Start Blog Seite 41

Die IT-Abteilung alten Stils kann Digitalisierung nicht gestalten

Daten sind das neue Gold – aber die IT wird schon sehr bald nicht mehr der Goldgräber sein. Im Rahmen der Digitalisierung ändern sich die Anforderungen an die IT-Abteilung, da immer mehr Prozesse im Unternehmen automatisch ablaufen. Stattdessen werden komplex vernetzte, oft externe Anwendungen den Alltagsbetrieb dominieren. Der Organisation der IT kommt damit eine elementar neue Rolle zu: weg vom problemlösenden Kostenoptimierer, hin zum kreativen Business Enabler. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt der Digitalisierungsprofi, Autor und Interim Manager Mathias Hess, wie die Digitalisierung gelingen kann, wenn Unternehmen ein Change Management etablieren, das die Mitarbeiter einbezieht und aktiv auf dem Weg der digitalen Transformation einbindet, sodass die neuen Technologien und Zusammenarbeitsmodelle ihren vollen Nutzen entfalten können.

„Wir erleben einen massiven Wandel bei Technologien, Prozessen und Arbeitsweisen. Die Chancen sind riesig, wenn wir alle mitnehmen – vor allem die Mitarbeiter“, hebt Mathias Hess hervor. „Wer Digitalisierung gestalten möchte, muss Abteilungsgrenzen und Silodenken überwinden“, fügt der Interim Manager hinzu, der seit rund einem Vierteljahrhundert in der digitalen Welt unterwegs ist – in nationalen Großkonzernen, als CIO und IT-Leiter sowie in verantwortlichen Management-Positionen bei IT-Service-Providern. Überwinden von Silodenken beinhalte auch, offen für Cloud-Lösungen und IT-Outsourcing zu sein und eigene Schnittstellen zum Beispiel für Kunden oder Lieferanten zu öffnen. Aber auch nach innen müsse der Fokus ganzheitlicher werden. Nur wenn jeder Mitarbeiter interagiert und einbezogen ist und Abteilungsgrenzen aufhören, Kommunikationsgrenzen zu sein, kann Digitalisierung gelingen. Derzeit würden noch viele Geschäftsführer vor dem Schritt in eine vollständig digitalisierte Zukunft zurückschrecken, beobachtet der Experte. Andere würden durch mangelnde Analysen im Vorfeld und das Ausbleiben eines kohärenten Konzepts an der Umsetzung scheitern. „Während die IT-Abteilung der Unternehmen angesichts der schier unendlichen Bandbreite an technischen Lösungen vor der Frage steht, welche IT-Lösungen am besten zum neuen Geschäftsmodell passen und die meisten Vorteile für den Betrieb und die Kunden bieten, steht die Geschäftsführung vor der Aufgabe, eine unternehmensweite Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, die sowohl die Kundenwünsche als auch die Marktanforderungen berücksichtigt und somit ein wesentlicher Teil der Unternehmensstrategie wird“, so Hess.

Es brauche große Konzepte und Visionen, es gehe um die Gestaltung aller Geschäftsbeziehungen und Abläufe unter Einbeziehung der Kunden und aller Wertschöpfungsteilnehmer, nicht um kleine Reparaturen am bestehenden System. Wer Digitalisierung ernst nehme, müsse so denken. In dieser Denke stoßen viele IT-Abteilungen an ihre Grenzen. Das sei Aufgabe der Geschäftsführung. Bei einer digitalen Transformation gehe es um die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens. Hier könne die IT-Abteilung mit Know-how unterstützen, sie dürfe aber nicht zum Entscheider werden. „Viele IT-Abteilungen denken zu sehr vom Problem her und zu wenig visionär von der Lösung“, so Hess. Digitalisierung erfordere ein zielführendes Change Management, das die Mitarbeiter einbezieht und aktiv auf dem Weg der digitalen Transformation einbindet. Die Ängste der Angestellten und anderer Akteure in Bezug auf neue Geschäftsmodelle müssten ernst genommen und proaktiv angegangen werden. „Eine agile Unternehmensführung, offene Kommunikation mit den Mitarbeitern und deren frühe Einbindung in den Digitalisierungsprozess sowie eine gesunde Fehlerkultur sind hierfür unabdingbar“, hebt Hess hervor.

In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar M. Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autorengibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.

Hentschke Bau zahlt 1.500 Euro Bonus für die besondere Arbeitsbelastung während der Corona-Pandemie

Die Corona-Krise verlangt den Menschen viel ab. Arbeiten unter erschwerten Bedingungen, Masken tragen und der Blick in eine unsichere Zukunft mit eingeschränkten Kontakten. Die Kinder können nicht in die Kita oder in die Schule. Viele sind zerrissen zwischen Job, Homeschooling und den Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens. Fast niemand kann sein gewohntes Leben in den üblichen Routinen weiterführen. Die Verantwortung und Einsatzbereitschaft vieler ist sehr groß. Viele Menschen geben ihr Bestes. Das sieht auch die Geschäftsführung der Hentschke Bau GmbH so und zahlt allen Mitarbeitern des Unternehmens eine Corona-Prämie von bis zu 1.500 Euro.

„Unsere Mitarbeiter zeigen einen außergewöhnlichen Einsatz und beweisen viel Kreativität. Trotz widriger Umstände und zahlreicher Auflagen laufen unsere Baustellen – Lieferengpässen und Personalausfall durch geschlossene Grenzen zum Trotz. Dafür verdienen unsere Mitarbeiter Dank, Respekt und Anerkennung“, sagen Jörg Drews und Thomas Alscher, die beiden Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. Diese Anerkennung müsse sich auch finanziell auswirken. Jeder durchgängig im Einsatz befindliche Mitarbeiter erhält in den Monaten März, April und Mai je 500 Euro zusätzlich, die Auszubildenden erhalten je 150 Euro – steuerfrei.

Man sei froh, dass die Regierung die Möglichkeit geschaffen habe, derartige Prämien steuerfrei auszuzahlen. „So können wir Danke sagen und außerordentliches Engagement belohnen – gerade in schwierigen Zeiten.“ Das Geld komme so auch wirklich ohne Abzüge bei den Mitarbeitern an.

Was die Menschen jetzt brauchten, seien Zuversicht und positive Signale. Diese wolle man als Unternehmen senden. Der gesellschaftliche Zusammenhalt, der Team-Gedanke und das Miteinander habe an Bedeutung gewonnen und sei die wichtigste Waffe in der Bekämpfung der Pandemie und der Krise. In diesem Kontext möchte Hentschke Bau seine Prämie auch verstanden wissen. „Wir kommen da nur gemeinsam durch. Es braucht die Kraft und den Einsatz jedes Einzelnen“, so Drews und Alscher.

Die beiden Bauunternehmer appellieren auch an andere Arbeitgeber, Prämien auszuzahlen. Das sei auch ein Beitrag zur regionalen Wirtschaftsförderung. Freilich könne dies nicht jeder. Hentschke Bau habe auch in den letzten Monaten arbeiten dürfen und leide weniger als andere unter den Maßnahmen. Dennoch sei der Aufwand gestiegen. „Gerade deswegen haben unsere Mitarbeiter eine Prämie verdient. Wir sind wirklich allen zu Dank verpflichtet.“ Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, laufende Projekte rund um das Thema Sozialbauten und Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Studie zeigt: E-Commerce geht als Gewinner aus Coronakrise hervor

Der Anteil der Verbraucher, die 50 % oder mehr ihrer gesamten Einkäufe online tätigen, ist in den drei größten europäischen E-Commerce-Märkten deutlich gestiegen. Darüber hinaus steigerte sich der Anteil der Verbraucher, die mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkäufe im Internet tätigen, seit dem Ausbruch von Covid-19 um 25 bis 80 %. Sechs von zehn Verbrauchern sagen, dass sie auch nach der Pandemie ihr gestiegenes Online-Kaufverhalten beibehalten werden.

Somit wird der Corona-Ausbruch die Verlagerung vom stationären Einzelhandel in den Online-Handel schneller als bisher prognostiziert verstärken. 20 % der Verbraucher gaben an, dass sie weniger in stationären Geschäften einkaufen, 9 %, dass sie mehr online einkaufen und 32 %, dass sie erwarten, ihren Anteil am Online-Shopping noch weiter zu steigern. Dieses sind nur einige Ergebnisse der aktuellen Kantar-Studie, die von Detail Online, einer führenden europäischen E-Commerce-Prüfungsgesellschaft, in Auftrag gegeben wurde.

Die Corona-Pandemie hat die traditionellen europäischen Einzelhändler hart getroffen. Social Distancing, Ausgangssperren und andere Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung haben das Einkaufen in Geschäften oder Supermärkten, erschwert oder sogar ganz zum Erliegen gebracht.

In Folge dessen hat die Mehrheit der Verbraucher ihr Kaufverhalten angepasst und ihre Ausgaben auf Grundbedarfsgüter wie Lebensmittel und rezeptfreie Medikamente beschränkt. Der Studie zufolge werden sich die Ausgaben für Kleidung, Haushalt, Möbel sowie Unterhaltungselektronik im Laufe des Jahres jedoch wieder stabilisieren.

„Während des Lockdowns konzentriert man sich auf das Wesentliche. Aber diese Studie zeigt, dass nach Ende der Epidemie alle wichtigen E-Commerce-Kategorien wieder auf ihr vorheriges Niveau zurückkehren und dieses teilweise sogar übertreffen wird. Wenn dieser Fall eintritt, ist es unabdingbar, dass Marken über Online-Sichtbarkeit verfügen, um die Nachfrage befriedigen zu können. Alle Marken sollten sich jetzt die Frage stellen: Sind meine Produkte sichtbar, wenn Verbraucher sie bei Online-Händlern suchen?“, sagt Detail Online-Gründer Joakim Gavelin.

In der Studie geben etwa 80 % der Verbraucher an, dass sie noch in diesem Jahr nicht lebensnotwendige Güter wieder online kaufen werden. In den beiden größten Kategorien, Kleidung und Haushaltselektronik, liegt dieser Wert bei 50 bis 60 %.

„2020 ist nicht verloren. Im Moment gibt es ein riesiges Potenzial für Marken, um den Online-Verkauf in diesem Jahr zu steigern. Um auf der Gewinnerseite zu sein, müssen Sie Ihre Produkte online genauso gut kontrollieren können wie bei einem stationären Einzelhändler. Ein Beispiel dafür ist, dass vor dem Ausbruch von Covid-19 bis zu 40 % der Artikel fälschlicherweise als nicht vorrätig bei einem Online-Händler aufgelistet sein konnten. Ich mag mir nicht einmal vorstellen, wie diese Zahlen momentan aussehen könnten, angesichts des derzeitigen Drucks bei Online-Händlern“, sagt Joakim Gavelin.

Über die Studie: Die Studie wurde von Kantar vom 26. bis 30. März 2020 durchgeführt. Insgesamt nahmen 3162 Personen im Alter von 16-64 Jahren an einer Internet-Omnibusumfrage in Großbritannien, Deutschland und Frankreich teil. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den unten stehenden Kontakt.

Bildquellen

Hackathon der Bundesregierung: Sparkassen-Innovation-Hub-Lösung #gemeinsamdadurch geht live

Gemeinsam durch die Krise: Der Sparkassen Innovation Hub, zentrale Anlaufstelle für FinTechs innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe, launcht ein Online-Gutscheinportal für den lokalen Einzelhandel. Betroffene Unternehmen wie Cafés, Friseure, Handwerksbetriebe oder Buchhändler können sich ab sofort unter www.gemeinsamdadurch.de anmelden, ihre Unternehmensprofile erstellen und Gutscheine im Wert zwischen 10 und 100 Euro zum Verkauf anbieten. Den entsprechenden Erlös erhalten Unternehmen sofort – Käuferinnen und Käufer der Gutscheine leisten so einen schnellen und effektiven Beitrag zum Schutz ihrer lokalen Unternehmen aus der Nachbarschaft. Ein Video zur Initiative finden Sie hier.

Die Idee entstand vom 20. bis 22. März 2020 auf dem #WirVsVirus Hackathon der Bundesregierung und wird vom Sparkassen Innovation Hub zusammen mit dem Gutschein-Service-Anbieter Atento umgesetzt. Das Portal wird laufend weiterentwickelt und in den nächsten Wochen um zusätzliche Services und Hilfen für den Handel ergänzt.

Sparkassen, lokaler Handel und Verbraucher rücken zusammen

Kleine Unternehmen und Selbständige, das liebgewonnene Café von nebenan, Restaurants, Bars, Einzelhändler oder Kulturschaffende leiden aktuell besonders unter den durch das Coronavirus verursachten Ausgangsbeschränkungen und Ladenschließungen. Viele Menschen wollen unterstützen. Gutscheine eignen sich hierfür besonders gut, da sie kurzfristig Liquidität bereitstellen und dabei helfen, die laufenden Kosten zu decken. „Das ist eine existenzbedrohende Situation für viele Geschäfte. Wir alle müssen jetzt unkompliziert dazu beitragen können, dass unser gewohntes Umfeld auch in naher Zukunft noch existiert“, sagt Bernd Wittkamp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Star Finanz. „Mit unserer Gutschein-Lösung bringen wir Sparkassen, den Handel und die Verbraucher zusammen. Ob als Aushang im Geschäft oder via Social Media: Die Unterstützung gelangt genau dorthin, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Wir hoffen, dass in den nächsten Wochen noch viele weitere Sparkassen und Händler mitmachen und sich online registrieren. Die lokale Wirtschaft zu unterstützen und zu stärken ist schließlich Teil der Sparkassen-DNA“, so Wittkamp weiter.

Pascal Schreiber, Geschäftsführer von Atento, ergänzt: „Die nächsten Wochen werden entscheidend sein für das Überleben der meisten Läden und Händler in unserer Nachbarschaft. Auch wir haben uns gefragt, wie wir unseren lokalen Partnern in der COVID-19-Krise beistehen können. Die Partnerschaft mit dem Sparkassen Innovation Hub und den Sparkassen ist dabei eine großartige Initiative und hilft Händlern, die bevorstehende Durststrecke besser zu überbrücken.“

Aktuell haben schon über 40 Sparkassen und Verbundpartner ihre Unterstützung für die Initiative zugesagt und es werden täglich mehr.

Bildquellen

  • Gemeinsamdadurch_Sparkassen_Visual: Sparkassen Innovation Hub

Mehrweg-Innovationspreis: Kreative Ideen rund um Mehrweg gesucht

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) schreiben zum zehnten Mal den Mehrweg-Innovationspreis aus. Die beiden Organisationen rufen Produktdesigner, Flaschenhersteller, Logistiker, Getränkeunternehmen und andere Mehrweg-Denkende auf, sich mit fortschrittlichen Ideen für den Preis zu bewerben. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen und Initiativen, die zu innovativen Weiterentwicklungen von Mehrwegsystemen für Getränkeverpackungen beitragen.

„Regional abgefüllte Mehrwegflaschen fördern eine nachhaltige Wirtschaftsweise, schützen Arbeitsplätze und sind durch kurze Transportwege besonders umweltfreundlich. Während der Corona-Krise wird dies deutlicher denn je. Doch es gilt, diese regionalen Mehrwegstrukturen durch Innovationen nicht nur zukunftsfähig zu halten, sondern auch weiter auszubauen. Wir benötigen mehr Mehrweg zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Mehrwegquote von 70 Prozent im Verpackungsgesetz. Mit dem Mehrweg-Innovationspreis möchten wir hierzu einen wichtigen Beitrag leisten“, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

„Mehrwegflaschen aus Glas liegen im Trend. Das Material ist nicht nur robust in der häufigen Wiederverwendung und einfach im Recycling, sondern zeichnet sich auch durch Eleganz und Qualität gegenüber Einwegflaschen aus Plastik aus. Deshalb liegt der Schwerpunkt des Mehrweg-Innovationspreises auf dem zeitlos modernen Traditionswerkstoff Glas. Durch die Auszeichnung von Innovationen wollen wir einen Beitrag leisten, den ökologischen Vorsprung von Mehrweg- gegenüber Plastikflaschen und Getränkedosen weiter auszubauen“, sagt der SIM-Geschäftsführer Jens Oldenburg.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. August 2020 und richtet sich an Verpackungshersteller, Produktdesigner, Getränke- und Lebensmittelproduzenten, Abfüller und Logistiker, genauso wie an Handelsunternehmen, wissenschaftliche Institute, engagierte Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen. Die Verleihung des Mehrweg-Innovationspreises wird in diesem Jahr auf der ersten deutschen Mehrweg-Konferenz am 27. Oktober in Berlin stattfinden.

Bildquellen

SAT1: Profiler Suzanne unterstützt, den Maulwurf zu enttarnen

Am 6. Mai ist es soweit. Der TV-Sender SAT1 startet seine neue Abenteuershow „The Mole“. Im Mittelpunkt steht die Frage: „Wem kannst Du trauen?“ Zehn mutige Kandidaten stellen sich in Argentinien einer Überlebens-Challenge. Doch einer von ihnen ist ein Maulwurf, der den geheimen Auftrag hat, die anderen in ihrem Erfolg zu sabotieren. Den Maulwurf zu überführen ist die Herausforderung – für die Kandidaten und für die Zuschauer. Begleiter auf dem Weg ist Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer. Sie gibt auf der „The-Mole“-Website in mehreren Video-Sequenzen wertvolle Hinweise und Indizien und analysiert den Charakter der Teilnehmer. In Online-Tutorials bekommen die SAT1-Zuschauer Hinweise, die zur Überführung des Maulwurfes dienen. „Diese Show ist einzigartig“, freut sich Profiler Suzanne auf den Start. Diese Kombination aus Abenteuer, maximaler mentaler Beanspruchung, Spannung und Kriminalistik hat es in der deutschen TV-Landschaft noch nicht gegeben. „Es ist fast wie im richtigen Leben. Irgendeiner sabotiert immer, stellt anderen Fallen, verschleiert seine Bosheit hinter einer netten Fassade“, weiß Profiler Suzanne aus ihrer beruflichen Praxis. Die Profilerin ist sonst für Unternehmen unterwegs, befreit Performer von den Gemeinheiten der Pfeifen und Psychopathen, die an vielen Stellen lauern. Insofern sei das TV-Format sehr lehrreich. Schmutzige Tricks gebe es auch im Alltag. Hier würden diese Bosheiten Teil einer spannenden Show.

Profiler Suzanne wird vielen SAT1-Zuschauern bereits bekannt sein. Auf ihren Social-Media-Kanälen erreicht sie bereits seit Jahren ein Millionenpublikum, verrät Geheimnisse aus der Welt der Kriminalistik und gibt wertvolle psychologische Alltagstipps. Seit letztem Jahr ist sie auch mit einer eigenen großen Bühnenshow unterwegs. Sie gehört zu den renommiertesten Experten in Sachen Persönlichkeit im deutschsprachigen Raum. „Dieses Know-how jetzt auch im Fernsehen einzubringen ist großartig. Wissen und Wissenschaft darf auch unterhalten. Humor und Erkenntnis schließen sich nicht aus. Das macht meinen Anteil für die Show aus und ‚The Mole‘ so wertvoll und interessant für die Zuschauer.

Weitere Informationen über „The Mole – Wem kannst Du trauen“ gibt es unter www.sat1.de/tv/the-mole-wem-kannst-du-trauen. Hier finden sich auch die sendebegleitenden Videos von Profiler Suzanne mit ersten Hinweisen auf den Maulwurf. Mehr über Profiler Suzanne, ihre Expertentipps und viel Wissen rund um die Themen Persönlichkeit, Charakter und Überleben in Krisensituationen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

Business 2030: Geschäftsmodelle der Zukunft – Digitalisierungsprofi Elmar R. Gorich weist den Weg in die digitale Transformation

Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit vom Markt verschwinden. Das gilt insbesondere für Geschäftsmodelle, die heute fast immer mit digitalen Prozessen zusammenhängen. Geschwindigkeit in Produktion und Service, Individualisierungsmöglichkeiten und vernetzte Wertschöpfungsketten sind notwendig, um die steigenden Kundenanforderungen zu bedienen. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt der erfolgreiche Management Consultant und Interim Manager Elmar R. Gorich, wie sich die Digitalisierung auf Marketing, Vertrieb, Innovationskraft und Geschäftsmodelle auswirken wird – und dass der Kunde mehr denn je im Mittelpunkt der strategischen Überlegungen eines Unternehmens stehen muss, wenn dieses auf dem Markt der Zukunft Bestand haben soll.

„Digitalisierung bedeutet nichts anderes, als alle Prozesse vom Kunden und dessen Wünschen her zu denken“, hebt Elmar R. Gorich als einer von insgesamt sieben Autoren in dem jüngst erschienen Sachbuch „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ hervor. In Zukunft werde der Kunde weitgehend Einfluss darauf nehmen, welche Produkte in der von ihm gewünschten Konfiguration produziert werden. Durch seine Nachfrage erhalte er noch mehr Einfluss auf Produkte und Anbieter. „Was bislang ökonomisch wenig sinnvoll erschien und für beide Seiten hohe Kosten bedeutete, wird durch die Digitalisierung wirtschaftlich. Das heißt aber auch, dass das, was sich aus Sicht des Kunden nicht bewährt, schnell wieder verschwinden wird“, prognostiziert der Mendener Diplom-Betriebswirt, Interim Manager und Autor.

Die Arbeitswelt verändert sich rasant – analog zu den Entwicklungen der modernen Technologie, die schon heute ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags sind. „Digitalisierung ändert nichts – aber doch alles“, bringt es Elmar R. Gorich auf den Punkt. „Jedes Unternehmen kann und sollte mit der Digitalisierung beginnen, indem es das erforderliche Bewusstsein schafft und mit kleinen, konsequenten Schritten Projekte initiiert und umsetzt. Die verfügbaren Technologien ermöglichen heute jedem Unternehmen wirtschaftliche Ansätze zur Optimierung und Umstellung von Prozessen. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt der Interim Manager, was Unternehmenslenker tun müssen, um die Weichen für die Möglichkeiten der Digitalisierung zu stellen. Er zeigt Wege zur kreativen Ideenfindung für die Zukunft und die aktive Umsetzung von Digitalisierungsstrategien auf. „Die wichtigsten Aspekte der Digitalisierung, nämlich Kundenorientierung und Kreativität im Umgang mit Daten, erfordern zunehmend visionäre Fähigkeiten seitens der Führungsriege, um die Komplexität der digitalen und internationalen Geschäftswelt zu managen“, so Gorich. „In ihrer Verantwortung liegt es, die besten verfügbaren Werkzeuge für das eigene Unternehmen zu identifizieren und dafür zu sorgen, dass diese auch genutzt werden.“

Am besten beginne jede Digitalisierungsstrategie beim Vertrieb. Der Vertrieb habe das Ohr am Kunden und am Markt. Außerdem seien Verkäufer meist sehr aufgeschlossen Neuem gegenüber, und jeder Effektivitätsgewinn mache sich besonders schnell für das Unternehmen bezahlt. Erfolge rund um digitale Prozesse zahlten sich hier am schnellsten aus, weiß Elmar R. Gorich, der regelmäßig internationale Global Player verschiedener Branchen berät und begleitet. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar R. Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autorengibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.

Vistaprint produziert Stoffmasken für den Privatgebrauch

Der Druckdienstleister Vistaprint hat seine Produktion erweitert und fertigt nun Stoffmasken für den Privatgebrauch an. Die Nase-Mund-Masken sind für alltäglichen Gebrauch, jedoch nicht für medizinische Zwecke, bestimmt. Damit will das Unternehmen einen Beitrag leisten, die hohe Nachfrage nach Masken in der Corona-Krise zu decken und verhindern, dass medizinische Schutzausrüstung zweckentfremdet wird.

In der letzten Woche konnte Vistaprint in seinem Werk in Venlo mit der Produktion beginnen. Die hier gefertigten Stoffmasken werden ab sofort über den Online-Shop vistaprint.de verkauft. Eine Besonderheit: Die Masken können mit selbstgewählten Motiven bedruckt und ab einer Menge von fünf Stück bestellt werden.

„Wir möchten Menschen in ihrem Alltag dabei unterstützen, sich auf die neuen Herausforderungen durch die Corona-Krise besser einzustellen“, sagt Vistaprint-Sprecher Georg Treugut. „Damit wollen wir auch einen Beitrag leisten, dass die medizinischen Atemschutzmasken den Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen vorbehalten bleiben, die sie gerade mehr als dringend benötigen.“ Die Stoffmaske kann wie ein Kleidungsstück in der Waschmaschine gewaschen und damit dauerhaft und langfristig verwendet werden.

Der Druck- und Marketing-Experte Vistaprint ist vor allem für den Druck von Visitenkarten bekannt. Zu seinem Portfolio gehören jedoch zahlreiche weitere Marketingartikel wie Kleidung und andere Stoffprodukte, aber auch Artikel aus Kunststoff. „Die Umrüstung auf die Herstellung von Stoffmasken war für uns relativ schnell umzusetzen“, erklärt der Vistaprint-Sprecher. „Für uns als international agierendes Unternehmen ist es wichtig, einen Beitrag in dieser schwierigen Zeit zu leisten.“ Auf der ganzen Welt unterstützt Vistaprint zahlreiche Initiativen, die Unternehmen und der Bevölkerung zugutekommen. Zusätzlich bietet das Unternehmen Druckvorlagen zur Kundeninformation für Kleinunternehmer, Institutionen und Organisationen, die aktuell in der Corona-Krise aktiv sind.

Bildquellen

  • Vistaprint Stoffmaske: Vistaprint

Martin Müller: „In der Krise sind Netzwerke überlebenswichtig“

Kontakte sind soziales Kapital. Soziales Kapital übersteht nicht nur Krisen, es hilft auch, besser durch sie hindurch zu kommen. Das erfahren gerade sehr viele Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte, aber auch jeder ganz normal Berufstätige. Wer jetzt im Homeoffice sitzt, ein technisches Problem hat oder mal eben eine Frage beantwortet haben möchte, braucht mehr denn je ein schnelles und belastbares Netzwerk. „Gemeinsam da durch“, lautet ein viel beschworenes Motto. Und gemeinsam bedeutet eben auch in einem tragfähigen Verbund. Das gilt für Selbstständige und deren Auftraggeber, Unternehmen und deren Lieferanten und für die kleinen Tipps des Alltags. Wer seine Kontakte in der Zeit gepflegt hat, profitiert von ihnen in der Not. Jetzt ist die beste Zeit, Kontakte zu pflegen und zu nutzen.

„Wer im Homeoffice sitzt, sollte trotzdem nicht vergessen, seine Kontakte zu pflegen“, erklärt Martin Müller. Müller ist Repräsentant des beruflichen Online-Netzwerks XING in Köln und Experte rund um die Themen strategisches Networking und Geschäftsanbahnung. Allein seine Kölner XING-Regionalgruppe hat rund 70.000 Mitglieder. Bislang gab es regelmäßige Treffen, Veranstaltungen und persönlichen Austausch. „Wir merken aber, dass das auch online sehr gut funktioniert“, wirbt Müller für XING. Sein Motto lautet „online finden, offline binden“ – deswegen auch die vielen Live-Treffen. Mehr als zwanzig Events und hunderte individuelle Termine absolviert der Netzwerker in normalen Jahren. Jetzt muss er auch „online binden“. „Wir bieten derzeit viele digitale Events an. Wir stellen fest, dass das der Nachfrage sehr guttut. Der Wunsch nach Begegnung, nach Austausch, nach Informationen und nach konkreter Unterstützung ist derzeit sehr groß“, berichtet er. XING erlebe eine Renaissance, Netzwerke seien gefragter und wichtiger denn je.

Er wünscht sich, dass das auch so bleibt. „Viele merken jetzt, wie wichtig Kontakte sind. Diejenigen, die lange nicht in ihre Kontakte und ihr Beziehungsmanagement investiert haben, spüren heute, was ihnen fehlt. Mehr Kontakte bedeutet auch immer mehr Kunden, bessere Kundenbeziehungen und schnellere Lösungen. Krisen sind nichts für Einzelkämpfer“, so Martin Müller, der gerade sehr gefragt ist. Denn er bietet an, Menschen auch direkt zu verknüpfen, daher auch sein Ruf als „Mister Matching“. Gezielt vernetzt er Menschen, die für andere Nutzen und Mehrwerte bringen können. Er stellt sie vor, bahnt gezielt Geschäfte oder Projekte an und empfiehlt Dienstleister und Unternehmen, von denen er überzeugt ist. „Niemals sollten Unternehmer an Kontakten sparen oder diese vernachlässigen“, ist er überzeugt. Man müsse immer miteinander reden können – gerade in schweren Zeiten. Miteinander reden aber erfordere eine intensive Kontaktbasis, eine vertrauensvolle Beziehungsebene. „Das ist wie ein Konto, auf das man erst einzahlen muss, um dann abheben zu können.“ Wer viel Reputation aufgebaut und seine Kontakte gepflegt habe, sei heute eindeutig im Vorteil.

„Aber es ist eben auch nicht zu spät. Auch jetzt lohnen sich XING, LinkedIn und andere Netzwerke. Gerade weil der Wunsch nach Austausch derzeit sehr groß ist“, sagt Martin Müller. Er ist sich sicher, dass jeder etwas Sinnvolles zu geben habe, um andere Menschen zu unterstützen – gerade jetzt. Auch dazu möchte er ermuntern. „Wir unterstützen soziale Projekte und greifen konkret unter die Arme“, macht er deutlich. Jeder habe jetzt eine Verpflichtung. Dabei sei es auch gar nicht schlimm, bereits an spätere eigene Vorteile zu denken. „Wer jetzt positiv in Erscheinung tritt, hat es doch verdient, später auch dafür belohnt zu werden“, ist er überzeugt. Unterstützung müsse konkret und sinnvoll sein, nicht aber unbedingt selbstlos. Auch das sei ein Wesenskern guter Netzwerke. Man müsse die Vorteile aller im Blick behalten.

Müller rät Unternehmen auch davon ab, jetzt am Vertrieb zu sparen, um Kosten zu senken. „Der Vertrieb ist die Kontaktschnittstelle Nummer eins zum Kunden und zum Markt. Wer hier einspart, sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. Gerade aktuell gilt es zu investieren, um als erster wieder am Start zu sein. Aufgabe ist jetzt, positiv aufzufallen, vor Ort zu sein, Lösungen zu schaffen, flexibel zu agieren und dem Kunden das Gefühl einer starken Gemeinschaft zu vermitteln. In Zeiten der Kontakt- und Reisebeschränkungen geht das mit XING und anderen Online-Tools optimal“, so Müller abschließend.

Mehr über Martin Müller und sein Unternehmen Müller Consult, die Themen XING, LinkedIn, Netzwerke und Geschäftsanbahnung sowie jede Menge praktische Tipps und konkrete Unterstützung gibt es unter www.muellerconsult.com.

Sachbuch „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ gibt wertvolle Antworten

Die Welt für das unternehmerische Handeln hat sich infolge eines Virus dramatisch verändert. Wie keine andere deckt diese Krise auf, dass vielfach digitale Geschäftsmodelle und Prozesse fehlen. Das betrifft Kundenwünsche, Lieferketten und interne Abläufe, aber auch individuelle Erlösmodelle und ganze Branchenentwicklungen. Wie aber kann die digitale Transformation in Unternehmen gelingen? Wo sollte man beginnen? Wo genau befindet sich der eigene Betrieb in der digitalen Entwicklung derzeit und welche technologischen Umwälzungen stehen ihm noch bevor? Welche dieser Umwälzungen lassen sich selbst gestalten und welche entstehen zwangsweise? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben sieben Interim Manager mit jahrelanger Expertise und branchenübergreifender Erfahrung in „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“. Das rund 260 Seiten starke Sachbuch ist ab sofort erhältlich.

In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autorengibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.