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Anmeldestart: Neues Kindermagazin „echt jetzt?“ rund um Lesen und MINT für bundesweit 60.000 Grundschulkinder

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Kostenfreies Angebot für dritte und vierte Klassen an 1.000 Schulen / Vier Ausgaben in
den kommenden beiden Schuljahren / Gemeinsames Pilotprojekt von Stiftung Lesen,
Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“ und Dieter Schwarz Stiftung

Ab sofort können Lehrkräfte von dritten und vierten
Klassen das neue Kindermagazin „echt jetzt?“ für ihre Schülerinnen und Schüler bestellen:
www.echtjetzt-magazin.de. Ermöglicht durch die Unterstützung der Dieter Schwarz Stiftung
haben die Stiftung Lesen und die Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“ gemeinsam eine
Zeitschrift entwickelt, die MINT-Themen mit Leseförderung verbindet. Das kostenfreie Angebot
steht nach den Sommerferien insgesamt 1.000 Schulen zur Verfügung. Erfolgreich
angemeldete Klassen erhalten in den Schuljahren 2020/21 und 2021/22 – jeweils zum
Schulstart und zum Halbjahreswechsel – vier Ausgaben des Magazins im Klassensatz. Ziel des
Pilotprojekts ist es, Kinder mit Geschichten und Forscherideen gleichermaßen für das Lesen
sowie für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu begeistern.

Das Magazin
In jeder der vier „echt jetzt?“-Ausgaben steht ein Naturphänomen im Mittelpunkt. Im ersten Heft
dreht sich alles ums Wetter: Die Dritt- und Viertklässler erfahren, warum es regnet, ob Frösche
wirklich das Wetter vorhersagen können und warum es am Äquator keine Jahreszeiten gibt.
„‚echt jetzt?‘ ist ein Novum“, erklärt Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung
Lesen. „Mit Fun Facts, Wortspielen, kurzen Sachtexten, Geschichten und Rätseln regen wir
Kinder an, ihre Lesekenntnisse zu trainieren. Gleichzeitig greifen wir ihre Neugier auf
Naturphänomene auf und vertiefen mit einfachen Experimenten ihr Sachwissen. Mit diesem
ganzheitlichen Bildungsansatz bestärken wir Kinder darin, ihre Umwelt zu hinterfragen und
besser zu verstehen. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der Dieter Schwarz Stiftung und
der Stiftung ‚Haus der Kleinen Forscher‘ dieses Magazin entwickelt haben und Lehrkräften neue
Impulse für ihren Unterricht anbieten können.“

Begleitmaterial für Lehrkräfte und Evaluation
Die Inhalte von „echt jetzt?“ orientieren sich an den Lehrplänen für den Sachunterricht in
Grundschulen. Zusätzlich zum Magazin erhalten Lehrkräfte Begleitmaterialien, die sie dabei
unterstützen, die Zeitschrift in ihren Unterricht einzubauen. Online-Fortbildungen zu jeder der
vier Ausgaben sowie ein digitales Angebot für Kinder runden das pädagogische Programm ab.

„Mit diesem Angebot möchten wir Grundschullehrkräfte in ihrer täglichen Arbeit ganz praktisch
unterstützen. Das Magazin selbst, insbesondere auch die dazugehörigen Online-Fortbildungen
sollen ihnen die Unterrichtsvorbereitung erleichtern und neue Impulse geben“, so Michael Fritz,
Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“. „Für uns als Stiftung ist
dieses Projekt ein wichtiger Schritt beim Ausbau unserer Aktivitäten im Grundschulbereich und
ich freue mich sehr, dass wir noch einmal zeigen können, wie gut sich MINT-Bildung mit
anderen Bildungsbereichen verzahnen lässt.“

Während der zweijährigen Laufzeit wird das Magazin evaluiert: Eignet sich die Zeitschrift,
Kinder für das Lesen und MINT-Themen zu begeistern? Wie und in welchem Umfang nutzen
Lehrkräfte das Angebot im Unterricht? Antworten auf diese und andere Fragen werden die
Initiatoren auf einem abschließenden Fachtag mit Expertinnen und Experten aus Praxis und
Forschung diskutieren.

Silke Lohmiller, Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, ergänzt: „Gerade im
Hinblick auf die jüngsten PISA-Ergebnisse im Bereich der Lesekompetenz ist es unerlässlich,
sich frühzeitig für die Stärkung des Lesens in der Schule einzusetzen. Nur so kann die Basis für
den Bildungserfolg gelegt werden. Als Stiftung stehen wir für ganzheitliche Ansätze entlang der
Bildungsbiografie. Gerade deshalb war es uns ein wichtiges Anliegen, das Grundschul-Magazin
‚echt jetzt?‘ zu ermöglichen, mit dem gleich zwei notwendige Kompetenzen – MINT-Themen
und Lesefähigkeiten – spielerisch gefördert werden.“

Stiftung Lesen
Es fängt mit Lesen an: Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg,
Integration und zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung. Die Stiftung Lesen führt in enger
Zusammenarbeit mit Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen,
Stiftungen, Verbänden und Unternehmen bundesweite Programme, Kampagnen, Forschungsund
Modellprojekte durch, zum Beispiel den Bundesweiten Vorlesetag im November. Die
Stiftung Lesen steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird von
zahlreichen prominenten Lesebotschaftern unterstützt: www.stiftunglesen.de

Stiftung „Haus der Kleinen Forscher“
Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in
den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel,
Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu
befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein
Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kitaund
Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus
der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und
professionalisiert dafür pädagogisches Personal.

Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp
Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für
Bildung und Forschung: www.haus-der-kleinen-forscher.de

Dieter Schwarz Stiftung
Bildung, Wissenschaft und Innovation sind von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung
und Zukunftsfähigkeit des Landes. Die Dieter Schwarz Stiftung hat sich deshalb das Ziel gesetzt,
auf diese Säulen zu bauen und lebenslanges Lernen zu fördern. Zu den aktuellen Schwerpunkten
gehört der Bildungscampus in Heilbronn sowie das nahegelegene Science Center experimenta,
in der Besucher für Wissenschaft und Technik begeistert werden. Folgender Leitgedanke des
Stifters prägt die Arbeit der Stiftung seit ihrer Gründung 1999:

„Bildung ist unser wichtigster Rohstoff.“
Dieter Schwarz

Umfrage: Deutsche haben schlechtes Gewissen beim Klimaschutz

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Rund 60 Prozent der deutschen Verbraucher haben ein schlechtes Gewissen, weil sie dem Klima schaden. Ebenso viele sind nach eigenen Angaben beim Klimaschutz nicht konsequent, wenn es beispielsweise um Flugreisen, Diesel oder die alte Ölheizung geht. Gleichzeitig ist es gut jedem zweiten Bundesbürger wichtig, Heizölkessel durch klimafreundliche Systeme zu ersetzen. Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2020 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.

„Der Staat zahlt für eine neue Heizung seit Jahresbeginn 2020 höhere Zuschüsse als je zuvor“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron. „Im eigenen Zuhause ist für die Bundesbürger die Zeit gekommen, Nägel mit Köpfen zu machen und auf ein umweltfreundliches Heizsystem wie die Wärmepumpe umzusteigen.“

Neue Heizung – bis zu 45 Prozent zahlt der Staat

Private Haushalte, die von einer Ölheizung auf Biomasse oder Wärmepumpentechnik umsteigen, bekommen jetzt den neuen Höchstsatz von bis zu 45 Prozent der Kosten erstattet. Das sehen die neuen Konditionen für das Heizen mit erneuerbaren Energien vor, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) seit Anfang 2020 gelten.

CO2-Emissionen mit der „Wärmewende“ einsparen

Der Bereich „Wärme“ im Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle dabei, die Klimaziele der Energiewende in Deutschland zu erreichen: Mit dem Austausch von 13 Millionen veralteten Heizungen bis 2030 und zusätzllicher Dämmung der Gebäude sind CO2-Einsparungen von 40 Prozent im Vergleich zu 2014 möglich – so der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie. Das Tempo für den Generationswechsel müsste dazu allerdings von aktuell etwa 580.000 Anlagen auf 1 Millionen pro Jahr gesteigert werden.

Heizung bekommt einen CO2-Preis

Ab 2021 wird die Belastung fossiler Heizsysteme für die Umwelt schrittweise in Rechnung gestellt. Jede Tonne CO2 soll den Verbraucher dann 25 Euro kosten – Tendenz steigend. Über eine Entlastung beim Strompreis werden die Verbraucher im Gegenzug entlastet.

„Wir begrüßen den beschlossenen Umbau des Anreizsystems, klimaschädlichen CO2-Emissionen einen Preis zu geben und gleichzeitig die Kosten des Stroms, der für den Betrieb umweltfreundlicher Wärmepumpen benötigt wird, zu senken“, sagt Dr. Matten. „Wir begleiten die Verbraucher beim Wechsel auf die neue Heiztechnik und informieren über die neuen Fördermöglichkeiten“.

Mehr Infos unter www.bafa.de/ee oder www.stiebel-eltron.de/foerderung

„Wohnen Am Hofwall“: Der Grundstein ist gelegt – Modernes Wohnquartier für Familien und Senioren   

Auf dem Areal des einstigen Rittergutes „Am Hofwall“ in Radeburg entsteht ein neues, modernes Wohnquartier für alle Generationen. Verbaut werden auf dem 11.500 Quadratmeter großen Grundstück rund 3.000 Kubikmeter Beton. Das Mauerwerk wird 9900 Quadratmeter umfassen. Insgesamt einsteht ein großzügiger Gebäudekomplex nach neuesten Umwelt- und Energiestandards. Nun wurde feierlich der Grundstein gelegt.

„Möge der Bau gelingen. Möge der Bau unfallfrei fertiggestellt werden. Mögen sich die zukünftigen Bewohner wohlfühlen.“ Mit diesen drei Wünschen und drei symbolischen Hammerschlägen im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung ging der Bau in die entscheidende Phase. Davon konnten sich die anwesenden Gäste selbst ein Bild machen. Neben Plänen und Zeichnungen konnte auch die Baustelle intensiv begutachtet werden.

Grußworte voller Stolz und Vorfreude auf das zukünftige Wohnquartier richteten die Bürgermeisterin der Henrich-Zille-Stadt Radeburg Michaela Ritter, der zukünftige Betreiber des Betreuten Wohnen Michael Bethke sowie der Vertreter des Bauherrn Hentschke Bau Volker Böhme an die Ehrengäste und zukünftigen Bewohner. In einem ersten Bauabschnitt werden ein Seniorenpflegeheim mit 93 Plätzen sowie vier weitere Wohngebäude als Betreutes Wohnen mit insgesamt 57 Wohnungen entstehen. In einem nachgelagerten Bauabschnitt werden dann vier Mehrfamilienhäuser künftig Menschen aller Generation ein neues Zuhause bieten. Insgesamt werden neun dreigeschossige Gebäude errichtet, die mit Ausnahme des Pflegeheims allesamt über ein begrüntes Flachdach verfügen werden. „Wir investieren rund 30 Millionen Euro in den Bau des neuen Viertels“, verrät Böhme. Für Familien stehen in dem neuen Quartier in Zukunft 32 Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 90 und 108 Quadratmetern zur Verfügung. Im Rahmen des Betreuten Wohnens werden 57 barrierefreie Ein- bis Drei-Raum-Wohnungen mit 42 bis 60 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. Im neuen Altenpflegeheim wird es 93 Plätze geben. Die Betreuung beider Einrichtungen wird die Michael Bethke Gruppe aus Berlin übernehmen.

„Die Vermietung der Wohnungen im Betreuten Wohnen hat bereits begonnen. Die Nachfrage ist sehr groß“, erklärt der zukünftige Betreiber Michael Bethke. Und auch die Vermietung der Wohnungen aus dem zweiten Bauabschnitt ist bereits angelaufen. Für Interessenten ist eine eigene Telefonnummer geschaltet, bei der sie weitere Informationen bekommen und sich registrieren lassen können. Die Nummer lautet 03591/670368.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, laufende Projekte rund um das Thema Sozialbauten und Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Börsennotierte Arbeitgeber im Check: Das sind die besten Europas

Umsatzstark und börsennotiert ist kein Synonym für gute Arbeitsbedingungen. In welcher europäischen Aktiengesellschaft sich die Angestellten dennoch am wohlsten fühlen, untersuchten nun Studierende der Berlin School of Business & Innovation (www.berlinsbi.com). Dafür werteten sie über 100.000 Mitarbeiterbewertungen auf Glassdoor aus. Im Fokus standen die jeweiligen zehn umsatzstärksten Unternehmen der Börsenindizes aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und der Schweiz.

Diese Unternehmen überzeugen in der Gesamtbewertung
Laut Mitarbeiterbewertung gewinnen gleich zwei Konzerne in der Gesamtwertung: Die französische Unternehmensberatung Capgemini sowie der britische Autohändler-Gigant Auto Trader UK erreichen jeweils 4,4 von fünf möglichen Sternen. Die deutschen Konzerne Daimler und Beiersdorf folgen knapp dahinter mit jeweils 4,2 Sternen. Auf dem dritten Platz des Rankings finden sich mit der Deutschen Börse, Continental sowie BMW (4,1 Sterne) gleich drei deutsche Arbeitgeber wieder. British American Tobacco (BAT) überzeugt mit Abstand am wenigsten. Die Angestellten bewerten den Tabakkonzern mit lediglich 2,3 Sternen.

Die Work-Life-Balance erhält in diesen Konzernen die meiste Beachtung
Die Rücksichtnahme auf den Ausgleich zwischen Arbeits- und privatem Leben sehen die Mitarbeiter der Deutschen Börse bei ihrem Unternehmen gegeben: Sie bewerten die Work-Life-Balance mit 4,4 Sternen im europäischen Vergleich am besten. Auf Platz zwei landen die Gewinner der Gesamtbewertung Capgemini sowie Auto Trader UK (4,3 Sterne). Auch Airbus (4,2 Sterne) schneidet vergleichsweise gut ab und schließt sich somit der Top Drei an.

Die spanischen Konzerne Inditex (Textilunternehmen) und der Grifols (Pharmakonzern) erhalten hingegen in dieser Kategorie mit 2,7 Sternen die schlechteste Bewertung. Auch gemessen am spanischen Mittelwert innerhalb der Work-Life-Balance (3,4 Sterne) ist dieses Ergebnis unterdurchschnittlich.

Die deutschen Aktiengesellschaften gewinnen hingegen in sämtlichen Durchschnittswerten: In der Gesamtbewertung liegen sie mit einem Durchschnittswert von 4,0 Sternen an der Spitze, in der Kategorie Work-Life-Balance sie mit 3,9 Sternen. Auch die besten Karrierechancen (3,5 Sterne) rechnen sich Mitarbeiter in Deutschland aus.

Die Mitarbeiter haben in diesen Firmen die besten Aussichten auf eine Karriere
Die besten Karrierechancen sehen Angestellte bei Capgemini und Auto Trader UK: Mit 4,3 Sternen landen sowohl die Unternehmensberatung als auch der Autohändler wiederholt auf Platz eins. Den zweiten Platz teilen sich gleich vier Konzerne, darunter zwei deutsche: 3,7 Sterne vergaben die Mitarbeiter an Beiersdorf, die Deutsche Börse, Adecco SA und die Admiral Group. Bei BAT hingegen schätzt die Belegschaft ihre Karrieremöglichkeiten mit 2,2 Sternen am schlechtesten ein.

Alexander Zeitelhack, stellvertretender Dekan der BSBI, kommentiert die Auswertung:
“Work-Life-Balance ist ein immer wieder heiß diskutiertes Thema. So wünschen sich viele Arbeitnehmer unter anderem einen besseren Ausgleich zwischen Arbeits- und Privatleben. Deswegen war es für uns spannend, wie sich Europas Wirtschaftsriesen positionieren, wenn es um das Wohl ihrer Mitarbeiter geht. Deren Zufriedenheit ist letztendlich entscheidend für die Produktivität des Unternehmens. Unser Ranking zeigt jedoch, dass viele europäische Firmen an dieser Stelle noch nachbessern können. ”

METAV 2020 – Wie das „Internet of Production“ die Fertigungsprozesse optimiert

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Auf der METAV in Düsseldorf präsentiert die Metallbearbeitungsbranche alle zwei Jahre der Welt die neuesten Entwicklungen und Trends der Branche.

Stabile Entwicklung 2019 und Innovationen 2020 – beauty alliance startet optimistisch ins neue Jahrzehnt

Die beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Deutschlands größte Parfümerie Kooperation, startet optimistisch ins neue Jahrzehnt. Auch unter erschwerten Marktbedingungen ist es dem Verband im vergangenen Jahr gelungen, seine positive Grundtendenz fortzusetzen und sich analog des Marktgeschehens gut zu behaupten. Während sich der stationäre Handel mit minus zwei Prozent leicht rückläufig entwickelte, gewinnt der Onlinehandel mit zweistelligen Zuwachsraten weiter an Bedeutung.

Damit führt die beauty alliance ihre stabile und zukunftsorientierte Entwicklung weiter und freut sich 2020 auf innovative Projekte wie die Etablierung neuer Marketingkanäle und den Ausbau der Beratungskompetenz mit ausgereiften, qualitätsorientierten Serviceangeboten.

„Ein Fels in der Brandung“

„Mit einer mehr als 50-jährigen Geschichte demonstriert die beauty alliance zu Beginn des neuen Jahrzehnts weitergehende Kontinuität und Stabilität. Mit 1.100 Mitgliedsparfümerien und 700 Kosmetiklounges präsentieren wir uns als Nummer 1 der Kooperationen in Europa“, erklärt Geschäftsführer Christian Lorenz. „Unsere wirtschaftliche Stärke drückt sich unter anderem in unserer Eigenkapitalquote von nahezu 50 Prozent aus. Mit unserer unverändert stabilen Ertrags- und Vermögenslage beweisen wir uns als Fels in der Brandung.“

Wirtschaftliche Stärke und feste Geschlossenheit der Mitgliedsparfümerien gehört zu den Erfolgsfaktoren der beauty alliance. Denn nur ein starker Verband kann Austritte verkraften und neue Gesellschafter für sich gewinnen.

Die nächste Generation mit Innovation und Weitsicht

Die beauty alliance setzt mit ihren Gesellschaftern klar auf eine langfristige Orientierung ohne Einsatz von Investoren. Innerhalb der beauty alliance ist in sehr vielen Fällen bereits eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Generationswechsel innerhalb der Familien vollzogen worden.

Dadurch konnten bereits in den letzten Jahren viele Flächen bestehender Gesellschafter durch Abgabe ihres Unternehmens innerhalb des Unternehmensverbunds durch Neuintegration übernommen werden. Diese sehr erfreuliche und positive Entwicklung zur Standortsicherung wird sich auch die nächsten Jahre fortsetzen. Diese Mischung aus langjährigen Gesellschaftern und der jungen Unternehmergeneration verspricht zukünftig eine erfolgreiche Fortentwicklung der Verbundgruppe mit Innovationskraft, Weitsicht und Verlässlichkeit.

Qualitätsoffensive

Der Start ins neue Jahrzehnt bedeutet für die beauty alliance eine konsequente Fortführung ihrer Qualitätsorientierung und Beratungskompetenz. Im intensiven Wettbewerbsumfeld baut die beauty alliance als Geheimnis ihres Erfolgs auf hochqualitative Serviceangebote vor Ort. Die Mitgliedsunternehmen setzen in ihren Parfümerien und Kosmetiklounges auf kompetente und qualifizierte Beschäftigte mit langjähriger Berufserfahrung. „Unser Fokus liegt ganz klar auf Dienstleistung und Servicequalität auf höchstem Niveau. Wir suchen zudem permanent nach neuen Trends und Innovationen“, so Geschäftsführer Frank Haensel. „Denn nur so, mit intensiver und individueller Beratung, können wir Tag für Tag unsere Kunden für uns überzeugen und an uns binden, um uns vom Wettbewerb abzugrenzen. Der Kunde steht im Mittelpunkt und bekommt ein maßgeschneidertes Angebot, genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten.“

Neue Wege der Kommunikation

„Im neuen Jahr werden wir unsere Kommunikation noch verstärken und innovative Kanäle nutzen. So werden wir die angebotenen Behandlungen in den Kosmetiklounges in den YBPN Storefinder publizieren, damit der Kunde ganz einfach seine Wunschbehandlung in seiner Nähe online finden kann“, berichtet Geschäftsführer Frank Haensel. „Auch werden wir unsere innovativen Dienstleistungen noch stärker in die Außenkommunikation integrieren. Der Erfolg auf der Fitnessmesse FIBO in Köln 2019 hat uns zudem bestärkt, neue Kommunikationswege zu beschreiten und langfristig mit ausgewählten Influencern zusammenzuarbeiten, um die junge Zielgruppe noch intensiver anzusprechen.“

Ausblick 2020

„Nach den positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre erwartet die beauty alliance auch für 2020 ein solides Jahr. Mit unserer finanziellen Stärke und unserer hohen Eigenkapitalquote rechnen wir fest mit weiterhin guten Ausschüttungen für unsere Gesellschafter. Zudem bleibt das stabile Kapitalniveau unseres Verbandes erhalten“, prognostiziert Christian Lorenz. „Damit gehen wir optimistisch ins neue Jahrzehnt und freuen uns auf die Umsetzung unserer geplanten Projekte sowie den Auftritt auf der FIBO 2020 in Köln.“

Bielefeld (ots)

Masterclass mit Spiegel Entwicklungschef Stefan Ottlitz in Wien

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die Zusammenführung von Print und Online wirkt auf dem Papier oft einfach und natürlich logisch zwingend. Im richtigen Medienleben sieht die Welt dann meist anders aus und viele Häuser haben große Mühe, diesen Schritt zu vollziehen. Dem „Spiegel“ ist nun ein ganz großer Wurf gelungen, wie Experten bescheinigen. Weil er zum einen überhaupt den Mut dafür hatte, weil er ein geniales technisches Konzept hatte und weil er ungewöhnlich transparent nach innen und außen kommunizierte. Projektverantwortlich ist Stefan Ottlitz, der in einer eignen Masterclass am European Publishing Congress in Wien über die Schlüsselstellen des Prozesses ausführlich informieren wird. Dabei wird der „Spiegel“-Entwicklungschef auch die nächsten Aufgaben vorstellen, die sich das Hamburger Medienhaus für 2020 vorgenommen hat. Unter anderem die Weiterentwicklung des Themas Bezahlmodell.

Der European Publishing Congress findet vom 26. bis 28. April im Schloss Schönbrunn in Wien statt. Dabei treffen sich mehr als 500 Chefredakteure und Führungskräfte europäischer Medienhäuser, die dabei ihre besten Cases austauschen. In eigenen Masterclassen werden erstmals im kleinen Kreis vertiefende Zugänge zu den einzelnen Themen angeboten. Unter anderem werden Verena Hubertz und Mengting Gao, die Gründerinnen von Kitchen Stories, die neue digitale Währung ihres hoch erfolgreichen Start-ups vorstellen. Während andere Medienhäuser noch Pageimpressions zählen, steht bei Kitchen Stories die Userjourney im Mittelpunkt.

E-Mail-Newsletter wurden schon totgesagt, erleben nun aber ein nahezu ungebremstes Revival. Kaum ein Medienhaus leistet es sich heute, keinen Newsletter zu versenden. Die meisten wollen den Kanal sogar ausbauen: weitere Zielgruppen bedienen, Frequenzen erhöhen, besser passende Inhalte erstellen. Aber natürlich ist nicht jeder Newsletter gleich gut und automatisch erfolgreich. Peter Hogenkamp von Scope in der Schweiz hat dazu zahlreiche Erkenntnisse gesammelt, die der Digitalexperte in einer Masterclass am Kongress präsentieren wird.

BAUINDUSTRIE zieht positive Jahresbilanz 2019

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„Die Bauunternehmen haben es 2019 geschafft, das ausgesprochen gute Vorjahreser¬gebnis noch zu übertreffen. Sie haben sowohl ihren Umsatz als auch die Zahl ihrer Beschäftigten weiter erhöht.“ Mit diesen Worten kommentierte der Hauptgeschäfts¬führer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Dieter Babiel, die in der neuesten Ausgabe des Aktuellen Zahlenbildes veröffentlichten Konjunkturindikatoren für die Bauwirtschaft. Demnach hätten die Betriebe des Bauhauptgewerbes 2019 einen baugewerblichen Umsatz von 135 Mrd. Euro erwirtschaftet, das seien 6,7 % mehr als 2018 gewesen. Trotz der 2019 stärker gestiegenen Preise, zu denen auch deutlich höhere Lohnkosten nicht unwesentlich beigetragen hätten, sei immer noch ein Zu¬wachs von real 1,7 % geblieben. „Um die zusätzliche Produktion zu stemmen, haben die Betriebe ihren Personalbestand um 33.000 auf 870.000 Beschäftigte im Jahres¬durchschnitt 2019 aufgestockt. Damit hat die Branche seit dem Tiefpunkt im Jahr 2009 mehr als 160.000 neue Stellen geschaffen“, beschreibt Babiel die Arbeitsmarkt¬situation am Bau. „Die Bauunternehmen haben somit auf die gestiegene Nachfrage nach Bauleistung reagiert und ihre Kapazitäten deutlich erhöht.“

Die BAUINDUSTRIE sei somit für 2020 gut aufgestellt. „Für dieses Jahr gehen wir nach wie vor von einem nominalen Umsatzwachstum von 5,5 % aus. Aufgrund der aktuell nachlassenden Preissteigerungen bleibt dann ein reales Wachstum von 1,4 %“, führte Babiel weiter aus. Die positiven Aussichten für das laufende Jahr seien auf die nach wie vor gute Auslastung und auf die vergleichsweise hohen Auftragsbestände zurückzu¬führen. Immerhin hätte der Auftragseingang* 2019 um 8,2 % zugelegt (real: + 3,0 %). Allerdings hätte sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr zunehmend weniger dyna¬misch entwickelt. Auch sei der Auftragseingang im Dezember im Vergleich zum Vor¬monat nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt) um 4,8 % zurückgegangen.

Babiel: „Trotz der noch guten Lage mehren sich die Anzeichen für ein schwächeres Wachstum in der Zukunft. Die Meldungen der Baubetriebe über Stornierungen und Auftragsmangel haben zugenommen, insbesondere im Straßenbau. Die Öffentliche Hand hält sich hier – trotz ausreichender Mittel – mit Aufträgen sehr zurück. Der Order¬eingang ist im zweiten Halbjahr 2019 preisbereinigt um 4,3 % zurückgegangen. Wir gehen davon aus, dass nicht nur die schlechte Personalausstattung in den Ämtern für diese Entwicklung verantwortlich ist, sondern auch der Umstellungsprozess auf die Autobahn GmbH. Wir befürchten auch, dass insbesondere die Kommunen durch die Reduzierung der Ausschreibungen sinkende Preise am Markt erzielen wollen.“ Ent¬sprechend skeptischer würden die Tiefbauunternehmen auf die Entwicklung ihrer Geschäftslage im laufenden Jahr schauen. Nahezu jedes vierte der vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Januar dieses Jahres befragte Unternehmen würde eine Verschlechterung seiner Geschäftslage, nur jedes zehnte eine Verbesserung erwarten. Damit hätte sich der Saldo binnen Jahresfrist von plus sieben auf minus 14 Punkte verschlechtert.

„Im Hochbau ist das Verhältnis der Pessimisten zu den Optimisten aber nahezu ausge¬glichen. Und der überwiegende Teil – Dreiviertel der Befragten – erwartet eine gleichbleibende und somit gute Geschäftslage“, erläuterte Babiel die aktuelle Situation. Um die Aufträge auch in Zukunft zeitnah abarbeiten zu können, plane der weit überwiegende Teil der befragten Bauunternehmen, in den kommenden 12 Monaten zusätzliches Personal einzustellen oder ihren Personalbestand beizubehalten. „Wir erwarten daher für 2020 im Jahresdurchschnitt einen weiteren Personalaufbau von 15.000 auf 885.000 Beschäftigte.“

LIS weiht drittes Bürogebäude am Standort Greven ein

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat heute ihr neues, drittes Bürogebäude in Greven eingeweiht. Zu der Feier lud das Unternehmen nicht nur seine Mitarbeiter ein, sondern auch sämtliche beteiligten Architekten und Handwerker. In dem 1.200 Quadratmeter großen Bürogebäude arbeiten von nun an rund 40 Programmierer und Entwickler des Softwarespezialisten. Mit dem Neubau deckt LIS den erhöhten Platzbedarf infolge gestiegener Auftragszahlen und bekennt sich gleichzeitig zum Standort Greven. Die Feierlichkeiten nutzte die Geschäftsführung außerdem, um die Jubilare des Unternehmens für ihre langjährige Treue zu ehren.

„Unsere Mitarbeiter sollen sich bei der Arbeit wohl fühlen. Dazu benötigen sie nicht nur ergonomische und gut ausgestattete Arbeitsplätze, sondern auch Rückzugsmöglichkeiten“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Neben Büroräumen verfügt LIS in dem Neubau deshalb über ein mehr als 200 Quadratmeter großes Loft mit integrierter Küche. Die großzügige Dachterrasse bietet ausreichend Platz für gemeinsame Festlichkeiten. Derzeit gebaut werden darüber hinaus eine Tischtennisplatte, ein Basketballfeld sowie ein kleines Fußballfeld für die Mitarbeiter.

Bei der Planung hat der Softwarespezialist großen Wert auf eine nachhaltige Bauweise gelegt. So erfüllt das Gebäude den KfW-55-Standard und ist dadurch besonders energieeffizient. Die Versorgung erfolgt größtenteils über eine Wärmepumpe und eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage. Rund 2,4 Millionen Euro investierte LIS in den Neubau.

Im Rahmen der Feierlichkeiten ehrte die LIS-Geschäftsführung zudem die Jubilare des Unternehmens für ihren Einsatz und ihre langjährige Treue. „Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Es freut mich sehr, dass viele von ihnen lange bei uns bleiben“, sagt Wagner. Einen Abschied gab es jedoch: Ulrike Wagner, die seit 38 Jahren in der Buchhaltung tätig war, entließ die Geschäftsführung in den wohlverdienten Ruhestand.

International Fairtrade Conference: Gipfeltreffen des Fairen Handels in Berlin

Gipfeltreffen des fairen Handels am 25. März in Berlin

Am 25. März startet zum achten Mal die International Fairtrade Conference in Berlin – in diesem Jahr unter dem Motto ‚Next Global Level – Faire Wirtschaft schafft Zukunft für alle‘. Auf der Agenda stehen drängende Themen des globalen Handels, wie faire Lieferketten, Gendergerechtigkeit und Kinderrechte sowie Klimaschutz. Auf dem Gipfeltreffen des fairen Handels diskutieren Hersteller, Händler, Start-ups, Klimaschützer und Experten aus dem fairen Handel die Chancen und Herausforderungen eines globalen Wertewandels in der Wirtschaft.

Empowerment von Frauen und Produzenten im Fokus

‚Welche Rolle spielen Frauen bei der Umgestaltung der globalen Wirtschaft?‘ Auf der International Fairtrade Conference gibt Mary Kinyua, Director Administrations and Human Resources, Oserian Development Company Ltd., Einblicke in die Chancen, die sich durch mehr Gendergerechtigkeit eröffnen. Kinyua ist unter anderem Vorsitzende des Fairtrade Africa Vorstands, der 1,1 Millionen Produzenten in Afrika und dem Nahen Osten vertritt.

„Ich will Frauen und Produzenten daran erinnern, dass wir Teil des Dialogs sind. Fairtrade ist für mich eine Plattform, um das Bewusstsein für unfaire globale Handelspraktiken zu schärfen. Zusammen mit anderen gleichgesinnten Initiativen macht Fairtrade die Welt zu einem besseren Ort, in dem meine Kinder selbstbestimmt leben können.”

Faire Lieferketten – freiwillig oder per Gesetz?

Im ‚Best Practice Talk‘ diskutieren Nanda Bergstein, Director Corporate Responsibility bei Tchibo, Frank Braßel, Kampagnenleiter für wirtschaftliche Gerechtigkeit bei Oxfam, Dario Soto, CEO von Fairtrade International sowie Veronika Ertl, Referentin Entwicklungspolitik der Konrad Adenauer Stiftung, wie Wertschöpfungsketten für alle Beteiligten gerechter gestaltet werden können.  Vor dem Hintergrund des Supermarktchecks von Oxfam und den Überlegungen für ein Lieferkettengesetz werden mögliche Sektoransätze und innovative Lösungsideen vorgestellt. Wichtige Voraussetzung für Zukunftsgerechtigkeit ist der Dialog auf Augenhöhe, betont Nanda Bergstein: „Wir müssen Maßnahmen aus einer Haltung des Respekts für die betroffenen Menschen und dem Glauben an ihre inhärente Stärke und Würde gestalten.“

Mehr Zukunftsgerechtigkeit durch Umgestaltung der Wirtschaft

Keynote-Speaker Daniel Anthes, Diplom-Wirtschaftsgeograph und Berater des Zukunftsinstituts, versteht Zukunft als Gestaltungsraum. Er fordert eine neue Definition von Wirtschaftswachstum für mehr Zukunftsgerechtigkeit in Zeiten sozio-ökologischer Herausforderungen. Leidenschaftlich setzt Anthes seine ganze Energie dafür ein, für das Thema Nachhaltigkeitmehr Bewusstsein in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.

Faire Produktwelten auf dem Markt der Möglichkeiten

Auf dem Markt der Möglichkeiten als begleitende Ausstellung finden Konferenzteilnehmende eine Auswahl der Fairtrade-zertifizierten Produktpalette: Aussteller sind die Einzelhandelsunternehmen Aldi Nord und Süd, sowie Lidl und REWE mit ihren fairen Produktlinien; außerdem Fairtrade-Honig Hersteller Breitsamer & Ulrich sowie Schokoladenhersteller Tony‘s Chocolonely. Die Kaffeebar ist ausgestattet mit fair gehandeltem Puro Kaffee von der Miko Kaffee GmbH.