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Die Welt zu Gast – Bazaar Berlin lädt zur Weltreise auf das Berliner Messegelände

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Vom 6. bis zum 10. November verwandelt sich das Berliner Messegelände wieder in einen exotischen Basar. Rund 500 Aussteller aus über 60 Ländern präsentieren beim Bazaar Berlin in den Messehallen unter dem Funkturm ihre landestypischen Waren. Sie alle verbindet dabei Kreativität und Leidenschaft für ihr Handwerk und ihre Produkte. Nachhaltige und faire Ethnomode aus Kambodscha, handgewebte Seide aus der Türkei, einzigartige Kerzen und Duftbilder aus Bulgarien, bunte Stoffe aus Lateinamerika, einzigartige Taschen aus Teakbaumblättern aus Thailand, hochwertige Alpaka-Kinderstrickware aus Lettland und ausgefallene Holz-Accessoires aus Estland. Auf dem Bazaar Berlin findet zusammen was zusammen gehört: nachhaltige Ideen, internationale Kreativität, Leidenschaft und Begeisterung für das Einzigartige, für das Besondere.

„Unsere Besucher bekommen auf dem Bazaar Berlin unter dem Funkturm etwas, was es nicht überall zu kaufen gibt – ein besonderes Geschenk für die Liebsten oder für sich selbst mit einer ganz besonderen Geschichte. Hier bei uns gibt es Schönes und Nachhaltiges aus aller Welt“, erzählt Barbara Mabrook, Projektleiterin des Bazaar Berlin.

Modenschau „Faire Mode“ feiert Premiere

Erstmalig wird es in diesem Jahr auf dem Bazaar Berlin eine Modenschau geben, die ausschließlich faire Mode präsentiert. Am Freitag und Samstag (8. und 9.11.) jeweils um 14 und 17 Uhr werden zwischen den Hallen 10.1 und 11.1 im „Großen Stern“ Kollektionen aus ausschließlich fair hergestellter und gehandelter Mode gezeigt. Auf dem Programm stehen dabei zum einen die ausgezeichneten Kollektionen, die im Laufe des letzten Jahres am Modern Ethnic Design Center (MEDC) in Kambodscha entstanden sind. Zum anderen werden faire Textilien aus dem Weltladen A Janela gezeigt. Am Freitag findet im Anschluss an die 14 Uhr-Modenschau zudem ein Talk rund um das Thema „faire Mode“ statt. Die Modenschau wird unterstützt durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Exotische Shoppingmeile und Marktplatz der Kulturen

Wer schicken Schnickschnack für sich oder originelle Weihnachtsgeschenke für seine Lieben sucht, der wird auf dem Bazaar Berlin fündig. Ein Blick auf den Geländeplan bestätigt: Hier ist für jeden etwas dabei. Wie auf einem echten Basar können die Besucher in fünf Themenwelten entdecken, stöbern, staunen und natürlich kaufen. Das Angebot reicht vom World Market mit exotischen Waren und landestypischem Kunsthandwerk aus allen Kontinenten (Hallen 8.1, 8.2, 10.2, 18) über Art & Style mit ausgefallener und individueller Mode, Schmuck und Accessoires (Halle 8.1) bis zu Natural Living mit vielen Produkten rund um ein gesundes Leben (Halle 11.1). Wer die Ausstellungshalle Living Africa sucht, muss nur dem Ruf der Trommeln folgen (Halle 11.2) und in der Themenwelt Winter at home (Halle 10.1) erwartet die Besucher ein stimmungsvolles vorweihnachtliches Ambiente.

Spannende Geschichten zu Ausstellern und Produkten des Bazaar Berlin 2019 stehen online unter www.bazaar-berlin.de/Presse/Ausstellergeschichten/ zur Verfügung.

(ots)

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  • Die Welt zu Gast – Bazaar Berlin: obs/Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto/Messe Berlin

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Vom emissionsfreundlichen Elektromotorboot bis hin zur stylischen Motoryacht ist die volle Bandbreite auf der Multimesse zu sehen. Die BOOT & FUN BERLIN präsentiert in 14 Hallen so viele Premieren wie noch nie.

Die BOOT & FUN BERLIN präsentiert in Europas größtem Binnen- und Wassersportrevier vom 21. bis 24. November 2019 auf 85 000 Quadratmetern alles, was Wassersportler begeistert. In diesem Jahr beziehen premium Motorboote und Segelyachten ein ganz besonderes Quartier – die neue Eventhalle hub27 der Messe Berlin. Die eindrucksvolle Halle bietet genau das richtige Ambiente für die edlen Exponate. Luxusmarken wie Beneteau, Cranchi, Delphia, Fjord, Galeon, Invictus, Jeanneau, Marex, Prestige, Sealine und weitere sind auf der Veranstaltung zu bestaunen. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot der Multimesse durch die angeschlossenen Messen AngelWelt, AngelBoot, MOTORWORLD Classics Berlin und AUTOTAGE BERLIN.

„Die BOOT & FUN BERLIN bietet Profis, Einsteigern sowie Familien ein außergewöhnliches Erlebnis und ist eine tolle Möglichkeit dem grauen November für ein Wochenende zu entfliehen.“ so Daniel Barkowski, Projektleiter der BOOT & FUN BERLIN. „Die Messe deckt die vielfältigen Segmente des Wassersports ab und ermöglicht den Besuchern eine tolle rundum Marktübersicht.“ erklärt Barkowski weiter.

Premieren: Auf der BOOT & FUN BERLIN zuerst zu sehen

In diesem Jahr feiern so viele Boote wie noch nie ihre Premiere auf der BOOT & FUN BERLIN und sind exklusiv vor Ort. Zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sind unter anderem die Boote Sea Ray 250 SLX, Antaris Seventy7 und die Intender 950. Neu in der Region Berlin ausgestellt sind zum Beispiel die DIAMOND 550 von D-BOATS, NUVA M6 von Nuva Yachts, Ranieri NEXT 220 SH, Quicksilver Activ 555 Bowrider, Touring ,Nitro Z 18, Voyager 700 und die AMS Lounge 630 Cabin.

Auch im Segment Hausboote gibt es eine Neuerscheinung die auf der BOOT & FUN BERLIN zuerst zu sehen sind. Die Firma Nautilus Hausboote & Hausbootcharter zum Beispiel wird den neuen NAUTILUS PIRAT erstmalig ausstellen.

Revolutionäres und Stylisches aus der Welt der Motorboote

Ein geräuschloses Fahrerlebnis im stylischen Ambiente bieten die Daycruiser des finnischen Elektroyacht-Herstellers Q-Yachts. Die Baureihe Q30 hat einen elektrischen Antrieb mit hoher Reichweite und ist exklusiv auf der Messe in Berlin zu sehen. SEASIDE BOATS zeigt mit der Marke Zar tolle Festrumpfboote als Alternative zu großen Booten mit fest eingebautem Motor.

Berlin & Brandenburg vom Wasser aus neu entdecken

Besucher, die sich nicht direkt eine Motoryacht kaufen wollen und dennoch in der nächsten Saison aufs Wasser möchten, finden unter anderem bei dem Aussteller Hafen und Spreeboote den passenden Anbieter für führerscheinfreie Bootsanmietungen. Eine unabhängige Törnberatung mit individueller Revierempfehlung gibt es in der Halle 3.2. Hier erhalten Interessierte Tipps für Bootsurlaube in Binnen- oder Küstengewässer ob mit Motorbooten, kleinen Kreuzern oder dem Hausboot.

Berlin (ots)

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  • BOOT & FUN 2019: Paradies für Motorbootliebhaber: obs/Messe Berlin GmbH

„Fairness ist mehr als nur guter Kunden-Service“ Debeka gewinnt in drei Kategorien den Deutschen Fairness-Preis 2019

„Fairness ist mehr als nur guter Kunden-Service“ / Debeka gewinnt in drei Kategorien den Deutschen Fairness-Preis 2019

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Fernsehsender n-tv zeichneten jetzt die fairsten Unternehmen in Deutschland aus. Die Debeka-Gruppe aus Koblenz erhielt dabei gleich dreimal den Deutschen Fairness-Preis 2019 und zwar in den Kategorien „Versicherer mit Vermittlernetz“, „Private Krankenversicherung“ und „Bausparkasse“. Dem Preis liegen insgesamt rund 50.000 Kundenstimmen im Rahmen einer großen Befragung zugrunde. Dabei bewerteten die Verbraucher 748 Anbieter aus 48 Kategorien.

In der repräsentativ angelegten Verbraucherbefragung, die über ein Online-Panel erfolgt, wurde speziell die Zufriedenheit der Kunden mit den Unternehmen in drei elementaren Leistungsbereichen untersucht: Preis-Leistungs-Verhältnis, Zuverlässigkeit und Transparenz. Diese wurden anhand mehrerer Unterkriterien analysiert: von der Preisgestaltung und Zuverlässigkeit der Produkte über die Einhaltung von Absprachen bis zur Kulanz bei Reklamationen. Die Befragung berücksichtigte zudem die Vollständigkeit und Verständlichkeit von Produktinformationen, die Transparenz von Verträgen und den Verzicht auf versteckte Kosten und Lockangebote. Die Befragten konnten je Kategorie nur maximal ein Unternehmen bewerten, zu dem sie in den letzten zwölf Monaten Kontakt bzw. dessen Produkte sie genutzt hatten.

„Die Meinung zehntausender Verbraucher mit ihren persönlichen Erfahrungen macht den Fairness-Preis zu einer Auszeichnung, die über viele Branchen hinweg für Transparenz sorgt und eine wichtige Orientierungshilfe bietet.“, so Jochen Dietrich, n-tv-Redaktionsleiter Wirtschaftsmagazine in einer Presseerklärung zur Preisverleihung.

Debeka-Vorstandsvorsitzender Thomas Brahm zeigt sich über die dreifache Auszeichnung der Debeka sehr erfreut: „Aufgrund unserer genossenschaftlichen Prägung konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, nämlich auf unsere Versicherten und Kunden, die bei uns Mitglieder sind. Fairness ist für uns dabei mehr als nur guter Kunden-Service. Sie ist ein wesentlicher Teil unserer Firmenphilosophie.“

Koblenz (ots)

Trendmonitor Deutschland: Verbraucher gespalten zwischen digitaler Konsumlaune und Unbehagen in der digitalen Kultur

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Aktuelle Verbraucherstudie von Nordlight Research untersucht Einstellungen der Bundesbürger zur Digitalisierung sowie Kaufbereitschaft und Nutzung digitaler Geräte, Services und Kommunikationsformen

– Weiterhin große Potenziale im digitalen Verbrauchermarkt, aber
auch Warnsignale
Die große Mehrheit der Bundesbürger steht der fortschreitenden Digitalisierung im Alltag offen und neugierig gegenüber. Verbunden damit ist ein hohes Interesse am Kauf und an der Nutzung digitaler Geräte und Dienstleistungen. In die digitale Konsumlaune der Verbraucher mischt sich aber auch spürbares Unbehagen in der digitalen Kultur. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des «Trendmonitor Deutschland» des Marktforschungsinstituts Nordlight Research zum Schwerpunktthema «Digital Life: Interesse, Nutzung und Kaufbereitschaft digitaler Devices & Services». 1.048 Bundesbürger ab 14 Jahren aus Haushalten mit Internetanschluss wurden repräsentativ zur Digitalisierung im Alltag sowie zur Nutzung und Kaufbereitschaft digitaler Geräte und Dienstleistungen befragt.

Digitale Verbraucherpräferenzen und Alltagserfahrungen

Hoch im Kurs stehen im digitalen Verbraucheralltag aktuell vor allem die regelmäßige Nutzung von Smartphones, Notebooks und PCs (jeweils über 85%), Smart TVs (58%) und E-Book-Readern (31%); gefolgt von Fitness-Trackern (24%), Smart Speakern (22%) und Smart Watches (21%). Per App steuerbare Smart-Home-Geräte kommen auf Nutzeranteile von insgesamt 21 Prozent. Bei den digitalen Dienstleistungen sind das Streamen von Filmen (54%) und Musik (42%) sowie vernetzte Online-Spiele (31%) besonders beliebt. Ihre bisherigen persönlichen Erfahrungen mit den digitalen Geräten und Anwendungen beurteilen jeweils rund zwei Drittel der Verbraucher positiv – allen voran die unter 30-Jährigen (72%), aber auch die Mehrheit der über 50-Jährigen (58%). Jeder vierte Konsument hat hingegen „gemischte“ Erfahrungen gemacht; jedoch nur drei Prozent primär negative.

Überwiegend positive Erwartungen an die digitale Zukunft

Mit Blick auf die Zukunft erwartet jeder zweite Bundesbürger (49%) von der Digitalisierung für das eigene Leben deutlich mehr Vorteile als Nachteile. Mehr als jeder Dritte (38%) sieht ein ausgewogenes Verhältnis von Chancen und Risiken; 13 Prozent erwarten deutlich mehr Nachteile. Besonders stark ausgeprägt sind die positiven Erwartungen an die Digitalisierung bei den unter 50-Jährigen, bei trendbewussten und einkommensstärkeren Menschen, bei Männern etwas stärker als bei Frauen und in städtischen Regionen stärker als auf dem Land.

Kaufabsichten digitaler Produkte und Dienste

Top-Favoriten der Verbraucher unter den für die nähere Zukunft geplanten digitalen Anschaffungen (erstmals oder wiederholt) sind: Smartphone ohne Vertragsbindung (40%), PC / Notebook (37%) und Smart TV (36%). Es folgen: Tablet (27%), E-Book-Reader (20%), Smart Speaker (19%), Smart Watch (18%), Fitness-Tracker (15%), digitale Musik-/Videoanlagen (15%) sowie digitale Kommunikationssysteme für das Auto (13%). Smart-Home-Produkte (vernetzte Haushaltsgeräte sowie digitale Steuersysteme für Licht, Heizung, Sicherheit etc.) will mehr als jeder fünfte Verbraucher (23%) in näherer Zukunft kaufen. Bei den digitalen Diensten stehen Streaming-Angebote für Filme (47%) und für Musik (35%) sowie mit anderen vernetzte Online-Spiele (23%) ganz oben auf den Wunsch- und Einkaufszetteln. Je nach Produktart zeigen sich bei den digitalen Kaufabsichten im Detail sehr deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Zielgruppen (Alter, Geschlecht, Einkommen, Lebensstil, digitale Grundaffinität etc.).

„Der konsumentenorientierte Digitalmarkt verspricht vielen Anbietern auch für die kommenden Jahre hohe Wachstumschancen“, sagt Thomas Donath, Geschäftsführer bei Nordlight Research. „Zugleich gilt es, digitale Angebote zielgruppenspezifisch auszurichten, persönliche Kundenbeziehungen vor lauter Digitalisierungseuphorie nicht zu vernachlässigen und im Ganzen eine vertrauenswürdige Ethik digitalen Wirtschaftens zu entwickeln.“

Verschiedene digitale Grundtypen in der Bevölkerung

Differenziert man die Bundesbürger nach ihrem emotionalen Verhältnis zur Digitalisierung (Neugier, Freude, Angst, Ärger etc.) sowie nach ihrem aktuellen Nutzungs- und Kaufverhalten, lassen sich vereinfacht drei große Gruppen ausmachen: die positiv bis teils sogar euphorisch gestimmten und besonders kauffreudigen „Digitalisierungs-Fans“ (Anteil: 34%), die neutral und pragmatisch eingestellten „Digitalisierungs-Pragmatiker“ (47%), und die – trotz teils regelmäßiger Nutzung digitaler Geräte und Anwendungen – eher kritisch oder ängstlich gestimmten „Digitalisierungs-Skeptiker“ (19%); zu letzteren zählen auch weitgehende „Digitalisierungs-Abstinenzler“.

Unterschiedliche digitale Typen und Erwartungen bei den Kunden verschiedener Marken

Im Rahmen des aktuellen «Trendmonitor Deutschland» wurden die verschiedenen digitalen Kundentypen auch für zahlreiche Marken aus unterschiedlichen Kernbranchen differenziert: So sind beispielsweise die Kunden von Vodafone im Durchschnitt aufgeschlossener für die Digitalisierung als die Kunden anderer Telekommunikationsunternehmen. In der Finanzdienstleistungsbranche finden sich unter den Kunden der ING und der Postbank besonders viele Digitalisierungs-Fans (je 42%). Generell ist mehr als jedem dritten Konsumenten (38%) in hohem Maße wichtig, dass die Unternehmen, bei denen man selbst Kunde ist, zukünftig noch mehr digitale Services und Produkte anbieten. Für mehr als ein Viertel der Kunden (28%) Prozent spielt dies hingegen keine relevante Rolle. Besonders ausgeprägt ist der Wunsch nach zusätzlichen digitalen Angeboten beispielsweise bei den Kunden von Amazon und PayPal. Mit Blick auf die Kundenkommunikation vertritt zugleich mehr als die Hälfte der Deutschen (57%) die Meinung, die Unternehmen sollten häufiger wieder persönlich mit ihren Kunden sprechen, statt nur noch auf digitalen Wegen mit diesen zu kommunizieren.

Social Media: Licht und Schatten

Während die Bundesbürger ihre digitalen Alltagserfahrungen im Allgemeinen mehrheitlich positiv beurteilen, fällt das spezielle Urteil zu den „Social Media“ vergleichsweise kritischer aus: 38 Prozent haben hier sehr „gemischte“ Erfahrungen gemacht; 13 Prozent sogar überwiegend negative. Lediglich 42 Prozent berichten von primär von positiven Erfahrungen mit sozialen Medien und Netzwerken; der Rest möchte sich hierzu noch kein Urteil erlauben. Die größte Bedeutung im persönlichen Alltag haben aktuell vor allem WhatsApp (74%), Facebook (51%), Youtube (45%) und Instagram (33%). Erst mit deutlichem Abstand folgen Pinterest (15%), Twitter (12%) und Snapchat (10%). Wichtig ist hier zu beachten: die Präferenz für unterschiedliche soziale Medien variiert nach wie vor sehr stark zwischen unterschiedlichen Zielgruppen (bei jungen Nutzern ist Instagram bspw. mittlerweile weitaus beliebter als Facebook).

Vom Unbehagen in der digitalen Kultur

Trotz überwiegend positiver Erwartungen an die digitale Zukunft und weit verbreiteter digitaler Konsumlaune zeigt der aktuelle «Trendmonitor Deutschland» auch eine Reihe von Risiken und Schattenseiten der Digitalisierung des Alltags: So beunruhigt es beispielsweise jeden zweiten Bundesbürger (53%) in stärkerem Maße, dass in der digital vernetzten Welt viele Alltagstätigkeiten von Unternehmen aufgezeichnet und überwacht werden können. Lediglich 14 Prozent der Verbraucher zeigen sich davon nicht beunruhigt. Jeder zweite Konsument ist zudem der Auffassung, je mehr digital vernetzte Geräte und Apps man im Alltag nutze, desto mehr verliere man seine Privatsphäre und gebe die Kontrolle über das eigene Leben an andere ab. Freilich nimmt bisher nur eine Minderheit einen stärkeren Schutz privater Daten im digitalen Alltag selbst in die Hand: beispielsweise schränkt bisher lediglich jeder dritte Bundesbürger (32%) die Berechtigungen zur Datennutzung von Apps auf Smartphones oder anderen digitalen Devices aktiv ein; viele kennen solche Möglichkeiten nicht einmal.

In die überwiegende Neugier (87%) und Freude (78%) gegenüber der Digitalisierung mischen sich bei rund 40 Prozent der Deutschen auch Gefühle von Furcht und Verärgerung (wenn auch nur bei sieben Prozent in besonders starker Ausprägung). Sichtbar wird das Unbehagen auch bei der Frage nach der wahrgenommenen Arbeitsplatzsicherheit: 43 Prozent der berufstätigen Bundesbürger befürchten, durch den zunehmenden Einsatz von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Roboterisierung ihren jetzigen Arbeitsplatz zu verlieren; 19 Prozent davon in starkem Maße. Generell hat aktuell fast jeder zweite Deutsche (46%) den Eindruck, dass es im Alltag bereits ein „Zuviel an Digitalisierung“ gibt. Und mit Blick auf die eigene Person glaubt jeder Dritte (30%), dass es ihm persönlich gut täte, Smartphones und andere digitale Geräte künftig weniger als bisher zu nutzen; weitere 30 Prozent der Bundesbürger stimmen dieser Einschätzung zumindest teilweise zu.

„All dies sind wichtige Signale, die vor naiver Digitalisierungseuphorie und übertriebenen Hypes schützen sollten“, sagt Thomas Donath. „Letztlich ist die Digitalisierung für viele Unternehmen und Konsumenten Segen und Fluch zugleich. Neben der Nutzung der großen Potenziale und Chancen, kommt es daher auch darauf an, individuelle und gesellschaftliche Risiken zu erkennen und zu begrenzen. Hierzu zählen auch ethische Leitlinien für digitales Wirtschaften, die ein wichtiges und vertrauensbildendes Differenzierungsmerkmal der Anbieter werden können.“

Weitere Studieninformationen

Der komplette «Trendmonitor Deutschland» mit dem aktuellen Schwerpunktthema «Digital Life: Interesse, Nutzung und Kaufbereitschaft digitaler Devices & Services» kann über Nordlight Research bezogen werden.

Das Basistracking der regelmäßigen Verbraucher-Trendstudie umfasst Trendanalysen in folgenden Feldern: Digital Lifestyle, Smart Mobility / E-Mobility, Smart Home, VR / AR, Haushaltsrobotik, Shopping, Kommunikation & Medienkonsum, Social Media, Entertainment & Gaming, Banking & Insurance, Food, Health & Wellness, Travel und Mode & Beauty. Bekanntheit, Interesse, Kaufbereitschaft und Nutzung von Trendprodukten und Trendtechnologien werden nach zahlreichen soziodemographischen und psychographischen Merkmalen differenziert. Der «Trendmonitor Deutschland» ist im Ganzen oder in Form einzelner Themen-Reports erhältlich. Für Hersteller, Dienstleister und Werbungstreibende besteht im Rahmen des «Trendmonitor Deutschland» zudem die Möglichkeit, exklusiv themenbezogene Zusatzfragen zu stellen (Shuttle-System).

Düsseldorf (ots)

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  • Digitaler Lifestyle in Deutschland: obs/Nordlight Research GmbH

Kino, Kunst, Kulinarik: „Pauls Kate“ belebt die Kulturlandschaft in Nordfriesland

Wer in der Großstadt lebt, kann das ganze Jahr hindurch aus einem reichhaltigen Angebot an kulturellen Leckerbissen wählen. In den ländlichen Regionen Deutschlands sieht es da oft anders aus, weiß Susanne Krüger, die als Reise- und Touristikexpertin schon viel in der Welt herumgekommen ist. In der Gemeinde Almdorf in Nordfriesland wird sich das bald ändern: Dorthin lädt die erfolgreiche Reisebloggerin künftig in „Pauls Kate“ zu kreativem Miteinander, Dialog und vielfältiger Kultur. Die Eröffnung der „Kulturkate“ findet am Samstag, dem 23. November 2019, statt.

„Mein Mann und ich haben die Kate Anfang 2018 entdeckt und uns sofort in das Haus verliebt“, erinnert sich Susanne Krüger. Eigentlich seien sie auf der Suche nach einem neuen Stellplatz für ihren Wohnwagen gewesen, um einen Ausgangspunkt für ausgiebige Radtouren am Wochenende zu haben. Im Laufe der Suche wurde daraus eine Immobilie: „Als wir dieses historische Haus entdeckten, haben wir das Potenzial der Kate erkannt und den Kauf besiegelt“, berichtet die Inhaberin des Online-Reisebüros „REISEBOERSENETZ“. Je länger sie sich mit dem Projekt beschäftigt hätten, desto klarer sei geworden, dass die Kate als bloße Wochenendresidenz weit unter ihren Möglichkeiten bleiben würde. „Wir haben deshalb nicht nur beschlossen, unseren Wohnsitz von Hamburg nach Almdorf zu verlegen, sondern auch, die Kate künftig für kulturelle Veranstaltungen zu öffnen.“

Zügig begannen die aufwendigen Arbeiten an der mit Reet gedeckten Kate. „Bei allen Arbeiten achteten wir darauf, dass energetische Anforderungen, Bauökologie und das historische Erbe ihren Platz fanden. Dazu wurden unter anderem erstmals Fundamente erstellt und die Wände gedämmt. Neue Fenster geben der Kate ihr Gesicht um 1900 herum wieder, wie wir von einem Foto wissen.“

Beim Wiederaufbau des historischen Gebäudes steckte das Paar nicht nur viel Herzblut in die Renovierung des Wohnbereichs, sondern insbesondere auch in die Gestaltung des „Gesellschaftszimmers“, in dem ab 2020 regelmäßig kulturelle Veranstaltungen stattfinden sollen. „Geplant sind Lesungen, Kinoabende, Ausstellungen und kulinarische Events“, verrät die Bauherrin.

Davon, dass sich die unzähligen Arbeitsstunden gelohnt haben, können sich Interessierte demnächst ganz persönlich überzeugen: Am Samstag, dem 23. November 2019, öffnet die „Kulturkate“ von 15 bis 18 Uhr ihre Tür für alle, die Lust haben, sich über das Projekt, über die Hintergründe, die Bauherren und das geplante Programm zu informieren. „Wir freuen uns darauf, Nachbarn, Freunde, alteingesessene Nordfriesen und Neu-Nordfriesen aus Nah und Fern kennenzulernen. Sie alle haben an diesem Nachmittag Gelegenheit, die Kate zu beschnuppern und Näheres über das Geplante zu erfahren“, sagt Susanne Krüger.

Alle Infos rund um die „Kulturkate“ finden Interessierte unter www.paulskate.de. Auf der Internetseite wird auch verraten, wie die Kate zu ihrem Namen kam.

Repräsentative Black-Friday-Umfrage: Verbraucher geben im Schnitt 222 Euro aus

Immer mehr Deutsche kennen den Black Friday und immer weniger kaufen an ihm ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Verbraucherforums mydealz. Was paradox klingt, hat seinen Grund: 13 Jahre nach seiner Premiere in Deutschland hat der Black Friday sein Publikum gefunden. Wenn Verbraucher dieses Jahr am Black Friday (29. November) einkaufen, geben sie so mehr aus als noch 2017 – im Schnitt 222,20 Euro.

2,4 Milliarden Euro setzten Händler letztes Jahr vom Black Friday bis zum Cyber Monday um – so viel wie an keinem Wochenende des Jahres. Entsprechend bekannt ist das Shopping-Event, das Apple 2006 aus den USA nach Deutschland importierte: 97,0 Prozent der Deutschen kennen den Black Friday, einer repräsentativen Umfrage des Verbraucherforums mydealz zufolge. Verglichen mit dem Jahr 2017 ist die Bekanntheit des Black Friday damit um 8,2 Prozent gestiegen. Zeitgleich gesunken ist indes die Zahl der Verbraucher, die am Black Friday auch etwas kaufen möchten: 2017 waren es noch 62,3 Prozent. Dieses Jahr möchten hingegen „nur“ noch 43,7 Prozent der Deutschen am Black Friday auf Schnäppchenjagd gehen.

Der typische Black Friday-Käufer ist jung und weiblich

Die beiden gegenläufigen Trends zeigen: Auch wenn Verbraucher den Black Friday – ein Shopping-Event, bei dem Händler und Hersteller mit Rabatten werben – kennen, kaufen sie nicht unbedingt auch an diesem Tag ein. Deutlich macht dies ein Vergleich zwischen weiblichen und männlichen Konsumenten. In etwa gleich viele Frauen (98,6 Prozent) wie Männer (95,3 Prozent) kennen den Black Friday zwar. Vor allem Frauen nutzen ihn aber zum Shoppen. Fast jede zweite Frau (47,9 Prozent), aber nur 39,6 Prozent der Männer planen, dieses Jahr am Black Friday etwas zu kaufen.

Noch mehr als das Geschlecht entscheidet das Alter darüber, wie sehr sich Verbraucher für den Black Friday interessieren. Der typische Black Friday-Käufer ist nicht nur weiblich, sondern vor allem jung: 99,1 Prozent der Verbraucher im Alter von 16 bis 24 Jahren kennen den Black Friday und 59,0 Prozent möchten an diesem Tag einkaufen. Noch besser kommt das Shopping-Event nur bei den 25- bis 34-jährigen an: Jeder von ihnen kennt den Black Friday und 60,9 Prozent möchten dieses Jahr an ihm einkaufen.

Beide Altersgruppen liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Während immerhin noch jeder zweite Deutsche im Alter von 35 bis 44 Jahren (52,8 Prozent) am Black Friday Ausschau nach Schnäppchen hält, möchten nur 39,3 Prozent der 45 bis 54-jährigen und 36,3 Prozent der 55 bis 64-jährigen am Black Friday einkaufen. Unter den Verbrauchern im Alter von 65 und mehr Jahren finden sich – prozentual – die wenigsten „Black Friday-Fans“. Nur jeder Vierte (28,6 Prozent) von ihnen möchte dieses Jahr am Black Friday auf Schnäppchenjagd gehen.

Dabei haben besonders viele Senioren den Black Friday erst in den letzten beiden Jahren kennengelernt. Noch 2017 kannten ihn „nur“ 74,9 Prozent von ihnen. Dieses Jahr sind es bereits 93,7 Prozent. Ähnlich stark, nämlich von 85,4 auf 96,3 Prozent, hat die Bekanntheit des Shopping-Events sonst nur bei den 55 bis 64 Jahre alten Verbrauchern zugenommen. Die überwiegende Mehrheit der jüngeren Verbraucher kannte das Shopping-Event hingegen bereits 2017.

Männer und ältere Verbraucher sind besonders ausgabefreudig

Männer kaufen zwar seltener am Black Friday ein als Frauen. Wenn sie einkaufen, sind sie aber deutlich ausgabefreudiger. Durchschnittlich möchten Männer dieses Jahr am Black Friday so 258,44 Euro ausgeben während Frauen nur Ausgaben in Höhe von 193,53 Euro eingeplant haben.

Ähnlich sieht es bei älteren Verbrauchern aus. Auch sie kaufen am Black Friday seltener ein als jüngere Konsumenten. Wenn sie einkaufen, geben Ältere aber deutlich mehr Geld aus. Die 55 bis 64-jährigen rechnen so mit Ausgaben von 273,10 Euro, die 45- bis 54-jährigen möchten 265,67 Euro ausgeben und die 35 bis 44-jährigen 232,92 Euro.

Verbraucher aus diesen drei Altersgruppen geben damit überdurchschnittlich viel aus. Im Bevölkerungsdurchschnitt möchten Verbraucher dieses Jahr am Black Friday nämlich nur für 222,20 Euro einkaufen. Etwas weniger, nämlich genau 200 Euro, möchten die 25 bis 34-jährigen ausgeben. Die jüngsten und ältesten Verbraucher haben hingegen am wenigsten Geld für ihre Shopping-Tour am Black Friday eingeplant: Die über 65-jährigen rechnen am Black Friday mit Ausgaben von 194,84 Euro. Die 16 bis 24-jährigen haben im Schnitt sogar „nur“ 177,07 Euro beiseitegelegt.

Verbraucher geben mehr aus als noch 2017

Auch wenn dieses Jahr weniger Deutsche am Black Friday einkaufen, dürften Händler ein deutliches Umsatzplus erzielen. Verbraucher sind nämlich bereit, mehr Geld für ihre Einkäufe am Black Friday in die Hand zu nehmen als noch vor zwei Jahren. Während 2017 erst jeder Fünfte (21,0 Prozent) mehr als 100 Euro ausgeben wollte, rechnet dieses Jahr bereits jeder Vierte (26,1 Prozent) mit Ausgaben in dieser Höhe. Mehr als 200 Euro möchte dieses Jahr nicht mehr nur jeder Zwölfte (7,9 Prozent), sondern bereits jeder Achte (11,9 Prozent) ausgeben. Und mehr als 500 Euro haben dieses Jahr bereits 1,5 Prozent der Käufer beiseite gelegt während noch 2017 nur jeder Hundertste (1,0 Prozent) vorhatte, so viel auszugeben.Am stärksten gestiegen ist die Ausgabebereitschaft bei männlichen Verbrauchern: 17,4 Prozent der Männer möchten dieses Jahr am Black Friday für mehr als 200 Euro einkaufen – ein Plus von 8,0 Prozent im Vergleich zu 2017. Mehr als 500 Euro haben am kommenden Black Friday 2,9 Prozent der Männer im Portmonee – ein Plus von 1,2 Prozent im Vergleich zu 2017. Bei den Frauen stieg der Anteil der Verbraucher, die mehr als 200 Euro ausgeben möchten, zeitgleich nur um 1,2 Prozent auf 7,6 Prozent. Mehr als 500 Euro möchten dieses Jahr 0,4 Prozent der Frauen ausgeben – 0,1 Prozent mehr als 2017.

Auch ältere Verbraucher greifen dieses Jahr am Black Friday tiefer in die Tasche. Noch 2017 wollten nur 9,1 Prozent der 45 bis 54-jährigen mehr als 200 Euro und 0,6 Prozent mehr als 500 Euro ausgeben. Dieses Jahr wollen bereits 14,7 Prozent der 45- bis 54-jährigen mehr als 200 Euro und jeder Vierzigste (2,7 Prozent) mehr als 500 Euro ausgeben. Ähnlich stark gestiegen ist die Ausgabebereitschaft sonst nur bei Verbrauchern, die 65 Jahre alt oder älter sind. 2017 wollten nur 1,4 Prozent der Senioren mehr als 200 Euro und 0,2 Prozent mehr als 500 Euro ausgeben. Dieses Jahr möchten bereits 5,9 Prozent der über 65-jährigen mehr als 200 Euro und 0,7 Prozent sogar mehr als 500 Euro am Black Friday ausgeben.

Gesunken ist die Ausgabebereitschaft indes bei den 25 bis 34-jährigen und 35 bis 44-jährigen. Der Anteil der Verbraucher im Alter von 25 bis 34 Jahren, die mehr als 200 Euro ausgeben möchten, ist im Vergleich zu 2017 zwar von 8,8 auf 12,5 Prozent gestiegen. Während vor zwei Jahren aber noch 2,5 Prozent von ihnen mehr als 500 Euro ausgeben wollten, sind es dieses Jahr nur noch 0,6 Prozent. Ebenfalls gesunken ist die Ausgabebereitschaft der 35 bis 44-jährigen. 2017 wollten noch 14,9 Prozent von ihnen mehr als 200 Euro ausgeben. Dieses Jahr planen nur noch 12,7 Prozent mit Ausgaben in dieser Höhe. Zeitgleich ging der Anteil der 35 bis 44-jährigen, die mehr als 500 Euro ausgeben möchten, um 0,02 Prozent auf 1,33 Prozent zurück.

Vor allem Online-Shops profitieren vom Black Friday

Vor allem Online-Händler profitieren von der steigenden Ausgabebereitschaft der Deutschen – und das aus zwei Gründen: Deutlich mehr Verbraucher kaufen online ein als im klassischen Handel und geben hierbei auch deutlich mehr aus.

96,1 Prozent der Verbraucher, die dieses Jahr am Black Friday etwas kaufen möchten, gehen online auf Schnäppchenjagd, aber nur 58,6 Prozent im klassischen Handel. Der Anteil der „Online-Käufer“ ist im Vergleich zu 2017 um 32,6 Prozent gestiegen. Um 2,6 Prozent gesunken ist zeitgleich der Anteil der Verbraucher, die am Black Friday im klassischen Handel einkaufen möchten.Verbraucher kaufen aber nicht nur eher im Online-Handel ein als im klassischen Handel, sondern geben hierbei auch mehr Geld aus. Wenn Händler am Black Friday wieder ihre Preise senken, nehmen sie online pro Kopf 153,19 Euro, im klassischen Handel aber nur 69,10 Euro ein.

Männer und Frauen unterscheiden sich deutlich in ihrem Einkaufsverhalten: Wenn sie am Black Friday etwas kaufen möchten, dann suchen Frauen (93,9 Prozent) und Männer (99,0 Prozent) zwar vor allem online nach Angeboten. Frauen zieht es aber deutlich eher zum Einkaufsbummel in die Innenstädte: 67,6 Prozent der Frauen, aber nur 47,2 Prozent der Männer möchten am Black Friday (auch) im klassischen Handel auf Schnäppchenjagd gehen. Sie geben hier im Schnitt 73,90 Euro aus während Männer nur für 62,83 Euro einkaufen möchten. Online sind Männer hingegen deutlich ausgabefreudiger als Frauen: Hier geben sie am Black Friday durchschnittlich 195,61 Euro aus, Frauen nur 119,64 Euro.

Ähnlich hoch in der Gunst wie bei den Männern stehen Online-Händler auch bei Verbrauchern im Alter von 45 bis 54 Jahren. Wenn 45 bis 54-jährige am Black Friday einkaufen, dann deutlich eher im Internet (97,3 Prozent) als im klassischen Handel (48,0 Prozent). Online möchten sie am Black Friday pro Kopf 183,27 Euro ausgeben, im stationären Einzelhandel aber nur 82,40 Euro.

Nach Verbrauchern im Alter von 55 bis 64 Jahren (183,53 Euro) geben 45 bis 54-jährige am Black Friday damit so viel für Online-Käufe aus wie keine andere Altersgruppe. Am unteren Ende der Skala liegen Verbraucher im Alter über 65 Jahren sowie im Alter von 16 und 24 Jahren: Online geben sie am Black Friday nur 120,43 Euro beziehungsweise 129,93 Euro aus.

Auch im klassischen Handel geben die 45 bis 54-jährigen mit 82,40 Euro und 55 bis 64-jährigen mit 89,57 Euro am meisten aus. Je jünger Verbraucher sind, desto sparsamer zeigen sie sich indes: Wenn sie am Black Friday etwas kaufen möchten, dann gehen zwar vergleichsweise viele Verbraucher im Alter von 16 bis 24 Jahren (65,2 Prozent) und 25 bis 34 Jahren (56,5 Prozent) in der City auf Schnäppchenjagd. Beim Einkaufsbummel durch die Innenstadt haben sie mit 47,14 Euro beziehungsweise 57,17 Euro aber vergleichsweise wenig Geld im Portmonee.

Jede zweite Frau kauft Mode, jeder dritte Mann Elektronikartikel

Dass Frauen am Black Friday vergleichsweise wenig ausgeben möchten, dürfte auch an ihren Einkaufsvorlieben liegen. Während Männer am Black Friday vor allem Haushaltselektronik (31,6 Prozent), Mode (30,6 Prozent), Videospiele und Spielkonsolen (22,3 Prozent) sowie Artikel aus den Bereichen TV und HiFi (21,8 Prozent) sowie Sport und Freizeit (20,7 Prozent) kaufen möchten, halten Frauen eher Ausschau nach günstigeren Produkten: Jede zweite Frau (48,0 Prozent) plant, am Black Friday Mode zu kaufen, 43,0 Prozent liebäugeln mit Drogerieartikeln und Kosmetik und nur jeweils 22,1 Prozent möchten Haushaltselektronik oder Möbel und Dekoartikel kaufen. Schmuck und Uhren (20,1 Prozent) vervollständigen bei den Frauen die Top-5 der Produkte, die am Black Friday besonders begehrt sind.

Insgesamt sind Händler von Mode und Accessoires, Drogerieartikeln und Kosmetik sowie Haushaltselektronik die Gewinner des diesjährigen Black Fridays. Produkte aus diesen Warengruppen stehen am Black Friday nicht nur ganz oben auf den Einkaufszetteln der Verbraucher. Im Vergleich zum Jahr 2017 ist die Nachfrage nach ihnen auch teilweise deutlich gestiegen. Während 2017 nur jeder Fünfte (21,6 Prozent) am Black Friday Mode kaufen wollte, suchen dieses Jahr bereits 40,3 Prozent der Black-Friday-Käufer gezielt nach Mode. Jeder Dritte (32,7 Prozent) möchte Drogerieartikel und Kosmetik kaufen – ein Plus von 8,7 Prozent im Vergleich zu 2017. Und die Nachfrage nach Haushaltelektronik ist zeitgleich sogar um 14,1 Prozent gestiegen – von 12,3 Prozent auf 26,3 Prozent.

Artikel aus den Bereichen Sport und Freizeit und Möbel und Dekoartikel vervollständigen dieses Jahr die Top-5 der am Black Friday beliebtesten Produkte. Während Sportartikel im Vergleich zu 2017 leicht, nämlich von 17,1 auf 17,6 Prozent, in der Gunst der Verbraucher gestiegen sind, fällt die Nachfrage nach Möbeln und Dekoartikeln dieses Jahr allerdings deutlich schwächer aus. Noch 2017 wollte jeder Vierte (23,8 Prozent) Möbel kaufen; dieses Jahr trifft dies aber nur noch auf jeden Sechsten (17,8 Prozent) zu.

Gesunken ist auch die Nachfrage nach TV und HiFi-Produkten (-4,0 Prozent) sowie Smartphones und Tablets. Diese Produkte haben dieses Jahr nur 15,6 Prozent (-4,0 Prozent) beziehungsweise 15,3 Prozent (-2,4 Prozent) der Konsumenten auf ihrem Einkaufszettel für den Black Friday stehen. Sie liegen damit vor Videospielen und Spielekonsolen (15,1 Prozent, +4,4 Prozent) auf Rang acht und neun der populärsten Produkte. Schmuck und Uhren (16,3 Prozent) liegen auf Rang sechs, Spielzeug (15,8 Prozent) auf Rang sieben. Die Nachfrage nach ihnen ist um 3,1 Prozent beziehungsweise 3,6 Prozent gestiegen.

(ots)

Smart Country Convention schlägt Brücke zwischen Behörden und Digitalwirtschaft

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– 12.700 Teilnehmer, 150 Aussteller und über 400 Sprecher auf 4
Bühnen
– Nächste Smart Country Convention findet vom 27.-29. Oktober 2020
statt
Mit 12.700 Teilnehmern, 150 Ausstellern und 400 Sprechern verzeichnet die zweite Smart Country Convention nach drei Tagen neue Rekorde. Die Kongressmesse rund um die digitale Verwaltung, Smart City und Smart Region erweiterte sich um drei Digitalkonferenzen, neue interaktive Formate und einen Karrieretag. „Ein deutliches Plus bei der Zahl der Besucher und der Aussteller – die zweite Auflage der Smart Country Convention zeigt die Bedeutung des Themas Digitalisierung auf allen Ebenen – den Regierungen, Rathäusern und öffentlichen Unternehmen“, bilanziert Messe-Berlin-Chef Dr. Christian Göke nach drei Tagen. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom findet jeder zweite Bundesbürger (56 Prozent) seinen Wohnort noch nicht digital genug. Sechs von zehn (63 Prozent) können sich aber vorstellen, in einer Stadt oder Gemeinde mit vielen digitalen Angeboten zu leben. „Die Entwicklung der Stadt der Zukunft ist eine Gemeinschaftsaufgabe für Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Smart Country Convention hat alle entscheidenden Akteure zusammengebracht“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Als diesjähriges Partnerland und Smart-Country-Vorbild brachte Litauen über drei Tage hinweg internationale Erfahrungen mit ein. Der litauische Botschafter Darius Jonas Semaska erklärt: „Es war eine große Ehre für Litauen, als Land digitaler Innovationen auf der Smart Country Convention in diesem Jahr Partnerland zu sein. Die fortgeschrittenen Lösungen der litauischen Unternehmen können zur Verbesserung der öffentlichen Verwaltung von anderen Ländern beitragen. Wir sind sicher, dass unsere hier geknüpften Kontakte die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung von Litauen und Deutschland stärken werden.“

Neben dem Bundesinnenministerium als Schirmherr und Partnerland Litauen wurde die Veranstaltung wieder von den drei kommunalen Spitzenverbänden – Deutscher Städte- und Gemeindebund, Städtetag, Landkreistag – und dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) unterstützt. Dr. Christian Göke gibt als Ziel für die kommenden Jahre vor: „Auf der Basis des Erfolgs unserer Partnerländer Dänemark in 2018 und Litauen in 2019 werden wir auch die Attraktivität für internationale Aussteller und Besucher konsequent ausbauen.“

Smart Country Convention zieht 2020 in den neuen hub27

Die Smart Country Convention wird vom 27.-29. Oktober 2020 die dritte Auflage erleben und findet erstmals im neuen hub27 auf dem Berliner Messegelände statt. Die Digitalisierung von Städten, Gemeinden und Regionen ist das zentrale Thema der Smart Country Convention, die alle relevanten Vertreter von Verwaltungen, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammenbringt. Die dreitägige Veranstaltung ist eine Kombination aus Kongress, Workshops, Weiterbildungsveranstaltungen und Ausstellung. Dabei geht es sowohl um die digitale Verwaltung als auch um die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen, etwa in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit, Abfall, Wasser, Bildung und Gesundheit. Die Smart Country Convention richtet sich an Vertreter von Bund, Ländern, Landkreisen, Städten und Gemeinden und kommunalen Unternehmen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.smartcountry.berlin

Berlin (ots)

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  • Smart Country Convention in Berlin: obs/Messe Berlin GmbH

Grüne Woche 2020: Ein Hektar „Lust aufs Land“

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Die Internationale Grüne Woche Berlin 2020 bietet einen kompletten Hektar „Lust aufs Land“. Mit rund 10.000 Quadratmetern stützenfreier Fläche steht der Grünen Woche erstmals die neue multifunktionale Halle 27 zur Verfügung. Die geballte Land-Power in Halle 27 vereint vom 17. bis 26. Januar die Segmente „Ländliche Entwicklung“, „Multitalent Holz“, „Nachwachsende Rohstoffe“, „Wald, Wild, Jagd und Natur“, „Bioökonomie“ sowie „Ökologischer Landbau“. Ebenfalls vertreten sind hier Bio-Verbände. Die nunmehr größte Halle des Berliner Messegeländes, die unter dem Namen hub27 weltweit als Location für Messen und Ausstellungen, Events und Kongresse vermarktet wird, ist fußläufig vom S-Bahnhof Messe Süd erreichbar. Durch zwei überdachte Übergänge zu den Hallen 1 und 25 schließt sie den Rundgang über das Gelände.

Ländliche Entwicklung: Land in Sicht – heute und morgen!

Bei der Gemeinschaftsschau „Ländliche Entwicklung“ ist alles vertreten, was in der medialen Berichterstattung über ländliche Räume des Öfteren zu kurz kommt: kluge Köpfe mit findigen Ideen, Entwürfe für eine solidarische und nachhaltige Zukunft, engagierte Menschen, starke Wirtschaftsregionen, Lebens- und Freizeitqualität, modernes Arbeiten. Alles „landgemacht“ und für’s Land gedacht. Die Besucher können mit den Ausstellern darüber diskutieren, was gutes Leben auf dem Land ausmacht. Welche Rolle spielen hierbei bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung, der Freiraum für nachhaltige Lebensentwürfe oder die Digitalisierung? Hier können Interessierte Lernreisen zu Orten guten Lebens unternehmen, Tradition in neuem Gewand erleben und digitale Lösungen für’s Dorfleben erfahren. Es gibt jede Menge Informationen über gelungene Projekte, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der ländlichen Entwicklung. Das Programm auf der LandSchau-Bühne bietet einen spannenden Mix aus Unterhaltung, Information und Kulinarik.

Mach mit beim Multitalent Holz!

In Halle 27 präsentiert sich „Multitalent Holz“ auf über 2.500 Quadratmetern facettenreich und lebendig. Die deutsche Forstwirtschaft zeigt auf ihrem Branchenstand vieles rund um den nachhaltig bewirtschafteten Wald. Insbesondere findet der Besucher umfassende Beispiele zu den aktuell brisanten Belastungen der Bäume durch den Klimawandel, aber auch zu Themen wie Naturschutz und Umweltfunktion, der Wald als Arbeitsplatz sowie Lieferant für Holz und Nahrung. Bei der Aktion „Grüne Woche-Wald!“ können sich die Besucher aktiv einbringen und damit neue Baumpflanzungen auf Schadensflächen ermöglichen. Förster zeigen Beispiele nachhaltiger Wald- und Forstwirtschaft, innovative Unternehmen informieren über eine leistungsfähige Holzverarbeitung. Die Berliner Forsten bieten wieder das Klettern in einer großen Kiefer, fast bis an die Hallendecke. In der „Holz-Werkstatt“ entstehen während der Messe moderne Bauelemente aus Holz, Zimmerer präsentieren ihr Handwerk. Welche klimaschonenden und CO2-senkenden Vorteile das Heizen mit Holz bietet, demonstrieren die Aussteller für Heiztechnik und -material. Fundierte Informationen vom Fachmann gibt es in den Ausstellungen und Angeboten zu Innenausbau und Möbeln für den Innen und Außeneinsatz, zu erleben ist anschaulich die warme und natürliche Wohnatmosphäre dieses tollen Multitalentes Holz.

Wirtschaften mit nachwachsenden Rohstoffen

Ein modernes Leben, das sorgsam mit der Natur und seinen Ressourcen umgeht, können Besucher am Stand der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) erleben. In der Bioökonomie ersetzen pflanzliche Rohstoffe vom Feld und aus dem Wald Erdöl & Co. und tragen so maßgeblich zu Klimaschutz und Versorgungssicherheit bei. Wie Bioökonomie in der Praxis aussieht, verdeutlicht die FNR anhand einer Kraftstoff sparenden Leichtbaukarosserie aus Pflanzenfasern, mit der ein Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität geleistet wird. Ein anderes Beispiel sind Autoreifen, für deren Naturkautschuk-Anteil keine tropischen Regenwälder abgeholzt werden müssen, sondern heimische Anbauflächen genutzt werden können. Ein wichtiger Rohstoff-Lieferant in der Bioökonomie ist Holz. Gezeigt wird auch, wie Heizen mit Holz besonders emissionsarm und umweltschonend gelingt. Das bei der FNR angesiedelte Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) präsentiert holzbasierte Produkte von der Zahnbürste über das T-Shirt bis zum modernen Holzbau. Welche Baumarten heute und im Wald der Zukunft das Klima schützen und den nachwachsenden Rohstoff Holz erzeugen, erfahren die Besucher in einer Mitmachaktion, bei der sie Holzproben den zugehörigen Baumarten zuordnen und so den Werkstoff Holz im Wortsinne begreifen können.

DJV: Tiere kennen keine Verkehrsregeln

Alle zweieinhalb Minuten passiert in Deutschland ein Wildunfall. Rehe kommen mit 41 Prozent am häufigsten unter die Räder. Doch auch kleine Säugetiere wie Hase und Kaninchen, Fuchs oder Vögel sind häufiger Verkehrsopfer als bisher angenommen. Mit dem Tierfund-Kataster ist es erstmals möglich, Wildunfälle bundesweit einheitlich zu erfassen. Mehr als 14.000 Nutzer melden Tierfunde über die kostenlose App oder die Internetseite www.tierfund-kataster.de ortsgenau. Wissenschaftler können so Schwerpunkte ermitteln, um Straßen sicherer zu machen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) stellt in Halle 27 das Projekt zur Wildunfallprävention und die Kampagne „Tiere kennen keine Verkehrsregeln“ vor. Besucher können am Bremssimulator ihr Reaktionsvermögen testen und erfahren, was zu tun ist, wenn es doch gekracht hat. Auch Rebhuhn, Feldlerche oder Kiebitz sind unsere Sorgenkinder: Lebensräume und Rückzugsgebiete unserer heimischen Wildtiere nehmen weiter ab. Ursachen sind die wachsende Agrarlandschaft und Lebensraumzerschneidung, aber auch die Zunahme von Fressfeinden wie Fuchs und Waschbär. An seinem Stand in Halle 27 informiert der Dachverband der Jäger über den Lebensraum Feldflur. Besucher können die graubraunen Rebhühner hautnah erleben. Auf rund 380 Quadratmetern präsentiert der DJV die Vielfalt der Jagd. Kleine und große Besucher können durch ein naturnahes Biotop pirschen, Greifvögeln und Jagdhunden begegnen und „wilde Happen“ kosten.

Mit der Bioökonomie in eine nachhaltige Zukunft

Mikroorganismen, die Schadstoffe abbauen, Bau- und Dämmstoffe aus Pflanzenfasern oder Kerosinersatz aus Algen – die Bioökonomie vereint eine große Vielfalt biobasierter Innovationen. Direkt zu Beginn des „Wissenschaftsjahres 2020 – Bioökonomie“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit „Wissenschaft im Dialog“ initiiert wird, können Besucherinnen und Besucher der Internationalen Grünen Woche entdecken, welche Lösungen die Bioökonomie für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Wirtschaft bereithält. Wie können wir nachhaltiger leben, Ressourcen schonen und gleichzeitig unseren hohen Lebensstandard sichern? Die Bioökonomie-Ausstellung des Wissenschaftsjahres 2020 präsentiert in Halle 27 mit interaktiven Exponaten Lösungsansätze der Bioökonomie mit all ihren Potenzialen und Herausforderungen. Weitere Informationen zur Bioökonomie: wissenschaftsjahr.de.

BÖLN präsentiert den Ökolandbau in Halle 27

Die ganze Vielfalt von Bio schmecken und erleben – das können Messebesucher auch in Halle 27. Dort präsentieren sich neben Öko-Anbauverbänden das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Unter dem Motto “ Bio – innovativ, kreativ, nachhaltig!“ bietet das BÖLN einen bunten Mix an Probierangeboten und Mitmach-Aktionen. Am BÖLN-Stand können die Messebesucher regionale Biospeisen und Biogetränke genießen und zugleich ihren Wissensdurst stillen: Aus erster Hand erfahren sie von Vertretern der Demonstrationsbetriebe und BioStädten, was das Besondere von Bioprodukten ausmacht und wie sich Bio in Stadt und Land praktisch umsetzen lässt. Außerdem berichten die Ökoexperten über das neueste Forschungswissen zum Ökolandbau und zu Eiweißpflanzen. Höhepunkt des Messeauftritts ist die Jubiläumsveranstaltung zum zwanzigjährigen Bestehen des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau am 23. Januar von 9 bis 15 Uhr – mit Beiträgen zum Thema „Innovation – Vielfalt – Tradition“.

(ots)

„Next Level Meat“: Vegane Burgerpatties und veganes Hack von Lidl werden klimaneutral Lidl spart zusätzlich Plastik durch nachhaltigere Verpackung der „Next Level Meat“-Produkte

Von einer pflanzenbasierten Ernährung profitiert auch das Klima. Wenn mehr vegane Produkte konsumiert werden, kann beispielsweise der Fleischkonsum insgesamt sinken und auch begleitende Faktoren wie ein hoher Wasserverbrauch und Ressourcennutzung durch den Futtermittelanbau reduziert werden. Ein Beispiel für beliebte vegane Alternativen, die flächendeckend in Deutschland angeboten werden, sind die auf Gemüse, Erbsen-, Weizen- sowie Sojaeiweiß basierenden „Next Level Meat“-Produkte von Lidl. Die aktuelle Analyse eines unabhängigen Forschungsinstituts hat nun gezeigt, dass im Vergleich zu einem durchschnittlichen Burgerpatty aus Rindfleisch der „Next Level Burger“ und das „Next Level Hack“ 91 Prozent weniger CO2-Emissionen verursachen.

100 Prozent klimaneutrale vegane Produkte im Test

„Die ‚Next Level Meat‘-Produkte ermöglichen einen alternativen und klimafreundlicheren Verzehr, der den eigenen CO2-Fußabdruck verbessern kann. Um den ‚Next Level Burger‘ und das ‚Next Level Hack‘ klimaneutral zu gestalten, haben wir uns darüber hinaus entschieden, die im Vergleich zum Rindfleisch geringen CO2-Emissionen zu kompensieren. Damit setzen wir in unserer Sortimentsgestaltung ein klares Zeichen für mehr Umweltschutz,“ erläutert Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Die übrigen neun Prozent der CO2-Emissionen zur Herstellung der veganen Burgerpatties und des veganen Hacks gleicht Lidl gemeinsam mit seinem Lieferanten über ClimatePartner durch Klimazertifikate mit dem Gold-Standard aus. Dadurch werden Projekte zum Schutz des Regenwaldes in Brasilien unterstützt, sodass zunehmend Flächen Kleinbauern zugutekommen und nicht für Sojaplantagen abgeholzt werden. Mehr Informationen zum CO2-Ausgleich können Kunden ab sofort über einen QR-Code abrufen, der mit einem grünen Hinweis zur Klimaneutralität auf der Vorderseite jeder „Next Level Meat“-Verpackung aufgebracht ist.

Plastiksparende und recyclingfähige Verpackung für „Next Level Meat“-Produkte

Eine bessere Ökobilanz schafft Lidl bei den „Next Level Meat“-Produkten auch durch die neuen Verpackungen, die Plastik einsparen. Anstatt in einem Kunststoffzweierpack werden die Burgerpatties und das Hack ab Mitte November in einer Pappschale liegen, die mit einer dünnen abziehbaren Folie beschichtet und mit einer zweiten dünnen Folienschicht verschlossen ist. Alle Materialien können voneinander getrennt werden und sind recyclingfähig. Zur bisherigen Verpackung werden dadurch 71 Prozent und damit 61,5 Tonnen Plastik im Jahr eingespart. Damit initiiert Lidl eine weitere Maßnahme, Verpackungsmaterial durch eine saubere Trennung Zuhause bestmöglich dem Wertstoffkreislauf zurückzuführen und leistet so einen weiteren Beitrag zur Reduktion des Plastikeinsatzes im Rahmen der gruppenweiten Plastikstrategie REset Plastic der Schwarz Gruppe.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 32 Ländern präsent und betreibt rund 10.800 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 83.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 81,2 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 22,7 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

(ots)

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  • „Next Level Meat“: obs/Lidl

Carmen Brablec: „Es ist das Image, das verkauft“

An gut durchdachten Multimediastrategien kommt heute niemand, der etwas verkaufen will, mehr vorbei. Keine Marke, kein Unternehmen kann es sich noch leisten, in der Kundenansprache auf modernes Audiomarketing zu verzichten. Wer es dennoch tut, läuft Gefahr, im direkten Wettbewerb abgehangen zu werden. Welche Möglichkeiten ganz speziell das Medium Podcast bietet, wenn es darum geht, das Branding der Unternehmensmarke und die Kundengewinnung voranzutreiben, erklärt Marken-Strategin Carmen Brablec in ihrem neuen Podcast „Branding und Kunden gewinnen mit Podcasts“.

„Es ist wichtig, dass erfolgreiche Unternehmen und Marken von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern gefunden und gebeten werden, statt um Sichtbarkeit und Akzeptanz zu kämpfen. In meinem neuen Podcast erkläre ich, wie man dahin kommt“, so Carmen Brablec, Gründerin der Image-Sells Podcast-Media, die sich auf Brand-Marketing und Markenentwicklung mit dem Medium Podcast spezialisiert hat. „Nicht das Können oder die Argumente sind ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung, sondern das, was Entscheider von der Marke denken. Es ist das Image, das verkauft“, weiß die Expertin.

Der Podcast „Branding und Kunden gewinnen mit Podcasts“, der Interessierten ab sofort kostenlos zur Verfügung steht, verrät, wie Marketer und marketing-affine Unternehmer aus dem Dienstleistungs-Sektor mit Podcasting ihre digitale Marketing- und Kommunikations-Strategie erweitern können. „Ich beantworte Interessierten die Frage, was ein professionell produzierter Podcast für ein Unternehmen leisten kann. Mein Ziel ist es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, zukünftig Podcast-Marketing in ihren Marketing-Mix zu integrieren. Dazu stelle ich Konzepte und Strategien vor, die erklären, wie Podcasts fürs Branding und zur Kundengewinnung eingesetzt werden“, so Carmen Brablec, die mit ihrer Agentur erstmals eine umfassende strategische Beratung mit der Konzeptionierung und Produktion von Podcasts und der Vermittlung von Experten und Produkten in einzelne Podcast-Episoden oder ganze Shows kombiniert. Ihre neue Show zeigt auf, wie das Marketing-Instrument Podcast Unternehmen sichtbar und begehrenswert macht. „Markenbotschaften können im Podcast auf die emotionalste Weise transportiert werden“, betont die erfolgreiche Unternehmerin. „Podcasts ermöglichen es, erklärungsbedürftige Dienstleistungen und Produkte stimmig nach außen zu kommunizieren und so den Akquiseprozess zu verändern.“

Mit dem Wunsch, Unternehmen ein Marketinginstrument an die Hand zu geben, mit dem sie ihre Markenbotschaften an die richtige Zielgruppe richten können, hat Carmen Brablec im Jahr 2017 Image-Sells Podcast-Media gegründet. Die Agentur konzipiert, produziert und vermarktet Podcast, die das Image ihrer Kunden pflegen. „In meiner neuen Show werde ich verraten, wie Marken und Unternehmen mit vergleichbar wenig Aufwand mit einem eigenen Podcast den besten Vertriebsmitarbeiter aufstellen, den sie je hatten“, verspricht die Markenexpertin.

Carmen Brablecs neue Show ist kostenfrei und erscheint einmal wöchentlich. Sie kann über alle Podcast-Apps auf dem Handy abgerufen oder direkt auf der Image-Sells-Webseite heruntergeladen werden.

Weitere Informationen über die Themen Podcasting, Podcast-Marketing, Expertenpositionierung durch Podcasts, Produktplatzierungen in Podcasts und die Markenstrategin Carmen Brablec gibt es unter www.image-sells.de.