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Brexit führt zu Anstieg britischer Unternehmensansiedlungen

Vergangenes Jahr haben sich 2062 ausländische Unternehmen in Deutschland angesiedelt, ein neuer Rekord. Dies ist das Ergebnis des FDI-Reportings von Germany Trade & Invest (GTAI). Auf Platz 1 befinden sich die USA mit 345 Investitionsprojekten – ebenfalls ein neuer Rekord. Auf den folgenden Plätzen sind die Schweiz mit 229 Projekten, gefolgt von China (188) und dem Vereinigten Königreich (168). Die Zahl der britischen Firmengründungen ist seit dem Brexit-Votum (2016 – 2018) um 34 Prozent gestiegen. Die Zahl der chinesischen Firmenansiedlungen ist im gleichen Zeitraum um 33 Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl der Unternehmensübernahmen (M&A) ist gestiegen: Wurden 2017 noch 1925 M&A-Transaktionen registriert, sind diese 2018 um über 47 Prozent auf 2825 gestiegen.

„Die Zahlen belegen eindeutig: Deutschland ist ein beliebter Investitionsstandort für ausländische Unternehmen. Besonders hervorzuheben ist, dass nie zuvor so viele britische Firmen sich in Deutschland angesiedelt haben wie im vergangenen Jahr. Wir haben diese über die Gründe befragt und für fast die Hälfte der Unternehmen, 45 Prozent, war der Brexit einer der Gründe dafür“, erklärt Robert Hermann, Geschäftsführer bei Germany Trade & Invest. „Viele Investoren schätzen die guten Rahmenbedingungen für eine Ansiedlung in Deutschland. Auch die Marktgröße und die Lage innerhalb der EU sind für viele Investoren ein überzeugendes Argument.“

Zu den beliebtesten Branchen zählten vergangenes Jahr insbesondere Unternehmens- und Finanzdienstleistungen, gefolgt vom IKT- und Software-Sektor, Konsumgütern sowie Maschinenbau und Zubehör. Während etwa ein Drittel aller ausländischen Unternehmen ihr Engagement zunächst auf Marketing- und Vertriebsaktivitäten konzentrieren, nutzen 17 Prozent der Firmen Deutschland als Produktions- und Forschungsstandort.

(ots)

ZDF-Politbarometer Extra Europa Mai I 2019: Interesse an der Europawahl so groß wie noch nie

Das Interesse an dieser Europawahl ist so hoch wie an keiner der vorherigen. Vor fünf Jahren gaben lediglich 38 Prozent an, dass sie sich sehr stark oder stark für die Europawahl interessieren. Jetzt sind es 56 Prozent.

Gleichzeitig meinen 55 Prozent, dass die EU-Mitgliedschaft der deutschen Bevölkerung überwiegend Vorteile bringt. Nur 10 Prozent finden, dass damit überwiegend Nachteile verbunden sind. Für 32 Prozent halten sich Vor- und Nachteile die Waage (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Das ist die beste Beurteilung der EU-Mitgliedschaft, seit diese Frage im Politbarometer 1992 erstmals gestellt wurde.

Dennoch sind 58 Prozent aller Befragten eher unzufrieden, wie auf europäischer Ebene Politik gemacht wird (eher zufrieden 35 Prozent). Mehrheitlich unzufrieden äußern sich mit Ausnahme der SPD-Anhänger diejenigen aller anderen Parteien, besonders häufig die der AfD.

Projektion:
Wenn am nächsten Sonntag wirklich Europawahl wäre …

Projektion Europawahl

Gut eine Woche vor der Europawahl zeichnen sich im Vergleich zur vorigen Wahl 2014 sehr deutliche Verluste für die SPD ab, während sich die Grünen fast verdoppeln könnten. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich aktuell folgende Projektionswerte für die Parteien: Die Union käme auf 30 Prozent (minus 2 gegenüber der Vorwoche), die SPD auf 17 Prozent (plus 1), die Grünen auf unverändert 19 Prozent, die Linke auf 7 Prozent (plus 1), die AfD auf 12 Prozent (unverändert) und die FDP auf 5 Prozent (minus 1). Die anderen Parteien zusammen lägen bei 10 Prozent (plus 1).

Diese Projektionswerte geben lediglich das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Darüber hinaus kann es bis zum Wahlsonntag für die verschiedenen Parteien durch unterschiedliche Mobilisierungserfolge noch zu entscheidenden Veränderungen kommen. Zudem wissen zurzeit 51 Prozent noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen wollen.

Bei der letzten Europawahl 2014 waren CDU und CSU zusammen auf 35,3 Prozent und die SPD auf 27,3 Prozent gekommen. Die Grünen erreichten 10,7 Prozent, die Linke 7,4 Prozent, die AfD 7,1 Prozent, die FDP 3,4 Prozent und die anderen Parteien zusammen 8,8 Prozent.

Europa- und Bundespolitik

Als wichtiger für ihre aktuelle Wahlabsicht nennen anders als vor fünf Jahren jetzt 58 Prozent (2014: 42 Prozent) die Politik in Europa und nur 38 Prozent (2014: 54 Prozent) die Bundespolitik.

Populisten: Mehrheit erwartet große Probleme für die EU Von einem guten Abschneiden der rechten und populistischen Parteien in vielen Ländern erwartet eine deutliche Mehrheit (78 Prozent) sehr große oder große Probleme für die Europäische Union. Lediglich 18 Prozent glauben, dass das kaum oder keine Probleme für die EU mit sich bringen wird.

Kompetenz Europapolitik

Beim Thema Europa macht für 26 Prozent die CDU/CSU am ehesten eine Politik im Sinne der Befragten. Danach folgen die Grünen mit 18 Prozent und die SPD mit 14 Prozent. (Linke: 5 Prozent; AfD: 4 Prozent; FDP: 3 Prozent; keine Partei: 8 Prozent).

Bewertungen von Spitzenpolitikern

Auf der Skala von plus fünf bis minus fünf („Was halten sie von?“) wird von den zur Bewertung vorgelegten Spitzenpolitikern Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 1,5 am positivsten beurteilt. Es folgen die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley mit 1,0, der CDU/CSU-Spitzenkandidat für die Europawahl Manfred Weber ebenfalls mit 1,0, die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit 0,7 und die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles mit 0,0.

Plädoyer für engeren Zusammenschluss in der EU

Wenn es um die zukünftige Entwicklung der Europäischen Union geht, sprechen sich 66 Prozent für einen engeren Zusammenschluss der Mitgliedsstaaten aus, 20 Prozent sind für eine größere Eigenständigkeit der Nationalstaaten und 10 Prozent wollen keine Änderung an der aktuellen Situation.

Die Umfrage zum Politbarometer Extra wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 14. bis 16.5.2019 bei 1.313 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Das nächste Politbarometer Extra zur Europawahl und zur Wahl in Bremen veröffentlicht das ZDF am 23.5.2019 im „heute journal“.

(ots)

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. An der Umfrage haben 510 deutsche Fach- und Führungskräfte der PR teilgenommen. Um ihre Karriere voranzutreiben besuchen Frauen öfter Fortbildungen und wechseln schneller den Arbeitgeber als Männer. Andersherum sind Männer eher bereit zu mehr Überstunden und Dienstreisen.

Knapp drei Viertel der befragten Frauen sagen, dass ihnen ihre Karriere wichtig beziehungsweise sehr wichtig ist (72 Prozent). Bei den Männern meint das nur gut jeder Zweite (57 Prozent). Was die Zugeständnisse für die Karriere betrifft, driften die Aussagen der weiblichen und männlichen Umfrageteilnehmer zum Teil stark auseinander. So zeigen Frauen mehr Bereitschaft für zusätzliche Fortbildungen (91 Prozent) als Männer (81 Prozent). Auch würden sie für ihre Karriere öfters den Arbeitgeber wechseln (72 Prozent) als ihre männlichen Kollegen (61 Prozent).

Männer hingegen sind eher bereit, für ihre Karriere mehr Stunden in der Woche zu arbeiten (60 Prozent), Frauen machen bei einer höheren Wochenarbeitszeit weniger Kompromisse (44 Prozent). Auch bei dem Thema Dienstreisen gehen die Meinungen von Männern und Frauen auseinander. Gut jeder zweite Mann nimmt für seine Karriere viele Dienstreisen in Kauf (56 Prozent), bei den Frauen sind nur 44 Prozent dazu bereit.

In der Kommunikationsbranche ist Frauen die Karriere wichtiger als Männern. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Über 500 deutsche Fach- und Führungskräfte der PR haben an der Umfrage teilgenommen.

Quelle: PR-Trendmonitor 2019
Datenbasis: 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und
PR-Agenturen
Methode: Online-Befragung
Befragungszeitraum: März 2019

Initiatoren der Umfrage:
www.newsaktuell.de
www.faktenkontor.de

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Nährwertkennzeichnung muss nicht nur verständlich, sondern zutreffend sein

Die Etablierung eines weiterentwickelten Nährwertkennzeichnungssystems ist aus Sicht des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) nur dann sinnvoll, wenn es einen Mehrwert zu der verpflichtenden Nährwerttabelle liefert, also auf einen Blick die Bedeutung und den Beitrag des Lebensmittels zur täglichen Ernährung zutreffend darstellt. BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff erläutert: „Die Verständlichkeit eines Systems ist Voraussetzung, aber nicht das einzige Kriterium. Verständlichkeit sagt nichts über wissenschaftliche Komplexität und Wirkweise aus. Ampelfarben und Buchstaben mögen verständlich sein, aber deren Aussage ist nicht immer die Richtige.“

Die überwiegende Mehrheit der deutschen Lebensmittelunternehmer lehnt eine subjektive Bewertung von Lebensmitteln, beispielsweise durch die Verwendung von Ampelfarben, angesichts unterschiedlicher Ernährungsgewohnheiten und -vorlieben ab. Eine simple Einteilung von Lebensmitteln oder deren Inhaltsstoffe in „positiv“ und „negativ“ ist zu kurz gegriffen und wird der Komplexität der Ernährungswissenschaften nicht gerecht. Solche Systeme suggerieren, dass ein bestimmtes Produkt gesund oder eben ungesund ist. Ein ausgeglichenes Nährwertprofil eines jedes einzelnen Lebensmittels ist aber aus ernährungswissenschaftlicher Sicht schwer möglich und auch nicht notwendig, da im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung durchaus Lebensmittel mit unterschiedlichem Nährwertprofil kombiniert werden können.

Der BLL hatte vor dem Hintergrund der im Koalitionsvertrag festgelegten Ziele zu einer vereinfachten Nährwertkennzeichnung und der Notwendigkeit eines europaweit einheitlichen Systems, das die Vergleichbarkeit aller Produkte des europäischen Binnenmarkts gewährleistet, ein eigenes Modell entwickelt und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft vorgestellt. Das Modell arbeitet visuell, erleichtert dem Verbraucher die Wahl und trifft auf Grundlage der dargestellten erreichten Referenzmengen die wichtigste Aussage zu den einzelnen Nährstoffen und dem Kaloriengehalt. Zudem erfüllt es die Vorgaben aus dem Koalitionsvertrag sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen der europäischen Lebensmittelinformations-Verordnung.

Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) Der BLL (zukünftig: Lebensmittelverband Deutschland) ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette „von Acker bis Teller“, also aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Un-tersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

(ots)

Europawahl als Schicksalswahl – Wie viel Solidarität braucht die EU?

Vom 23. bis zum 26. Mai wählt Europa zum neunten Mal sein Parlament. Selten dürfte der Ausgang einer Europawahl mit größerer Spannung erwartet worden sein. Katja Kipping, Parteivorsitzende der Linken, sieht die Gefahr, dass „die autoritären und nationalistischen Kräfte stärker werden“, während CSU-Vize und EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber vor einer „tief dunkelroten Mehrheit“ warnt, „die nicht in der Lage ist, die Aufgaben unserer Zeit zu beantworten“.

Welchen Weg wird Europa wählen? Und welcher ist der richtige? Benötigt die EU mehr Solidarität und Zusammenhalt zur Stärkung von Gerechtigkeit und Gemeinschaft, oder müssen die Nationalstaaten zukünftig eigenverantwortlich ihren Wohlstand sichern? Wie steht es um den Schutz europäischer Außengrenzen und welche Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, und Sven Schulze, Generalsekretär der CDU in Sachsen-Anhalt und Mitglied des europäischen Parlaments.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung unter: www.welt.de/studiofriedman

(ots)

Europa im Dreierpack: „plan b“, „planet e.“ und „ZDF.reportage“ mit Wahl-Themen

Erneuter gemeinsamer Themenschwerpunkt am Wochenende: Anlässlich der Europawahl am 26. Mai 2019 blicken „plan b“, „planet e.“ und „ZDF.reportage“ am Wochenende 18. und 19. Mai 2019 auf die Chancen der EU ohne Binnengrenzen, ins Dickicht umweltschädlicher EU-Subventionen und in Branchen der deutschen Volkswirtschaft, die auf Arbeitnehmer aus der EU angewiesen sind. Bei „plan b“ heißt es am Samstag, 18. Mai 2019, 17.35 Uhr im ZDF: „Europa in Bewegung – Grenzenlos arbeiten, reisen, leben“. „planet e.“ nimmt am Sonntag, 19. Mai 2019, 16.30 Uhr, die Landwirtschaft in der Europäischen Union in den Fokus: „Hektarweise Geld – Die europäischen Agrarmilliarden“. Und ebenfalls am Sonntag ist um 18.00 Uhr in der „ZDF.reportage“ zu sehen: „Ohne geht’s nicht – Europäische Arbeitnehmer in Deutschland“.

Welche Chancen bietet die EU jungen Europäern? Welche Begegnungen warten auf die beiden Berliner Interrailer, die zwölf Länder in fünf Wochen bereisen wollen? Überwiegt in den bereisten Ländern „EU-phorie“ oder Europa-Frust? In Zeiten wachsender Europa-Skepsis dokumentiert „plan b“, wo sich Europa positiv auf das Leben der Bürgerinnen und Bürger auswirkt: Grenzenloses Arbeiten, Reisen und Leben ist in vielen Regionen bereits Normalität und wird kaum noch als Errungenschaft gewürdigt.

Für nichts gibt die EU so viel Geld aus wie für die Landwirtschaft – fast 60 Milliarden Euro jedes Jahr. Doch ausgerechnet bei den Umweltprogrammen drohen Kürzungen. „planet e.“ trifft politische Entscheidungsträger, Vertreter von Umweltverbänden sowie betroffene Landwirte und fragt, welchen Einfluss die EU-Parlamentarier haben, um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) umweltgerechter zu gestalten.

Die Fleischverarbeitungsbranche hat laut der Bundesagentur für Arbeit mit etwa 40 Prozent den höchsten Ausländeranteil an Arbeitskräften in Deutschland. Auch der Pflegenotstand in Deutschland verlangt nach vielen ausländischen Fachkräften. Und in der Baubranche und im Hotelgewerbe stellt die „ZDF.reportage“ ebenfalls fest: Ohne Arbeitnehmer aus anderen Ländern Europas geht es nicht.

Mit „plan b“, „planet e.“ und „ZDF.reportage“ bietet das ZDF in seinem Wochenendprogramm drei jeweils 30-minütige Informationsformate, die übergreifende Themen aus verschiedenen Perspektiven betrachten: „plan b“ bietet Lösungsansätze, „planet e.“ beleuchtet Chancen, etwa die Agrarpolitik deutlich ökologischer auszurichten, und die „ZDF.reportage“ berichtet aus dem Lebensalltag der Menschen und zeigt Beispiele, wie sich große Politik vor Ort konkret auswirkt.

Die gemeinsame Schwerpunktsetzung hatten „plan b“. „planet e.“ und „ZDF.reportage“ erstmals am 13./14. April 2019 mit dem Thema „Verkehr“ umgesetzt. Zusammen erreichten die drei Sendungen damals insgesamt 4,2 Millionen Zuschauer mit ihren Informationen über mögliche Wege aus der aktuellen Verkehrssituation.

Karriere: Diese 5 Faktoren machen aus Mitarbeitern perfekte Teamplayer

Ob gemeinsam im Großraumbüro oder über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg – die meisten Menschen arbeiten heute in Teams. Folgerichtig wird in nahezu allen Jobs Teamfähigkeit verlangt. Aber was heißt es eigentlich, teamfähig zu sein? Die Online-Jobplattform StepStone hat 14.000 Fach- und Führungskräfte und 2.000 Personalverantwortliche in Deutschland gefragt, wie sie Teamarbeit in der digitalen Arbeitswelt erleben und bewerten. Die Ergebnisse zeigen, welche Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus Mitarbeitern erfolgreiche Teamplayer werden.

1. Sie lernen ihre Teamkollegen schon im Vorstellungsgespräch kennen.

Die Weichen für erfolgreiche Teamarbeit werden früh gestellt – bereits im Bewerbungsprozess lässt sich ausloten, ob die Chemie zwischen Bewerber und Team stimmt. Im Bestfall können Bewerber schon aus der Stellenanzeige herauslesen, ob das Unternehmen zu ihnen passt. Spätestens im Vorstellungsgespräch sollte der Mitarbeiter in spe dann nicht nur den potenziellen Vorgesetzten und einen Personaler zu Gesicht bekommen, sondern auch das Team. Das zumindest wünschen sich 63 Prozent der befragten Fachkräfte. Bei den meisten Unternehmen bekommen sie diese Möglichkeit jedoch nicht.

2. Sie können sich auf ihre Teamkollegen verlassen.

Pünktlichkeit und Sorgfalt – diese oft als typisch deutsch bezeichneten Tugenden haben auch in der New Work-Ära nichts an Aktualität verloren. Möglicherweise werden sie in Zeiten von Homeoffice und agilen Arbeitsweisen sogar wichtiger denn je. Laut StepStone Studie sind für Fachkräfte klassische Kernkompetenzen wie Kommunikationsstärke, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein jedenfalls besonders wichtig, um im Team erfolgreich zusammenzuarbeiten. Sie wurden von den Befragten deutlich höher bewertet als Aspekte wie Kreativität, Risikobereitschaft und visionäres Denken.

3. Sie fühlen sich wohl im Team.

Damit ist nicht der Bürohund oder ein bequemes Sofa gemeint, sondern ein Aspekt, den die Studienautoren „psychologische Sicherheit“ nennen und der sich auf das Klima im Team bezieht. Herrscht Vertrauen? Kann konstruktive Kritik geübt werden? Sind die Teammitglieder neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen? Und: Können alle offen über Fehler sprechen? Vier von zehn Befragten beantworten diese Fragen mit Nein. Das ist nicht nur schlecht für die Stimmung der betroffenen Teams, sondern wirkt sich laut Studie auch auf deren Teamleistung aus. Im Gegensatz dazu hält sich die große Mehrheit der Arbeitnehmer, die ihr Team als sicheres Umfeld erleben, für besonders leistungsstark.

4. Sie wissen genau, welche Ziele ihr Team erreichen soll.

26 Prozent der befragten Fachkräfte glauben, dass in ihrem Team Unklarheit bezüglich der gemeinsamen Ziele herrscht. Nur eine Minderheit der Teams (43 Prozent) misst die erzielten Ergebnisse anhand von festgelegten Kennzahlen. Das schwächt die Teamleistung: So zeigen die Studienergebnisse, dass Menschen, die in Teams mit klar festgesteckten Zielen arbeiten, innovativer sind. „Auch in der neuen Arbeitswelt brauchen Teams unbedingt eindeutige Zielvorgaben“, kommentiert Dr. Anastasia Hermann, Head of Research bei StepStone. „Innerhalb dieses Rahmens sollten sie dann aber die Freiheit haben, die Ziele auf ihre Art und Weise anzugehen. Hierfür braucht es eine vertrauensvolle und offene Teamkultur, die neue Wege und Ideen belohnt.“

5. Sie haben einen Teamleiter, der empathisch ist.

Führungskräfte haben eine entscheidende Wirkung auf die Dynamik eines Teams. Erfolgreiche Führungskräfte verstehen sich als Richtungsweiser und Beziehungsmanager. Die StepStone Studie zeigt allerdings, dass Teamleiter sich viel besser einschätzen als andersherum Fachkräfte ihre jeweiligen Vorgesetzten: Während 97 Prozent der befragten Führungskräfte der Meinung sind, für ihr Team jederzeit ansprechbar zu sein, teilen diese Ansicht nur 65 Prozent der Mitarbeiter. Auch für andere Führungsaufgaben stellen Arbeitnehmer ihren Chefs teilweise ein schlechtes Zeugnis aus: So vermissen rund vier von zehn Fachkräften klare Zielvorgaben, Wertschätzung sowie die Weitergabe wichtiger Informationen ans Team.

Geschäftsjahr 2018: Provinzial Rheinland mit hervorragenden Geschäftsergebnissen

Die Provinzial Rheinland Versicherungen blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Dabei konnten die Sachversicherer der Gruppe mit 5 Prozent einmal mehr deutlich über dem Markt zulegen und erzielten Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft von 1.571,4 (1.496,1) Mio. Euro. Der Lebensversicherer der Gruppe verbuchte dagegen einen Rückgang der Beiträge um 9,4 Prozent auf 984,1 (1.086,7) Mio. Euro. Der Gewinn der Holding konnte vor Steuern mit 104 (74) Mio. Euro deutlich gesteigert werden.

Provinzial Rheinland Versicherung AG (PRV)

Der größte Sachversicherer der Gruppe konnte seine Bruttobeitragseinnahmen im Jahr 2018 weiter auf 1.466,1 Mio. Euro steigern. Um einen einmaligen Sondereffekt bereinigt konnten die Beitragseinnahmen für das selbst abgeschlossene Geschäft auf 1.176,3 Mio. Euro gesteigert werden. Dies entspricht einem Anstieg um 3,6 Prozent, der über dem Niveau des GDV-Branchenwertes (3,3 Prozent) liegt. Treiber des Wachstums waren hier vor allem die Sparten Wohngebäude (+7,7 Prozent), Unfall (+3,4 Prozent) und Allgemeine Haftpflicht (+2,7 Prozent).

Deutlich mehr Schäden

Das Schadenjahr 2018 war von einer ungünstigen Großschadenentwicklung, vor allem durch größere und außerordentliche Unwetterereignisse geprägt. So verursachten allein im Januar die Sturm- und Orkantiefs „Burglind“ und „Friederike“ über 66.000 Schäden mit einem Gesamtschadenaufwand von circa 81 Mio. Euro. Zudem gab es im Frühjahr durch das Tief „Wilma“ rund 9.000 Schäden mit circa 22 Mio. Euro Schadenaufwand. Damit lagen die Aufwendungen für diese großen Schadenereignisse um mehr als das Vierfache gegenüber solchen im Vorjahr.

Kerngeschäft weiter in Top-Form

Die Combined Ratio, also die Summe aus Schadenaufwand und Kosten im Verhältnis zu den verdienten Bruttobeiträgen, erhöhte sich aufgrund dieser Groß-Schadenereignisse zwar um 4,2 Prozentpunkte auf 90,9 Prozent. Trotzdem liegt die PRV erneut deutlich unterhalb der Combined Ratio des Gesamtmarktes, die der GDV auf rund 95 Prozent schätzt. Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen der Provinzial Rheinland Versicherung AG konnte auf 81,5 (67,1) Mio. Euro verbessert werden. Damit stieg die Nettorendite auf 2,9 (2,5) Prozent. Insgesamt betrug der Kapitalanlagenbestand der Provinzial Rheinland Versicherung AG 2.814,2 (2.775,5) Mio. Euro. Die Bedeckungsquote gemäß Solvency II betrug zum 31. Dezember 2018 260,8 (261,0) Prozent.

Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG (PRL)

In der PRL sanken die gebuchten Bruttobeiträge im abgelaufenen Geschäftsjahr um 9,4 Prozent auf 984,1 (1.086,7) Mio. Euro. Diese Beitragsentwicklung resultierte maßgeblich aus einem Rückgang des Einmalbeitragsgeschäfts, das auf 306,9 (394,8) Mio. Euro sank. Bei den gebuchten laufenden Beiträgen war dagegen nur ein leichter Rückgang auf 675 (690) Mio. Euro zu verzeichnen. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 1.222,7 Mio. Euro an Versicherungsnehmer geleistet, was einer Steigerung um 10,4 Prozent entspricht.

Das Nettoergebnis sämtlicher Kapitalanlagen lag nach Abzug aller Aufwendungen bei 435,5 (548,7) Mio. Euro. Insgesamt betrug der Kapitalanlagenbestand der PRL 13.985,5 (14.032,9) Mio. Euro. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen betrug 3,1 (3,9) Prozent. Der gesteuerte Rückgang resultiert aus der Geschäftsstrategie, in der Niedrigzinsphase möglichst wenige hochverzinsliche Papiere zu veräußern – in Kombination mit der Neugestaltung der Zinszusatzreserve.

Gute Kennzahlen der PRL

Die Verwaltungskostenquote betrug wie im Vorjahr 1,6 Prozent und blieb damit – auch verglichen mit dem Branchendurchschnitt – weiter auf sehr niedrigem Niveau. Die Abschlusskostenquote konnte mit 4,6 (4,7) Prozent leicht reduziert werden. Die Bedeckungsquote gemäß Solvency II betrug zum 31. Dezember 2018 mit Übergangsmaßnahmen 837,4 (707,9) Prozent sowie mit sog. Volatilitätsanpassung 445,4 (337,5) Prozent.

Tochtergesellschaften ebenfalls auf Wachstumskurs

Die Tochtergesellschaften der Provinzial Rheinland Gruppe trugen im vergangenen Jahr ebenfalls zu den sehr guten Geschäftsergebnissen bei. So konnte die in Detmold ansässige Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt (LLB) als Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet ihre Beitragseinnahmen um 2,4 Prozent auf 105,4 (102,9) Mio. Euro steigern. Der Direktversicherer des Konzerns, die Sparkassen DirektVersicherung, bleibt ebenfalls auf Wachstumskurs und legte um knapp 6 Prozent auf 118,7 (112,0) Mio. Euro zu. Den stärksten Beitragszuwachs erzielte die ProTect, der bundesweit tätige Spezialversicherer des Konzerns. Sie konnte ihre Einnahmen um 17 Prozent auf 171,1 (146,0) Mio. Euro erhöhen.

Zukunftsprogramm „Plan P“ erfolgreich abgeschlossen

Ende 2018 hat die Provinzial Rheinland ihr auf drei Jahre angelegtes Zukunftsprogramm „Plan P“ abgeschlossen. Durch sozialverträgliche Personalmaßnahmen sowie die Reduzierung von Sachkosten werden damit bis 2020 jährlich 25 bis 30 Mio. Euro eingespart.

Gründung einer Dienstleistungs-Gesellschaft

Darüber hinaus hat die Provinzial Rheinland mit „Plan P“ weitere strategische Grundlagen gelegt, um sich der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche zu stellen. Neben der Einführung eines digitalen Kundenportals (mit derzeit 70.000 aktiven Nutzern), der strategischen Kooperation mit Unternehmen aus anderen Branchen (sensorisches Leckage-Schutzsystem des Sanitäranlagenherstellers Grohe AG) sowie dem Ausbau des Produktangebots um Cyber-Versicherungen für Privatkunden sowie kleinere und mittlere Gewerbekunden soll in den nächsten Jahren im Rahmen des Programms „Mein Zuhause und ich“ vor allem das Service-Angebot rund um das Zuhause des Kunden erweitert werden. Aus diesem Grunde wurde Anfang des Jahres die „Provinzial Dienstleistungs-GmbH“ gegründet. Damit bietet die Provinzial Rheinland Kunden ihr bestehendes Handwerkernetz künftig auch unabhängig von einem Schadenfall an – beispielsweise für die Wohnungsrenovierung. Zudem werden über die neue Gesellschaft Dienstleistungen bei Planung und Umsetzung für einen altersgerechten Umbau vermittelt.

Statement des Vorstandsvorsitzenden Patric Fedlmeier

„Die Provinzial Rheinland hat 2018 sehr starke Ergebnisse erzielt. Das gilt besonders für die Ertragskraft in unserem Kerngeschäft. Diese wurde weiter gestärkt durch den erfolgreichen Abschluss unseres Zukunftsprogramms Plan P. Damit haben wir dauerhaft Kosten gesenkt – und wichtige Grundlagen für die Modernisierung des Unternehmens gelegt“, so Vorstandsvorsitzender Patric Fedlmeier. „Aufgrund unserer sehr guten Wettbewerbsposition, an der wir weiter hart arbeiten werden, sehen wir möglichen Veränderungen und Herausforderungen in den nächsten Jahren selbstbewusst entgegen“, betont Patric Fedlmeier.

Wer nicht zuhört, baut auf Sand

Ein Hochhaus auf Sand bauen? Keine gute Idee. Aber der Chefplaner in dem neuen Social-Media-Clip, den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch veröffentlichen, setzt sich über die Einwände seiner Beschäftigten hinweg. Beteiligung ist für ihn kein Thema – kein Wunder, dass der geplante Wohnturm, grazil wie ein Flamingo, zusammenbricht.

Der Clip macht an einem Negativ-Beispiel klar, wie es besser gehen könnte: Wer seine Beschäftigten in Entscheidungen mit einbezieht, der fördert damit eine gute Kultur der Prävention und sorgt für ein erfolgreiches Arbeiten im Unternehmen. Diese Botschaft steht hinter dem neuen Social-Media-Clip „Der Flamingo“.

„Hinhören, zuhören und aufeinander hören. Das kann helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das gilt insbesondere für sicherheitsrelevante Fragen im Unternehmen“, sagt Gregor Doepke, Leiter Kommunikation der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Wenn Menschen bei wichtigen Entscheidungen in ihrem Beruf mitgenommen werden, entwickeln sie Verantwortungsbewusstsein und Zufriedenheit mit ihrer Aufgabe. Das trägt zu einem guten Betriebsklima bei.“

„Der Flamingo“ wird vom 16. bis 29.05.2019 im Vorprogramm der deutschen Kinos laufen.

Drehen Sie Ihren eigenen Clip!

Die Präventionskampagne kommmitmensch nutzt das Medium Film auch noch auf andere Weise. Sie lädt alle Interessierten dazu ein, sich mit einem eigenen Film an einem Filmfestival zu beteiligen: dem kommmitmensch Film & Media Festival der A+A 2019. Die A+A ist die Weltleitmesse und Kongress für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, vom 05. bis 08. November 2019 in Düsseldorf.

Gesucht werden Filmbeiträge und Spots zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in den folgenden vier Kategorien:

  • Dein Blick – für Schüler und Auszubildende aus allen Bereichen
  • Mit Sicherheit Kunst – für Filmschaffende und Studentinnen und
    Studenten von Film- und Medienhochschulen
  • Fokus Betrieb – Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit für
    klein- und mittelständische Betriebe
  • A+A Sonderpreis: Hauptsache sicher – Industriefilme zu den
    Themen: Persönlicher Schutz sowie Betriebliche Sicherheit und
    Gesundheit bei der Arbeit

Einsendeschluss ist der 30.Juli 2019. Bewerbungsunterlagen gibt es auf www.kommmitmensch.de. Beteiligen Sie sich mit Ihrem eigenen Film!

Der Filmwettbewerb umfasst Filme aller Genres. Ob Dokumentation, Spot für TV/Kino/online, Kunstfilm, Thriller, Komödie, Animation oder Clips und Stories in den sozialen Medien egal welcher Art – in Düsseldorf wird gezeigt, was das Publikum begeistert. Dafür wählt eine mehrköpfige Jury unter allen Einsendungen die Sieger aus. Die Leitung der Jury hat die Filmemacherin Isa Prahl, die auch den aktuellen Clip „Der Flamingo“ produziert hat.

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biofruit: Marke begeistert den Lebensmitteleinzelhandel

Bio-Obst und -Gemüse als Shop-in-shop-Lösung im Premium-Segment – „Symposium Feines Essen und Trinken“ war ein voller Erfolg

Bereits zum dritten Mal hat die biofruit GmbH in diesem Jahr am „Symposium Feines Essen und Trinken“ in München teilgenommen. Hier treffen sich regelmäßig die Top-Entscheider der Lebensmittelindustrie und des Handels. Neben Produktinnovationen können sich die Food-Insider auch über innovative Marken und neue Märkte informieren. biofruit präsentierte sich dort nicht nur als Premium-Händler für Bio-Obst und -Gemüse, sondern auch als Premium-Handelsmarke. Mit Shop-in-Shop-Lösungen und Full-Service wertet biofruit die Obst- und Gemüse-Abteilungen auf – und sorgt so für spürbar mehr Umsatz.

„Die Obst- und Gemüseabteilung ist das erste und wichtigste Aushängeschild eines jeden Supermarktes. Hier entscheidet sich, ob ein Markt Qualität hat und Frische ernst nimmt. Mehr als zehn Prozent seines Umsatzes macht ein Supermarkt in der Obst- und Gemüse-Abteilung, der Anteil am Gewinn liegt noch deutlich darüber. Bio-Ware hat hier einen besonderen Stellenwert“, erklärt Dirk Salentin, Geschäftsführer von biofruit. In der Obst- und Gemüse-Abteilung unterscheide sich der Qualitäts-Lebensmitteleinzelhandel vom Discounter.

Vom Händler zur Qualitätsmarke

Vor zwei Jahren hat sich biofruit noch primär als Händler eines besonders ausgewählten Bio-Sortiments im Rahmen des Symposiums präsentiert, der Bio im Premium-Segment verankern wollte. Im letzten Jahr stand das Thema Full-Service im Fokus – biofruit hat sich nicht nur um die Ware selbst, sondern auch um deren Präsentation im Supermarkt gekümmert. „Die Umsätze sind dort jeweils massiv gestiegen, teilweise um das Dreifache“, freut sich Dirk Salentin, der als ausgewiesener Kenner der Szene gilt. In diesem Jahr geht biofruit noch einen Schritt weiter. „Wir möchten als Marke den Handel erobern. biofruit soll zum Ausdruck einer herausragenden Obst- und Gemüse-Abteilung werden und zu der Marke, nach der anspruchsvolle Verbraucher gezielt suchen.“ Als Shop-in-Shop-Lösung bietet inszeniert biofruit Bio-Obst und -Gemüse auf einer eigenen Fläche, schult das Personal in Sachen optimaler Produktpräsentation und rund um den Warenbestand. „Wir haben uns rasant entwickelt. Die Nachfrage ist großartig. Die Partnerschaften mit den Supermärkten tragen im wahrsten Sinne des Wortes Früchte. Überall da, wo biofruit als Marke präsent ist, steigen die Umsätze spürbar.“

Verbraucher direkt ansprechen

Und auch die Verbraucher möchte biofruit schulen und hat dafür eigens eine biofruit-Academy ins Leben gerufen. Bei „Organic Tastings“ können die Kunden eines Supermarktes von einer Gourmet-Köchin live erfahren, wie lecker sich mit Bio kochen lässt. Sie können probieren und nehmen Rezepte mit nach Hause. „Wir möchten Verbraucher für gutes Essen begeistern und für die Themen Gesundheit, Qualität und Frische“, so Salentin. „Organic Tastings“ finden vor allem in Märkten statt, in denen biofruit auch als Shop-in-Shop präsent ist. „Wir möchten Bio mit allen Sinnen inszenieren.“

Auch für das kommende Jahr hat sich biofruit wieder für das „Symposium Feines Essen und Trinken“ angemeldet. Bis dahin möchte biofruit bundesweit in noch deutlich mehr namhaften Märkten mit eigener Fläche präsent sein.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de.

 

Hintergrund

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de.

 

Kontakt

biofruit GmbH
Am Langen Graben 5
D-52353 Düren
Tel.: +49 2421 6935417
Fax: +49 2421 6935418
Mail: wkleinen@biofruit.de
Web: www.biofruit.de