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Baltimore ist „Smart City ready“ – wirklich?

Der aktuelle Hackerangriff auf die Stadtverwaltung Baltimore schlägt hohe Wellen. Wieder einmal zeigt sich, dass nicht gepatchte Systeme zu den größten Sicherheitsgefahren gehören. Die Herstellung einer Cyber-Security-Hygiene mit elementaren Sicherheitsmaßnahmen darf nicht am Geld scheitern, sagt NTT Security, ansonsten wird auch die Umsetzung ambitionierter Smart-Society-Ziele am Misstrauen des Bürgers scheitern.

Bei der Stadtverwaltung Baltimore haben Hacker unter Nutzung eines Verschlüsselungstrojaners zugeschlagen, der erneut die Windows-Schwachstelle „EternalBlue“ nutzt. Sie wurde von Microsoft aber bereits 2017 mit Updates aller betroffenen Windows-Versionen geschlossen.

Diskutiert wird im Fall Baltimore zum wiederholten Male die unglückliche Rolle der NSA, die die Sicherheitslücke ursprünglich entdeckte und mehrere Jahre für eigene Zwecke nutzte. Schön und gut, aber die Diskussion geht jetzt am eigentlichen Problem vorbei. Der Fall Baltimore verdeutlicht vielmehr zweierlei: Zum einen wird oft erst dann gehandelt, wenn ein Sicherheitsvorfall eingetreten ist – das betrifft Behörden und Unternehmen gleichermaßen. Zum anderen zeigt Baltimore, an welchem Punkt vielfach die eigentlichen Probleme in der IT-Sicherheit liegen. Es sind nicht die hochkomplexen neuesten Angriffsszenarien, die auf innovativen KI-basierten Verfahren fußen, sondern bekannte Schwachstellen, für die immer noch keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. „Bevor also kostenintensiv in neueste Sicherheitstechnologien investiert wird, sollten zunächst einmal die grundlegenden Hausaufgaben erledigt werden – und die beginnen bei der Herstellung einer Cyber-Security-Hygiene mit elementaren Sicherheitsmaßnahmen wie Netzwerksegmentierung, Datenverschlüsselung oder Patch Management“, erklärt Kai Grunwitz, Senior Vice President EMEA bei NTT Security. Vor allem das Patch Management ist von grundlegender Bedeutung, wie das Beispiel Baltimore eindrucksvoll belegt. Bei einem Großteil aller Sicherheitsvorfälle sind nach Erfahrungswerten von NTT Security Verwundbarkeiten ungepatchter Systeme und Anwendungen im Spiel. Viele Angriffe und Schäden der vergangenen Jahre, etwa mit Wannacry oder Petya, hätte man so problemlos verhindern können.

„Und was die ganze Geschichte noch pikanter macht“, so Grunwitz, „Baltimore hat ambitionierte Ziele in Richtung Smart City. Erst im April 2019 wurde die Stadt auch als einer von fünf Gewinnern der ‚Smart Cities Readiness Challenge’ in den USA gekürt.“ Baltimore verfolgt also prinzipiell einen zukunftsgerichteten Weg. Dabei darf aber der letztlich ausschlaggebende Punkt nicht übersehen werden. „Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von Smart-Society-Modellen wie Smart Mobility, Smart Healthcare oder auch Smart City ist immer die gesellschaftliche Akzeptanz und das Vertrauen jedes einzelnen Bürgers in die Sicherheit“, betont Grunwitz. Und dabei reiche es nicht, eine Smart City mit einer hochmodernen Infrastruktur und neuesten Technologien aufzubauen, die auch von Anfang an im Sinne eines Security-by-Design-Ansatzes auf Sicherheit getrimmt ist. Wenn dann nämlich das Smart Government von Baltimore in der IT auf Altgeräten und nicht gepatchten Systemen basiert, wird das Grundvertrauen des Bürgers stark erschüttert und kann nur schwer wiederhergestellt werden. Auch neue innovative Modelle werden damit nicht auf die erforderliche gesellschaftliche Akzeptanz stoßen.

Was bleibt nach Meinung von NTT Security also zu tun? „Baltimore zeigt zum wiederholten Male, dass das Thema Cyber-Security von elementarer Wichtigkeit ist. Investitionen in die IT-Sicherheit zu unterlassen oder zurückzustellen ist – zugespitzt formuliert – fast verantwortungslos“, so Grunwitz. „Und ohne Cyber-Security-Hygiene ist auch das neue Gesellschaftsmodell Smart Society nur schwer zum Erfolg zu führen.“

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Daimler-Chef Ola Källenius mit Impuls beim BDZV-Kongress beBETA am 5./6. Juni in Berlin

„Die Jobs für die meisten von uns werden sich auch weiterhin durch Digitalisierung grundlegend verändern. Einige werden wegfallen. Komplett neue werden entstehen“, das erklärt Daimler-Chef Ola Källenius im Vorfeld des vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) veranstalteten Digital-Kongresses beBETA – journalism in progress. Es ist der erste öffentliche Auftritt des frisch gekürten Vorstandsvorsitzenden in seiner neuen Funktion. „Auf lange Sicht überwiegen klar die Chancen, die die Digitalisierung uns bietet. Aber nicht immer kommen wir mit der simplen Logik aus Null und eins weiter“, sagt Källenius weiter. Reichlich Futter zum Nachdenken also für die rund 300 Teilnehmer der Konferenz am 5. und 6. Juni in Berlin.

Inspiration ist das Leitmotiv der Veranstaltung, die digitale Transformation ihr Kern. Eröffnet wird beBETA – journalism in progress von Thomas Düffert, Vorsitzender Konzerngeschäftsführung der Madsack Mediengruppe (Hannover) und zugleich Vizepräsident des BDZV.

Außerdem als Speaker dabei: Marek Andryszak, TUI-Deutschland-Chef; Mathias Bergquist, Senior Content Developer bei Amedia (Norwegen); Dr. Stephanie Caspar, Vorstand News Media National und Technology bei Axel Springer SE; Lars Haider, Chefredakteur „Hamburger Abendblatt“; Alexander Hugo, Geschäftsführer Shotcaller Media, mit Christopher Schielke, Unternehmensentwicklung Digitale Strategie/E-sport VfL Wolfsburg, und Martin Schumacher, Leiter Vermarktung Print und digitale Medien „kicker sportmagazin“; Thomas Kaspar, Co-Chefredakteur der „Frankfurter Rundschau“; Michael Krause, Managing Director Central Europe Spotify; Torry Pedersen, Head of Publishing, Schibsted (Norwegen); Julian Reichelt, Chefredakteur „Bild“ Anja Vianden, Leiterin „QA Robotertexte“ beim DFB, und Ralf Köttker, Mediendirektor beim DFB; Philipp Westermeyer, Gründer Online Marketing Rockstars.

Die Moderation übernehmen Pinar Atalay, TV-Moderatorin Tagesthemen, und Hannah Suppa, Chefredakteurin Digitale Transformation und Innovation im Regionalen Madsack Mediengruppe.

(ots)

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Das Ende der Volksparteien? „ZDFzoom“ über SPD und Union in der Krise

Bei der zurückliegenden Europawahl haben die Volksparteien SPD und CDU erneut Verluste erlitten – minus fünf Prozentpunkte für die CDU, minus zehn bei der SPD. Für die Sozialdemokraten ist es das schwächste Ergebnis, das sie je bei einer bundesweiten Wahl erzielt haben. Vor allem die jungen Wähler unter 30 haben die Grünen zum Gewinner dieser EU-Wahl gemacht. Am Mittwoch, 5. Juni 2019, 22.45 Uhr, geht „ZDFzoom“ in „Das Ende der Volksparteien? – SPD und Union in der Krise“ der Frage nach, wie CDU und SPD darauf reagieren. Die Doku möchte wissen, ob eine Mischung aus Irritation und klassischem Politsprech wirklich weiterhilft, ob den Volksparteien das Volk abhandenkommt und ob die politischen Dinosaurier aussterben. Bereits am Dienstag, 4. Juni 2019, 21.00 Uhr, beleuchtet zudem das ZDF-Politmagazin „Frontal 21“ das Thema „Volksparteien in der Krise – Das Ende der Großen Koalition?“.

Deutlich wird: SPD und CDU haben ein Vermittlungsproblem – und das geht weit über den Youtuber Rezo und dessen „CDU-Zerstörungsvideo“ hinaus. Sind SPD und Union drauf und dran, eine ganze Generation junger Menschen zu verlieren? Wie groß ist die Entfremdung zwischen den Jungen und den Regierenden? Setzen CDU und SPD auf die falschen Themen? Geben sie die falschen Antworten? Und haben beide Volksparteien das falsche Führungspersonal?

Die „ZDFzoom“-Autoren sprechen mit Politikern, Experten und vor allem mit Wählern. Dabei analysieren sie, wie der Wandel des politischen Umfelds zur Entfremdung zwischen den großen Volksparteien und dem Volk beitrug.

(ots)

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  • „ZDFzoom“ über SPD und Union in der Krise: obs/ZDF

Camelot ITLab zeigt Logistik der nächsten Generation auf der Transport Logistic 2019

Camelot Innovative Technologies Lab (Camelot ITLab) stellt auf der diesjährigen Transport Logistic Vision und Praxis der Logistik von morgen vor. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie Unternehmen mit intelligenten Technologien auf die Herausforderungen von morgen reagieren und diese als Motor für den eigenen Erfolg nutzen können. Unter dem Motto „Logistics makes it happen“ öffnet die Transport Logistic vom 4. bis zum 6. Juni 2019 ihre Tore.

Die weltweite Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management findet in zweijährigem Turnus statt. Besucher erleben bei Camelot ITLab in Halle A3, Stand 205, interaktive Informationsmöglichkeiten, Live-Demos und den Austausch mit Logistik- und Digitalexperten. Beim Fachvortrag von Andreas Gmür, Partner Logistik der CAMELOT Consulting Group, erhalten sie zudem wertvolle Einblicke zum Thema Blockchain in der Pharma Supply Chain. Der Vortrag findet am 05. Juni um 10:25 Uhr in Halle A4, Forum III, im Rahmen des CHEManager Fachforums Pharmalogistik statt.

Ohne Transparenz keine Steuerung möglich

Camelot ITlab stellt auf der Transport Logistic aus unterschiedlichen Blickwinkeln vor, wie Unternehmen eine größtmögliche Übersicht und Konsistenz ihrer Daten im Bereich der Logistik und des Transportmanagements erreichen. Ein wichtiger Schritt ist die enge Verzahnung von Supply Chain Execution und Supply Chain Planning. Wie dies in den entsprechenden SAP-Systemen, auch im Rahmen einer SAP S/4HANA-Transformation und unter Einbindung künstlicher Intelligenz (AI), nahtlos erfolgt, kann am Stand erforscht werden.

Um die vorliegenden Informationen für taktische, operative und strategische Entscheidung bestmöglich nutzen zu können, sorgt das Camelot Logistics Dashboard für eine maßgeschneiderte Übersicht. SAP Analytics für SAP TM und EWM in der Cloud ermöglicht die entsprechende tiefgehende Auswertung.

Mit den Themen Big Data in der Logistik und Next Level Supply Chain Visibility befassen sich die Experten der CAMELOT Management Consultants, der ebenfalls auf der Transport Logistic vertretenen Schwesterfirma der Camelot ITLab. Die Services beider Beratungen verbinden IT-, Prozess- und Business-Expertise für eine 360°-Sicht.

Innovation durch Prozessverständnis

„Die Logistik steht heute vor vielen Herausforderungen: vor externen Ereignissen, die sich auf die Supply Chain auswirken, aber auch vor internen wie der Integration neuer, digitaler Lösungen,“ so Steffen Joswig, Geschäftsführer bei Camelot ITLab. „Mit unserer Innovations- und Prozessexpertise entlang der gesamten Value Chain unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Logistik auf ein neues Niveau zu heben.“

(ots)

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Bauzinsen günstig wie nie: Allzeittief von 2016 unterschritten

Die durchschnittlichen Zinssätze für Immobilienkredite sind Ende Mai nochmals gesunken und haben das Allzeittief vom Herbst 2016 unterschritten. Die Interhyp-Zins-Charts für zehnjährige Darlehen sind auf einen neuen Tiefpunkt von 1,06 Prozent gefallen – im Vergleich zu 1,11 Prozent im Herbst 2016. Bestkonditionen liegen aktuell sogar bei unter 0,8 Prozent. Das teilt die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, nach Auswertung aktueller Zinskonditionen von mehr als 400 Anbietern in Deutschland mit. „Interessenten sollten dennoch besonnen finanzieren. Die Zinsersparnis sollte nicht für eine möglichst hohe Darlehenssumme genutzt werden, sondern besser für einen zügigen Schuldenabbau“, rät Mirjam Mohr, Vorständin der Interhyp AG.

Das Wiederaufflammen des Handelskonflikts sowie der ungelöste Brexit halten die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen hoch, wodurch deren Renditen sinken. In den vergangenen Tagen hat der Ausgang der Europawahl die Renditen der Bundesanleihen weiter fallen lassen. Diese Effekte, die grundsätzlich geringe Zinserwartung der Marktteilnehmer sowie die Notenbankpolitik des billigen Geldes der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die Bauzinsen auf den tiefsten Stand seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sinken lassen.

Allerdings sollten Immobilienkäufer auch im Zinstief ihre Finanzierung wohlüberlegt angehen, rät Interhyp. „Auch im Allzeittief gilt es, den Immobilienerwerb nicht zu überstürzen und das Budget sehr genau zu kalkulieren“, sagt Mirjam Mohr. Immobilienkäufer sollten die Finanzierungssumme nicht zu hoch ansetzen, es sollte genug Puffer zum Beispiel für unvorhergesehene Ausgaben bleiben.

Zu den klassischen Schritten auf dem Weg zu einer geeigneten Finanzierung zählen laut Interhyp der Kassensturz mit Prüfung der Einnahmen und Ausgaben und das Durchrechnen verschiedener Tilgungsszenarien, wobei Online-Tools und eine professionelle Beratung unterstützen. Zudem bleibt der Zinsvergleich weiterhin essentiell, auch weil Anbieter Zinssenkungen unterschiedlich schnell an Kunden weitergeben.

Laut Interhyp sollten Bauherren und Käufer ihre Finanzierung vor allem zukunftsorientiert ausrichten und mit hohen Tilgungssätzen den Weg in die spätere Schuldenfreiheit ebnen. Interhyp empfiehlt derzeit Anfangstilgungen von drei Prozent und mehr, um in einer überschaubaren Zeit schuldenfrei werden zu können. Ein Beispiel: Im aktuellen Allzeittief würde es bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung mehr als 40 Jahre dauern, bis ein Darlehen, das zu Zinsen von 1 Prozent pro Jahr abgeschlossen wird, komplett abbezahlt ist. Bei einer Tilgung von 4 Prozent dauert es in etwa halb so lange, nämlich 22 Jahre und 5 Monate. Bei 6 Prozent Tilgung wären es 15 Jahre und 7 Monate.

Ein weiterer Tipp im Zinstief sind laut Interhyp lange Zinsbindungen, mit denen sich Kreditnehmer das niedrige Zinsniveau längere Zeit als zehn Jahre sichern können, im Fall von Volltilgerdarlehen sogar bis zur kompletten Schuldenfreiheit.

(ots)

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  • Bauzinsen günstig wie nie: Allzeittief von 2016 unterschritten: Interhyp AG

Deutsche sind Europameister bei der Nutzung von Onlinebanken und erwarten mehr digitale Services

Die Deutschen sind Europameister bei der Nutzung von Onlinebanken: Jeder Siebte der Befragten (14 Prozent) gab an, dass er bereits ein Konto bei einer reinen Digitalbank hat, 27 Prozent möchten ein Girokonto einer solchen Bank nutzen. Das ist europaweit Spitze, gefolgt von Italien (11 Prozent) und Spanien (10 Prozent), während die Schweizer (4 Prozent) und die Briten (3 Prozent) noch vergleichsweise zurückhaltend bei der Nutzung reiner Digitalbanken sind. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von TNS Kantar im Auftrag von Mastercard, die heute im Rahmen der Money 20/20 Konferenz in Amsterdam veröffentlicht wird.* Die Studie untersucht die Nutzung von digitalen Angeboten im Finanzbereich in elf europäischen Ländern und erfragt die Akzeptanz von neuen Diensten, die durch die Open Banking-Initiative der EU möglich werden.**

Innovationen müssen im Finanzsektor schnell vorangetrieben und kundenorientierte Services entwickelt werden

Getrieben durch das veränderte Kundenverhalten befindet sich die Finanzbranche in einer Umbruchphase mit nie da gewesenen Herausforderungen für die einzelnen Institute, die alleine kaum zu bewältigen sind. So ist auch ein Großteil der Deutschen der Meinung, dass es gute Gründe gibt, warum digitale Player mit Unternehmen wie Mastercard kooperieren. Genannt wurden zum Beispiel die innovativen Produkte oder die sichere und benutzerfreundliche Technologie. Allein in Europa konnte Mastercard in den letzten zwei Jahren die Anzahl seiner Partnerschaften mit Banken und Fintechs mit starkem Digital-Fokus mehr als verdoppeln. Heute vertrauen mehr als 60 dieser Digital Player auf das technologische Know-how von Mastercard, die globale Infrastruktur, das weltweite Netzwerk zu Finanzinstituten und die Fähigkeit, digitale Lösungen anzubieten. Die Bandbreite der Partner reicht von reinen Digital Playern wie N26, Monzo, Revolut, Holvi oder boon bis hin zu digitalen Lösungen etablierter Institute wie der Deutschen Bank.

Kunden erwarten auch von etablierten Banken mehr digitale Services

Durch die verstärkte Nutzung von digitalen Banking-Dienstleistungen und Apps erwarten die Kunden auch von den etablierten Banken, dass sie ähnliche Services anbieten können. Die drei Dinge, die deutsche Kunden bei ihrer Bank zuerst verändern würden, wären, dass ihre Dienste überall verfügbar sowie einfach zu bedienen sind (31 Prozent), Echtzeit-Kostenkontrolle und -transparenz (23 Prozent) und mehr Flexibilität (21 Prozent), zum Beispiel durch 24-Stunden-Betreuung und den Verzicht auf Langzeitverträge.

Peter Bakenecker, Divisional President Deutschland und Schweiz von Mastercard, sagt: „Die Studie unterstreicht, dass digitales Banking für die meisten Europäer Alltag geworden ist. Die Kunden wollen digitale Produkte, die einfach zu bedienen und gleichzeitig sicher sind. Wir setzen auf starke Partnerschaften, um bei der digitalen Transformation die besten Ergebnisse zu erzielen, und sind stolz darauf, dabei der bevorzugte Partner für immer mehr Marktteilnehmer zu sein. Wir sind in der Lage, den Karteninhabern unser globales Netzwerk mit den neuesten Technologien zur Verfügung zu stellen, um allen Beteiligten höchste Sicherheitsstandards bei der Nutzung digitaler Zahlungslösungen zu gewährleisten.“

Die Debit Mastercard erfüllt diese modernen Kundenanforderungen. Da alle Beträge direkt am Konto abgebucht werden, hat der Karteninhaber stets die volle Transparenz über seine Ausgaben. Die Debit Mastercard kann global an 44,4 Millionen Akzeptanzstellen genutzt werden – auch für Online-Einkäufe und etwa in Mobile Wallets oder anderen mobilen Zahlungslösungen, um so schnell und einfach mit dem Smartphone zu bezahlen.

Eine besonders innovative Variante, die virtuelle Debit Mastercard, konnte in Deutschland schon mit zwei Partnern realisiert werden: bei der Kooperation mit PayPal können Nutzer mit Android-Smartphones und einem PayPal-Account seit Oktober letzten Jahres Google Pay nutzen und weltweit an allen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen zahlen. Das funktioniert mit der virtuellen, digitalisierten Debit Mastercard, die automatisch im Hintergrund ausgegeben und mit dem PayPal-Konto verbunden wird und dann als Zahlungsquelle für Einkäufe über Google Pay dient.

Eine ähnliche Kooperation gibt es mit der Deutschen Bank seit dem Start von Apple Pay im Dezember 2018, um allen Kontoinhabern mit entsprechenden Geräten Apple Pay zu ermöglichen. Auch wenn die Kontoinhaber bisher keine Mastercard besitzen, können sie mit einer virtuellen Debit Mastercard, die in der Banking App generiert wird (Instant Issuing), mit ihren Apple-Geräten schnell und einfach an allen kontaktlosen Mastercard-Akzeptanzstellen weltweit zahlen.

30- bis 49-Jährige nutzen am häufigsten digitale Banking-Angebote

Die 30- bis 49-Jährigen sind die Generation der „Heavy User“, die digitale Banking-Angebote oder Apps täglich bis mindestens einmal in der Woche nutzen (41 Prozent in Europa, 34 Prozent in Deutschland). Über alle Altersgruppen hinweg verwenden die Russen diese digitalen Angebote besonders eifrig (60 Prozent), gefolgt von den Polen (56 Prozent) und den Niederländern (53 Prozent). In Deutschland nutzt knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) digitale Banking-Angebote oder Apps täglich bis mindestens einmal in der Woche, in Frankreich und Italien nur 25 Prozent.

Insgesamt sagten in Deutschland nur noch 14 Prozent, dass sie überhaupt kein digitales Banking (online oder mobil) betreiben, in Europa sogar nur acht Prozent. Vier von fünf Deutschen (83 Prozent) machen laut der Studie zumindest einmal im Monat eine Transaktion mit einer digitalen Anwendung.

Kunden schätzen den Komfort von digitalem Banking, verlangen aber mehr denn je Sicherheit

Während das Bankwesen digitaler und vernetzter wird, spielt Sicherheit für die Menschen eine immer größere Rolle: Knapp zwei Drittel der Deutschen (61 Prozent) nennen Sicherheit als wichtigstes Kriterium für die Nutzung von digitalen Banking-Angeboten. Damit liegen sie knapp unter dem europäischen Durchschnitt. (67 Prozent). In einer ähnlichen Studie vor zwei Jahren sagten dies nur 39 Prozent der Befragten in Europa. Die Bedeutung von Convenience nimmt für die Europäer als Kriterium für die Nutzung solcher Angebote ab (von 43 Prozent im Jahr 2017 auf 33 Prozent im Jahr 2019), bei den Deutschen sind es nur 17 Prozent. Mehr Wert legen sie auf niedrige Kosten und Vergünstigungen (37 Prozent) – besonders ältere Generationen (41 Prozent der 50- bis 69-Jährigen und 44 Prozent der über 70-Jährigen), während dies nur 26 Prozent der jüngeren Befragten (18- bis 29 Jahre) angeben.

Der Komfort bleibt aus Sicht der Deutschen jedoch weiterhin der größte Vorteil digitaler Banklösungen, da sie zeitsparend (67 Prozent) und einfach zu bedienen sind (64 Prozent). Diese beiden Faktoren sind auch der Grund, warum die Mehrheit (59 Prozent) der Meinung ist, dass die Nachfrage nach mobilen Finanzlösungen in Zukunft steigen wird.

Kunden sind wechselwillig

Wenn es um die Zukunft der Banken geht, sagen immer mehr Europäer, dass sie den Wechsel zu einer digitalen Bank in Betracht ziehen (von 49 Prozent im Jahr 2017 auf 54 Prozent im Jahr 2019). Verbraucher im Alter von 18 bis 29 Jahren zeigen ihren Banken gegenüber am wenigsten Loyalität: 63 Prozent der Europäer und 56 Prozent der Deutschen ziehen in dieser Altersklasse einen Wechsel in Erwägung. In Ungarn ist die Wechselwilligkeit im Moment am höchsten: 28 Prozent spielen mit dem Gedanken bereits in den nächsten zwölf Monaten zu einer reinen Digitalbank zu wechseln, gefolgt von Italienern (20 Prozent) und Briten (18 Prozent). Der europäische Durchschnitt liegt bei 13 Prozent, in Deutschland sind es mit zehn Prozent etwas weniger.

In drei Monaten wird die Open Banking-Initiative der EU verbindlich: Die Mehrheit weiß bislang sehr wenig darüber, fast jeder Dritte wünscht sich allerdings Services, die durch die Initiative ermöglicht werden

Ab September 2019 verpflichtet die PSD2-Richtlinie die Banken in der EU ihre Schnittstellen für Drittanbieter zu öffnen. Dies ermöglicht es, Anbietern von Apps und anderen autorisierten Drittanbietern auf die Informationen von Banken zuzugreifen und den Kunden so neue digitale Services anzubieten – immer mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden. Wie die Studie zeigt, ist den meisten Deutschen (88 Prozent) diese Open Banking-Initiative nicht bekannt oder sie wissen nur wenig darüber. Am besten informiert sind im europaweiten Vergleich die Briten: 27 Prozent sagen, dass sie ein gutes Verständnis von Open Banking besitzen, in Ungarn sind es nur sechs Prozent, im europäischen Durchschnitt 16 Prozent.

Dennoch wünschen sich immer mehr Menschen neue digitale Dienste, die durch Open Banking ermöglicht werden und ihrer digitalisierten Lebenswelt entsprechen: Während 13 Prozent der Europäer bereits eine mobile App verwenden, die die Finanzen von mehreren Bankkonten zusammenführt und verwaltet, würde fast die Hälfte (43 Prozent) so eine App nutzen. Bei Bulgaren (62 Prozent), Russen (60 Prozent), Polen (48 Prozent) und Spaniern (47 Prozent) ist die Bereitschaft besonders hoch, Deutsche sind mit 29 Prozent noch vergleichsweise zurückhaltend.

Banken sind mit Abstand die vertrauenswürdigste Informationsquelle, wenn es um die Verwaltung von Geld geht

Vertrauen und Sicherheit sind wichtige Säulen von Open Banking. Dabei besitzen Banken den Vorteil, dass sie bei weitem die vertrauenswürdigste Quelle sind, wenn es um die Verwaltung von Geld geht. Für viele Deutsche (64 Prozent, im europäischen Durchschnitt sind es 70 Prozent) sind die Banken die bevorzugte Anlaufstelle bei Geldfragen. Das höchste Vertrauen genießen Banken in Bulgaren (80 Prozent), am wenigsten vertrauen die Briten (59 Prozent) auf die von Banken bereitgestellten Informationen. 30 Prozent der deutschen Befragten vertrauen ihren Freunden oder der Familie, wenn es um Informationen zur Geldverwaltung geht, bei der Altersgruppe der 18- bis 29-jährigen sind es sogar 41 Prozent, bei der Generation 70 plus hingegen nur 17 Prozent. Bei den Frauen sind es immerhin 34 Prozent, die ihre Freunde und Familie fragen, bei den Männern nur 26 Prozent. Dafür geben 27 Prozent der deutschen Männer an, dass sie vertrauenswürdige Informationen zur Geldverwaltung über die Medien beziehen, bei den Frauen sind es nur 15 Prozent (im Durchschnitt 21 Prozent der Deutschen). Als weitere vertrauenswürdige Informationsquellen nannten die deutschen Befragten Vermögensberatungen (11 Prozent) und Arbeitskollegen (8 Prozent). Apps und Social Media (jeweils 7 Prozent) landen auf dem unteren Ende der Vertrauensskala.

*Mastercard bei der Money 2020 Europe: Trusted Life Connections

Vom 3. bis 5. Juni ist Mastercard mit einem Stand auf der diesjährigen Money 20/20 Europe in Amsterdam präsent (Standort: The RAI , Main Hall, B50). Mastercard bietet interaktive Demos, die zeigen, wie die innovativen Produkte und Dienstleistungen von Mastercard helfen, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Die Verbraucher erhalten so Bezahllösungen, die ihnen Wahlmöglichkeiten geben und so einfach wie sicher sind.

Verschiedene Führungskräfte von Mastercard sprechen auf der Money 20/20 zu Themen wie Open Banking, Strong Customer Authentication oder Kooperationen mit Fintechs und stehen auch für Pressegespräche zur Verfügung. Mehr Informationen finden Sie hier.

**Über die europäische Digital-Banking-Studie

Nach einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2017 in elf Ländern wurde die aktuelle Studie vom 30.04.2019 bis 08.05.2019 von TNS Kantar im Auftrag von Mastercard durchgeführt. 11.014 Personen aus den folgenden elf Märkten haben an der Befragung teilgenommen: Bulgarien (1000), Deutschland (1002), Frankreich (1000), Großbritannien (1000), Italien (1001), Niederlande (1001), Polen (1001), Schweiz (1004), Spanien (1004), Russland (1001) und Ungarn (1000).

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Erfolgreiches Jahr für die Körber AG: Umsatz erreicht 2018 erneut Rekordniveau

Der international agierende Technologiekonzern Körber blickt auf ein operativ sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Mit der konsequenten Umsetzung der langfristig ausgerichteten Strategie unterstreicht der Konzern seinen Anspruch auf Marktführerschaft durch Technologieführerschaft. Anpassungen im Portfolio erlauben Körber zudem signifikante Investitionen in strategisch wichtige Zukunftstechnologien und Märkte sowie entsprechende Akquisitionen, um weiter nachhaltig zu wachsen. Gemeinsam mit seinen Partnern und Kunden wird der Konzern auch künftig Innovationen vorantreiben, um die besten Lösungen für seine Kunden anbieten zu können.

Mit einem Auftragseingang in Höhe von 2.657 Mio. Euro (Vorjahr: 2.901 Mio. Euro), einem Umsatz von 2.546 Mio. Euro (Vorjahr: 2.609 Mio. Euro) und einem EBITA von 228 Mio. Euro (Vorjahr: 239 Mio. Euro) war das Berichtsjahr 2018 für den Körber-Konzern – unter Berücksichtigung des Verkaufs des Geschäftsfeldes Werkzeugmaschinen zur Jahresmitte – eines der erfolgreichsten seiner Geschichte. Die Umsatzrendite lag wie im Vorjahr bei 9%.

Körber gestaltet technologischen Wandel durch Innovationen

Der Körber-Konzern setzt seine strategische Weiterentwicklung fokussiert und konsequent fort. „Unseren Anspruch auf Marktführerschaft durch Technologieführerschaft setzen wir um, indem wir den industriellen und technologischen Wandel aktiv und führend gestalten“, betont Stephan Seifert, Vorstandsvorsitzender der Körber AG. „Einer der Leitsätze unseres Gründers Kurt A. Körber lautet: ‚Das Richtige als Erster zum richtigen Zeitpunkt tun‘. Diese unternehmerische Grundhaltung, Veränderungen und Chancen als Erster zu erkennen, aufzunehmen und zu gestalten, gilt für uns mehr denn je. Denn so werden wir unseren Kunden dauerhaft einen echten und zukunftsorientierten Wettbewerbsvorteil bieten. Das Jahr 2018 stand daher unter dem Leitgedanken ‚Wir sind Innovation‘. Gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern haben wir auf einer breiten Basis wieder verschiedenste Ideen und Innovationen zum Markt- und Kundenerfolg geführt.“

Die Fokussierung auf Innovationen spiegelt sich unter anderem auch in den Aufwendungen des Konzerns für Forschung und Entwicklung (F&E) wider. Diese stiegen 2018 nochmals deutlich und lagen bei 151 Mio. Euro (Vorjahr: 138 Mio. Euro). Dies entspricht einer F&E-Quote von 5,9% vom Umsatz (Vorjahr: 5,3%).

Konzern baut mit Akquisitionen und Beteiligungen Ökosystem aus

Körber entwickelt sich weiter zum – auch digital – führenden Technologiekonzern, das unterstreichen weitere Akquisitionen und Beteiligungen: Mit dem Erwerb der britischen Centriq Group setzt der Konzern auf die zunehmende Bedeutung der Sprachsteuerung und zählt damit zusammen mit dem bereits bestehenden starken nordamerikanischen Sprachlösungsgeschäft in seinem Geschäftsfeld Logistik-Systeme zu einem der führenden Anbieter in diesem Bereich weltweit. Mit der Akquisition von Connyun sowie den Beteiligungen an Magazino und dem Northern Logistics Accelerator stärkt Körber zudem konsequent seine digitalen Technologiekompetenzen und erweitert sein Ökosystem.

„Wir waren schon immer und sind auch heute führend bei der Entwicklung innovativer Maschinen und Anlagen für unsere Kunden. Zudem bauen wir seit Jahren sehr erfolgreich unsere Softwarekompetenzen aus“, betont Stephan Seifert. „Jetzt werden wir weitere neue Technologien und digitale Kompetenzen wertstiftend integrieren und so unseren Kunden einzigartige Gesamtkonzepte anbieten. Dazu binden wir noch stärker externe Partner ein und setzen weltweit auf strategisch starke Beteiligungen an Firmen und Start-ups.“

„Unsere äußerst stabile und solide Finanzsituation erlaubt es uns, weiter international zu wachsen und konsequent in neue Geschäftsmodelle und -ideen zu investieren“, ergänzt Stefan Kirschke, Finanzvorstand der Körber AG.

Im Rahmen seiner strategischen Fokussierung veräußerte Körber 2018 die Geschäftsfelder Werkzeugmaschinen und Automation an Investoren, die den Unternehmen weitere Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten bieten.

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  • Konzern stärkt Technologiekompetenz: obs/Körber AG/Gene Glover

Beyond Meat Sausage – jetzt bei getnow lieferbar

Erneut liefert getnow vegane Food-Innovationen als Erster an Privatkunden. Nach der Markteinführung der Beyond Meat Burger Patties folgt nun das nächste fleischlose HypeProdukt des US-amerikanischen Nahrungsmittelproduzenten aus Kalifornien – die Beyond Meat Sausage „Bratwurst“. Die vegane Geschmackssensation ist ab sofort in allen getnow Liefergebieten bestellbar.

„Seit dem 20. Januar 2019 liefern wir bereits die Beyond Meat Burger Patties an Privat- und Firmenkunden aus. Zuerst in 50er-, dann in verbraucherfreundlicheren 10er-Packungen. Damit sind wir der erste Lebensmittel-Lieferdienst, der Beyond Meat in Deutschland anbietet. Nun freuen wir uns, auch die Beyond Meat Sausage in der 50er-Packung, rechtzeitig zur Grillsaison, in unser Sortiment aufnehmen zu können“, sagt Thorsten Eder, CMO bei getnow.

Erhältlich ist die „vegane Bratwurst“ bei getnow ab sofort. Der Preis pro 50er-TK-Verpackung (50 x 100 g) beträgt 119,90 Euro.

(ots)

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  • Beyond Meat Sausage – jetzt bei getnow lieferbar: obs/Getnow New GmbH

Ausgezeichnet: Simply V Pastagenuss gewinnt Vegan Food Award 2019

Der Simply V Pastagenuss hat den Vegan Food Award 2019 der Tierschutzorganisation PETA in der Kategorie „Bester veganer Käse“ gewonnen. Damit ausgezeichnet wurden innovative und vegane Produkte in insgesamt 20 Kategorien. Die Gewinner hätten gezeigt, so PETA, dass es möglich ist, leckere Lebensmittel herzustellen, ohne tierische Zutaten zu verarbeiten. Der Award ist im deutschsprachigen Raum zum ersten Mal vergeben worden. Von PETA Deutschlands Partnerorganisation, PETA UK, wird er bereits seit einigen Jahren verliehen.
„Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung, die unterstreicht, dass wir mit dem Pastagenuss eine pflanzliche Innovation geschaffen haben, die richtig gut schmeckt“, so Bastian Link von der E.V.A. GmbH. „Und damit treffen wir einen Nerv der Zeit. Denn immer mehr Menschen verändern ihr Ernährungsverhalten und greifen immer häufiger zu rein pflanzlichen Produkten. Das können sie jetzt auch, wenn sie Pasta genießen, denn unser Pastagenuss ist das perfekte pflanzliche Topping dafür. Diesen Genuss bietet nur Simply V“, so Link weiter. Dabei hat die E.V.A. GmbH Maßstäbe gesetzt mit allen Simply V-Produkten. Als pflanzliche Alternative leistet alle Simply V zudem einen wertvollen Beitrag zu einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung.

Diese Pionierleistung findet deutliche Anerkennung bei Handel und Verbrauchern, die den Geschmack und die Verwendungsmöglichkeiten von Simply V schätzen. Die Auszeichnung des Simply V Pastagenusses mit dem Vegan Food Award 2019 ist das jüngste Beispiel dafür. Die Liste lässt sich fortsetzen mit dem Good Food Awards 2019 der Zeitschriften Men’s Health und Women’s Health, mit dem der Simply V Streichgenuss Natur ausgezeichnet wurde. Bei der Leserwahl der Fachzeitschrift Milch Marketing erhielten die Genießerscheiben in der Kategorie Vegan/Vegetarisch als Produkt des Jahres 2018/2019 eine Silbermedaille. Wie begeistert die Fachwelt von Simply V ist, beweisen Auszeichnungen wie der Vegan Innovation Award für Streichgenuss und Genießerscheiben sowie die Verleihung des Deutsche Exzellenzpreises für die Marke insgesamt. Auch geschulte Gaumen hat Simply V überzeugt: Eine internationale Jury aus 140 Spitzenköchen und Sommeliers zeichnete die Simply V Genießerscheiben Würzig mit dem Superior Taste Award mit zwei Sternen aus.

Simply V-Produkte werden mit wenigen, ausgesuchten Zutaten wie Mandeln und Kokosnussöl hergestellt. Dabei wird der Mandelanteil genau austariert, damit die Produkte wirklich gut schmecken und sich auch ebenso verwenden lassen wie Käse. Diese sorgfältige, wohlüberlegte Komposition eines jeden Simply V-Produkts spiegelt den hohen Qualitätsanspruch wider, den die E.V.A. GmbH verfolgt: Die Marke macht keine Kompromisse, weder beim Geschmack noch bei der Verwendung.

(OpenPR)

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  • Simply-V_Reibegenuss: E.V.A. GmbH

Martin Schulz kritisiert Merkels Nichtteilnahme am Europawahlkampf

Gut zwei Wochen vor der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai hat der Vorsitzende der Initiative „Tu was für Europa“, Martin Schulz (SPD), im ARD-Mittagsmagazin vor allem junge Wählerinnen und Wähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Denn gerade die sei wichtig. Als Beispiel nannte er den Brexit: „Weil die jungen Leute in Großbritannien nicht wählen gegangen sind, hatten die Brexiteers eine Mehrheit“, sagte Schulz in der ARD.

Gleichzeitig kritisierte der ehemalige Vorsitzende des Europäischen Parlaments die Kanzlerin: „Was mich ein bisschen bestürzt hat, dass die Regierungschefin dieses Landes sagt, dass sie an der Europawahl nicht teilnimmt.“ Das sei ein falsches Signal. „Gerade die Regierungschefin des größten Mitgliedslandes müsste sich stark engagieren“, sagte Schulz im Mittagsmagazin.

(ots)

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