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Im Rahmen der Initiative „The Mission“ schaffen junge Entrepreneure und Kaufland nachhaltige Innovationen

Wirtschaft und Nachhaltigkeit eng zu verknüpfen, ist das große Ziel der Innovationsplattform Futury, die unter anderem mit Kaufland als Partner die Initiative „The Mission“ auf den Weg gebracht hat. Die Initiative vernetzt Unternehmen und junge Entrepreneure mit dem Ziel, Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Nun haben die Teams des Projekts „Banking be green!“ ihre Innovationen für verantwortungsvolles Handeln im Bankenwesen vorgestellt.

Startschuss hatte das Projekt Mitte Februar. Kaufland begleitete während des gesamten Projektzeitraums von drei Monaten insbesondere zwei Innovationsteams. „Wir durften engagierte und intelligente Visionäre begleiten, die ihre Ideen zu den Themenfeldern Konsum und Lebensmittel zu ausgereiften Prototypen entwickelt haben. Unser Auftrag war es, den Team-Mitgliedern mit unseren Erfahrungen aus dem Handel zur Seite zu stehen und gemeinsam Chancen und Herausforderungen zu erkennen“, erklärt Jens Rühle, Geschäftsführer Kaufland Digital, die Zusammenarbeit.

Im Anschluss an den erfolgreichen Projektabschluss werden sowohl die Teams als auch Kaufland bewerten, wie die Themen fortgeführt und die Teams „Budge“ und „Your Choice“ zukünftig unterstützt werden können.

Das Team „Budge“

Wie können wir nachhaltig denkende Menschen dazu animieren, auch nachhaltig zu handeln? Diese Frage stellten sich Naima, Quang, Mridul und Niklas aus dem Team „Budge“. Um nachhaltigen Konsum zu fördern, entwickelten sie eine App, die die Nutzer zu umweltfreundlichen Handlungen animiert. „Unsere App Budge informiert und animiert mit spielerischen Challenges zu mehr nachhaltigem Verhalten. Mit Hilfe eines Community-Ansatzes soll hierbei der Wandel zu nachhaltigen Gewohnheiten vereinfacht und gefördert werden“, erklärt Niklas Schäfer die Idee hinter der App. Zu jeder Challenge erhalten die Nutzer Informationen über die Auswirkungen auf die Umwelt und zu ihrem Einsparpotenzial.

Das Team „Your Choice“

Auch Jasmin, Hari, Niklas und Saikrishna aus dem Team „Your Choice“ entwickelten eine App. Den Grundgedanken erklärt Niklas Marx: „Mit unserer App möchten wir Konsumenten unterstützen und gleichzeitig Anreize schaffen, nachhaltige Kaufentscheidungen im Supermarkt zu treffen – transparent und passend zu ihren persönlichen Präferenzen.“ Die App weist die Nutzer beim Lebensmitteleinkauf auf nachhaltige Produktalternativen hin. Um die Produktempfehlungen objektiv zu gestalten, basiert das dafür entwickelte Scoring auf bestehenden Nachhaltigkeitslabels und ‑zertifizierungen.

Über „The Mission“

Die Initiative „The Mission“ wurde von Futury ins Leben gerufen, um sich mit Zukunftsthemen in zwölf Bereichen zu beschäftigen. Über drei Jahre verteilt kommen junge Talente und Unternehmen zusammen und suchen in Innovationsprojekten nach nachhaltigen Lösungen. Einer der zwölf Bereiche ist „Banking be green!“ und stellt die Teams vor die Herausforderung, Ansätze zu finden, die nachhaltiges Banking mit Bildungsfinanzierung, Mobilität, Konsum und Versicherungen in Einklang bringen. Grundlage für alle Ideen sind die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN. In Workshops und Coachings werden die Teams auf das dreimonatige Programm vorbereitet und eng von den Unternehmenspartnern begleitet.

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  • The Mission Teams: Futury

Fraport-Konzern-Zwischenbericht für die ersten drei Monate 2020: Massive Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Umsatz und Ergebnis

FRA/tb – Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben das Geschäft des Flughafenbetreibers Fraport in den ersten drei Monaten des Jahres massiv getroffen. Zum ersten Mal seit dem Börsengang im Jahr 2001 war das Konzern-Ergebnis im ersten Quartal negativ. Die Umsatzeinbußen aufgrund der im März eingebrochenen Passagierzahlen konnten durch Kostensenkungen nur teilweise ausgeglichen werden. Im März lag der Rückgang der Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt bei 62 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in der letzten März-Woche bei 90 Prozent. Im April ging das Passagieraufkommen auf Wochenbasis um bis zu 97 Prozent zurück. Auch an allen internationalen Beteiligungsflughäfen war das Verkehrsaufkommen im März rückläufig. Im April hat sich diese negative Entwicklung noch verstärkt.

Schulte: „Größte Krise der weltweiten Luftfahrt“

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Wir befinden uns in der größten Krise der weltweiten Luftfahrt und unseres Unternehmens. Wir haben frühzeitig umfassende Kostensenkungen eingeleitet. Dennoch hinterlässt die aktuelle Situation tiefe Spuren in unserem Unternehmen. Eine konkrete Prognose für das Gesamtjahr ist derzeit weiterhin nicht möglich. Wir wissen nicht, wie lange die Reiseeinschränkungen noch andauern, und wie stark die weltweite Wirtschaft einbrechen wird. Sicher ist: Die Luftfahrt wird danach eine andere sein. Hierauf bereiten wir unseren Flughafen und unser Unternehmen vor.“

Deutlicher Rückgang beim Umsatz – negatives Konzernergebnis

Der Konzernumsatz ging im ersten Quartal um 17,8 Prozent auf 661,1 Millionen Euro zurück. Bereinigt um Erlöse, die im Zusammenhang mit Ausbauinvestitionen in den internationalen Konzerngesellschaften stehen (nach IFRIC 12), verringerte sich der Umsatz um 12,6 Prozent auf 593,2 Millionen Euro. Das Konzern-EBITDA lag mit 129,1 Millionen Euro um 35,6 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals. Das Konzern-EBIT belief sich auf 12,3 Millionen Euro, ein Rückgang um 85,7 Prozent. Das EBT verringerte sich auf minus 47,6 Millionen Euro (Q1 2019: 36,5 Millionen Euro). Das Konzern-Ergebnis lag bei minus 35,7 Millionen Euro gegenüber einem Plus von 28,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Mit Ausnahme der Beteiligung in Lima lieferten auch alle internationalen Beteiligungen einen negativen Ergebnisbeitrag.

Umfassende Kostenmaßnahmen umgesetzt

Um die Folgen der COVID-19-Pandemie möglichst abzufedern, hat Fraport frühzeitig die Kosten reduziert und Kurzarbeit eingeführt. Mehr als 18.000 der rund 22.000 Beschäftigten der Fraport AG am Standort Frankfurt sind derzeit in Kurzarbeit. Durchschnittlich ist die Arbeitszeit über die gesamte Belegschaft im April und Mai um rund 60 Prozent reduziert. Auch die Nutzung der luft- und landseitigen Infrastruktur hat das Unternehmen an die neue Lage angepasst. Die Landebahn Nordwest sowie die Startbahn West wurden temporär außer Betrieb genommen. Die Passagierabfertigung wurde auf Terminal 1 Halle A und B konzentriert, Terminal 2 wird bis auf weiteres nicht mehr für Passagierabfertigung genutzt.

Schulte: „Wir bewerten fortlaufend neu, ob die derzeitigen Kostenmaßnahmen ausreichen, um unser Unternehmen sicher durch diese Krise zu steuern. Dazu gehört auch, dass unser Personalbedarf zum großen Teil vom Verkehrsaufkommen abhängt. Je nachdem, wie lange diese Krise noch andauert, wie tief die weltweite Wirtschaft in eine Rezession abrutscht und auf welchem reduzierten Niveau der Luftverkehrsmarkt nach der Corona-Krise wieder anläuft, werden auch wir unsere Materialausgaben und Personalkapazitäten entsprechend reduzieren müssen.“

Langfristige Investitionsprojekte werden weiterverfolgt – Liquiditätsreserven aufgestockt

Auf lange Sicht bleibt Fraport für die Entwicklung des Luftverkehrs positiv eingestellt und hält an den langfristigen Ausbauprojekten fest. Dazu zählen insbesondere der Bau von Terminal 3 in Frankfurt sowie die Erweiterungen in Griechenland sowie Brasilien. Teils ist allerdings die Verfügbarkeit von Dienstleistern und Subunternehmen eingeschränkt, so dass es zu zeitlichen Streckungen einzelner Baumaßnahmen wie beim Terminal 3 kommen wird. In Lima (Peru) wurden die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der vorübergehenden Schließung des Flughafens zunächst gestoppt, auch hier wird es entsprechend zu Verzögerungen kommen. Dadurch verringert sich der Mittelabfluss im laufenden Geschäftsjahr gegenüber der ursprünglichen Planung.

Die Fraport AG hat im ersten Quartal des Jahres knapp 900 Millionen Euro an zusätzlichen Krediten aufgenommen und verfügt zum Stichtag 31. März 2020 über mehr als 2,2 Milliarden Euro an liquiden Mitteln und zugesicherten Kreditlinien. Weitere Finanzmittel von über 300 Millionen Euro wurden seit dem Bilanzstichtag gesichert. Damit kann das Unternehmen die aktuelle Situation auch über viele Monate durchstehen.

Ausblick

Aufgrund der nach wie vor hohen Unsicherheit kann für das laufende Geschäftsjahr weiterhin keine konkrete Prognose abgegeben werden. Der Vorstand bestätigt aber den gegebenen Ausblick, dass sich alle finanziellen Leistungsindikatoren deutlich negativ entwickeln werden und erwartet für das Geschäftsjahr 2020 ein negatives Konzern-Ergebnis.

Schulte: „Seit über sechs Wochen sehen wir in Frankfurt praktisch keinen Passagierverkehr. Dennoch halten wir den Flughafen offen, weil er für die Versorgung Deutschlands mit dem Fracht- und Warenverkehr von höchster Bedeutung ist. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden im laufenden Quartal noch massiver sein als im Berichtszeitraum, in dem wir zumindest in den Monaten Januar und Februar noch Passagierverkehr auf einem annähernd normalen Niveau hatten. Wir fokussieren uns derzeit darauf, wie wir als Branche und als Flughafen Frankfurt ein sicheres Wiederhochfahren des Luftverkehrs gewährleisten können. In einer globalisierten Welt wird die Luftfahrt weiterhin ein wichtiger Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung und des Wohlstandes sein. Deshalb gehen wir langfristig weiterhin von Wachstum aus – auch wenn es wohl viele Jahre dauern wird, bis wir die Passagierzahlen aus dem vergangenen Jahr wieder erreichen.“

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  • Abgestellte Flugzeuge Nordwestbahn Corona: Fraport AG

Top 10 Online-Modeshops: Zalando siegt denkbar knapp

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge ist Zalando die stärkste Marke unter den Online-Modeshops. Die Online-Plattformen C&A und H&M folgen in dem von SPLENDID RESEARCH durchgeführten Top 10 Ranking bereits knapp dahinter. Ferner gibt die Studie Aufschluss darüber, dass Zara in der deutschen Bevölkerung zwar sehr bekannt ist, aber bei den Konsumenten nur ein unterdurchschnittliches Image hat.

Das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im März 2020 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage über sein Online-Panel www.befragmich.de 1.517 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema Online-Modeshops befragt. Untersucht wurde, welche Marken in dieser Branche am bekanntesten sind, über welches Image sie verfügen und wie hoch die Kauf-/Wiederkaufwahrscheinlichkeit ist.

Die Ergebnisse zeigen: Den höchsten Score beim SPLENDID RESEARCH BRAND INDEX erzielt Zalando. Der Online-Modeshop aus Berlin verfügt in der deutschen Gesamtbevölkerung nicht nur über eine hohe Bekanntheit von 81,9 Prozent (+21,7 % zum Durchschnitt), sondern erreicht zudem auch beim Markenimage die besten Werte. Die Befragten nehmen Zalando vor allem als einzigartig (61,4 %) und passgenau (63,8 %) wahr – darüber hinaus entwickelt sich die Marke aus Sicht der Kunden weiter und bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis (69 %).

Knapp dahinter folgen C&A und H&M auf den Plätzen zwei und drei. Es sind unter den Online-Modeshops die beiden bekanntesten Marken mit 23,4 % (C&A) beziehungsweise 24,5 % (H&M) über dem Branchendurchschnitt. Durch die besseren Werte beim Markenimage (66,2 %) setzt sich C&A im Ranking aber dennoch vor H&M (64,4 %). Die Befragten können sich mit der Marke C&A sehr gut identifizieren und bescheinigen dem Angebot ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. H&M-Produkte hingegen werden von den Befragten als unterdurchschnittlich in der Qualität betrachtet.

Ganz am Ende der Top 10 landet Zara. Die Marke ist mit 64,7 Prozent zwar ziemlich bekannt, verfügt jedoch zum größten Teil über unterdurchschnittliche Imagewerte. „Die Verbraucher sehen vor allem in puncto Nachhaltigkeit, Vertrauen und Authenzität noch erhebliches Verbesserungspotenzial bei Zara. Um diese, aktuell besonders relevanten, Themen sollte sich die Unternehmensführung baldigst kümmern, um auch für die wachsende Zahl der umweltbewussteren Konsumenten wieder eine Option zu sein.“, erklärt Norman Habenicht, Head of Marketing & Communications bei SPLENDID RESEARCH.

Die Online-Modeshops von Happy Size und Asos verfügen indes über absolute Top-Werte beim Image (Platz zwei und drei hinter Zalando), schaffen es aber aufgrund ihrer zu geringen Bekanntheit nicht in das aktuelle Top 10 Ranking

Die vollständige Studie gibt es kostenlos unter www.splendid-research.com/top10-online-modeshops

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  • infografik-top10-online-modeshops-april-2020: SPLENDID RESEARCH GmbH

Homeoffice mit vielen Vorteilen – Aber: Spontane Begegnungs- und „Flur“-Kommunikation fehlen

Nach Angaben der DAVE-Experten wird die Corona-Krise nicht nur zu Änderungen in der Gesellschaft führen, sondern auch das Bewusstsein in der Arbeitswelt und damit auch das Miteinander in vielen Dingen positiv neu gestalten.

Corvin Tolle, Tolle Immobilien: „Die Schreibtisch-Kultur, bei der jeder Mitarbeiter ´nur´ produktiv ist, der im Büro sitzt, ist out. Wir sehen, dass das Homeoffice funktioniert und damit auch die Vertrauenskultur zählt, dass Mitarbeiter, egal von wo sie arbeiten, leistungsfähig sind. Damit wird sich unsere Arbeitswelt neu gestalten und das Büro mehr zum Treffpunkt und Meeting-Point aller.“

Allerdings ist das Homeoffice nicht per se optimal für jeden. Sven Keussen, Rohrer Immobilien: „Wir stellen fest, dass die Einstellung unserer  Mitarbeiter zu dieser Arbeitsform unterschiedlich ist. Manche bevorzugen den persönlichen Austausch, da erfolgreiche Arbeit im Vermittlungsgeschäft und in der Beratung oft vom vertrauensvollen direkten Erfahrungsaustausch und spontaner Begegnungskommunikation lebt. Isolation begünstigt diesen Austausch nicht sehr. Inspiration über neue Geschäftschancen sowie Erfahrungsaustausch zu Interessenten und Angeboten entstehen oft ad hoc durch den direkten Kontakt und die ´Flur´-Kommunikation.“

Generell bedarf es neuer Rituale für das Homeoffice je nach Gruppenaufgabe und Zielsetzung über regelmäßige virtuelle Treffen wie z.B. ein „Good morning Coffee“, Mittags „summery“ oder ein „Evening close up“.

Zudem erwartet  DAVE weitere positive Effekte durch die Corona-Krise im Hinblick auf Reisen und individuelle Flexibilität. Peter Schürrer, DAVE-Geschäftsführer, Schürrer & Fleischer Immobilien: „Wir beobachten ein neues intensiveres und nahbareres Miteinander nicht nur bei uns im Unternehmen, sondern auch mit unseren Kunden. Diese gemeinsame Vertrauensbasis, die dadurch entsteht, ermöglicht sogar eine noch stärkere Fokussierung auf die eigentlichen Arbeitsinhalte, da das Verständnis für das jeweilige Tun größer ist.“

Laut DAVE führt der Schub der Digitalisierung durch die Corona-Krise auch zu einer größeren Zeitersparnis, da weniger Reisen unternommen werden und mehr Meetings digital stattfinden. Schürrer: „Wir sind davon überzeugt, dass sich das auch nach Corona fortsetzen wird, da Klimaschutzgründe zudem den Trend befeuern werden.“ „Dennoch bleibt der Kontakt-Marktplatz Messe langfristig bedeutend, da menschliches Miteinander des vertrauensvollen Austausches bedarf und neue Kontakte auch so nur entstehen können“, so Tolle abschließend.

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link instinct präsentiert den Media Day – so erreichen Firmenevents die relevanten Entscheider und Märkte

Was die meisten Unternehmen nur von Messen, großen Kongressen oder TV-Übertragungen kennen, wird nun auch für Mittelständler möglich. Der Media Day, ein neues Konzept des Kaarster Unternehmens link instinct, setzt Unternehmensevents maximal in Szene. Mit mehreren Kamera-Teams und TV-Studios, virtuellen Kamerafahrten, Einspielern, einer professionellen Bühnentechnik und vor allem einem Redaktionskonzept kann ein ganzer Programmtag gestaltet und medial transportiert werden. Unternehmenshintergründe, Neuigkeiten, Kundenstimmen, Pressekonferenzen, Blicke in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter, Maschinen und Produkte, Innovationen und vieles mehr werden mit dem Media Day in verschiedenen redaktionellen Formen wie Talkrunden, Interviews oder Newsflashs präsentiert – live vor Ort, gestreamt ins Internet und verbreitet über mehrere Kanäle und Medienportale. Der Media Day setzt Maßstäbe bei Unternehmensevents: die digitale Version des „Tages der offenen Tür“.

„Wir möchten gerade in diesen Zeiten Unternehmen sichtbar machen. Während alle über Corona und die Folgen für die Wirtschaft reden, ist es wichtig, auch gute Nachrichten zu verbreiten. Wo Messen fehlen, reale Begegnungen strengen Auflagen unterliegen und Events nur bedingt stattfinden können, sind hybride Live- und Online-Modelle der ideale Weg“, erklärt Harry Flint, Inhaber von link instinct und Erfinder des Media Day. Flint ist ausgebildeter Moderator, aber auch erfahrener Filme- und TV-Macher. „Das bringen wir zusammen – das Beste aus TV, Bühne, PR und Medieninszenierung, dabei aber sachlich, fundiert und zielgruppenadäquat“, so Flint. Der Media Day eigne sich für Industrieunternehmen mit komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten genauso wie für die Wissenschaftskommunikation oder Dienstleistungen. „Entscheidend ist das Redaktionskonzept, das die gesamte Unternehmensstory in lebendige und leicht verständliche Geschichten gliedert, die von glaubwürdigen Personen verkörpert werden.“ Der Media Day zahle gleichermaßen auf die Marke und die handelnden Personen ein. Nahezu jedes strategische Kommunikationsziel sei darstellbar.

Man könne, so der TV-Profi und Unternehmer Flint, den Media Day mit einer eintägigen Live-Reportage vergleichen, die über einen Gesamtzeitraum von bis zu acht Stunden spannend, informativ und vielseitig sei. Mit Talkgästen, Bühnenprogramm, Filmbeiträgen, Hintergründen, Medienkonferenzen und externen Live-Schalten entstehe ein einmaliges und wirkungsvolles Format, das Kunden gewinnt bzw. bindet, Märkte informiert und Transparenz herstellt. „Der Media Day ist interaktives und crossmediales Storytelling mit mondernster Technik“, fasst Flint zusammen. Das Konzept eigne sich besonders für internationale Hidden Champions: „Durch das Streaming und die modulare redaktionelle Umsetzung kann ein Kunde aus China morgens live dabei sein, der Geschäftspartner aus den USA am Abend.“ Der digitale „Tag der offenen Tür“ werde dadurch nicht nur innovativer, sondern auch universeller. Das Ausspielen über diverse, auch internationale, Medienkanäle tue das Übrige. „Wir erreichen die Zielpersonen und Entscheider“, so Flint. Der Media Day ist eines von mehreren Konzepten des Medienunternehmens link instinct. Mit digitalen Messen, innovativen TV-Produktionen, Content Marketing und Online-PR unterstützt das Unternehmen zahlreiche Mittelständler bei den Themen Sichtbarkeit, Neukundengewinnung und Medienreichweite. Der Media Day ist das umfassendste crossmediale Live-Format von link instinct.

Weitere Informationen zu Expo 3D TV, der link instinct-Methode, dem Medienunternehmen link instinct sowie dem TV-Profi Harry Flint gibt es unter www.linkinstinct.com/media-day. Hier gibt es auch konkrete Beispiele und technische Details.

Hoher Besuch bei Hentschke Bau in Bautzen – Staatsminister Thomas Schmidt besucht Firmenzentrale und Betonfertigteilwerk

Der Sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt, war zu Besuch bei Hentschke Bau in Bautzen. Neben Gesprächen in der Unternehmenszentrale stand auch eine Führung im nahe gelegenen Betonfertigteilwerk an. Themen waren regionale Bauprojekte, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für das Baugewerbe, Kooperationen zwischen Politik und Wirtschaft und die Zukunft der Ausbildung. Der Besuch des Staatsministers wurde begleitet vom heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Marko Schiemann.

Mit 3D-Brille verschaffte sich Staatsminister Thomas Schmidt einen Einblick in die verschiedenen Berufe, die bei Hentschke Bau ausgebildet werden. „Wir simulieren hier einen Alltag. Diese 3D-Brillen kommen auch in der Lehrausbildung zum Tragen. Derzeit sind es rund 40 Auszubildende, die bei Hentschke Bau handwerkliche, technische oder kaufmännische Berufe erlernen“, erklären Jörg Drews und Thomas Alscher, die beiden Geschäftsführer des Unternehmens. Noch in diesem Jahr wird mit dem Bau eines eigenen Ausbildungszentrums begonnen, welches durch die Lehrlinge selbst errichtet wird. Hentschke Bau ist einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region. „Ausbildung ist Zukunft. Wir werden auch weiterhin in vielen Berufsbildern und Gewerken ausbilden. Zwischen 15 und 20 Auszubildende beginnen jedes Jahr bei Hentschke Bau ihre Ausbildung“, so Drews und Alscher. Das sei ein wichtiger Beitrag, auch für die Region.

Ein ebensolcher Beitrag ist auch das vielfältige soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens. Neben Spenden und Sponsorings für heimische Vereine und Initiativen entstehen auch immer wieder größere Projekte in öffentlich-privater Partnerschaft. „Wir arbeiten eng mit der Stadt und dem Kreis Bautzen zusammen, aber auch mit vielen anderen Kommunen in Sachsen. Unser Engagement geht dabei weit über Bauprojekte hinaus. Wir haben den Anspruch, die Region auch sozial und gesellschaftlich positiv zu gestalten. Die Politik ist hier ein wichtiger Partner“, machen Drews und Alscher deutlich.

„Mir ist bewusst, dass auch die Bauwirtschaft in der derzeitigen Krise in Mitleidenschaft gezogen wird. Von staatlicher Seite sind deshalb umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht worden, um die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Wir wollen, wo es möglich ist, die Arbeit der Unternehmen unterstützen und aufrechterhalten“, sagte Staatsminister Thomas Schmidt. Er zeigte sich beeindruckt vom Technologievorsprung der Hentschke Bau GmbH, der eindrucksvoll sowohl bei der Führung im Betonfertigteilwerk als auch bei einer Fachpräsentation zum Thema Carbonbeton deutlich wurde.

„Carbonbeton ist ein innovativer Baustoff: Der sehr geringe Einsatz von Beton und die erhebliche Verminderung der CO2-Emissionen im Vergleich zur traditionellen Stahlbetonbauweise machen ihn zu einem interessanten und vor allem nachhaltigen Baustoff. Wir prüfen ständig, wie wir Carbonbeton bei eigenen behördlichen Baumaßnahmen einsetzen können. Forschungs- und Entwicklungsarbeit, wie sie die Hentschke Bau GmbH selbst unternimmt, ist dabei essenziell. Letztlich kommt der unternehmerische Einsatz der ganzen Region zu Gute.Öffentliche Infrastruktur, soziales Miteinander und Investitionen in die Zukunft sind der Dreiklang für eine starke Regionalentwicklung“, so Staatsminister Thomas Schmidt.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, laufende Projekte rund um das Thema Sozialbauten und Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Matthias Koppe: „Digitalisierung wird jedwede bisherige kommunikative und unternehmensorganisatorische Grenze sprengen“

Digitale Trends verändern in rasantem Tempo die Gesellschaft, die Arbeitswelt und sämtliche Märkte. Globalisierung ist nicht mehr nur ein hohles Modewort, sondern längst spürbare Realität. Alles ist mit allem vernetzt – firmenintern, in einer Wertschöpfungs- oder Lieferkette, in Branchen oder Industriezweigen. Unternehmen, die jetzt noch auf technologische und kommunikative Insellösungen setzen, dürfen sich nicht wundern, wenn sie in einem zunehmend international ausgerichteten Markt in Zukunft nicht mehr wettbewerbsfähig sind. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt der Interim Manager und Industrieexperte Matthias Koppe, welche Schritte Unternehmen in der Digitalisierung gehen müssen, um sich zukunftsfähig aufzustellen.

Den Faktor Mensch beachten

„Digitalisierung ist zuallererst strategisches Denken, dann rationales Entscheiden. Danach folgt die empathische Erklärung und erst dann geht es an die eigentlichen technologischen Weichenstellungen“, hebt Matthias Koppe hervor, der als Interim Manager vor allem Mandate auf Geschäftsführerebene im Maschinenbau übernimmt. „Wir werden erleben, dass die Digitalisierung jedwede bisherige kommunikative und unternehmensorganisatorische Grenze sprengen wird“, prognostiziert der Stratege, der komplexe technologische Prozesse genauso optimiert und gestaltet wie menschliche Leistungspotenziale und Bedürfnisse. Der Wunsch nach Digitalisierung entsteht für gewöhnlich aus einem Problem heraus: Liefertermine werden nicht eingehalten, Produktionskosten sind zu hoch oder die Marge zu niedrig, die Kapazitäten reichen nicht, es kommt wiederholt zu Lieferengpässen, Qualitätsstandards können nicht eingehalten werden oder die Durchlaufzeiten sind zu lang. „Digitalisierung ist nie ein Selbstzweck, sondern immer ein Lösungstool – unabhängig davon, ob die Probleme technischer oder menschlicher Natur, prozessbezogen oder maschinell sind“, so der Interim Manager Matthias Koppe. Koppe gilt als ausgewiesener Experte rund um die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0. In seinen Mandaten ist er immer bestrebt, menschliche Bedürfnisse und kreative Potenziale mit neuen Technologien zu ganzheitlichen Prozessen zu verbinden. „Der Faktor Mensch, der Faktor Kunde, der Faktor Technologie und der Faktor Erfolg hängen zusammen“, weiß Koppe aus seiner Interim-Management-Praxis. Jeder dieser Faktoren müsse gleichermaßen zum Prozess beitragen und diesen als positiv bewerten.

Mangelnde Datenverarbeitung und -nutzung verhindern eine positive Digitalisierung

So unterschiedlich sich die technischen und maschinellen Probleme manifestieren können, so sind sie zumeist doch auf einen gemeinsamen Nenner zurückzuführen: auf zu wenig Daten sowie deren unzureichende Analyse und Nutzung. „Wer aber Daten gewinnbringend nutzen will, braucht passende Schnittstellen und eine effektive Ressourcenplanung. Transparenz und Zugriff für alle Prozessbeteiligten muss zu jeder Zeit gegeben sein“, sagt Matthias Koppe. Fehlerquellen müssten zudem nachhaltig eliminiert werden. „Nur wenn es gelingt, jeden Arbeitsschritt – auch außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette, etwa vonseiten der Zulieferer oder Speditionen – messbar und kalkulierbar zu machen, können Probleme behoben und Prozesse optimiert werden.“

Abteilungs- und Unternehmensgrenzen überwinden

Im Zuge der Digitalisierung seien zunächst die firmeninternen Strukturen und Abläufe zu analysieren und auf Störfaktoren zu prüfen, die einer Vernetzung über Abteilungs- oder Unternehmensgrenzen hinaus im Wege stehen. „Nicht selten beginnen die Probleme schon in der IT“, weiß Koppe. „Hier finden sich zahlreiche Insellösungen, die stets auf die kurzfristige Abhilfe bei akuten Problemen statt auf nachhaltige Prozessoptimierung und maximalen Informationsfluss ausgerichtet sind. In Verbindung mit einem – der klassischen Linienorganisation etablierter Unternehmen geschuldeten – abteilungsinternen Inseldenken wird die Implementierung neuer, abteilungsübergreifender Software und Arbeitsstrukturen gebremst, bevor sie überhaupt beginnen kann.“ Die Lösungen fänden sich heute aber zunehmend im interdisziplinären, kooperativen und kollaborativen Kontext. Unternehmen müssten nicht selten neu denken lernen, sich selbst und technologische Schnittstellen öffnen.

Leitfaden für die Praxis

In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar M. Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autoren gibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.

Zippo präsentiert das Z2 Vision – eine limitierte Auflage des Sammlerstücks 2020

In diesem außergewöhnlichen und einzigartigen Sturmfeuerzeug spiegelt sich Zippos neue Visual Identity wider. Hiermit startet die Markenikone in ein neues Jahr und ein neues Jahrzehnt.

Für alte und neue Markenfans präsentiert Zippo auch in diesem Jahr das Collectible of the Year, ein speziell für das jeweilige Jahr entworfenes Sturmfeuerzeug, das bei Liebhabern der Marke als Kultsammlerstück gilt. Das Sammlerstück des Jahres wird in jedem Jahr so heiß erwartet, dass die Modelle in wenigen Wochen ausverkauft sind. 2020 präsentiert Zippo das Z2 Vision in einer Auflage von 20.020 Stück – zur Feier des neuen Jahres und des neuen Jahrzehnts.

Eine weitere Besonderheit macht das diesjährige Collectible of the Year 2020 aus: Das Design des Sammlerstückes ist inspiriert von der neuen Visual Identity der Kultmarke. Zum ersten Mal seit 1980 wird Zippo in diesem Jahr einen neuen Markenauftritt präsentieren, auf den das Z2 Vision Design einen spannenden Ausblick gibt.

Das Z2 Vision Sturmfeuerzeug ist eine außergewöhnliche Ergänzung jeder Zippo-Sammlung. Dank des Zippo MultiCut-Verfahrens zeigt das Design ein stilisiertes, um das Feuerzeug laufendes „Z”. Das charakteristische „Z” ist in glattem Hochglanz-Schwarz auf einen vertieften Hintergrund geprägt und verleiht dem Korpus eine besondere Haptik.

Die Vertiefungen, verziert mit abstrakten, monochromen und von einem 360° Laser gravierte Wellen, schmücken ein Armor Black Ice Feuerzeug. Das diesjährige Sammlerstück mit hochwertigem Goldeinsatz glänzt neben einem speziellen 2020er Bodenstempel mit einer weiteren Besonderheit: die Jahreszahl ist neben der Punze des Zippo Sammlerstücks des Jahres, dem ZL-Logo, in den Boden des Feuerzeugs geprägt.

Wer das Glück hat, das Z2 Vision in den Händen zu halten, kann auch als einer der Ersten einen Blick auf die aufregende neue Markenverpackung werfen. Die Verpackung des Z2 Vision entfaltet einen Hauch von Luxus mit irisierenden Prägeelementen auf weißem Schachteldeckel und einem kontrastierenden schwarzen Schachtelboden. Das Set wird komplettiert mit einer eingelegten Plakette, die das Design als Zippos Kultsammlerstück des Jahres 2020 auszeichnet und dieses limitierte Feuerzeug aus jeder Sammlung hervorhebt.

Die limitierte Auflage von 20.020 Feuerzeugen ist ab sofort erhältlich, solange der Vorrat reicht. Präsentiert in einer Premium Geschenkbox besitzt das Feuerzeug Zippos renommiertes winddichtes Ganzmetall-Design, den geschützten Zippo „Klick“ und eine lebenslange Garantie.

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  • Zippo Z2 Vision: Zippo
  • Zippo Z2 Vision: Zippo

Sprout World auf Platz 2 der innovativsten Unternehmen Europas

„Covid-19 hat auch die Werbeartikelbranche hart getroffen, aber was ein Unternehmen durchbringen kann, sind Innovation und Nachhaltigkeit“, meint Gründer Michael Stausholm.

 

Die innovativsten Unternehmen der Welt kommen nicht immer aus der Tech-Branche. Das renommierte US-Wirtschaftsmagazin Fast Company veröffentlicht jedes Jahr die mit Spannung erwartete Liste der innovativsten Unternehmen der Welt. Auf Platz 2 dieser Liste mit Fokus auf Europa liegt das dänische Start-up Sprout World gleich hinter Global Player Siemens. Hauptprodukt von Sprout World sind Blei- und Buntstifte, die man einpflanzen kann sobald sie zu kurz geworden sind, um damit zu malen oder zu schreiben, und danach ein zweites Leben als Blume, Kräuter- oder Gemüsepflanze führen. Das Unternehmen wurde vor 7 Jahren von Michael Stausholm gegründet, er verkauft in erster Linie an Firmenkunden, für die die Stifte als Werbegeschenk individuell mit Logos oder Slogans personalisiert werden. Sein Unternehmen gilt damit als Firstmover in Sachen grüne Werbeartikel.

 

Die Werbeartikelbranche in der Corona-Krise

Michael Stausholm ist überzeugt, dass die pflanzbaren Stifte nach der Corona-Pandemie noch stärker nachgefragt werden: „Auch unsere Branche ist von der Corona-Pandemie stark betroffen. Bei vielen Werbeartikeln handelt es sich (leider) um Kunststoffartikel, die in Asien hergestellt und von dort importiert werden. Ihre Produktion wurde für mehrere Monate eingestellt. Und auch die Unternehmen, die Werbeartikel für sich nutzen, standen oder stehen noch immer still. Zudem sind Konferenzen, Kongresse und Messen abgesagt, was die Nachfrage nach Werbeartikeln erstmal reduziert. Nach der Pandemie wird sich das ändern, ich bin überzeugt, dass wir dann eine höhere Nachfrage nach nachhaltigen, in Europa produzierten Werbeartikeln haben werden und in diesem Bereich eine deutliche Qualitätssteigerung sehen werden.“

 

Sprout World in Deutschland

Auch in Deutschland begeistert das dänische Unternehmen große Unternehmen und Marken. So wurden Sprout-Stifte bereits in Kampagnen von Audi, der Deutschen Bank oder T-Mobile integriert.

 

Das Fast Company Ranking

Die Bekanntgabe der innovativsten Unternehmen der Welt durch das renommierte US-Businessmagazin Fast Company wird jedes Jahr mit Spannung erwartet. Sie bietet sowohl eine Momentaufnahme als auch einen Fahrplan für die Zukunft der Innovationen in den dynamischsten Wirtschaftssektoren. Michael Stausholm über die Auszeichnung: „Innovativ zu sein, liegt in der DNA von Sprout World, und es ist eines der größten Komplimente, die ich mir vorstellen kann. Nach sieben Jahren harter Arbeit und der Aussicht in diesem Jahr vielleicht die 30-Millionen-Marke an verkauften Sprout-Stiften zu knacken, sind mein Team und ich äußerst geehrt und stolz darauf, diese Anerkennung von einem der führenden Wirtschaftsmagazine der USA zu erhalten. Dass wir in diesem Ranking so weit vorne vertreten sind zeigt, dass Innovation nicht nur im Technologiegeschäft gemacht werden. Innovation gibt es überall, wohin wir schauen. Technische Innovation ist wichtig, wie Innovation im Allgemeinen, aber die grüne und nachhaltige Innovation in allen Bereichen ist besonders wichtig, da wir mit vielen Herausforderungen konfrontiert sind, die mit dem Klima und dem Ersatz von Materialien und Produkten durch nachhaltige Alternativen zu tun haben.“

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  • Customized Sprout Pencils ©Sprout World: Sprout World

Wirtschaftsgipfel Deutschland lockt mit kontroversen Debatten

„Wo steht Deutschland?“, lautet das Motto des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland.

Eine Frage, die nach Jugendprotesten rund um das Thema Klimaschutz, den Folgen der Corona-Krise, Schwächen bei Innovation und Digitalisierung sowie einer drohenden Rezession dringende Antworten benötigt. Wie sehen die Konzepte aus Politik und Wirtschaft aus? Was sind die Szenarien für die Ökologie und Ökonomie der Zukunft? Auf was müssen sich Gesellschaft und Bürger einstellen? All das wird von den rund 150 Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Rahmen des Wirtschaftsgipfel Deutschland kontrovers und facettenreich diskutiert.

Bereits seit 2005 findet der Wirtschaftsgipfel Deutschland jährlich statt. In gehobener Atmosphäre werden kreative und innovative Strategien für die Zukunft entwickelt. So hat sich das Diskussionsformat als renommierter Think-Tank im Terminkalender deutscher Entscheider etabliert. In diesem Jahr findet der Wirtschaftsgipfel Deutschland am 14. November in Fürth statt. Geplant sind größere, branchenübergreifende und interdisziplinäre Panels, kleine Frage- und Antwortrunden, Networking-Gespräche und praktischer Austausch über Best Practices im intimen Rahmen. „So vielfältig das thematische Angebot ist, so attraktiv sind auch die Räume der Begegnung und des Dialogs“, verdeutlicht Marcel Riwalsky das Veranstaltungskonzept, das er maßgeblich entwickelt hat. „Wir haben bereits heute zahlreiche Zusagen von Konzern-Managern, Spitzenpolitikern und Business-Experten, die bereit sind, ihr Wissen zu teilen und Zukunftsstrategien zu präsentieren“, erklärt Marcel Riwalsky weiter. Die Liste der prominenten Gäste und Teilnehmer ist lang, denn Riwalsky ist gut vernetzt. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland lasse Kontroversen zu, gebe Raum für Debatten und innovative Konzepte. „Wir sind an Lösungen interessiert, die Unternehmen, Gesellschaft und den Wirtschaftsstandort Deutschland weiterbringen. Dafür ringen wir gemeinsam um die besten Ideen und Strategien. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Geschäftsfelder, technologische und methodische Leuchttürme sowie Experten-Know-how aus der Praxis“, so der Veranstalter. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland sei ein Format für Quer-, Vor- und Nachdenker und für alle, die Zukunft aktiv gestalten wollen.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland lädt dieses Jahr nach Fürth ein. Die Region Franken mit ihrem Innovations- und Forschungsdreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen ist eine Modellregion für Zukunft und Wachstum. Veranstaltungsort ist das Business- und Tagungszentrum im Sportpark Ronhof. „Das Ambiente des Sportparks eignet sich perfekt für den Wirtschaftsgipfel Deutschland“, freut sich Riwalsky. Unterstützt wird der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland von der IHK Nürnberg sowie mehreren nationalen und regionalen Institutionen und Unternehmen. Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Sponsoren, Medienpartner und Unterstützer bereitgefunden, das renommierte Format zu unterstützen. „Der Wunsch nach Austausch und Begegnungen auf höchstem Niveau ist ungebrochen groß“, so das Resümee des Veranstalters.

Bereits jetzt können sich Interessenten für den Wirtschaftsgipfel Deutschland anmelden und sich eines der begehrten Tickets sichern. Weitere Informationen zum Format, den Rednern und prominenten Gästen sowie den zahlreichen Unterstützern gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com.