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Lidl startet nationale Sensibilisierungskampagne zur Zuckerreduktion im Alltag

Lidl-Löffel spart automatisch rund 20 Prozent Zucker, ohne dass Verbraucher Gewohnheiten ändern müssen

Einfach weniger Zucker im Handumdrehen – der Lidl-Löffel mit einer Erhebung in der Mitte zieht automatisch rund 20 Prozent Zucker ab und ist das Symbol der neuen Lidl-Sensibilisierungskampagne zur Reduktion von Zucker im Alltag. „Lidl reduziert seit vielen Jahren Schritt für Schritt zugesetzten Zucker in Eigenmarkenprodukten. Um zu zeigen, dass jeder auch im Alltag ganz einfach Zucker sparen kann, haben wir den Lidl-Löffel erfunden. Damit wollen wir sensibilisieren und ermöglichen gleichzeitig Genuss ohne Verzicht: Der gewohnte Teelöffel Zucker im morgendlichen Kaffee beispielsweise bleibt ein Löffel Zucker, nur mit 20 Prozent weniger“, erläutert Anita Wälz, Geschäftsführerin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit bei Lidl Deutschland.

Lidl-Reduktionsstrategie 2025: 20 Prozent weniger Zucker

Im Rahmen der „Lidl-Reduktionsstrategie 2025“ hat Lidl sich 2017 das Ziel gesetzt, bis 2025 den absatzgewichteten und durchschnittlichen Anteil an zugesetztem Zucker und Salz in Produkten seiner Eigenmarken um jeweils 20 Prozent zu senken. Im Fruit King Fruchtquark in der Geschmackssorte Banane hat das Unternehmen beispielsweise den Zuckeranteil um rund 31 Prozent und im „Milbona“-Erdbeer-Joghurt der Fettstufe 5 Prozent bis zu 35 Prozent reduziert. Bei den Frosted Flakes der Eigenmarke „Crownfield“ wurde der Zuckergehalt um rund 29 Prozent gesenkt. Weitere Produkte und Rezepturen werden kontinuierlich überprüft und angepasst. Im Eigenmarkensortiment verfolgt das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem neben der Reduktion von Zucker und Salz auch die Reduktion von gesättigten Fettsäuren und der Energiedichte im Fokus stehen. Weniger Zucker ist zukünftig auch bei Getränken aus den Heißgetränkeautomaten in allen Lidl-Filialen möglich. Wer auf Süße nicht verzichten möchte, kann sich für die dritte Wahlalternative „20 Prozent weniger Zuckerzugabe“ und damit für den symbolischen Lidl-Löffel entscheiden.

„’20 Prozent weniger‘ sind nicht viel. Das wird einem bewusst, wenn man mit dem Lidl-Löffel beispielsweise seine Heißgetränke wie Tee oder Kaffee dosiert und kaum einen Unterschied schmeckt. Wir wollen in der Gesellschaft einen Aha-Effekt erzielen und zu Diskussionen Zuhause, in der Büroküche oder mit Freunden anregen: Wenn sich der Einspareffekt mit Zucker unkompliziert im Alltag integrieren lässt, warum überträgt man das nicht auf Salz, Fett, Öl usw.? Mit dem Lidl-Löffel verbieten wir keinen Genuss oder heben mahnend den Zeigefinger – als verantwortungsvolles Unternehmen wollen wir damit für eine bewusstere Ernährung sensibilisieren“, ergänzt Wälz.

Hohe Reichweite durch 360-Grad-Kampagne

Ab 10. Oktober ist der Lidl-Löffel „mit dem Bauch“ von Out-of-Home-Plakaten über Online-Werbung bis in die sozialen Netzwerke auf strahlend gelbem Hintergrund präsent. In physischer Form erhalten Kunden diesen am 24. Oktober ab einem Einkaufswert von 25 Euro kostenlos in jeder Lidl-Filiale, solange der Vorrat reicht. Wer an der Kasse keinen Lidl-Löffel erhalten hat, kann ihn im Lidl-Onlineshop ab dem 10. Oktober zu einem Aktionspreis von 1 Cent bestellen. Ab November wird die Kampagne um den Themenbereich „Backen“ verlängert, beliebte Plätzchenrezepte mit 20 Prozent weniger Zucker sensibilisieren für einen bewussteren Genuss in der (Vor)Weihnachtszeit.

Weitere Informationen zur „Lidl-Reduktionsstrategie 2025“ finden sich
im Lidl-Newsroom und auf der Homepage:

https://unternehmen.lidl.de/
www.lidl.de/reduktion

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 32 Ländern präsent und betreibt rund 10.800 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 83.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 81,2 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 22,7 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

(ots)

DWF auf Expansionskurs: Düsseldorf wird zum vierten Standort in Deutschland

Mit der Eröffnung ihres vierten Büros in Deutschland setzt die internationale Wirtschaftskanzlei DWF ihre Expansion fort: Ab 1. Oktober ist Düsseldorf weiterer Standort der Rechtsanwaltsgesellschaft. Dort hat die Kanzlei das gesamte Büro von Marccus Partners übernommen. Die Schwerpunkte des zehnköpfigen Teams von Marccus Partners liegen im Bereich Gesellschaftsrecht, M&A, Insolvenz, Banking & Finance, Immobilien und Steuern.

DWF war bisher in Deutschland bereits in Berlin, Köln und München vertreten. Insgesamt umfasst die Kanzlei mehr als 80 Mitarbeiter. Seit dem Börsengang im März dieses Jahres ist Düsseldorf bereits der zweite neue Standort von DWF. Im Mai hatte das Unternehmen mit der Übernahme von K&L Gates Jamka seinen Markteintritt in Polen vollzogen.

Dr. Ulrich Jüngst, Chairman Europe von DWF, erklärte: „Wir freuen uns sehr, Dr. Knüppel, Dr. Knittlmayer, Dr. Bremer und ihr Team bei DWF begrüßen zu können. Die Kollegen von Marccus Partners sind eine hervorragende Ergänzung und werden insbesondere die Corporate Praxis in Deutschland deutlich stärken.“

Michael Falter, Managing Partner von DWF Germany ergänzte: „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den neuen Düsseldorfer Kollegen ein integriertes Büro Köln/Düsseldorf zu entwickeln.“

Dr. Norbert Knüppel unterstrich, man habe sich für DWF entschieden, weil es sich bei der Kanzlei um „ein schnell wachsendes Unternehmen mit einem starken Innovationsanspruch“ handele, das „in seine Kompetenzen in Deutschland und weltweit“ investiert: „Wir freuen uns darauf, unseren Teil dazu beizutragen, die deutsche Praxis von DWF erfolgreich weiterzuentwickeln.“

Auch international hat DWF wichtige Neuzugänge zu verzeichnen: Im September ernannte DWF einen neuen Corporate Partner in Paris, einen Head of Insurance in Polen und einen neuen Banking Partner im gleichen Büro. Darüber hinaus wurde ein neuer Principal Lawyer in Sydney ernannt.

Über DWF

DWF zählt zu einer der international führenden Wirtschaftskanzleien mit zahlreichen Auszeichnungen für exzellente Mandanten-Betreuung. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 28 Standorten weltweit bietet DWF umfassende Rechtsberatung für nationale und internationale Mandanten aus den verschiedensten Sektoren. In Deutschland ist DWF in Berlin, Düsseldorf, Köln und München vertreten.

(ots)

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  • DWF auf Expansionskurs: Düsseldorf wird zum vierten Standort: obs/DWF Germany Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Lebensmittelretter: „Too Good To Go“ und Kaufland starten gemeinsamen Test

Der Neckarsulmer Lebensmittelhändler und die Lebensmittelretter-App „Too Good To Go“ zeigen gemeinsam Flagge gegen die Verschwendung von Lebensmitteln und starten deshalb ab sofort eine Kooperation.

„Too Good To Go“ ist darauf spezialisiert, Lebensmittel kurz vor Ladenschluss online zu einem vergünstigten Preis anzubieten und damit vor der Mülltonne zu retten. Hier setzt auch die neue Partnerschaft mit Kaufland an: „Speisen, die kurz vor Ladenschluss in den Kaufland-Imbissen ausgewählter Filialen noch nicht verkauft wurden, können von interessierten Kunden als eine Art ‚Wundertüte‘ erworben werden“, sagt Fabian Schinke, bei Kaufland zuständig für die Handelsgastronomie. Die Waren, die normalerweise rund 10 Euro kosten würden, werden bei „Too Good To Go“ für 3 Euro verkauft. Dafür erhält der Käufer ein kleines Paket mit Imbissartikeln, beispielsweise Bratwürsten, Bockwürsten, Hot-Dogs, Leberkäse, Steaks oder Schnitzel.

Nutzung der App

Aktuell bietet Kaufland den Service der App „Too Good To Go“ an den Imbissen von fünf Filialen an: In Aachen, Bad Dürrheim, Bad Kreuznach, Heidelberg-Rohrbach und Oranienburg. „Mit Essen muss man verantwortungsvoll umgehen. Daher testen wir unsere Zusammenarbeit erst einmal mit einer Handvoll Imbissen, damit beide Seiten ein Gespür dafür bekommen, wie der jeweils andere arbeitet. Wenn das Angebot von den Kunden positiv angenommen wird, möchten wir die Zusammenarbeit gerne kontinuierlich ausbauen“, so Schinke.

Kunden können sich ganz einfach an der Lebensmittelrettung beteiligen: Nach Download der App kann der Kunde das Angebot auswählen. Bezahlt wird ebenfalls über das Handy. Mit dem Kaufbeleg holt der Kunde fünfzehn Minuten vor Ladenschluss die Bestellung am Kaufland-Imbiss ab.

Vielfältige Maßnahmen

Die Kooperation ist der nächste Schritt im Bestreben von Kaufland, einer Verschwendung von Lebensmitteln vorzubeugen. Unter dem Namen „Die etwas Anderen“ kauft Kaufland Landwirten optisch nicht perfektes, aber qualitativ einwandfreies Obst und Gemüse ab und bietet dem Kunden so eine große Auswahl. „Unsere Filialen geben außerdem regelmäßig Lebensmittel an örtliche Tafeln ab oder kooperieren mit anderen karitativen Einrichtungen und Foodsharing-Einrichtungen“, sagt Schinke.

Um Lebensmittelverlusten schon im Vorfeld vorzubeugen, hat Kaufland vor einigen Jahren sein Warenwirtschaftssystem umgestellt, um die Bedarfsplanung der Filialen optimieren zu können. Bereits vor Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums werden Artikel außerdem frühzeitig preisreduziert verkauft oder gespendet.

Über Kaufland

Kaufland übernimmt Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. In den Zielen und Prozessen bei Kaufland ist das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit (CSR) tief verankert. Die Initiative „Machen macht den Unterschied“ spiegelt die Haltung und die Identität von Kaufland wider. Dies drückt sich auch in den verschiedenen CSR-Maßnahmen und Aktivitäten aus. Kaufland fordert innerhalb der Themenfelder Heimat, Ernährung, Tierwohl, Klima, Natur, Lieferkette und Mitarbeiter zum Mitmachen auf, denn nur durchs Mitmachen kann die Welt ein Stückchen besser werden.

Kaufland betreibt bundesweit rund 670 Filialen und beschäftigt rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch.

Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu Kaufland unter www.kaufland.de

Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter www.kaufland.de/presse

(ots)

Rauf auf die Bühne! Von der Kunst, ein Verkaufsgespräch zu führen

„Die ganze Welt ist eine Bühne, man tritt auf und man tritt ab.“ Das wusste schon Shakespeare. Sie sollen als Verkäufer nicht zum Schauspieler werden. Oder vielleicht doch? In dem Moment, in dem Sie Kontakt aufnehmen zum Kunden, öffnet sich quasi der Vorhang. Geben Sie jetzt Ihrem potenziellen Käufer das Gefühl, dass er die Hauptrolle spielt. Der Unterschied zur Schauspielerei ist, dass Sie die Rolle des Verkäufers nicht spielen sollten. Sie brauchen das Dienstleistungs-Gen, die Liebe zum Beruf und die Freude an dem, was Sie gerade tun. Und vor allem die innere Überzeugung.

Die Schauspieler am Theater spielen eine Rolle und geben sie anschließend an der Garderobe wieder ab. Das geht bei Präsentationen im Verkaufsgespräch nicht. Hier kommt es darauf an, authentisch zu sein. Authentizität ist die tiefe Stimmigkeit von innerem Erleben und äußerer Wirkung. Der Weg dazu ist Professionalität. Werden Sie in allem, was Sie tun, immer professioneller. Je professioneller Sie werden, desto authentischer werden Sie. Allerdings bringt Professionalität Lernen, Üben und Anstrengung mit sich. Von allein kommt sie nicht. Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wer wartet, bis eine gebratene Ente in den Mund fliegt, wird nie satt.“

Aus diesem Grund sollen Sie sich nicht verstellen, nichts auswendig herunterspulen oder gar eine Rolle spielen. Hüten Sie sich davor, Ihrem Publikum oder dem Kunden etwas vorzuspielen. Menschen, die sich verbiegen, kommen bei anderen überhaupt nicht gut an. Blender werden schnell durchschaut. Nur wer echt lacht, steckt an – wer vortäuscht, der wird entlarvt. Wer herzlich ist, bei dem fühlt man sich wohl und wer Herzlichkeit vortäuscht, der erntet Unbehagen.

Es ist allerdings kein Verstellen, wenn Sie im Beruf eine rollenkonforme Erscheinung zu wählen. Damit verbreiten Sie vielmehr eine Aura von Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Ein Pharmareferent in kurzen Hosen und Rucksack ist in der Arztpraxis genauso unglaubwürdig wie ein Banker im Holzfällerhemd am Schalter. Hohe Kreativität traut man jedoch dem bunten Paradiesvogel zu, der um den Werbe-Etat buhlt. Wer in das Kostüm schlüpft, das zu seiner Rolle passt, der hat sein Ziel schon fast erreicht.

Gute Präsentationen sind Präsente – und erfordern Präsenz

Die Schauspielerei lebt von der Präsenz – und die gelingt vor allem durch Konzentration. Auf der Bühne kann nur dann glaubwürdig gespielt werden, wenn völlige Bühnenpräsenz da ist. Präsenz bedeutet auch im Verkauf: Ich bin hier und konzentriere mich auf den Kunden. Alles was gedanklich nicht hierher gehört, wird vertagt. Vielleicht im Kalender eingetragen oder im Handy notiert, in den Aufgaben von Outlook festgehalten oder den Ohren der Sekretärin anvertraut. Ein einfacher Schritt zur Präsenz ist das Ausschalten des Handys. Gerne kann das auch vor den Augen des Kunden passieren, damit er sieht, dass jetzt ihm allein die Aufmerksamkeit gehört. Durch die richtigen Fragen, aktives Zuhören und insgesamt einer typologischen Kommunikation zeigen Sie dem Kunden, dass es um ihn geht. Dieser Fokus wird als Ausstrahlung und Präsenz wahrgenommen – und genau das steht für Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Authentizität.

Erfolg tritt nur ein, wenn Sie authentisch wirken. Das ist nicht viel anders, als wenn Sie beispielsweise eine Uhr oder ein Schmuckstück kaufen: Was ist Ihnen lieber, etwas Nachgemachtes oder das Original? Wer die freie Wahl hat, wird meist das Original bevorzugen, noch besser: ein Unikat. So geht es auch Ihrem Publikum und Ihrem Kunden. Informationen kann jeder selbst nachlesen, doch wer Ihnen zuhört, will überzeugt werden. Dazu müssen Sie überzeugend sein. Um als Original wahrgenommen zu werden und zu überzeugen, sollen Ihre Worte und Ihr Auftritt eine Einheit bilden. Halten Sie es mit Alfred Herrhausen: „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

Eine Präsentation wirkungsvoll zu beginnen, ist wie die Ouvertüre in einer Oper: sie stellt Weichen über Erfolg oder Misserfolg. Wie Sie starten, so liegen Sie im Rennen. Zu Beginn ist es wichtig, die Aufmerksamkeit des Kunden auf sich zu lenken. Arbeiten Sie mit visuellen Präsentationen oder mit Power Point? Dann dürfen Ihre Titel- bzw. Startfolien ruhig etwas aufwendiger gestaltet und je nach Anlass auch animiert sein. Entscheidend ist die Wirkung, die Sie damit erzielen. Sie ist eine Einstimmung auf das Thema und gibt die Richtung vor. Bei der Präsentation wirken Sie als Präsentator überzeugend, wenn Sie Ihre Zuhörer am roten Faden durch Ihre Ausführungen geleiten, wenn es Ihnen gelingt, Gedanken während der Präsentation zu gebären und Sie genügend Pausen machen, um den Zuhörer zu Atem kommen zu lassen. Der Schluss ist dann das Pünktchen auf dem i.

Das Auge isst und urteilt mit

Eine starke Präsentation überzeugt nicht nur durch durchdachte und spannende Inhalte. Ebenso wichtig ist ein gutes Foliendesign. Eine Präsentation wirkt professionell, wenn das gewählte Design ansprechend ist und sich konsequent durchzieht. Vermeiden Sie wilde Farbkombinationen und Animationen wie fliegende Buchstaben oder winkende Cliparts oder Sounds bei den Übergängen. Das war einmal und ist nicht mehr zeitgemäß. Heute geht es auch nicht mehr darum, alle grafischen Möglichkeiten, Designvorlagen und Animationen des Präsentationsprogramms auszunutzen. Hier gilt die klare Regel: Weniger ist mehr.

Schriften gehören zum Handwerkszeug eines Kreativen – wie die vielfältigen Rollen, in die ein Schauspieler schlüpft. Spielen Sie mit Schriftenfonts. Meiden Sie die Standardschriften (zum Beispiel Arial oder Helvetika), die Ihnen Ihr Rechner anbietet. Das Publikum kennt sie seit langem – und übersieht sie. Neuere und auch seltener verwendete Schriftarten erregen dagegen Aufmerksamkeit und animieren zum Lesen. Verwenden Sie auf keinen Fall irgendeine Schreibschrift mit Schnörkeln.

Einheit und Werte bringen Begeisterung

Ein stehendes Gewässer reißt niemanden mit. Zeigen Sie Ihrem Publikum daher Ihre eigene Begeisterung durch Ihre Stimmmodulation und Gestik. Gestalten Sie Ihre Präsentation, Ihre Rede oder Ihr Verkaufsgespräch als „lebendigen Fluss“. Wer Emotionen wecken will, muss Emotionen zeigen. Bei sich selbst, bei den Präsentationsfolien und auf der Tonspur. Sind Sie begeistert, drückt sich das in Ihrem physischen und stimmlichen Auftritt aus. Die Begeisterung wird hör- und spürbar.

An diesem Punkt haben Sie Überzeugungskraft gewonnen. Das heißt aber noch nicht, dass Sie auch tatsächlich überzeugen. Entscheidend ist der Wille dazu: Erst wenn Sie den entwickeln, werden Sie als Präsentator und Verkäufer konsequent, entschlossen und authentisch wirken. Fehlt Ihnen der Überzeugungswille, die Motivation zum Handeln, eine rollenbezogene Werteverankerung oder die überzeugende Idee, dann fehlt Ihren Worten auch die Authentizität. Fehlt diese Auftrittskraft, sind die Idee und/oder die individuelle Notwendigkeit nicht vollends durchdacht. Fühlen Sie sich den eignen und den fremden Erwartungen nicht gewachsen? Hegen Sie Selbstzweifel oder stört ein mangelndes Selbstbewusstsein den Auftritt? Wenn Sie die Ursachen analysiert haben, können Sie diese Blockaden mit Übungen und Trainings systematisch abbauen.

Fazit

Ein Schauspieler versetzt sich bei seiner Arbeit vollkommen in eine andere Person. Dazu lernt er die Drehbücher auswendig und fühlt sich in die jeweilige Szene ein. Das ist im Verkauf und bei Businesspräsentationen anders. Hier kommt es auf Authentizität an. Wer von etwas überzeugt ist, wird das authentisch vermitteln, ehrlich und begeistert. Was zählt ist: Sei du selbst! Ein guter Verkäufer gewinnt seine Kunden und ein Redner sein Publikum ohne Tricks, sondern mit ehrlicher Überzeugung. Er gewinnt sein Gegenüber durch Originalität, Professionalität und seine Glaubwürdigkeit − und ist dabei authentisch.

Über den Autor

Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer ist Visualisierungsexperte und Vertriebsprofi für emotionale Kommunikation. Er kreiert maßgeschneiderte emotionale Präsentationen für Trainer, Speaker und Manager und überarbeitet bereits bestehende Präsentationen. Daneben bietet er auch Präsentationscoaching an. Er hat sich seit mehr als 25 Jahren auf die Bereiche Verkauf und Führung spezialisiert. Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer ist der Autor von „Nur vom Feinsten“, dem Fachbuch für den Premiumverkauf.

Frisches in die Mehrwegdose Ab sofort macht real es den Kunden noch einfacher, mit Mehrwegdosen an den Bedientheken einzukaufen

Nach der Einführung des erfolgreichen Mehrwegkonzeptes „Frische unverpackt“ kommt nun auch die Mehrwegdose an die real Bedientheken: Kunden, die sich Käse-, Wurst- und Fleischwaren in Mehrwegdosen verpacken lassen möchten, können diese direkt an den Theken erwerben und befüllen lassen. Zur Auswahl stehen fünf verschiedene Größen und Formen.

„Handeln aus Verantwortung ist nach wie vor unser Leitprinzip“, sagt real CEO Patrick Müller-Sarmiento. „Nach der Einführung von Mehrwegnetzen in der Obst- und Gemüseabteilung haben wir uns daher ganz bewusst dafür entschieden, unser Konzept „Frische unverpackt“ weiter auszubauen und unseren Kunden auch Mehrwegbehälter direkt an den Bedientheken anzubieten. Wir gehen damit einen weiteren Schritt in die richtige Richtung, um unsere Nachhaltigkeitsziele bis 2030 einzuhalten.“

Die Mehrwegdosen sind direkt an den Frische-Theken in fünf verschiedenen Füllgrößen als Ausstellungsstücke ausgelegt. Hat sich der Kunde für eine Größe entschieden, reichen die Mitarbeiter die entsprechende Dose gereinigt und hygienisch geprüft über die Theke. Die gewählte Dose kann dann mit den gewünschten Waren befüllt werden. Bezahlt werden Dose und Inhalt an der Kasse.

„Wir haben von vielen Märkten und Kunden für unser Mehrwegkonzept „Frische unverpackt“ ein durchweg positives Feedback erhalten“, sagt Michaela Uphues, Abteilungsleiterin CSR bei real. „Mit den Emsa-Dosen bieten wir unseren Kunden nun eine weitere Mehrweg-Option, auf die sie zum Beispiel zurückgreifen können, wenn ein eigener Mehrwegbehälter vergessen wurde.“

Bereits seit September 2018 wurde „Frische unverpackt“ in einigen real Märkten getestet und nach einer erfolgreichen Testphase auf alle real Märkte übertragen. Ziel ist es, unnötige Plastikverpackungen und Abfälle einzusparen. Dafür hat das Unternehmen nicht nur die Möglichkeit geschaffen, eigene Mehrwegdosen und Becher an den Wurst- und Käsetheken sowie an den heißen Theken befüllen zu lassen, sondern auch diverse plastikfreie Verpackungsalternativen eingeführt. Als erstes bundesweit tätiges LEH-Unternehmen führte real so bereits im Februar 2019 waschbare Mehrwegnetze in der Obst- und Gemüseabteilung ein, viele Bio-Produkte werden außerdem nur noch in recycelbaren und FSC-zertifizierte Kartonverpackungen angeboten, oder kommen, wie zum Beispiel die Bio-Gurken, ganz ohne Plastikverpackungen aus.

(ots)

uhlsport GmbH präsentiert neuen Unternehmensauftritt Neben der CI wurde auch die Unternehmens-Website komplett überarbeitet.

Mit uhlsport, Kempa und Spalding verfügt der Balinger Teamsport-Spezialist über drei starke Marken für die drei Top-Sportarten in Deutschland. Die uhlsport group als gemeinsames Dach hat nun einen neuen und ansprechenden Auftritt im Netz erhalten, der das Unternehmen mit Blick auf die Herausforderungen und Innovationen der Zukunft klar positioniert. Auch die Unternehmens-CI wurde weiterentwickelt und zeigt auf Basis der Schlagworte „Brave. Progressive. Trustworthy.“ eine klare Handschrift, die sich in einem neu gestalteten Brandbook wiederfindet.

„Wir forcieren den Fortschritt und wollen weiterhin starke Zeichen im Markt setzen“, erklärt Melanie Steinhilber, Geschäftsführerin Marketing, Produktmanagement und IT der uhlsport GmbH. „Mit unserer neuen Kommunikationsplattform hat uhlsport den nächsten Schritt hin zu einem einheitlichen Auftritt des Unternehmens über die einzelnen Marken hinweg getan. Unser neuer Look dokumentiert zudem unsere Denkweise im Unternehmen. Die soll sich künftig überall unverwechselbar zeigen.“

Der Relaunch der Unternehmenswebsite www.uhlsport.group bietet den Nutzern die komplette Bandbreite aller Informationen rund um das dynamische Familienunternehmen. Über die Haltung der Firma, Milestones der Firmenhistorie, weltweite Partner, Karrieremöglichkeiten und die einzelnen Marken lässt der attraktiv gestaltete Online-Auftritt keine Wünsche offen. Ausdrucksstarke Texte, kompakte Fakten, starke Bilder und Bewegtbildelemente präsentieren die Gruppe sowohl als technologisch führenden, als auch als designorientierten modernen Anbieter der in einer zeitgemäßen Storytelling-Attitüde mit seiner Zielgruppe auf allen Kanälen kommuniziert.

„Nachdem wir zuletzt erfolgreich Blogs für uhlsport und Kempa etabliert und einen Online-Shop für Goalkeeper gestartet haben, ist die Überarbeitung der Corporate-Website ein weiterer Meilenstein unserer Digitalstrategie“, erklärt Melanie Merz, Head of Marketing Communications bei uhlsport. „Unser Kommunikationsziel war, ist und bleibt unseren Fans und neuen Interessenten mit einem innovativen und interessanten Markenauftritt einen klaren Mehrwert zu bieten.“

Um die neuen CI-Gestaltungsrichtlinien – die einen optimalen Wiedererkennungswert der Marke in allen Kanälen gewährleisten – für alle Anwender anschaulich zu verdeutlichen, haben die Designer bei uhlsport ein nutzerfreundliches Brandbook erstellt. Es umfasst alle Guidelines für die Verwendung des neuen Unternehmens-Logos sowie die Auftritte der beiden Kern-Marken uhlsport und Kempa. Darüber hinaus gibt das Werk den Nutzern auch eine prägnante inhaltliche Orientierung in Bezug auf die Positionierung der uhlsport group und seiner Marken.

Balingen (ots)

Jede dritte Person in der EU gab 2018 an, Betreuungspflichten zu haben

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Im Jahr 2018 gaben in der Europäischen Union (EU) von den 308 Millionen 18- bis 64-Jährigen etwas mehr als ein Drittel (34%) oder 106 Millionen an, Betreuungspflichten zu haben. Darunter fällt die Betreuung der eigenen Kinder oder der Kinder des Partners, die jünger als 15 Jahre waren (89 Millionen oder 29%), die Betreuung hilfsbedürftiger Angehöriger (13 Millionen oder 4%) oder sowohl von Kindern als auch von hilfsbedürftigen Angehörigen (4 Millionen, 1%). Kinderbetreuung bedeutet die Betreuung der Kinder innerhalb oder außerhalb des Haushalts.

In allen Betreuungskategorien gaben mehr Frauen als Männer (37% der Frauen gegenüber 32% der Männer) an, Betreuungspflichten zu haben: Dies gilt für Betreuungspflichten gegenüber den eigenen Kindern oder denen des Partners (30% der Frauen, 28% der Männer), gegenüber hilfsbedürftigen Angehörigen (5% bzw. 3%) sowie für beide Bereiche (2% bzw. 1%).

Diese ausgewählten, von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Ergebnisse stammen aus einer speziellen Datensammlung aus der Europäischen Arbeitskräfteerhebung 2018 zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

In der EU passten 27% der Erwerbstätigen im Alter von 18 bis 64 Jahren mit Kinderbetreuungspflichten im Jahr 2018 ihr Arbeitsleben an, um ihre Kinder leichter betreuen zu können. Dies betraf Frauen in stärkerem Maße als Männer. 39% der Frauen – mehr als doppelt so viele wie Männer (17%) – gaben an, dass sich die Kinderbetreuung auf ihre Berufstätigkeit auswirkt.

Zudem wurden auf EU-Ebene 2018 von 28% der Personen mit Kinderbetreuungspflichten entsprechende Kinderbetreuungsangebote für alle Kinder genutzt. Am höchsten war der Anteil bei den Erwerbstätigen mit 31%, bei den Arbeitslosen lag er bei 19% und bei den Nichterwerbspersonen bei 14%. Demgegenüber gaben 72% der Personen mit Kinderbetreuungspflichten an, für mindestens eines ihrer Kinder kein Betreuungsangebot zu nutzen.

Anteil der Menschen mit Kinderbetreuungspflichten in Irland am höchsten. Deutschland ist nach Bulgarien eines der Länder, in denen dieser Anteil ziemlich niedrig ist.

Im Jahr 2018 verzeichnete Irland den höchsten Anteil von Personen mit Kinderbetreuungspflichten, kombiniert oder nicht mit der Betreuung hilfsbedürftiger Angehöriger (42% der Gesamtbevölkerung im Alter von 18 bis 64 Jahren). Dahinter rangierten Schweden und Luxemburg (beide 35%), Estland und Frankreich (beide 34%). Am niedrigsten waren die Anteile in Bulgarien (24%), gefolgt von Deutschland (26%), Kroatien, Griechenland und Österreich (alle 27%).

Weniger als ein Drittel der Personen mit Kinderbetreuungspflichten nahm überhaupt Betreuungsangebote in Anspruch. Eigene Regelungen wurden hier als Hauptgrund für den Verzicht auf Kinderbetreuungsangebote in den meisten EU-Mitgliedstaaten genannt. Nahezu ein Drittel der Erwerbstätigen passten ihr Arbeitsleben an, um Kinder leichter betreuen zu können.

(ots)

Innovationsunternehmen Quantron AG etabliert sich weiterhin stark im Bereich E-Mobility

Das auf neuartige E-Mobilitätslösungen im Bereich des Lastverkehrs spezialisierte Unternehmen baut seine Vorreiterstellung weiter aus. Der Fokus liegt weiterhin auf dem wirtschaftlich lohnenden Umrüstungsprozess vom Dieselmotor zur e-Mobilität.

Für diesen allumfassenden Umrüstungsservice kooperiert die Quantron AG mit 700 Partnerwerkstätten in ganz Europa und bietet so ein flächendeckendes Servicenetzwerk an. Es gibt für umgerüstete Nutzfahrzeuge von 3,49 T – 44 T und Busse in dieser Größenordnung derzeit kein vergleichbares Servicenetzwerk in der Branche. Das Unternehmen verfügt über eine Produktionskapazität von bis zu 5000 Nutzfahrzeugen. Somit werden hinsichtlich Kapazität und Serviceabdeckung neue Maßstäbe gesetzt.

Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG betont: „Wir bringen jahrelanges Know-How im Bereich der Nutzfahrzeugindustrie mit. Bei der Erfüllung unserer Kundenwünsche sind höchste Ansprüche an Qualität, Effizienz und individuelle Serviceleistung unser Credo. Die Notwendigkeit für e-Mobilität sowie die Marktakzeptanz spiegelt sich in unserem derzeitigen Angebotsvolumen von 54 Millionen Euro wider.“

„Durch die Internationalisierung konnten im Oktober zwei weitere Offices eröffnet werden, eines in Rio de Janeiro, Brasilien und eines in Lagos, Nigeria“ betont Herr Haller.

Zusätzlich wurde das Segment e-Airport im Unternehmen erweitert. Für den Flughafenbus der Marke Cobus bietet es eine Umrüstungsmöglichkeit auf Elektroantrieb und schafft damit eine nachhaltige, wirtschaftliche Komponente im Bereich des Transports an Flughäfen. Auch Kommunalbetriebe können beispielsweise ihre Müllfahrzeuge oder Straßenkehrmaschinen entsprechend umrüsten lassen.

(ots)

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  • Andreas Haller, Vorstand der Quantron AG: obs/Quantron AG

So geht Bildung richtig! Thüringer Bildungskonferenz des BVMW und der Bildungsallianz des Mittelstands

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Die Qualität der Schulbildung bereitet allen Sorgen, sei es dem Handwerk, der Industrie oder der Verwaltung. Besonders hart trifft es den Mittelstand: Ausbilder beklagen seit Jahren, dass die Voraussetzungen für eine Berufsausbildung oder ein Studium nach einem Schulabschluss oft nicht mehr gegeben sind, und das qualitative Niveau kontinuierlich sinkt.

Thüringen bildet keine Ausnahme, obwohl das Land im bundesweiten Vergleich den dritten Platz nach Sachsen und Bayern belegt. Ein Drittel der Ausbildungsplätze in Thüringen bleibt unbesetzt, zudem bricht ein Drittel aller Azubis und Studierenden die Ausbildung bzw. das Studium ab.

Was muss die Landespolitik in den kommenden vier Jahren leisten, damit Thüringen auch in Zukunft wieder von einer starken Bildung profitieren kann?

Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Bildungskonferenz des BVMW und der Bildungsallianz des Mittelstands zum Thema „So geht Bildung richtig!“

am Mittwoch, 23.10.2019, 19:30 Uhr, im Bildungszentrum Jena – Internationaler Bund, Am Herrenberg 3, 07745 Jena.

Nach einem Grußwort von Jenas OB Thomas Nitzsche folgen Impulse von Jürgen Böhm (Bundesvorsitzender Verband Deutscher Realschullehrer) und Thiemo Fojkar (Vorstandsvorsitzender Internationaler Bund).

Auf dem Podium diskutieren Dr. Ute Bergner (Geschäftsführende Gesellschafterin Vacom, Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH), Sebastian Pester (Direktor Leonardo Freie Ganztagsschule, Gemeinschaftsschule Jena), Prof. Dr. Steffen Teichert (Rektor Ernst-Abbe-Hochschule Jena) und Frank Weingart (Schulleiter Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Jena-Göschwitz).

(ots)

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Rheinische Post: Vodafone Deutschland will 135 Millionen Euro bei Personalkosten sparen

Vodafone Deutschland startet ein neues Sparprogramm . Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf will in den nächsten zwei Jahren 135 Millionen Euro bei den Personalkosten kürzen. Dies teilte Deutschlands zweitgrößter Telefonkonzern Betriebsräten am Donnerstag mit, berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Freitag). Wie viele der aktuell 16.000 Stellen wegfallen werden, ist noch offen. Rein rechnerisch müssten mindestens 1300 Arbeitsplätze gestrichen werden, damit das angepeilte Sparziel erreicht wird, schätzen Kenner von Vodafone. Tatsächlich will das Unternehmen die Aufträge an externe Dienstleister massiv verringern, um so die interne Beschäftigung zu sichern. Das Unternehmen erklärte auf Anfrage, so könnten 400 Mitarbeiter eine andere Perspektive finden. Außerdem hat Vodafone schon seit Mai viele freiwerdende Stellen nicht besetzt, weil damals die Übernahme des Kölner-Kabel-TV-Anbieters Unitymedia für mehr als zehn Milliarden Euro angekündigt worden war. Vodafone schloss auf Anfrage betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Man wolle sie aber vermeiden.

(ots)

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