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Familie Goldbeck als „Familienunternehmer des Jahres“ ausgezeichnet

Auszeichnung für die Inhaber des europaweit tätigen Bauunternehmens Goldbeck / INTES Akademie für Familienunternehmen ehrt seit 2004 Deutschlands Familienunternehmer des Jahres

Die Familienunternehmer Ortwin Goldbeck, Jörg-Uwe Goldbeck, Joachim Goldbeck und Jan-Hendrik Goldbeck wurden im Rahmen des traditionellen Unternehmer-Erfolgsforums auf Schloss Bensberg von der INTES Akademie für Familienunternehmen, einem Unternehmen der PwC-Gruppe, als „Familienunternehmer des Jahres“ ausgezeichnet. Der renommierte Preis wird bereits seit 2004 gemeinsam mit FBN Deutschland und dem Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER vergeben.

Die Jury zeichnet in diesem Jahr die Inhaber des Bielefelder Familienunternehmens Goldbeck aus. 1969 von Ortwin Goldbeck mit sieben Mitarbeitern gegründet, ist die Gruppe heute das größte Bauunternehmen in deutscher Inhaberschaft. Nach dem jüngsten Zukauf im Mai 2019 erzielt die Gruppe heute mit mehr als 7.200 Mitarbeitern an 70 Standorten in Europa eine Gesamtleistung von rund 3,5 Mrd. Euro. Als anerkannter Technologieführer plant und baut das Unternehmen schlüsselfertige Gewerbeimmobilien mit den Schwerpunkten Produktions- und Logistikhallen, Bürogebäude und Parkhäuser sowie Schulen und Wohngebäude. Geführt wird das Unternehmen heute in zweiter Generation vom ältesten Sohn Jörg-Uwe Goldbeck gemeinsam mit dem jüngsten Sohn Jan-Hendrik Goldbeck und fünf weiteren familienexternen Geschäftsführern. Joachim Goldbeck leitet die seit 2018 eigenständige Goldbeck Solar GmbH, die in Europa und Lateinamerika Solarkraftwerke projektiert und umsetzt.

Hinter dem außerordentlichen wirtschaftlichen Erfolg und der überaus gelungenen Nachfolge steht eine Unternehmerfamilie, die sich vor allem durch ihre konsequente Haltung und visionäre unternehmerische Kraft auszeichnet. Die Jury des Preises „Familienunternehmer des Jahres“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familienunternehmen mit Leuchtturmcharakter auszuzeichnen. „Beide Goldbeck-Generationen beweisen die richtige Mischung aus Augenmaß und Risikofreude, die es braucht, um neue Märkte zu erschließen“, sagt Jury-Vorsitzender Prof. Dr. Peter May. Ortwin Goldbeck hat mit seiner Idee des systematisierten Bauens die Basis für das dynamische Wachstum der vergangenen Dekaden gelegt. Jörg-Uwe und Jan-Hendrik Goldbeck leisten gerade Pionierarbeit bei der Weiterentwicklung digitaler Tools in der Baubranche und legen damit das Fundament für weitere Wachstumssprünge in der Zukunft. „Weitsichtig, umsichtig und zu 100 Prozent konsequent waren die Goldbecks auch bei ihrer Nachfolgeplanung und -umsetzung“, erklärt Jurymitglied und INTES-Geschäftsführer Dr. Dominik von Au. Nicht nur hat Ortwin Goldbeck seinen Wechsel von der Geschäftsführung in den Beirat rund zehn Jahre geplant, er hat ihn auch am angekündigten Stichtag umgesetzt und danach allen Versuchungen, weiterhin Entscheidungsprozesse im Unternehmen zu beeinflussen, getrotzt. Gleichzeitig haben die Brüder, um das hohe Reibungspotential von Geschwisterkonstellationen in der Führung schnell wachsender Unternehmen wissend, ihre Geschäftsbereiche klug aufgeteilt, die Geschäftsleitungen mit viel externer Führungskompetenz zielgenau ergänzt und die innerfamiliäre Kommunikation sehr bewusst diszipliniert und verbessert und mit Family-Governance-Maßnahmen flankiert.

Neben dem Juryvorsitzenden Prof. Dr. Peter May gehörten der Jury Dr. Patrick Adenauer (FBN Deutschland), Dr. Dominik von Au (INTES Akademie für Familienunternehmen), Dr. Peter Bartels (PwC), Lutz Göbel (DIE FAMILIENUNTERNEHMER), Ulrich Reitz (n-tv), Uwe Rittmann (PwC), Dr. Hans Schlipat (Rochus Mummert) und Dirk Wehmhöner (Privatbank BERENBERG) an.

Bergisch Gladbach / Bonn (ots)

Voice Summit 2019 lädt ein: Fachkonferenz & Ausstellung rund um Voice AI zum ersten Mal in der STATION Berlin

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Am 12. Dezember vereint der Voice Summit erstmals über 1000 ExpertInnen und Unternehmen aus den Bereichen Spracherkennung, Voice Interaction Design und Voice AI Assistenten in der STATION Berlin. Die Fachkonferenz ergänzt damit den 6. Internationalen Chatbot Summit, der vom 10. bis 13. Dezember zum dritten Mal in Berlin als eine der weltweit führenden Veranstaltungsreihen zu Themen der Conversational AI stattfindet. Ziel ist es, weltweit einflussreiche Unternehmen, Technologiepartner und schnellwachsende Start-ups im Bereich Voice AI zu vernetzen und somit den digitalen Wandel zu beschleunigen.

Voice AI revolutioniert den Kundenservice

Voice AI wird das tägliche Leben von Milliarden von Menschen verbessern, indem es ihnen ermöglicht, barrierefrei und zeitsparend per Sprache – dem natürlichsten Kommunikationsmittel der Menschen – mit der Technologie zu kommunizieren. Um technologische Innovationen in der Voice AI voranzutreiben, müssen ExpertInnen und Unternehmen bei der Weiterentwicklung der natürlichen Sprachtechnologien und der Sprachunterstützung zusammenarbeiten. Yoav Barel, Tech Entrepreneur aus Tel Aviv und Gründer des Chatbot Summit, hat den Voice Summit ins Leben gerufen, um die Community näher zusammenzubringen und es allen Akteuren dieser aufstrebenden Branche zu ermöglichen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Der Voice Summit versammelt globale ExpertInnen führender Marken wie Google, Mercedes-Benz, RBS, BBVA, Vodafone, AudioCodes, Nuance, LogMeIn, Adobe und andere.

Themenwoche rund um Conversational AI: Doppelveranstaltung und Workshops

Der Voice Summit findet im Rahmen der Conversational AI Week Berlin statt. Hauptveranstaltung bleibt der 6. internationale Chatbot Summit in der STATION Berlin, der einflussreiche Unternehmen, Technologiepartner und Start-ups aus dem Bereich Chat & Voice weltweit zusammenbringt. Die Themenwoche wird abgerundet durch zwei Workshoptage zum Thema Conversational AI am Dienstag, den 10. Dezember, und Freitag, den 13. Dezember.

Mehrere Networking-Events ergänzen die Themenwoche: Von ‚Bots Insiders‘ bis ‚Bots over Beer‘ und die abschließende After-Party ‚Dances with Bots‘ – all diese Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, führende Fachleute für die Weiterentwicklungen von Voice AI im Kundenservice zu treffen.

Start-ups aus dem Bereich Voice AI sind eingeladen, an der Start-up-Competition teilzunehmen, die am 11. Dezember stattfinden wird.

Bislang fanden fünf erfolgreiche internationale Konferenzen in Berlin und in Tel Aviv statt. Die viertägige Veranstaltung wird in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 1500 Teilnehmende, mehr als 30 Ausstellende und eine Vielzahl an Start-ups und Unternehmen anziehen.

Berlin (ots)

Bildquellen

  • Voice Summit 2019 lädt ein: "obs/Chatbot Summit/Sunrize Digital Ltd"

Dreimillionste Fahrzeugübergabe in der Autostadt in Wolfsburg

Am Montag, dem 18. November 2019, feierte die Autostadt in Wolfsburg die dreimillionste Fahrzeugauslieferung. Aus Berlin waren Ilona und Olaf Peitz angereist, um ihren neuen Volkswagen T-Cross in der Farbe Reef Blue Metallic in Empfang zu nehmen. Dass sie mit ihrer Abholung gleich eine historische Marke setzen würden, hätten die beiden Berliner nicht erwartet. Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt, und Holger B. Santel, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen beglückwünschten die beiden und überreichten die Schlüssel zum neuen Fahrzeug.

Roland Clement: „Drei Millionen Auslieferungen – das sind drei Millionen individuelle Geschichten und Erlebnisse. Die Autostadt ist der Ort, an dem Mobilität erlebbar wird und der Emotionen weckt. Wir feiern heute einen wichtigen Meilenstein als Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns und freuen uns darauf, unsere Kunden auch künftig mit den smarten Modellen von Volkswagen zu mobilisieren und sie damit zu begeistern.“

Holger B. Santel ergänzt: „Seit der Auslieferung des 2,5-millionsten Fahrzeugs in der Autostadt im Juni 2016 hat sich die Marke Volkswagen so stark weiterentwickelt wie noch nie zuvor in einem vergleichbaren Zeitraum. Wir haben wichtige neue Modelle in unser Portfolio aufgenommen, zum Beispiel den neuen T-Cross, das heutige Jubiläumsfahrzeug, das erfolgreich im Segment der beliebten City-SUV gestartet ist. Gleichzeitig treiben wir mit der neuen vollelektrischen ID. Familie die Transformation der Marke zu einem nachhaltigen Mobilitätsanbieter konsequent voran und unterstreichen dies mit unserem neuen Markenauftritt. Ich freue mich schon darauf, dass im Sommer 2020 die ersten ID.3 hier im tollen Ambiente der Autostadt an unsere Kunden übergeben werden.“

Die Autostadt hat allein im vergangenen Jahr 2018 149.658 Fahrzeuge an ihre Kunden ausgeliefert. Sie zählt zu den wichtigsten touristischen Destinationen Deutschlands, ist außerschulischer Lernort und automobiler Erlebnispark. In Zeiten sich verändernder Mobilität präsentiert sich die Autostadt als „Smart Mobility Campus“ mit zahlreichen Themen rund um Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren. So eröffnet sie im Dezember 2019 eine eigene Ausstellung zur ID. Familie in der KonzernWelt.

(ots)

Ein Jahr Bioland-Produkte bei Lidl: Erfolgreiche Kooperation bringt auch in Zukunft mehr hochwertiges Bio für alle

Lidl unterstützt die Bioland-Stiftung bei der Entwicklung des Ökolandbaus im Bereich „Humusaufbau“

Steigende Nachfrage nach Bio, neue Bioland-Artikel in mehreren Warengruppen und über 100 zusätzliche Bioland-Lieferanten – ein Jahr nach der Ankündigung ihrer Kooperation ziehen Lidl Deutschland und Bioland eine positive Zwischenbilanz. Es ist gelungen, hochwertige und heimische Bio-Produkte auf breiter Basis in die Gesellschaft zu bringen und einer nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft ein Stück näher zu kommen.

„Unser Bio-Umsatz wächst im höheren zweistelligen Bereich und Umfragen zufolge konnten wir Kunden von konventionellen Produkten zu Bio bewegen“, erklärt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. „Unser Ziel ist, dass Bio- und Bioland-Produkte zukünftig häufiger die erste Wahl und ein fester Bestandteil jedes Einkaufs sind. Dazu planen wir gemeinsam mit Bioland in den kommenden Monaten weitere Umstellungen von Frische-Produkten auf den hohen Bioland-Standard und die Aufnahme zusätzlicher Bioland-Lieferanten über alle Warengruppen hinweg.“

Mehr Bioland-Produkte durch zusätzliche Lieferanten

Auch im zweiten Kooperationsjahr treibt Lidl den Ausbau des Bioland-Sortiments voran. Nach Steinofenbrötchen, weißem Rübenzucker und Honig folgen im Winter in Bayern die ersten Wurstprodukte wie beispielsweise Gelbwurst und Weißwurst mit dem Bioland-Markenzeichen. Zudem werden Bioland-Legehennenkapazitäten geschaffen, um zunächst im Nordosten Deutschlands Bioland-Eier ins dauerhafte Festsortiment aufnehmen zu können. Den Betrieben bietet Lidl damit sichere Absatzmöglichkeiten zu fairen Erzeugerpreisen. Im kommenden Jahr werden weitere Artikel, vor allem Obst und Gemüse, erhältlich sein.

„Die Kooperation mit Lidl ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu mehr Ökolandbau in Deutschland. Es ist großartig, dass dadurch weitere Verbraucher für den Mehrwert der heimischen Bioland-Qualität sensibilisiert wurden und werden. Davon profitiert die gesamte Bio-Branche vom Landwirt über die verschiedenen Einzelhändler bis hin zum Konsumenten“, erläutert Jan Plagge, Präsident Bioland e.V. „Für die Zukunft der ökologischen Landwirtschaft setzt Lidl im Rahmen der Bioland-Stiftung bald noch einen Schritt früher in der Wertschöpfungskette an.“

Investition in Forschung und Entwicklung der Öko-Landwirtschaft

Ab Januar 2020 unterstützt Lidl über mehrere Jahre die Bioland-Stiftung, eine zentrale Drehscheibe zur Weiterentwicklung des Biolandbaus. Durch die Investition in Forschung und Entwicklung der Stiftung werden zukunftsweisende Projekte gefördert, die langfristig und messbar die Grundlagen der Öko-Landwirtschaft sichern. Den Start macht ein Projekt zum Aufbau von Humus in den Böden. Humusaufbau gehört zu den effektivsten Hebeln in der Landwirtschaft, um CO2 im Boden rückzubinden und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Gleichzeitig sind humusreiche Böden fruchtbarer und widerstandsfähiger.

Neckarsulm (ots)

The Vegetarian Butcher und BURGER KING® führen fleischfreien Rebel Whopper® ein Auf dem Weg zum größten Metzger der Welt

Die Unilever-Marke The Vegetarian Butcher führt gemeinsam mit Burger King den fleischfreien Rebel Whopper® in über 25 Ländern in Europa ein. Der Rebel Whopper® wird ab sofort in rund 2.500 BURGER KING®-Restaurants erhältlich sein – eine der größten Markteinführungen in der Geschichte der Marke.

Trends zeigen: Immer mehr Verbraucher möchten zwar nicht völlig auf Fleisch verzichten, versuchen aber, aktiv ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Viele tun dies ihrer Gesundheit zuliebe, aus ethischen Gründen oder um die Umwelt zu schützen. Die Partnerschaft zwischen Unilever und BURGER KING® ist dabei ein wichtiger Teil von Unilevers Strategie, mehr pflanzliche Lebensmittel anzubieten. BURGER KING® wird durch die Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher zur größten Restaurantkette in ganz Europa, die Burger mit pflanzlichen Patties anbietet.

Jaap Korteweg, Gründer von The Vegetarian Butcher und Landwirt in neunter Generation, zeigt sich begeistert: „Als ich The Vegetarian Butcher vor neun Jahren gegründet habe, war es mein Ziel, der größte Metzger der Welt zu sein. Ich wollte Produkte für Fleischliebhaber kreieren, die den gleichen Geschmack haben und das gleiche Gefühl vermitteln, aber pflanzlich sind. Es war unglaublich, mit BURGER KING® am Rebel Whopper® zu arbeiten und wir freuen uns auf den Moment, wenn alle BURGER KING®-Gäste ihn genießen können.“

Hanneke Faber, President von Unilever Foods & Refreshment, kommentiert: „Weniger als ein Jahr nach der Übernahme von The Vegetarian Butcher in den Niederlanden freuen wir uns, mit der bekannten Marke BURGER KING® in Europa zusammenzuarbeiten. Der neue Rebel Whopper® mit dem Patty von The Vegetarian Butcher bietet Fleischliebhabern ein fantastisches kulinarisches Erlebnis ohne Fleisch. Und wir können es kaum erwarten, den Traum von Gründer Jaap Korteweg, der größte Metzger der Welt zu werden, zu verwirklichen.“

David Shear, Präsident von BURGER KING® EMEA, sagt: „Wir sind zuversichtlich, dass der Rebel Whopper® der Burger ist, auf den alle gewartet haben und der auf Basis des legendären Whoppers die ultimative pflanzliche Patty-Alternative bietet. Ich freue mich, den Rebel Whopper® für sich sprechen zu lassen und zu sehen, ob unsere Gäste den Unterschied erkennen können!“

Über The Vegetarian Butcher

Jaap Korteweg, ein Landwirt in neunter Generation und ein echter Fleischliebhaber, entschloss sich nach dem Ausbruch der Schweinegrippe Vegetarier zu werden. Um sein eigenes Bedürfnis nach Qualitätsfleisch auf pflanzlicher Basis zu befriedigen, gründete er The Vegetarian Butcher. Mit einer breiten Produktpalette für Fleischliebhaber möchte The Vegetarian Butcher der größte Metzger der Welt werden. Gründer Jaap Korteweg wurde zweimal mit dem Entrepreneur of the Year Award ausgezeichnet und landete drei Jahre lang in den Top 5 des Sustainable 100-Rankings der niederländischen Zeitung Trouw.

The Vegetarian Butcher produziert pflanzliche Proteine, die in Geschmack, Textur und Nährwert mit tierischem Fleisch konkurrieren. Dies wurde von Branchenkennern, darunter eine Jury aus Metzgern, Kochjournalisten und Michelin-Stars, anerkannt. Die Produkte von The Vegetarian Butcher werden in über 4.000 Filialen in 17 Ländern vertrieben.

Weitere Informationen zu The Vegetarian Butcher finden Sie unter www.TheVegetarianButcher.com.

Über Unilever

Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2,5 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Umsatz von 51 Milliarden Euro. Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Knorr, Bertolli, Lipton, Dove, Duschdas, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben & Jerry’s.

Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt,

– bis 2020 mehr als eine Milliarde Menschen dabei zu unterstützen,
ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern,
– den Umwelteinfluss unserer Produkte bis 2030 zu halbieren und
– die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen bis 2020 zu
steigern.
Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier: www.unilever.com und unter www.unilever.de

Über BURGER KING WORLDWIDE, INC.

1954 gegründet ist BURGER KING® (NYSE: BKW) die zweitgrößte Fast Food Hamburger Kette der Welt. Das BURGER KING® System, the original HOME OF THE WHOPPER®, betreibt mehr als 17.800 Restaurants und bedient täglich über 11 Millionen Gäste in 100 Ländern weltweit. Fast 100 Prozent der BURGER KING® Restaurants werden von unabhängigen Franchisenehmern geführt, viele Restaurants sind im Besitz von Familien, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind. BURGER KING® gehört zu Restaurant Brands International Inc. (TSX, NYSE: QSR), einem der größten Quick-Service-Restaurant-Unternehmen der Welt mit einem geschätzten Umsatz von 30 Milliarden US-Dollar und mehr als 25.000 Restaurants in 100 Ländern.

Weitere Informationen über Burger King Worldwide finden Sie unter www.bk.com oder www.burgerking.de. Besuchen Sie uns auch auf unserer Facebook Fanpage unter www.facebook.com/BurgerKing.Deutschland.

Hamburg (ots)

Bildquellen

  • Unilever-Marke The Vegetarian Butcher: obs/Unilever Deutschland GmbH/Burger King

YOU Sportskanone: Ready – Set – Go!

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Das YOU Summer Festival und ALBA BERLIN rufen Berliner Schüler auf sich im fairen Wettkampf den Titel der sportlichsten Schule der Stadt zu erkämpfen. Der anspruchsvolle Wettbewerb bildet die Vielseitigkeit von Sport ab und fordert Geschicklichkeit, Orientierungssinn, Rhythmusgefühl, Schnelligkeit und Kraft gleichermaßen. Bei der Veranstaltung trifft Breitensport auf angesagte Trendsportarten mit dem Ziel, Schulsportunterricht frische Impulse zu geben und den Fairplay-Gedanken vom Sport in den Alltag zu tragen. Zu den Disziplinen zählen unter anderem Calisthenics, Spike Ball, Jokeiba, Flag-Football, Inklusionssport wie Rollstuhlbasketball, kinder+Sport Skills Challenge oder auch Dodgeball.

Der Ablauf der YOU Sportskanone

In den Vorrunden am 28. November 2019 und 23. April 2020 treten jeweils sechs Schulteams gegeneinander an. Die besten drei Teams aus den Vorrunden ziehen dann in das Finale auf dem YOU Summer Festival 2020 und kämpfen am 12. Juni 2020 um den Titel. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse in Berlin.

Das winkt dem Gewinner-Team

Bei der YOU Sportskanone sind alle teilnehmenden Teams, die sich dem fairen Wettkampf stellen, Gewinner. Jedes Team erhält Freikarten für das vom 12. bis 14. Juni 2020 stattfindenden YOU Summer Festival. Die Plätze 1 bis 4 erhalten zusätzlich einen Pokal für ihre Teamleistung und werden feierlich während der Halbzeitpause eines ALBA-Spiels in der Mercedes-Benz Arena geehrt. Im letzten Jahr hat sich das Arndt-Gymnasium Dahlem bei der YOU Sportskanone durchgesetzt.

Mehr Infos zum YOU Summer Festival unter www.you.de, auf Instagram und Twitter.

Weitere wichtige Informationen

Kinder unter sechs Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten haben freien Eintritt und Youngsters ab 12 Jahren dürfen sich ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten auf dem YOU Summer Festival aufhalten.

(ots)

Personalexpertin Angela Raab: Die Kleinen verlieren den Anschluss

Im Kampf um die besten Köpfe und Talente drohen kleine und mittlere Unternehmen abgehängt zu werden. „Sie verschlafen die wichtigen Trends“, mahnt die in Meckenheim bei Bonn lebende Personalexpertin Angela Raab. Der Fachkräftemangel wird dadurch weitgehend hausgemacht. Ansätze von künstlicher Intelligenz im Recruiting, eine wirkungsvolle Employer-Branding-Strategie, crossmediale Bewerberansprache und Talent-Pipelines wären die gebotenen Mittel der Wahl. Bislang agieren aber fast ausschließlich Konzerne auf diesem Feld – zum Nachteil des Mittelstandes. Der droht, den Anschluss zu verlieren.

„Mit vereinzelten Anzeigen in Jobbörsen, dem Einsatz eines Bewerber-Management-Systems und Karriereseiten mit beliebig austauschbaren Textbausteinen sowie Kicker-Tischen und Obstkörben lässt sich heute Personal nicht mehr wirkungsvoll ansprechen und begeistern“, mahnt Angela Raab. Viel zu oft beharre sogar der gehobene Mittelstand noch auf solchen Methoden. Mangelnde Modernität und wenig Bereitschaft, die Personalabteilungen mit neuen, digitalen Prozessen und Werkzeugen auszustatten, verhindern nicht selten notwendiges Wachstum und Innovationen. „Fehlen die Köpfe, fehlt die Innovationskraft. Fehlt die Innovationskraft, sind weniger Bewerber am Unternehmen interessiert. Es droht eine Abwärtsspirale“, so die Profi-Recruiterin und Interim Managerin, die vor allem mittelständische Unternehmen im Rheinland beim Aufbau von Personalabteilungen und bei der professionellen Bewerberansprache unterstützt.

Modernes Personalmanagement erfordert heute immer auch eine Digitalisierungsstrategie. Chat-Bots, Video-Interviews, Online-Assessments, targetierte, individuelle Ansprache über soziale Netzwerke und Stellenbörsen sowie digitale Medienanalysen seien nur einige ausgewählte Beispiele für ein zeitgemäßes Recruiting. „Diese Technologien und das digitale Denken dürfen nicht nur den Konzernen vorbehalten sein. Sie sind genauso einsetzbar bei kleineren Unternehmen. Es mangelt nicht an technischen Lösungen oder deren Bezahlbarkeit. Es mangelt an kreativem Denken und Engagement“, erklärt Raab, die in ihren Mandaten immer wieder versucht, digitale Innovationen strategisch in das traditionelle Personalmanagement zu integrieren. Wer nicht mit der Zeit gehe, gehe mit der Zeit. Denn Top-Bewerber erwarteten heute auch eine Top-Kommunikation – vom ersten Eindruck der Stellenanzeige bis zur Anstellung, von der Interessenbekundung bis zur Absage. „Jeder Schritt, jeder Kontakt muss für den Bewerber ein Erlebnis sein.“ Wer kein Erlebnis schaffe, könne nur die zweite oder dritte Garde gewinnen. Beim Wettbewerb um die besten Talente hätten die Unternehmen die Nase vorn, die es verstünden, digitale Recruiting-Tools optimal einzusetzen. Diese Tools erhöhen auch die Schnelligkeit im Prozess, schaffen Entlastung, unterstützen bei der Candidate-Experience – eben diesem Erlebnis – und ermöglichen die Analyse der besten Wege, um die richtigen Bewerber zu gewinnen. Das Ziel laute: professioneller im Prozess, persönlicher in der Ansprache, wirkungsvoller im Ergebnis und Zufriedenheit auf allen Seiten. „Das muss das Bestreben sein. Dann kann auch der Mittelstand im Talent-Wettbewerb bestehen“, so die Personalexpertin abschließend.

Weitere Informationen rund um die Themen Recruiting, Digitalisierung im Recruiting, Employer Branding und den Aufbau von Personalabteilungen sowie zum Interim Management und Angela Raab gibt es unter www.die-personalexpertin.de.

Kölner Künstlerduo Iven Orx und Aaron Vinn erhält Auszeichnung

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Das Kölner Künstlerduo Iven Orx und Aaron Vinn wurdeals neues Mitglied in die Expertengemeinschaft „Best99 Premium Experts“aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Neben Fachexperten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft können auch Kulturschaffende, Autoren, Wissenschaftler und Personen des öffentlichen Lebens in die Expertengemeinschaft aufgenommen werden, die einen interdisziplinären, intellektuellen und kontroversen Diskurs genauso ermöglichen möchte wie einen fachlichen Austausch unter Wirtschaftsakteuren, die sich besonders hohe Qualifikationsstandards auf die Fahnen schreiben. Für die Aufnahme in die Expertengemeinschaft gelten insbesondere für Berater und Management-Trainer hohe und objektiv nachvollziehbare Hürden.

„Iven Orx und Aaron Vinn sind kreative Köpfe, die auch vor gesellschaftskritischen und provokanten Werken nicht zurückschrecken. Sie beschäftigen sich intensiv mit Themen der Zeitgeschichte und setzen diese in moderne, abstrakte Gemälde und schillernde Kunstobjekte um. Die beiden gehören mit ihren Werken nicht umsonst zur Kölner Kunst-Avantgarde und verkörpern eine innovative Kunstelite, die Schönes und Gefälliges schafft, ohne dabei beliebig zu wirken. Alle Objekte von Iven Orx und Aaron Vinn sind zertifizierte Originale und werden in aufwendigen Verfahren aus hochwertigen, ökologisch nachhaltigen Materialien handgefertigt“, ehrt Falk S. Al-Omary die beiden modernen Künstler. Al-Omary hat die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen und entwickelt diese ständig weiter.

„Wir möchten neben Unternehmern und Business-Experten auch anderen Persönlichkeiten eine Mitgliedschaft ermöglichen“, erklärt Al-Omary die Aufnahme der beiden Künstler. Es sei wichtig, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Allerdings seien Iven Orx und Aaron Vinn auch wirtschaftlich erfolgreich und bewiesen eindrücklich, dass man als moderner Künstler auch ein kluger Unternehmer sind darf. Dank innovativer und progressiver Marketingmaßnahmen gelingt es Orx und Vinn immer wieder, wirtschaftlichen Erfolg mit künstlerischer Kreativität zu verbinden. Die beiden verkaufen nicht nur einzelne Werke an Liebhaber und Sammler, sondern statten nicht selten ganze Arztpraxen, Kanzleien und Chefetagen mit ihren Gemälden aus. „Die Verbindung von Kunst und Wirtschaft wird immer enger“, erklären Orx und Vinn. Das Schöne, das Wertvolle und das Individuelle werde immer wichtiger und sei ein elementares Unterscheidungsmerkmal für Unternehmerpersönlichkeiten und Marken, die einen hohen Anspruch an sich selbst und ihre Klienten stellen.

Und so beraten Iven Orx und Aaron Vinn auch gelegentlich Unternehmer, wenn es um individuelles Raumdesign und Kunst als Wertanlage geht. Unlängst haben sie zu diesen Themen publiziert und stehen immer wieder auch für Erlebnis-Events zur Verfügung, die diese Aspekte thematisieren. Kunst als Business ist dabei nicht selten ein eigener Akzent, der auch für andere Künstler und Kunstunternehmer wissenswerte Impulse garantiert.

„Mit Iven Orx und Aaron Vinn haben wir zwei Persönlichkeiten gewonnen, die sich bundesweit und international einen Namen gemacht haben und die sowohl über einmalige Erfahrungen als auch eine herausragende Expertise verfügen. Ihre Kunst ist ein Spiegel der unruhigen Zeit. Gerne und mit Stolz haben wir den beiden das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“werden Iven Orx und Aaron Vinn zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren und demnächst auch einen eigenen Bildband veröffentlichen. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Mehr über die beiden Künstler Iven Orx und Aaron Vinn gibt es unter www.orx-vinn.de oder auf https://chefsache24.de/iven-orx-aaron-vinn-premium-experts. Hier steht auch ein Podcast zum Thema Kunst als Investment bereit. Wer sich für einzelne Werke interessiert, kann sich ausgiebig auf www.luxury-art-store.com umsehen. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen „Best99 Premium Experts“ sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Grüne Woche 2020: Deutschlands regionale Gaumenfreuden – Die deutschen Bundesländer servieren das größte Angebot an landestypischen Köstlichkeiten von der Küste bis zu den Alpen

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Die „Dicke Dörthe“ oder das „Stöffche“, die Göttinger Stracke oder der sächsische „Klitscher“: Was Deutschlands Regionen an Nahrungs- und Genussmitteln zu bieten haben, stellen 13 Bundesländer in acht Hallen auf dem Berliner Messegelände vor. Die Internationale Grüne Woche Berlin serviert das größte Angebot an regionalen Genüssen aus ganz Deutschland. Vom 17. bis 26. Januar servieren rund 500 Aussteller von der Küste bis zu den Alpen mit viel Lokalkolorit ihre heimischen Spezialitäten. Regionale Geschmackserlebnisse im Ambiente der jeweiligen Landschaften, Städte und Dörfer gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b), Bayern (22b), Berlin (22a), Brandenburg (21a), Hessen (22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20), Nordrhein-Westfalen (5.2a), Rheinland-Pfalz (22a), Sachsen (21b), Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (5.2a) und Thüringen (20).

Baden-Württemberg ist wild auf Wild

Köstlicher Rehrücken, Spare Ribs vom Wildschwein und immer häufiger auch gegrilltes Wildbret lassen einem Fleischliebhaber ganzjährig das Wasser im Mund zusammenlaufen. In der Gartenwirtschaft am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in Halle 5.2b können sich die Besucherinnen und Besucher auf Wildbret-Köstlichkeiten auf typisch baden-württembergische Art freuen. Fast 40 Prozent Baden-Württembergs sind von Wald bedeckt. Diese große Fläche des „Waldlandes“ Baden-Württemberg bietet rund 50 verschiedenen Baumarten sowie vielen heimischen Wildtierarten einen einzigartigen, natürlichen Lebensraum. Wildbret – das Fleisch des Wildes – ist durch seine Ursprünglichkeit und seinen feinen Geschmack unverwechselbar.

Kontakt: MBW – Marketing- und Absatzförderungsgesellschaft für Agrar-
und Forstprodukte aus Baden-Württemberg mbH
Franziska Erdmann
T: +49 (0)711 666 70 86, erdmann@mbw-net.de
Bayern – zum (Fr)essen gern

Willkommen im Land der Genüsse – Willkommen in der Bayernhalle 22b. Auf 2.300 Quadratmetern werden typische bayerische Köstlichkeiten, traditionelle Bräuche und Einblicke in die landschaftliche Schönheit aller Regionen Bayerns präsentiert. Im original bayerischen Biergarten können sich die Besucher mit bayerischem Bier und Schmankerln stärken. Auf der Bühne präsentieren sich bayerische Musik- und Trachtengruppen, und die schönsten Urlaubsregionen Bayerns laden das Publikum ein, sich von der bayerischen Herzlichkeit zu überzeugen. Von ausgewählten Käsespezialitäten, Frankenwein, Knödelgerichten bis hin zu ausgefallenem Apfelbalsam-Essig und hochwertigen Produkten aus Alpaka-Wolle – für jeden Besucher ist etwas dabei! Die Sonderfläche bietet in diesem Jahr doppelten Genuss: Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) präsentiert die „100 Genussorte Bayerns“. Nebenan bietet das Berchtesgadener Land den Messebesuchern ausgewählte Köstlichkeiten aus der Region und sogar ein Berchtesgadener Lederhosenmacher lässt sich bei seinem Handwerk über die Schulter blicken. Ganz nach dem Motto „Bayern – zum (Fr)essen gern“.

Kontakt: alp Bayern – Agentur für Lebensmittel Produkte aus Bayern
Gundula Dietrich; T: +49 (0)89 2182 2359,
gundula.dietrich@alp.bayern.de; Denise Ludwig,
T: +49 (0)89 2182 2316, denise.ludwig@alp.bayern.de
Kreativ & nachhaltig: Dit is Berlin

In der Berlin-Halle 22a trifft Tradition auf Startup-Kultur: Alteingesessene Berliner Unternehmen wie Curry 36 sind ebenso vertreten wie Kukki Coktail, ein Startup für gefrorene Cocktails, oder Naturopolis. Das Urban-Farming-Projekt experimentiert mit einem Meeresdachgarten für Gemüse die Spitzengastronomie. Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch bei den Lebensmittelrettern von toogoodtogo eine zentrale Rolle. Kein Wunder also, dass Berlin 2018 den Titel „Fairtrade Town“ erhalten hat. Ihre Premiere am Berlinstand feiert die Berliner Kaffeerösterei. Das Unternehmen zeigt, wie unter fairen Bedingungen beste Qualität entsteht. Die Kaffeebohnen kommen direkt vom Erzeuger und werden in Berlin schonend und von Hand geröstet. Das Ergebnis – Kaffee der Spitzenklasse – können Messebesucher in der Berlin-Halle riechen, schmecken und genießen.

Kontakt: Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und
Antidiskriminierung, Abteilung V – Verbraucherschutz
Michael Reis, Pressesprecher
T: +49 (0) 30 9013 3644, michael.reis@senjustva.berlin.de
Brandenburg mit neuem Auftritt

Die Brandenburg-Halle 21a überrascht durch ihr völlig verändertes Aussehen. Erhalten bleibt der Fokus auf viele kleine Anbieter der Branche, die in Brandenburg mehr als in anderen Bundesländern wirtschaftliches Gewicht hat und sogar identitätsstiftend ist. So verbinden viele den Beelitzer Sander mit dem als Marke EU-weit geschützten Spargel. Den Spreewald kann man nicht ohne Spreewaldgurken denken und spätestens seit Fontane verbinden sich Havel und Zander zum Havelzander. Die Halle prägen aber immer wieder auch Aussteller, deren Angebot nicht jeder gleich mit Brandenburg verbindet. Wer weiß schon außerhalb der Hauptstadtregion, dass die Mark auch über eine kleine, aber landesweit aktive Winzerfraktion verfügt und auch viele Manufakturen mit handwerklicher Tradition und Fertigungsgeschick hervorbringt. Bei Sanddorn zählt das Land zur Spitze – wie übrigens auch beim Ökologischen Landbau, der inzwischen auf 12 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche betrieben wird. Alle Aussteller wollen die Brandenburg-Halle nutzen, um mit Verbrauchern ins Gespräch zu kommen. Überhaupt ist und bleibt die Grüne Woche für Brandenburgs vorwiegend klein- und mittelständische Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft ein guter Ort, um neue Angebote zu testen oder die Nachfrage für ihre bewährten Traditionsprodukte zu prüfen.

Kontakt: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und
Landwirtschaft des Landes Brandenburg
pressestelle@mlul.brandenburg.de; Dr. Jens-Uwe Schade,
Pressesprecher, T: +49 (0)331 866 7016,
jens-uwe.schade@mlul.brandenburg.de
„So schmeckt Hessen heute!“

Mit einem neuen Konzept präsentiert die MGH GUTES AUS HESSEN das Bundesland in Halle 22a. Hessen entführt seine Besucher in eine Apfelwein-Landschaft. Entlang der Märkte können sie die angebotenen hessischen Spezialitäten wie Nordhessische Ahle Wurscht, Pfungstädter Bier, Odenwälder Wein und Griesels Eis mit allen Sinnen genießen – natürlich mit den hessischen Qualitäts- und Herkunftszeichen „Bio aus Hessen“ und „Geprüfte Qualität – Hessen“. Die Nordhessische Ahle Wurscht ist ein traditionelles Produkt der Hausschlachtung, das auch heute überwiegend von selbst schlachtenden Metzgern hergestellt wird, denn die Verarbeitung von schlachtwarmem Fleisch ergibt die besondere mürbe Konsistenz der Rohwurst. Auch der Apfelwein als typisch hessisches Produkt darf nicht fehlen. Das „Stöffche“ mit dem erfrischend herben Geschmack ist wieder im Trend und wird zwischenzeitlich in vielen Varianten angeboten, zum Beispiel als Rosé oder gemischt mit Kirschsaft. Auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten: Informationen rund um das schöne Bundesland und zu Urlaub auf dem Bauernhof machen Lust auf Hessen. Im Apfelweingarten wird der Fernsehkoch Rainer Neidhart gemeinsam mit den hessischen Landfrauen und Wetterauer Köchen in der Showküche Gerichte zaubern, um die Besucher mit hessischem Gaumenschmaus zu erfreuen.

Kontakt: MGH Gutes aus Hessen GmbH
Pakize Irmak, T: +49 (0) 6031 732366, pirmak@gutes-aus-hessen.de
Typisches aus Mecklenburg-Vorpommern

Das Land Mecklenburg-Vorpommern begrüßt seine Gäste zum 21. Mal in der eigenen Länderhalle in Halle 5.2b. Rund 70 Aussteller präsentieren auf rund 1.800 Quadratmetern die Produkte, die jeder mit dem Land verbindet. Besucher genießen hier eine geräucherte Fischpraline oder ein kräftiges „Arktik-Ale“-Bier. Hier werden aber auch Spezialitäten angeboten, mit denen man nicht unbedingt rechnet, wenn man an Mecklenburg oder Vorpommern denkt, wie etwa ein Sanddorn-Marzipanbrot oder Räucherschinken vom Strauß.

Kontakt: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz
des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Eva Klaußner-Ziebarth, Pressesprecherin und Leiterin
Öffentlichkeitsarbeit
T: +49 (0)385 588 6003, e.klaussner-ziebarth@lm.mv-regierung.de
Niedersachsen: regional und international bekannt

Niedersachsen – das ist kulinarische und kulturelle Vielfalt mitten in Deutschland. Das Bundesland zwischen Ems und Elbe, Nordsee und Harz präsentiert sich in Halle 20 als eine der ältesten Ländergemeinschaftsschauen der Grünen Woche. Regionale Spezialitäten mit internationaler Bekanntheit sind zum Beispiel der Osnabrücker Friedensschinken oder die Echte Göttinger Stracke, eine herzhafte, luftgetrocknete Mettwurst. Eine Empfehlung ist auch das Schnuckenbräu, ein regionales Bier aus einer kleinen Braumanufaktur in der Lüneburger Heide, sowie verschiedene traditionsreiche Sprituosenspezialitäten aus der Klosterbrennerei Wöltingerode im Harz. Und was ganz Neues: die Altländer Apfel-Curry-Sauce, frisch, natürlich, fruchtig, angenehm scharf, stilecht mit einer leckeren Currywurst.

Kontakt: Marketinggesellschaft der niedersächsischen
Land- und Ernährungswirtschaft e. V., Peter Wachter,
M: +49 (0)173 977 6667, T: +49 (0) 511 348 7951,
p.wachter@mg-niedersachsen.de
Genussvolles Nordrhein-Westfalen

Unter dem Motto Stadt, Land, Fluss bieten Lebensmittelbündnisse und Unternehmen in Halle 5.2a Köstlichkeiten heimischer Land-(Wirtschaft) an. Aus dem wasserreichen Bundesland kommen unter anderem hochwertige Fischprodukte: Ob kaltgeräuchert, gebraten oder mit Dillkruste versehen, besticht die Lachsforelle durch ihren Geschmack. Quellwasser aus den Tiefen Ostwestfalens ist ein wertvolles, mineralstoffreiches Getränk aus NRW. Wasser bildet auch die Grundlage für die Produktion regionaler Biere der Genuss-Handwerker. Ketchup aus Roter Bete lädt zum besonderen Genuss ein.

Kontakt: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz,
Wilhelm Deitermann, T: +49 (0)2361 305 1337, M:+49 (0)162 2091251,
wilhelm.deitermann@lanuv.nrw.de
Rheinland-Pfalz: Weine, Sekte & mehr!

Rheinland-Pfalz präsentiert sich in Halle 22a als Weinland Nummer 1 in Deutschland. Entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse gedeihen in den sechs Anbaugebieten Rheinhessen, Pfalz, Mosel, Nahe, Ahr und Mittelrhein rund zwei Drittel aller Reben in Deutschland. Der Weinbau prägt die Kulturlandschaften in einzigartiger Weise. Hier wird der Liebhaber rassiger Rieslinge ebenso fündig wie der Freund fruchtiger Weine. Rund acht Prozent der Weinbaufläche werden ökologisch bewirtschaftet. In der Weinlounge des Bundeslandes gibt´s passend zum Wein regionale kulinarische Köstlichkeiten aus Rheinland-Pfalz. Im benachbarten WEINWERK stellen Winzer aus allen Anbaugebieten Deutschlands ihre handwerklich erzeugten Weine und Sekte dem Handel und dem Publikum vor.

Kontakt: Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung,
Weinbau und Forsten, Heribert Gröber, T: +49 (0)6131162571,
M: +49 (0)171 7219750, heribert.groeber@mwvlw.rlp.de
Noray Ries; noray.ries@mwvlw.rlp.de
Sachsen genießen

Im Jahr 2020 präsentiert sich der Freistaat in der gesamten Halle 21b. Auf über 2.300 Quadratmetern finden die Besucher zahlreiche Spezialitäten, um Sachsen mit allen Sinnen zu genießen, zum Beispiel sächsische Kaffeekultur und Backtradition in der neuen Kaffeelounge. Probieren Sie Kaffee aus frisch von Hand gerösteten Bohnen und dazu ein Stück Eierschecke. Wer es lieber herzhaft mag, kann sich beispielsweise für eine Erzgebirgische Bratwurst oder einen sächsischen „Klitscher“ (Kartoffelpuffer) entscheiden. Dazu schmeckt ein Bier aus Sachsens Brauereien.

Kontakt: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
Manja Neubert, T: +49 (0)351 564 22 208,
Manja.Neubert@smul.sachsen.de presse@smul.sachsen.de
Sachsen-Anhalt mit regionalen Highlights

Das Bundesland zwischen Altmark und Burgenland präsentiert sich in Halle 23b vielseitig und legt dabei Wert auf Qualität. Die aktuellen Siegerprodukte des Wettbewerbs „Kulinarisches Sachsen-Anhalt“ reichen von deftigen Halberstädter Würstchen über feinsten Bio-Kaffee der Rösterei Hannemann bis hin zu alkoholischen Genüssen wie der Bierspezialität „Dicke Dörthe“ von Schulzens Brauerei, erlesenen Weinkreationen des Landesweingutes Klosta Pforta sowie der Winzervereinigung Freyburg. Das sind nur einige der regionalen Highlights, die es in der Länderhalle von Sachsen-Anhalt zu entdecken gibt. Und wer es ganz besonders bunt mag, ist bei Martin Kramer bestens aufgehoben. Der zweifache Deutsche Meister im Cocktailmixen hält für die Besucher neben traditionellen Zubereitungen exklusive Eigenkreationen bereit.

Kontakt: Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Sandra Eichler, T: +49 (0)391 73790 19, M: +49 (0)1577 3947 987,
sandra.eichler@amg-sachsen-anhalt.de
Kulinarische Vielfalt aus Schleswig-Holstein

Maritim wird es während der Grünen Woche in der neuen Schleswig-Holstein-Halle 5.2a auch auf dem Teller. Viele neue Gerichte haben die Küchenchefs der DEHOGA-Kreisverbände dafür kreiert: vom typisch norddeutschen Gemüseeintopf Schnüsch mit gegrilltem Schollenfilet über Matjes an Apfelsauce mit Drillingen bis hin zum Ostseedorsch in Eihülle. Neben der gebratenen Meerforelle auf Meerrettichspitzkohl mit Roter Bete wird gebratenes Seelachsfilet mit Petersiliensauce, Salzkartoffeln und Karottensalat zubereitet. Selbstverständlich werden auch Klassiker wie Holsteiner Grünkohl mit Kasseler, Schweinebacke, Kochwurst, Senfschaum und süße Kartoffeln gereicht.

Kontakt: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur
und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, Patrick Tiede,
T: +49 (0) 431 988 7044, patrick.tiede@melund.landsh.de
Gaumenfreuden aus Thüringen

In Deutschlands grünem Herzen ist der Genuss nahezu überall zu erleben: Gutes Bier, Bratwürste, Klöße und viele innovative Produkte prägen Thüringen. Diese kulinarische Visitenkarte wird der Freistaat auch bei der IGW in Halle 20 präsentieren. Mit dabei sind viele Spezialitäten: Thüringer Kloßpommes aus Stützerbach: Sie werden aus echtem Thüringer Kloßteig hergestellt und passen sehr gut zu Sonntagsbraten, aber auch zu Süßem wie Apfelmus oder Preiselbeerkompott. Natürlich schmecken sie auch ganz klassisch „rot-weiß“. Der Hofladen Ziegenried bietet Käse, Joghurt und cremiges Eis verschiedenster Art aus 100 Prozent Schafmilch an, hergestellt von Hand in der hauseigenen Käserei. Das bekannte Filinchen gibt es neuerdings in verschiedensten Snackkombinationen. Diese bieten sowohl in süßer als auch herzhafter Geschmacksvariante Gaumenfreuden für jede Gelegenheit.

Kontakt: Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Antje Hellmann, Pressesprecherin und Leiterin der
Öffentlichkeitsarbeit,
Pressestelle T: +49 (0)361 57 411 1740, presse@tmil.thueringen.de,
Martin Gerlach, Presse & Öffentlichkeitsarbeit,
T: +49 (0) 361 57 411 1744, M:+49 (0)162 2813211
Martin.Gerlach@tmil.thueringen.de

Berlin (ots)

Bildquellen

  • Grüne Woche 2020: Deutschlands regionale Gaumenfreuden: obs/Messe Berlin GmbH/Messe Berlin - Volkmar Otto

Spitzenprodukte und neueste Technologien werden in Shenzhen ausgestellt

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Zu den Höhepunkten der China Hi-Tech Fair 2019 – die von Mittwoch bis Sonntag in Shenzhen, der südchinesischen Provinz Guangdong, stattfindet – gehören die Markteinführungen neuester Produkte und Technologien.

Mit mehr Unterstützungsleistungen für die Aussteller lädt die CHTF 2019 wissenschaftliche Forschungseinrichtungen und technische Unternehmen im In- und Ausland ein, ihre neuen Produkte und Technologien bei der Messe zu präsentieren, die nach Angaben der Veranstalter dazu beiträgt, sie zu fördern.

„Als weltweit renommierte Wissenschafts- und Technologiemesse Chinas ist die China Hi-Tech Fair eine ausgezeichnete Ausstellungsplattform für Innovationsunternehmen, die es uns nicht nur ermöglicht, mit Kunden aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu treten, sondern auch eine große Anzahl von Anwender-Feedback und Anregungen zu Produkten zu hören“, sagte Liu Zihong, CEO von Royole Corp, einem in Shenzhen ansässigen Hersteller von flexiblen Displays.

In der CHTF 2019 sind an den fünf Tagen rund 70 Einführungen neuer Technologien und Produkte geplant. Die Aussteller präsentieren ihre Produkte in Leitvorträgen, die den Besuchern ein umfassendes Verständnis der Produkte und der technischen Forschung ermöglichen.

Die im Jahr 2019 eingeführten zukunftsweisenden Technologien und Produkte der CHTF erstrecken sich auf die Bereiche: elektronische Informationen, Internet plus, Energieeinsparung und Umweltschutz, neues Material, biomedizinische Gesundheit, elektro-optische Displays, Smart City, künstliche Intelligenz und fortschrittliche Fertigung.

So wird beispielsweise der chinesische Tech-Titan ZTE seine 5G Ultra-High-Definition-Internetkamera präsentieren. Die Kamera ermöglicht die drahtlose 5G-Videoübertragung und hilft den Kunden, ihre Investitionskosten bei gleichzeitig hohem Komfort und Stabilität zu senken.

Die China National Nuclear Corp. bringt ihre Kernreaktortechnologie CNNC Hualong One (HPR 1000) zur CHTF 2019. Mit dieser Technologie gehört China zu den wenigen Ländern, die die Kernkrafttechnologie der dritten Generation unabhängig entwickelt haben. Dies hilft dem Land auch, die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Zugänglichkeit zur Energie zu verbessern.

Im Jahr 2018 ermöglichte die CHTF mehr als 80 Markteinführungen von über 1.000 zukunftsweisenden Technologien und Produkten. Dazu gehörten ein Hightech-Fernseher des Unterhaltungselektronik-Konzerns TCL Corp., ein Klapp-Tablett des OLED-Anbieters Visionox Co. und ein intelligentes Elektroauto, das vom Startup-Unternehmen Singulato Motors für neue Energiefahrzeuge entwickelt wurde.

Shenzhen (ots)