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Philip Semmelroth: Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job

„Vertrieb ist kein Ein-Mann-Job“, macht Business-Stratege und Vertriebsprofi Philip Semmelroth deutlich. Im Rahmen eines XING-Expertendialoges in Köln stand der Leverkusener Unternehmer und Redner den rund 100 Teilnehmern Rede und Antwort. Mehr noch: Er provozierte und zeigte die Mängel auf, die die meisten Firmen an einem kräftigen Wachstum hindern. Insgesamt fünf Thesen trug er vor – fünf Thesen, die weit über die üblichen Handlungsempfehlungen profaner Vertriebstrainings hinausgehen und stattdessen „Unternehmen, die nur verkaufen, zu schlagkräftigen, vertriebsfokussierten Einheiten machen“. Das, so Semmelroth, sei nicht mit nur einer Person lösbar. Stattdessen müsse jeder im Unternehmen verkaufen und an der positiven Wahrnehmung der potenziellen Kunden mitwirken – vom Azubi über den Buchhalter bis ins Chefbüro. „Wer Vertrieb allein einer Vertriebsabteilung überlässt, betreibt nicht die heute unbedingt notwendige Inszenierung und verspielt mutwillig Chancen für mehr Abschlüsse und konzertiertes Wachstum.“

Semmelroth ist Inhaber und Geschäftsführer eines mittelständischen IT-Dienstleisters. In über 22 Jahren hat er viele Millionen Umsatz mit IT-Dienstleistungen gemacht. Seine Abschlussquoten machten Kollegen neugierig. Es entwickelte sich ein komplett neues Business-Modell. Jetzt führen seine Mitarbeiter das Unternehmen. Er hat den Weg raus aus dem Tagesgeschäft kompromisslos durchgezogen, hat nicht mal mehr ein Büro in der eigenen Firma. Gespräche mit seinem Team führt er telefonisch oder persönlich – bevorzugt im Steakhouse. International tritt er heute als Speaker und Coach auf, teilt mit seinen Zuhörern wirkungsvolle Strategien, sich erfolgreicher zu vermarkten. Inhouse wird er häufig gebucht als Unterstützung bei der Transformation zu einem vertriebsfokussierten Unternehmen.Irgendetwas hat er immer zu tun. Vor allem die Projekte außerhalb der IT-Branche treibt er massiv voran.

„Inszenierung macht Sie erfolgreicher“, so sein Credo. „Was nutzt es, wenn Sie die besten Produkte haben, aber keiner weiß, dass es sie gibt?“, fragt er kritisch. Die Währung der Zukunft ist Aufmerksamkeit. Bei der Inszenierung ist es vor allem hilfreich, mutig zu sein und eine gute Story zu haben – zum Produkt und zum Unternehmen. „Alles wird einfacher, wenn Sie sich weniger Gedanken machen, was andere über Sie denken“, ermutigt der Ausnahme-Unternehmer seine Zuhörer. Nicht jeder kann und muss Kunde werden. Passt aber die Story und stimmt die Inszenierung, steigt die Abschlussquote erheblich. Man muss nicht jedem gefallen. Polarisierung und Zuspitzung sorgen für mehr Sichtbarkeit und nicht selten für Klarheit. „Ein Kunde darf sich nicht nur für, sondern auch gegen Sie entscheiden“, ruft Semmelroth den Anwesenden zu. Wichtig ist die eindeutige Entscheidung.

„Berater“, so Semmelroth, „sind auch nur Verkäufer, aber ohne Abschlüsse“. So wichtig gute Beratung auch ist, am Ende zählen aber nur die Umsätze und Gewinne. Außerdem sollten Unternehmen mutiger sein, ihre Beratungs- und Planungskosten auch zu berechnen. „Kostenlos ist nur ganz selten eine gute Idee“, meint er. Durch kostenlose Beratungen, die für den Kunden aber einen großen Nutzen haben, verschenken Unternehmen viel Geld. Und er nennt einen weiteren Fehler, den viele Berater machen: „Sie beantworten häufig Fragen, die der Kunde gar nicht gestellt hat.“

Zum Thema Leistung führt Semmelroth aus, dass Talent und Fähigkeiten nur eine untergeordnete Rolle spielen. Viel wichtiger sei die Bereitschaft, ins Handeln zu kommen und sich die Aufgaben zuzutrauen – insbesondere, wenn es um unternehmerisches Wachstum gehe. Selbstvertrauen und innere Einstellung sind die entscheidenden Faktoren und die Basis für mehr Ertrag, ganz gleich, ob man diesen durch mehr Kunden, höhere Preise oder mehr Transaktionen erreichen will. Man muss sich auf den Weg machen. „Idealerweise legen Unternehmen auf allen drei Ebenen zu: gewinnen mehr Kunden mit mehr Einzelkäufen zu besseren Preisen“, erklärt der Business-Experte. Dafür sei eine radikale Vertriebsorientierung notwendig, die oft mehrere Personen an den entscheidenden Schnittstellen zu Kunden, neudeutsch „Touchpoints“, erfordere. „Jemand, der gut in der Kaltakquise und Erstansprache ist, muss nicht zwangsläufig auch derjenige sein, der Kunden langfristig hält und ideal betreut, sodass es zu entsprechenden Nachverkäufen kommt“, macht Semmelroth deutlich. Es brauche ein ganzes Team. Jeder im Unternehmen, der auch nur im Entferntesten Kundenkontakt habe, sei auch ein solcher Touchpoint und entsprechend Verkäufer. „Die ganze Kultur muss sich ändern, wenn man sich auf den Weg zu einer Verkaufseinheit machen möchte.“

Das Problem: „Viele trainieren Vertrieb nur, wenn Kunden dabei sind.“ Das sei aber der falsche Weg und einer der Gründe, weswegen die meisten Verkaufstrainings ihr Ziel verfehlten. „Das ganze System muss auf Verkaufen ausgerichtet sein. Man muss radikal vom Kunden her denken und zu jedem Zeitpunkt dafür sorgen, dass die Kunden entsprechend begeistert sind. Das betrifft jede Abteilung und jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit“, erklärt der Verkaufsprofi. Diese Art des „Performance-Denkens“ muss in Fleisch und Blut übergehen und so lange trainiert werden, bis es unterbewusst abläuft. „Vertrieb ist immer, nicht nur im Kundengespräch“, so Semmelroths Fazit. Wer sich im Verkaufsgespräch oder im Kundenkontakt erst Fragen muss, was er als nächstes sagen soll, verliert den Abschluss aus dem Fokus. „Nicht Skripte und Abläufe bringen den Erfolg, sondern die flexible und variantenreiche Begeisterungs-Routine.“ Top-Verkäufer sind wie Chamäleons, die sich schnell jeder Situation anpassen können, um dem Kunden mehr von dem zu geben, was er gerade möchte.

Beweise, Zertifizierungen, TÜV-Plaketten und Gütesiegel würden dabei ebenfalls überbewertet. „Das ist alles sinnvoll und stärkt das Produkt“, macht Philip Semmelroth deutlich. Am Ende aber kaufen Kunden nicht bei dem Anbieter mit dem meisten Wissen und den schlagendsten Beweisen, sondern bei dem Anbieter, dem sie vertrauen und der sie zu begeistern versteht. „Die Inszenierung entscheidet. Kunden kaufen nur von Siegern.“

Weitere Informationen über den Business- und Vertriebsstrategen Philip Semmelroth sowie viele wertvolle Tipps rund um die Themen Verkaufen, Strategie und Business Development gibt es unter www.philip-semmelroth.com.

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  • Philip Semmelroth: Dominik Pfau

K 2019 mit positiven Impulsen für Branche

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Exklusivität und Vielfalt begeistert K-Messebesucher

Eingetrübte Wirtschaftsaussichten, schlechtes Meinungsklima: Die Voraussetzungen im Vorfeld zur K 2019 drückten bei den Kunststofferzeugern auf die Stimmung. Ganz anders das Bild am Ende der K: Die Weltleitmesse für Kunststoff und Kautschuk machte ihrem Namen wieder alle Ehre und brachte gut vorbereitete Messebesucher und innovationsstrotzende Aussteller in dicht belegten Hallen zusammen. Dementsprechend positiv fällt das Fazit zur Messe von Seiten der kunststofferzeugenden Industrie aus: Viele Besucher, Kunden und Journalisten fanden den Weg zu den Ständen, trafen dort auf genau die richtigen Themen und spannende, exklusive Neuheiten, die für diese K aufgespart worden waren. Mit Lösungen in Richtung Kreislaufwirtschaft und Recycling sowie modernen Werkstoffen für eine nachhaltigere Mobilität oder einen effizienteren Einsatz von Rohstoffen trafen die Kunststofferzeuger den Nerv der Zeit. „Die Themenvielfalt bei dieser K war einmal mehr enorm“, so Dr. Rüdiger Baunemann, Hauptgeschäftsführer beim Kunststofferzeugerverband PlasticsEurope Deutschland e. V. „Egal, wo man bei dieser Messe hinblickte, überall traf man auf Ideen und Ansätze, mit denen die ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit angegangen werden. Die K 2019 stellte damit eindrucksvoll unter Beweis, dass Kunststoff Teil der Lösung bei den aktuellen Megatrends ist.“

K Sonderschau „Plastics Shape the Future“

Die Themensetzung bei den Ausstellern spiegelte sich in den Präsentationen und Diskussionsrunden der K-Sonderschau „Plastics shape the future“ der deutschen Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland e. V. und Messe Düsseldorf. Neue Werkstoffe für mehr Ressourceneffizienz, innovative Lösungen für die Mobilität von morgen, Ansätze zur Optimierung des Kunststoffrecyclings, Fortschritte beim Abfallmanagement weltweit – all das sorgte für einen Besucheransturm in Halle 6. Besonders war dabei das Einbinden quasi aller relevanten gesellschaftlichen Akteure, sei es aus der Wissenschaft, der Politik, der Industrie, von Umweltschutzorganisationen oder Behörden, um den Dialog gerade bei kritischen Themen voranzubringen.

Ein echtes Highlight bei der Sonderschau war das FabLab mit Studierenden und Techniktüftlern aus Lübeck, die täglich an ihrem humanoiden Roboter aus 3D-Druck-Kunststoff-Filament arbeiteten. Unter anderem hier sowie mit dem Thementag zu Jugend und Ausbildung zeigte die Sonderschau, wie wichtig der Branche der Austausch mit jungen Menschen, die Unterstützung der MINT-Fächer und Nachwuchsförderung generell ist. Die Sonderschau war so ein wichtiger Anlaufpunkt während der Messelaufzeit, auf der neue Technologien, Prozessabläufe und Werkstoffe vorgestellt sowie drängende Themen wie Kreislaufwirtschaft, Marine Litter und Ressourcenschonung adressiert wurden.

Düsseldorf / Frankfurt am Main (ots)

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  • K 2019 mit positiven Impulsen für Branche: "obs/PlasticsEurope Deutschland e.V./Ulrik Eichentopf/PlasticsEurope"

Rheinische Post: Bislang knapp 30 Prozent Wahlbeteiligung beim SPD-Mitgliedervotum

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123.010 Stimmen wurden bislang online oder per Brief beim SPD-Mitgliedervotum zur Wahl der nächsten Parteivorsitzenden abgegeben. Damit liegt die Wahlbeteiligung derzeit bei 28,9 Prozent. Das geht aus Zahlen der SPD-Parteispitze hervor, die der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag) vorliegen. Stimmberechtigt sind den Angaben zufolge 425.630 Mitglieder. Noch bis einschließlich Freitag dieser Woche ist ein Votum möglich, am Samstag will der Parteivorstand das Ergebnis verkünden. Generalsekretär Lars Klingbeil hofft bis Ende der Woche auf noch mehr Beteiligung. „Nicht wenige in der Parteispitze entscheiden über den Vorsitz, sondern unsere rund 430.000 Mitglieder im ganzen Land“, sagte Klingbeil. „Ich hoffe, dass noch viele diese Chance in den kommenden fünf Tagen nutzen und ihre Stimme für eines der sechs Teams abgeben werden.“ Die Dynamik der vergangenen Wochen zeige, wie leidenschaftlich die Basis auf diesem neuen Weg dabei sei. Beim Mitgliedervotum im Frühjahr 2018 konnten die Genossen über den Eintritt in die große Koalition abstimmen. 78 Prozent der Mitglieder nahmen an der Abstimmung teil, damals lobte die Parteispitze die hohe Wahlbeteiligung. Dieses Mal geht man im Willy-Brandt-Haus dem Vernehmen nach von einer etwas geringeren Wahlbeteiligung aus. Bei den vorliegenden Zahlen handelt es sich um die bis Sonntag aktualisierten Online-Stimmen sowie die bis vergangenen Freitag per Brief eingegangenen Stimmzettel. Das nötige Quorum von 20 Prozent oder 85.126 Stimmen wurde bereits überschritten.

Düsseldorf (ots)

Rheinische Post: Außenhandelschef warnt vor Schäden trotz Brexit-Abkommens

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Außenhandelspräsident Holger Bingmann hat angesichts der noch offenen Abstimmung über das Brexit-Abkommen vor weiteren Schäden für die Wirtschaft gewarnt. „Es ist unfassbar, was die Briten ihren europäischen Partnern zumuten“, sagte der Präsident des Außenhandelsverbands BGA der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). „Die Unternehmen beiderseits des Ärmelkanals hängen weiter in der Luft und wissen noch immer nicht, wann und wie sie ihre Zoll- und Handelsprozesse künftig zu gestalten haben, welche Anpassungen erforderlich sind.“ Bei anhaltender Unsicherheit dürfte dies dazu führen, dass sich der Umsatzrückgang deutscher Exporte nach Großbritannien sogar noch beschleunige, so Bingmann. Allein im ersten Halbjahr sei der Umsatz bereits um mehr als 1,8 Milliarden Euro zurückgegangen. Der Schaden könnte noch größer werden, selbst wenn es am Ende nicht zu einem ungeregelten Austritt kommen sollte, warnte Bingmann. „Ein chaotischer Austritt ohne Abkommen ist und bleibt die schlechteste aller Möglichkeiten“, so der BGA-Präsident.

Düsseldorf (ots)

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Dove steigt auf 100 Prozent recycelte Plastikflaschen um Weil limitierte Editionen nicht genug sind

Unilevers Pflegemarke Dove kündigt eine neue Initiative im Rahmen ihres Engagements für die Reduzierung von Plastikmüll an: Bis 2025 will die Marke weltweit mehr als 20.500 Tonnen Neuplastik pro Jahr vermeiden. Mit diesem Ziel zahlt Dove auf die erst kürzlich vom Mutterkonzern Unilever veröffentlichte Strategie zur Plastikreduktion ein.

Folgende Projekte sollen der Marke helfen, das ambitionierte Ziel zu erreichen:

– Neue Verpackungen werden aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff
(PCR(1)) bestehen
– Die Verpackung der Dove Waschstücke soll weltweit plastikfrei
werden(2)
– Test eines neuen nachfüllbaren Deo-Formats, das den
Plastikverbrauch radikal reduziert
Dieser umfassende Plan wird die Verwendung von Neuplastik um mehr als 20.500 Tonnen pro Jahr reduzieren. Die Menge an Neuplastik, die Dove mit diesen Projekten pro Jahr einspart, würde ausreichen um die Erde 2,7-mal zu umrunden(3). Dove setzt bewusst auf eine langfristige Strategie – nicht auf einmalige, limitierte Editionen – und stellt seine gesamte Produktpalette um. Denn nur so lässt sich der größtmögliche und nachhaltigste Effekt erzielen. Die Marke ebnet dadurch den Weg für branchenführende Innovationen, verzichtet wo immer möglich auf die Verwendung von neuem Kunststoff und verwendet alternative Materialien und Verpackungsinnovationen, die die Agenda der gesamten Industrie bestimmen.

Dove folgt damit Unilevers Ansatz: KEIN | BESSERES | WENIGER PLASTIK

1. KEIN PLASTIK: Im nächsten Jahr werden die Verpackungen der
beliebten Dove Waschstücke plastikfrei sein.
2. BESSERES PLASTIK: Dove investiert in nachhaltigeren Kunststoff
und reduziert Neuplastik für Verpackungen. Ab Ende 2019 wird
Dove in Europa und Nordamerika neue Flaschen aus 100 Prozent
recyceltem Kunststoff (PCR) auf den Markt bringen(4).
3. WENIGER PLASTIK: Dove nutzt die Technologie seiner neuen
wiederverwendbaren, nachfüllbaren Deo-Sticks im Edelstahlformat
minim[TM]. Die Technologie minimiert den Abfall durch eine
radikale Reduzierung der erforderlichen Kunststoffmenge und
wird im Rahmen von LOOP[TM] getestet, einem globalen System für
abfallfreies Einkaufen. Der Starttermin für LOOP[TM] außerhalb
der Testmärkte wird noch bekanntgegeben.
Caroline Schwieger, Kategorie-Verantwortliche bei Unilever für die Bereiche Beauty & Personal Care in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt sich begeistert von Doves Vorstoß: „Dove setzt wieder Maßstäbe. In Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten wir mit Hochdruck daran, die ambitionierten Ziele bis 2025 zu erfüllen. So bestehen die Flaschen für Dove Shampoo und Spülung bereits jetzt zu 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff. Wir wissen, dass wir noch nicht perfekt sind, aber wir können es uns nicht leisten zu warten. Wir arbeiten daran, so schnell wie möglich die größtmöglichen positiven Auswirkungen zu erzielen – und andere zu inspirieren, dasselbe zu tun.“

Die heute veröffentlichte Strategie der Marke Dove basiert auf Unilevers Engagement für die konsequente Unterstützung einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen:

– Plastik reduzieren: Unilever wird bis 2025 100.000 Tonnen Neuplastik einsparen.
– Verpackungen so gestalten, dass sie wiederverwendet und recycelt werden können: 100 Prozent der Kunststoffverpackungen von Unilever werden bis 2025 wiederverwendbar, recyclingfähig oder kompostierbar sein.
– Recyceltes Plastik einsetzen: Unilever wird bis 2025 mindestens 25 Prozent bzw. 250.000 Tonnen PCR einsetzen. Dove und Unilever appellieren an die gesamte Konsumgüterindustrie, sich ebenfalls ambitionierte Reduktionsziele zu setzen, um gemeinsam die Umstellung zu einer Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.

Bildmaterial zur Meldung können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-zo4xGd8FeC

(1) Für Dove, wie für Unilever, gilt nur Plastik, das zuvor von
Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt wurde als PCR. Nur dann
tragen wir zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft bei. Die
Nutzung von Plastik aus dem industriellen Bereich, das dem Kreislauf
wieder zugeführt wird (PIR), ist für uns kein wesentlicher
ökologischer Beitrag. Hier sind die Kreisläufe bereits heute
weitestgehend geschlossen.
(2) In 2020 werden noch Restmengen im Handel verfügbar sein, die noch
nicht plastikfrei sind.
(3) Das Äquivalent für die Menge an Neuplastik, das Dove nicht mehr
verwendet, wird auf der Grundlage der Aneinanderreihung von 473 ml
Dove-Flaschen berechnet.
(4) Es gibt wenige Ausnahmen im gesamten Portfolio, bei denen die
Umstellung auf 100 Prozent recycelte Flaschen noch andauern wird.
Diese Ausnahmen sind u.a.: In der EU werden Dove-Flaschen mit
MuCell-Technologie zum Jahresende zu 97 Prozent aus recyceltem
Kunststoff bestehen. Flüssige Seife, deren Verpackung ebenfalls mit
MuCell-Technologie hergestellt wird, wird ebenfalls zu 97 Prozent aus
recyceltem Kunststoff bestehen, jedoch erst ab dem dritten Quartal
2020, da es nicht genug zuverlässiges, hochwertiges recyceltes
Polypropylen gibt. Deodorant-Verpackungen bestehen hauptsächlich aus
Polypropylen. Auch für diese Verpackungen gibt es derzeit nicht genug
recyceltes Polypropylen von guter Qualität. Die selbstschäumenden und
flüssigen Handwaschformate in Nordamerika bestehen zu 78 Prozent aus
recyceltem Kunststoff. Wir untersuchen mögliche Optionen, um auch für
diese Produkte 100 Prozent PRC in der Verpackung zu erreichen. Wir
versuchen so viel recycelten Kunststoff wie möglich in unseren
Verpackungen einsetzen, ohne dessen Funktion und die Qualität zu
beeinträchtigen.

Hamburg (ots)

Ethik Society zeichnet Künstlerduo Iven Orx und Aaron Vinn aus

Die beiden modernen Künstler Iven Orx und Aaron Vinn sowie deren Produzentengalerie in Köln wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Künstlerduo darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchten Iven Orx und Aaron Vinn so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business und in der Kunstszene mehr Gewicht bekommen.

„Wir achten bei der Herstellung unserer Kunstobjekte nicht nur auf ökologische und nachhaltige Materialien und auf wertvoll-detaillierte Handarbeit, sondern immer auch darauf, dass unsere Kunst das verkörpert für das wir stehen: für eine moderne, ethische, tolerante und lebenswerte Welt“, erklären Iven Orx und Aaron Vinn. Jedes ihrer Kunstobjekte habe den Anspruch, diese Haltung auszudrücken und bei seinem Besitzer zum Ausdruck zu bringen. In Sachen Integrität und Ethik wollten sie Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirkten sie mit ihrer Galerie gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Iven Orx und Aaron Vinn als wegweisende Persönlichkeiten als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit den beiden Künstlern und Unternehmern habe die Gemeinschaft wichtige Partner gewonnen, die glaubhaft für Ethik einstehen und die mit ihrem Ansatz in der Kunstwelt viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften und Denken im Allgemeinen sowie die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könnten.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen, Unternehmerköpfen und gesellschaftlichen Gruppierungen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Nachhaltigkeitsexperte Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung. Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr über Iven Orx und Aaron Vinn gibt es unter www.orx-vinn.de. Iven Orx und Aaron Vinn betreiben seit mehr als zehn Jahren eine erfolgreiche Produzenten-Galerie in Köln. Sie erschaffen Luxusgemälde und edle Kunstobjekte, die als zeitgenössische Meisterwerke der modernen Kunst gelten. Alle Kunstwerke sind zertifizierte Originale und werden in aufwendigen Verfahren aus hochwertigen Materialien handgefertigt. Die beiden Künstler betreiben zudem den Online-Shop www.luxury-art-store.com. Sie gehören zur Kölner Kunst-Avantgarde und setzen mit ihrem ganz eigenen Stil Maßstäbe moderner Kunst. Ihre Galerie ist sehenswert und lädt ein zum kommunikativen Kunstgenuss und zu außergewöhnlichen visuellen Eindrücken.

Philosophin und Publizistin Annette Müller erhält Auszeichnung

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Als eine der provokantesten Vordenkerinnen und Gelehrte wurde die Publizistin Annette Müller nun als Mitglied in die Expertengemeinschaft“Best99 Premium Experts“aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Neben Fachexperten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft können auch Kulturschaffende, Autoren, Wissenschaftler und Personen des öffentlichen Lebens in die Expertengemeinschaft aufgenommen werden, die einen interdisziplinären, intellektuellen und kontroversen Diskurs genauso ermöglichen möchte wie einen fachlichen Austausch unter Wirtschaftsakteuren, die sich besonders hohe Qualifikationsstandards auf die Fahnen schreiben. Für die Aufnahme in die Expertengemeinschaft gelten insbesondere für Berater und Management-Trainer hohe und objektiv nachvollziehbare Hürden.

„Annette Müller ist streitbar und umstritten, das macht sie interessant“, ehrt sie Falk S. Al-Omary, der die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen hat. Annette Müller sei eine Vordenkerin für ein neues Bewusstsein und eine moderne Business-Ethik. Als Persönlichkeit, die viele Jahre in Indien verbracht hat und dort traditionelle Lebensweisen und das Wissen alter Meister studiert habe, sei sie mit ihren teilweise spirituellen Gedanken eine Bereicherung für viele Unternehmen, die sich abseits von Umsatz, Gewinn und Alltagsthemen entwickeln wollten. „Annette Müller entwickelt philosophische Sichtweisen weit über tagesaktuelle Herausforderungen des Menschen hinaus und betrachtet klassische Management-Themen holistisch und universell“, so Al-Omary. Dabei verstehe sie es, Philosophie auf einfache und nachvollziehbare Weise zu erklären und neue Gedanken und Veränderungsprozesse in den Alltag zu integrieren.

„Mit Annette Müller haben wir eine Persönlichkeit gewonnen, die sich bundesweit und international einen Namen gemacht hat und die sowohl über einmalige Erfahrungen als auch über eine herausragende Expertise verfügt. Sie lehrte und lernte in fernöstlichen Ländern, auf Hawaii, in den USA und vielen Ländern Europas und ist regelmäßiger Gast in TV-Sendungen und verschiedenen Fachgremien. Gerne und mit Stolz haben wir ihr das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“wird Annette Müller zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Annette Müller hat unlängst einen eigenen Podcast „Gedanken zur Menschlichkeit“ gestartet, in dem sie sich zu alltagsphilosophischen und gesellschaftsrelevanten Fragen äußert und regelmäßig interessante Talk-Gäste zu sich einlädt. Neben ihrer publizistischen Tätigkeit ist Annette Müller als Unternehmerin und Rednerin im In- und Ausland aktiv. Mehr über Annette Müller und gibt es unter https://annettemüller.de oder unter https://chefsache24.de/annette-mueller-premium-experts. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen „Best99 Premium Experts“ sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Kaufland ergänzt sein Kaffee-Sortiment um Produkte von Starbucks

Pünktlich zum „Tag des Kaffees“ am 1. Oktober erweitert Kaufland schon jetzt sein Kaffee-Sortiment um 19 Produkte der beliebten amerikanischen Coffee-House-Kette Starbucks und ist damit Vorreiter im Markt. Kaffee ist laut dem Deutschen Kaffee-Verband das Lieblingsgetränk der Deutschen. Ganze 164 Liter werden jährlich pro Person getrunken. „Ein Großteil des Kaffees wird nach wie vor zu Hause getrunken. Eine Vielfalt an Röstungen und Sorten wird unseren Kunden immer wichtiger. Diesem Trend folgen wir und bieten mit den Produkten von Starbucks hochwertige, moderne und kreative Kaffeesorten an. So kann sich jeder ein Stück Coffee-House in die eigene Küche holen“, erzählt Markus Geiger, Geschäftsführer Einkauf bei Kaufland.

Über die Produkte

Die Kunden können sich ab sofort bei den Starbucks-Produkten zwischen Filterkaffee, ganzen Bohnen, Kapseln für Nespresso-Maschinen und Dolce Gusto-Maschinen entscheiden. Zu kaufen gibt es unter anderem besondere Sorten wie „Pike Place Roast“ – die Röstung, die Starbucks seit 1971 in seiner ersten Filiale am Pike Place Market in Seattle verkauft. Alle Starbucks-Sorten gibt es auch als Kapseln zu erwerben.

Nachhaltige Gestaltung des Sortiments

Mit diesen neuen Produkten erweitert Kaufland sein nachhaltiges Sortiment und verfolgt damit den Ansatz, besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit von Produkten zu legen. Alle bei Kaufland erhältlichen Starbucks-Kaffees sind von der Conservation International ausgezeichnet, einer Non-Profit-Organisation, die sich für Umwelt, Biodiversität und Menschenwohl einsetzt. Die beiden Unternehmen stellen in Kooperation sicher, dass der Kaffee nachhaltig angebaut und weiterverarbeitet wird. Dies wird nach dem Coffee-And-Farmer-Equity-Standard geprüft, der 200 soziale, wirtschaftliche und ökologische Kriterien umfasst.

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  • Kaufland ergänzt sein Kaffee-Sortiment: "obs/Kaufland"

Innovationen, Ideen, Praxisbeispiele: Start des Call for Papers für die DMEA 2020

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Interessierte Akteurinnen und Akteure aus der digitalen Gesundheitsversorgung können sich ab sofort und bis zum 15. November 2019 für Kongressvorträge auf der DMEA 2020 bewerben. Berlin, 14.10.2019: Mit jährlich rund 11.000 Besucherinnen und Besuchern, 570 Ausstellenden und 350 Speakerinnen und Speakern ist die DMEA – Connecting Digital Health die zentrale Schlüsselveranstaltung für Gesundheits-IT in Europa. Die verschiedenen Module aus Kongress, Fortbildung und Networking bieten dem Fachpublikum den idealen Rahmen, um mehr über aktuelle Entwicklungen und Produkte zu erfahren, sich fortzubilden und Kontakte in der Branche knüpfen.

Auch für die Ausgabe 2020 sind wieder Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis eingeladen, die Veranstaltung mit ihren Beiträgen mitzugestalten. Hierzu können ab sofort und bis zum 15. November Bewerbungen für Vorträge im ganztägigen Kongressprogramm der DMEA eingereicht werden unter:

www.dmea.de/Programm/FormateFlaechen/Kongress

Ob Forschende aus der Gesundheits-IT, Anwendende aus der Ärzteschaft und Pflege oder Unternehmen mit innovativen Produkten und Geschäftsmodellen – bewerben können sich alle, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorantreiben möchten. Alle eingereichten Vorschläge sollten sich an den vom Kongressbeirat festgelegten Schwerpunktthemen orientieren, diese sind 2020:

– Innovative Healthcare IT
– Digitalisierung pflegerischer Versorgungsprozesse
– KI: Inwieweit sind Routinedaten als Basis brauchbar?
– Investitionsdefizite zur Digitalisierung in der stationären
Versorgung
– Strategische Rahmenbedingungen für digitale
Gesundheitsversorgung – von europäischer Regulierung bis zu
Krankenhaus-Initiativen
– Leistungserbringergeführte Akten
– IT-Sicherheit – Erfahrungsberichte KRITIS und B3S
– Geschäftsmodelle und Evaluation
– Medical Device Regulation – neue Anforderungen und Perspektiven
– Nutzenpotentiale von FHIR im deutschen Gesundheitswesen
– Robotik in der Medizin – Technik meets IT. Was ist heute im
Einsatz und was kommt morgen?
– Schritte auf dem Weg zur Interoperabilität – von strukturierten
Daten zum vernetzten Gesundheitssystem
– Das digitale Rezept kommt! Mehrwerte für PatientInnen,
ApothekerInnen, ÄrztInnen, Pflege und WissenschaftlerInnen.
– Elektronische Patientenakte nach §291a SGB V – was kommt 2021
auf uns zu?
– Telemedizin – aktuelle Entwicklungen und Perspektiven
– Strategien und Potenziale der Krankenkassen als Gestalter von
Versorgung
Die Entscheidung, welche der eingereichten Vorträge ins Programm aufgenommen werden, treffen nach Ende der Bewerbungsfrist hochrangige Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Ministerien Selbstverwaltung, Industrie und Wissenschaft.

Ergänzt wird das Programm auch im kommenden Jahr unter anderem durch eine umfassende Ausstellung, bei der Hersteller und Anbieter ihre Produkte und Lösungen präsentieren und zeigen, was heute schon in Sachen Gesundheits-IT möglich ist und welche Trends morgen die Branche bestimmen werden. Neu sind dabei die Sonderflächen „Focus: Health Records“ und „Focus Mobile Health“, die als zentrale Anlaufstelle für zwei der aktuellen Technologietrends im Gesundheitswesen dienen. Ebenfalls erstmals 2020 dabei sind die Micro Hubs, die Ausstellern die Möglichkeit bieten, Produkte, Projekte oder generelle Impulsvorträge in Sessions zu präsentieren.

Berlin (ots)

Mehr Power für Compleo: Management-Beteiligung und Rebranding

Pünktlich zum zehnjährigen Firmenjubiläum verkündet der europaweit tätige Ladestationen-Hersteller Compleo gleich mehrere Neuigkeiten. Neben der Beteiligung durch den langjährigen Geschäftsführer Checrallah Kachouh wird das Führungsteam verstärkt durch neue Partner. Gleichzeitig firmiert das Unternehmen nun unter Compleo Charging Solutions GmbH und wird auf der internationalen Fachmesse eMove 360° in München mit neuer Markenkommunikation auftreten.

Management-Beteiligung und neue Partner

– Umfirmierung und Rebranding
– Jubiliäumsfeier auf eMove 360°
– Management-Beteiligung und Erweiterung des Führungsteams
Nachdem vor zehn Jahren die erste Ladesäule unter dem Namen EBG compleo entwickelt und verkauft wurde, hat die Firma ein rasantes Wachstum erlebt. Mittlerweile arbeiten über 130 Mitarbeiter für das Unternehmen mit Sitz in Dortmund, das bereits über 20.000 Ladepunkte für Kunden wie die Deutsche Post DHL Group, VW, Telekom, Siemens, Waydo und Allego realisiert hat. Stets mit dabei: Geschäftsführer Checrallah Kachouh, der nun auch selbst in das Unternehmen investiert hat und Gesellschafter wird. Verstärkt wird das bestehende Management um Checrallah Kachouh (CTO) und Caroline Hagby (CSO) durch Georg Griesemann und Jens Stolze, die sich ebenfalls am Unternehmen beteiligt haben und ab Dezember 2019 auch operativ in die Geschäftsführung einsteigen werden.

Georg Griesemann hat nach seiner Tätigkeit als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer viele Jahre Industrieerfahrung als Chief Financial Officer (CFO) gesammelt, vor allem im Umfeld stark wachsender Unternehmen und ist ein ausgewiesener Experte für Finanzierungen und Kapitalmarkttransaktionen. Er wird Compleo als Co-CEO und CFO unterstützen. Jens Stolze war zuletzt als Geschäftsführer der PartnerFonds Asset Management GmbH tätig und kennt das Unternehmen seit vielen Jahren. Er übernimmt die Rolle des Chief Operating Officer (COO).

Co-CEO Checrallah Kachouh zeigt sich über diesen Schritt sehr erfreut: „Zusammen im verstärkten Team können wir unsere Vorreiterrolle im Markt der AC-Ladeinfrastruktur weiter ausbauen und auch im Bereich des DC-Ladens neue Maßstäbe setzen. In der neuen Konstellation haben wir noch mehr Möglichkeiten und Power, um das für unsere Kunden zu sein, was sie so schätzen: der Befähiger für ihr Geschäftsmodell in der Elektromobilität.“

Auch Dag Hagby, CEO der EBG group, ist begeistert: „Wir freuen uns über die neuen Partner an unserer Seite und werden mit vereinten Kräften die europäische Expansion forcieren. Compleo ist mit dem neuen Management, dem erfahrenen Mitarbeiter-Team und der neuen Finanzstärke exzellent für die Zukunft aufgestellt.“

Neue Corporate Identity: Aus EBG compleo wird Compleo

Gleichzeitig firmiert das Unternehmen um und vollzieht ein Rebranding. Aus der EBG compleo GmbH wird die Compleo Charging Solutions GmbH, wobei das Unternehmen unter der bekannten Marke „Compleo“ nach außen auftritt. Die neue Stärke spiegelt sich nun auch im Branding wieder, das mit einem energischen und plakativen Auftritt und klarer Positionierung in der Branche für Aufsehen sorgen wird.

Zehnjährige Jubiläumsfeier auf der eMove 360° in München

Gefeiert wird neben dem neuen Auftritt und den Neuentwicklungen der Rückblick auf zehn Jahre erfolgreiches Wachstum. 2009 wurden mit der Compleo Advanced und Highline die ersten Ladesäulen entwickelt und verkauft, die sich seitdem zum Bestseller entwickelt haben. Am 15. Oktober wird Compleo die Messeparty auf der eMove 360° austragen und lädt dazu alle Kunden und Lieferanten herzlich ein. Unter dem Motto „Plug in the Party“ wird ab 18:00 Uhr auf Stand 601 in Halle A5 gefeiert.

Dortmund (ots)

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  • Compleo: Management-Beteiligung und Rebranding: obs/Compleo Charging Solutions