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Der Supply-Chain-Spezialist baut seine weltweite Präsenz weiter aus

BluJay Solutions, ein weltweiter Anbieter von Supply-Chain-Anwendungen, Netzwerken und Datenlösungen, gibt jetzt die Übernahme von Expedient Software bekannt. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Zoll- und Speditionssoftware für den Logistikmarkt in Australien und Neuseeland. Mit dieser Akquisition erweitert BluJay sein Angebot an Zoll- und Speditionstechnologie sowie seine Präsenz in Asien.

„Wir investieren weiterhin strategisch in Technologien, die effiziente und reibungslose Lieferketten ermöglichen. Als einer der Hauptakteure des australischen Zoll- und Speditionsmarktes bringt Expedient hochgradig komplementäre Technologien in das Portfolio von BluJay ein. Dies und die erfahrenen Mitarbeiter des Unternehmens werden dazu beitragen, unsere Präsenz und Expertise auf dem asiatisch-pazifischen Markt zu stärken“, erklärt Andrew Kirkwood, CEO von BluJay Solutions.

Scott Craven, Geschäftsführer von Expedient Software, fügt hinzu: „Als Teil von BluJay werden wir weiterhin effiziente Software für unsere Kunden anbieten und gleichzeitig die Stärke eines globalen Unternehmens gewinnen. Unsere Kunden profitieren von einer erweiterten Präsenz in Australien, Neuseeland und in der gesamten Region sowie von einer erstklassigen Support- und Infrastruktur-Community, um ihre Anforderungen bestmöglich zu erfüllen. Wir freuen uns auf die Zukunft mit BluJay.“

Expedient Software hat seinen Hauptsitz im australischen Melbourne. Zu den Kunden des Anbieters gehören viele der Top-Kurierfirmen, multinationale Logistikunternehmen und mittelständische Spediteure der Region. Für Kunden ändert sich durch die Übernahme im Tagesgeschäft nichts. Das Unternehmen wird Teil des globalen BluJay-Teams, das im asiatisch-pazifischen Raum Büros in Australien, Neuseeland, Singapur, Hongkong, China und Indien unterhält.

„Diese Region, vor allem Australien und Neuseeland, ist ein bedeutender Markt für den globalen Handel“, sagt Doug Surrett, Chief Strategy Officer bei BluJay Solutions. „Die Zusammenarbeit mit Expedient erweitert nicht nur unsere Zoll-Konnektivität in diesen Ländern, sondern untermauert auch unser Engagement für multinationale Unternehmen und inländische Spediteure in dieser Region.“

Expedient Software wurde vor 30 Jahren gegründet und war der erste Anbieter von Logistiksoftware in Australien, der eine Cloud-basierte Lösung im Portfolio hatte. Zur Lösung gehören verschiedene Module, darunter Zollabfertigungs- und Speditionssoftware mit Transport- und Container Management, Workflow sowie Track-and-Trace-Funktionalität.

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Wo bleiben die Chefinnen?

Nur in jedem sechsten mittelständischen Chefsessel sitzt eine Frau, Tendenz sinkend. Dabei sprechen Studien eine deutliche Sprache für Frauen in der Führungsetage.

Trotz wachsendem öffentlichem Diskurs ist die Gleichberechtigung in der Chefetage mittelständischer Unternehmen noch immer nicht angekommen. Im Mittelstand ist der Frauenanteil in Führungspositionen in den letzten zehn Jahren laut KfW nicht gewachsen, obwohl sie mehr als die Hälfte der Beschäftigten ausmachen. Unternehmen entgehen dadurch qualifizierte Führungskräfte und Senior-Chefs verpassen wertvolle Chancen, kompetente Nachfolger(innen) für ihr Unternehmen zu finden. Sage, der Markt- und Technologieführer für Cloud-basierte Unternehmenslösungen, zeigt die wichtigsten Gründe auf, warum mehr Frauen den Chefsessel besetzen sollten.

1. Diversität fördert Umsätze

Mit einem höheren Anteil an Frauen in der Führung steigt auch der Gewinn eines Unternehmens. Das belegt eine Studie des Peterson Instituts for International Economics. Unternehmen mit einem Frauenanteil von 30 Prozent in Führungspositionen können demnach ihre Rentabilität um 15 Prozent gegenüber Unternehmen ohne Frauen auf Managementebene steigern. Unternehmen profitieren somit von der Kompetenzvielfalt, die eine geschlechtergemischte Chefetage mit sich bringt.

2. Hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte

Junge Frauen stellen heutzutage über die Hälfte des akademischen Nachwuchses und damit die Mehrheit der zukünftigen Fach- und Führungskräfte. Dieses enorme Potential wird beispielsweise im Kontext der Unternehmensnachfolge nach wie vor zu wenig genutzt. Eine Studie der bga (Bundesweite Gründerinnenagentur) hat ergeben, dass fast 90 Prozent der Unternehmer bei einer familieninternen Übergabe nach traditionellem Muster den ältesten männlichen Nachkommen als Nachfolger favorisieren. Dabei sind laut einer aktuellen KPMG Studie Frauen in der familieninternen Unternehmensnachfolge gleich erfolgreich oder sogar erfolgreicher als Männer.

3. Führungskompetenzen

Frauen bringen eine ganze Reihe an Softskills mit, die für eine Führungsrolle wichtig sind. Einer Studie der Norwegian Business School zufolge verfolgen Frauen beispielsweise oft einen ganzheitlichen Ansatz, indem sie ihr Wissen mit dem Team teilen und dieses bei Entscheidungen auch häufig mit einbeziehen. Eine Studie von Harvard Business Review, die in 30 Jahren die Führungsqualitäten von Männern und Frauen anhand von 16 Kompetenzen verglich, kam zu dem Ergebnis, dass Frauen sehr gut darin sind, Beziehungen aufzubauen, andere zu inspirieren, zu motivieren und sich selbst weiterzuentwickeln.

Doch wo liegen die Gründe dafür, dass Frauen trotzdem bei der Beförderung oder der Nachfolge unberücksichtigt bleiben? Häufig sind es unterbewusste Vorurteile, die Frauen den Weg zur Führungsposition versperren. Stereotypen und veraltete Rollenbilder sorgen dafür, dass qualifizierte Frauen bei Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen übergangen werden. Gestärkt durch das eigene Fachwissen und die genannten Softskills können sich Frauen jedoch genauso selbstbewusst präsentieren und auf ihre Führungskompetenzen verweisen. Genau an diesem Punkt knüpft Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women, in einem Podcast an und ermutigt Frauen zum Netzwerken für eine erfolgreiche Karriere – gerade auch im Kontext der Unternehmensnachfolge.

„Um das volle Potenzial weiblicher Führungskräfte nutzen zu können, muss ein Umdenken der gesellschaftlich geprägten Geschlechterrollen stattfinden“, so Simone Seidel, Director People Central Europe bei Sage. „Außerdem ist es wichtig, Frauen individueller zu fördern sowie generell die Rahmenbedingungen zu verbessern, damit sich Job und private Verpflichtungen besser vereinbaren lassen. Unsere digitale Welt macht mobiles und flexibles Arbeiten zu jederzeit und an jedem Ort möglich, so dass Teilzeitmodellen oder dem Arbeiten von Zuhause nichts im Wege steht – davon profitieren sowohl Inhaber als auch Arbeitnehmer.“

 

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  • Infografik_Sage_Wo b~n die_Chefinnen: Sage
  • Simone Seidel: Sage

Kosteneinsparung – schnell, effizient und ohne große Mühe

Geld kommt, Geld geht. Doch wer hat wirklich noch einen Überblick über die größten Ausgabenblöcke und wie diese schnell und einfach minimiert werden können? Michael Ernst, CEO der Wirtschaftskanzlei Ernst & Partner, zeigt in diesem Artikel, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um die besten Ergebnisse, mit möglichst wenig Aufwand, zu erzielen.

Trägheit kostet

Der größte Feind der persönlichen Einsparungen sind wir in den allermeisten Fällen selbst. Es gibt eine Fülle an Angeboten und Tarifen am Markt – egal, ob es sich um Strom-, Telefon- oder Kreditverträge handelt. Die Durchforstung der eigenen Einnahmen und Ausgaben ist mit Zeit und Arbeit verbunden, die viele Privatpersonen nicht auf sich nehmen möchten.

Außerdem gehört, beispielsweise im Versicherungsbereich, ein umfangreiches Fachkenntnis dazu, um ein Angebot wirklich seriös und reflektiert beurteilen zu können. Als Faustformel gilt: Je komplexer das Themengebiet ist, desto eher zahlt es sich aus einen Experten heranzuziehen, der auf eventuelle Fallstricke hinweist.

Wo am meisten Geld zu holen ist

Erfahrungswerte legen dar, dass sich die größten Einsparpotenziale im Bereich der Versicherungsverträge finden lassen. Aufgrund der Marktsituation und der Konkurrenz werden die Angebote der Assekuranzen tendenziell billiger. Nicht nur das, für das gleiche Geld erhält man oftmals mehr an Leistungen.

Sehr oft macht es auch Sinn, alte Kredite umzuschulden, um einen besseren Zinssatz zu bekommen. In jedem Fall empfiehlt es sich, alle paar Jahre, die eigenen Versicherungen durchforsten zu lassen, um einen günstigeren Preis oder bessere Konditionen, mit höherem Leistungsanspruch zu lukrieren. Es müssen also die Komponenten Leistung und Preis im Auge behalten werden, um nachhaltig vom reichlichen Angebot profitieren zu können.

Kleinvieh macht mehr Mist als angenommen

Die Summierung vieler kleiner Beträge macht am Ende des Monats eine große Summe aus, die gespart werden könnte und die Schritt für Schritt zur finanziellen Absicherung jedes Einzelnen beitragen könnte. Hier wird leider sehr viel Potenzial sorglos verschenkt.

Aus der Erfahrung heraus zeigt sich, dass bei einem Versicherungskomplettcheck zwischen 300,00 und 500,00 Euro im Jahr einzusparen sind. Wird ein bestehender Kreditvertrag ebenfalls optimiert, bewegt sich der Wert weit über 1000,00 Euro. In zehn Jahren kommt es daher relativ schnell zu einem Einsparpotenzial von an die 10.000,00 Euro und das unverzinst.

Ein einfacher Tipp

Es empfiehlt sich tatsächlich, spätestens alle fünf Jahre einen Komplettcheck seiner Versicherungsverträge von einem Fachexperten durchführen zu lassen. Meistens bekommt man dadurch mehr sein Geld und im Idealfall sogar mehr an Leistung für weniger Geld.

Darüber hinaus können sich die Rahmenbedingungen und die Lebenssituation des Versicherungsnehmers und damit seine Bedürfnisse in Hinblick auf eine Versicherung ändern. Dies benötigt eine professionelle Einschätzung, da ansonsten eine Über- oder eine Unterversicherung die Folge ist. Das Resultat solcher Einschätzungen bzw. Bewertungen: finanzieller Spielraum, der professionell investiert und optimal verzinst werden kann.

 

(Michael Ernst)

Michael Ernst ist Vater, Unternehmer und Finanz-Experte. Am meisten zeichnen ihn seine Sorgfalt, sowie ethischen und moralischen Werte aus, durch die er für seine Kunden und Mandanten beste Ergebnisse im Vermögensaufbau schafft.

Nach einem Jahrzehnt Erfahrung in der Finanzdienstleistung gründete er im Jahr 2014 bereits sein Unternehmen, welches heute als die renommierte Ernst & Kollegen Wirtschaftskanzlei GmbH bekannt ist.

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  • Ernst_Michael_Wirtschaftskanzlei: Ernst & Kollegen Wirtschaftskanzlei GmbH
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Covid-19 verunsichert die Märkte – Europa wartet auf nächste Ankündigung der EZB

Am 12. März findet der nächste Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) statt. In den Wirtschafts-Schlagzeilen spiegelt sich währenddessen die globale Besorgnis um die Ausbreitung von Covid-19, dem sogenannten “Coronavirus”, wider. Wertpapierhändler suchen inmitten des panischen Börsen-Verhaltens nach Sicherheit und wenden sich globalen Anleihen zu. Währenddessen sorgt man sich in Europa darum, wie eine potenzielle Pandemie die bereits stagnierende Wirtschaft beeinflussen wird. Man kann davon ausgehen, dass die Auswirkungen der virusbedingten Unterbrechungen der Lieferketten in den kommenden Wochen deutlich sichtbar werden.

Zinssätze im Kundengeschäft:

Niedrig, niedriger, am niedrigsten: Europäische Zentralbank veröffentlicht die finalen Zinsdaten für 2019

Die jüngsten Daten der EZB zeigen, dass 2019 nur Estland, Luxemburg und Slowenien dem jahrelangen Einbruch der Zinssätze für Privatkunden entgehen konnten. In Italien konnte im letzten Monat des Jahres ein Anstieg des durchschnittlichen Zinssatzes für Einlagen mit einem Jahr Laufzeit um 22 Basispunkte verzeichnet werden. Trotzdem lag das Land noch immer 3 Basispunkte unter dem Niveau des vorherigen Jahres.

Deutschland, Spanien und Frankreich verzeichneten zum Jahresende einen weiteren Rückgang der Zinsen

In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden fielen die Zinssätze für Einlagen mit einem Jahr Laufzeit zwischen November und Dezember 2019 um 10 bis 18 Basispunkte. In Spanien und Irland fand ebenfalls eine geringfügige Senkung statt, sodass beide Märkte mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 0,02% für einjährige Einlagen auf dem niedrigsten Niveau in Europa blieben.

Auch Nicht-EU-Länder sind vom Abwärtstrend betroffen

Außerhalb der Eurozone haben sowohl Polen als auch Kroatien im Laufe des letzten Jahres enorme Zinssenkungen von 62 bzw. 21 Basispunkten erlebt. Großbritannien verlor im Dezember 2019 den Halt und fiel innerhalb eines Monats um 14 Basispunkte. Im Verlauf des Jahres wurde dort ein Rückgang um insgesamt 10 Basispunkte verzeichnet. Auch die übrigen Nicht-EU-Länder zeigten keine bessere Entwicklung auf: Alle, bis auf Schweden, verzeichneten sinkende oder stagnierende Kurse.

Allein gemessen an den Inflationsraten von 2020 (durchschnittlich 1,38% in der Eurozone und 1,69% außerhalb) verliert der durchschnittliche europäische Sparer mit dem Zinssatz von 1-Jahres-Einlagen Geld auf seine Ersparnisse.

Einlagenzinsen für Privatkunden

Durchschnittliche Zinsen für neue Einlagen von privaten Haushalten: Laufzeiten bis zu 1 Jahr, Daten der EZB. Hinweis: Die Zeitreihenanalyse der Zentralbank der Niederlande für Einlagen mit Laufzeiten bis zu 1 Jahr beinhaltet ein länderspezifisches „Konstruktions-Depot“ mit höheren Durchschnittszinsen als bei Tagesgeld- und Festgeld-Einlagen.

Vergleiche:

Innerhalb der Eurozone steigen nur in Italien die Top-Zinssätze – außerhalb der Eurozone sind diese noch höher

Abgesehen von einem leichten Anstieg der italienischen 1-Jahres-Zinssätze, blieben die Höchstzinssätze der gesamten Eurozone auf dem Niveau des Vormonats oder gingen zurück. In Deutschland fielen die durchschnittlichen Höchstsätze für einjähriges Festgeld in diesem Monat wieder unter die höchsten 3-Jahres-Zinssätze des Marktes, nachdem sie im letzten Monat höher waren.

In Irland, wo die Zinsen bereits am niedrigstens sind, sanken diese noch tiefer, sodass die verfügbaren Höchstsätze nur Basispunkte über dem Durchschnitt der Großbanken liegen.

Außerhalb der Eurozone verzeichnete nur Norwegen einen Anstieg auf breiter Front, wobei die durchschnittlichen Höchstzinssätze für 1 Jahr bei 2,35% und für 3 Jahre bei 2,36% liegen.
Durchschnittszins der 3 Top-Angebote

Durchschnitt der 3 Top Einlagenangebote für Privatkunden auf Basis von lokalen Vergleichsseiten bis zum 17.02.2020. Kriterien: 10.000 EUR Mindesteinlage; 1 Produkt pro Bank; Angebote für Neu- und Bestandskunden.

Kleinere und ausländische Banken können meist höhere Zinsen anbieten als Großbanken. Verbraucher müssen wählen – doch immerhin haben sie noch eine Wahl

Mit einem Einbruch der Zinssätze der drei größten Banken in Dänemark auf ca. 0% stieg die Differenz zwischen größten Banken und den besten verfügbaren Angeboten. Letztere bieten 175 Mal höhere Zinsen, was selbst die berüchtigte deutsche Zinslücke unspektakulär erscheinen lässt. In Deutschland schloss sich die Zinsschere inzwischen leicht: Hier sind die Zinsen der besten Angebote 60 Mal höher als die der drei größten Deutschen Banken. Im vergangenen Monat lag dieser Faktor noch bei 66.

In Spanien und Portugal besteht noch immer eine beträchtliche Lücke zwischen dem Zinssatz der Großbanken des Landes und den Höchstsätzen. Auch außerhalb der Eurozone werden sowohl rumänische als auch schwedische Sparer mit einer sehr großen Zinskluft zwischen den besten Angeboten und denen der Großbanken  konfrontiert.

Weniger extrem ist diese Kluft in Irland, Großbritannien und Norwegen. Während dies in Großbritannien an den hohen Zinssätzen der Großbanken liegt, begründet sich die kleine Lücke in Irland mit der schlechten Auswahl an Zinssätzen, die den irischen Sparern zur Verfügung stehen.

 

Einlagenzinsen der drei größten Privatkundenbanken und der drei besten Zinsangebote

Zinsschere zwischen Durchschnittszins und Top-Angebot. Ausgewählt wurden die größten Banken gemäß Bankenbilanz, die Festgeld anbieten. Durchschnitt von 1-jährigen Festgeld-Angeboten für Privatkunden der 3 größten Banken des jeweiligen Landes bis zum 17.02.2020. Kriterien: 10.000 EUR Mindesteinlage; Angebote für Neu- und Bestandskunden.

Einlagenzinsen für Geschäftskunden:

Niedrige Unternehmenszinsen in Deutschland drücken den europäischen Durchschnitt – andere Märkte bleiben niedrig

Die Zinssätze für Geschäftskunden sanken in 2019 europaweit um 116,7%. Dabei zieht vor allem der Rückgang in Deutschland um 214,3% den europäischen Durchschnitt nach unten.

Europäische Unternehmen werden sozusagen für ihre Barreserven bestraft: In Deutschland, Österreich, die Niederlande, Belgien und Irland herrschen negative Durchschnittszinssätze für Geschäftskunden. Weitere acht Länder liegen unter 0,1%.

Nur in Spanien, Italien, Malta und Griechenland, wo die Geschäftskunden-Zinsen zwischen  0,38% und 0,5% liegen, entgehen Unternehmen dem Schlimmsten. Aber auch hier ist man noch weit davon entfernt, die Inflation zu schlagen.
Einlagenzinsen für Geschäftskunden

Einlagenzinssätze für Geschäftskunden. Aktuelle Einlagenzinssätze für Geschäftskunden in der Eurozone. Durchschnittlicher Zins für neue Einlagen von Geschäftskunden mit einer Laufzeit von bis zu 1 Jahr, Euro Area Statistics.

Quellen: EZB, WeltSparen, Bloomberg.

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„Willenskraft zum Essen und Trinken“

Willenskraft entsteht nach Dr. Wladimir Klitschko durch die Kombination von Fokus, Agilität, Koordinationsfähigkeit und Ausdauer. Das hat er in seiner Zeit als Leistungssportler gelernt. Diese Erfolgsfaktoren teilt er jetzt im Food-Bereich unter der Marke WYLLIT Food by Klitschko in Form von Bio-Tees, Bio-Riegeln, sowie Lunch-To-Go. Der mehrfache Boxweltmeister möchte seine Erfahrungen weitergeben und zeigen, dass gute und zielgerichtete Ernährung im Alltag jedes Menschen funktioniert.

Die Produktrange von WYLLIT Food umfasst zu Beginn zwölf Artikel, die jeweils auf einen der vier Erfolgsfaktoren – Focus, Agility, Coordination oder Endurance – einzahlen sollen. Diese hat Wladimir Klitschko mit seiner Methode F.A.C.E. the Challenge abgeleitet, um Menschen ihre eigene Willenskraft bewusst zu machen, passend zu seinem Motto: „Du bist die bewegende Kraft“. Jetzt findet diese Methode erstmalig Eingang in Food-Produkte: Bio-Riegel, Bio-Tee und Lunch-To-Go stehen zur Wahl, um Herausforderungen des Alltags zu begegnen.

„Als Sportler kenne ich meinen Körper, ich spüre ihn, selbst die kleinste Veränderung. Als Boxer ist dieses Wissen unabdingbar. Im Ring bekommst du nur selten eine zweite Chance“, so Wladimir Klitschko. „Diese Erfahrungen aus fast 30 Jahren Leistungssport möchte ich teilen – durch meine Methode F.A.C.E. the Challenge und jetzt auch mit den Produkten von WYLLIT Food. Meine Schlüsselfähigkeit Willenskraft, die jeden zur bewegenden Kraft seines eigenen Lebens macht, ist damit in ganz kompakter Form vielen Menschen zugänglich.“

Zum Launch der neuen Reihe WYLLIT Food startet die Kampagne: „Was brauchst du heute?“. Verbraucher sollen sich des wichtigsten Ziels ihres Tages bewusstwerden. Exklusiver Vertriebspartner für die Serie ist zum Marktstart im März 2020 REWE Nord. Die Produkte sind dann in den REWE Filialen in Norddeutschland sowie im WYLLIT Online-Shop verfügbar.

„Der ganzheitliche Ansatz von WYLLIT Food hat uns überzeugt“, so Jochen Vogel, Vorsitzender der Geschäftsleitung von REWE Nord. „Die Methode F.A.C.E. the Challenge als Leitfaden mit „Nahrung“ als wesentlichem Baustein ist außergewöhnlich. Aus Nutzerperspektive birgt WYLLIT Food daher einen entscheidenden Mehrwert und aus Handelsperspektive ein grandioses Potenzial.“

Es geht nicht ums Kalorienzählen oder darum, Menschen Vorschriften für ihre Ernährung zu machen. „WYLLIT Food basiert auf situationsgerechter Ernährung. Es geht darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und wieder in der Lage zu sein, auf seinen Körper zu hören“, so Tatjana Kiel, CEO von Klitschko Ventures, Mit-Entwicklerin der Marke WYLLIT und der Methode F.A.C.E. the Challege. „Vielmehr macht WYLLIT Food durch bestimmte Inhaltsstoffe – darunter „Superfoods“ wie Moosbeere (Cranberry), Goji-Beere, Ingwer oder Quinoa – Angebote, zu spüren, was gerade helfen kann, um eine Herausforderung zu meistern. Ganz unkompliziert „To Go“.“

Produktübersicht:
FOCUS
• Bio Tee Mate | Kakaoschale – für 1,49
• Bio Riegel Cashew | Moosbeere | Kürbiskern – für 1,99 Euro
• Lunch To Go Mediterranes Gemüse | Couscous | Quinoa – für 2,99 Euro

AGILITY
• Bio Tee Rooibos | Zitronengras – für 1,49 Euro
• Bio Riegel Dattel | Sesam – für 1,99 Euro
• Lunch To Go Quinoa | Kichererbsen – für 2,99 Euro

COORDINATION
• Bio Tee Weißer Tee | Rosmarin | Lavendel – für 1,49 Euro
• Bio Riegel Dunkle Schokolade | Sauerkirsche – für 1,99 Euro
• Lunch To Go Grüne Linsen | Kokosnuss | Curry – für 2,99 Euro

ENDURANCE
• Bio Tee Apfel | Kurkuma | Ingwer | Rosmarin – für 1,49 Euro
• Bio Riegel Preiselbeere | Goji-Beere | Physalis – für 1,99 Euro
• Lunch To Go Weißer Reis | Rote Bete | Schwarze Karotten – für 2,99 Euro

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  • WYLLIT_Food_Familie: Klitschko Ventures

Studie: „E“ beherrscht die Autobranche in 2020

Die Diskussionen um Reichweite und Ladeinfrastrukturen für Elektro-Autos werden das vorherherrschende Thema für die deutsche Automobilindustrie im Jahr 2020 sein. Das legt zumindest der aktuelle Report „Automobilbranche im Umbruch 2020“ der BWA Akademie („Consulting, Coaching, Careers“) nahe. Der Studie liegt eine Umfrage unter 100 Managern und Experten aus der deutschen Automobilbranche zugrunde. Auf einer Wichtigkeitsskala von 1 (sehr wichtig) bis 6 (unwichtig) erhielt das Themenpaar Reichweite/Ladeinfrastruktur für E-Autos mit 1,9 von den Befragten die mit Abstand höchste Bedeutung zugemessen. 38 Prozent der Befragten räumen dem Thema oberste Priorität (1) ein, weitere 24 Prozent werten es mit 2 bzw. 3 auf der Prioritätenskala.

„Die Tatsache, dass die Fragen, wie weit fährt mein Wagen mit einer Batterieladung und wo kann ich am schnellsten laden an erster Stelle stehen, ist ein klarer Indikator dafür, dass sich die Beteiligten sehr konkret mit der E-Mobilität auseinandersetzen“, analysiert Studienleiter Harald Müller, Geschäftsführer der BWA Akademie. Er stellt fest: „Es geht nicht mehr an erster Stelle darum, den Diesel noch erhalten zu wollen, sondern wie E-Autos in Deutschland verkauft und genutzt werden können.“

Immerhin belegen die Diskussionen um Verbrennungsmotoren und drohende Fahrverbote den zweiten Platz mit einer Wichtigkeitseinstufung von 2,4. Der generelle Trend zur E-Mobilität liegt mit 2,5 an dritter Stelle, gleichauf mit den gesetzlichen Vorgaben zu Emissionen. Die weitere Reihenfolge auf der Bedeutungsskala stellt sich laut BWA-Studie wie folgt dar: gesetzliche Vorgaben insbesondere zu Emissionen (2,5), verlorenes Vertrauen in die Automobilhersteller (3,0), Verunsicherung der Verbraucher beim Neuwagenkauf (3,1), verlorenes Vertrauen in die Verkehrspolitik (3,5) und Unsicherheit bei eventuellen Hardware-Nachrüstungen (3,6). Ein Drittel der befragten Manager und Experten räumt dem Trend zur E-Mobilität höchste Priorität ein; beinahe genauso viele (30 Prozent) setzen das verlorene Vertrauen in die Autohersteller an erste Stelle. Der Verkehrspolitik lastet hingegen nur ein Viertel der Befragten den Vertrauensverlust über allen anderen Aspekten an.

„Die Hersteller haben in der Dieselkrise mehr Vertrauen verloren als die Politik“, bewertet BWA-Chef Harald Müller. Er ergänzt: „Das drückt sich offensichtlich auch im Neuwagengeschäft aus. So steht die Verunsicherung der Kunden beim Kauf eines neuen Autos für die Hälfte der Befragten an erster oder zweiter Stelle. Mit anderen Worten: 2020 wird als das große Jahr der Unsicherheit auf Käuferseite erwartet. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass daher manch ein potenzieller Kunde den Autokauf ein oder zwei Jahre verschieben wird, bis sich mehr Klarheit abzeichnet. Für die Branche ist das allerdings ein verheerendes Signal, auf das sie bereits mit der Ankündigung von Stellenabbau reagiert hat. Doch es genügt sicherlich nicht, sich von Mitarbeitenden zu trennen. Entscheidend ist vielmehr die Ausrichtung der Mann- und Frauschaft auf die neuen Herausforderungen. Ich sehe da einen enormen Bedarf an Training, Coaching und professionellem Personalmanagement, auf das sich die Automobilhersteller einstellen sollten.“

Überblick der gravierendsten Veränderungen für die Automobilbranche in 2020 (1= sehr wichtig, 6= unwichtig):

  1. Diskussionen um Reichweite und Ladeinfrastruktur für E-Autos (Bedeutungsgrad: 1,9)
  2. Diskussion um Verbrennungsmotoren (2,4)
  3. (Drohende) Fahrverbote (2,4)
  4. Trend zur E-Mobilität (2,5)
  5. Gesetzliche Vorgaben insbesondere zu Emissionen (2,5)
  6. Verlorenes Vertrauen in die Automobilhersteller (3,0)
  7. Verunsicherung der Verbraucher beim Neuwagenkauf (3,1)
  8. Verlorenes Vertrauen in die Verkehrspolitik (3,5)
  9. Unsicherheit bei eventuellen Hardware-Nachrüstungen (3,6)

Quelle: BWA Report „Automobilbranche im Umbruch 2020“

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So gehen Logistiker mit den neuen Absatzmöglichkeiten auf Facebook, Instagram und Co. um

Viele Social Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram integrieren heute zusätzliche Shopping-Tools. Sie unterstützen so Händler und Marken mit neuen Absatzoptionen – Stichwort Social Commerce. Doch was bedeutet das konkret für Retailer, Logistikdienstleister und Transportunternehmen? Der Lieferketten-Spezialist BluJay Solutions hat Tipps zusammengefasst, worauf es in Sachen Social Commerce ankommt.

Der Onlinehandel wächst weiter rasant, wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel in einer aktuellen Verbraucherstudie dokumentiert. 2019 beliefen sich die Bruttoumsätze auf 72,6 Milliarden Euro, gegenüber den 2018 erreichten 65,1 Milliarden Euro eine Steigerung von 11,6 Prozent. Dem Mobile Commerce kommt dabei eine immer größere Rolle zu: Während vor fünf Jahren nur 20 Prozent der Online-Bestellungen über Mobile Devices wie Smartphones oder Tablets erfolgten, sind es jetzt bereits ein Drittel, Tendenz steigend.

Vom eher zufälligen Surfen zum Spontankauf ist es auf sozialen Plattformen dabei ein immer kürzerer Weg: Funktionen wie Shoppable Pins auf Pinterest oder „Checkout on Instagram“ erleichtern die passgenaue Darstellung interessanter Produkte und das Bestellen vonseiten des Verbrauchers ungemein. Die vom Kunden online hinterlegten Adressinfos und Zahlungsoptionen stehen für jede Transaktion sofort zur Verfügung, umständliche Registrierungen in externen Shops entfallen – und damit auch potenzielle Kaufhemmnisse.

Akzeptanz und Nutzung des Social Commerce sind gerade unter jungen Usern der Generationen Z und Millennials hoch: 60 Prozent der 16- bis 34-Jährigen gaben in  einer Befragung von GlobalWebIndex an, sich in den sozialen Medien über neue Produkte zu informieren und durch einen „Jetzt kaufen“-Button stärker zum Kauf angeregt zu werden.

Die folgenden vier Tipps zeigen, worauf Händler und Logistiker in Sachen Social Commerce achten sollten.

1. Steigende Erwartungen – Supply Chains müssen sich weiterentwickeln

Wo sich eine Bestellung gerade befindet, ist jederzeit online und per App einsehbar: Verlässliche und pünktliche Lieferungen sind das A und O erfolgreichen Social Commerce. Damit dies aber tatsächlich reibungslos funktioniert, müssen sich Lieferketten kontinuierlich weiterentwickeln – sowohl auf Seiten des Händlers als auch bei den Logistikpartnern.

2. Echtzeit-Informationen und robuste Software vonnöten

Zentrale Herausforderung ist dabei vor allem, die von Verbrauchern erwarteten Echtzeit-Informationen bereitzustellen, etwa, ob ein Produkt in einem bestimmten Geschäft verfügbar ist, oder wie lang die Lieferzeiten sind. Die entscheidenden Voraussetzungen dafür: Transparente Lagerbestände sowie die Fähigkeit, Echtzeitinformationen an Partner, Lieferanten und Kunden zu versenden. Um das zu gewährleisten, müssen die beteiligten Unternehmen robuste Software-Lösungen einsetzen, die ihre Datenbestände mithilfe standardisierter Protokolle teilen.

3. Mobile Geräte für Lager und Logistik nutzen

Für Supply-Chain-Manager zahlt sich außerdem der Einsatz von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets mit zugehörigen Softwarelösungen für iOS und Android aus: Spediteure und Fahrer können so auf der entscheidenden letzten Meile Echtzeitdaten zur idealen Route erhalten und ihrerseits Informationen mit allen Beteiligten teilen. Empfänger werden stets aktuell über den Status ihrer Sendung und die voraussichtliche Lieferzeit informiert und haben die Möglichkeit, innerhalb eines festgelegten Zeitfensters etwa den Lieferort zu ändern. Fahrer sehen auf ihren Mobilgeräten alle wichtigen Änderungen auf einen Blick und erhalten zusätzliche Informationen zur Routenoptimierung, etwa, um einen Stau zu vermeiden.

4. Auf leistungsstarkes Netzwerk setzen

Mindestens ebenso wichtig wie eine transparente Lieferkette ist ihre Einbindung in ein Netzwerk aus geprüften 3PL-Dienstleistern und Transportunternehmen. Hersteller und Handel können so flexibel auf Veränderungen reagieren und etwa bei einem plötzlichen Nachfragehoch im Ausland zusätzliche Transportkapazitäten hinzubuchen. Darüber hinaus unterstützt das Netzwerk Transportpartner, Ad-hoc-Dienste wie beispielsweise die Lieferung über Nacht anzubieten, um Engpässe aufgrund eines hohen Bestellaufkommens zu entschärfen. Durch die Prüfung und Bewertung der Partner im Netzwerk wird dabei sichergestellt, dass sich keine „schwarzen Schafe“ einschleichen.

Mit dem zu erwartenden weiteren Wachstum des Internethandels und hiermit einhergehend Social-Commerce-Angeboten wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre Lieferkette proaktiv und flexibel auszurichten. Nicht zuletzt dürfte das schnelle 5G-Netz den Mobile und Social Commerce weiter beflügeln. Markenhersteller, Frachtdienstleister und Transportunternehmen sollten deshalb schon jetzt ihre Strategie darauf ausrichten, interne Prozesse und Fulfillment-Strategien für die internetaffine Käufergeneration von morgen fit zu machen.

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Zurich wird Hauptsponsor der Deutschen Triathlon Union

Die Zurich Versicherung baut ihr Engagement im Sport-Sponsoring aus. Der Versicherer ist zur Saison 2020 offizieller Hauptsponsor der Deutschen Triathlon Union (DTU) sowie der Deutschen Triathlon Nationalmannschaft. Damit erweitert der Versicherer zukünftig sein langjähriges Sport-Sponsoring in einen multi-diversen Sport.

Die Zurich Versicherung blickt zurück auf langjähriges Engagement im Spitzensport. Seit 20 Jahren unterstützt der Versicherer die Deutschen Olympia-Mannschaften als offizieller Olympia-Partner des DOSB. Darüber hinaus taucht Zurich in neue – auch digitale – Trendsportarten ein und unterstützt seit kurzem das E-Sport Team „FOCUS CLAN“ als Premium Partner. Nun folgt der Vorstoß in den neuen Trend im Breitensport: Triathlon.

 Sportlicher Dreiklang wird immer beliebter

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Die Beliebtheit von Triathlon steigt immer weiter. Allein in Deutschland betreiben rund 250.000 Sportlerinnen und Sportler den leidenschaftlichen Ausdauersport. Die DTU zählt als olympischer Spitzenverband des Triathlon-Sportes und Ausdauermehrkampf rund 59.000 von ihnen zu seinen Mitgliedern. „Triathlon ist ein Sport für jedermann: Schwimmen, Radfahren und Laufen sind die beliebtesten Sportarten in Deutschland. Einen Triathlon kann man auf den verschiedensten Distanzen absolvieren, sowohl Einsteiger als auch Profis können sich individuell ihre Herausforderungen suchen“, erklärt Annika Bäcker, Head of Marketing der Zurich Gruppe Deutschland. „Als breit aufgestellter Service-Versicherer sprechen wir mit unseren Produkten schon immer eine große Zielgruppe an, daher ist der Triathlon-Sport eine passende Möglichkeit, potentielle Kunden auf einer breiten Basis zu erreichen“, so Bäcker. Entsprechend dazu bietet Zurich eine spezielle Versicherung für private Triathlon-Fahrräder gegen Verlust und Beschädigung an.

 Modernes Sportsponsoring – offline und digital

Die Zurich Sponsoring-Strategie besteht aus insgesamt drei Säulen, wobei sich zwei – das Engagement bei den Olympischen Spielen sowie bei der DTU – an eine breite Zielgruppe richten, mit E-Sports soll speziell eine jüngere, gaming-affine Gruppe angesprochen werden. Wichtigstes Instrument der Strategie ist dabei immer die Aktivierung im On- und Offline-Bereich, um das zu transportieren, was Zurich ausmacht: Dynamik, Leidenschaft und Innovation.

„Ziel unserer Kooperation ist keine reine Logo-Platzierung auf den Trikots, sondern vor allem verschiedene Aktivierungsmaßnahmen mit Sportlern der Deutschen Triathlon Nationalmannschaft. Dies wird sowohl offline, als auch online passieren, um das starke öffentliche Interesse an dem Verband und den Athleten zu nutzen“, erklärt Bäcker.

Für die DTU ist der neue Sponsor ein weiterer Meilenstein: „Mit Zurich haben wir einen weiteren starken Partner für den Triathlonsport in Deutschland gewinnen können. Zurich ist dem olympischen Sport seit vielen Jahre verbunden und wir freuen uns mit ihrer Unterstützung die positive Entwicklung der vergangenen Jahre weiter vorantreiben zu können“, so Matthias Zöll, Generalsekretär der Deutschen Triathlon Union.

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  • Zurich wir Hauptspon~Laura Lindemann: DTU

Kaufland fördert Innovation mit der Start-up-Arena „voilà!“

Neue, innovative Produkte und Ernährungstrends fördern – das forciert die Handelsgesellschaft Markant gemeinsam mit Kaufland und weiteren Partnern. Daraus ist ein Forum entstanden, das Gründern und Händlern Raum für Dialog und Ideenaustausch bieten soll.

Aller Anfang ist schwer. Für viele Start-ups ist es ein langer Weg, bis neue Produkte erstmals in den Regalen des Einzelhandels stehen. Meist sind die Einstiegsbarrieren enorm hoch und Jungunternehmern fehlt der Einblick in die Praxis.

„voilà“ ist das Tor zum Handel

Um Start-ups den Markteinstieg zu erleichtern, wurde von der Markant Deutschland GmbH und seinen insgesamt über 150 Handelsunternehmen mit „voilà!“ die ideale Plattform ins Leben gerufen. Sie bietet Start-ups die Möglichkeit, den Handel besser kennenzulernen. So werden zugleich auch die Interessen des Handels vereint. Schließlich ist der Handel kontinuierlich auf der Suche nach neuen Produkten, Trends und Ideen. Kurzum: Die Gründer bieten die Idee, der Handel bringt das notwenige Know-how und die Kontakte mit.

Sie haben die Idee? So geht’s:

Zunächst präsentieren die Jungunternehmer ihre Ideen online und bewerben sich so um einen der heißbegehrten Präsentationsslots beim nächsten Pitch. Die Einkaufsleitung der Top 8 Handelspartner der Markant Gruppe bilden die Jury und stimmen bei einem Voting darüber ab, welche 20 Start-ups die Chance erhalten, ihr Produkt in einem Pitch persönlich vorzustellen. Dadurch erreicht ein Start-up mit einer Veranstaltung die Entscheider von acht nationalen Handelsketten. Damit werden wichtige Grundsteine für folgende Listungsgespräche gelegt. Auch Kaufland gehört als Handelspartner der Markant der Start-up-Plattform „voilà!“ an und freut sich auf spannende, marktreife Innovationen.
Erfahren Sie mehr unter: https://voila-startups.com/

World of Sweets steigert Umsatz und Ergebnis

Deutschlands größter Online-Versender für Süßwaren, World of Sweets, wächst weiter stark. Das Unternehmen erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von 19,5 Millionen, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Das EBIT stieg auf 1 Million Euro.

Markus Heide, Gründer und alleiniger Geschäftsführer: „Ich habe von Anfang an die Weichen gestellt, um das Geschäftsmodell aus eigener Kraft zügig skalieren zu können. Dass hat dazu geführt, dass wir seit 2004 in allen Bereichen stetig wachsen – wir handeln agil und nutzen Opportunitäten direkt.“

Mit ausgewiesener Expertise im E-Commerce eröffnete IT-Spezialist Markus Heide 2004 einen Online-Shop für Lakritz (lakritz-shop.de). Die Nachfrage stieg schnell und die Produktpalette wurde kontinuierlich erweitert – um Süßes und Salziges aus dem In- und Ausland. 2004 nannte er die Firma World of Sweets (www.worldofsweets.de). Viermal musste das Unternehmen seitdem aufgrund des Wachstums umziehen. Am jetzigen Standort in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg wurde 2018 noch eine weitere Halle angebaut. Hier arbeiten 50 fest angestellte und ca. 30 Aushilfsmitarbeiter, um die Spitzenzeiten abzudecken. Verkauft wird an Verbraucher, aber auch an Großkunden, Wiederverkäufer und Einzelhändler. Die Kunden können wählen zwischen Marken-Klassikern, nostalgischen Produkten, Marktneuheiten und internationalen Köstlichkeiten. Einen Mindestbestellwert gibt es nicht. 2019 lieferte World of Sweets etwa 300.000 Bestellungen aus. Umsatzschwergewichte sind Fruchtgummi und Schokolade.

Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter: Seit 2014 gibt es auch Müsli, Kaffee und Tee. „Wir gehen in die Breite“, beschreibt Markus Heide seine Sortiments-Politik. Heute sind über 10.000 Produkte im Angebot. Dazu gehört auch, dass er Anregungen von Kunden aufnimmt, die im Ausland Produkte entdeckt haben, die sie künftig auch zu Hause genießen wollen. Ein weiterer Trend sind personalisierte und individuell zusammenstellbare Produkte und Mischungen. Über das Angebot Pick&Mix können sich die Kunden individuelle Mischungen oder Adventskalender online zusammenstellen. Über die Suchfunktion lässt sich nicht nur nach Marken oder Anlässen suchen, sondern vor allem auch nach Produktinformationen, wie beispielsweise zuckerfrei, vegan oder glutenfrei.

Für das Jahr 2020 plant Markus Heide mit einem weiter starken Wachstum. Für die ersten beiden Monaten zeichnet sich bereits ein 20-prozentiges Umsatzplus ab.

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  • Markus Heide_World o~World of Sweets: World of Sweets