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Ethik Society zeichnet ReqPOOL Gruppe aus

Die ReqPOOL Gruppe ist als neues Mitglied in die Ethik Society aufgenommen und somit ausgezeichnet worden. Ihr wird damit ein besonders nachhaltiges Handeln bescheinigt. ReqPOOL arbeitet an der Vision des selbstfahrenden Unternehmens, also an Unternehmen, in denen 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlicher Intelligenz und Algorithmen getroffen werden. Circa 2035 soll es soweit sein. „Selbstfahrende und digitale Unternehmen brauchen mehr denn je einen gesellschaftlichen Nutzen, einen gemeinwohlorientierten Zweck und eine wertebasierte Haltung“, ist Florian Schnitzhofer, CEO der ReqPOOL Gruppe überzeugt. Diese Haltung lebt die Managementberatung für Software vor und trägt sie in die Unternehmen. Dafür wird ReqPOOL nun ausgezeichnet und darf sich künftig „Member der Ethik Society“ nennen.

„Wir sind sehr stolz, die ReqPOOL Gruppe und ihren CEO Florian Schnitzhofer auszeichnen zu können und künftig als Mitglied der Ethik Society im ‚Club der Nachhaltigen‘ dabei zu haben“, erklärt Jürgen Linsenmaier. Er ist der Gründer der Ethik Society, die einen lebendigen und praxisnahen Austausch zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Politik und Nichtregierungsorganisationen zum Thema nachhaltig Wirtschaften schaffen möchte. „Es sind oft die kleinen Schritte, die guten Beispiele und die Einzelprojekte, die letztlich einen großen Fortschritt anstoßen“, ist Linsenmaier überzeugt. Nachhaltigkeit sei zwar zum Megathema geworden, es beginne aber bei jedem einzelnen selbst. Deswegen ehre die Ethik Society bewusst auch diejenigen, die sich praktisch auf den Weg machen, die konkret handeln und die anderen als Vorbild dienen können. „Es müssen nicht immer die großen Leuchttürme sein. Ethisches Handeln beweist sich vor allem in der Praxis.“

ReqPOOL ist die führende Managementberatung für Software und Digitalisierung. „In der Digitalisierung liegen die größten ökonomischen und ökologischen Potenziale“, sind Jürgen Linsenmaier und Florian Schnitzhofer überzeugt. Zum einen sei eine intelligente Software die Lösung für viele gesellschaftliche Probleme, etwa wenn es darum geht, E-Mobilität zu ermöglichen, Energie zu sparen oder die Industrie grüner zu machen. Andererseits seien Server, komplexe Rechenprozesse und die Automatisierung ganzer Produktions- und Lieferketten selbst ein großer Klimakiller. „Wir müssen Software smart und effizient machen, etwa durch Green Coding und weniger Redundanz“, so Schnitzhofer. Die IT selbst müsse intelligenter und nachhaltiger werden. Dann schaffe sie die positive Zukunft, die alle von ihr erwarten.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter ethik-society.com. Mehr über die ReqPOOL Gruppe, nachhaltige Software und Digitalisierung gibt es unter https://reqpool.com.

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  • Florian Schnitzhofer: ReqPOOL Gruppe

360° sichtbar in messelosen Corona Zeiten – Mit smartem Marketing global Pilot im eigenen Cockpit bleiben

Die Zeiten ändern sich nicht für AHV NRW Mitglied Hebmüller Aerospace.
Messeabsagen und limitierte Kundenerreichbarkeit zwangen Unternehmen auch in
der Luftfahrtindustrie zu maximalen Einschränkungen im Betriebsablauf. Eins durfte
jetzt nicht abreißen: Der Kontakt zum Markt durch agiles Marketing und strategisches
Business Development.

Wenn Lieferketten ins Stocken geraten, sind schwere Zeiten für ganze Industrien
programmiert. Die Weltwirtschaftskrise der Beschaffung in Folgen der pandemischen
Gesamtlage hat alle Nischen unserer Volkswirtschaft erreicht. Hier keine Chips für die
CNC-Steuerung, dort keine Halbleiter für das 5-Achs-Bearbeitungszentrum. Ohne
Zulieferer geht es nicht. Wie können sowohl Procurement als auch Supply Chain
aufrechterhalten werden? Durchhalten und smarte Methoden sind angesagt.

Wer jetzt keine Rezepte hat, wird aus dem regionalen Markt NRW nicht im globalen
Aerospace Absatz mitkochen können. Zeit also für die richtigen Zutaten, die richten
Gerätschaften in der Zubereitung und vor allem gute Köche.

Was so einfach klingt, ist angewandte und professionell umgesetzte Methode bei AHV
NRW Mitglied Hebmüller Aerospace. „Als wir uns dem ersten Lockdown 2020 ohne
Warnung ausgesetzt sahen, konnten wir uns entweder bewegen oder im Trübsal
ergeben“ so Axel Hebmüller, Geschäftsführer des vor gut 25 Jahren gegründeten, in
Kaarst bei Düsseldorf ansässigen Familienbetriebes. „Kurzerhand haben wir für die
anstehende Messe Aircraft Interior Expo die von uns bereits beauftragten und bereits
konstruierten Messestände in eine virtuelle Präsenz überführen lassen. Das haben wir
mit kompetenten, lokalen Produktionspartnern gestemmt. So konnten wir kurzerhand
unser eigenes Messe-TV aus dem Greenbox-Studio senden, als ob wir live vor Ort
gewesen wären.“

Diese Agilität ist es, die aktuell gerade mittelständische Produktionsbetriebe in
Deutschland vor dem Untergang retten kann. Disruptive Konzepte müssen her, um in
schwierigen Zeiten dem Gast mit passenden Gewürzen schmackhafte Gerichte
anzubieten.

„Die Resonanz auf unsere virtuelle Messe war erstaunlich, denn parallel haben wir
unsere Digitalisierung und Markenbildung vorangetrieben“ schildert Hebmüller seine
Offensive.

„Wir haben mit einer Fülle von Maßnahmen konsequent Gas gegeben“:
Dazu gehören die Einführung einer All-in Business CRM-Suite als 360 Grad Kundenakte,
der Start der Hebmüller Video-News, die Etablierung eines Branchen-Newsletters, der
Launch der Hebmüller Podcast Reihe und Mission Statements auf allen Social-Media-Kanälen. Damit konnten wir unsere Glaubwürdigkeit und Reputation sinnvoll stärken“, so
Hebmüller weiter.

Innovationen wurden und werden konsequent vorangetrieben. Nicht nur stellte
Hebmüller Aerospace mitten in der Branchenkrise neue Ingenieure und Entwickler ein,
sondern startete auch eine Produktoffensive. Ventile mit neuartigen Steuerungen
versorgen Flugzeughersteller in den Küchen (Galleys) und Toiletten (Lavatories).

Auch hier greift der 360° Sichtbarkeitsansatz. Auf dem 15. Tag der Luftfahrtregionen
stellte Hebmüller Aerospace seine Innovationen vor und berichtete darüber in einem
eigens lancierten TV-Beitrag mit einem Statement von NRW Minister Pinkwart. Dank
der Reichweite über Medienverteiler und auch die Netzwerkseiten von AeroSpace.NRW
konnten neue Zielgruppen erreicht werden.

Zur Zukunftssicherung trägt bei, dass die Hebmüller Aerospace mit der USNiederlassung in Johnson City, Tennessee, bereits frühzeitig eine belastbare
Atlantikbrücke etablieren konnte. Heute findet man dort statt, wo die Kunden sind –
24/7 und voll digital. Öffentlichkeit in messelosen Corona Zeiten schafft wahrnehmbare
Relevanz, die auf die Bekanntheit des Unternehmens einzahlen.

Flankiert wird das durch die vielschichtigen Engagements der Unternehmerfamilie
Hebmüller – als Vorbild für gelebtes Employer Branding. Auf Gut Mankartzhof, dem
Betriebssitz der Hebmüller Gruppe, betreibt Nicole Hebmüller einen eigenen Reitstall,
Axel Hebmüller fungiert als Vorsitzender des Kreis-Pferdesportverbandes Neuss und
steuert von hier die Geschicke als Vorsitzender des Außenwirtschaftsverbandes NRW.
Die nächste Familiengeneration ist mit Marc Hebmüller bereits voll in der
Unternehmensgruppe involviert.

Hebmüller Aerospace bleibt Pilot im eigenen Cockpit mit smartem Marketing. Man kann
gespannt sein, mit welchen Ideen das rund 20köpfige Team die nächsten
Herausforderungen meistert, getreu des hauseigenen Claims: TRUST IN MORE.

 

 

Dr. Michael Linhart zu Gast

Die ReqPOOL Deutschland GmbH hat eine neue Repräsentanz in Berlin-Wilmersdorf. Auf der Eröffnungsfeier war auch Dr. Michael Linhart anwesend, ehemaliger Außenminister und neuer Botschafter der Republik Österreich in Deutschland. Das rund 250 Quadratmeter große Büro trägt dem rasanten Wachstum des Unternehmens Rechnung. Rund 130 Software- und IT-Spezialisten sind inzwischen für ReqPOOL in Deutschland und Österreich tätig. Das Unternehmen wächst exponentiell, hat seinen Beraterpool allein in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt. Beraten wird das Who-is-who der deutschsprachigen Wirtschaft aus den Bereichen Energie und Versorgung, Industrie und Handel, Banken und Versicherungen sowie dem öffentlichen Sektor, also Verwaltungen und staatliche Institutionen.

„Österreich steht für Innovation und ausgezeichnete Unternehmen“, erläutert Boschafter Linhart im Rahmen seines Grußwortes. Man begrüße die Positionierung ambitionierter Unternehmen wie ReqPOOL auf dem deutschen Markt und stärke damit die internationale Reputation österreichischen Innovationspotentials. Damit werden wichtige Impulse an die österreichische Wirtschaft gegeben, um auch im Zeitalter der Digitalisierung und technologischen Transformation wettbewerbsfähig zu sein, so Linhart, der bei der ReqPOOL-Büroeröffnung in Berlin seinen ersten offiziellen Wirtschaftstermin als neuer Botschafter wahrgenommen hat.

Begleitet wurde Linhart von Karolina Klemm als Handelsattachée und weiteren Vertretern der Wirtschaftskammer Österreich und der Botschaft. Rund 150 Gäste kamen insgesamt zur Büroeröffnung, darunter zahlreiche Mandanten, Partner und Dienstleister sowie Repräsentanten der Berliner Wirtschaft.

ReqPOOL sei zwar ein österreichisches Unternehmen, man biete aber ein internationales Buffet, scherzt Gastgeber Achim Röhe. Röhe ist Geschäftsführer der ReqPOOL Deutschland GmbH und COO der ReqPOOL Gruppe, zu der mehrere IT- und Beratungsunternehmen rund um Software und Digitalisierung gehören. „Bislang haben unsere deutschen Berater sehr viel bei Kunden vor Ort und im Homeoffice ihre Projekte gemanagt“, erklärt er. Nun schaffe man einen neuen, repräsentativen Anlaufpunkt in der Hauptstadt. Geplant und eingerichtet wurde das Büro von dem Berliner Architekten Nils Thamm, der auch für die Auswahl der Kunst und des innovativ designten Interieurs verantwortlich zeichnet.

„Wir möchten hier auch die gesellschaftliche Dimension des Themas Digitalisierung sichtbar machen und in die Öffentlichkeit tragen. Die Räume sollen sowohl dem Arbeitsverhalten einer jungen Generation Rechnung tragen als auch für Kundengespräche und politische Diskurse zur Verfügung stehen“, so Röhe. Digitalisierung sei ein gesellschaftliches und politisches Thema. Die Projekte von ReqPOOL hätten Relevanz für die Zukunft ganzer Branchen und Themen wie E-Mobilität, Klimaneutralität, Energiesicherheit und eine digitale Verwaltung. „Wir wollen hier auch lobbyieren und werben für eine ethische und nachhaltige Digitalisierung im Sinne der Menschen.“

ReqPOOL wird zukünftig regelmäßig zu Themenabenden und Veranstaltungen einladen. „Denn trotz aller Technologie, das menschliche Miteinander ist das wirklich verbindende Element“, so Röhe abschließend. „Das macht uns stark.“

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und digitale Transformation gibt es unter www.reqpool.com.

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  • Botschafter Linhart bei ReqPOOL Büroeröffnung in Berlin: ReqPOOL

Energiewirtschaft: Nirgendwo sonst sind digitale Lösungen dringender

Selten hatte die Energiewirtschaft derart viel Aufmerksamkeit. Zwischen Klimawandel und Ukraine-Krieg entstehen Knappheiten und massiv steigende Kosten für die Unternehmen, vor allem aber für die Verbraucher. Inflation und Versorgungsängste belasten die Wirtschaft. Dies alles findet vor dem Hintergrund eines massiven Umbruchs statt, in deren Mittelpunkt das Modewort „Digitalisierung“ steht. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich ReqPOOL, die führende Managementberatung für Software, in diesem Jahr an er E-world energy & water in Essen.

„Die Digitalisierung ist kein vorübergehender Hype. Sie ist die Fortsetzung der Industrialisierung mit innovativer Technologie“, erklärt Andreas Viehhauser, Geschäftsführer der Energie-Sparte bei ReqPOOL. Roboter, Künstliche Intelligenz, Algorithmen und modernste Software-Interaktionen werden auch Energieunternehmen mittelfristig zu „selbstfahrenden Unternehmen“ machen, in denen viele Entscheidungen autonom IT-basiert gefällt werden. „Software, IT und vollautomatisierte Prozesse werden weite Teile der Strukturen von der Beschaffung bis zum Vertrieb steuern, nahezu ohne menschliche Eingriffe, aber dennoch transparent“, ist Viehhauser überzeugt. Die Digitalisierung werde Hand in Hand mit der staatlichen Regulierung gehen, aber auch mehr Service-Optionen für die Verbraucher ermöglichen. „Digitalisierung muss den Menschen dienen. Sie ist kein Selbstzweck. Nur dort, wo Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder einen Mehrwert erhalten und wo Unternehmenswerte und unternehmerische Ethik gewahrt werden, ist Digitalisierung ein echter Fortschritt“, so der ReqPOOL-Geschäftsführer und Energieexperte.

Über neueste Technologien und Möglichkeiten sowie den Weg zum „selbstfahrenden Unternehmen“ möchten die ReqPOOL-Experten im Rahmen der E-world energy & water vom 21.-23. Juni informieren. Roboter im Vertrieb und deren Einsatz von Automatisierung in Vertriebsprozessen, der Weg zum Management von nicht managebaren IT-Landschaften, Legacy-Host-Anwendungen als Problemfeld in der Digitalisierung, die schnelle Entwicklung von Software-MVPs und Services sowie die Frage nach der Nutzung von Automatisierungsmöglichkeiten bei Code- und Process-Mining sind nur einige Themen, zu denen die ReqPOOL-Experten Rede und Antwort stehen werden. Ebenso werden eine Unterstützung bei Ausschreibungen und optimierte Software-Projekte eine Rolle spielen. „Es wird demnächst nicht nur um Köpfe gehen, sondern auch um Codes und Algorithmen“, meint Andreas Viehhauser. Wer jetzt nicht den Wandel wage, riskiere seine Zukunft.

Wer sich für ein Gespräch über die genannten Themen oder andere Bereiche der digitalen Transformation in der Energiewirtschaft interessiert, kann noch einen Termin am ReqPOOL-Stand 4-419 vereinbaren. Auch nach der Messe stehen die ReqPOOL-Experten für individuelle Gespräche und Lösungen zur Verfügung.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und digitale Transformation gibt es unter www.reqpool.com.

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  • Andreas Viehhauser: ReqPOOL

Data Scientists sind gefragte Experten

Das Shopping-Portal schlägt Produkte vor, die exakt den eigenen Geschmack treffen oder ein virtueller Assistent beantwortet Fragen auf Zuruf. Hinter den Kulissen dieser schon alltäglichen Anwendungen steckt die Arbeit von Data Scientists und ihren Kolleginnen und Kollegen. Sie entlocken riesigen Datenmengen Informationen, auf deren Basis Unternehmen strategische Entscheidungen treffen– zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsfelder. Die Aufgaben von Data Scientists sind so komplex wie die der Recruiter, sie zu finden. Ideale Kandidatinnen und Kandidaten haben, neben mathematisch-statistischen Fähigkeiten, technisches Know-how, ein kommunikatives Wesen und eine Leidenschaft für komplexe Fragestellungen. Jobsuchende sind in einer sehr guten Verhandlungsposition, wie die Analyse von 350 Stellenangeboten zeigt. Arbeitgeber lassen sich attraktive Rahmenbedingungen und Benefits einiges kosten.

Unternehmen mit einem fähigen Data-Analytics-Team verstehen ihre Kunden besser, entwickeln innovativere Produkte oder kommen in der Forschung schneller voran. Für den DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2022 wurden 350 Stellenangebote analysiert, um herauszufinden, welche Aufgaben ein Data Scientist am neuen Arbeitsplatz übernehmen soll und was er hierfür können muss.

Kenntnisse in Advanced Analytics wichtig

Jedes Unternehmen verfolgt andere Ziele und auch die Zusammenstellung der Teams wirkt sich auf die Aufgaben von einem Data Scientist aus. Die meisten der gesuchten Expertinnen und Experten befassen sich mit fortgeschrittenen Analysemethoden. Neben allgemeinen Kenntnissen in Datenanalyse benötigen sie Erfahrung im Bereich Machine Learning. Außerdem setzt nicht ganz jeder fünfte Arbeitgeber Erfahrung mit Deep Learning voraus (18,3 %). In den Stellenbeschreibungen finden sich zudem Aufgaben, die den gesamten Analyseprozess abdecken: Die zukünftigen Mitarbeitenden sollen beispielsweise Modelle und Methoden entwickeln und evaluieren oder Daten so aufbereiten, dass sie sich in die entsprechenden Analyse-Tools exportieren lassen.

Technisch-analytische Fähigkeiten sind das eine. Ein Data Scientist arbeitet eng mit denjenigen zusammen, die später ihre Analysen nutzen, zum Beispiel aus den Fachabteilungen oder der Geschäftsführung. Hier kommt es darauf an, komplexe Fragestellungen oder Ergebnisse verständlich zu erklären und zu präsentieren.

Die Analytics-Werkzeugkiste

Die Datenmenge wächst täglich. Unternehmen stoßen schnell an die Grenzen ihrer Speicherkapazitäten und verlegen sie in die Cloud oder verfolgen ein hybrides Modell. Jobsuchende müssen sich daher gut mit Technologien wie Cloud Computing oder Datenbanken auskennen. Frameworks wie Hadoop und Spark setzen sie im Bereich Big Data ein, um sehr große Datenmengen zu verarbeiten.

Wer außerdem Python beherrscht, ist für die Jobsuche gut aufgestellt: Es ist die geläufigste Programmiersprache im Bereich Data Analytics. Das spiegelt sich auch in den Anforderungsprofilen, wo Python sehr oft vorkommt (84,0 %). In jeder zweiten Offerte findet sich außerdem die Programmiersprache R und SQL als Anforderung (50,0 bzw. 49,4 %). R wurde speziell für statistische Berechnungen entwickelt, wogegen ein Data Scientist die Datenbanksprache SQL benötigt, um beispielsweise Datenbankstrukturen zu definieren.

Hochschulabschluss und Berufserfahrung optimal

In den Beruf führen verschiedene Wege. Ein Studium ist optimal, aber viele Arbeitgeber sind offen gegenüber anderen Werdegängen, wenn Jobsuchende entsprechende Erfahrungen vorweisen können (29,1 %). Auch bei den Fachrichtungen sind Personalabteilungen flexibel: Sie zählen durchschnittlich 3,7 Studiengänge auf, die für eine Stelle infrage kommen. Am häufigsten ist es Informatik (70,0 %). Mathematik (53,4 %), Statistik (31,4 %) und Physik (30,9 %) sind in Kombination mit IT-Kenntnissen ebenfalls eine gute Basis. Fachspezifische Ausbildungen finden sich hingegen erst an neunter Stelle der Nennungen (15,4 %). Sie sind vergleichsweise jung und Absolventen noch nicht sehr verbreitet.

Die meisten Offerten richten sich an erfahrene Data Scientists. Recruiter bleiben jedoch oft vage, wie lange sie schon im Beruf arbeiten sollten (20,9 %). Fast ebenso häufig wünschen sie, dass die zukünftigen Beschäftigten schon seit vielen Jahren im Bereich Data Analytics tätig sind (19,1 %). Jobsuchende am Beginn ihrer Laufbahn haben bei gut jeder zehnten Position eine Chance (12,3 %).

Verantwortungsbewusste Data Scientists gewünscht

Arbeitgeber legen größten Wert auf verantwortungsbewusste Datenexperten. Unbedachtes Handeln kann fatale Folgen haben, nicht nur wirtschaftlich. Data Analytics hat auch eine ethische Dimension, beispielsweise im Bereich autonomes Fahren. Außerdem muss ein Data Scientist motiviert sein, um immer wieder neue Lösungswege zu suchen oder sie wieder zu verwerfen, um aus Daten das Beste herauszuholen. Viele der gewünschten Soft Skills beziehen sich auf die Kernaufgaben, beispielsweise die Fähigkeit, komplexe Aufgaben zu bewältigen oder eine analytische und strukturierte Denk- und Arbeitsweise. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn Mitarbeitende kommunikations- und teamfähig sind, was Arbeitgeber in den Anforderungsprofilen auch betonen. Sicher aufzutreten und durchsetzungsfähig zu sein, hilft im Umgang mit dem Management.

Arbeiten in der New-Work-Welt

Der Bewerbermarkt ist eng, was sich auch an den Rahmenbedingungen im Job bemerkbar macht. An erster Stelle der langen Liste an Benefits findet sich das Angebot, die Arbeitszeit flexibel zu gestalten (56,0 %). Oft können Data Scientists auch im Homeoffice oder hybrid arbeiten (46,6 %). Gute Datenexperten sind wissbegierig und möchten sich weiterentwickeln. Mehr als jeder zweite Arbeitgeber stellt deshalb Weiterbildungen und Zertifizierungen in Aussicht (53,1 %). Die vielen weiteren Zusatzleistungen reichen von Gesundheits- und Fitnessangeboten über Fahrrad-Leasing und soziale Services bis hin zur Möglichkeit von Sabbaticals. Ein attraktives Gehalt ist wohl selbstverständlich und findet sich erst an zehnter Stelle (23,1 %). Recruiter stellen daher eher die Zusatzleistungen in den Vordergrund, die für die tendenziell junge Zielgruppe interessant sind.

„Immer mehr Unternehmen und Branchen benötigen Data Scientists“, erklärt
Katrin Haupt, Geschäftsführerin der DEKRA Akademie. „Der Beruf bietet nicht nur jungen Menschen in der Berufsfindungsphase hervorragende Perspektiven. Auch für erfahrene Fachkräfte mit einem Hintergrund in IT oder Naturwissenschaften kann es eine hoch interessante Weiterentwicklungsmöglichkeit sein.“

Inhalte des DEKRA Arbeitsmarkt-Reports 2022:

Im Kernerhebungszeitraum vom 21. bis 27. Februar wurden Stellenanzeigen in zwei Online-Jobbörsen sowie zehn deutschen Tageszeitungen ausgewertet. Der Report beinhaltet eine/n

Überblick über die Entwicklung der Berufe und Tätigkeitsfelder
vertiefende Analyse der Tätigkeit von Data Scientists
vertiefende Analyse der Tätigkeit von Ingenieuren in der Automobilbranche
Exkurs zum Thema „Mobiles Arbeiten“
sowie Expertenkommentare

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Klimaschutz und Online-Boom: Wie ist es um die Nachhaltigkeit im E-Commerce bestellt?

Viele wollen sich etwas leisten – und das Klima schützen. Im Spannungsfeld dieses scheinbaren Dilemmas operiert der florierende Onlinehandel in Europa. Denn 60 Prozent der Deutschen und sogar 64,2 Prozent der Franzosen halten den E-Commerce für eine Umweltsünde. Damit liegen sie falsch, wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen. Das geht aus einer heute vorgestellten Studie von Seven Senders zur Nachhaltigkeit im Onlinehandel hervor. Sie führt die wichtigsten Forschungsergebnisse zum Thema zusammen, ergänzt sie durch eine aktuelle Umfrage unter Konsumenten in sieben europäischen Ländern und bündelt sie zu einer Fülle von wertvollen Praxistipps und Best Practices für E-Tailer.

Wo die Potenziale liegen …

In der Generation Z, der junge Menschen zwischen 18 und 24 angehören, meinen neun von zehn, dass jedes Unternehmen Umweltverantwortung übernehmen sollte. Dabei interessieren sich bereits 85 Prozent der europäischen Firmen für eine Reduktion ihrer Emissionen. Das betrifft auch die E-Commerce-Branche, obwohl sie – verglichen mit dem stationären Handel – in Sachen Umweltbelastung deutlich besser dasteht: Durchschnittlich ist der berechnete CO2-Ausstoß pro im Internet verkauftem Produkt um den Faktor 2,3 geringer. Dennoch gibt es in Sachen Klimaschutz noch Luft nach oben: Der Löwenanteil der im E-Commerce generierten Emissionen entfällt auf den Transport – First und Last Mile zusammengenommen. Er macht zwischen 35 und 65 Prozent der Gesamtumweltbelastung aus und bietet damit, neben Verpackung und Retourensteuerung, den größten Hebel für Verbesserungen.

Bewusstsein ist nicht gleich Handeln

Die Studie zeigt: Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein der Onlineshopper in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden stieg zuletzt auch die Bereitschaft sprunghaft an, für nachhaltige Lieferoptionen mehr Geld in die Hand zu nehmen, und zwar von 54 Prozent 2021 auf 70 Prozent in diesem Jahr. Zwar bedeutet dies nicht automatisch, dass die Option beim Checkout auch tatsächlich genutzt wird. Spannende Best Practices in der Studie von Seven Senders zeigen aber, dass eine gute Nutzerführung und Information über die Umweltwirkungen verschiedener Versandlösungen dazu beitragen, dass nachhaltige Optionen um bis zu viermal häufiger angenommen werden. Überhaupt, so macht die Studie deutlich, ist der Onlinehandel für das Erreichen seiner Klimaziele auf die Mitwirkung seiner Kunden angewiesen: Eine Senkung der Retourenquote, die für vermeidbare Umweltbelastungen sorgt, oder mehr Akzeptanz für eine Zustellung an Out-of-Home-Sammelstellen schaffen Quick Wins fürs Klima, die jeder E-Tailer nur gemeinsam mit seinen Kunden erreichen – und damit tonnenweise CO2 einsparen kann. Wie viel genau, das beziffert Seven Senders sogar im Rahmen eines DEKRA-zertifizierten Rechenmodells: Demnach verursacht die Zustellung an eine Out-of-Home-Sammelstelle im Vergleich zur Lieferung an eine Privatadresse durchschnittlich 300 g weniger CO2 pro Paket.

Nachhaltigkeit ist (k)ein Zukunftsthema

Trotzdem ist der Weg hin zu einem Onlinehandel, der keine Emissionen mehr verursacht, noch weit – und die Realisierung von CO2-neutralen Logistiklösungen, wie der Einsatz von E-LKWs, wird noch Jahre brauchen. Der Klimaschutz braucht aber schnell wirksame Lösungen, und hier bietet sich die Kompensation von kurzfristig nicht vermeidbaren CO2-Emissionen als „goldene Brücke“ in eine emissionsarme oder sogar -freie Zukunft an, in der entsprechende Maßnahmen umsetzbar sind und greifen. Dass eine solche Strategie auch ein Wettbewerbsvorteil und Wachstumsimpuls für verantwortungsvoll agierende E-Tailer sein kann, zeigt die Studie ebenfalls: Durch die Skaleneffekte der E-Commerce-Logistik und abweichende Konsumgewohnheiten in den unterschiedlichen europäischen Märkten kann sogar eine Expansion zu positiven Effekten in der Klimabilanz führen. Thomas Hagemann, Gründer und Co-CEO von Seven Senders, sieht die E-Tailer jedenfalls auf einem guten Weg in Richtung Nachhaltigkeit: „Kaum eine Branche entwickelt sich so dynamisch wie der Onlinehandel, der sich mit Disruption auskennt wie kaum ein anderer. Frühzeitig auf die Wünsche von Konsument:innen einzugehen und diese rasch und effizient umzusetzen, gehört zu seinen Stärken. Die intensive Debatte um Umwelt- und Klimaschutz sowie mehr Nachhaltigkeit im Konsum können E-Tailer einmal mehr nutzen, um zu wachsen und an Stärke zu gewinnen.“

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  • pexels-karolina-grabowska-4968391: Foto von Karolina Grabowska: https://www.pexels.com/de-de/foto/person-hand-laptop-internet-4968391/

Software-Experten mit Herz und Einsatz für die gute Sache

Die Cura Versicherungsvermittlung GmbH veranstaltet am 2. Juli 2022 im Parkstadion Dillingen/Saar zum wiederholten Mal sein Charity-Fußballturnier „Cura for Kids“, dessen Reinerlös dem Kinderhospiz- und Palliativteam Saar als gemeinnütziger Einrichtung zukommt. Das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar hat dieses Jahr zusätzlich zu seiner ohnehin herausragenden Arbeit 25 schwerkranke Kinder aus der Ukraine aufgenommen. Grund genug für die Software-Experten und IT-Spezialisten der ReqPOOL Gruppe, sich an dieser guten Idee nicht nur mit einem finanziellen Beitrag zu beteiligen, sondern auch selbst zu kicken.

Gianluca Köhni, Berater bei ReqPOOL, wird für die Cura-Mannschaft auflaufen, die mit Altstars des deutschen Fußballs verstärkt wird, darunter Ikonen wie Thomas Häßler, Uwe Bein, Silvio Meißner, Olaf Marschall und Thomas Riedl. Im Turniermodus tritt das Cura-Team gegen die Traditionsmannschaften von Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund an.

Neben Gianluca Köhni werden weitere Vertreter von ReqPOOL an der Veranstaltung teilnehmen und sich um Spenden für die gute Sache bemühen, darunter auch Abdula Hamed, Geschäftsführer der Sysparency GmbH und Kati Engler, Sales Director Deutschland der ReqPOOL Gruppe. „Wir möchten beweisen, dass IT‘ler keineswegs nur in Einsen und Nullen denken und stattdessen sehr wohl auch sehr viel Herz haben“, so die Software-Experten. Software-Beratung bedinge eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Die Corona-Pandemie und aktuelle Krisen bewiesen, wie relevant die Digitalisierung und intelligente Software für die Gesellschaft seien und welch große Teile sie zur Lösung aktueller Probleme beitragen könne. Technologie müsse immer den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Deswegen sei für ReqPOOL soziales Engagement immer ein wesentlicher Faktor des eigenen unternehmerischen Handelns.

Insbesondere in Zeiten von Kriegen und Krisen sei Tatkraft gefragt. „Cura for Kids“ stelle mit seiner Tradition und den vielen Prominenten aus Sport und Gesellschaft ein leuchtendes Beispiel dar und die Unterstützung für das Kinderhospiz- und Palliativteam Saar sei der beste Zweck, den man sich vorstellen könne.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und Transformation gibt es unter www.reqpool.com. Mehr zum Charity-Fußballturnier „Cura for Kids“ finden Interessierte unter www.cura.de.

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  • pexels-mario-ortiz-12039816: Pexels https://www.pexels.com/de-de/foto/stillleben-fussball-sportausrustung-nahansicht-12039816/

Staat und Verwaltung müssen sich der digitalen Zukunft stellen

Vom 20. bis 22. Juni treffen sich Entscheider aus Behörden, Verwaltungen und staatlichen Institutionen sowie Unternehmen in öffentlicher Hand mit Vertretern aus der IT-Wirtschaft zum „Zukunftskongress Staat & Verwaltung“. Mit dabei ist in diesem Jahr erstmals die ReqPOOL Gruppe. ReqPOOL arbeitet mit seinen Projektmanagern insbesondere an der Vision des „selbstfahrenden Staates“ oder zumindest der „selbstfahrenden Organisation“. Die Prognose des Unternehmens: Spätestens Mitte der 30er-Jahre werden 80 Prozent der Entscheidungen von Künstlichen Intelligenzen (KIs) und Algorithmen getroffen. Dafür müssen sich Behörden sowie kommunale und staatliche Unternehmen wappnen.

„Der technologische Fortschritt entwickelt sich exponentiell. Immer mehr Daten können erfasst, gespeichert, verwaltet und analysiert werden. Das wird dazu führen, dass zunächst nahezu alle Prozesse automatisiert werden. Sobald 80 Prozent der Prozesse weitgehend automatisiert ablaufen, wird der nächste Schritt sein, dass auch Entscheidungen softwaregestützt und KI-basiert getroffen werden können“, ist Patrick Pils, Geschäftsführer Public Sector bei ReqPOOL überzeugt. Ein Staat, der sich selbst gern als Organisationsweltmeister betrachtet, muss nun ein besonderes Augenmerk auf die Themen Digitalisierung, „digitales Amt“, Verwaltungs- und Entscheidungsbeschleunigung sowie Bürger- und Wirtschaftsnähe haben. Das alles gelinge nur mit geeigneter, sicherer und zukunftsweisender Software und intelligenten Algorithmen.

Die große digitale Entwicklung werde zunächst die Wirtschaft, insbesondere Produktion und Handel betreffen. Allerdings müsse der Staat mit seinen Verwaltungen hier schnell nachziehen, da die Verzahnung von Staat und Wirtschaft immer weiter zunehme. „Der Staat und seine Bürokratie dürfen der Wirtschaft nicht hinterherhinken“, ist Pils überzeugt. Wo reguliert und kontrolliert werden soll oder wo Genehmigungen oder Fördermittel gefragt seien, müsse es Schnittstellen geben, die technologisch zueinander passten. Ansonsten werde der Staat zum Flaschenhals und verhindere weiteres Wachstum, so der ReqPOOL-Geschäftsführer.

Wie sich eine moderne Verwaltung aufstellen und für die Zukunft rüsten kann, zeigen die ReqPOOL-Experten im Rahmen des „Zukunftskongresses Staat & Verwaltung“ anhand praktischer Beispiele am Stand A0203 im bcc Berlin Congress Center. Die Software-Experten werden dort auch die Vision des „selbstfahrenden Staates“ erklären. Wer sich für ein persönliches Gespräch mit den ReqPOOL-Spezialisten für den öffentlichen Sektor interessiert, kann gerne einen Termin unter sven.jung@reqpool.com vereinbaren.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe, die Themen Software, Digitalisierung und digitale Transformation gibt es unter https://www.reqpool.com/.

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  • Patrick Pils: ReqPOOL Public

Greenbox erweitert Mehrweg-Sortiment – Nachhaltige Menüteller für vielseitige Gerichte

Spätestens ab 2023 halten Mehrweg-Lösungen Einzug in die Gastronomie. Hintergrund ist die Einführung der allgemeinen Pflicht zur Bereitstellung von Mehrweg-Alternativen. Viel Zeit, sich auf diese Anforderungen einzurichten, bleibt den Gastronominnen und Gastronomen demnach nicht mehr. Die greenbox GmbH & Co. KG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gastronomie-Betreibende bei der Umstellung zu unterstützen. Dafür bieten sie ein breites Produktportfolio an Schalen, Besteck und Zubehör an, das sowohl nachhaltig und klimaneutral als auch praktisch einsetzbar ist. Die neueste Ergänzung des Mehrweg-Sortiments von greenbox sind die Häppy Plate Menüteller, die mithilfe der Drei- bzw. Zwei-Kammer-Ausführung das separierte Servieren von verschiedenen Speisen auf einem Menüteller ermöglichen. Mehr Informationen unter www.biologischverpacken.de.

Ein Schritt in Richtung nachhaltigere Umwelt: Mit den neuen Zwei-Kammer- und Drei-Kammer-Mehrweg-Tellern erweitert greenbox ab Mai 2022 ihr Mehrweg-Sortiment der Produktreihe „Häppy Box“. Diese eignen sich für warme wie auch kalte Gerichte mit mehreren Komponenten. So werden beispielsweise Sättigungsbeilagen wie Reis oder Kartoffeln nicht mit dem dazugehörigen Gemüse, Fleisch, Fisch oder der Soße vermischt und können geschmacklich vollumfänglich genossen werden. Ausreichend Platz ist dafür auf jeden Fall vorhanden: Die Drei-Kammer Menüteller mit einer tropfenförmigen Fläche von 27,5 x 20 Zentimetern verfügen über ein Füllvolumen von insgesamt 850 Millilitern geteilt in 100, 450 und 300 Milliliter-Kammern für ideale Mittagsportionen. Die Zwei-Kammer Variante mit 1.000 Millilitern teilt sich in 100 und 900 Milliliter-Kammern. Die Form der Menüteller ermöglicht dabei eine optimale Lagerung: so können leere Plates platzsparend ineinander gestapelt werden.

Die Verwendung der Menüteller in der Mikrowelle zur Erwärmung der Speisen ist darüber hinaus gleichermaßen möglich wie auch die Aufbewahrung in der Tiefkühltruhe sowie die Reinigung in der Gastrospülmaschine. Dabei machen die Häppy Plate Menüteller auch optisch etwas her: In den drei Farben Karamell, Cashew und Spinat bringen sie nicht nur auf dem Teller, sondern auch selbst Farbe auf den Tisch.

Sicherer Transport mit passendem Deckel

Restaurant-Betreibende haben die Möglichkeit, die praktischen Menüteller, die zu 98 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen (60 Prozent Bio-PP und 40 Prozent Holzfaser aus nachhaltiger Forstwirtschaft) bestehen, zu jeweils 15 oder 60 Stück je Karton zu bestellen. So können sich Gastronomiebetriebe nachhaltiger aufstellen und sich gleichzeitig auf die kommende „Mehrweg-Pflicht“ vorbereiten. Egal ob in der Zwei- oder in der Drei-Kammer-Ausführung: Die Menüteller eignen sich nicht nur für die Mitnahme von Speisen, sondern auch vor Ort in der Gastronomie können diese eingesetzt werden. Um dabei einen sicheren Transport zu gewährleisten, bietet greenbox ebenso einen entsprechenden Mehrweg-Deckel mit Lasche an, der ein einfaches Öffnen und sicheres Schließen der Plates ermöglicht. Die verschlossenen Plates lassen sich für den Transport sicher und stabil aufeinanderstapeln und können flexibel von den Gastronomen für ihren Bedarf bestellt werden.

100 Prozent klimaneutral

Greenbox, Deutschlands Marktführer für klimaneutrale Foodservice-Verpackungen, verfolgt das Ziel, die Gastronomie mithilfe von recycelten und nachwachsenden Rohstoffen nachhaltiger zu gestalten. So gewährleistet der Anbieter im Bereich Foodservice-Verpackung ein zu 100 Prozent klimaneutrales Produktportfolio. Der Onlineshop von greenbox umfasst ein Sortiment von mehr als 1.000 umweltfreundlichen Produkten sowie Mehrweg-Lösungen, die kontinuierlich an den Bedarf der Gastronomie-Betreibenden angepasst werden.

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  • Greenbox erweitert Mehrweg-Sortiment: Greenbox GmbH & Co. KG

Wie KI-Marketing die Marketingperformance verbessert

Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte durchlaufen. Vor allem im Bereich des Marketings bedeutet dies schon heute: detailliertere Einblicke in das Kundenverhalten, schnellere Prozesse sowie geniale Skalierungsmöglichkeiten. Dieses neue Wissen führt dazu, nicht nur das Marketing des Unternehmens voranzutreiben, sondern auch zu wissen, welche Mitarbeiter man benötigt, um die eigenen Ziele zu verwirklichen. Wie diese Entwicklungen in Unternehmen und für das Recruiting eingesetzt werden können, erläutert Michael Truch, CEO der Headfound GmbH, in diesem Artikel.

Massive Steigerung der Marketingperformance durch KI

Anstatt Daten aus mehreren Plattformen und Softwareprogrammen mühsam zu sammeln, zu bereinigen und zusammenzuführen, erfreuen sich Marketingexperten heute mehr denn je an KI-gestützten Marketinglösungen. Nicht zuletzt deshalb, weil Auswertungen großer Datenmengen durch fortschrittliche KI weitaus effektiver sind. Insbesondere in drei Aspekten hebt sich so das moderne KI-Marketing von konventionellen Herangehensweisen deutlich ab:

Markt- und Mitarbeiterpotenziale entdecken mithilfe von KI-Marketing

Um zukünftige Ergebnisse vorherzusagen, reicht es oft nicht aus, die herkömmlichen Informationswege zu nutzen. Denn die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie schnell sich Märkte verändern können. Um Konsequenzen sowie Chancen frühzeitig zu erkennen und darauf aufbauend, erfolgreiche Marketingstrategien zu erstellen, braucht es möglichst aktuelle Informationen und was noch wichtiger ist – die korrekte Auswertung und Deutung dieser Daten.

KI-Marketing ist dafür am besten geeignet, da nur eine KI in der Lage ist, selbstständig aus verschiedensten Quellen und Plattformen, Datensätze zu einem logischen und aktuellen Gesamtbild zu vereinen. Aufgrund von gut aufbereiteten Datenspektren können Marketingexperten dann sogar Einblicke in Bereiche ihres Marktes erlangen, die sie selbst womöglich nicht im Fokus gehabt hätten. Somit ist KI-Technologie für das Entdecken von neuen Marktpotenzialen enorm wichtig.

Ressourcen sparen durch automatisierte Entscheidungsfindung

Noch profitabler wird es dann, wenn man die Ressourcen betrachtet, die das herkömmliche Marketing bindet. Neben großen Ökosystemen, die professionelle Marketer nutzen, ist hier auch viel Arbeitszeit gebunden. Ob nun die eigenen Mitarbeiter oder externe Entwickler für das Zusammenführen der einzelnen Recherchetools und Softwareprogramme tätig werden, spielt gar keine Rolle. Es erfordert kontinuierlich hohen Arbeitseinsatz, die gewonnenen Daten zu harmonisieren.

Zudem gibt es immer wieder Knotenpunkte, an denen Entscheidungen mehrerer Mitarbeiter für das Fortschreiten der Marketingprozesse notwendig werden, Führungskräfte informiert werden möchten oder Performance-Anpassungen erforderlich sind. Dank KI haben alle Beteiligten Zugriff auf die aktuellsten Daten. Wobei es gleichzeitig möglich ist, für bestimmte, wiederkehrende Entscheidungsprozesse, feste Parameter festzulegen, sodass diese auch vollkommen automatisiert ablaufen. Das bedeutet unterm Strich: Weniger zeitaufwendige Meetings, mehr Raum für verantwortungsvollere Aufgaben.

Skalierung durch Analyse des Verbraucherverhaltens

Ein weiterer Bereich, in dem die KI wertvolle Dienste leistet, ist die Skalierung von Verkaufsprozessen. Je besser ein Marketingteam die Bedürfnisse der Zielgruppe kennt, umso effektiver kann die Customer Journey gestaltet werden. Die KI unterstützt hier bei der Optimierung durch umfassendere Informationen. So kann sie tausende von Verbraucherbewertungen analysieren, um herauszufinden, was Menschen an bestimmten Produkten mögen und was nicht. Stück für Stück kann mit diesem Wissen dann die Customer Journey angepasst werden, häufig zur Freude des Unternehmers, dessen Marketingbudget plötzlich mehr Spielraum bietet. Es liegt auf der Hand, dass diese Elemente auch auf Recruitingprozesse übertragen werden können.

Fazit von Michael Truch

Wie Sie sehen, sind die Anwendungsmöglichkeiten der KI in den einzelnen Bereichen des Marketings vielfältig. Im gesamten Prozess verhilft sie einem fortschrittlichen KI-Marketing zu konkreteren Daten, die letztlich neue Potenziale eröffnen oder Ressourcen sparen. Immer besseres Wissen über Nutzerverhalten und Auswirkungen des eigenen Marketings führt zu einem immer besseren Wissen darüber, welche Mitarbeiter man für die Erreichung der eigenen Ziele benötigt. Gleichzeitig kann die KI auch auf diesem Terrain wertvolle Informationen liefern, die es zu nutzen gilt.

In allen Unternehmensbereichen werden mit KI-gestütztem Marketing eine deutlich bessere Informationsgrundlage verfügbar gemacht, die zu einer Skalierung des Unternehmens, mit den richtigen Mitarbeitern, führen kann.

Autorenprofil:

Michael Truch ist CEO der ersten digitalen Headhunter Agentur Deutschlands, der Headfound GmbH, mit Sitz in Köln. Mit ihren innovativen Strategien sorgen sie dafür, dass die richtigen Fachkräfte gefunden werden.

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