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Ventile aus Kaarst für die Welt, Hebmüller Aerospace auf Weltleitmesse AIX Hamburg

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Urlaubszeit, Flugzeit. Viele von uns kehren aus Urlaubsländern oder Dienstreisen zurück und haben das Flugzeug als Verkehrsmittel gewählt. Der leckere Kaffee, der heiße Tee – die in Wasserdampf aufgewärmten Speisen – Komfort gehört  dazu, wenn es in die Luft geht.

Die Chance ist groß, dass man hier ungeahnt mit Produkten aus Kaarst „in Berührung“ kommt. Ohne Ventile läuft nichts in den Galleys (Bordküchen), aber auch Lavatories (WC Anlagen) der beiden großen Flugzeughersteller. Ventile Made in Kaarst
regeln Frischwasser und Grauwasser namhaftester Airlines. Das Unternehmen Hebmüller Aerospace entwickelt und produziert genau die Produkte, die weltweit in der Erstausrüstung und auch bei den turnusmäßigen Wartungen eingesetzt werden und für den reibungslosen Passagierverkehr nicht wegzudenken sind.

Das AIX Messeteam: Entwicklungsleiter Alexander Dürkopp, Geschäftsführer Axel Hebmüller, US Masterandin Jana Kallen, US Vertriebsmanager Ryan Lilly.
Das AIX Messeteam: Entwicklungsleiter Alexander Dürkopp,
Geschäftsführer Axel Hebmüller, US Masterandin Jana
Kallen, US Vertriebsmanager Ryan Lilly.

Auf der weltweit führenden Messe für Flugzeugausrüstung, AIX Aircraft Interiors Expo in Hamburg, die 2022 erstmals nach
Ausbruch der Pandemie wieder ausgetragen wurde, überzeugte Hebmüller Aerospace jetzt mit einem frischen Messestand
voller Exponate. „Besonders wichtig war mir als regional verwurzeltes Familienunternehmen, dass wir alle Aktivitäten
rund um den Messeauftritt in einer Gemeinschaftsproduktion mit Profis Made in Kaarst auf die Beine stellen“ so Axel Hebmüller. „Die Gestaltung durch Arne Thormälen vom Ideenquartier, der Messebau durch Frederick Skupin von Skupin Design und die PR-Arbeit mit Medienproduktion durch Harry Flint von link instinct® war eine gelungene Teamleistung für uns.“

Wichtige Kunden, Kooperationspartner und Interessenten trafen auf das internationale Messeteam. Große Beachtung fand die „Interchangeability of parts“, mit der Hebmüller Aerospace Ventile der Erstausrüster technisch nahtlos und  wirtschaftlich für die Airlines bei der Instandhaltung austauschen
kann.

Wie gut die Chancen auf persönliche, berufliche Entwicklung in der Hebmüller Group stehen, zeigt das Hebmüller Aerospace „Eigengewächs“ Jana Kallen. Die AIX war einer ihrer letzten Einsätze mit Interview für das Messe-TV in der deutschen Heimat. Nach absolviertem Bachelorabschluss in Handelsmanagement an der CBS Neuss absolviert die 23-jährige Jana in den kommenden 2 Jahren ihren MBA Master in Business Administration an der ETSU East Tennessee State
University in Johnson City, USA. Neben dem Studium wird sie in der Hebmüller US-Niederlassung aktiv tätig bleiben und das Vertriebsteam unterstützen.

Hebmüller expandiert weiter und wird sowohl den Hauptsitz in Kaarst als auch in Johnson City, Tennessee, USA stärken.

 

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  • Hebmüller aerospace: link instinct® Harry Flint

PwC-Analyse: Die Preise in der Baubranche werden stark anziehen

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Die Inflation liegt in Deutschland auf dem höchsten Stand seit 50 Jahren. Auch in der Bau- und Immobilienbranche sind die Preissteigerungen deutlich zu spüren: Bereits seit zwei Jahren zeigen die Preise für Bauprodukte und Dienstleistungen in Folge der Corona-Pandemie und der dadurch stotternden Lieferketten steil nach oben. Durch den Ukraine-Krieg wird sich diese Preisspirale weiter drehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC.

„Wir gehen davon aus, dass die Baupreise für Immobilien in den kommenden beiden Jahren um mehr als 20 Prozent steigen werden“, kommentiert Dr. Harald Heim, Partner bei PwC Deutschland im Bereich Real Estate. Im zweiten Quartal 2022 lag der Preisanstieg bei Nichtwohngebäuden bei rund 19 Prozent, wie die jüngste Auswertung von Destatis zeigt.

Langfristig bleibt die Nachfrage nach Bauprojekten hoch

Die PwC-Expert:innen haben die Faktoren analysiert, die maßgeblichen Einfluss auf die Preisentwicklung in der Baubranche haben werden: Zum einen wird die hohe Nachfrage nach Bauprojekten langfristig nicht abreißen  – trotz gestiegener Öl- und Gaspreise und geopolitischer Unsicherheiten. So berichten zwar viele Bauunternehmer, dass Auftraggeber Bauprojekte aufgrund der Preisunsicherheiten und Zinsentwicklung in Folge des Ukraine-Kriegs und den damit verbundenen Sanktionen gegen Russland zurückstellen.

Bereits während der Pandemie hatten Investoren teilweise auf die Bremse getreten. „Wir gehen jedoch davon aus, dass viele Auftraggeber in den kommenden Jahren Nachholinvestitionen tätigen werden. Insofern rechnen wir langfristig mit einer gesteigerten Nachfrage im Bereich Gewerbe und insbesondere im Wohnungsbau“, so die Einschätzung von Harald Heim.

Hohe Preise für Energie und Material treiben Gesamtkosten in die Höhe

Verschärft wird die Lage durch die rekordhohe Inflation: Für 2022 prognostiziert die Bundesbank derzeit eine Inflation 7,1 Prozent in Deutschland. Besonders stark gestiegen sind die Kosten für Energie: Bereits Ende 2021 verzeichnete das Statistische Bundesamt einen sprunghaften Anstieg der Energiepreise um 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember. In Folge des Ukraine-Kriegs hat sich diese Tendenz verstärkt: Die Preise für Energieträger lagen im März 2022 knapp 87 Prozent höher als im Vorjahresmonat.

Und auch die Kosten für Baumaterialien sind in Folge der corona- und kriegsbedingt gestörten Lieferketten und der hohen Energiepreise stark angestiegen. „Während die Produktion von Baustoffen in der Pandemie zurückgefahren wurde, lief ein Großteil der Baustellentätigkeiten weiter“, fasst Harald Heim zusammen. Die daraus resultierende Rohstoffknappheit, Lieferengpässe sowie eine gestiegene Nachfrage für Holz, Stahl, Dämm- und Kunststoffe in den USA und China führten insbesondere in Deutschland zu einer Verteuerung von Baumaterialien.

Fachkräftemangel verschärft die Lage

Zudem wird der Fachkräftemangel die Bauwirtschaft empfindlich treffen: Die Industrie- und Handelskammer Nordrhein-Westfalen schätzt den Fachkräfterückgang in ihrem Fachkräftereport 2019 bis 2030 auf über 20 Prozent. „Wir gehen davon aus, dass sich das Angebot-Nachfrage-Verhältnis in Folge des Fachkräftemangels verschieben wird. Die damit einhergehenden Lohnsteigerungen werden dazu führen, dass Bauleistungen teurer werden“, so Harald Heim. Verstärkt wird diese Entwicklung noch durch die stark steigende Inflation.

Regulatorische Rahmenbedingungen erhöhen den Druck

Nicht zuletzt hat auch die Politik direkten Einfluss auf die Preisentwicklung in der Baubranche: Die Forderung nach der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum führt zu einer steigenden Nachfrage nach Bauleistungen und -materialien.

„Die im Koalitionsvertrag verankerten politischen Zielsetzungen für Klimaschutz und gesetzliche Anforderungen an Gebäude sind wichtig und richtig – sie werden mittelfristig jedoch ebenfalls zu einer Verteuerung künftiger Bauprojekte führen“, ist Harald Heim überzeugt. Dazu kommen regulatorische Vorgaben auf europäischer Ebene: So fordert die EU-Taxonomie-Verordnung die Stakeholder der Bauwirtschaft auf, nachhaltige und dadurch möglicherweise teurere Bautätigkeiten umzusetzen.

Fazit: Keine Entspannung in Sicht

„Aufgrund der geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen erwarten wir in den kommenden beiden Jahren keine Entspannung der Preise in der Baubranche“, ist Harald Heim überzeugt. „Für Bauherren kommt es nun darauf an, bereits in einem frühen Projektstadium mögliche Preisrisiken zu identifizieren, Schwachstellen aufzudecken und entsprechend gegenzusteuern“, so das Fazit des PwC- Expert:innen.

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  • pexels-anete-lusina-4792479: Pexels https://www.pexels.com/de-de/suche/bau/

Analyse der LinkedIn-Werbekosten: Qualität hat ihren Preis

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Die Frankfurter Social-Ads-Agentur ZweiDigital wirft regelmäßig einen Blick auf die Entwicklung der wichtigsten Kennzahlen in den sozialen Medien. Die Basis der Erhebungen bilden dabei Daten aus eigenen Kunden-Kampagnen – mit einem Gesamtbudget in Millionenhöhe. Zum ersten Mal wurde nun auch LinkedIn über den Zeitraum des ersten Halbjahres 2022 beobachtet. Die wichtigste Erkenntnis: Werbung auf LinkedIn ist teurer, aber qualitativ sehr hochwertig.

Werbetreibende achten vor allem auf den Cost-per-Mille (CPM), den Cost-per-Click (CPC) und die Click-Through-Rate (CTR), um die eigenen Werbeausgaben besser planen zu können. Genau deshalb legten die Social-Ads-Spezialisten von ZweiDigital bei ihrer Analyse der Metriken den Fokus auf diese Kennzahlen und werteten ausschließlich die Conversion-stärkeren Ad-Formate Image, Carousel und Video aus.

CPM: Turbulente Entwicklung zu Jahresbeginn

Der CPM hängt von verschiedenen Faktoren ab. Kriterien wie die Zielgruppe (Berufsstand, Jobtitel, Branchen etc.), die Attraktivität der Anzeigen und das sogenannte Bidding, mit dem man schlussendlich ins Rennen um die besten Werbeplätze geht, treiben die Preise schnell in die Höhe.

Direkt zum Jahresstart 2022 beobachtete man einen leichten Anstieg des CPMs. Dieser resultierte vermutlich aus einem größer werdenden Werbedruck auf die User:innen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Lead-Generierung auf LinkedIn gut funktioniert und sich so ein konstanter Inbound-Kanal aufbauen lässt.

Der weitere Verlauf des CPMs glich einer Berg- und Talfahrt: Bereits kurz nach dem Jahresbeginn stieg der Wert auf sein Jahreshoch und lag bei über 40€, ehe er einbrach und auf etwa die Hälfte fiel. Der restliche Verlauf war weiterhin sehr volatil, der Durchschnittswert lag bei 28,70 Euro. Allgemein ist der CPM-Preis bei LinkedIn im Vergleich zu anderen Plattformen deutlich höher. Der B2B-Traffic, den LinkedIn hier generiert, ist dafür jedoch meist qualitativ hochwertiger und seinen Preis wert.

CPC: Stetig wachsend – mit kleinem Ausreißer nach oben

Der CPC ist, genau wie die CTR (Click-Through-Rate), ein Indikator für die Relevanz der Inhalte von Anzeigen und Kampagnen in der angesteuerten Zielgruppe. Bei hohen Klickkosten kann man also davon ausgehen, dass die Inhalte das Interesse der User:innen entweder nicht getroffen haben oder die beabsichtigte Message von den Nutzer:innen nur schlecht verstanden wurde.

Der CPC auf LinkedIn bewegte sich im Halb-Jahresverlauf konstant zwischen 4 und 6 €. Kurz vor der Jahreshälfte stieg der Wert dann überraschend auf 8 € an, fiel aber genauso schnell wieder ab. Im weiteren Jahresverlauf bleibt es nun abzuwarten, ob sich ein neues Mittel zwischen 6-8 € einpendelt. Denn ähnlich wie beim CPM, haben der steigende Werbedruck und der Kampf um die besten Creatives hier einen maßgeblichen Einfluss.

CTR: Sinkende Tendenz, doch auch schwieriger zu vereinheitlichen

Die CTR (Click-Through-Rate) beschreibt die Anzahl der Klicks auf eine Werbeanzeige im Verhältnis zur Anzahl der gesamten, ausgespielten Werbeanzeigen. Von der Performance dieser Kennzahl lassen sich oft Maßnahmen ableiten, die durch Anpassung von Design, Claims oder Texten für eine bessere Performance der Werbemittel sorgen.

Wichtig: Auf LinkedIn unterscheidet sich die CTR bei den verschiedenen Ad-Formaten. Beispielsweise haben Spotlight- und Text Ads eine sehr kleine CTR (im Schnitt 0,02 %). Dafür sind sie sehr kostengünstig. Andere Formate, etwa Message- und Conversation-Ads, weisen hingegen eine sehr hohe CTR (>50 %). Das liegt daran, dass bereits ein Klick auf diese Ads ausreicht, um sie in die Berechnung einfließen zu lassen. Dieser Klick findet aber auch statt, wenn Nutzer:innen die Anzeige aufklappen, um ihn ganz lesen zu können.

Die Entwicklung der CTR ist normalerweise sehr konstant. Im Idealfall liegt der Wert stets über dem für das jeweilige Ad-Format beschriebene Mittel. Für die stärkeren Formate (Image, Carousel & Video) können die unten aufgeführten Werte als Grundlage genutzt werden. Die Faustregel “je schlechter die CTR, desto höher die Kosten für das gewünschte Ergebnis” gilt aber auch hier.

“Durch das starke Wachstum von LinkedIn ist davon auszugehen, dass die Kosten tendenziell steigen und die Ads teurer werden als sie es jetzt schon sind. LinkedIn arbeitet dafür aber stark daran, sich weiterzuentwickeln, um mit neuen attraktiven Ad-Formaten, dem Business Manager oder exklusiven Zielgruppen-Insights weitere Mehrwerte für Werbetreibende zu bieten”, so Philipp Reittinger, CEO und Mitgründer von ZweiDigital.

Wollen Sie die Entwicklung von CPC, CPM und CTR im Blick behalten? Das Live-Dashboard von ZweiDigital bietet die Möglichkeit, dies wochenaktuell zu verfolgen.

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  • CPM Entwicklung: ZweiDigital
  • CPC Entwicklung: ZweiDigital
  • CTR Entwicklung: ZweiDigital
  • CTR-Raten: ZweiDigital
  • pexels-ocko-geserick-5633334: Foto von Ocko Geserick: https://www.pexels.com/de-de/foto/apps-mobiltelefon-instagram-bildschirm-5633334/

Diese drei Punkte kritisieren Mitarbeiter am hybriden Arbeitsplatz

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Homeoffice, Remote Work und hybride Arbeitsmodelle sind die neue Normalität. Mitarbeiter beklagen jedoch viele ungelöste Probleme im Arbeitsalltag. Apogee, Europas größer Multi-Brand-Anbieter von Managed-Workplace-Services, hat die drei größten Herausforderungen ermittelt, derer sich Unternehmen annehmen müssen.

Befeuert durch die Notsituation der Pandemie hat sich die Geschäftswelt rapide verändert. Zu schnell für manche Unternehmen, um alle Ansprüche der Mitarbeiter an ihren neu-gestalteten Arbeitsplatz zu befriedigen: Managed-Workplace-Service-Anbieter Apogee nennt die drei wichtigsten Baustellen für Unternehmen.

  • Die Bereitstellung funktionaler Hardware. Viele Unternehmen haben die Anschaffung von Laptops und mobilen Geräten wie Tablets lange Zeit abgelehnt und aus Kostengründen auf günstigere Desktop-Rechner gesetzt. Und selbst wenn Laptops vorhanden sind, fehlt ihnen oft die notwendige Einrichtung für die Arbeit außerhalb des Büros – von Sicherheitseinstellungen und Verbindung ins Unternehmensnetzwerk bis hin zu passenden Treibern für Peripheriegeräte. An Letzteren, zum Beispiel Druckern oder Monitoren, mangelt es im Homeoffice ebenfalls häufig. Kein Wunder also, dass Mitarbeiter unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen zuhause oder unterwegs sind – wenn sie denn überhaupt remote arbeiten können. Es ist daher die wichtigste Aufgabe für Unternehmen, ihre Mitarbeiter mit funktionaler Hardware auszustatten.
  • Umweltschutz und „grüne“ Lösungen. Ein weiterer Punkt, der mit Hardware zusammenhängt, ist der Umweltschutz. Mitarbeiter kritisieren immer wieder die mangelnden Nachhaltigkeitsinitiativen ihrer Arbeitgeber. Da viele Unternehmen durch die Umstellung auf Homeoffice und Remote Work neue Geräte anschaffen beziehungsweise alte ersetzen müssen, sollten sie aus der Not eine Tugend machen und Geräte mit guter Energieeffizienzklasse erwerben. Zudem ist es ratsam, dass sie sich um die umweltschonende Entsorgung der Altgeräte kümmern beziehungsweise Profis dafür einsetzen. Auch eine nachhaltige Druckstrategie sollten Unternehmen implementieren: Dazu gehört die Organisation des Recyclings von Druckerpatronen und einer umweltschonenden Entsorgung von nicht wiederverwendbaren Verbrauchsmaterialien.
  • Technischer Support. Eine aktuelle Umfrage von Apogee unter 2.000 Berufstätigen ergab, dass rund 19 Prozent nicht wissen, an wen sie sich bei technischen Problemen wenden sollen. Das ist eine alarmierend hohe Anzahl und zeigt deutlich den dringenden Bedarf an Fachpersonal oder externen Dienstleistern. Gerade unterwegs und im Homeoffice müssen sich Mitarbeiter darauf verlassen können, dass jederzeit ein versierter Ansprechpartner für technischen Support verfügbar ist. Egal ob externer Dienstleister oder hauseigene IT-Abteilung: Wichtig ist auch die Wartung der Endgeräte durch Updates der darauf laufenden Software.

„Mit den Herausforderungen der neuen Arbeitswelt kommen viele Unternehmen nicht klar“, erklärt Karin Daher, General Manager bei Apogee Deutschland. „Sie sollten ihren Mitarbeitern zuhören und ihre Kritikpunkte ernst nehmen. Sind die Probleme nicht intern zu lösen, empfiehlt sich das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister. Durch die Auslagerung der Hardware-Bereitstellung, der Planung einer nachhaltigen Druckstrategie und des technischen Supports erhöht sich die betriebliche Effizienz.“

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Unternehmen krisenfest machen

Irgendeine Krise ist immer. Aktuell kumulieren viele weltpolitische und weltwirtschaftliche Katastrophen und belasten die Unternehmen. Aber auch jenseits von Klimakrise, Ukraine-Krise oder Corona-Krise gab es immer Gefahren und unerwartete Ereignisse in Unternehmen: Unfälle, eine Insolvenz großer Kunden, technisches Versagen oder eine Umwelttragödie. Mit guter Software und klugen Algorithmen lassen sich heute Risiken berechnen und mit einiger Treffsicherheit vorhersagen, zumindest aber lassen sich Szenarien und Folgewirkungen betrachten. Der Einsatz von Software, Algorithmen und Künstlicher Intelligenz (KI) macht Unternehmen resilienter. Wie Unternehmen resilient werden, beschreibt der COO der ReqPOOL Gruppe Achim Röhe in seinem neuen Buch „Das resiliente Unternehmen – Die Krisen der Zukunft erfolgreich meistern“, das jetzt im Springer Gabler Verlag erschienen ist.

„Wir werden sehr bald erleben, dass Unternehmen selbstfahrend werden. Das bedeutet, dass rund 80 Prozent der Entscheidungen von Algorithmen, also softwarebasiert, getroffen werden. Mitte der 2030er Jahre dürfte das der Normalfall sein. Schon heute können Modellierer bestimmte Szenarien vorhersagen. Allerdings werden solche Technologien derzeit noch meist nur im naturwissenschaftlichen Kontext angewendet, etwa in der Klimafolgenforschung oder im Rahmen von Pandemien. Doch für Unternehmen ist dies genauso wichtig. Neue Software und die Möglichkeiten von KI machen Vorhersagen für jedes Unternehmen erschwinglich“, erklärt Achim Röhe, der in seinem Buch auch Berechnungsmethoden für die Folgenschwere von Krisen und einen „Resilienz-Quotienten“ vorstellt, mit dem Unternehmen eine Kennzahl erhalten, die aussagt, wie gut ein Unternehmen oder ein Standort auf potenzielle Erschütterungen eingestellt ist.

Resilienz werde zum absoluten Wettbewerbsvorteil. Basis für Resilienz sei eine intelligente IT, die einerseits in der Lage ist, die richtigen Entscheidungen vorzubereiten oder zu treffen, um Ernstfälle idealerweise zu vermeiden oder bei deren Eintritt zu managen, die aber andererseits maximal transparent ist, so dass aus ihr selbst heraus keine Gefahr entsteht. Hinzu komme der Aspekt der IT- und Datensicherheit. „Alle drei Dimensionen müssen gedacht und gelöst werden. Unternehmen müssen sich auf ihre Software und IT-Architektur verlassen können und sie als Teil einer Resilienz-Strategie begreifen. Heute lassen sich dank KI und Software die Probleme von morgen schon lösen“, ist Röhe überzeugt.

Röhes Buch „Das resiliente Unternehmen“ baut in seiner Argumentation und Schlussfolgerung auf dem Buch des ReqPOOL-CEO Florian Schnitzhofer auf, der unlängst sein Buch „Das selbstfahrende Unternehmen“ vorgelegt hat, das ebenso im Springer Gabler erschienen ist. Beide Werke geben Auskunft über die digitale Zukunft und auf eine softwaregestützte Wirtschaft im nächsten Jahrzehnt. „Technologische Entwicklungen verlaufen exponentiell. Die Zukunft hat begonnen. Noch ist Zeit, die richtigen Weichen zu stellen. Wir werden aber sehr bald eine radikale Umwälzung erleben, die das Wirtschaften, die Arbeitswelt und die Basis unserer Entscheidungen revolutionieren wird“, so Röhe. Sein Buch „Das resiliente Unternehmen – Die Krisen der Zukunft erfolgreich meistern“ solle hier Kompass und Leitfaden sein, endlich aus dem Krisenmodus herauszukommen.

Das neue Buch von Achim Röhe ist auf Amazon und im stationären Buchhandel zum Preis von 34,99 Euro erhältlich, Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und digitale Transformation gibt es unter https://reqpool.com.

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  • Achim Röhe: ReqPOOL Gruppe

Ethik Society kritisiert zunehmende Eskalation bei Umweltprotesten – „Das ist gesellschaftsfeindlich“

Die Ethik Society und dessen Gründer Jürgen Linsenmaier kritisieren die zunehmende Gewalt bei Umwelt- und Nachhaltigkeitsprotesten. „Kritik an Umweltzerstörung und irreversiblen Eingriffen in die Natur ist legitim. Ebenso legitim ist massiver Protest, wenn er Kompromisse sucht und zum öffentlichen Diskurs und zur politischen Debatte beiträgt. Dabei dürfen auch mal Regeln gebrochen werden. Fridays for Future wäre nicht die Bewegung geworden, die sie heute ist, wenn sie sich nicht spektakulär inszeniert und über die Schulpflicht hinweggesetzt hätte. Krankenwagen blockieren, Menschenleben riskieren sowie Gewalt gegen Menschen und Eigentum sind jedoch keine Form des Protestes, sondern schlicht kriminell. Gewalt schadet der Sache der Nachhaltigkeit“, erklärt Jürgen Linsenmaier.

Dass Protestformen immer rücksichtsloser werden, müsse enden. Das gelte für Straßenblockaden in Berlin genauso wie für das Abseilen von Autobahnbrücken, schwebende Protestler im Fußballstadium und die Gefährdung im Rahmen von Großereignissen wie kürzlich bei der Tour de France. „Man darf sich nicht wundern, wenn dann der Nachhaltigkeitsbewegung der Hass der normalen Bevölkerung entgegenschlägt und Protestierende generell als realitätsferne Krawallmacher abgestempelt werden“, meint Linsenmaier. Man müsse auch als Umwelt-Aktivist dialogfähig bleiben mit der breiten Masse der Bevölkerung.

„Wer nachhaltig denkt und sich für Umweltschutz einsetzt, darf auch Sachbeschädigungen nicht verharmlosen.“ Im Gegenteil, es gelte zu bewahren und zu schützen und mit gutem Beispiel voranzugehen, Schließlich würden die meisten Dinge, die zerstört würden, unter Einsatz von CO2, Rohstoffen und natürlichen Ressourcen neu produziert. Linsenmaier bescheinigt an dieser Stelle vielen Protestlern eine gewisse Unlogik und letztlich eine Art Gesellschaftsfeindlichkeit. „In den Unternehmen gibt es Tausende guter Beispiele, Nachhaltigkeit in der Praxis zu leben. Deswegen sind weder Unternehmen noch Event-Veranstalter oder öffentliche Akteure ‚der Feind‘“, so Linsenmaier. Es gelte, das Engagement eines jeden zu würdigen, zu respektieren und zunächst einmal einen guten Willen zu unterstellen: auch der Politik, den Unternehmen und den vermeintlich Andersdenkenden.

„Gewalt ist kein Aktivismus“, macht Linsenmaier deutlich. Das demokratisch legitime Beteiligungsinstrumentarium sei breit genug, es brauche keine Gewalt, keine Blockaden und keine weitere Eskalation in der Protestbewegung. Stattdessen brauche es mehr Sachlichkeit, mehr Dialog und eine Anerkennungskultur. „Nachhaltigkeit geht nur zusammen, wenn die Menschen, Organisationen und Institutionen, Unternehmen und Aktivisten zusammenarbeiten. Die Transformation wird für alle eine massive Herausforderung und schmerzliche Einschnitte mit sich bringen. Umso mehr muss man zusammenrücken“, so Linsenmaier abschließend.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter ethik-society.com.

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  • Jürgen Linsenmaier: Ethik Society

ALDI eröffnet kassenlose Testfiliale in Utrecht

In direkter Innenstadtlage von Utrecht öffnet ALDI Niederlande am Mittwoch, 20. Juli, um 8 Uhr die Türen von ALDI Shop & Go. Dieses besondere Innovationsprojekt des Discounters schafft – mittels künstlicher Intelligenz – ein noch einfacheres Einkaufen ganz ohne Kassen oder Self-Checkout.

Möglich machen das Sensoren in den Regalen sowie intelligente Kameras an der Decke des Marktes, die alle Bewegungen der Produkte erfassen und dem Kunden zuordnen. Nachdem sich die Kunden mit einem QR-Code einscannen, der in der ALDI Shop & Go App erzeugt wird, kann der komplette Einkauf direkt in mitgebrachten Taschen oder Rucksäcken verstaut werden. Innerhalb des Marktes finden die Kunden das gewohnte ALDI Sortiment zum niedrigst möglichen Preis. Eine schnelle Kommunikation mit der Kunden-App schließt den Bezahlvorgang schließlich komplett kontaktlos und automatisch ab, sobald der QR-Code beim Verlassen erneut gescannt wird. Die smarte App-Lösung bietet den Kunden den Vorteil, ihre Einkaufshistorien zu verwalten, notwendige Erstattungen zu beantragen oder Feedback zum Einkauf abzugeben.

Einfaches und schnelles Einkaufen weiter optimieren

In den vergangenen Monaten wurde das selbstlernende System von ALDI Mitarbeitern intensiv getestet. Mit der Eröffnung der Testfiliale beginnt nun eine neue Phase, in der erstmals auch Kunden die neue Art des Einkaufens erleben können. Mit jedem Einkauf lernt das System dazu und optimiert die internen Ablaufprozesse.

Jan Oostvogels, CEO ALDI Holding B.V. in den Niederlanden, freut sich auf die Testphase: „Wir als ALDI in den Niederlanden sind sehr stolz, dass wir dieses Innovationsprojekt in Utrecht gemeinsam mit unseren Kunden testen können. Es passt zu unserer Strategie als Discounter, den Kunden ihren Einkauf so einfach wie möglich zu gestalten. Schließlich zeigt unsere Erfahrung, dass unsere Kunden schnelle und einfache Abläufe an den Kassen schätzen. Unsere Testfiliale in Utrecht passt perfekt dazu.“

Das besondere Innovationsprojekt in den Niederlanden zahlt optimal auf den Digitalisierungskurs der Unternehmensgruppe ALDI Nord ein: „Die Magie im Discount liegt in der Einfachheit. Wir setzen Technologien deshalb immer da ein, wo sie uns gezielt besser und schneller machen“, so Sinanudin Omerhodzic, Chief Technology Officer ALDI Einkauf SE & Co. oHG. „Mit ALDI Shop & Go haben wir ein Konzept entwickelt, das den Discount-Gedanken und Computer-Vision-Technologie zusammenbringt – immer mit dem Ziel, das Einkaufen so einfach wie möglich zu machen.“

Unterstützt wird der Discounter bei der Testfiliale in Utrecht von der Firma Trigo Vision ltd. Das Technologieunternehmen entwickelt KI-gestützte Infrastruktur für Einzelhandelsgeschäfte. Alle datenschutzrechtlichen Standards werden hierbei selbstverständlich eingehalten. So sorgt die intelligente Technik beispielsweise dafür, dass Gesichtsdaten direkt herausgefiltert und nicht verarbeitet werden. Zudem verarbeitet das System keine Augenscans, Fingerabdrücke oder andere biometrische Merkmale.

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  • ALDI Shop and Go – Entrance: ALDI Einkauf SE & Co. oHG

Demokratisierung der IT – Sysparency macht Algorithmen transparent

Ohne Software und künstliche Intelligenz läuft nichts in der modernen Welt. Algorithmen bestimmen den Alltag aller Menschen: bei Verwaltungs- und Produktionsprozessen, beim Shoppen oder beim Bordcomputer moderner Fahrzeuge. Keine Handlung, kein Produkt und keine Entscheidung, die nicht IT-gestützt oder zumindest IT-beeinflusst ist. Längst schon sind Menschen und Betriebe mit Algorithmen verbunden. Das digitale Zeitalter ist Lebensrealität. Doch dies macht Menschen auch Sorgen. Wer steuert eigentlich wen? Wer weiß was von mir? Welche Informationen werden weitergebeben und wohin? Wie interagieren bestimmte Systeme miteinander? Und: Können die Daten manipuliert werden? Sind diese Daten authentisch und sicher? Diesen Fragen gehen die Software-Transparenz-Experten von Sysparency auf den Grund.

„Das Vertrauen in IT und digitale Prozesse kann nur mit Transparenz gelingen. Algorithmen dürfen keine Blackbox bleiben“, erklärt Sysparency-Geschäftsführer Abdula Hamed. „Unternehmen und Manager müssen wissen, wie ihre betriebsinterne Software funktioniert und was mit den produzierten Daten eines Unternehmens geschieht. So können Redundanzen reduziert werden, was sowohl CO2, Energie als auch Managementkosten spart und Risiken minimiert“, so der Software-Experte. Doppelte Prozesse, Datenlecks, IT-Sicherheit, Krisenprävention, das alles hänge davon ab, ob man Subjekt oder Objekt der eigenen Software-Anwendungen sei und diese transparent durchdrungen habe. Das sei die eine Seite. „Die andere Seite sind Fragen des Daten- und Verbraucherschutzes und der Wunsch von immer mehr Kunden zu wissen, was mit ihren Daten und persönlichen Informationen auf Unternehmensseite geschieht und wie diese genutzt werden.“

In einer Welt, in der wir Software vertrauen müssen, ja sogar von dieser abhängig sind, darf deren Funktionsweise nicht geheim bleiben. „Wenn Entscheidungen von Software getroffen werden, dann muss deutlich werden, auf welchen Annahmen und Berechnungen diese Entscheidungen basieren“, ist Abdula Hamed überzeugt. Verbraucher kennen das etwa von der Schufa oder von Kreditentscheidungen. „Da wird schon heute vollautomatisiert entschieden.“ Und dieser Weg gehe weiter: „Wir entwickeln uns hin zum ‚selbstfahrenden Unternehmen‘ und zur ‚selbstfahrenden Organisation‘. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden die meisten unternehmerischen und Management-Entscheidungen von künstlicher Intelligenz (KI) getroffen. Das wird die Zukunft sein. Verlässlichkeit und Vertrauen bedingt aber Transparenz. Die Codes, die zum Ergebnis führen, müssen bekannt sein, Diskriminierung ausschließen und sowohl gesetzlich-regulatorischen als auch sozial-ethischen Normen standhalten“, macht Hamed deutlich. KIs dürfen nicht sich selbst überlassen werden.

Damit dies gelinge, sei es für Unternehmen wichtig, sich mit ihren eigenen IT-Prozessen auseinanderzusetzen – umso mehr cloudbasiert, dezentral und vernetzt gearbeitet werde und je mehr Software-Tools mit Schnittstellen zueinander im Einsatz seien, desto wichtiger sei es, dem Code und den Algorithmen auf den Grund zu gehen. „So lassen sich Krisen vermeiden, Risiken und Sicherheitslücken minimieren und Kosten sparen. Und zu guter Letzt wird der am Markt die besten Chancen haben, der seine Software überlegen aufstellt und Daten als Kapital begreift“, zeigt sich der Sysparency-Geschäftsführer überzeugt. Transparenz sei hier das Zukunftsthema. Am Ende sei dies die Demokratisierung der IT.

Weitere Informationen über die Themen Transparenz von Software-Systemen und Algorithmen sowie Anwendungsbeispiele gibt es unter www.sysparency.com.

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  • Abdula Hamed: Sysparency GmbH

SEO: ist es den ganzen Aufwand wert?

SEO ist auch heute noch immer schwierig zu greifen, dabei ist es eigentlich ganz
einfach. SEO bedeutet: eine saubere Website besitzen, Mehrwert für den
Interessenten liefern, aktiv sein und bleiben. Ob es den Aufwand wert ist, erzählt
Stefan Gerlach, Inhaber der SEO Agentur Gerlach Media, in diesem Artikel.

SEO, das steht für Search Engine Optimization, zu deutsch:Suchmaschinenoptimierung. Diese Art des Online-Marketing kann, wenn sie gut eingesetzt wird, exzellente Ergebnisse liefern und Unternehmen für Jahre auf die oberen Positionen bei Suchmaschinen bringen. Doch wie vielleicht kein anderer Bereich des Online Marketing, ist Suchmaschinenoptimierung auch ein Zeitfresser. Je nach Markt und Wettbewerb kann es schon mal notwendig sein, mehrere Vollzeit Mitarbeiter einzusetzen oder eine Agentur mit einem hohen Budget auszustatten.

Was ist SEO eigentlich?

SEO beschreibt das optimieren von Websites, damit diese in den Ergebnislisten von
Suchmaschinen gute Platzierungen erzielen. Mit diesen Platzierungen bekommt die
Website mehr Sichtbarkeit und damit automatisch auch mehr Aufmerksamkeit.
Daraus resultierend wiederum kann die Website oder der Online-Shop zum Beispiel
mehr Anfragen generieren oder mehr Produkte verkaufen.

Warum ist es so aufwendig SEO zu betreiben?

Es gibt bei der Optimierung von Websites so viele verschiedene Maßnahmen die
ergriffen werden müssen um, je nach Markt und Wettbewerb, nach aktuellem
Zustand der Website und vielen weiteren Faktoren, gegen Mitbewerber eine Chance
bei Google und Co zu haben. Während es im Bereich der Suchmaschinenwerbung
meist schlicht um einfache Textanzeigen geht, die 1x erstellt werden und dann
jahrelang laufen können, geht das bei der Suchmaschinenoptimierung nicht. Hier ist
akribisches und kontinuierliches Arbeiten an den Webseiten erforderlich um sich
nachhaltig gute Positionen zu erarbeiten. Im Kern sind folgende Maßnahmen
essentiell um gute Positionen zu erreichen:

Detaillierte Analyse

Eine gute Analyse ist unerlässlich. Denn nur wer den genauen Ist-Zustand kennt,
weiß auch wo anzusetzen ist um eine effektive Optimierung einzuleiten.

Technisches SEO

Das sogenannte technische SEO beschreibt alle Aktionen die nicht direkt auf der
Website- aber in unmittelbarer Umgebung auf der technischen Ebene durchgeführt
werden. Zum Beispiel die Optimierung der Verzeichnis- und URL-Struktur, robots.txt,
Pagespeed, XML Sitemap, etc.

Onpage SEO

Alle auf den Webseiten selbst durchgeführten Aktionen gehören zum Onpage-SEO.
Darunter fallen z.B. nutzerorientiertes optimieren, Suchintention, relevante Inhalte,
interner Linkaufbau, nach außen verlinken.

Offpage SEO

Alle nicht auf den Webseiten durchgeführten Aktionen gehören zum Offpage-SEO.
Offpage-Signale, die Sie erhalten können sind im Grunde Backlinks. Diese gibt es
dann in verschiedenen Formen.

Was sind die Vorteile von SEO?

  • Landet man nun mit seinen wichtigsten Schlüsselwörtern auf dem ersten
    Platz bei Google, erreicht man in der Regel 80% an Klicks von Nutzern die
    eine Suchanfrage zum Schlüsselwort stellen. Platz 2 erzielt noch 20%, Platz 3
    bekommt nur noch 8% der Klicks.
  • Der aber entscheidende Vorteil gegenüber Werbeanzeigen ist das Vertrauen.
    Das organische Wachstum der eigenen Webseiten und die damit
    verbundenen Werte wie das Vertrauen der Nutzer sind klare Vorteile und
    Stärken von SEO. Das zeigt sich eindrucksvoll in einer Studie von sistrix.de:
    Die Werbeanzeigen werden nur von 7% der Suchenden angeklickt, während
    die anderen 93% auf organische (unbezahlte) Ergebnisse entfallen. Dazu hat
    Sistrix mehr als eine Milliarde Klicks in den deutschen Google-Ergebnissen
    analysiert. Die Daten umfassen den Zeitraum von einem vollständigen Jahr.
  • Noch ein Vorteil ist das Potential an Einsparungen gegenüber Ads. Je nach
    Suchvolumen und Kosten pro Klick kann diese Einsparung an monatlichem
    Budget für Werbeanzeigen schon mal deutlich in den 5-stelligen Bereich
    gehen.

Fazit

Wie Sie sehen, kann Suchmaschinenoptimierung mit seinen Vorteilen ein wirklich
gutes Marketinginstrument sein und ist in den meisten Fällen auch den großen
Aufwand wert, den man betreiben muss. Man sollte nur in der Lage sein, genügend
Kapazitäten an Personal und Budget für Weiterbildungen aufzubringen, oder über
das Budget für eine SEO Agentur verfügen.

Autor:
Stefan Gerlach ist Inhaber der SEO Agentur Gerlach Media. Seit 2006 sorgen sie
dafür, dass Unternehmen bei Google bessere Platzierungen erzielen und damit ihre
Sichtbarkeit erhöhen.

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Ethik Society zeichnet ReqPOOL Gruppe aus

Die ReqPOOL Gruppe ist als neues Mitglied in die Ethik Society aufgenommen und somit ausgezeichnet worden. Ihr wird damit ein besonders nachhaltiges Handeln bescheinigt. ReqPOOL arbeitet an der Vision des selbstfahrenden Unternehmens, also an Unternehmen, in denen 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen getroffen werden. Circa 2035 soll es soweit sein. „Selbstfahrende und digitale Unternehmen brauchen mehr denn je einen gesellschaftlichen Nutzen, einen gemeinwohlorientierten Zweck und eine wertebasierte Haltung“, ist Florian Schnitzhofer, CEO der ReqPOOL Gruppe überzeugt. Diese Haltung lebt die Managementberatung für Software vor und trägt sie in die Unternehmen. Dafür wird ReqPOOL nun ausgezeichnet und darf sich künftig „Member der Ethik Society“ nennen.

„Wir sind sehr stolz, die ReqPOOL Gruppe und ihren CEO Florian Schnitzhofer auszeichnen zu können und künftig als Mitglied der Ethik Society im ‚Club der Nachhaltigen‘ dabei zu haben“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Er ist der Gründer der Ethik Society, die einen lebendigen und praxisnahen Austausch zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Nichtregierungsorganisationen zum Thema nachhaltig Wirtschaften schaffen möchte. „Es sind oft die kleinen Schritte, die guten Beispiele und die Einzelprojekte, die letztlich einen großen Fortschritt anstoßen“, ist Linsenmaier überzeugt. Nachhaltigkeit sei zwar zum Megathema geworden, es beginne aber bei jedem einzelnen selbst. Deswegen ehre die Ethik Society bewusst auch diejenigen, die sich praktisch auf den Weg machen, die konkret handeln und die anderen als Vorbild dienen können. „Es müssen nicht immer die großen Leuchttürme sein. Ethisches Handeln beweist sich vor allem in der Praxis.“

ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software und Digitalisierung. „In der Digitalisierung liegen die größten ökonomischen und ökologischen Potenziale“, sind Jürgen Linsenmaier und Florian Schnitzhofer überzeugt. Zum einen sei eine intelligente Software die Lösung für viele gesellschaftliche Probleme, etwa wenn es darum geht, E-Mobilität zu ermöglichen, Energie zu sparen oder die Industrie grüner zu machen. Andererseits seien Server, komplexe Rechenprozesse und die Automatisierung ganzer Produktions- und Lieferketten selbst ein großer Klimakiller. „Wir müssen Software smart und effizient machen, etwa durch Green Coding und weniger Redundanz“, so Schnitzhofer. Die IT selbst müsse intelligenter und nachhaltiger werden. Dann schaffe sie die positive Zukunft, die alle von ihr erwarten.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter ethik-society.com. Mehr über die ReqPOOL Gruppe, nachhaltige Software und Digitalisierung gibt es unter https://reqpool.com.

Bildquellen

  • Florian Schnitzhofer: ReqPOOL Gruppe