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Christ&Company setzt Wachstums- und Expansionskurs fort

Die Strategie- und Kommunikationsberatung Christ&Company erwirbt eine Beteiligung an der auf China spezialisierten RSBK. Damit erweitern und ergänzen beide Firmen ihre Expertise, nachdem Christ&Company im letzten Jahr die Consultum Communications und die Hamburger Marketingagentur KunckeKonzept sowie eine Beteiligung an der Frankfurter TME erworben hatte. Christ&Company vereint Kommunikationsberatung, digitale Transformation, Marketing und nun auch Expertise für den chinesischen Markt unter einem Dach.

Harald Christ baut die Christ&Company mit einer weiteren bedeutenden Beteiligung an der Frankfurter RSBK AG zu einem mittelständischen Beratungsunternehmen mit umfassendem Spektrum und neuem Beratungsschwerpunkt auf den Wachstumsmarkt China aus. Die RSBK AG wird unverändert weiter von Rudolf Scharping geführt. Ziel der Beteiligung ist der weitere strategische Ausbau der Kompetenzen und Fähigkeiten in Richtung eines Beratungsangebots über die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen.

Gleichzeitig wird der namhafte Beirat der Christ&Company nochmals deutlich verstärkt: Neu in den Beirat berufen wurden die ehemalige Bundesministerin für Wirtschaft und Energie sowie Justiz Frau Brigitte Zypries sowie Journalistin und Unternehmerin Sabine Christiansen. Den Vorsitz des Beirates übernimmt Rudolf Scharping.

Christ&Company und TV21 GmbH Berlin, geführt von Sabine Christiansen, weiten die Zusammenarbeit im Medien- und Consultingbereich aus. Beide Unternehmen werden zukünftig unter dem Dach des Christ&Company-Verbundes kooperieren.

Harald Christ, Gründer und Inhaber von Christ&Company: „Mit RSBK bekommt die Christ&Company nun erhebliche fachliche Kompetenz in den Bereichen Strategie- und Geschäftsentwicklung von Unternehmen und Institutionen in China und einen eigenen Standort in Peking. Seit über dreißig Jahren engagiert sich Rudolf Scharping für die Zusammenarbeit mit China und ist als Strategieberater für zahlreiche deutsche und chinesische Firmen sowie öffentliche Institutionen in beiden Ländern tätig. Ein weiterer Schwerpunkt der RSBK sind Initiativen und die Beratung im öffentlichen Sektor in Deutschland. Damit werden die exklusiven Beratungsangebote von Christ&Company in Fragen der Unternehmensstrategie und Kommunikation, im Bereich Digitalisierung von Geschäftsmodellen, Gestaltung agiler Arbeitswelten, Risikomanagement und Regulatorik, sowie Transformations- und Changemanagement deutlich erweitert. Die Verstärkung des Beirates durch Brigitte Zypries und Sabine Christiansen unter dem neuen Vorsitz von Rudolf Scharping ergänzt unsere Expertise.“

Rudolf Scharping, Gründer und Vorstand der RSBK: „Die Geschäftsmodelle der RSBK und der Christ&Company ergänzen sich und eröffnen auf beiden Seiten neue Mehrwerte für unsere Kunden, aber auch eine langfristige Perspektive für alle Beteiligten. Daher freue ich mich sehr, dass die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit nun in einer unternehmerischen Partnerschaft mündet.“

Sabine Christiansen, geschäftsführende Gesellschafterin TV21 zur unternehmerischen Partnerschaft mit Christ&Company: „Beide Unternehmen arbeiten seit Längerem immer wieder erfolgreich zusammen. Daher ist die nun beschlossene Partnerschaft ein folgerichtiger Schritt, um insbesondere das Beratungsportefolio im nationalen und internationalen Medienbereich zu verstärken.“

Corona-Virus bedroht Wirtschaft – Unternehmen schicken Mitarbeiter ins Home Office

Die Eilmeldungen zum Corona-Virus überschlagen sich in besorgniserregender Weise. Google schickte in Dublin 8.000 Mitarbeiter ins Home Office. Twitter ordnete in einigen Ländern das Arbeiten von Zuhause an und in München wurden 150 BMW-Mitarbeiter unter häusliche Quarantäne gestellt. Zahlreiche Messen wurden abgesagt, wie beispielsweise die ITB in Berlin oder die Handwerksmesse in München. Gut 200 Fälle sind derzeit in Deutschland bekannt. Mittlerweile sind fast alle Bundesländer betroffen. Virologen gehen davon aus, dass die Ansteckungskette nicht mehr zu unterbrechen ist. Dieser Ansicht scheint auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zu sein: Er äußerte im Fernsehen, das Virus sei ansteckender als erwartet und die Epidemie würde über den Sommer hinweg andauern, um im Herbst in einer Pandemie zu münden.

Überall wo viele Menschen zusammenkommen, besteht erhöhte Ansteckungsgefahr. Dazu gehören auch Firmenzentralen und Bürohäuser. Verantwortungsbewusste Unternehmen reagieren daher sofort. So schickte u. a. die Unternehmensberatung Ernst & Young in Düsseldorf und Essen 1.500 Mitarbeiter nach Hause. Rechtlich ist ein solches Büroverbot möglich und in der derzeitigen Situation bei erkrankten Mitarbeitern auch sinnvoll.

Unternehmen, die das Konzept Mobile Working bereits in ihre Digitalisierungsstrategie eingebettet haben, sind jetzt im Vorteil. Sie können wie Google oder Ernst & Young Mitarbeiter ins Home Office schicken, ohne allzu große Produktivitätseinbrüche befürchten zu müssen. Aber was tun, wenn der Großteil der Belegschaft nicht über mobile Devices verfügt? Auch diese Unternehmen können handeln und die Produktivitätsverluste in Grenzen halten, denn mobile Arbeitsgeräte können auch angemietet werden.

Mobile-Device-Experte Jan Dzulko von everphone rechnet in den kommenden Wochen mit einer steigenden Nachfrage nach mobilem Arbeitsgerät. „Unternehmen sollten sich in jedem Falle auf längere Home-Office-Zeiten vorbereiten und ihre Enterprise Mobile Strategie gegebenenfalls an die derzeitige Situation anpassen. Wichtig ist: Auch in Ausnahmesituationen wie dieser, müssen IT-Sicherheit und DSGVO-Vorschriften beachtet werden. Nicht jedes Prepaid-Handy eignet sich als Firmenhandy“, warnt der Experte.

Das große Nachsehen haben Unternehmen mit überwiegend Non-Desk-Mitarbeitern. Ein LKW-Fahrer kann seinen Job nicht per Laptop oder Smartphone erledigen. In China kamen ganze Produktionsstätten zum Erliegen und der Verkehr brach vielerorts regelrecht zusammen. Wirtschaftlich dürfte der Virus einigen Schaden anrichten. Diesen gilt es so gering wie möglich zu halten. Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, ist bereits jetzt der Ansicht, dass Corona zum Weckruf für die Wirtschaft werden könnte.

Neue Studie untersucht Herausforderungen europäischer Unternehmen bei der Digitalisierung

Artefact, weltweiter Anbieter von Digital- und Datenlösungen, hat gemeinsam mit dem renommierten HR- und Managementberatungshaus von Kienbaum die immer wichtigere Rolle von Chief Digital Officer (CDiO) und Chief Data Officer (CDaO) untersucht. Ergebnis: Die Bedeutung beider Aufgaben nimmt zu. Die Studie wurde vergangene Woche im neuen Hamburger Büro von Artefact vor führenden deutschen Digitalisierungsexperten präsentiert. Durch die Auswertung von rund 500 Profilen sowie den Antworten von 100 europäischen Digital- und Datenexperten aus 21 Branchen unterstreicht sie eindrücklich, dass erfahrene Spezialisten in den Bereichen Digital und Data den Wandel von Unternehmen weltweit signifikant vorantreiben.

Chief Digital Officers und Chief Data Officers finden sich mittlerweile in den meisten europäischen Firmen der verschiedensten Branchen: 95 Prozent der befragten Unternehmen verfügen demnach über Experten, die digitale Abläufe verantworten und 81 Prozent beschäftigen Spezialisten, die sich um Unternehmensdaten kümmern.

Zudem gewinnen Chief Digital und Data Officers zunehmend an Erfahrung und Bedeutung im Firmengefüge. Wurde die Stelle des CDiO zunächst als temporäre Erscheinung angesehen, ist sie mittlerweile eine feste Konstante, die in der Unternehmenshierarchie immer wichtiger wird. Die Position des Chief Data Officer ist zwar neuer – 75 Prozent der CDaO wurden in den vergangenen drei Jahren eingestellt –, hat allerdings eine klarere Aufgabenverteilung als der Chief Digital Officer. Außerdem steht diese Rolle in einem engen Zusammenhang mit der wachsenden Bedeutung von Datenerfassung und -verarbeitung allgemein.

Chief Digital und Data Officers sehen sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Beispiele sind hoher Budgetdruck, Wettbewerb um Datentalente und die Demonstration ihrer Legitimität im Vergleich zu etablierteren Positionen im Firmenmanagement. Hinzu kommen weitere branchenspezifische Hürden im Zusammenhang mit Nachfrageprognosen, verbesserten Logistikprozessen, optimierten Kundenerfahrungen und Datenimplementierungen, die Daten- und Digitalexperten in Unternehmen zu meistern haben. Dies sind einige der Gründe, die dazu beitragen, dass viele Organisationen ihre Spezialisten bereits nach zwei oder drei Jahren wieder verlieren. „Ein nachhaltiges Rekrutierungskonzept und Talentmanagement für Digitalexperten ist daher zwingend notwendig,“ kommentiert Sebastian Holmer, Practice Head Digital/Technology von Kienbaum, die Entwicklung der letzten Jahre. „Seit mehr als fünf Jahren steigt die Besetzung von digitalen Führungspositionen mit Hilfe von externer Beratung deutlich an. Um jedoch für die gesamte Szene als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, bedarf es tiefgreifender Entwicklungen, etwa in der allgemeinen Organisationsgestaltung, in agilen Arbeitsprozessen oder dem Führungsverhalten.

Zusätzlich gaben die befragten Digital- und Datenexperten an, dass sie sich zunehmend branchenspezifischen Herausforderungen gegenübersehen. So sehen CD2Os im Banken- und Versicherungssektor den größten Bedarf bei langfristigen Daten- und KI-Lösungen, um im Wettbewerb mit den neu aufkommenden Neobanken besser positioniert zu sein. CD2Os im Handel hingegen fokussieren sich vor allem auf die Bereiche Omnichannel User Experience sowie die Nutzung von Daten zur Optimierung der Lieferkette und Betriebsabläufe. Dienstleistungs- und Technologieunternehmen hingegen müssen laut ihren digitalen Top-Managern vor allem die Wertschöpfung zahlreicher Digitalprojekte genau deren Kosten und Einsparpotenzialen gegenüberstellen.

Die gemeinsame Erhebung von Artefact und Kienbaum möchte den Digital- und Datenspezialistinnen und -spezialisten Tools und Tipps an die Hand geben, die sie benötigen, um die genannten Herausforderungen zu bewältigen und den digitalen Wandel ihrer Unternehmen voranzutreiben. Sie unterstreicht die Bedeutung von Daten- und Führungskompetenz sowie Visionsstärke an der Spitze eines Unternehmens nebst den Vorteilen eines zentralisierten Datenmanagements gepaart mit KI-Ansatz.

Artefact skizziert darüber hinaus Prognosen zu den zehn wichtigsten Trends, die CD2Os künftig beschäftigen werden, darunter Edge KI, Quantum Computing, Virtual Reality und Datensicherheit.

„Wir sollten aufhören von digitaler Transformation zu sprechen“, kommentiert Hannes Weissensteiner, Managing Partner DACH bei Artefact. „Eine Transformation beinhaltet einen Anfang und ein Ende. Die Bereiche Digital, Data und AI beeinflussen ständig und in massiv zunehmendem Tempo die Wettbewerbsfähigkeit heutiger Unternehmen – es ist also eine nie endende Reise, für die wir ausgestattet sein müssen. Unsere Studie zeigt, dass wir Profile mit spezifischem und tiefem Fachwissen benötigen, um dafür vorbereitet zu sein. Das Thema muss vom Vorstand gelebt und getrieben werden, dennoch sind klare Profile für die Umsetzung notwendig.“

Arbeitsrechtliche Fragen zum Corona-Virus: Zahlt der Arbeitgeber bei Corona-Quarantäne?

Meetings und Messen werden abgesagt, Kindergärten und Schulen werden geschlossen und Arbeitsplätze bleiben leer. Das Corona-Virus hat unseren Alltag erreicht. Wie sich die rechtliche Situation für Arbeitnehmer im Fall von Quarantäne, Zwangsurlaub und geschlossenen Kindergärten gestaltet, erklärt Prof. Dr. Simon A. Fischer, Studiengangsleiter Wirtschaftsrecht an der SRH Fernhochschule – The Mobile University.

Krankschreibung und Krankengeld: Wer zahlt das Gehalt im Krankheitsfall?

Im ersten Schritt gilt bei einer Erkrankung infolge einer Corona-Infektion dasselbe wie bei anderen Krankheitsfällen: Man meldet sich beim Arbeitgeber unverzüglich krank und lässt sich vom Arzt krankschreiben. Dann zahlt der Arbeitgeber für maximal sechs Wochen das Gehalt in voller Höhe weiter. Innerhalb dieses Zeitraums wird man in der Regel wieder gesund. Sollte das nicht der Fall sein, zahlt die Krankenkasse im Anschluss das sogenannte Krankengeld.

Quarantäne: Homeoffice oder Entschädigungsleistungen

Sollte es sich um eine staatlich angeordnete Quarantäne handeln und dem Arbeitnehmer dadurch die Ausübung seines Berufs für eine bestimmte Zeit untersagt werden, dann merkt der Arbeitnehmer kaum einen Unterschied zur oben beschriebenen Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Denn nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 56 IfSG) erhält der Arbeitnehmer sechs Wochen lang eine Entschädigungsleistung gezahlt, die der Höhe des Verdienstausfalls entspricht. Dies gilt natürlich nur, wenn er tatsächlich nicht arbeiten darf und einen Verdienstausfall hat. Bei Arbeitnehmern, die im Homeoffice arbeiten können, greift die Entschädigungsleistung nicht. Im wohl unwahrscheinlichen Fall, dass die Quarantäne länger als sechs Wochen dauert, würde ab der siebten Woche eine Entschädigung gezahlt, die den Leistungen des Krankengeldes entspricht.

Tipp für Arbeitgeber und Selbständige: Entschädigungsleistung kann rückerstattet werden

Die Entschädigungsleistung zahlt der Arbeitgeber. Die Beträge kann er sich jedoch später vom Staat erstatten lassen. Hier ist es für den Arbeitgeber wichtig, dass er die dreimonatige Antragsfrist nicht versäumt. Und noch ein Hinweis: Die Entschädigung gibt es auch für Selbständige.

Verhalten von Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Falle einer Infektion

Wenn kein Quarantänefall vorliegt, sollte der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber in jedem Fall unverzüglich über die Infektion informieren. Denn der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter und somit auch für die nicht infizierten Kollegen. Arbeitgeber können in diesem Fall eine Tätigkeit im Homeoffice anweisen oder, sollte dies nicht möglich sein, den infizierten Arbeitnehmer freistellen.

Zwangsurlaub: Was passiert, wenn der Betrieb schließt oder Arbeitnehmer freigestellt werden?

Wenn der Arbeitgeber sich entscheidet, seine Arbeitnehmer nicht arbeiten zu lassen, muss er trotzdem weiter das Gehalt bezahlen. Seinen Urlaub muss man dafür nicht opfern. Hier liegt ein Fall des sogenannten Annahmeverzugs vor (vgl. § 615 BGB).

Wenn das eigene Kind erkrankt ist: Wer kümmert sich?

Auch hier gilt dasselbe, wie bei anderen Erkrankungen eines Kindes: Wenn das Kind während der Krankheitsphase der Beaufsichtigung und Betreuung bedarf, muss sich ein Elternteil dies vom Arzt attestieren lassen. Dieses Attest wird umgangssprachlich auch „Kindkrankschreibung“ genannt. In diesem Fall springt die Krankenkasse ein und zahlt dem Arbeitnehmer ein Krankengeld (vgl. § 45 SGB V). Anspruch auf dieses Krankengeld hat man jährlich für 10 Tage je Kind, bei Alleinerziehenden sind es 20 Tage je Kind. Bei drei und mehr Kindern sind es maximal 25 Tage im Jahr und bei Alleinerziehenden entsprechend 50 Tage. Für die Dauer dieser „Kindkrankschreibung“ hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Freistellung gegenüber seinem Arbeitgeber und darf der Arbeit fernbleiben. Der Arbeitgeber schuldet für diese Zeit der Freistellung natürlich kein Gehalt.

Kindergarten oder Schule bleiben wegen Infektionsverdacht geschlossen – und jetzt?

Da das Kind nicht krank ist, greift die „Kindkrankschreibung“ nicht – somit ist Organisationstalent gefragt. Man kann auf ein optimales Umfeld hoffen, in dem zum Beispiel die Großeltern oder andere Familienmitglieder, vielleicht sogar gute Freunde einspringen können. Wo das nicht geht, wird man sich schnell mit dem Arbeitgeber einigen müssen. Vielleicht hat man Glück und er gewährt nicht nur kurzfristig noch nicht verplante Urlaubstage, sondern rundet auch großzügig auf. Einen Anspruch auf bezahlte Freistellung gibt es in diesen Fall leider nicht.

ImmoScout24 kommuniziert neuen Marken-Auftritt mit Crossmedia-Kampagne

Ob mieten oder vermieten, kaufen oder verkaufen, der Weg in ein neues Zuhause steckt voller Überraschungen – und ist oft genug eine große Herausforderung für alle Parteien. Aber am Ende steht das großartige Gefühl, es geschafft zu haben. Mit einer Crossmedia-Kampagne unterstreicht ImmoScout24 ab dem Frühjahr sein zentrales Markenversprechen: den hohen Mehrwert seiner Services, die Immobiliensuchende, Vermieter, Vermittler und Projektentwickler im harten Wettbewerb unterstützen und ihnen schwierige Entscheidungen leichter machen.

Zur Umsetzung der Kampagne hat sich der führende Online-Marktplatz für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland die Unterstützung von Hello für die Kreation sowie Mediascale für Mediastrategie und -einkauf gesichert. Die Entscheidung für Hello fiel nach einem mehrstufigen Auswahlprozess, in dem sich die Münchener Kreativagentur gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt hat.

„Mit unserer Marken-Kampagne tragen wir im Frühjahr das, wofür wir als ImmoScout24 stehen, nach außen. #Make it happen. Mit unseren Angeboten, Daten und Services machen wir unseren Nutzern ihre Entscheidungen und den Weg in ihr neues Zuhause deutlich einfacher“, kommentiert ImmoScout24-Geschäftsführer Dr. Thomas Schroeter die Agenturwahl. „Um unser Markenversprechen prägnant und auf den Punkt zu verdeutlichen, sind wir sicher, mit Hello und Mediascale die richtigen Partner gefunden haben.“

Bewusst hat ImmoScout24 sich für einen Kampagnen-Ansatz entschieden, der über eine weichgezeichnete Werbewelt hinausgeht. Das Kreativkonzept verdeutlicht, dass der Prozess zum erfolgreichen Abschluss einer Immobilie für alle beteiligten Parteien vielfach ein steiniger Weg ist. Es ist gerade in den Großstädten komplex und schwierig, die richtige Wohnung, den richtigen Makler oder den passenden Interessenten zu finden. Neben dem harten Wettbewerb um ein neues Zuhause wird die Kampagne daher Lösungen von ImmoScout24 wie die Premium-Services „Mieter-Plus“ und „Käufer-Plus“ sowie den Maklervergleich herausstellen. Diese stellen für Nutzer wie Kunden von ImmoScout24 einen deutlichen Mehrwert gegenüber Mitbewerbern dar und helfen ihnen dabei, in einfachen Schritten von der Idee zur Realisierung zu kommen.

Bereits im letzten Jahr erhielt Hello den Zuschlag für eine Image- und Produktkampagne für AutoScout24, die im Herbst 2019 unter dem Claim „Zeit für etwas Neues“ im TV und Online eine hohe Marken-Aufmerksamkeit für den Automobil-Marktplatz erzielte. Das Kreativkonzept für ImmoScout24 befindet sich in der Umsetzung und wird im Frühjahr ausgerollt.

Den siebenstelligen Etat für Mediaplanung und -einkauf sicherte sich Mediascale. Die Agentur setzt auf einen cross-medialen Mix, der sich in mehreren Flights über TV, Online, Digital Out of Home und Social Media erstrecken wird.

Auf https://www.immobilienscout24.de/redesign ist der neue Marken-Auftritt von ImmoScout24 bereits jetzt erlebbar.

Top 10 Markenranking: LIDL siegt vor REWE und EDEKA

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge ist Lidl die stärkste Marke unter den Supermärkten und Discountern. Aldi Nord und Süd liefern sich einen spannenden Zweikampf um die bessere Platzierung im von SPLENDID RESEARCH durchgeführten Top 10 Ranking. Ferner gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Marken noch besonders hart an ihrem Image arbeiten müssen und was EDEKA zum Sprung auf Platz eins fehlt.

Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Januar 2020, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, über sein Online-Panel www.befragmich.de 1.522 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren zum Thema Discounter und Supermärkte befragt. Untersucht wurde welche Marken in dieser Branche am bekanntesten sind, über welches Image sie verfügen und wie hoch die Kauf-/Wiederkaufwahrscheinlichkeit ist.

Die Ergebnisse zeigen: Den höchsten Score beim SPLENDID RESEARCH BRAND INDEX erzielt Lidl. Der Discounter verfügt in der Gesamtbevölkerung nicht nur über eine sehr hohe Bekanntheit von 94 Prozent (Platz 2 hinter REWE), sondern erreicht zudem auch beim Markenimage nach EDEKA die besten Werte. Die Befragten schätzen an Lidl insbesondere das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis (78,7 %) – darüber hinaus wird die Marke als vertrauenswürdig wahrgenommen (69,5 %), die sich stets weiterentwickelt (69,7 %).

Einen interessanten Zweikampf liefern sich Aldi Nord (Platz 6 im Gesamtranking) und Aldi Süd (Platz 5). Die süddeutsche Marke ist nicht nur bekannter (+ 3,6 %), sondern erzielt auch eine höhere Kauf-/Wiederkaufwahrscheinlichkeit und wird häufiger weiterempfohlen als die Vertretung aus dem Norden des Landes. Aldi Süd liegt hier auch deutlich über dem Durchschnitt aller betrachteten Marken.

EDEKA schafft es trotz der besten Imagewerte insgesamt nur auf den dritten Platz. „Das liegt in erster Linie an den – im Vergleich zu Sieger Lidl – klar schlechteren Werten bei der Preis/Leistung und etwas geringeren Bekanntheit in der Gesamtbevölkerung.“, erklärt Studienleiter Kolja Turkiewicz von SPLENDID RESEARCH.

Die Marken real, Netto Marken-Discount und Marktkauf haben im Vergleich mit den anderen Marken aus den Top 10 ein deutlich schlechteres Image – die Lücke zu Platz sechs beträgt klare sechs Prozentpunkte.

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/top10-discounter-supermärkte

Matthias Hofmann: „Der Handel wird die Markenkommunikation übernehmen“

Der Handel ist im Wandel. Kunden erwarten immer mehr, dass Einkaufen zum Erlebnis wird und dass eine individuelle Beratung rund um ein Produkt stattfindet. Zugleich steigen das Markenbewusstsein und der Wunsch nach identitätsstiftenden Waren, die die eigene Persönlichkeit unterstreichen. Gebrauchsgüter und Dienstleistungen werden zunehmend zum Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung des Konsumenten. Die Frage, was passt zu mir als Käufer, stellt sich immer öfter. Eine Tendenz, die weit über die reine Bedarfsdeckung hinausgeht. Die Beantwortung dieser Frage könnte zunehmend der Handel übernehmen, der einzelne Marken und Produkte direkt am Point of Sale inszenieren könnte. Das könnte gerade für den stationären Einzelhandel auch ein attraktives Geschäftsmodell werden.

„Wir werden erleben, dass der Handel zukünftig nicht mehr nur am Umsatz verkaufter Waren gemessen werden wird, sondern auch daran, wie er das Marketing und die Markenkommunikation der Produkte und Hersteller unterstützt“, ist sich Matthias Hofmann sicher. Hofmann ist DACH-Manager des Digital-Signage-Marktführers Scala und ausgewiesener Handelsexperte. Hieraus könnten sich mittelfristig auch ganz andere Geschäftsmodelle ergeben. Statt Waren nur in Regale zu räumen und zu hoffen, dass der Kunde zugreift, könnten ganzheitliche Erlebniswelten entstehen, die Käufer an eine bestimmte Marke binden und diese faszinierend erscheinen lassen. Der Handel könnte so nicht nur von Handelsmargen und Werbekostenzuschüssen profitieren, sondern auch einen Teil der Marketing- und Werbeetats abbekommen, ähnlich wie derzeit das Web. „Wo anders als direkt am Point of Sale könnte eine Marke oder ein Produkt besser erlebbarer gemacht werden“, fragt Hofmann. Idealerweise verbünden sich in der Kommunikation starke Handelsmarken mit starken Produktmarken und sorgten so für maximale Image-Transfers und Vertrauensvorschüsse.

Um dies zu ermöglichen sei eine weitere Digitalisierung des Handels und ein neues Bewusstsein für eine moderne Customer Experience notwendig. Technologien wie Virtual- und Augmented Reality, individuelle und kundenbezogene Informationsanzeigen über Monitore oder das Smartphone des Käufers sowie Künstliche Intelligenz, Nearfield Communication und Social-Media-Applikationen müssten mehr Einzug im Handel halten. „Markeninszenierung im Handel bedeutet, den Kunden mit allen Sinnen und einzeln anzusprechen und seine Informationsinteressen zu befriedigen bevor er sie selbst gedacht oder ausgesprochen hat. Moderne Markenkommunikation ist proaktiv“, so der Scala-Manager.

Wie das funktionieren kann, wie auch der mittelständische Einzelhandel von neuen Technologien und Geschäftsmodellen profitiert und was heute schon technischer Standard ist, verrät Matthias Hofmann im Rahmen des Fachforums „ZUKUNFT HANDEL?Multi Channel, Cross Channel, No Channel = Human Retail!“ am 13. März im Soho House in Berlin. Hofmann ist dort einer von mehreren Sprechern aus allen Bereichen des Handels, unter anderem von Nike, Ikea, Lekkerland, Daimler und dem KaDeWe. Wer sich für das Fachforum interessiert, kann sich direkt beim Veranstalter „The Retail Academy“ anmelden und bekommt hier weitere Informationen: http://the-retail-academy.com/ra_courses/zukunft-handel-fachforum-berlin-2-2.

Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com. Hier können auch persönliche Beratungstermine vereinbart werden.

„Cool im Kreuzfeuer“ mit herausragender Bilanz

48 Shows „Cool im Kreuzfeuer“ hat Deutschlands berühmteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer im vergangenen Jahr gespielt. Rund 50.000 Besucher konnte die Mischung aus Krimi, Aufklärung und Immunisierung gegen Rufmord, Mobbing und Cyber-Terror in Deutschland, Österreich und der Schweiz begeistern. Weitere 19 Shows folgen und folgten in diesem Jahr. Das neue Programm von Profiler Suzanne startet im Herbst. „Deppen-Detox“ wird größer und noch fesselnder versprechen die Veranstalter.

„Wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden“, erklären Suzanne Grieger-Langer und ihr Tour-Management vom Konzertbüro Augsburg. Noch nie sei eine Künstlerin, die nur mit der Kraft der Worte auf der Bühne agiert und die ein völlig neues Genre begründet hat, derart erfolgreich durchgestartet. Dieser Erfolg sei die Basis für die neue Show, die von Beginn an in noch größeren Hallen und Arenen starten soll. „Deppen-Detox“, so der Name der neuen Show, ist der Nachfolger von „Cool im Kreuzfeuer“. Die neue Show wird in einer einmaligen Kombination aus Live-Kriminalistik, Enthüllungen und investigativer Aufklärungals Entgiftungsprogramm gegen „giftige Menschen“ wirken, so das Versprechen. Bereits ein halbes Jahr vor Tour-Beginn sind bereits rund 20.000 Tickets verkauft. Geplant sind zunächst 41 Shows bis ins Jahr 2021 sowie sechs Previews in ausgewählten Städten.

„Profiler Suzanne legt die Tricks der Trickser offen und immunisiert gegen Pfeifen und Psychopathen. Wer Profiler Suzanne kennt, wird bei ‚Deppen-Detox‘ auf seine Kosten kommen: bitterböse Enthüllungen, krachend-witzige Pointen, Wahrheiten, die einen fassungslos machen und ein Blick in die Abgründe der Seele. ‚Deppen-Detox‘ ist also nichts für zarte Seelchen, die weiterhin an eine heile Welt glauben wollen. Profiler Suzannes Show entführt Dich in die Welt der Psyche krimineller Milieus und boshafter Charaktere. Dabei ist ‚Deppen-Detox‘ beste Unterhaltung, die jeden mitnimmt zum Kern der Wahrheit und zur Entlarvung der Lüge.“, so die Ankündigung des neuen Programms. Und auch „Deppen-Detox“ wird Ross und Reiter nennen, Übeltäter und Internet-Pranger entlarven sowie Hintermänner und Hintergründe offenlegen. Profiler Suzanne hat eine Mission: Menschen immunisieren gegen üble Machenschaften. Dass das Thema ankommt, beweisen auch die Verkäufe des Buches „Cool im Kreuzfeuer“. Die erste Auflage war schon kurz nach Erscheinen ausverkauft. Mehr als 10.000 weitere Exemplare wurden im Rahmen der Show verkauft. „Das Interesse ist riesig“, so Grieger-Langer. Vom Erfolg der Profilerin und der „Cool im Kreuzfeuer“-Tour konnte auch der Weiße Ring profitieren. Denn Profiler Suzanne hat von jedem verkauften Ticket und von jedem verkauften Buch einen Euro an die Hilfsorganisation für Verbrechensopfer gespendet – zweckgebunden für die Unterstützung von Opfern von Rufmorden, Mobbing und Cyberterror. Rund 60.000 Euro kamen so für den Weißen Ring zusammen.

Weitere Informationen zu den Shows und zu Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer sowie Tipps und Immunisierung gegen Rufmorde, Trolle, Pfeifen und Psychopathen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

Wechsel in der Geschäftsführung – Björn Bremer wird acting CEO von Ogilvy Deutschland.

Frankfurt/Berlin/Düsseldorf, 27. Februar 2020 – Der bisherige Chief Creative Officer Björn Bremer wird acting CEO von Ogilvy Germany. Chai Sinthuaree wird die Network Agentur nach zehn Jahren auf eigenen Wunsch verlassen.

Björn Bremer übernimmt die Führung aller Einheiten von Ogilvy Deutschland. „Björn Bremer hat uns, unsere Kunden und die Mannschaft in den vergangenen drei Jahren überzeugt – und zwar auf beiden wichtigen Dimensionen. Einerseits ist er der kreative Motor der Agentur. Andererseits schätzen seine Kunden sein tiefes Business Verständnis und seine Leistung als Berater, hier liegen seine beruflichen Wurzeln. Mit diesem Background hat er in Pitches überzeugt, wie vor Kurzem Milka global“, sagt der Creative Chairman von Ogilvy Deutschland, Stephan Vogel. „Das Capital Magazin hat Ogilvy gerade als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Im BVDW-Digitalranking steht Ogilvy auf Platz 2. Das war nur möglich, weil Björn Bremer das kreative Produkt in der Bereichen Innovation und Marketing Automation vorangetrieben hat.“

„Ich freue mich mit Björn einen internen Nachfolger zu haben, der einen hohen kreativen Anspruch und einen starken internationalen Background hat. Björn hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er ein digitaler Denker ist, der die Mannschaft in eine moderne, agile Zukunft führen kann“, sagt Chai Sinthuaree.

Björn Bremer hat seine Laufbahn als Berater bei Grey in London und New York begonnen. Weitere Stationen waren Wieden+Kennedy Amsterdam, DBB Berlin und M&C Saatchi Berlin, wo er zum ersten Mal zum Geschäftsführer aufstieg.

„Ogilvy waren für mich zehn aufregende, lehrreiche und erfolgreiche Jahre. Die ‚Next Chapter‘-Transformation der letzten 24 Monate ist abgeschlossen, mit Creativity+ gibt es eine klare Mission. Die Agenturen in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin sind auf Wachstumskurs und ein talentiertes Führungsteam steht bereit. Ein perfekter Zeitpunkt aufzubrechen und mein persönliches neues Kapitel zu starten“, sagt Chai Sinthuaree. „Als erstes gönne ich mir allerdings eine kleine Auszeit mit meiner jungen Familie. Beruflich gibt es aktuell mehrere Optionen und die gilt es abzuwägen.“

„Wir danken Chai für seine hervorragende Arbeit, im Besonderen dafür, dass er Ogilvy in Deutschland durch die Transformation geführt hat. Für seine Zukunft wünschen wir ihm das Allerbeste“, so Paul O’Donnell, CEO Ogilvy EMEA.

Sinthuaree startete 2010 bei OgilvyOne als Kundenberater. Der ausgewiesene Digital- und CRM-Experte kam damals von Telefónica o2 Germany und Saatchi & Saatchi Interactive. Er stieg nach 5 Jahren zum Geschäftsführer auf und wurde 2016 zum CEO von OgilvyOne ernannt, im Jahr danach zum CEO der gesamten Ogilvy Gruppe Deutschland und führte die Agentur durch die „Next Chapter“-Transformation. Er betreute Marken wir IKEA, o2, American Express, Nestlé, NESCAFÉ, ZEISS, Fraport und Deutsche Bahn.

BECHER schafft erneut starken Umsatzsprung

Mit einem ordentlichen Umsatzplus schloss der Holzgroßhändler BECHER das Geschäftsjahr 2019 ab. Der Gesamtumsatz kletterte von rund 103 Millionen Euro im Jahr 2018 auf über 107 Millionen und übertraf damit das Branchenwachstum im Holzmarkt. Mit nur 0,8 Prozent legte das Gesamtgeschäft laut Gesamtverband Deutscher Holzhandel e. V. im letzten Jahr gering zu, während BECHER ein Wachstum von 4,62 Prozent verzeichnen konnte. „Wir freuen uns, dass unser Plan, mit noch mehr Service und wachsender Kundennähe zu punkten, voll aufgegangen ist und sich mit diesem Wachstum ausgezahlt hat. Wir hoffen dies auch in Zukunft so nachhaltig fortsetzen zu können“, sagt Michael Köngeter, alleiniger Geschäftsführer der BECHER Unternehmensgruppe. Die größte Entwicklung gab es dabei in den Sortimenten der Bauelemente mit mehr als acht Prozent, Bodenbeläge mit sechs Prozent sowie Hobelware mit knapp 12 Prozent. Wichtige Meilensteine 2019 waren die Etablierung des Holzbearbeitungszentrums HBZ Plus für Zuschnittleistungen, die Entwicklung der Eigenmarke belmono um weitere Boden-Kollektionen, sowie der Aufbau von BECHER InoArt, einer neuen Sparte für Sonderprodukte im Exklusivvertrieb.

Neue Impulse für Innovation und Bildung

Mit BECHER InoArt hat der Holzgroßhändler eine erfolgreiche Initiative gestartet, um dem Handel, Architekten und Innenausbauern mit technischer Unterstützung und exklusiven Werkstoffen eine Rundumlösung zu bieten. Neuartige und nachhaltige Werkstoffe stehen dabei im Fokus, denn der Kunde sucht verstärkt nach Alternativen. Treiber sind hier die ökologische Verantwortung sowie steigende Anforderungen an Individualität und Originalität. In der eigenen BECHER Akademie werden ergänzend Produkt- und Verarbeiterschulungen angeboten sowie ab 2020 auch umfassende Workshops zu Themen der Betriebsführung sowie Nachhaltigkeit im Innenausbau. In diesem Jahr soll das Schulungsangebot noch weiter ausgebaut werden, um den Mehrwert zu erhöhen. „Handwerksbetriebe stehen unter wachsendem Druck: Wettbewerb, komplexere Projekte, die oftmals gewerkübergreifend sind. Dabei wollen wir eine aktive Hilfe bieten – im Doing wie in der strategischen Vorbereitung“, sagt Julia Kornek-Strack, Marketingleiterin von BECHER.

B2B-Webshop: Die Zukunft ist auch online

Zum wachsenden Mehrwert für die Kunden gehört auch der B2B-Webshop, der in diesem Jahr relauncht wird. Rund um die Uhr steht damit das Warenangebot von BECHER für Holzverarbeiter zur Verfügung. Denn Verfügbarkeit und Service sind entscheidend um den Arbeitsalltag des Kunden zu vereinfachen. Daher werden die Warenbestände in Echtzeit sichtbar sein, Kunden können Favoritenlisten anlegen und in ihrem Kundenkonto alle Vertriebsbelege aus der Historie einsehen. „Multi-Channel heißt die Lösung. Wir möchten unseren Kunden situativ passend die Wahlfreiheit lassen, sowohl stationär als auch online einzukaufen. Die Weiterentwicklung des stationären Handels ist uns aber nach wie vor wichtig, denn hier pflegen wir persönliche Kundenbeziehungen und stärken die regionale Unternehmenspositionierung“, so Köngeter. Der BECHER-Standort St. Wendel soll daher physisch erweitert werden, um die Produktvielfalt präsentieren zu können und in einer neuen Ausstellung für Profis und den Endkunden erlebbar zu machen.

Weiterentwicklung und Ausrichtung der Sortimente

Neuerungen gibt es auch im Bereich der Plattenwerkstoffe. Die neue Lagerkollektion dekorativer Plattenwerkstoffe, die neben bewährten Klassikern die neuesten Oberflächen-Entwicklungen der Industrie beinhaltet, wird ab März verfügbar sein. Mit einer durchdachten Dekorkarte mit Original-HPL-Mustern und begleitender Broschüre zur Projektplanung und Beratung erhalten Kunden ein hilfreiches Werkzeug an die Hand.
Zwei neue Sonderprodukte werden das InoArt-Programm in der ersten Jahreshälfte erweitern und Kunden sowie Partnerhändlern zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt liegt auf innovativen und nachhaltigen Materialien, die auch immer mehr nachgefragt werden.
Die Ausrichtung als Vollsortimenter wird auch künftig verfolgt. Das Türenportfolio erweitert sich stetig und umfasst neben klassischen Bauelementen auch Glas, Stahl sowie ein umfangreiches Beschlagsortiment. Im Bereich Boden stehen über 200 Designmöglichkeiten zur Verfügung. Damit realisiert BECHER nicht nur hochwertige Wohnbauprojekte, sondern ist auch Spezialist für technisch anspruchsvolle Lösungen im Objektbereich. Mit ergänzenden Dienstleistungen ermöglicht BECHER einen reibungslosen Ablauf und verwirklicht so Wohnvisionen, Tag für Tag.