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Erstmals fünf Generationen unter einem Dach 

Mit dem Eintritt der Generation Z in das Berufsleben befinden sich erstmals fünf unterschiedliche Generationen gleichzeitig auf dem Arbeitsmarkt. Für HR-Experten ist es nicht leicht, alle Altersgruppen in ihren Erwartungen und Erfahrungen gleichermaßen zu berücksichtigen. Abhilfe schaffen Datenanalyse- und Visualisierungstools, mit denen sich die Qualifikationen, Potenziale und Einstellungen der Mitarbeiter sichtbar machen lassen.

Vom zielstrebigen Hochschulabgänger bis zum erfahrenen Profi – die Mitarbeiterstruktur in Unternehmen wird immer komplexer. Mit dem Eintritt der Generation Z in die Arbeitswelt könnten erstmals fünf Generationen gleichzeitig in einem Unternehmen beschäftigt sein. Die Firmen profitieren dadurch zum einen von einer großen Bandbreite an Erfahrungen und Begabungen. Zum anderen stellt dies Unternehmen vor Herausforderungen. Denn: Ob Traditionalist, Babyboomer, Generation X, Millenial oder Generation Z, jeder dieser Arbeitnehmer hat eine eigene Weltanschauung, Begabung, Lebenserfahrung, Erwartung an einen Arbeitgeber und unterschiedliche Ansprüche an einen gelungenen Arbeitsalltag. Insofern ist das Management einer Belegschaft, die nicht nur aus so vielen Generationen besteht, sondern deren Vertreter auch höchst unterschiedliche Vorprägungen mitbringen – von den in einer weitgehend analogen Welt aufgewachsenen Traditionalisten, bis hin zu den Digital Natives der Millenials und der Generation Z – sehr komplex. Die Aufgaben, denen sich HR-Manager heute stellen müssen, werden vor diesem Hintergrund immer anspruchsvoller.

Umfrage zu den Herausforderungen einer Mehrgenerationen-Belegschaft

Um die damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten zu verstehen, führte Sage eine weltweite Umfrage unter 550 HR-Experten und HR-Leitern durch. Die Fragen drehten sich um ihre Erfahrungen in der heutigen HR-Landschaft, ihre Erwartungen an die Zukunft im Personalwesen und ihre Herangehensweise bei der Verwaltung einer internationalen Belegschaft. Wie kann diese Diversität effektiv und zum langfristigen Vorteil eines Unternehmens genutzt werden? Wie kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter gemäß ihrem Alter und ihrer Kompetenzen die notwendige Unterstützung erhalten, um die besten Leistungen zu erbringen?

Nach Aussage der Umfrageteilnehmer bringen manche Generationen größere Herausforderungen mit sich als andere. Für die Befragten ist vor allem das Management der Babyboomer und Traditionalisten besonders komplex. Spannend ist, dass es sich hierbei um die beiden ältesten Generationengruppen handelt, die noch dazu vermehrt Stabilität und Vorhersehbarkeit bevorzugen. Das spielt zweifelsohne eine große Rolle bei den wahrgenommenen Herausforderungen – insbesondere dann, wenn sie von Vertretern jüngerer Generationen gelöst werden müssen.

Folgende fünf Aspekte sind für die befragten HR-Manager am herausforderndsten:

•    Bewerber mit den richtigen Fähigkeiten einstellen
Die Aufnahme von qualifizierten Mitarbeitern, die darüber hinaus zur Unternehmenskultur passen, ist über alle fünf Generationen hinweg von größter Bedeutung. Im Idealfall ergänzen sich die Kompetenzen, die jede Altersgruppe mitbringt. Als besonders wichtig gelten dabei digitale Qualifikationen. Allerdings berichten 29 Prozent der Umfrageteilnehmer von Schwierigkeiten, Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen zu finden.

•    Effektive Ausbildung und Weiterentwicklung
Die Weiterentwicklungsbedürfnisse eines Mitglieds der Generation X können sich erheblich von denen eines Millennials unterscheiden. Die entscheidende Frage lautet: Wie kann man alle Mitarbeiter optimal auf ihrem Karriereweg begleiten und dabei unterstützen, bestmögliche Leistung zu erbringen? Für 22 Prozent der Studienteilnehmer ist die Beantwortung dieser Frage eine der dringlichsten Herausforderungen.

•    Erwartungen der Millennials und „Gig Economy“
Unabhängigkeit und Selbstbestimmung sind speziell für die Millennials von entscheidender Bedeutung. Das spiegelt sich auch in der wachsenden Nachfrage nach befristeten, projekt- oder zeitbasierten Arbeitsverträgen wieder. Arbeitgeber können das zu ihrem Vorteil nutzen, indem sie die Energie und Kreativität fokussiert lenken und an den Unternehmenszielen ausrichten. Für 15 Prozent der Befragten stellt der Mitarbeiterwunsch nach mehr Gestaltungsspielraum und Selbstbestimmung im Arbeitsalltag allerdings eine große Herausforderung dar.

•    Konforme Kommunikation gegenüber der Belegschaft
Jede Generation spricht ihre eigene „Sprache“ und reagiert unterschiedlich auf Tonfall, Medium und Stil. Damit eine Botschaft bei allen Zielgruppen ankommt, muss die interne Kommunikation entsprechend differenziert ausgerichtet werden. Hierfür ist es nötig, dass Verantwortliche einen ausreichend breiten Überblick über und ausreichend tiefe Einblicke in ihre Mitarbeiterstruktur haben. Dabei haben 54 Prozent der Umfrageteilnehmer das Gefühl, dass sie im Blick auf ihre gesamte Belegschaft mehr Insights benötigen. 44 Prozent stufen diese als nicht vollständig ein.

•    Leadership Pipelines schaffen
Für die Zukunft sind angesichts heterogener Mitarbeiterstrukturen Führungskräfte mit ausgeprägter Sozialkompetenz gefragt. Es werden Manager benötigt, die dafür sorgen, dass sich die beruflichen Erfahrungen, die ihre Mitarbeiter machen, für diese auch lohnen. 13 Prozent der Befragten sehen eine besonders große Herausforderung darin, Nachwuchs für die Führungspositionen in ihrem Unternehmen zu finden, der diesem Anforderungsprofil entspricht – insbesondere dann, wenn die zur Verfügung stehende Belegschaft komplex ist und sich ständig ändert.

Predictive Analytics im HR-Bereich

Die zentrale Frage, die als übergreifende Klammer hinter diesen Herausforderungen steht, ist, wie Unternehmen ihr Verständnis einer heterogenen Mehrgenerationen-Belegschaft verbessern können. Die Antwort hierauf liegt in der gezielten Auswertung der vorhandenen Mitarbeiterdaten, die sich mithilfe spezialisierter Systeme aus verschiedenen Quellen konsolidieren und in Zusammenhang bringen lassen. Sinnvoll ist auch der Einsatz von Predictive Analytics, um künftige Entwicklungen vorhersehen zu können. Moderne Visualisierungstools helfen, die Erkenntnisse, Trends und Muster anschaulich zu kommunizieren. Diese sich ändernden Anforderungen wirken sich auch auf personeller Ebene in den HR-Abteilungen aus. 34 Prozent haben bereits Datenanalysten oder People Scientists eingestellt, die dabei unterstützen, ein klareres Bild von der Gesamtbelegschaft zu erhalten.

„Das Management von bis zu fünf verschiedenen Generationen ist für viele Unternehmen noch Neuland. Die HR-Verantwortlichen müssen bestehende Prozesse überdenken, um die Bedürfnisse und Perspektiven der einzelnen Altersgruppen besser zu verstehen. Dabei helfen empirische, datengestützte Verfahren sowie Tools, die detaillierte Einblicke in die Belegschaft liefern. Denn je mehr Personalverantwortliche über ihre Mitarbeiter wissen, desto besser können sie deren Arbeitsalltag unterstützen. Die entsprechende HR-Software spielt dabei eine wesentliche Rolle und sollte bei einem modernen Unternehmen zentraler technologischer Hebel der unternehmenseigenen Personalstrategie sein“, fasst Simone Seidel, Director People Central Europe bei Sage, zusammen.

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  • Simone Seidel: Sage GmbH

AutoScout24 übernimmt Mehrheit an Deutschlands führendem Marktplatz für Auto-Leasingangebote LeasingMarkt.de 

AutoScout24, der europaweit größte Online-Automarkt, hat am vergangenen Samstag, 4.7.2020, eine Vereinbarung zum Erwerb der Mehrheit der Anteile an LeasingMarkt.de, dem führenden deutschen Marktplatz für Auto-Leasingangebote, unterzeichnet. Das Closing wird in den kommenden Wochen erwartet.

Die Investition von AutoScout24 in LeasingMarkt.de ist von hoher strategischer Bedeutung. Die Kombination beider Unternehmen und ihrer Angebote ermöglicht den Aufbau eines umfassenden Marktplatzes für Mobilität. Davon profitieren die Nutzer, die zukünftig ein breites, detailliertes Leasingangebot online finden. Händler bekommen Zugang zum etablierten Leasing-Produkt vom führenden Anbieter. Die beiden bekannten Marken ergänzen sich in ihrem Angebot perfekt. Dies ermöglicht beiden Unternehmen, gemeinsam im Segment Leasing zu wachsen.

Leasing ist schon seit einigen Jahren ein stark wachsender Markt, vor allem im Onlinesektor. Insbesondere bei den privaten Nutzern steigt aktuell die Popularität, da Leasing große Flexibilität bei kalkulierbarer Kapitalbindung bietet. Für Autohändler ist Leasing daher ein bedeutendes Zusatzprodukt im Angebotsportfolio. Bereits seit Anfang 2020 bietet AutoScout24 seinen Händlern über eine Schnittstellen-Funktion die Möglichkeit, Leasingraten anzubieten. Nun kann das Leasing-Angebot bei AutoScout24 auf ein neues Level gehoben werden.  In den nächsten Monaten werden beide Firmen gemeinsam an einem attraktiven Angebot arbeiten, damit sowohl Nutzer wie auch Händler von den Stärken beider Plattformen voll und ganz profitieren können.

LeasingMarkt.de ist der führende Marktplatz für Auto-Leasingangebote in Deutschland. Privat- und Gewerbekunden können schnell und einfach das Auto finden, das zu ihrer jeweiligen Lebenssituation und ihrem Finanzbudget passt. Händler wiederum können ihre Angebote auf LeasingMarkt.de inserieren und stehen den Nutzern beratend zur Seite. Der Online-Marktplatz wurde von Robin Tschöpe, Chris Tschöpe, Thomas Behrens, Daniel Hagemeier, Philipp Wittenbrink und Marcel Gleis mit dem Ziel gegründet, den deutschen Leasingmarkt für Fahrzeuge zu digitalisieren sowie transparenter und übersichtlicher zu gestalten.

Edgar Berger, CEO AutoScout24 Gruppe, zur Übernahme der Mehrheit an LeasingMarkt.de: „Produkte, Unternehmensausrichtung und Firmenkultur von LeasingMarkt.de passen perfekt zu AutoScout24. Mit dieser Akquisition können wir unser Leistungsspektrum deutlich erweitern und bieten aus dem Stand das umfassendste online Leasingangebot. Gemeinsam mit LeasingMarkt.de werden wir die Digitalisierung des Automobilmarktes weiter vorantreiben.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit AutoScout24. Nutzern bietet sich zukünftig ein vielfältiges Angebot im Neu- und Gebrauchtwagen Segment aller Hersteller. Händlern ermöglicht der Zusammenschluss eine noch größere Reichweite, deutlich erhöhte Absatzchancen und eine starke Positionierung im deutschen Automotive-Markt“, so Robin Tschöpe und Thomas Behrens, Co-CEOs von LeasingMarkt.de.

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parcelLab E-Commerce Versandstudie: adidas, Breuninger, dm, Ikea und Otto sind Operations-Experience-Meister 2020

Die meisten Online-Händler haben in Sachen Operations Experience noch Optimierungspotenzial, zeigte die „E-Commerce Versandstudie 2020“ des Münchner Spezialisten für Operations Experience parcelLab. Doch Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Bei der Analyse der Versandprozesse der 100 größten deutschen Online-Händler stieß parcelLab auf fünf Retailer und Brands, die in Sachen Checkout, Paketgestaltung, Versand, Zustellung und Retouren absolut kundenfokussiert agieren und so die Benchmark für die Konkurrenz setzen.

adidas macht den besten Gesamteindruck

adidas informiert vorbildlich detailliert und übersichtlich: Im Kundenkonto sehen die Verbraucher auf einen Blick alle wichtigen Informationen zum Bestellverlauf. Zu jeder getätigten Bestellung werden das Datum, der Preis, der Eingang der Rücksendung und die Rückerstattung angezeigt. Buttons für wichtige Informationen, wie Umtausch, Lieferadresse, Artikelliste, Feedbackformular oder FAQ, sind gut sichtbar platziert. Darüber hinaus informiert der Sportartikelhersteller seine Kunden über die erfolgreiche Zustellung seiner Order und kombiniert diese Information geschickt mit einer Bitte um Feedback und Produktempfehlungen, die zur letzten Bestellung passen könnten.

dm kann Checkout

Hingegen können Händler von dm lernen, wie man seinen Checkout optimiert – auch mobil. Die Drogeriemarktkette bildet in vier einfachen Schritten den Bezahlprozess in den Filialen extrem kundenorientiert digital nach. So werden nach Eingabe der Kontaktdaten zunächst Coupon-Codes präsentiert, um die Warenkorbhöhe im letzten Augenblick noch zu optimieren. Sehr nutzerfreundlich ist auch die Tatsache, dass die Verbraucher beim Zustellort eine Reihe von Optionen haben. Sie können nicht nur an ihre eigene Adresse liefern lassen, sondern alternativ auch an eine abweichende Lieferadresse, in einen dm-Markt, an eine DHL-Packstation oder an einen Hermes PaketShop. Seit kurzem ist auch die Expressabholung in den dm-Filialen möglich. Zudem stehen dem Kunden mit DHL und Hermes zwei unterschiedliche Logistiker zur Auswahl. Kurz bevor der Kunde tatsächlich den Geldbeutel zückt, werden ihm noch ein paar interessante Angebote angezeigt, die im Laden in der Regel neben dem Kassenband liegen. Anschließend werden die Kunden nach ihrer Payback-Nummer gefragt und können dann die Rechnung bezahlen.

Ikea hat im Versandprozess wirklich an alles gedacht

Sieger in der Kategorie „Versandprozess“ wurde Ikea. Die sehr schön und übersichtlich aufbereitete Versandbestätigungsmail bietet Kunden über den Button „Sendung verfolgen“ maximale Transparenz über den aktuellen Status der Lieferung. Stellt sich heraus, dass der angegebene Liefertermin ungünstig ist, lässt er sich per Self-Service ändern oder kurzerhand eine Abstellgenehmigung erstellen. Nach erfolgter Lieferung erhält der Kunde eine zweite Mail, die nicht nur auflistet, welche Produkte im Paket sein sollten, sondern auch noch passende Aufbau- und Installationshilfen enthält. Das ist maximale Kundenorientierung. In jeder Mail wird der Kunde zudem persönlich und in der typischen Ikea-Sprache angesprochen. Das steigert den Wiedererkennungswert und zahlt positiv auf das Markenerlebnis ein.

Breuninger begeistert in der Zustellung

Dem Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger ist es gelungen, das exklusive Einkaufserlebnis seiner Filialen in die Paketgestaltung zu übertragen. Die Paketbox wirkt nicht nur von außen sehr hochwertig, sondern hebt sich auch im Inneren positiv von der Konkurrenz ab. Die Kunden werden mit einer individuellen Karte begrüßt und auch ein Retourenlabel liegt dem Paket bei. So macht das Auspacken wirklich Freude.

Otto ist Retourenmeister

Last but not least fiel der Hamburger Versender Otto im Test positiv auf – und das vor allem bei der Retourenabwicklung. Dass die Retourenfrist mit 30 Tagen länger ist, als gesetzlich vorgeschrieben und Retouren generell kostenlos zurückgeschickt werden können, ist nur der Anfang der Retouren-Experience. Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist hingegen, dass Kunden über einen kostenlosen Rückruf-Service ihr Retourenpaket von Hermes abholen lassen können. Ist die Rücksendung beim Shop angekommen, wird der Kunde darüber genauso per Mail informiert wie über die Tatsache, dass die Rückerstattung der Kaufsumme erfolgt ist. Dabei fällt positiv aus, dass die Frist zur Rückerstattung mit zwei Tagen nach Eingang der Retoure überdurchschnittlich schnell ist. Wer anfangs nicht so genau weiß, wie das mit dem Retournieren bei Otto funktioniert, wird durch ein Erklärvideo über alle wichtigen Schritte informiert. Das führt beim Kunden fast unweigerlich zu dem Gedanken: „Otto, find ich gut!“

„Es sind oft nur kleine Details, die im Versandprozess den großen Unterschied machen und die Kunden begeistern“, sagt Anton Eder, Mitgründer des Münchner Spezialisten für Operations Experience, parcelLab. „Wer hier versucht, aus der Brille des Kunden zu denken, hat gute Chancen, Einmalkäufer zu Stammkunden zu konvertieren.“

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„Wirtschaftspsychologie aktuell“ trennt sich von Skandal-Redakteurin

Bärbel Schwertfeger ist nicht mehr Chefredakteurin der „Wirtschaftspsychologie aktuell“. Das Blatt, das vom Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) herausgegeben wird, hat die in viele Skandale und Prozesse verstrickte Journalistin bereits aus dem Impressum gestrichen und über ihre Nachfolge informiert. Über die Hintergründe schweigen sich die Beteiligten aus.

Immer wieder ist Bärbel Schwertfeger in juristische Auseinandersetzungen geraten, weil sie tendenziös, falsch oder unsachlich berichtet hat. Unzählige Gerichtsurteile begleiten ihre „journalistische Tätigkeit“, die sich nicht nur auf die „Wirtschaftspsychologie aktuell“ als Lobbyorgan des BDP erstreckt hat, sondern auch auf ihren eigenen Blog mba-journal und weitere Blogs, in denen sie Gastautorin aktiv ist oder war. Immer wieder wird sie des Rufmordes und der gezielten Diskreditierung beschuldigt, unter anderem von der prominenten Profilerin Suzanne Grieger-Langer und dem Professor an der Munich Business School Jack Nasher. Mehr als ein Dutzend Auseinandersetzungen mit Personen und Institutionen über die Schwertfeger berichtet, zahlreiche verlorene Prozesse, in denen sie auch einer unsachgemäßen Berufsausübung  überführt wurde sowie ständige juristische Streitereien und Abmahnungen könnten nun auch der Grund sein, weswegen sich die „Wirtschaftspsychologie aktuell“ von der Skandal-Journalistin getrennt hat.

 

Bridgestone kooperiert mit Microsoft bei der Entwicklung eines intelligenten Reifenüberwachungssystems für erhöhte Sicherheit

Bridgestone kooperiert mit Microsoft bei der Entwicklung eines intelligenten Reifenüberwachungssystems für erhöhte Sicherheit

  • Bridgestone hat gemeinsam mit Microsoft ein einzigartiges „Tyre Damage Monitoring System“ auf Basis der „Microsoft Connected Vehicle Platform“ (MCVP) entwickelt.
  • Das System zielt darauf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Zahl der Unfälle durch technische Defekte zu reduzieren.
  • Die Zusammenarbeit ist ein nächster Schritt von Bridgestone, sich zu einem international führenden Anbieter für nachhaltige und innovative Mobilitätslösungen zu entwickeln.

 

Bridgestone, das weltweit führende Unternehmen der Reifen- und Gummibranche[1], arbeitet mit Microsoft zusammen, um ein weltweit erstes Überwachungssystem zur Erkennung von Reifenpannen in Echtzeit zu entwickeln. Diese tragen laut Verkehrsstatistik zu rund 30 Prozent aller Autounfälle bei, die durch technische Defekte verursacht wurden, und können daher ernstzunehmende Probleme darstellen.[2]

Ein wichtiger Beitrag zur Erfassung von Reifenpannen

Reifenpannen treten in vier Hauptformen auf: Druckverlust, Ermüdung, ungleichmäßige Abnutzung oder Schäden durch Bordsteine, Schlaglöcher oder Gegenstände auf der Fahrbahn. Einige dieser können jedoch bereits zuverlässig abgemildert werden.

Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) sind für alle seit 2012 neu zugelassenen Fahrzeuge Pflicht. Sie unterstützen Autofahrer dabei, Probleme aufgrund eines zu niedrigen Reifendrucks zu vermeiden. Eine regelmäßige Wartung sowie ein rechtzeitiger Reifenwechsel schützen zudem vor Verschleiß und Ermüdung. Reifenpannen stellten jedoch bisher die Ausnahme und Sicherheitslücke dar, die zu Unfällen führen und sich auch nachteilig auf andere Fahrzeugkomponenten auswirken können. Bislang konnten Reifenpannen nur durch eine manuelle Inspektion aus der Nähe erkannt werden.

Diese Lücke wird jetzt geschlossen. Das „Tyre Damage Monitoring System“ von Bridgestone liefert eine Schadenserkennung in Echtzeit. Es nutzt das Cloud-Gerüst des MCVP zusammen mit bereits erfassten Fahrzeugdaten ohne den Einsatz zusätzlicher Sensoren. Darüber hinaus verwendet es Algorithmen zur Erkennung von Ereignissen, die sich auf die Reifenoberfläche und die Karkasse auswirken. Der Fahrer wird daraufhin unmittelbar über die Defekte informiert und kann entsprechend handeln, um die Situation zu kontrollieren. Derzeit ist es das erste Überwachungssystem seiner Art, das ohne zusätzliche Hardware funktioniert.

Dynamische Weiterentwicklung

Das System zur Überwachung von Reifenpannen weist noch weitere wertvolle Anwendungen auf. Es erfasst nicht nur, wenn ein Schaden entstanden ist, sondern auch wo sich dieser befindet. Damit ermöglicht es einen tieferen Einblick in die Straßenbedingungen und Infrastruktur. Die Erkenntnis kann dazu genutzt werden, die zuständigen Behörden auf Schlaglöcher und andere Gefahren hinzuweisen. Auch autonome Fahrzeuge könnten zukünftig ihren Nutzen aus diesem System ziehen, da sie Informationen über lokale Gefahren an andere Fahrzeuge in der Umgebung sowie Cloudspeicher weitergeben könnten.

Derzeit ist das neue „Tyre Damage Monitoring System“ von Bridgestone für alle Fahrzeugflotten und Erstausrüster (OEM) verfügbar, die MCVP verwenden. Die Partnerschaft mit Microsoft ermöglicht es Bridgestone außerdem, seine Mobilitätslösungen weiterzuentwickeln, um den Anforderungen der wichtigsten Fahrzeugflotten und OEM-Partner weltweit gerecht zu werden.

Eine digitale Partnerschaft für die Mobilität der Zukunft

MCVP bietet eine beständige, mit der Cloud vernetzte, horizontale Plattform, auf der kundenorientierten Lösungen aufgesetzt werden können. Dazu gehören Infotainment im Fahrzeug, fortgeschrittene Navigation, autonomes Fahren, Telematik- und Prognosedienste sowie Over-the-Air-Updates (OTA). Die Plattform verfügt zudem über unternehmensweite globale Erreichbarkeit und eine Reichweite, die mit Microsoft Azure geliefert werden.

Die „Microsoft Connected Vehicle Platform“ wird Bridgestone eine digitale Infrastruktur bieten, welche die Bereitstellung vernetzter Mobilitätslösungen beschleunigt und Zugang zu einer Vielzahl von Microsoft Azure-Cloud-, KI- und IoT-Funktionen bietet. Im Gegenzug unterstützt Bridgestone Microsoft dabei, sein Netzwerk an Partnern zu erweitern. Dies ermöglicht MCVP-Kunden, die Lösungen dieser Partner in ihre eigenen Angebote zu integrieren.

„Digitalisierung spielt heutzutage eine enorm große Rolle bei Bridgestone. Daher ist es unerlässlich, dass wir mit branchenführenden Partnern zusammenarbeiten, die unseren Premium-Gedanken teilen“, sagt Laurent Dartoux, CEO und Präsident von Bridgestone EMIA. „Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft haben wir die Möglichkeit, unser ‚Tyre Damage Monitoring System‘ Millionen von Fahrern zur Verfügung zu stellen, um sie so sicherer und komfortabel ans Ziel zu bringen.“

„Microsoft geht Partnerschaften mit Unternehmen ein, um deren Wandel zu innovativen Mobilitätsanbietern zu unterstützen. Mit der ‚Microsoft Connected Vehicle Platform‘ wollen wir Unternehmen dabei helfen, Mobilitätsdienstleistungen sicherer, personalisiert und vor allem schneller bereitzustellen“, sagte Tara Prakriya, General Manager, Azure Mobility und Microsoft Connected Vehicle Platform von Microsoft. „Mit MCVP hat Bridgestone das ‚Tyre Damage Monitoring System‘ geschaffen, das einen bemerkenswerten Beitrag zur Verkehrssicherheit leistet. Damit beweist der Reifenhersteller, wie die Zusammenarbeit zwischen Branchenführern neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen kann.“

Weitere Infos unter: https://youtu.be/4E8jvLlvcDk.

 

Über Bridgestone in Europa, Russland, Nahost, Indien und Afrika (EMIA)
Wir, Bridgestone Europa, Russland, Nahost, Indien und Afrika, sind Teil des weltweit größten Unternehmens der Reifen- und Gummibranche. Seit knapp 90 Jahren liefert Bridgestone kontinuierlich Premium-Produkte, auf die sich die Menschen verlassen können, um sicherer und komfortabel an ihr Ziel zu gelangen.

In einer sich schnell verändernden Welt entwickeln wir uns weiter, um echte Lösungen für die tatsächlichen Probleme, mit denen Fahrer auf der Straße tagtäglich konfrontiert sind, zu bieten. Aus diesem Grund wandelt sich Bridgestone EMIA schnell von einem Premium-Reifenhersteller zu einem führenden Anbieter von Mobilitätslösungen. Mit einigen der fortschrittlichsten Fabriken der Branche, weltweit führenden Technologien und hervorragenden Partnerschaften leisten wir Pionierarbeit für innovative Produkte und Lösungen. Im Zuge unseres Transformationsprozesses arbeiten wir daran, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten.

Besuchen Sie unser Mediencenter auf www.bridgestonenewsroom.eu.

 

Weitere Informationen finden Sie auf bridgestone.de sowie auf FacebookInstagramYouTubeTwitter und LinkedIn.

Zahlungsmoral von Unternehmen bricht ein – Rechnungen werden immer später bezahlt

Die Zahlungsmoral von Unternehmen ist angesichts der Corona-Pandemie stark gesunken. Dies zeigen Daten des Informationsdienstleisters CRIFBÜRGEL, der für die Analyse das Zahlungsverhalten von circa 450.000 Unternehmen analysiert hat.

Der durchschnittliche Zahlungsverzug steigt auf 34,4 Tage

Überfällige Rechnungen werden derzeit in Deutschland mit einem Verzug von rund 34,4 Tagen bezahlt (Stand: 02.06.2020). Im Januar 2020 lag der durchschnittliche Zahlungsverzug noch bei 26,4 Tagen.

„Ab Mitte April hat sich das Zahlungsverhalten der Unternehmen dramatisch verschlechtert. Wir beobachten derzeit vermehrt ein liquiditätsschonendes Verhalten seitens der Firmen“, kommentiert CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuellen Zahlen.

Deutschlands Unternehmen gewähren ihren Gläubigern im Durchschnitt ein Zahlungsziel von 26 Tagen. Bei Nicht- oder Spätzahlern werden Rechnungen derzeit erst nach durchschnittlich 60 Tagen bezahlt. „Für die Unternehmen bedeutet das Verhalten, dass sie mehr als doppelt so lange auf ihr Geld warten müssen, als ursprünglich einkalkuliert. Damit werden sie unfreiwillig zum Kreditgeber ihrer Kunden“, so Schlein.

Dieses Verhalten gehe oft zu Lasten der mittelständischen und kleingewerblichen Betriebe, denn Liquiditätsmangel, zum Beispiel ausgelöst durch verspätet oder nicht bezahlte Rechnungen, gilt als eine der häufigsten Insolvenzursachen. Zudem bedeutet eine durch den Kunden oder Auftraggeber nicht oder zu spät gezahlte Rechnung höheren Verwaltungsaufwand und zusätzliche Kosten. Im schlimmsten Fall entwickelt sich ein Teufelskreis, da Unternehmen durch verspätet gezahlte Rechnungen länger als geplant auf eigene Investments verzichten müssen oder Bestellungen nicht bedienen können. Kleine Unternehmen können bei zögerlichem Zahlungsverhalten ihrer Kunden dadurch selbst in die wirtschaftliche Schieflage geraten. Bereits jetzt steht fest, dass angesichts der Corona-Krise nach 10 Jahren Rückgang bei den Firmeninsolvenzen 2020 wieder deutlich mehr Firmen in Deutschland in die Pleite rutschen werden. Unter der Voraussetzung, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft genauso stark sind wie in der Finanzkrise 2008, rechnet CRIFBÜRGEL in diesem Jahr mit über 29.000 Firmeninsolvenzen

Unternehmen in Rheinland-Pfalz mit dem stärksten Zahlungsverzug

Beim durchschnittlichen Zahlungsverzug zeigen sich zudem regionale Unterschiede. Am stärksten überziehen Unternehmen in Rheinland-Pfalz die Zahlungsziele – im Schnitt um 56 Tage. Auch in Bremen (durchschnittliche Verspätung: 45 Tage) und in Hamburg (43 Tage) zahlen Unternehmen die Rechnungen mit einem starken Verzug. Am besten stellt sich die Situation im Saarland dar. Saarländische Unternehmen zahlen im Durchschnitt mit 25 Tagen Verspätung.

Bei den Kultur-, Unterhaltungs- und Freizeitbranchen zeigt sich derzeit die schlechteste Zahlungsmoral. Wenn Rechnungen beglichen werden, werden diese derzeit mit 62 Tagen Verspätung bezahlt (Januar 2020: 32 Tage). Aber auch die Zahlungsmoral im Gastgewerbe ist stark eingebrochen. Wurden im Januar Rechnungen im Durchschnitt mit 33 Tagen Verspätung bezahlt, sind es aktuell 59 Tage.

11,5 Prozent der Unternehmen zahlen Rechnungen nicht oder nur mit Verspätung

Unabhängig vom durchschnittlichen Zahlungsverzug zeigt die Analyse von CRIFBÜRGEL, dass in Deutschland derzeit mehr als jedes zehnte Unternehmen (11,5 Prozent) die Rechnungen nicht oder nur mit Verspätung bezahlt. In Berlin ist die Quote der Nicht- und Spätzahler mit 18,9 Prozent am höchsten. Auch in Bremen ist die Quote mit 18,2 Prozent höher als der Bundesdurchschnitt. Am besten ist die Zahlungsmoral derzeit in Thüringen – hier zahlen nur 8,2 Prozent der Unternehmen die Rechnungen nicht oder verspätet.

Aus der Analyse der Branchen wird deutlich, dass Unternehmen aus der Logistik aktuell vermehrt von Zahlungsproblemen betroffen sind. Derzeit zahlen 29,3 Prozent der Unternehmen die Rechnungen nicht oder nur verspätet. Aber auch im Gastgewerbe (24,9 Prozent Nicht- beziehungsweise Spätzahlerquote) ist die Zahlungsmoral eingebrochen.

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Suzanne Grieger-Langer präsentiert „Survival Hacks“ in der LANXESS arena

Die Kölner LANXESS arena macht vor, wie Events auch in Corona-Zeiten wieder live funktionieren können. Nach dem Restart im neuen Gewand sagt Profiler Suzanne für das neue Konzept als eine der ersten Künstlerinnen zu. Am Sonntag, den 9. August, präsentiert Suzanne Grieger-Langer eine ihrer aktuellen Shows – unplugged und passend in eine Zeit voller Irrsinn und Ungewissheit. „Survival Hacks“ lautet der vielsagende Titel. Geboten werden Einblicke in und Überlebenstipps aus Einsätzen von Spezialkräften in Hochrisikobereichen. Wer den täglichen Wahnsinn überleben und gewappnet sein will für die Nackenschläge des Alltags, sollte diese Show nicht verpassen. Tickets gibt es ab 48,30 Euro im Vorverkauf.

„Es ist eigentlich normal. Man hat sich mit viel Fleiß und Ressourcen etwas aufgebaut, ein Haus, eine Familie, eine berufliche Karriere, einen guten Leumund, und dann kommt irgendein Ereignis, das alles zu zerstören droht. Plötzlich steht die Existenz auf dem Spiel und alles, was einem lieb und teuer war, gerät ins Wanken“, beschreibt Suzanne Grieger-Langer die Initiative ihrer Show. Der aktuelle Corona-Irrsinn ist ein solches Ereignis. Millionen sicher geglaubte Lebensentwürfe werden plötzlich zerstört – durch ein Virus. Und wenn es nicht das Virus ist, dann ist es eine andere politische Entscheidung, eine Übernahme des Arbeitgebers durch einen Investor, ein persönlicher Schicksalsschlag oder gar ein Verbrechen. Lebensereignisse, die alles infrage stellen und zerstören, gibt es eben immer – und da ist es gut, wenn man die richtigen Reaktionsmechanismen kennt. Genau die vermittelt Profiler Suzanne in „Survival Hacks“. Anhand praktischer Beispiele aus dem Leben zeigt sie auf, was man aus der Psychologie lernen kann – mit den Techniken, die sonst nur Berufsgruppen in Grenzbereichen zugänglich sind.

Kein „Psycho-Geschwurbel‘ und „Besserwisser-Bullshit“

„Ich möchte Menschen aus ihrer Bedrängnis befreien, ihnen zeigen, wie sie ihr Leben retten können oder zumindest Teile davon. Und mit Leben meine ich nicht in erster Linie die reine Existenz, sondern das, was unseren Lebensinhalt ausmacht. Denn nicht selten ist genau das bedroht – durch die Bosheit Dritter, gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen. „Es geht um die Anatomie einer Katastrophe und darum, diese zu meistern“, so Profiler Suzanne. „Es geht um die Grausamkeit der Realität und um Tipps, die man sonst nicht bekommt – kein ‚Psychogeschwurbel‘ nach dem Motto ‚jede Krise ist auch eine Chance‘, kein ‚Besserwisser-Bullshit‘, sondern Erkenntnisgewinn zum Selbstschutz. Denn Wissen ist die beste Investition in einer unsicheren Zeit.“ Die Show adressiert Menschen, die etwas zu verlieren haben, die besonders betroffen sind von gesellschaftlichen Entwicklungen und die eine gewisse „Fallhöhe“ besitzen. Aber sie bietet auch beste Unterhaltung, viel Humor und Aha-Effekte für jedermann.

Die Show am 9. August in der LANXESS arena ist der Auftakt zu einer neuen Show, die neben den anderen Programmen von Profiler Suzanne inspirieren und begeistern soll. „Survival Hacks“ wird es im Herbst auch als Online-Show mit vielen individuellen Zusatzleistungen geben.

Mehr Informationen über Profiler Suzanne, ihre Expertentipps und viel Wissen rund um die Themen Persönlichkeit, Charakter und Überleben in Krisensituationen gibt es unter www.profilersuzanne.com. Survival-Hacks-Tickets gibt es unter https://profiler-suzanne-live.ticket.io/.

TOP 100: Tesvolt gewinnt wichtigsten Innovationspreis im Mittelstand

Tesvolt, Hersteller von Stromspeichern für Gewerbe und Industrie, wird heute im TOP 100-Wettbewerb als „Top-Innovator des Jahres“ ausgezeichnet. Das Unternehmen belegte im führenden Innovationswettbewerb des deutschen Mittelstands den ersten Platz in seiner Größenklasse. Die 31-köpfige Jury überzeugte neben der rasanten Entwicklung des jungen Unternehmens und seiner agilen Organisationsform auch die innovative Technologie der Tesvolt Stromspeicher. Der Wettbewerb fand zum 27. Mal statt.

„Deutschland lebt von Innovationen. Global betrachtet ist Deutschland wirklich innovativ. Aber wir müssen daran arbeiten, dass das so bleibt und uns ständig neu erfinden. Wichtig dabei ist der Mittelstand, denn er ist der Erfolgsmotor der Wirtschaft und damit die Grundlage unseres Wohlstands“, sagt Ranga Yogeshwar, Mentor von TOP 100. „Tesvolt hat den Sprung in die Riege der Top-Innovatoren 2020 geschafft – und das bereits bei der ersten Wettbewerbsteilnahme.“

Wissenschaftliches Auswahlverfahren

TOP 100 zeichnet die Innovationskraft und den Innovationserfolg eines Unternehmens aus. Dabei werden alle Stufen des Innovationsprozesses unter die Lupe genommen, ebenso wie das Innovationsklima und die Bereitschaft des Managements, Innovationen zu fördern. Insgesamt 120 Parameter bezieht die Jury bei ihrer Auswahl der Gewinner ein. Die Jury setzt sich aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik zusammen, darunter z.B. Roland Berger und Gregor Gysi. Sie wählt in jeder der drei Größenklassen einen „Innovator des Jahres“. Leiter des Wettbewerbs ist Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien, einem der weltweit führenden Innovationsforscher.

Beeindruckende Unternehmensentwicklung

„Die Tesvolt Gründer haben den Bedarf für leistungsfähige Energiespeicher im Gewerbe und in der Landwirtschaft früh erkannt und die ersten Prototypen buchstäblich in der Garage entwickelt. Inzwischen produziert Tesvolt in Serie in Europas erster Gigafactory für Gewerbespeicher. Über 1.000 Kunden weltweit nutzen die patentierten Energiespeichersysteme bereits – eine beeindruckende Unternehmensentwicklung innerhalb weniger Jahre“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

Technologisches Alleinstellungsmerkmal

Auch das von Tesvolt Ingenieuren entwickelte intelligente Batteriemanagement-System überzeugte die Jury. Es sorgt für einen überdurchschnittlich hohen Wirkungsgrad des Stromspeichers von über 92 Prozent und für eine hohe erwartete Lebensdauer von 30 Jahren. „Damit erreicht Tesvolt ein technologisches Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt“, so die Begründung der Jury weiter.

Innovationsklima im Unternehmen

Vor zwei Jahren hat Tesvolt sich für eine agile Organisationsform entschieden. Seither verzichtet das Unternehmen auf Führungskräfte als Flaschenhals, Entscheidungen werden nur noch im Team getroffen. So kann jeder Einzelne sich optimal einbringen und sein Potential frei entfalten. „Diese außergewöhnliche Organisationsform ermöglicht ein hohes Maß an Innovation“, urteilt die Jury.

„Wir sind wahnsinnig stolz darauf, dass wir diesen anspruchsvollen Wettbewerb gewonnen haben! Weil wir agil organisiert sind, haben letztlich alle Mitarbeiter zu diesem Sieg beigetragen. Der Erfolg von Tesvolt gründet auf dem Engagement jedes Einzelnen, dafür danke ich dem gesamten Team“, erklärt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer und Mitgründer von Tesvolt. „Was uns antreibt, ist aber nicht der Wunsch, innovativ zu sein. Sondern die Vision, mit effizienten Speichertechnologien bezahlbare und saubere Energie in jeden Winkel der Welt zu bringen. Die Grundlage dafür ist Innovation.“

„Ich freue mich, dass ein heimisches Unternehmen zum Innovator des Jahres gekürt wird. Wir in Sachsen-Anhalt wollen mit Innovativen und intelligenten Lösungen zum Gelingen der Energiewende beitragen. Genau hierfür steht Tesvolt mit seinen Batteriespeichern für Industrie und Gewerbe. Regenerative Speichertechnologien sind gewissermaßen der Schlüssel für das Gelingen der Energiewende“, betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

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  • Testvolt Gründer: Testvolt

Agrarfrost als Deutschlands innovativstes Unternehmen ausgezeichnet

Unternehmen sind weltweit einem stetigen Wandel ausgesetzt. Sowohl intern wie extern befinden sich Firmen in einem andauernden Fluss von Veränderungen. Um sich erfolgreich im Wettbewerb zu etablieren, muss ein Unternehmen ständig mit innovativen und modernen Angeboten, Produkten und Prozessen punkten. Diese Herausforderungen meistert der Kartoffel-Tiefkühlspezialist Agrarfrost täglich und wurde dafür von Focus und Focus Money mit dem Deutschlandtest-Siegel „Deutschlands innovativste Unternehmen“ in der Kategorie Tiefkühlkost ausgezeichnet.

5.000 Unternehmen mit 18 Millionen Bewertungen

Die repräsentative Umfrage nach Deutschlands innovativsten Unternehmen ist die größte Untersuchung zur wahrgenommenen Innovationsstärke in Deutschland. Dabei haben 5.000 Unternehmen aus unterschiedlichen Kategorien 18 Millionen Bewertungen erhalten. Innovative Unternehmen zeichnen sich durch moderne Produkte und effiziente Prozesse aus, wobei dies zu höheren Umsätzen und attraktiveren Gewinnen führt.

Für das Familienunternehmen Agrarfrost sind Innovationen von großer Bedeutung. Diese stetigen Entwicklungen zeichnete nun eine unabhängige Jury der groß angelegten Marktforschungsstudie mit dem Deutschlandtest-Siegel aus.

Agrarfrost Produkt-Innovationen

Eine der größten und beliebtesten Produkt-Innovationen des Familienunternehmens waren im vergangenen Jahr die Minions 3D-Kartoffelfiguren. „Mit dieser Produkt-Innovation haben wir mal wieder einen Meilenstein im Kartoffel-Tiefkühlsegment gesetzt. Damit haben wir dem Lebensmitteleinzelhandel eine besondere Attraktivität in der Tiefkühltheke geboten. Durch die Agrarfrost Minions führen wir neue Verbraucher­zielgruppen an die Tiefkühltruhe, die aufgrund des Designs und der Aktualität an die Theke leiten“, so Manfred Wulf, Agrarfrost Geschäftsführer.

Aber auch in diesem Jahr kann Agrarfrost mit Kartoffel-Tiefkühlinnovationen punkten und die Verbraucher mit neuen und leckeren Produkten überraschen. Dazu gehören zum Beispiel die Agrarfrost Snack Rösti, die sich durch ihre einzigartige Form von herkömmlichen Rösti-Produkten und durch ihr knuspriges Geschmackserlebnis differenzieren. „Unsere neuen Agrarfrost Snack Rösti nach dem Vorbild des beliebten, amerikanischen Klassikers Tater Tots aus grob geriebenen heimischen Kartoffeln verbinden Regionalität mit modernem, urbanem Lifestyle. Das krosse Fingerfood eignet sich perfekt zum Dippen und Snacken. So führen wir mit den Agrarfrost Snack Rösti eine neue, junge Zielgruppe, bei der Spontaneität, Kreativität und eine vegetarische Ernährung im Fokus steht, an die Tiefkühltruhe“, weiß Manfred Wulf.

Seit April bringt Agrarfrost außerdem unter dem Namen „Knusper Wedges“ eine Produkt-Innovation mit extra starkem Knusper-Effekt auf den Tiefkühlkostmarkt. Die Wedges-Innovation ist 50 Prozent dünner, im smarten Slim Cut geschnitten, superknusprig und dadurch der perfekte Snack zum Dippen, zu Burgern oder zum Barbecue. Aufgrund unterschiedlicher Zubereitungszeiten kann jeder Wedges-Fan nun leicht selbst bestimmen welchen Knusprigkeitsgrad die Kartoffelspalten haben sollen. Von kartoffelig bis mega-crunchig sind die Crunch-Faktoren auf der Verpackung genau ausgelobt.

„Wir freuen uns sehr über die aktuelle Auszeichnung und sehen dies als Ansporn auch in der Zukunft unser Know-how und Engagement für innovative Weiterentwicklungen in unserem Marktsegment zu nutzen“, so resümiert Manfred Wulf.

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So verbringen die Deutschen ihren Sommerurlaub 2020

Ab nach draußen: Sommerurlaub mal anders

Trotz aktueller Auflösung der Reisewarnung für Europa: Die Deutschen (86 Prozent) sind sich einig – einen Sommerurlaub im Nachbarland oder gar in Übersee wollen sie dieses Jahr nicht verbringen. Der Grund: Jeder Zweite findet eine Reise in das europäische Ausland noch zu riskant. 27 Prozent der Deutschen möchten dieses Jahr lieber im Inland bleiben. Laut einer repräsentativen Studie1 der Tankstellenkette HEM wollen nur 7 Prozent der Befragten in den Flieger steigen. Zwar hatte fast jeder zweite Bundesbürger bereits konkrete Reisepläne für 2020 und einen Urlaub im Sommer fest gebucht, allerdings musste ein Drittel die Koffer wieder wegstellen und die ersehnte Reise aufgrund der Corona-Pandemie stornieren.

Mit dem vollgetankten Auto an die Ostsee

Doch wie gehen die deutschen Urlauber damit um? Während 23 Prozent der Deutschen ihren Sommer nun lieber zuhause genießen, lassen sich 36 Prozent der Befragten die Reiselust nicht nehmen und planen stattdessen eine Reise innerhalb Deutschlands oder gestalten ihre freie Zeit mit Tagesausflügen (27 Prozent). Das beliebteste Verkehrsmittel für die Mehrheit (90 Prozent) bleibt dabei das Auto. Der Weg zum Reisedomizil beginnt für jeden vierten Autofahrer zunächst mit einem Halt an der Tankstelle, um das Auto erstmal vollzutanken. Und wo lockt es die Deutschen dann hin? Unter allen Befragten belegt die Ostseeküste mit 24 Prozent den ersten Platz, dicht gefolgt von der Nordseeküste (17 Prozent) und dem Bodensee (12 Prozent). Das mag daran liegen, dass sich zurzeit jeder vierte Deutsche vor allem nach Strand und Meer sehnt.

Urlaub auf Balkonien

Aufgrund der aktuellen Situation muss trotz ungewollter Reisestornierungen und -warnungen jeder dritte Deutsche momentan mehr auf seine Finanzen achten, sodass sich 11 Prozent einen Urlaub aktuell gar nicht leisten können. Auch wenn 24 Prozent der Befragten Rücklagen schaffen konnten, möchten 22 Prozent ihr Geld lieber anderweitig investieren, zum Beispiel für Anschaffungen zuhause oder im Garten. So nutzen diejenigen, die ihren Sommer daheim verleben, die Zeit vor allem mit der Familie und den Freunden (32 Prozent). Dabei möchte jeder Vierte mehr Zeit an der frischen Luft verbringen, während sich 13 Prozent der Befragten durch sportliche Bewegung fit halten wollen.

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