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Hamburger FinTech bietet Unternehmen Liquidität durch Sale & Leaseback von Maschinen

Die NetBid Finance GmbH ist ein BaFin akkreditiertes Hamburger Fintech-Unternehmen, das auf www.leaseback.de kleinen und mittelständischen Unternehmen auf schnelle, komfortable und günstige Art und Weise die Möglichkeit bietet, innerhalb kurzer Zeit Liquidität zu generieren.

Liquidität neu denken:

Auf www.leaseback.de bildet die NetBid Finance GmbH den gesamten Prozess einer Sale- & Leaseback-Transaktion ab. Unternehmer können den Zeitwert ihrer Produktionsmaschine sofort und in Echtzeit online schätzen lassen und die Transaktion in die Wege leiten, um neue Liquidität zu generieren.

Die NetBid Finance GmbH ist mit dem Internet-basierten Angebot auf www.leaseback.de der erste digitalbasierte Anbieter im Maschinen-Leasing -, laut ifo Institut für Wirtschaftsforschung/BDL, einem Markt mit einem Finanzierungsvolumen in 2018 von 6,14 Mrd. Euro im deutschsprachigen Raum. Auch bei der auf künstlicher Intelligenz basierten digitalen Bewertung von Gebrauchtmaschinen nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein.

„Jahrzehntelange Bewertungskompetenz und Erfahrung in den globalen Sekundärmärkten für Gebrauchtmaschinen qualifiziert die NetBid Finance als Teil der NetBid-Gruppe für die Generierung zusätzliche Liquidität“, so Clemens Fritzen, Geschäftsführer der NetBid Finance GmbH. „Durch unsere Sale- & Leaseback-Lösungen können wir Unternehmer wirksam dabei unterstützen, sich noch besser auf das Wesentliche zu konzentrieren: ihr Kerngeschäft.“

Wie funktioniert eigentlich ein Sale- & Leaseback-Geschäft?

Zusätzliche, bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeiten werden für den Mittelstand immer wichtiger. Besonders wenn es darum geht, schnell und ohne zusätzliche Belastung bestehender Kreditlinien Liquidität zu generieren, greifen Unternehmen aus dem produzierenden Mittelstand immer häufiger auf moderne, intelligente Finanzierungsalternativen wie Sale & Leaseback zurück. Dabei veräußert ein Unternehmen beispielsweise eine Produktionsmaschine zum Zeitwert an einen Finanzierungspartner. Anschließend least das Unternehmen die Maschine zurück. Das Asset, wie in diesem Fall die Produktionsmaschine, verbleibt während des gesamten Prozesses am Fertigungsstandort im Betrieb und kann während und nach der Transaktion wie gewohnt weiter genutzt werden – operativ gibt es keine Auswirkungen auf die Verwendung der Maschine. Großer Vorteil: Durch den Verkauf der Produktionsmaschine gelangt das Unternehmen an neue Liquidität, beispielsweise um Wachstumsziele schneller umzusetzen, Liquiditätsengpässe zu überbrücken oder Nachfolgeregelungen finanziell abzusichern.

Aktuell ist NetBid Finance auf Sale- & Leaseback-Lösungen für den metallverarbeitenden Bereich fokussiert. Die Expansion in angrenzende und weitere Branchen schließt das Unternehmen jedoch nicht aus.

Weitere Informationen finden Sie auch online unter www.leaseback.de

(ots)

Rheinische Post: Top-Ökonomen fordern von Merkel Einsatz für Brexit-Deal

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Deutsche Spitzenökonomen haben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) appelliert, auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag für den angestrebten Brexit-Kompromiss der EU-Kommission mit Großbritannien zu werben. „Einen geregelten Brexit zu erreichen, ist für ganz Europa von grundlegender Bedeutung, weil er eine zentrale Grundlage für die künftige Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU sein wird“, sagte Ifo-Chef Clemens Fuest der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag). „Für Deutschland ist er besonders bedeutend, weil das Vereinigte Königreich einer unserer wichtigsten Handelspartner ist“, sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. „Hinzu kommt dass die Konjunktur in Deutschland derzeit fragil ist, so dass ein negativer Impuls durch einen harten Brexit derzeit besonders schädlich wäre“, warnte Fuest. „Deutschland sollte sich daher dafür einsetzen, dass es zu einer Einigung kommt. Dafür müssen beide Seiten Kompromissbereitschaft zeigen“, sagte Fuest. Auch der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warb für den Kompromiss mit Großbritannien ohne weitere Zeitverluste. „Die Unsicherheit über den Brexit verursacht bereits jetzt signifikanten Schaden für die deutsche Wirtschaft“, sagte Fratzscher der „Rheinischen Post“.

(ots)

„Next Level Meat“-Roadshow: Lidl tourt mit veganen Produkten durch Deutschland

Veganer Genuss für alle: Vom Geschmack und der Qualität der veganen Lidl-Produkte unter der Eigenmarke „Next Level Meat“ können sich jetzt alle Besucher des „Next Level Meat“-Trucks überzeugen, der ab Donnerstag durch Deutschland tourt und Halt in 12 Städten macht. Zum kostenlosen Probieren – nur solange der Vorrat reicht – warten vegane Burger, Bällchen in Tomatensoße und Cevapcici mit Reissalat. „Mit der ‚Next Level Meat‘-Roadshow bringen wir den veganen Trend zu den Menschen in die Städte. Alle, die es bislang versäumt haben, bekommen nun die Möglichkeit, unsere beliebten veganen Lidl-Produkte kostenlos zu probieren“, sagt Jürgen Achenbach, Geschäftsführer Marketing bei Lidl Deutschland.

Stationen der „Next Level Meat“-Roadshow

Wer die veganen „Next Level Meat“-Produkte bisher noch nicht probiert hat, sollte das unbedingt nachholen. Die „Next Level Meat“-Roadshow führt in die folgenden Städte:

  • 17. Oktober an den Kapuzinerplanken in Mannheim
  • 18. Oktober auf dem Pariser Platz in Stuttgart
  • 19. Oktober vor dem Olympia-Einkaufszentrum in München
  • 24. Oktober auf dem Burgplatz in Essen
  • 25. Oktober auf dem Münsterplatz in Bonn
  • 26. Oktober vor den Arcaden in Düsseldorf
  • 30. Oktober auf dem Spielbudenplatz in Hamburg
  • 1. November in der Kulturbrauerei in Berlin
  • 2. November auf dem Jorge-Gomondai-Platz in Dresden
  • 7. November auf dem Augustusplatz in Leipzig
  • 8. November auf dem Domplatz in Erfurt
  • 9. November am Bahnhof in Bamberg

Dauerhaft veganes Angebot bei Lidl

Mit der Eigenmarke „Next Level Meat“ bedient Lidl die wachsende Nachfrage nach veganen Fleischalternativen. Neben dem „Next Level Burger“ bietet das dauerhafte Lidl-Sortiment inzwischen „Next Level Hack“. Neuerdings, jedoch nur aktionsweise, gibt es zudem „Next Level Cevapcici“. Grundlage der innovativen „Next Level Meat“-Produkte sind Gemüse, Soja- (ausgenommen Cevapcici), Erbsen- und Weizeneiweiß sowie Rote-Beete-Saft, wodurch sie der Optik, Textur und dem Geschmack von Fleisch sehr nahe kommen. Lidl arbeitet weiter daran, die „Next Level Meat“-Produkte in allen Bereichen zu verbessern und das vegane Angebot insgesamt zu erweitern. Dabei bezieht das Unternehmen auch seine Kunden ein, um ihren Wünschen bestmöglich nachzukommen. Vom 24. bis 26. Oktober findet der Lidl-Vegan-Workshop in Berlin mit ausgewählten Teilnehmern statt, die sich zuvor über den Vegan-Konfigurator beworben haben. Die Produkte, die im Workshop erarbeitet werden, plant Lidl anschließend als Test in die Filialen zu bringen.

Weitere Informationen zum veganen Lidl-Angebot unter www.lidl.de/vegan

(ots)

Philosophen-Podcast„Gedanken zur Menschlichkeit“

Die Philosophin und Publizistin Annette Müller hat unter dem Titel „Gedanken zur Menschlichkeit“einen neuen Podcast gestartet. Sechs Folgen sind bereits online und in allen gängigen Podcast-Portalen hörbar. Die Themen sind alltagsphilosophisch und befassen sich mit gesellschaftlichen, politischen, kulturellen aber auch ganz privaten Entwicklungen. Wie selbstbestimmt ist unser Leben? Warum sind so viele Menschen trotz wirtschaftlichen Erfolges so verzweifelt und schaffen es immer weniger, Glück zu empfinden? Müssen wir ungehorsamer werden? Brauchen wir mehr Spiritualität? Wie viel Individualität verträgt die Arbeitswelt? Diesen und vielen anderen Fragen geht Annette Müller in ihrem neuen Podcast nach, der ab sofort im vierzehntägigen Rhythmus erscheinen wird. Gewünscht sind dabei nicht nur passives Konsumieren, sondern auch rege Debatten. „Es soll ein publizistischer Austausch stattfinden. Die Gedanken sollen vertieft und intensiviert werden“, wünscht sich die streitbare Vordenkerin. „Gedanken zur Menschlichkeit“ ist bewusst kein klassischer Business-Podcast, in dem praktische Lebenstipps oder fachliches Wissen vermittelt werden. Vielmehr geht es darum, sich mit sich selbst, seinen Gedanken und Emotionen, den alltäglichen Erlebnissen, Glücksmomenten und Ärgernissen, aber auch den großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit zu befassen und sich zu fragen, „was habe ich damit eigentlich zu tun“. Der Podcast soll zum nach-, weiter- und vordenken einladen und möchte bewusst auch intellektuell konfrontieren.

Annette Müller hat viele Jahre lang in Indien gelebt und sich mit alten Weisheiten mehrerer Gelehrter und Philosophen befasst. Auch in Hawaii, in den USA und im europäischen Ausland suchte sie nach neuem und teils verlorengegangenem Wissen und befasste sich dort intensiv mit medizinischen, spirituellen und interkulturellen Themen. Heute verbindet sie ihr Wissen als Unternehmerin und Rednerin mit der ökonomischen Moderne und spricht Lebensweisen an, die den Alltag der Menschen verständlicher machen sollen. Sie möchte kritisch hinterfragen, aber auch inspirieren.

Passend zum Podcast hat Annette Müller auch eine Facebook-Gruppe gestartet, um den Austausch der Hörer unmittelbarer und intensiver zu gestalten. Auch die Facebook-Gruppe heißt „Gedanken zur Menschlichkeit“ und steht für neue Gedanken, Feedbacks und Meinungen zur Verfügung.

Wer mehr über die Philosophin, Publizistin und „Bewusstseins-Evolutionärin“ Annette Müller erfahren möchte, findet weitere Informationen auf ihrer neuen Website https://annettemüller.de. Direkt zum Podcast geht es hier: https://podcasts.apple.com/de/podcast/gedanken-zur-menschlichkeit/id1473256046.

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  • Annette Müller: Annette Müller

ZDF-Politbarometer September II 2019 Klimadebatte stärkt die Grünen

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Aktuell wird die politische Debatte vom Thema Klima und Klimaschutz beherrscht. Auch im Politbarometer sind 59 Prozent aller Befragten der Meinung, dass der Klimawandel momentan das wichtigste Problem in Deutschland ist.

Deutliche Kritik am Klimapaket der Bundesregierung

Das von der Bundesregierung verabschiedete Maßnahmenpaket zum Klimaschutz geht 13 Prozent aller Befragten zu weit, 20 Prozent halten es für gerade richtig, und 53 Prozent geht es nicht weit genug (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Besonders unzufrieden sind dabei deutliche Mehrheiten der Grünen- und Linke-Anhänger, aber auch der SPD-Anhänger. Selbst für 39 Prozent der Unions-Anhänger gehen die Maßnahmen nicht weit genug.

Klare Ablehnung von deutlich höheren Preisen für Benzin und Diesel

Durch die Einführung einer CO2-Abgabe, unter anderem auch auf Benzin und Diesel, werden die Preise dafür um einige Cent teurer. Trotz des mehrheitlich als unzureichend eingestuften Klimapakets hätten es nur 33 Prozent besser gefunden, Benzin und Diesel stärker zu verteuern, 63 Prozent aller Befragten hätten das nicht besser gefunden. Lediglich bei den Anhängern der Grünen ist eine Mehrheit für eine entsprechende Anhebung der Preise für Benzin und Diesel.

Klimakompetenz

Die Partei, der man beim Thema Klima am meisten zutraut, sind eindeutig die Grünen. 55 Prozent aller Befragten sagen das. Die anderen Parteien spielen hierbei kaum eine Rolle: Nur 10 Prozent sehen die größere Kompetenz bei der CDU/CSU, 3 Prozent bei der SPD, 2 Prozent bei der AfD, 3 Prozent bei der FDP und ein Prozent bei der Linke. 11 Prozent sagen, dass es keine Partei gibt, der sie dabei etwas zutrauen.

Projektion Bundestagswahl: Union und Grüne erstmals gleichauf

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, gäbe es im Vergleich zu Anfang September größere Veränderungen: Die Union käme nur noch auf 27 Prozent (minus 1), die SPD auf 13 Prozent (minus 2), die AfD auf 14 Prozent (plus 1), die FDP auf 6 Prozent, die Linke auf 7 Prozent (beide unverändert) und die Grünen auf 27 Prozent (plus 3), ihr neuer Bestwert. Die anderen Parteien zusammen lägen bei 6 Prozent (minus 1). Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen weiterhin als einziges Zweier-Bündnis eine klare Mehrheit.

Fortbestand der Groko

Trotz der schlechten Werte für Union und SPD erwartet eine deutliche Mehrheit von 72 Prozent, dass die amtierende Bundesregierung bis zur Bundestagswahl 2021 im Amt bleiben wird, 22 Prozent glauben das nicht. Fast genauso viele (68 Prozent) fänden es auch gut, wenn CDU/CSU und SPD bis dahin weiter in der Regierung blieben, und nur 26 Prozent wünschen sich ein vorzeitiges Ende.

Top Ten:

Wenn es um die Beurteilung nach Sympathie und Leistung geht („Was halten Sie von?“), liegt Winfried Kretschmann, der jetzt wieder zu den zehn wichtigsten Politikern gerechnet wird, auf Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält er einen Durchschnittswert von 1,8. Danach folgen Angela Merkel mit 1,4 (Sept. I: 1,7), Robert Habeck mit nur noch 1,0 (Sept. I: 1,5), Olaf Scholz mit 0,7 (Sept. I: 0,9), Heiko Maas ebenfalls mit 0,7 (Sept. I: 0,9), Christian Lindner mit 0,2 (Sept. I: 0,0) und Markus Söder mit 0,1 (Sept. I: 0,0). Im Negativbereich befinden sich Ursula von der Leyen mit minus 0,3 (Sept. I: minus 0,1), Horst Seehofer auch mit minus 0,3 (Sept. I: minus 0,5) und Annegret Kramp-Karrenbauer mit minus 0,5 (Sept. I: minus 0,2).

Brexit

Weiterhin ist unklar, wie es in Großbritannien mit dem Brexit weitergeht. Sollte es Ende Oktober zu einem ungeordneten Brexit – also ohne Austrittsvertrag – kommen, sehen 81 Prozent die Hauptschuld daran bei Großbritannien und nur 10 Prozent bei der EU. In diesem Zusammenhang plädieren 15 Prozent dafür, durch zusätzliche Zugeständnisse an Großbritannien einen ungeordneten Brexit zu verhindern, während 77 Prozent keine weiteren Zugeständnisse mehr machen wollen.

Unterschiede zwischen Ost und West

Dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer ist zwar eine Mehrheit von 57 Prozent der Westdeutschen der Meinung, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West überwiegen (Unterschiede überwiegen: 39 Prozent). Unter den Ostdeutschen ist eine Mehrheit von 52 Prozent aber der Meinung, dass die Unterschiede weiter dominieren (Gemeinsamkeiten: 45 Prozent).

Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 24. bis 26. September 2019 bei 1325 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei werden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 26 Prozent, SPD: 13 Prozent, AfD: 10 Prozent, FDP: 6 Prozent, Linke: 7 Prozent, Grüne: 34 Prozent.

Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 18. Oktober 2019.

Mainz (ots)

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  • ZDF-Politbarometer September I 2019: "obs/ZDF/Forschungsgruppe Wahlen"

CMS Berlin 2019 – Vorläufiges Fazit – Reinigungsgipfel glänzend gelaufen

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Branche zeigt sich gut gerüstet für die Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts – Digitalisierung und Nachhaltigkeit bestimmen die Entwicklung von Reinigungsmaschinen, Reinigungsmitteln und Reinigungsprozessen

Viel Glanz am Ende der CMS Berlin 2019 – Cleaning.Management.Services. Die Veranstalter und Trägerverbände der Internationalen Reinigungsfachmesse ziehen ein überaus positives Messefazit. Rund 25.000 Branchenvertreter aus 80 Ländern, darunter .rund 21.000 Fachbesucher aus allen Reinigungssegmenten, informierten sich vom 24. bis 27. September über das aktuelle Produkt- und Dienstleistungsangebot der gewerblichen Reinigung. Das entspricht einem Anstieg von mehr als zehn Prozent im Vergleich zur CMS 2017. Die Digitalisierung und Nachhaltigkeit bestimmten das Innovationsspektrum bei Reinigungsmaschinen, Reinigungsmitteln und Reinigungsprozessen. Und einen Aspekt brachte das fachliche Rahmenprogramm bei Vorträgen und Diskussionen auf den Punkt: In unserer globalisierten, schnelllebigen und ökologisch belasteten Welt rückt die Wertigkeit von Reinigung und Hygiene immer stärker in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins – für die Werterhaltung von Liegenschaften oder die Gesundheitsvorsorge, für sicherheitsrelevante Aspekte und nicht zuletzt als Wohlfühlfaktor in allen Lebensbereichen.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Die CMS Berlin 2019 erfüllte die hoch gesteckten Erwartungen der globalen Cleaning Community. Sie zeigte eindrucksvoll, wie die Branche den Herausforderungen der Zukunft mit der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Produkte begegnet und welche Chancen dabei die Digitalisierung und Nachhaltigkeit bieten. Die hohe Entscheidungskompetenz und der intensive Informationsaustausch der nationalen und internationalen Branchenvertreter, das Top-Niveau im Ausstellungsbereich sowie der umfassende Marktüberblick mit mehr als 100 Welt- und Messepremieren waren die Qualitätskriterien der diesjährigen CMS Berlin.“

Mit der bislang stärksten Beteiligung präsentierten auf der CMS Berlin 2019 rund 450 Aussteller aus 25 Ländern auf über 31.000 Quadratmetern Hallen- und Freigeländefläche einen kompletten Marktüberblick über Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der gewerblichen Reinigungstechnik.

Veranstaltet wird die CMS Berlin von der Messe Berlin GmbH. Trägerverbände sind der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV), Bonn, der Fachverband Reinigungssysteme im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt/Main, sowie der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz für industrielle und institutionelle Anwendung (IHO), Frankfurt/Main. Die nächste CMS Berlin findet vom 21. bis 24. September 2021 auf dem Berliner Messegelände statt.

Berlin (ots)

Dürfen Mitarbeiterfotos auf die Firmen-Homepage?

Um ihren Internetauftritt sympathischer zu gestalten, veröffentlichen viele Unternehmen Bilder ihrer Beschäftigten auf der Homepage. Das ist grundsätzlich erlaubt – allerdings meist nur mit ausdrücklicher Einwilligung der abgebildeten Personen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Auch im Job geht das Persönlichkeitsrecht vor

Nicht erst seit der neuen Datenschutz-Grundverordnung gilt: Beschäftigte haben ein Recht darauf, dass ihre persönlichen Daten geschützt werden. Das betrifft auch Fotos, auf denen sie zu sehen sind. „Das Interesse eines Unternehmens, sich selbst mit Bildern von Mitarbeitern im Internet zu präsentieren, findet seine Grenze im allgemeinen Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter“, erklärt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung.

Das bedeutet: Unternehmen benötigen eine Rechtsgrundlage, um solche Fotos nutzen zu können – also etwa die Einwilligung der betroffenen Mitarbeiter. „Veröffentlicht ein Unternehmen die Bilder ohne Einwilligung, ist das in der Regel rechtswidrig“, sagt R+V-Experte Nuß. Zudem muss das Unternehmen die Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Einwilligung klar und deutlich informieren, wofür es die Fotos verwenden möchte und wo genau sie veröffentlicht werden. „Das kann beispielsweise die werbliche Darstellung des Unternehmens auf der Internetseite sein.“

Gehören Fotos zum Job oder nicht?

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, etwa wenn die Veröffentlichung des Bildes ein notwendiger Bestandteil des Jobs ist. „Ein Automechaniker braucht sicher nicht mit Bild auf der Firmenwebseite vorgestellt werden, wenn er das nicht möchte. Bei einem Fotomodell sieht die Sache jedoch unter Umständen anders aus“, sagt Sascha Nuß. „Hierbei spielt zudem der Aspekt eine Rolle, ob die Mitarbeiter dafür entlohnt wurden. Falls ja, kann der Arbeitgeber normalerweise von einer Einwilligung ausgehen.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

   - Das Recht am eigenen Bild gilt auch außerhalb des Internets. Das
     Bild als "Mitarbeiter des Monats" in der firmeneigenen Kantine 
     darf nicht aufgehängt werden, wenn der Betroffene damit nicht 
     einverstanden ist.
   - Die einmal erteilte Einwilligung erlischt im Regelfall nicht 
     automatisch, wenn das Arbeitsverhältnis beendet ist - der 
     Mitarbeiter muss sie aktiv widerrufen.
   - Die Widerrufsmöglichkeit ist jedoch in manchen Fällen 
     eingeschränkt. Wer seine Einwilligung zu journalistischen oder 
     wissenschaftlichen Zwecken gegeben hat, kann diese nur aus 
     wichtigen Gründen zurücknehmen. Das sollten Mitarbeiter im 
     Vorfeld klären - und die Widerrufsmöglichkeit möglichst mit in 
     die Einwilligungserklärung aufnehmen. Das vermeidet böse 
     Überraschungen.
   - Die Landesämter für Datenschutz bieten Betroffenen zahlreiche 
     Informationsblätter zur aktuellen Rechtslage.

Wiesbaden (ots)

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  • business: pixabay.com © Pexels)

Einer der Besten seines Fachs: Martin Müller erhält Auszeichnung

Als einer der führenden Experten rund um die Themen Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Empfehlungen und Networking wurde der Kölner XING-Ambassador Martin Müller nun als Mitglied in die Expertengemeinschaft „Best99 Premium Experts“aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird.

„Martin Müller, der jährlich mehr als ein Dutzend hochwertige Business-Events in Köln anbietet und als einer der renommiertesten Geschäftsanbahner des Rheinlandes gilt, steht als Spezialist wie kein zweiter für nachhaltige Kontakte und wertvolle Beziehungen in einer immer unverbindlicher werdenden Online-Welt“, ehrt ihn Falk S. Al-Omary, der die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen hat. Martin Müller stehe für eine vertrauensvolle Business-Kultur abseits des schnellen Geldes und der hohlen Versprechen. „Mit Martin Müller haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich bundesweit einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Kompetenzen und Erfahrungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary.

Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitätsgemeinschaft auch beweisen. Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Martin Müller auch einen Autorenvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Martin Müller ist XING-Ambassador in Köln und Veranstalter der offiziellen XING-Events in der Domstadt. Zudem ist er insbesondere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft gefragter Vortragsredner und Dozent. Er publiziert regelmäßig Fachaufsätze und Dossiers zu den Themen Marketing und Reputationsaufbau. Darüber hinaus gilt er als Experte für den nachhaltigen Einsatz von Bewertungsportalen und wirkungsvolle Methoden des Social Selling.

Mehr über Martin Müller und sein Unternehmen Müller Consult gibt es unter www.muellerconsult.com oder unter www.chefsache24.de/martin-mueller-premium-experts. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen „Best99 Premium Experts“ sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

RTL/n-tv-Trendbarometer Forsa-Aktuell: Gespaltene Jugend

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Was junge Deutsche von der Politik erwarten

Schüler und Studenten sowie Auszubildende und junge Erwerbstätige sind in ihren Einschätzungen von Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Fragen häufig unterschiedlicher Auffassung. Für die große Mehrheit der Schüler und Studenten (82%) sind der Umwelt- und Klimaschutz die mit Abstand wichtigste Aufgabe der deutschen Politik, die meisten anderen Probleme erscheinen ihnen weniger wichtig. Die 16- bis 25 Jahre alten Azubis und Erwerbstätigen dagegen halten neben dem Klimaschutz auch die Bildungspolitik, Friedenssicherung, Bekämpfung von Altersarmut und Kriminalität sowie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für „sehr wichtig“. forsa hat die Daten von 3.912 16- bis 25-Jährigen analysiert, die im Rahmen des RTL/n-tv-Trendbarometers ermittelt wurden. Dabei zeigt sich, dass die Auszubildenden und jungen Erwerbstätigen in vielen Fragen eher wie die Bevölkerung insgesamt urteilen als wie die gleichaltrigen Schüler und Studenten.

Jeweils 52 Prozent der jungen Auszubildenden und Erwerbstätigen halten die Erhaltung des Friedens und der äußeren Sicherheit sowie die Bekämpfung von Altersarmut und die Sicherung der Renten für eine vorrangige Aufgabe der Politik – nur jeweils 34 Prozent der Schüler und Studenten sind derselben Auffassung. Für 39 Prozent der jungen Azubis und Erwerbstätigen ist die Bekämpfung von Kriminalität und Gewalt „sehr wichtig“ (Schüler und Studenten: 28%). Für 72 Prozent der jungen Azubis und Erwerbstätigen ist „die Schaffung eines guten Bildungssystems“ besonders wichtig (Schüler und Studenten: 60%).

„Fridays for Future“ keine Bewegung der gesamten jungen Generation

Ist die „Fridays for Future“-Bewegung die Stimme der jungen Generation? 70 Prozent der Schüler und Studenten bejahen diese Frage – 56 Prozent der Auszubildenden und jungen Erwerbstätigen lehnen diese Einschätzung ab. Jeder dritte Schüler und Student (36%) hat nach eigenen Angaben bereits an einer „Fridays for Future“-Demonstration teilgenommen. Ein weiteres Drittel (34%) könnte „sich vorstellen, einmal teilzunehmen“. 30 Prozent wollen nicht teilnehmen. Dagegen haben sich von den Azubis und jungen Erwerbstätigen nur 14 Prozent an einer „Fridays“-Demonstration beteiligt. 27 Prozent von ihnen können sich eine Beteiligung vorstellen, aber die Mehrheit (59 %) will nicht teilnehmen.

Auch ansonsten unterscheiden sich die beiden Gruppen der jungen Befragten teilweise erheblich. 38 Prozent der Azubis und Erwerbstätigen rechnen mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse (Schüler und Studenten: 27%). Fast die Hälfte der wahlwilligen Schüler und Studenten (48%) würden derzeit bei einer Bundestagswahl grün wählen – bei den Azubis und jungen Erwerbstätigen wären es erheblich weniger (31%).

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Die hohe Aufmerksamkeit, die der ‚Fridays for Future‘-Bewegung entgegengebracht wird, hat den Eindruck erweckt, es handle sich dabei um eine Vertretung der gesamten Jugend in Deutschland. Das ist falsch. Schüler und Studenten können sich aufgrund ihrer Privilegien eher an ‚postmateriellen‘ Werten orientieren, während für Jugendliche, die in Ausbildung oder schon erwerbstätig sind, eher materielle, für die alltägliche Daseinsvorsorge wichtige Werte im Vordergrund stehen.“

Die Angaben sind mit der Quellenangabe RTL/n-tv-Trendbarometer frei zur Veröffentlichung.

Köln (ots)

40.000 Tonnen Verpackungen eingespart: ALDI zieht Zwischenbilanz der Verpackungsmission

– Mehr als acht Millionen gelbe Säcke eingespart
– Rund zwei Drittel der Verpackungen recyclingfähig*
– Discounter beziehen Kunden stärker mit ein
ALDI Nord und ALDI SÜD blicken nach einem Jahr ihrer gemeinsamen Verpackungsmission auf Erfolge zurück. Allein im vergangenen Jahr haben die Discounter bei ihren Eigenmarken mehr als 15.000 Tonnen Verpackungsgewicht eingespart. Im Vergleich zu 2015 sind es über 40.000 Tonnen weniger Verpackungsmaterial. Neben Plastik sind hier auch Metalle, Papier, Pappe oder Glas berücksichtigt. Jetzt rufen die Unternehmen im Rahmen einer Kampagne ihre Kunden auf, sich gemeinsam mit ALDI zu engagieren.

Salatgurken ohne Plastikfolie, nachhaltigere Obst- und Gemüsebeutel und ein Trennhinweis auf Eigenmarken-Verpackungen: Viele Maßnahmen der vor gut einem Jahr gestarteten Verpackungsmission haben ALDI Nord und ALDI SÜD bereits umgesetzt. „Gemeinsam kommen wir unseren Zielen mit vielen kleinen und großen Schritten immer näher“, sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord. „Mit der bisherigen Gesamteinsparung haben wir einen wichtigen Meilenstein auf unserer Mission erreicht. Jetzt stellen wir uns den nächsten Herausforderungen“, so Kristina Bell, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility.

Joghurt ohne Deckel, Bierflaschen aus Rezyklat

Mehr als die Hälfte der eingesparten Verpackung ist Plastik: Rund 22.000 Tonnen Kunststoff haben ALDI Nord und ALDI SÜD eingespart – so viel, wie in acht Millionen gelbe Säcke passt. Allein der Verzicht auf die Plastikfolie bei der Salatgurke spart jährlich 120 Tonnen Kunststoff. Die Discounter werden auch künftig auf überflüssige Verpackungen verzichten. So planen ausgewählte Regionalgesellschaften, den zusätzlichen Deckel auf dem Joghurt testweise wegzulassen und stattdessen eine Mehrwegvariante aus Silikon anzubieten. Darüber hinaus verbessern ALDI Nord und ALDI SÜD die Recyclingfähigkeit ihrer Produktverpackungen. Nach einer ersten Erhebung sind bereits rund zwei Drittel als recyclingfähig eingestuft. Wo immer möglich, setzen die Unternehmen recycelte Kunststoffe ein. So besteht ein großer Teil der Bierflaschen zu 100 Prozent aus wiederverwertetem Material.

Verpackungsmission: Kunden machen mit

„Bei der Verpackungsmission geht es nicht um den kurzfristigen Effekt, sondern um nachhaltige Lösungen“, betont Kristina Bell. „Unser Engagement zielt in die Breite. Wir möchten unsere Kunden für das Thema sensibilisieren und auf unserem Weg mitnehmen“, ergänzt Rayk Mende. ALDI ist erstmals Kooperationspartner der Green Seven Week von ProSieben (14. – 20. Oktober). Während der nachhaltigen Woche zum Thema „Save the Oceans“ machen die Discounter gemeinsam mit dem Schauspieler Uke Bosse in verschiedenen TV-Spots auf die Möglichkeiten der Verpackungsreduktion und -optimierung aufmerksam. Darüber hinaus fordern sie ihre Kunden ab dem 14. Oktober unter dem Motto „Zusammen auf #ALDIVerpackungsmission“ durch Social Media-Maßnahmen zum Mitmachen auf. Bei ALDI SÜD ergänzen zudem digitale OOH-Plakate und Online-Werbeformate die Aktion.

Bis 2025 möchte ALDI 30 Prozent Verpackungsgewicht im Vergleich zum Basisjahr 2015 reduzieren. Bis 2022 sollen alle Produktverpackungen recyclingfähig sein. Alle Informationen zum Engagement gegen Verpackungsabfall von ALDI finden Sie hier: verpackungsmission.aldi.de.

* gemäß dem Mindeststandard der „Zentralen Stelle“

(ots)

Bildquellen

  • ALDI zieht Zwischenbilanz der Verpackungsmission: obs/ALDI