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Nach Corona-Verunsicherung: Angebotsmieten für Einzelhandelsflächen leicht gesunken, Nachfrage zieht wieder an

Die Corona-Pandemie hat den Einzelhandel hart getroffen. Von einem Tag auf den anderen mussten zahlreiche Geschäfte schließen und wussten nicht, wann sie wieder öffnen dürfen. Seit Ende April durften einzelne Läden wieder nach und nach öffnen. Aus Basis der eigenen Daten hat ImmoScout24 Gewerbe untersucht, wie Corona den Markt für Einzelhandelsimmobilien im ersten Halbjahr 2020 verändert hat.

Nach Corona-Verunsicherung: Nachfrage nach Einzelhandelsflächen zieht wieder an
Die Corona-Pandemie hat Gewerbeimmobiliensuchende deutschlandweit verunsichert. Mit den Kontakteinschränkungen sind die Kontaktanfragen bei Anbietern von Einzelhandelsflächen zur Miete stark zurückgegangen. Im Zuge der Lockerungen stieg die Nachfrage von April bis Juni wieder sprungartig um 97,4 Prozent an. Die deutschlandweite Nachfrage hat sich damit weitgehend erholt: Im Juni gingen bei Anbietern von Einzelhandelsflächen zur Miete in der deutschlandweiten Betrachtung wieder so viele Kontaktanfragen ein wie zum Jahresanfang (- 0,1 Prozent). Vergleicht man die deutschlandweiten Werte für Juni 2020 mit den Vorjahreswerten von Juni 2019 ist die Nachfrage sogar um 48,3 Prozent gestiegen.

Für die deutschen Top7-Städte – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart - zeigt sich auf ImmoScout24 Gewerbe ein ähnlicher Verlauf: Zu Beginn der Corona-Pandemie ging die Nachfrage deutlich zurück, um im April im Zuge der Lockerung bis Juni 2020 um 98,3 Prozent anzuziehen. Insgesamt liegt die Nachfrage nach Einzelhandelsimmobilien zur Miete in den Top 7-Städten damit noch um 3,3 Prozent unter dem Januar-Wert. Im Jahresvergleich Juni 2019 zu Juni 2020 stieg die Nachfrage in den Top7-Städten nach Einzelhandelsflächen zur Miete um 43,7 Prozent. In Berlin liegen die Nachfrage-Werte ebenfalls wieder fast auf dem Jahresanfangswert (- 2,1 Prozent) und um 56,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

„Der Schock saß bei Suchenden nach Einzelhandelsflächen tiefer als bei den Mietern und Käufern im Wohnimmobilienmarkt. Viele Unternehmen waren damit beschäftigt, ihre Betriebe durch die Krise zu steuern. Jetzt da die meisten Geschäfte öffnen dürfen, nimmt die Suche nach der passenden Gewerbeimmobilie wieder Fahrt auf. Schaut man sich die Entwicklung der Nachfrage im Jahresvergleich an, sieht man, dass der Bedarf an Einzelhandelsflächen enorm hoch und seit letztem Jahr stark gestiegen ist“, erklärt Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24.

Anbieter halten sich zurück

„In Folge der Corona-Pandemie und der vorübergehenden Ladenschließungen könnte man vermuten, dass der Leerstand und das Angebot an Einzelhandelsflächen zunehmen. Das zeigt sich in unseren Daten bislang nicht. Die schwierige Lage des Einzelhandels schlägt sich bislang nicht auf das Angebot durch“, erklärt Dr. Thomas Schroeter.

Das deutschlandweite Angebot an Einzelhandelsflächen zur Miete hat auf ImmoScout24 Gewerbe seit Januar um 4,5 Prozent abgenommen. Auf Ebene der deutschen Top-7-Städte verzeichnet ImmoScout24 Gewerbe ebenfalls einen leichten Angebotsrückgang von 1,9 Prozent seit Beginn des Jahres. Nach einem Tief im März und einem Rückgang um 8,7 Prozent, erholte sich das Angebot und liegt im Juni um 11,6 Prozent über den März-Werten. In der Hauptstadt zeigt sich im Jahresverlauf ebenfalls ein März-Tief. So ging das Angebot an Einzelhandelsflächen zur Miete in Berlin von Januar bis März um 12,1 Prozent zurück. Seitdem steigt es wieder und liegt um 15,2 Prozent über dem März-Wert und 1,2 Prozent über dem Januar-Wert.

Mieten für Einzelhandel werden günstiger

„Vermieter von Einzelhandelsflächen scheinen in der Krisenphase zunächst abgewartet und sich neu orientiert zu haben, bis sie ihre Objekte wieder verstärkt angeboten haben“, beschreibt Dr. Thomas Schroeter die Lage: „Wir sehen allerdings einen deutlichen Rückgang der Angebotsmieten – ein Indiz dafür, dass Anbieter sich der temporär gesunkenen Nachfrage nach Einzelhandelsflächen anpassen. Ob die Preise langfristig sinken, bleibt abzuwarten.“

Deutschlandweit lagen die Angebotsmieten für Einzelhandelsflächen im Juni bei 13,25 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Januar entspricht das einem Minus von 6,8 Prozent. Damals lagen die Angebotsmieten bei 14,21 Euro pro Quadratmeter. In den deutschen Top7-Städten sind die Angebotsmieten ebenfalls rückläufig. Sie sanken um 4,3 Prozent von 26,02 Euro pro Quadratmeter auf 24,90 Euro pro Quadratmeter im Vergleichszeitraum. In Berlin sind die Mietpreise für Einzelhandelsimmobilien um 9,4 Prozent von Januar bis Juni gesunken. Aktuell liegt die durchschnittliche Angebotsmiete bei 22,97 Euro pro Quadratmeter. Im Januar lag der Quadratmeterpreis bei 25,35 Euro.

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  • Entwicklung der Angebotsmieten: ImmoScout24

Interne Hürden, geschönte Bewerbungen, fehlende Digitalisierung: Das sind die sechs Nerv-Faktoren für Personaler

Die Suche nach neuen Talenten wird für Recruiter nicht nur durch den noch immer so gut wie leergefegten Markt erschwert, sondern auch durch komplizierte und langwierige Prozesse. Das hat eine Studie im Auftrag des Jobportals JobMatch.pro ergeben. Bei der Erhebung wurden Personalverantwortliche in Tiefeninterviews nach ihren Erfahrungen im Recruitmentprozess befragt. Interne Hürden, geschönte Bewerbungen oder fehlende Digitalisierung stellen viele Firmen noch immer vor große Herausforderungen bei der Mitarbeitersuche. „Dadurch kommt es zu unnötigen Verzögerungen und Bewerbungen von guten Leuten werden zu spät oder gar nicht beantwortet. Somit verlieren Unternehmen in einigen Fällen Talente an die Konkurrenz. Oder sie lassen frustrierte Bewerber zurück“, sagt Peter Steinbach, Gründer und Geschäftsführer von JobMatch.pro. Die neue Jobplattform nennt die sechs Nerv-Faktoren aus Sicht von Geschäftsführern und Personalern.

1. Interne Hürden

Das Anforderungsprofil an den neuen Mitarbeiter ist oft schwierig zu definieren. Unterschiedliche unternehmensinterne Ansprüche oder Veränderungen im laufenden Bewerbungsprozess kosten viel Zeit und sind mit hohem Abstimmungsaufwand verbunden. Die Frage nach den Fähigkeiten, die ein Kandidat mitbringen muss, ist dabei entscheidend und stellt die Grundlage für den weiteren Verlauf dar.

2. Zeitaufwendige Eingabe von Profil-Details

Ist das Bewerberprofil klar, muss es in den verschiedenen Kanälen vor der Veröffentlichung online angelegt werden. Dabei unterscheiden diese sich meist stark in Aufbau und Format der Stellenanzeige, sodass der Aufwand für eine hohe Sichtbarkeit der Stelle enorm ansteigt. Zudem müssen viele Felder manuell ausgefüllt werden mit Formulierungen über das Unternehmen und die Stelle.

3. Unzureichende Digitalisierung der Prozesse

Die Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf vielen verschiedenen Online-Plattformen zieht häufig ein Problem nach sich: Nicht jedes Jobportal ist mit jeder internen Bewerbermanagementsoftware kompatibel. Das verlangsamt und verkompliziert die Prozesse für ohnehin knapp besetzte Recruiting-Abteilungen. Hinzu kommen auch immer wieder postalisch eingehende Bewerbungen. Diese werden zwar seltener, sie verursachen jedoch einen unverhältnismäßig hohen Bearbeitungsaufwand, weil sie eingescannt, abgelegt und gegebenenfalls sogar postalisch beantwortet werden müssen.

4. Diskrepanz zwischen schriftlicher Bewerbung und mündlichem Gespräch

Erschwerend kommt hinzu, dass viele Unterlagen unvollständig, austauschbar oder in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle offensichtlich unpassend sind. Bei der Durchsicht ist dadurch Mehraufwand für die Personalverantwortlichen programmiert. Sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einem gegenseitigen Kennenlernen interessiert, verläuft das Gespräch oft anders als erwartet. „Stehen sich beide Parteien physisch gegenüber, folgt nicht selten Ernüchterung. Eine schriftlich überzeugende Bewerbung bedeutet nicht automatisch, dass der Bewerber diesen Eindruck auch persönlich vermittelt. Hier besteht oft eine extreme Diskrepanz, so dass der ganze zeitintensive Prozess im Voraus vergeblich war“, weiß Steinbach.

5. Zu hoher Ressourcenaufwand

Ungebündelt über den gesamten Tag eingehende Bewerbungsmails erfordern ständig Zeit und Aufmerksamkeit, wodurch der Fokus für andere Themen verloren geht. Gibt es mehrere potentielle Kandidaten, werden für die Vorauswahl erneut Ressourcen benötigt. Darüber hinaus erfordern die Bewerbungsgespräche selbst Zeit- und Raumaufwand und nehmen eigentlich freie Kapazitäten ein.

6. Abspringen von Kandidaten

Besonders ärgerlich ist es, wenn der ganze aufwändige Prozess im Vorfeld umsonst war. Das ist dann der Fall, wenn bereits ausgewählte Kandidaten kurz vor der Vertragsunterschrift noch abspringen. Bewerbungsprozesse, die sich über Wochen hinziehen und bei denen der Bewerber keinerlei Feedback über den momentanen Stand bekommt, bleiben meist ergebnislos und schrecken bereits im Vorfeld ab.

Zusammenfassend zeigt die Befragung, dass umständliche und langsame Prozesse die Personalsuche erschweren und zum Teil dazu führen, dass nicht immer die perfekte Besetzung für eine Stelle gefunden werden kann. Peter Steinbach hat diese Probleme im Recruiting erkannt und löst sie mit seiner neuen Plattform JobMatch.pro: „Wir wollen den Prozess für beide Seiten vereinfachen und fairer machen. Deshalb gibt es bei uns nur noch zeitsparende, übersichtliche Suchprofile, die der Algorithmus miteinander vergleicht. So sparen sich beide Seiten das aufwendige Suchen und Lesen von Stellenanzeigen bzw. Bewerbungen.“

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Strategisches Umdenken: so nutzen Marketer das Sommerloch

Corona hier, Corona da – langsam ist es Zeit ein Fazit zu ziehen und Pläne für die Zukunft zu machen. Vor allem im Bereich des digitalen Marketings konnten Firmen wie die Selligent Marketing Cloud auch während der Krise neue Kunden gewinnen, weil sie ihre Marketingstrategie der Lage angepasst und den Kunden ins Zentrum gerückt haben. Für Marketers ist das Sommerloch nun eine gute Chance, um strategisch umzudenken und neue Marketingpläne zu schmieden.

 

Radio Energy und Ashampoo – diese neuen Kunden konnte Selligent Marketing Cloud in den letzten Wochen trotz Corona-Krise für sich gewinnen. In Krisenzeiten ist die Nähe zum Kunden und seinen individuellen Bedürfnissen von größter Bedeutung für die Kundenbindung. Selligent hat den Customer-First-Ansatz erfolgreich umgesetzt. Die folgenden drei Bausteine sind essentiell, um den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und seine Marketingstrategien an eine veränderte Gesellschaft anzupassen:

 

Vertrauen schaffen
Mehr denn je fühlen sich Verbraucher zu Marken hingezogen, denen sie in unsicheren Zeiten vertrauen können. Vermitteln Sie deshalb Ihre Markenbotschaft  authentisch und in ehrlichen Worten. Geben Sie dem Beziehungsaufbau Vorrang. Seien Sie ehrlich und transparent. Das gleiche gilt auch für die Daten ihrer Kunden. Erklären Sie Ihre Geschäftsrichtlinien und Ihren Umgang mit Daten einfach und verständlich. Und halten Sie sich stets an die neuesten Datenschutzgesetze.

 

Empathie zeigen
Empathie schafft Verbindung. Einfühlungsvermögen heißt, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und sich in seine Lage zu versetzen. Es geht darum, die Ziele des Kunden zu verstehen. Was treibt meinen Kunden an? Was motiviert ihn? Respektieren Sie alle Handlungen Ihrer Kunden und unterstützen Sie ihre Bedürfnisse. Kurz: Stellen Sie ihre langfristige Treue über kurzfristige Gewinne. Zeigen Sie, dass Sie sich auch in der Zeit um Ihre Kunden kümmern, in der sie größere Anschaffungen

verschieben und ihre Ausgaben kontrollieren müssen. Schaffen Sie zum Beispiel spezielle Finanzierungsmodelle oder Angebote für die Haushalte, die mit finanziellen Herausforderungen und Unsicherheiten konfrontiert sind.

 

Relevanz erzielen
Die Wege der Verbraucher sind nicht mehr direkt, sondern einem viel komplexeren Prozess gewichen, der am besten als eine Reihe von Micro-Moments beschrieben werden kann: Jeder dieser Momente ist eine Gelegenheit für Sie, mit ihrem potenziellen Kunden in Kontakt zu treten ‒ während er zum Beispiel an seinem Computer nach einer Produktinformation sucht, oder auf dem Mobiltelefon durch einen News-Feed scrollt. Sein Standort und seine aktuelle Umgebung, der Kanal, seine Denkweise, seine jüngsten Aktivitäten ‒ all diese Elemente schaffen einen individuellen Moment, den Sie für einen maßgeschneiderten Erstkontakt nutzen können. Um dieses Maß an Personalisierung zu erreichen, ist es unabdingbar, dass Sie sich über die neuesten Omnichannel-Marketing-Technologien informieren ‒ einschließlich künstlicher Intelligenz, dynamischer Inhalte und Echtzeitfunktionen.

Werden die Regeln des Customer-First-Marketingansatzes befolgt, ist jeder Marketer für die Zukunft gewappnet. Mit der Fokussierung auf einen datengesteuerten Ansatz und der Priorisierung von Werten, die jede Krise überdauern, bauen Sie erfolgreich Loyalität und langfristige Beziehungen auf. Das Sommerloch bietet nun genug Zeit, sich diesen Punkten zu widmen und sich einen Vorteil zu verschaffen. Nach dem Sommer heißt es dann: volle Kraft voraus und Nägel mit Köpfen machen. Und wer nicht weiß, wo er anfangen soll, sollte nicht davor zurückscheuen, sich extern Unterstützung zu holen.

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Fraport-Verkehrszahlen im Juni 2020: Passagieraufkommen weiter auf sehr niedrigem Niveau

Im Juni zählte der Flughafen Frankfurt 599.314 Passagiere, ein Minus von 90,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Kumuliert über das erste Halbjahr 2020 betrug der Rückgang im Fluggastaufkommen 63,8 Prozent. Die negative Entwicklung im Passagieraufkommen basierte weiterhin auf den Reisebeschränkungen und dem Nachfrageeinbruch infolge der COVID-19-Pandemie. Die Aufhebung der Reisewarnung für 31 europäische Länder Mitte Juni und das daraufhin erweiterte Flugangebot führten gegen Monatsende immerhin zu einer leichten Belebung des Passagierverkehrs in Frankfurt. Im Mai hatte der Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat noch bei 95,6 Prozent gelegen.

Die Zahl der Flugbewegungen war im Juni mit 9.331 Starts und Landungen um 79,7 Prozent rückläufig (im Halbjahr minus 53,0 Prozent auf 118.693 Flugbewegungen). Die Summe der Höchststartgewichte verringerte sich um 73,0 Prozent auf 758.935 Tonnen (minus 46,4 Prozent im ersten Halbjahr). Das Cargo-Aufkommen ging mit 145.562 Tonnen um 16,5 Prozent zurück (minus 14,4 Prozent auf 912.396 Tonnen im ersten Halbjahr). Ausschlaggebend für den Rückgang waren weiterhin überwiegend die fehlenden Kapazitäten aus der Beiladefracht in Passagiermaschinen.

Auch an den internationalen Standorten verblieb das Fluggastaufkommen insgesamt auf historisch niedrigem Niveau. Teils herrschten nach wie vor starke Reisebeschränkungen, in Lima blieb der reguläre Passagierbetrieb nach behördlicher Anordnung weiterhin vorrübergehend eingestellt. Die Rückgänge im internationalen Portfolio gegenüber dem Vorjahresmonat lagen zwischen 78,1 Prozent und 99,8 Prozent. Lediglich der Flughafen Xi’an in China stach positiv heraus. Hier setzte sich die Erholung des Passagierverkehrs fort, so dass der Rückgang im Juni bei minus 31,7 Prozent lag (rund 2,6 Millionen Fluggäste).

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  • Luftaufnahmen 2019: Fraport AG

Beyond Meat® erweitert regionale Produktionskapazitäten in Europa 

Beyond Meat, Inc. (NASDAQ: BYND), ein führender Hersteller pflanzenbasierter Fleischersatzprodukte, gab heute die offizielle Eröffnung der gemeinsamen Zandbergen-Produktionsstätte in Zoeterwoude in den Niederlanden und damit auch die ersten Koproduktionskapazitäten des Unternehmens in Europa bekannt. Die von Zandbergen besessene und betriebene, neue und hochmoderne Anlage wird Beyond Burger® und Beyond Sausages® herstellen und soll einen effizienteren Vertrieb von Beyond Meat-Produkten in der gesamten EMEA-Region ermöglichen.

Mit der Produktion in der neuen gemeinsamen Produktionsstätte von Zandbergen werden zugleich neue Produktverpackungen für Beyond Burger® und Beyond Sausages® in der EMEA-Region eingeführt. Die leichteren, nachhaltigeren Verpackungen entsprechen dem Engagement von Beyond Meat für Nachhaltigkeit und bestehen aus vollständig recyclebaren Schalen und insgesamt 30% weniger Material, da weniger Papier und Kunststoff verwendet wird.

Einen weiteren wichtigen Meilenstein setzt Beyond Meat diese Woche mit der Ankündigung der geplanten Eröffnung seiner ersten eigenen Produktionsstätte in Europa in Enschede in den Niederlanden. Es wird die erste Beyond Meat-Produktionsanlage außerhalb von Missouri, USA, sein, die den innovativen Beyond Meat-Ansatz zur Texturierung von pflanzlichen Proteinen anwendet – der erste Schritt im Herstellungsprozess von Beyond Meat-Produkten. Die neue Produktionsanlage wird voraussichtlich Ende 2020 betriebsbereit sein und die End-to-End Produktion in Europa ermöglichen.

Im deutschen Einzelhandel sind Beyond Burger® und Beyond Sausages® bei Edeka und Lidl erhältlich. Darüber hinaus sind Beyond Meat-Produkte auch in verschiedenen deutschen Schnellrestaurants wie Otto’s Burger verfügbar.

„Die jüngste Investition in unsere Produktionskapazitäten spiegelt unser anhaltendes Engagement für die Bedienung der globalen Märkte wider,“ so Ethan Brown, Gründer und CEO von Beyond Meat. „Unsere neue Anlage in Enschede bringt uns nicht nur näher zum Verbraucher und repräsentiert unser Investment in neue Märkte und Gemeinden.  Wir sehen darüber hinaus ein großes Potenzial im Aufbau regionaler Lieferketten, wodurch wir unsere Kostenstrukturen optimieren und den Faktor Nachhaltigkeit im Betrieb stärken. Wir freuen uns darauf, diesen nächsten Schritt zu gehen, um europäischen Verbrauchern die gesunden, nachhaltigen und pflanzenbasierten Fleischersatzprodukte näherzubringen.“

„Angesichts der wachsenden Nachfrage nach pflanzlichem Protein und insbesondere nach Beyond Meat-Produkten in Europa und im Nahen Osten kommt die offizielle Eröffnung der gemeinsamen Produktionsstätte im niederländischen Zoeterwoude genau zum richtigen Zeitpunkt“, so Adriaan Figee, Chief Commercial Officer von Zandbergen World’s Finest Meat.

Die neue gemeinsame Produktionsstätte in Zandbergen verfügt über eine hochmoderne Gebäude- und Produktionstechnologie, wodurch Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich gehalten werden:

Die Produktionsanlage erfüllt die Kriterien des BREEAM-Standards-„Outstanding“. Damit entspricht die Produktionsanlage der Zertifizierungsstufe des einem am weitesten verbreiteten und höchsten Nachhaltigkeitsstandards für Gebäudeanlagen in Europa.
Die Produktionsanlage gewährleistet eine besonders effiziente Nutzung von Energie und Rohstoffen. Zudem ermöglichen strikte Kontrollmechanismen in den Bereichen Abfallentsorgung und Transport die signifikante Reduzierung von Emissionen.

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  • Produktionskapazitäten in Europa: Beyond Meat

Krytowährungen: Unterliegen Gewinne aus Verkäufen der Einkommensteuer?

Gewinne aus dem Kauf und Verkauf von Kryptowährungen: Bisher geht die Finanzverwaltung davon aus, dass Gewinne dieser Art als „Spekulationsgewinne“ der Einkommensteuer unterliegen.

Dazu gibt es eine spannende neue Entwicklung zu dieser – gedacht – gesicherter einkommensteuerlichen Beurteilung.

Das Finanzgericht Nürnberg hat hierzu Zweifel geäußert, ob eine Gewinnbesteuerung dieser Art von dem Einkommensteuergesetz in der gegenwärtigen Fassung gedeckt ist. In dem konkreten Einzelfall ging es genau um dieser Frage.

Das Finanzamt begründete ihre Rechtsauffassung über die Steuerpflicht  damit, dass   es sich bei den Einnahmen aus dem Handel mit Kryptowährungen  im Wesentlichen um (steuerpflichtige) Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften i.S.d. § 22 Nr.2 i.V.m. §23 Abs.1 EStG handele. Dem zugrunde liegt die Wertung, dass die Kryptrowährung wirklich als „Währung“ = Wirtschaftsgut  im klassischen Sinne anzusehen ist (vgl. auch BMF vom 27.02.2018).

Hieran gebe es aber erhebliche Zweifel, so das Finanzgericht Nürnberg in dem Beschluss vom 8.4.2020 (3 V 1239/19).

Laut dem FG Nürnberg fehle es z.B. an einer verlässlichen gesetzlichen Definition, was unter einer „Währung“ i.S.d. Steuergesetze zu verstehen sei. Ferner sei es fraglich ob eine Besteuerung von Einnahmen aus Geschäften mit Kryptowährungen auf Grundlage von Gesetzen zu erfolgen habe, die teilweise Jahrzehnte vor dem erstmaligen Auftreten von Kryptowährungen erlassen worden seien. Frage ist, ist eine Krytowährung ein „Wirtschaftsgut“, was als Tatbestandsmerkmal für eine Einkommensbesteuerung gegeben sein muss.

Das Finanzamt berief sich in ihrer Begründung auch  auf den Beschluss des FG Berlin-Brandenburg (v.20.06.2019 -13 V 13100/19) wo es vornehmlich um die Kryptowährung Bitcoin ging. In dem vorliegenden Fall handele es sich aber konkret um die Währung Ethereum .

Das FG Nürnberg  teilte auch nicht die Auffassung, dass es sich Kryptowährungen um immaterielle Wirtschaftsgüter handele. Dies sei seitens des Finanzamtes nur eine Behauptung „ins Blaue hinein“. Selbst eine etablierte Kryptowährung wie der Bitcoin weise eine extreme Volatilität auf. Es gebe im Hinblick zur Einkommensbesteuerung von Kryptowährungen rechtliche Zweifel im Hinblick auf fehlende Rechtsprechung und einschlägigen Entscheidungen. Dies hat zur Folge das Steuerpflichtige –je nach Bundesland- unterschiedlich behandelt werden. Ohne rechtsstaatliche Maßstäbe durch den Gesetzgeber zuwiderlaufen solches  Vorgehen offensichtlich dem Art.20Abs. 3 GG.

Solange hier die Legislative keine klaren Vorgaben für den Steuerpflichtigen macht, kann die Exekutive- hier die   Finanzverwaltung- einen vorgegebenen gesetzlichen Rahmen auszufüllen nicht leisten.

Betroffene sollten demnach gegen Bescheide, in denen Gewinne aus Kryptowährungen besteuert werden,   Einspruch einlegen und auf das zitierte Verfahren vor dem FG Nürnberg verweisen.

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Im Gespräch mit Erfinder und Unternehmer Markus Budniok über einen neuen Weg der Stromerzeugung.

Wir waren in Düsseldorf zu Gast bei dem Erfinder und Unternehmer Markus Budniok. Er hat einen Weg gefunden die Ernergiewende stark zu beschleunigen und dabei Strom für jeden Haushalt auf der Welt erreichbar zu machen. Natürlich macht das nicht jeden glücklich und er bekommt, teilweise große, Steine in den Weg gelegt. In unserem Sommertalk berichtet der Inhaber der Firma Gravinergy über seine Erfindung für sauberen Strom zum Schutz der Umwelt.

Dauerhafte und kostenlose Rotationsenergie nur mit Wasser und Schwerkraft!

Technisch ohne Weiteres bis hin zu Megawatt möglich – jederzeit und überall dort wo Strom gebraucht wird.
Elektrischer Strom wird meistens von Turbinen mit Rotationsenergie erzeugt, riesigen Turbinen – richtig?
Seit über 100 Jahren sucht die Menschheit nach der Energiequelle und vernichtet dabei ihren einzigen Lebensraum unwiderruflich. Dabei benutzen wir sie „täglich“.
Beispiel,– in der Natur gibt es unzählige runde Formen, weltweit. Tausende Jahre lang haben die Menschen sie benutzt, bis jemand zwei von ihnen mit einer Achse verbunden hat. Damit entstand die Mobilität und eine besondere Möglichkeit, die Schwerkraft zu überwinden. Was!? Richtig! Plötzlich konnte der Mensch Lasten von A nach B bewegen, die er mit seiner Muskelkraft allein, niemals bewältigen könnte, aber mit einer Achse und zwei Rädern ging es.
Wir haben kein neues Rad erfunden – aber eine „neue Achse“ in der Energieerzeugung. Mit unserer technologischen Lösung haben wir die Schwerkraft dazu genutzt, Auftriebskraft zu erzeugen, mit der wir ununterbrochen Rotationsenergie erzeugen und damit einen Stromgenerator antreiben, der elektrischen Strom produziert.
Sauber, leise, überall und fast kostenlos!
Uns liegen Anfragen aus der ganzen Welt vor, u.a. Energieministerien. Alle warten auf den ersten “industriellen” Gravinergy-Antrieb!
Durch die technische Einfachheit seiner Konstruktion, kann er sowohl Eigenheime als auch Industrie mit Energie versorgen.

CO2 frei!
Eine intakte Welt sind wir unseren Kindern schuldig

Der Gravinergy Antrieb in der Eigenheimausführung ist nicht größer als ein Kühlschrank.
Für die Industrie, werden entsprechend größere Antriebe gefertigt.

Der Antrieb kann an beliebigem Ort im oder um Haus aufgestellt und an die Elektroleitung des Hauses angeschlossen werden, nicht anders als die Solaranlage auf dem Dach oder ein Windrad neben dem Haus. Der Unterschied hier ist, dass der Gravinergy einmal gestartet, non stop arbeiten kann, ununterbrochen und unabhängig von äußeren Einflüssen.
Er benötigt keinen Wind, keinen Sonnenschein, kein Licht, keinen Diesel, Erdöl, Gas,- er produziert elektrischen Strom, ununterbrochen und fast umsonst!
Dabei CO2 frei, leise und unauffällig, verpestet dabei unsere Umwelt nicht, verändert seine Umgebung nicht und verletzt oder gar tötet keine Tiere.
Der Gravinergy Antrieb arbeitet zwar durch gleichzeitige Nutzung mehrerer physikalischer Kräfte, nutzt aber dabei die Schwerkraft als Schlüsselkraft für die Ausführung seiner Arbeitszyklen, um dauerhaft (technisch Jahrzehnte lang möglich) in Arbeit zu bleiben.
Bei dieser Erklärung drängt sich schnell der Begriff Perpetuum mobile in den Sinn.
Darüber ob? und wie? ein Perpetuum aussehen oder funktionieren kann, soll, muss,  wollen wir hier überhaupt nicht sprechen denn, der Gravinergy Antrieb hat nichts und nochmals nichts damit zu tun!
Er nutzt keine kosmischen Energien, keine Quantenmechanik, keine Magneten, Vacuum oder sonst unheimliche oder besonders komplizierte oder fremde Technologien.
Im Gegenteil! Es ist ein simpler Schwungradantrieb, der als alt bekannter Energiespeicher dazu genutzt wird, einen Stromgenerator anzutreiben. Das einzig revolutionäre daran ist, dass seine technische Lösung außer Gravitation und einem Ladegerät (6 Volt wie bei Handy) keine andere Start- und Dauerantriebskraft benötigt.
Das verdankt er seiner neuartigen, simplen aber genialen technischen Konstruktionslösung, die wir patentieren ließen. Der Gravinergy-Antrieb tut nichts Anderes als ein Solardach oder Windrad, er lädt einen Stromspeicher auf.
Nur, dazu benötigt er weder Sonnenlicht noch Wind, Wasser, Diesel, Gas, Kern oder was auch immer. Er braucht nur ein 6 Volt Ladegerät (wie ein Handy) und, kann ein ganzes Einfamilienhaus mit Strom versorgen.
Ausgestattet zusätzlich mit einer 50 x 50 cm Solarzelle und/oder einem 70 cm Durchmesser Windrad auf dem Dach, benötigt er in hohem Grade sogar das Ladegerät nicht mehr. Dann..! produziert er 100% CO2 freien Strom zu 100% kostenlos.

Was bedeutet das?
Überwindung der Gravitation? Keineswegs! Perpetuum mobile? Auch nicht! Das natürliche Bedürfnis der Natur, Gleichgewicht zu erzeugen! Kurzum, eine geniale Lösung! sonst nichts. Genau dieses Prinzip kommt bei Gravinergy zum Einsatz. Hier wird das natürliche Bedürfnis der Natur, Gleichgewicht zu schaffen genutzt, Ungleichgewicht zu erzeugen und damit die Maschine in dauerhafter Arbeit zu halten, mit nur ein paar mechanischen Trick-Lösungen und “minimalem” Energieaufwand. Damit wurde jedoch ein kleiner Energieüberschuß erreicht, der ausreicht, einen Stromspeicher dauerhaft und unabhängig von Wind und Wetter zu laden – Tag und Nacht, non stop.

Keine Zauberei!
Haben Sie noch Fragen? Wir beantworten sie gern. Der Gravinergy Antrieb, kann in jeder technisch möglichen Größe gebaut und an fast jedem Ort der Welt eingesetzt werden, da wo elektrischer Strom gebraucht wird.

Wollen Sie unser Partner, als Teilhaber der GRAVINERGY AG.

100% CO2 frei  – leise – unauffällig – und kostenlos!

https://www.gravinergyag.com/