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Helaba gehört zu „Deutschlands Kundenchampions 2019“

Die Helaba hat nach 2018 auch 2019 das Kundensiegel „Deutschlands Kundenchampions“ vom F.A.Z.-Institut verliehen bekommen. Mit dem Award werden Unternehmen geehrt, die sich durch eine hohe Fan-Quote und sehr gute Kundenbeziehungen auszeichnen.

Basis für die aktuelle Verleihung bildete eine bereits 2018 durchgeführte repräsentative Kundenumfrage, bei der die Helaba insbesondere bei den Faktoren Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Partnerschaft mit sehr hohen Zustimmungswerten überzeugen konnte. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung“, freut sich Henrich Maaß, Leiter Vertriebsservice. „Sie ist Bestätigung aber zugleich auch Ansporn, in unserem Bemühen, die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen, nicht nachzulassen und uns weiter zu verbessern.“

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  • Helaba gehört zu „Deutschlands Kundenchampions 2019“: obs/Helaba

Anlagenpflege ist Wachstumssegment

Vom 24. bis 27. September präsentiert die CMS Berlin 2019 – Cleaning.Management.Services. einen umfassenden Marktüberblick über Produkte, Systeme und Verfahren der gewerblichen Reinigungstechnik und Reinigungschemie. Ein wachsendes Marktsegment der internationalen Reinigungsfachmesse ist dabei die Anlagenpflege, die in einer eigenen Fachschau (Halle 2.2) sowie auf dem Freigelände vor dem Südeingang des Berliner Messegeländes modernstes Equipment im Praxistest präsentiert. Dazu zählt auch ein breites Sortiment an PSA (Persönliche Schutzausrüstung) für Gebäudedienstleister – von der Schutzkleidung bis zu neuesten Arbeitsschutzgeräten. Unter anderem zeigt die igefa in Halle 6.2 gemeinsam mit einigen Partnern eine 300 Quadratmeter große Präsentation zum Thema „Arbeitsschutz“.

Heike Hemmer, Projektleiterin der CMS Berlin, betont den Stellenwert dieses Marktsegments: „Anlagenpflege ist heute wesentlicher Bestandteil für die Reinigung und Instandhaltung einer Liegenschaft. Daher wendet sich die CMS Berlin 2019 an öffentliche Auftraggeber wie Vertreter von Kommunen, Behörden, Beschaffungsstellen, Sportstätten oder Schulen. Sie finden im Ausstellungsbereich ein breites Sortiment von Maschinen, Geräten und Zubehör für die Grünflächenpflege, Straßen- und Wegereinigung sowie Winterdienstgeräte. “

Entsprechend stark ist die Beteiligung führender Hersteller von Maschinen zur Grün- und Außenanlagenpflege auf der viertägigen Fachmesse: „Wer als Dienstleister für die professionelle Gebäudereinigung auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung ist, dem bietet die CMS Berlin 2019 einen umfassenden Marktüberblick – auch über die Innenreinigung hinaus“, sagt Dr. Olaf Heinemann, Kommunaltechnik – Produktmanager Citymaster, Hako GmbH. „Die Sonderschau Anlagenpflege zeigt, wie sich mit Maschinen für die Außenreinigung das Angebotsspektrum sinnvoll erweitern lässt. Mit multifunktionalen Lösungen für den Ganzjahreseinsatz präsentiert sich Hako mit seinem Full-Liner-Programm auch bei der Grundstückspflege als optimaler Partner.“

Die CMS Berlin findet seit der Premiere im Jahr 2001 zum zehnten Mal statt. Veranstaltet wird die CMS Berlin 2019 von der Messe Berlin GmbH. Trägerverbände sind der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV), Bonn; der Fachverband Reinigungssysteme im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt/Main; sowie der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO), Frankfurt/Main.

(ots)

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  • Anlagenpflege ist Wachstumssegment: obs/Messe Berlin GmbH

AgileOne gibt die Ernennung von Tatiana Ohm als Managing Director Europe bekannt

AgileOne, ein global agierendes Unternehmen für Personaldienstleistungs-Lösungen wählte Tatiana Ohm als Managing Director für Europa. Sie wird im Frankfurter AgileOne-Büro sitzen und die Verantwortung für den Tagesbetrieb und die Unternehmensentwicklung von AgileOne in der Europäischen Union (EU) übernehmen.

„Tatiana ist eine hochqualifizierte Führungskraft, die über außerordentlich wertvolle Erfahrungen verfügt, um unser Geschäft in Europa zu stärken“, so Brian Clark, Senior Vice President von AgileOne. „Ihr ergebnisorientierter Ansatz und ihre Fähigkeit, strategisch zu denken, werden eine wichtige Rolle dabei spielen, unsere Präsenz in einem so wichtigen Markt weiter auszubauen und unsere Beziehungen zu Kunden in der Region zu vertiefen.“

Ohm kann auf mehr als 20 Jahre relevanter Berufserfahrung für Ihre Rolle bei AgileOne zurückblicken. Zuvor war sie in Führungspositionen mit globalem, multinationalem Fokus tätig. Ihr Erfolg in diesen Positionen spiegelt eine überzeugende Erfolgsbilanz wider, die von Weltklasse-Kundenservice, Marktanteilsgewinnen und Umsatzsteigerung geprägt ist.

„Ich bin hocherfreut, zu AgileOne hinzuzustoßen. Für mich bedeutet dieser Schritt, neue Herausforderungen in einem globalen Unternehmen anzugehen, das für Exzellenz in der Kundenbetreuung, Technologieinnovation und Time-to-Market steht und große Ziele für den Erfolg in Europa hat“, meint Tatiana Ohm, Managing Director Europe. „Ich bin begeistert, ein Teil des Teams sein zu dürfen, und freue mich darauf, die preisgekrönten Lösungen von AgileOne an die europäischen Kunden zu bringen, die durch die Zusammenarbeit mit einem Branchenführer, der über die nötigen Ressourcen verfügt, um ihre personellen Herausforderungen zu bewältigen, so viel dazugewinnen können.“

Tatiana verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Advanced Management and Betriebswirtschaftslehre der European School of Management and Technology sowie über einen Masterabschluss in Biochemie der St. Petersburg State University. Sie war als Leiterin der Arbeitsgruppe Südostasien für die World Employment Confederation (Weltverband der Zeitarbeitsbranche und der Personaldienstleister) tätig. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die die gemeinsamen Interessen der Beschäftigungsbranche überall auf der Welt unterstützt.

(ots)

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Reisekostenabrechnung ade dank innovativer Technologien – neues Inform Paper von BCD Travel über die Zukunft von Payment & Expense

Jede Geschäftsreise ist mit einer lästigen Aufgabe verbunden, von der nur sehr wenige Reisende – vom Senior Executive bis zum Neueinsteiger – befreit sind: die Reisekostenabrechnung. Dank neuer Zahlungs- und Abrechnungstechnologien wird die aufwändige Erstellung von Reisekostenabrechnungen für Geschäftsreisende eines Tages passé sein. So lautet das Fazit des neuesten Inform-Papers von BCD Travel. Payment and Expense, Emerging Technology and Travel Management untersucht, wie innovative Technologien Zahlungs- und Abrechnungsprozesse verändern werden.

Das Paper gibt Einblicke, wie Technologien wie Machine Learning, Blockchain, Chatbots, virtuelle und erweiterte Realität und das Internet der Dinge heute und in Zukunft genutzt werden können, um nicht nur das Reiseerlebnis zu verbessern, sondern auch Führungskräften und Buchhaltungsabteilungen Vorteile zu bringen. Darüber hinaus erfahren Leser mehr über Best Practices, um neue Technologien in ihr Geschäftsreiseprogramm zu integrieren. Hier einige Beispiele:

  • Mit lernfähigen Systemen können Rechnungen analysiert und die richtigen Felder der Reisekostenabrechnung automatisch befüllt werden.
  • Blockchain-Technologie ermöglicht Suppliern, einen vollständig detaillierten Transaktionsdatensatz direkt in das Buchhaltungssystem des Kundenunternehmens auszustellen.
  • Buchung und Zahlung können unterhaltsam gestaltet werden, zum Beispiel indem Reisende für die Flugbuchung ein Flugzeug auswählen, das mittels virtueller oder erweiterter Realität über eine Weltkarte fliegt.
  • Das Internet der Dinge kann Hotelabrechnungen automatisieren, indem es die Quittung direkt an das Abrechnungssystem des Reisenden sendet.

Das Paper enthält einen Zeitplan, wann Travel Manager mit der Nutzung der neuen Technologien beginnen können und geht auf mögliche Herausforderungen bei der Implementierung ein. „Jeder, der schon einmal auf Geschäftsreise war weiß, wie lästig das Erstellen einer Reisekostenabrechnung ist“, so Mike Eggleton, Senior Manager Analytics and Research bei BCD Travel. „In naher Zukunft werden Technologien wie lernfähige Systeme die Erstellung von Reisekostenabrechnungen drastisch vereinfachen und den damit verbundenen Aufwand immens reduzieren – und damit auch die Scheu, die wir heute davor haben.“

Payment and Expense ist das fünfte Paper der sechsteiligen Inform-Serie zu Emerging Technologien und Travel Management. Die vorangegangenen Ausgaben befassen sich mit den Auswirkungen neuer Technologien auf die Bereiche Beschaffung, Reiserichtlinie, Kommunikation und Fürsorgepflicht. Das finale Paper wird untersuchen, wie neue Technologien die Performance von Geschäftsreiseprogrammen verbessern können. Um alle sechs Paper zu erhalten, besuchen Sie www.bcdtravel.com/inform/.

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Verstärkung bei den Salesforce Consulting Partnern in Norddeutschland

Die Hamburger Full-Service-IT-Agentur Satzmedia wird Registered Consulting Partner von Salesforce, der weltweit führenden CRM-Plattform.

„Durch die Aufnahme der weltweit größten CRM-Lösung in unser Portfolio werden wir künftig unsere Kunden auf dem Weg zu zukunftsweisender Kundenbindung und -gewinnung unterstützen“, erklärt Christian Satz, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Satzmedia GmbH.

Mit mehrfach Salesforce-zertifizierten Mitarbeitern wird Satzmedia künftig individuelle Salesforce-Lösungen konzipieren und die Kunden bei der Umsetzung und Prozessanalyse beraten. Dadurch, dass bei Salesforce die gesamte Kundenkommunikation von Marketing über Vertrieb bis zum Service auf einer Plattform vereint ist, werden Informationen zentralisiert und so Kosten und Zeit gespart – und das ohne zusätzlichen Aufwand für die hauseigene IT.

Auf dem Marktplatz AppExchange steht eine Vielzahl von Geschäftsanwendungen zur Verfügung, mit denen Salesforce bequem erweitert werden kann.

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smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.

„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net.

 

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte und individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat.

smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe.

Michael Reusch steht als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung. Sein Unternehmen entwickelt Standard-Lösungen, die zugleich aber auch hochgradig individualisierbar und in wenigen Tagen einsatzbereit sind. Dabei steht immer auch die optimale Einbindung in die bereits bestehende IT-Infrastruktur und die intuitive Bedienbarkeit im Vordergrund.

smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags.

Michael Reusch steht für menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT.

Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt. Weitere Informationen unter www.smartlutions.net.

 

Kontakt:

smartlutions GmbH
Michael Reusch
Konrad-Adenauer-Str. 25
50996 Köln
Telefon: +49 221 4291100 1
Fax: +49 221 4291100 9
E-Mail: info@smartlutions.net
Web: www.smartlutions.net

 

Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“  

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Business Hub Germany

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unterwww.swisscognitive.ch

 

Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland
Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
Mail: stu.sbhgermany@eda.admin.ch
Web: https://www.s-ge.com/de
Web: https://www.eda.admin.ch/swiss-business-hub-germany

 

 

Börsen-Zeitung: Ende des Irrsinns, Kommentar zur Geldpolitik von Mark Schrörs

Das passiert wahrlich nicht alle Tage: EZB-Präsident Mario Draghi spricht über den künftigen EZB-Kurs und liebäugelt dabei überraschend klar mit einer weiteren Lockerung – und US-Präsident Donald Trump reagiert noch in den US-Morgenstunden und geißelt das via Twitter als unfair. Wenn das alles nicht so traurig wäre, man könnte nur noch darüber lachen!

Keine Frage, Trumps Attacken auf die EZB und den aus seiner Sicht zu billigen Euro sind nicht ganz neu. Und die Attacke auf Draghi dürfte auch ein Angriff auf US-Notenbankchef Jerome Powell sein, nun endlich die Zinsen zu senken. Zufall, Zufall: Die Fed entscheidet am Mittwoch. Das aber richtet den Fokus schon auf das eigentliche Problem: Man kann sich aktuell zumindest nicht ganz des Eindrucks erwehren, dass sich die beiden wichtigsten Zentralbanken der Welt einen Wettlauf nach dem Motto „Wer kann lockerer?“ liefern. Der aber droht am Ende nur Verlierer zu haben. Geradezu katastrophal wäre es sogar, wenn die sich zunehmend zum Handelskrieg auswachsenden Zollkonflikte noch in einen Währungskrieg mündeten. Trump mag denken, auch ein solcher Krieg sei leicht zu gewinnen. Die Zentralbanker sollten es aber besser wissen.

Sicher, die wirtschaftliche Lage rund um den Globus hat sich deutlich eingetrübt und die Risiken sind immens. Für Schwarzmalerei besteht aber kein Anlass – und damit für die Zentralbanken kein Grund überzureagieren. Es ist richtig, dass sie sich im aktuellen Umfeld mit der eingeleiteten, respektive: avisierten geldpolitischen Normalisierung zurückhalten. Die Fed hat da mehr Spielraum als die EZB, die einen früheren Exit verpasst hat. Viel mehr als das braucht es aber zumindest aktuell noch nicht. Vor allem dürfen sich die Zentralbanken auch nicht von den Finanzmärkten in immer neue geldpolitische Abenteuer hineintreiben lassen.

Letztlich gilt es für die Zentralbanker auch, die eigenen Grenzen anzuerkennen. Wenn Trump & Co. mit ihrer aberwitzigen Handels- und Wirtschaftspolitik die Weltwirtschaft ins Chaos stürzen, wird es den Währungshütern schwerlich möglich sein, das zu verhindern. Sie können keine Wunderdinge vollbringen. Wichtiger als immer niedrigere Zinsen und immer noch mehr billiges Geld ist jetzt eine Einigung in den zentralen Handelskonflikten. Dem G20-Gipfel Ende des Monats in Osaka kommt deshalb eine immense Bedeutung zu. Jetzt braucht es keine neuerliche Kehrtwende der Geldpolitik Richtung noch expansiverer Politik. Jetzt braucht es eine Abkehr der politisch Verantwortlichen vom (Handels-)Irrsinn der vergangenen Wochen und Monate.

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Personelle Veränderungen in der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH

Der Aufsichtsrat der Ford-Werke GmbH hat Joost van Dijk (47) mit Wirkung zum 1. Juni 2019 zum neuen Geschäftsführer für das Ressort Finanzen bestellt. Er folgt auf Bernd Rose (61), der sich in den Ruhestand verabschiedet hat.

Bernd Rose war seit 1979 in verschiedenen Funktionen – unter anderem in Köln, Saarlouis und Großbritannien – für Ford in der Finanz tätig. Von 2002 bis 2006 war er Finanzvorstand der Ford-Werke AG und von 2015 bis zuletzt Geschäftsführer Finanzen der Ford-Werke GmbH.

Joost van Dijk gehört dem Unternehmen seit 1996 an. Er hat seine berufliche Laufbahn als Graduate Finance bei Ford in den Niederlanden begonnen. Der gebürtige Niederländer hat seitdem verschiedene Leitungspositionen in der deutschen und europäischen Finanz-Organisation bei Ford bekleidet. So hatte er unter anderem von 2013 bis 2017 die Position des Finanzdirektors Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH inne.

Köln (ots)

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  • Personelle Veränderungen: obs/Ford-Werke GmbH

So erkennt man dubiose Gewinnspielfallen im Netz

Bei vielen Menschen sind Gewinnspiele beliebt. Gerade im Internet versprechen sie mit wenigen Klicks große Gewinne. Doch Vorsicht: Mit diversen Maschen versuchen Kriminelle an Daten und Geld der Teilnehmer zu kommen. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, klärt auf, wie man betrügerische Gewinnspiele erkennt und was man tun muss, wenn man bereits in die Falle getappt ist.

Die neusten Smartphones, Traumreisen oder Gutscheine, Online-Verlosungen versprechen verlockende Gewinne. Doch viele Gewinnspiele stellen eine Gefahr für die persönlichen Daten oder gar den Geldbeutel dar. Was sich zu schön anhört, um wahr zu sein, ist leider oftmals eine Falle.

Häufig ködern unseriöse Gewinnspielanbieter mit teuren iPhones oder Warengutscheinen z. B. via Facebook oder WhatsApp-Nachrichten. „Hinter den Gewinnspiel-Links verbergen sich dann häufig Formulare, mit denen die dubiosen Anbieter Daten für Werbe-Scams sammeln“, weiß Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, und ergänzt: „Darüber hinaus können sich hinter diesen Nachrichten und Webseiten Affiliate- und Provision-Programme verstecken.“ Man wird also nach einem Klick auf den Link auf immer mehr Webseiten weitergeleitet, wodurch der Betreiber immer mehr Geld verdient. Damit diese Methode erfolgreich ist, muss die Nachricht, der Beitrag oder die Webseite immer weiter geteilt werden. Daher ist das Teilen des Gewinnspiels häufig Voraussetzung für eine Teilnahme.

Besonders vorsichtig sollte man bei Gewinnspielen sein, bei denen teure Smartphones in Aussicht gestellt werden. Gerade junge Menschen, bei denen das Smartphone als Statussymbol gilt, fallen besonders häufig auf diese Masche herein. Daher müssen Teilnahmebedingungen, die sich an Kinder und Jugendliche richten, besonders deutlich und verständlich sein. Ebenso sind datenschutzrechtliche Einwilligungen unwirksam, wenn junge Menschen deren Reichweite nicht verstehen, was bei unter 12-Jährigen rechtlich gesehen immer der Fall ist. Gewinnspiele, die sich an Erwachsene richten, schließen Minderjährige in der Regel vom Gewinnspiel aus. Hier sollte man auf den Satz „Teilnahmeberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat.“ achten, so Schartner.

Die Karibikkreuzfahrt für zwei Personen ist für viele ebenfalls ein verlockender Gewinn. Aber auch hier sollte man Vorsicht walten lassen.  Verlangt der Initiator etwa Zuzahlungen, um die Reise überhaupt antreten zu können, sollte man schnell Abstand von einer Teilnahme nehmen. Hier entlarvt ein Blick ins Kleingedruckte recht schnell Betrüger. „Grundsätzlich gilt: Keine Verträge unterschreiben oder finanzielle Leistungen erbringen, nur um den Gewinn in Anspruch nehmen zu können. Das ist unseriös und nach deutschem Gesetz unzulässig“, erklärt der Experte.

Man sollte natürlich nicht alle Gewinnspiele, die online angeboten werden, über einen Kamm scheren. Seriöse Gewinnspielanbieter haben das gesetzlich vorgeschriebene Impressum mit Kontaktmöglichkeit zum Veranstalter. Bei Facebook-Seiten muss der Inhaber klar erkennbar sein. Hier sollte man alle wichtigen Eckdaten des Gewinnspiel-Anbieters unter „Info“ finden. Fehlen diese Informationen, ist es besser von einer Teilnahme abzusehen. Renommierte Unternehmen, die Gewinnspiele anbieten, haben außerdem immer Teilnahmebedingungen, in denen klar definiert ist, wer teilnehmen darf und wie Gewinner informiert werden. Auch bei Facebook müssen die Richtlinien eingehalten werden. Heißt konkret: Es muss klar ersichtlich sein, wer das Gewinnspiel durchführt und dass kein Zusammenhang mit Facebook besteht.

Übrigens müssen seit 2002 auch Geldpreise ausgezahlt werden, wenn der Eindruck vermittelt wird, dass man gewonnen hat. Auch wenn im Kleingedruckten etwas anders steht, ist der Anbieter nach BGB §661a verpflichtet zu zahlen. Das gilt sowohl on- als auch offline. Da viele zwielichtige Anbieter allerdings im Ausland sitzen, ist das Einklagen schwierig und mit hohen Kosten verbunden.

Ist man bereits auf ein betrügerisches Gewinnspiel hereingefallen, sollte man den Kopf nicht in den Sand stecken, denn dadurch kann sich das Problem noch verschlimmern. Erhält man nach der Teilnahme an einem Gewinnspiel eine Flut an Spam und Werbung, sollte man der Nutzung der eigenen Daten sofort widersprechen. Dieses Recht räumt die europäische Datenschutz-Grundverordnung DSGVO dem Verbraucher ein. Kommt es noch schlimmer und es flattern Rechnungen oder gar Inkassoforderungen ins Haus, findet man Hilfe zur Abwehr unberechtigter Ansprüche bei den Verbraucherzentralen oder der Bundesnetzagentur.

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