins, dicht gefolgt von Forelle und Wolfsbarsch. Insgesamt kauften die Kunden, verglichen zum Vorjahr, rund zehn Prozent mehr Fisch bei ALDI SÜD ein – alle Fischprodukte aus dem Standard- und Saisonsortiment sind nachhaltig. Gleichzeitig nahmen die ALDI SÜD Kunden in 2019 mehr Frischfleischartikel aus besserer Tierhaltung mit nach Hause. Dies belegt der Verkauf der Bio-Fleischprodukte und der ALDI SÜD Eigenmarke „Fair & Gut“.

 

(ots)

„FACTUREE – Der Online-Fertiger“ nimmt mit ISO 9001-Zertifizierung Vorreiterrolle im Markt ein

Der Online-Fertiger FACTUREE (www.facturee.de) ist jetzt nach ISO 9001 zertifiziert. Das CNC-Fertigungsnetzwerk ermöglicht seinen Kunden durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen. Die Zertifizierung unterstreicht, dass das Unternehmen ein kontinuierlich verbessertes Qualitätsmanagementsystem und die damit verbundene hohe Leistungsfähigkeit besitzt. FACTUREE ist der erste Anbieter in seinem Segment, der über diese Zertifizierung verfügt. Für das Unternehmen ergibt sich damit ein deutlich gesteigertes Marktpotenzial.

„Bei Fertigungsbetrieben mit eigenen Maschinen ist die Zertifizierung nach ISO 9001 weit verbreitet, bei Fertigungsnetzwerken ist sie jedoch klar eine Ausnahme. Wir erreichen damit eine Alleinstellung, denn keiner unserer direkten Mitbewerber verfügt über eine derartige Zertifizierung“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, und ergänzt: „Einige Unternehmen dürfen technische Komponenten wie Dreh- und Frästeile ausschließlich bei ISO 9001-zertifizierten Fertigungsunternehmen einkaufen. Nun können wir auch diese Zielgruppe, von der wir zuvor bereits häufig Anfragen hatten, bedienen.“

Kurze Lieferzeiten bei gleichzeitig hohen Qualitätsmaßstäben Die cwmk GmbH operiert unter dem Markennamen FACTUREE als Online-Fertiger. Das Unternehmen verfügt über ein umfangreiches und stetig wachsendes Produktionsnetzwerk von über 250 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung und Oberflächentechnik. Mehr als 1500 CNC-Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Somit sind stets freie Kapazitäten und kurze Lieferzeiten gegeben. Gleichzeitig stellt FACTUREE hohe Qualität sicher: Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nun nach ISO 9001 zertifiziert ist.

„Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass unser Qualitätsmanagementsystem gemäß den spezifischen Anforderungen der Norm dauerhaft aufrechterhalten, weiterentwickelt und fortlaufend verbessert wird. Die Auditoren haben uns offiziell bestätigt, dass wir insgesamt über ein überdurchschnittlich gut funktionierendes und wirksames Managementsystem verfügen, das von den Mitarbeitern geschätzt und beachtet wird“, erklärt Benjamin Schwab.

Die ISO 9001 baut auf sieben Grundsätzen auf: Kundenorientierung, Führung, Engagement von Personen, prozessorientierter Ansatz, Verbesserung, faktengestützte Entscheidungsfindung und Beziehungsmanagement. Mit dem damit einhergehenden Qualitätsmanagementsystem wird die Arbeit strukturiert, Leistung gesteigert und die Basis für nachhaltige Entwicklungen und Wettbewerbsfähigkeit geschaffen.

 

(ots)