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Nordrhein-Westfalen: 74% der Unternehmen rekrutieren in Corona-Zeiten

Noch sind die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zuversichtlich. Zwar hat rund ein Viertel der Unternehmer (26%) derzeit einen Einstellungsstopp für ihr Unternehmen ausgesprochen, 74 Prozent sind jedoch weiterhin auf der Suche nach neuen Mitarbeitern und Fachkräften. Rund ein Drittel aller Unternehmen (32%) arbeiten wie gewohnt weiter, nutzen jedoch verstärkt digitale Tools wie Skype, MS Teams oder StarLeaf, um mit Kunden oder Remote-Mitarbeitern zu kommunizieren. Sechs Prozent der Firmen haben bereits Kurzarbeit angemeldet oder denken über diese Möglichkeit nach. Das haben die Niederlassungen Düsseldorf und Köln der internationalen Personalberatung Robert Walters, in einer Befragung ihres Kundenkreises herausgefunden.

„Aktuell gibt es verständlicherweise zahlreiche Unsicherheiten, doch das Gros der Unternehmer und Personalverantwortlichen zeigt sich zuversichtlich“, so Thomas Hartenfels, Director der Standorte Düsseldorf und Köln von Robert Walters. „Wir stellen aber teilweise eine Verlagerung der Personalnachfragen fest. Besonders häufig werden nach wie vor gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte in den Bereichen IT, Procurement & Supply Chain, Finanz- und Rechnungswesen gesucht, aber auch Experten für den Vertrieb im E-Commerce-Bereich.“

Robert Walters sieht vor allem in der Softwareindustrie, im Energiesektor und bei Beratungsunternehmen, die sich den aktuellen krisenbedingten Herausforderungen (Restrukturierungen, M&A und Rechtsberatung) widmen, nach wie vor erhöhten Personalbedarf: „Auch im Onlinehandel stellen wir aufgrund des Einbruchs im stationären Einzelhandel eine verstärkte Nachfrage fest. Vor allem Spezialisten für Onlineshop- und Marketplace-Lösungen werden hier aktuell gesucht“, ergänzt Hartenfels.

Im Finanz- und Rechnungswesen verstärkt sich die Suche nach Fachleuten mit Kenntnissen in Umstrukturierung und Effizienzsteigerung sowie für Automatisierungslösungen. Im HR-Bereich suchen Unternehmen zurzeit vermehrt Spezialisten mit arbeitsrechtlichem Schwerpunkt. Grund dafür ist der rapide Anstieg des arbeitsrechtlichen Arbeitsaufkommens im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Zudem sind explizite Erfahrungen in den Themenfeldern Kurzarbeit und Change Management gefragt.

Bemerkenswert sei zudem, dass Unternehmen in diesen unsicheren Zeiten bevorzugt Interim-Spezialisten an Bord holen, führt der Recruiting-Spezialist weiter aus. Nach Angaben der befragten Unternehmen, lassen sich Themen wie Change Management und Umstrukturierung am besten von Freiberuflern bewältigen, die entsprechende Berufserfahrung mitbringen. „Eine wachsende Anzahl unserer Kunden fragen freiberufliche Projektmitarbeiter nach. Der zunehmende Einstellungsstopp bezieht sich aus unserer Sicht vorrangig auf geplante Festanstellungen“, fügt Thomas Hartenfels hinzu.

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Corona-Krise: „Wir müssen jetzt wieder Vertrauen lernen.“

„Fake-News“, „Lügenpresse“ und „Altparteien“ sind nur einige Begriffe, die die Vertrauenskrise beschreiben, in der sich die deutsche Gesellschaft schon vor Beginn der Pandemie befunden hat. Der Blick auf die Politik, die Medien und viele Interessengruppen war und ist mehr als skeptisch. Jetzt kommt ein Kollaps nahezu aller vertrauten Systeme hinzu: leere Regale im Supermarkt, geschlossene Grenzen, eingeschränkte Mobilität und Reisefreiheit, verwaiste Geschäfte, eine unsichere Arbeitswelt, ja sogar ein Kontaktverbot mit den Menschen, die man liebt. Fast nichts ist mehr wie es noch vor zwei Wochen war. Man kann sich auf nichts mehr verlassen. Dazu die Ungewissheit, wann dieser Zustand endet. Und wenn, was wird dann noch so sein wie vorher? Die Menschen sind massiv auf die Probe gestellt – psychisch, physisch und emotional. Das Einzige, was bleibt, ist die Hoffnung, dass man das alles selbst einigermaßen gut übersteht, aber auch die Angst um die eigene Existenz. Doch Angst verhindert, Vertrauen zu haben. „Vertrauen ist aber das, was wir jetzt am meisten brauchen“, sagt Business-Coach Melita Dine.

„Wir erleben das Ende der Eindeutigkeit. Vor der Corona-Krise wussten die meisten Menschen, was für sie gut oder schlecht war – zumindest subjektiv, gemessen am eigenen Werte- und Lebenskompass. Doch das ist nun weitgehend vorbei. Informationen widersprechen sich, jede Handlung, nahezu jedes Geschäftsmodell und jedwede Planung kann gleichermaßen richtig oder falsch sein. Das Vertrauen in die bekannten Systeme ist nachhaltig gestört“, erklärt Melita Dine, die sich als Expertin mit den Themen Vertrauen, Vertrauensintelligenz und Vertrauenskultur beschäftigt und in Neuss eine eigene Beratungspraxis unterhält.

Vertrauen, so Dine, sei momentan das Einzige, was helfe. „Wir müssen den Politikern vertrauen und den Experten. Wir haben weder eine andere Wahl noch andere Referenzen und Bezugspunkte“, meint die Expertin. Allerdings müsse dies auch umgekehrt gelten. Auch die Politik müsse den Bürgern vertrauen. Immer neue Beschränkungen und Repressalien ohne wirklich gute Erklärung zerstörten Vertrauen. Aus der Corona-Krise werde dann schnell eine handfeste und tiefgreifende Vertrauenskrise. Immer schnellere Gesetze mit fatalen Folgen wie zum Beispiel im Mietrecht, die dazu führten, dass Großkonzerne keine Miete mehr zahlen, oder unzureichende Serverkapazitäten beim Beantragen der Soforthilfen seien nur die Spitze eines Eisberges, der die Bürger ihre Ohnmacht spüren lasse und der Vertrauen verspiele. „Zu wenige haben gerade das Gefühl der viel beschworen Solidarität und des Sitzens im viel zitieren gleichen Boot“, bemängelt Melita Dine. Wo Versprechen nicht gehalten werden – „wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz“ – entstehen Frustration und Misstrauen weit über den Tag hinaus.

Es sei Zeit für mehr Ehrlichkeit, mahnt Dine an. In der Krise fielen die Masken. Die Ego-Maskerade bringe nichts mehr. Das wahre Ich komme jetzt mehr denn je zum Vorschein. Viele, die sich noch vor einigen Wochen unverwundbar wähnten und eine Fassade zur Schau stellten, wüssten heute schon nicht, wie sie die nächste Miete zahlen sollen. Viele, die sich stark fühlten, sehen sich heute hilflos und ausgeliefert. „Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Menschen sind verwundbar – ein Gefühl, das allzu viele Menschen verdrängt oder überspielt haben, um sich selbst und andere zu blenden. Die Zeit des Verdrängens der eigenen Abhängigkeit ist vorbei.“ Das müsse auch die Politik begreifen. Wer als Politiker ehrlich sage, wenn er etwas nicht weiß, wird mehr Verständnis ernten als derjenige, der alle zwei Tage neue Maßnahmen fordert. „Wir müssen zu einer neuen Wahrhaftigkeit kommen – in der Politik, in den Medien und im Geschäftsleben“, fordert Melita Dine, „zu einer Wahrhaftigkeit, die die Menschen ernst nehmen und glauben können und die sie im Herzen erreicht. Denn der reine Verstand reicht in dieser Situation nicht aus.“

Wichtig sei jetzt, auf die positiven Kräfte der Gesellschaft zu vertrauen. Wenn Textilkonzerne Atemschutzmasken und Schutzanzüge produzieren, wenn Unternehmen Geld spenden und wenn im Gesundheitsbereich alles Menschenmögliche getan werde, dann sei auch dies Ausdruck von Vertrauen – in eine bessere Zukunft und in die Menschen, so Melita Dine abschließend.

Wer mehr über die Themen Vertrauen, Vertrauenskultur und Vertrauensintelligenz erfahren möchte oder sich für Veröffentlichungen und Impulse von Melita Dine interessiert, bekommt weitere Informationen unter www.melitadine.com.

Mietendeckel verfehlt die Wirkung: Stagnierendes Angebot an Mietendeckel-konformen Wohnungen, gleichzeitig anwachsendes Angebot von unvermieteten Eigentumswohnungen

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. Nach wie vor liegen rund 92 Prozent aller in Berlin angebotenen Bestandswohnungen über den Obergrenzen des Mietendeckels. Gleichzeitig stagniert das Angebot an Mietendeckel-konformen Mietwohnungen nach einer Datenanalyse von ImmoScout24 auf einem sehr niedrigen Stand. Das Angebot an unvermieteten Eigentumswohnungen ist seit dem Stichtag 18. Juni 2019 um 35 Prozent angestiegen.

Vor einem Monat hat das Berliner Abgeordnetenhaus den Mietendeckel beschlossen. Für die nächsten fünf Jahre werden die Berliner Mieten auf den Stand vom 18. Juni 2019 eingefroren. Mit dem Gesetz sollen weitere Mietpreissteigerungen gedämpft werden. Eine aktuelle Analyse von ImmoScout24 zeigt, dass das Mietangebot an Mietendeckel-konformen Wohnungen in Berlin vier Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes nicht zugenommen hat. Der von der Berliner Regierung erwartete Effekt, dass mehr günstigere Wohnungen angeboten werden, ist bisher nicht eingetreten. Gleichzeitig ist das Angebot an unvermieteten Eigentumswohnungen erheblich angestiegen.

Verkauf scheint attraktiver als die Vermietung zu den Grenzwerten des Mietendeckels

„Unsere Datenanalyse zeigt, dass scheinbar für viele Eigentümer aktuell der Verkauf ihrer Objekte als Eigentumswohnung attraktiver ist, als die Wohnung zu den Obergrenzen des Mietendeckels anzubieten. Das Gesamtangebot an preiswertem Wohnraum hat sich für die Einwohner von Berlin durch den Mietendeckel nicht erhöht. Das Gesetz verfehlt somit die von der Berliner Regierung beabsichtigte Wirkung“, kommentiert Dr. Thomas Schroeter, Geschäftsführer von ImmoScout24.

ImmoScout24 hat untersucht, wie sich das Angebot und die Preise von Miet- und Eigentumswohnungen einen Monat nach Inkrafttreten des Mietendeckels entwickelt haben. Mit Stand vom 19. März liegen noch 92,4 Prozent aller in Berlin angebotenen Bestandswohnungen über den Obergrenzen des Mietendeckels.

Die Datenanalyse von ImmoScout24 zeigt weiterhin, dass Wohnungsangebote, die über den nun gültigen Obergrenzen des Mietendeckels liegen, seit dem 20. Februar 2020 (kurz vor Inkrafttreten des Mietendeckels) um 44,5 Prozent abgenommen haben. Vermieter haben demnach einen Teil, der bisher über den zulässigen Obergrenzen angebotenen Objekte aus dem Inseratsbestand entfernt. Gleichzeitig stagniert das Angebot an Mietendeckel-konformen Mietwohnungen allerdings auf einem sehr niedrigen Stand. Das Angebot an unvermieteten Eigentumswohnungen ist hingegen seit dem Stichtag 18. Juni 2019 um 35 Prozent angestiegen, knapp 5 Prozent davon seit Inkrafttreten des Mietendeckelgesetzes.

In Randbezirken liegen über 70 Prozent der Angebote über dem Mietendeckel – Innenstadtlagen zu 100 Prozent

Eine Einzelbetrachtung der Berliner Stadteile zeigt: Im Ortsteil Mitte lagen zum Erhebungsstichtag 19.03.2020 alle Bestandswohnungen über dem Mietendeckel. Mit durchschnittlich 13,67 Euro pro Quadratmeter ist die Differenz zur zukünftig geforderten Obergrenze in Mitte nach wie vor am größten. Auch in Kreuzberg und Friedrichshain liegen alle Angebote über den Höchstgrenzen. Hier fordern Vermieter im Schnitt über 10 Euro pro Quadratmeter mehr als erlaubt. Doch selbst in Lichtenberg liegen alle Wohnung über den Obergrenzen. Die Differenz zwischen der zulässigen und der geforderten Miete liegt bei 4,89 Euro pro Quadratmeter. Die geringsten Differenzen gibt es in Lichtenrade mit 2,77 Euro pro Quadratmeter und Köpenick mit 2,95 Euro pro Quadratmeter. Doch auch in der Berliner-Randlage in Köpenick liegen 71,4 Prozent der angebotenen Mietwohnungen über den Obergrenzen des Mietendeckel-Gesetzes. Im Durchschnitt überschreiten Vermietende die zulässige Miethöhe um 6,60 Euro pro Quadratmeter.

Reduktion in der Bestandsmiete

Neun Monate nach Inkrafttreten des Mietendeckels müssen Vermietende überhöhte Mieten aus Bestandsverträgen senken. Andernfalls droht ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro. Liegt die Miete bei bestehenden Mietverhältnissen unter Berücksichtigung der Lage 20 Prozent über der zulässigen Mietobergrenze gilt diese als überhöht. Andernfalls droht ein Bußgeld von bis zu 500.000 Euro. Liegt die Miete bei bestehenden Mietverhältnissen unter Berücksichtigung der Lage 20 Prozent über den festgesetzten Mietobergrenzen gilt diese als überhöht.

Für die einfache Berechnung der zulässigen Miete bietet ImmoScout24 ab sofort einen kostenlosen Mietendeckelrechner an unter: News_Mietendeckelrechner

Methodik

Für die Einschätzung, ob eine Mietwohnung vom Mietendeckel betroffen ist, hat ImmoScout24 alle Mietinserate seit 1. Januar 2019 bis 19. März 2020 analysiert, die in die durch den Mietendeckel festgelegten Baualtersklassen fallen. Addiert wurden die vom Gesetz vorgesehenen Zuschläge in Höhe von 1 Euro für Modernisierungen zwischen 2004 und 2020 oder eine Luxus- bzw. gehobenen Ausstattungsqualität. Weitere Zu- bzw. Abschläge ergaben sich aus Kriterien für die Wohnlage (+ 0,74 Euro bei guter Wohnlage und – 0,09 Euro bei mittlerer Wohnlage und – 0,28 Euro bei einfachen Wohnlagen. Als Neubau geltende Wohnungen, die zwischen 2014 und 2022 erbaut worden sind, wurden nicht in der Berechnung der Abweichungen zum Mietendeckel berücksichtigt.

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Am Sonntag werden die Uhren vorgestellt

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Seit mehr als 40 Jahren geht es mit Mini-Jetlag in die Sommerzeit

Am Sonntagmorgen wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt. Für den Körper ist die Zeitumstellung, egal ob im März oder im Oktober, ein wenig anstrengend.

Samstag auf Sonntag: eine Stunde weniger

Jährlich wird die Uhr am frühen Morgen des letzten Sonntages im März von 2 auf 3 Uhr vorgestellt. In diesem Jahr ist das am 29. März der Fall. Damit wird es dann morgens später hell und abends später dunkel. Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe bei WetterOnline, erklärt: „Die meisten Menschen hätten am liebsten das ganze Jahr über die Sommerzeit. Jedoch wäre eine ganzjährige Winterzeit biologisch gesehen viel gesünder für uns, weil sie besser zu unserem Tagesrhythmus passt.“

Zeitumstellung – auch die innere Uhr wird gestört

Anfang 2019 sprach sich das EU-Parlament für eine Abschaffung der Zeitumstellung im Jahr 2021 aus. Ob sich die Mitgliedsstaaten bis dahin auf eine einheitliche Regelung geeinigt haben, steht noch im Raum. Der Grund für die Abschaffung: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung lehnt mittlerweile die Zeitumstellung generell ab. Dies hat meist eine biologische Ursache: Die „innere Uhr“. Diese steuert den Stoffwechsel und den Schlaf-Wach-Rhythmus und wird durcheinandergebracht. Der Körper braucht oftmals ein bis zwei Wochen, um sich auf die neue Zeit einzustellen. Auch in den Köpfen sorgt die Zeitumstellung für Verwirrung, selbst wenn mittlerweile Smartphones, Computer und Co. die neue Uhrzeit automatisch anpassen.

Einen Merksatz hierzu hat Wetterexperte Matthias Habel parat: „Wer daran zu knabbern hat, ob eine Stunde zurück- oder vorgestellt wird, dem kann ich empfehlen, mit dem Thermometer zu gehen: im Frühjahr PLUS, im Winter MINUS.“

Energie sparen durch die Sommerzeit?

Warum müssen wir überhaupt Jahr für Jahr unsere Uhren auf die Sommerzeit umstellen? Ihren Ursprung hat die Sommerzeit im Kriegsjahr 1916, als man im deutschen Kaiserreich versuchte, durch das längere Tageslicht Energie zu sparen. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Zeitumstellung mehrmals ab- und wieder angeschafft. Schon seit mehr als 40 Jahren stellen wir nun regelmäßig im März unsere Uhr auf die Sommerzeit um. Die Idee Energie zu sparen hat sich allerdings als Illusion entpuppt: Zwar ist es im Sommer länger hell, weshalb wir weniger Strom für die Beleuchtung verbrauchen, dafür wird jedoch im Frühjahr und Herbst in den Morgenstunden mehr Energie für das Heizen benötigt – die Umstellung dient demnach nicht einmal dem Geldbeutel.

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  • WetterOn_Sommerzeit: WetterOnline

Gesunde Ernährung geht auch lecker – Hamburger Start-up HEJ mischt Snacking-Markt auf

Gesunde und bewusste Ernährung sind für die Deutschen von immer größerer Bedeutung – doch die Umsetzung fällt oftmals schwer. Ein Grund für ein Hamburger Start-up, das zu ändern! HEJ verfolgt das Ziel, ein gesundes Leben einfach erreichbar zu machen. Und der Erfolg gibt den beiden Gründern Julius Wolf und Jannik Stuhlmann Recht: eine Nominierung für den Deutschen Gründerpreis für „Innovatives Geschäftsmodell“, die Auszeichnung als eines der drei am schnellsten wachsenden Food-Unternehmen Deutschlands und der erfolgreiche Launch vom HEJ Crispy – dem ersten Schokoladen-Proteinriegel ohne Zuckerzusatz, Kollagen, Palmöl, künstliche Aromen oder Farbstoffe. Jetzt folgt der nächste Schritt: Mit der flächendeckenden Listung in allen dm-Stores in Deutschland sowie der Line-Extension mit drei weiteren Sorten der Crispy-Riegel startet auch die erste große Media Kampagne #bessersnacken.

Gesundes Snacking für Jedermann – das ist das große Ziel der Marke HEJ. „Wir wollen den Spaß in gesunde Ernährung bringen, denn wenn gesunde Ernährung Spaß macht, dann ist sie wirklich einfach“, erklärt Julius Wolf, Geschäftsführer von HEJ. Das soll auch die neue Kampagne #bessersnacken verkörpern. Egal ob HEJ Bite, HEJ Bar oder HEJ Crispy, bei allen Snacks legt das Unternehmen großen Wert auf die beste Kombination aus guten Nährwerten und leckerem Geschmack und zeigt so: Protein, glutenfrei und Low Sugar gehen auch lecker. Wer also gesund snacken möchte, muss keine Abstriche beim Geschmack machen. „Dabei möchten wir vor allem auch Menschen, die gerne Naschen, eine gesunde Alternative bieten“, so Julius Wolf weiter. Dass sie damit am Zahn der Zeit sind, spiegelt das wachsende Interesse von Händlern und Kunden wider. Seit Februar ist HEJ flächendeckend in Deutschland in allen Stores der Drogeriekette dm vertreten. Mitte März folgt der Launch von drei weiteren Sorten des HEJ Crispy-Riegels.

Von Sandkastenfreunden zu Gründern

Bereits 2013 legten Julius Wolf und Jannik Stuhlmann, die seit ihrer Kindheit befreundet sind, mit der Gründung der Goodlife Company GmbH den Grundstein für ihre Snacking-Revolution und die Marke HEJ. Vom Livegang der Plattform protein-projekt.de im Jahr 2014 – dem ersten Lifestyleshop für Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland – über innovatives Influencer-Marketing zu einem Zeitpunkt, in dem es noch gänzlich unbekannt ist in Deutschland und dem Launch des ersten Fitness-Adventskalenders auf dem deutschen Markt (2015): die Goodlife Company ist schon damals der Konkurrenz immer einen Schritt voraus. Mit dem Markteintritt der Marke HEJ 2016 entwickelt sich das Unternehmen weiter. Und der Erfolg bleibt nicht aus: Die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis 2016 und ein Jahr später dann die Auszeichnung als eines der drei am schnellsten wachsenden Food-Unternehmen untermauern das Konzept, das hinter HEJ und der Snacking Revolution aus Hamburg steht.

„Unsere Mission ist es, ein gesundes Leben leichter erreichbar zu machen“, erklärt Julius Wolf. Das zeigt sich auch im gesamten Markenkonzept von HEJ: Für die Gründer war schnell klar, dass Protein und Funktionalität von Nahrungsmitteln in Deutschland zuvor immer unter einem falschen Ansatz vermarktet wurden. Dabei sei gesunde und bewusste Ernährung, auch für den Hunger zwischendurch, für jeden erstrebenswert. HEJ setzt genau hier an und bietet für jeden die passende Snacking-Lösung – und das auch über die Landesgrenzen hinweg.

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  • HEJ: Goodlife Company GmbH

Tolle Immobilien: Corona-Krise führt zu Flucht in Sachwerte – Wohnimmobilien werden wohl profitieren

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Tolle Immobilien Berlin geht davon aus, dass die Corona-Krise zu einer Flucht in Sachwerte sowohl bei privaten als auch institutionellen Anlegern in den nächsten drei Jahren führen wird.

Corvin Tolle, geschäftsführender Gesellschafter von Tolle Immobilien: „Wir sehen gerade, dass die Verbreitung des Corona-Virus zu immensen Auswirkungen und Turbulenzen auf den Kapitalmärkten führt. In einer solchen Situation profitieren immer Sachwerte wie Immobilien und ganz besonders das Thema Wohnen. Denn jeder braucht – gerade auch in schlechten Zeiten – buchstäblich ein Dach über dem Kopf.“

In den nächsten Wochen wird laut Tolle aber natürlich die Dynamik auf den Wohnimmobilienmärkten stark nachlassen, besonders auf der Nachfrage-Seite. „Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir aus einer absoluten Boom-Phase kommen“, so Tolle. Deswegen geht der Marktexperte auch von weiter stabilen Preisen aus, da das Angebot bislang, wie z.B. in Berlin, sehr gering war – auch wenn jetzt Produkte aufgrund möglicher Liquiditätsengpässe auf den Markt kommen könnten.

„Die Branche gilt als träge und langsam, kann aber die neue Situation dazu nutzen, um im Bereich Digitalisierung stark aufzuholen. Wir haben bereits in neue Vertriebskanäle wie 360-Grad-Besichtungen investiert, um auch in Zeiten wie diesen weiter aktiv sein zu können“, so Tolle abschließend.

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Logistik reagiert auf Coronavirus: Spediteure und Partner helfen sich in der Not

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das Coronavirus hat Europa fest im Griff. Nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich stellt die Pandemie eine große Herausforderung für die Gesellschaft dar. Beinahe alle Branchen spüren die Auswirkungen, auch die Logistik. Die Produktionen laufen teilweise wie bisher weiter, die Lager sind gefüllt. Dennoch, wie können die Warenströme in Zeiten von Grenzkontrollen und Quarantäne für Fahrer transportiert werden? Möglich machen das Speditionen, die in der aktuellen Krise noch intensiver als sonst neue Lieferwege erschließen oder Sonderschichten einlegen, um Waren zu transportieren.

Außergewöhnliche Situationen, erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Ein Beispiel für schnelle Nachbarschaftshilfe in der Logistik ist Arne Anderssohn. Der 58-jährige ehemalige Manager bei Dachser und DB Schenker ist normalerweise als Berater für Speditionen im Bereich Preisfindung unterwegs. Seit ein paar Tagen sitzt er wieder selber “auf’m Bock”. Anderssohn fährt für einen befreundeten Transportunternehmer tonnenweise Lebensmittel in einem 40-Tonner von Hamburg nach Nürnberg, da dieser aufgrund der Corona-Krise eine deutlich erhöhte Nachfrage verzeichnet. Das eigene Personal war vorher schon knapp und ist durch die gestiegene Nachfrage, vor allem durch die Hamsterkäufe, nun am Limit.

Für Anderssohn ist das Selbstverständlichkeit: “Was die Fahrer, die ich unterwegs treffe, hier gerade leisten und mitmachen, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten, das ist brutal und wirklich unglaublich beeindruckend.” Kilometerlange Staus an den Grenzen, geschlossene Restaurants und Hygieneeinrichtungen an den Versorgungspunkten sind da nur die offensichtlichsten Herausforderungen. “Ich sitze selber das erste Mal seit 20 Jahren wieder hinter dem Steuer. Für mich ist das gerade nur ein freiwilliger temporärer Ausflug. Den Fahrern sollten wir mehr Dank und Anerkennung entgegenbringen.”

Um die Lieferketten am Laufen zu halten, braucht es einsatzbereite Fahrer. Es braucht aber auch die Speditionen, die die einzelnen Frachtanfragen zu Fahrten bündeln und diese organisieren. Auch hier ist es wichtig, dass absehbare Personalengpässe überbrückt werden, um die Koordination des Frachtverkehrs weiter zu gewährleisten. Hier können innovative Lösungen einen Push von ungeahnter Seite erleben.

Pamyra.de beobachtet die Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19) auf die Logistik permanent. “Viele unserer Partnerspeditionen überlegen aktuell wie sie dringend benötigtes Personal beispielsweise aus der Angebotserstellung und Auftragsentgegennahme abziehen und an anderer Stelle einsetzen können,” sagt Felix Wiegand, Gründer und Geschäftsführer des Speditions-Preisvergleichs Pamyra.de. “Wir prüfen gerade wie wir mit unserer Technik zur online Auftragserfassung auf Webseiten von Speditionen helfen können. Im Bedarfsfall stellen wir unsere Lösung gern auch kostenfrei zur Verfügung.” Mit der neuesten Entwicklung Pamyra4U kann jedes Unternehmen u.a. in wenigen Minuten quasi zur Online-Spedition umgewandelt werden und Aufträge einfach digital entgegennehmen.

Internationale und bundesweite Einschränkungen im Lieferverkehr

Speditionen in ganz Deutschland sind bemüht, die Lieferketten aufrechtzuerhalten, um damit eine Grundversorgung von Industrieprodukten sicherzustellen. Aktuell kommt es auf jeden einzelnen an, aber auch auf die Zusammenarbeit von Lieferanten, Spediteuren und digitalen Logistik-Anbietern. Die Einschränkungen im Lieferverkehr sind dennoch für alle deutlich spürbar. Aktuell nehmen diese international sowie auch bundesweit stetig zu. Spediteure liefern aufgrund des Kontaktverbots aktuell in der Regel nur noch „frei Bordsteinkante“, “frei Verwendungsstelle” hingegen nicht mehr.

Im internationalen Lieferverkehr können Regellaufzeiten bei vielen Netzwerken nicht mehr garantiert werden. HUB-Linien werden zwar aufrechterhalten, jedoch mit begrenzten Mengen und großen Verzögerungen bedingt durch Grenzwartezeiten, Gesundheitschecks und Polizeikontrollen. Die Frequenz der Fahrten ins europäische Ausland hat auf vielen Strecken spürbar abgenommen. Besonders betroffen ist dabei natürlich Italien durch die Schließung aller nicht überlebensnotwendigen Betriebe. Bei einigen Stückgutnetzwerken können Sendungen an Privatempfänger in Frankreich, Spanien und Portugal nicht mehr abgewickelt werden.

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  • Gründer: Pamyra/PR

Wegen Coronavirus: Neue Plattform www.DASLANDHILFT.de für Arbeitsvermittlung in der Landwirtschaft

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dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag unterstützt Bundesverband der Maschinenringe und Bundeslandwirtschaftsministerium als Kooperationspartner.
Das Coronavirus führt aktuell zu einem Mangel an Arbeitskräften in der Landwirtschaft. Gleichzeitig können viele Menschen, die in anderen Branchen beschäftigt sind, momentan nicht arbeiten. An dieser Stelle will der Bundesverband der Maschinenringe in Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag mit seinen führenden Fachmedienmarken agrarheute, Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt und LAND & FORST helfen.

Gemeinsam starten sie am Montag die Plattform www.DASLANDHILFT.de, mit der Menschen zusammengebracht werden sollen. Alle interessierten Personen, die keine Anzeichen einer Infektion mit dem Coronavirus zeigen, nicht zu einer Risikogruppe gehören und in den letzten 14 Tagen nicht in einem Risikogebiet unterwegs waren, können sich auf der Internetseite einen kostenlosen Überblick über aktuell verfügbare Stellen verschaffen und dann selbst mit anpacken. Live geschaltet wird die Internetseite am Montag, 23. März um zwölf Uhr.

„Wir möchten die Landwirtschaft in der aktuell herausfordernden Situation mit allen Kräften unterstützen. Zum einen setzen unsere Fachredakteurinnen und -redakteure sich dafür ein, die Landwirte in dieser Krisensituation noch schneller mit verlässlichen Informationen zu versorgen. Zum anderen möchten wir die Landwirte auch konkret auf ihren Höfen unterstützen. Die schnell auf die Beine gestellte Plattform bietet hier tolle Möglichkeiten, unbürokratisch direkte Hilfe aus dem Umfeld zu bekommen. Das große Engagement des Bundesverbandes der Maschinenringe und des Bundeslandwirtschaftsministeriums unterstützen wir gerne, denn: gemeinsam sind wir stark“, so Christian Schmidt-Hamkens, Sprecher der Geschäftsführung im dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag.

Autor: Simon Michel-Berger

Über den Autor:
Simon Michel-Berger ist studierter Politologe und Volkswirt. Seit Februar 2020 ist Michel-Berger als Chefredakteur verantwortlich für agrarheute, das führende Fachmedium in der Landwirtschaft. Zwischen 2012 und 2020 war Michel-Berger stellv. Chefredakteur sowie Ressortleiter Agrarpolitik des reichweitenstärksten deutschen Wochentitels, des Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts.

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  • Simon Michel-Berger: Sven Stolzenwald

Zeitfracht Gruppe mit neuer Führungsstruktur

Die Zeitfracht Gruppe bekommt mit Dominik Wiehage, Wolfram Simon-Schröter, Thomas Raff und Michael Knoth eine neue Führungsstruktur.

Dominik Wiehage (43) wird zum 1. April neuer Chief Executive Officer (CEO) der Zeitfracht Gruppe. Er war bisher Chief Operations Officer (COO) der Zeitfracht Gruppe und Geschäftsführer der German Airways, der Luftfahrt Sparte der Zeitfracht. Dominik Wiehage löst in dieser Funktion Wolfram Simon-Schröter (39) ab, der sich künftig als Chief Finance Officer (CFO) auf die Bereiche Finanzen/Treasury sowie Legal konzentriert.

Neuer Chief Commercial Officer (CCO) der Zeitfracht Gruppe wird Thomas Raff (49), bisher Geschäftsführer des Buchlogistikers KNV Zeitfracht. Er leitet künftig den Vertrieb der Zeitfracht Gruppe und bleibt weiterhin Geschäftsführer der KNV Zeitfracht. Den neu geschaffenen Vorstandsbereich des Chief Administration Officer (CAO) bekleidet Michael Knoth (47) und zeichnet damit ab April für die Bereiche Personal, Controlling, Bilanzen, Steuern und IT verantwortlich. Michael Knoth ist bisher bei der Zeitfracht für die Luftfahrtgesellschaft WDL als Geschäftsführer tätig.

Dem neuen Vorstand zur Seite steht wie bisher auch weiterhin Thomas Winkelmann (60), früherer CEO von Germanwings und Air Berlin.

„Mit der neuen Vorstandsstruktur werden wir der gewachsenen Bedeutung der Zeitfracht Gruppe und ihrer größeren Verantwortung auch den Mitarbeitern gegenüber gerecht. Das künftige Führungsteam wird unser Unternehmen konsequent weiter voranbringen. Alle arbeiten – mit teilweise anderen Verantwortlichkeiten – schon seit einiger Zeit für uns. Und alle kennen unser Familienunternehmen. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Führungsteam bestens gewappnet sind für die aktuellen Herausforderungen und für zukünftiges Wachstum“, sagte Jasmin Schröter, Inhaberin der Zeitfracht.

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  • ZEITFRACHT: ZEITFRACHT Gruppe

Luft so sauber wie lange nicht – Wetterlage macht es möglich

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Glasklare Luft und gute Fernsicht – derzeit ist die Luftverschmutzung gering. Der Hauptgrund hierfür ist die Wetterlage und nicht etwa die Folge der Corona-Krise. Luftreinheit und Ausbreitung des Virus könnten aber zusammenhängen.

Feinstaub- und Schwefeldioxidbelastung niedrig

Beim Blick aus dem Fenster lässt sich die klare, ungetrübte Luft unschwer erkennen. „Fast im ganzen Land liegt die Fernsicht derzeit bei 50 Kilometer und mehr. Sowohl die Feinstaubkonzentration als auch die von Schwefeldioxid ist sehr niedrig.“, stellt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline, fest und erklärt: „Luftschadstoffe entstehen in erster Linie durch den Straßenverkehr und durch die Verbrennung fossiler Energieträger.“

Klare und reine Luft aus Sibirien

Das geringere Verkehrsaufkommen und die zum großen Teil still gelegte Wirtschaft hat mit Sicherheit einen Einfluss auf die Konzentration von Staub und Schadstoffen in der Luft. „Die aktuelle Wetterlage ist allerdings viel wichtiger. Am Rande eines kräftigen Hochs über dem Baltikum wird im Uhrzeigersinn trockene und kalte Polarluft aus Sibirien nach Mitteleuropa geführt. Diese ist sehr klar und rein. Hinzu kommt ein böiger Ostwind, der einer sogenannten Inversion keine Chance lässt. Unter einer solchen würde die Konzentration von Staub, Ruß und Dreck rasant zunehmen, weil der Wind nur gering ist und die vorhandene Luft daher nicht ausgetauscht wird.“, weiß Habel.

Luftverschmutzung: Einfluss auf Verbreitung des Virus möglich

Der Grad der Luftverschmutzung hat aber wohl einen Einfluss auf die Verbreitung des Virus. Italienische Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung und der Häufigkeit von Covid-19-Fällen bestehen könnte. So könnten sich die Viren besonders in feuchter Luft auf Feinstaubpartikeln mehrere Tage halten und durch den Wind verbreitet werden. In der italienischen Poebene waren genau diese Bedingungen zuletzt gegeben.

Wärme und besonders trockene Luft würden demnach dafür sorgen, dass das Virus nicht so lange auf den Feinstaubpartikeln durchhalten könnte. Sollte sich die Studie bestätigen, so würde die derzeitige Wetterlage mit der trockenen Luft und wenig Staub die Ausbreitung des Virus bremsen.

Ob eine Inversionswetterlage folgt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue Wetterstation wetteronline home. Mit dem Alexa-Skill von WetterOnline sowie dem Skill für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

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  • Wetter: WetterOnline