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Diese fünf Maßnahmen optimieren die Customer Experience

Die Corona-Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf die Verbrauchergewohnheiten. Face-to-Face-Kontakte sind stark eingeschränkt und digitale Kanäle stehen im Mittelpunkt von Kundenbeziehungen und -interaktionen. Sie sind damit entscheidend für ein positives Kundenerlebnis (Customer Experience) und für den Geschäftserfolg von Unternehmen. NTT Ltd., ein führendes, weltweit tätiges IT-Dienstleistungsunternehmen, sieht fünf Maßnahmen, die zu einer Neugestaltung und Optimierung der Customer Experience führen.

Die Covid-19-Pandemie hat zu einer zunehmenden Abhängigkeit von digitalen Kanälen geführt. Viele Unternehmen müssen deshalb die Customer Experience (CX) neu aufstellen beziehungsweise optimieren, um die Bedürfnisse von Kunden zielgenau zu erfüllen und ihnen das bestmögliche Service- und Einkaufserlebnis zu bieten. Zum Kreis der Gewinner gehören demnach Unternehmen, die ihre digitalen Kanäle integriert und automatisiert haben und sie mit den Ökosystemen ihrer alten und neuen Kunden verbinden.

NTT nennt die fünf zentralen Maßnahmen, die zu einer positiven Customer Experience beitragen:

1. Verändertes Kundenverhalten zwingt zur Digitalisierung

Es ist kein Geheimnis, dass die Covid-19-Pandemie die Lebenswelt gravierend verändert hat. Ein wesentlicher Teil dieser Veränderung betrifft den eingeschränkten Zugang zum stationären Handel und im Gegenzug die Verschiebung zum Online-Handel. In der Folge ist für Unternehmen ein digitalisiertes Angebot unverzichtbar geworden, um die Kunden zu erreichen. Diese „neue Normalität“ hat die kundenzentrierte Unternehmenstransformation beschleunigt, mit der ein bedarfsgerechtes und intuitives Kundenerlebnis über alle Kanäle und für jede Altersgruppe geschaffen wird. Digitale Kanäle sind nunmehr nicht nur bequem, sondern notwendig – und zwar für jeden. Menschen aller Generationen gehen inzwischen verstärkt den Weg der Online-Einkäufe und -Transaktionen.

2. Personalisierung ist ein absolutes Muss

Durch die erweiterte Kundenbasis wird es für Unternehmen wichtiger denn je, ihre Customer-Experience-Strategie zu optimieren, um sowohl für die Kunden als auch für das Unternehmen selbst einen größeren Mehrwert zu generieren. Die Gewährleistung eines nahtlosen und personalisierten Kundenerlebnisses während der gesamten Customer Journey ist von entscheidender Bedeutung. Dabei ist die Personalisierung der Dreh- und Angelpunkt, um eine erfolgreiche Kommunikation in der digitalen Welt sicherzustellen. Der Kunde muss Produkte und Dienstleistungen angeboten bekommen, die er wünscht oder braucht, und zwar dynamisch, abhängig von sich ständig ändernden Parametern. Um dies sicherzustellen, ist eine umfassende Datenanalyse unverzichtbar.

3. CX-Umgebungen müssen die virtuelle und physische Welt abdecken

Die physische Welt, verbunden mit relativ starren Rahmenbedingungen wie Verfügbarkeit und Präsenz vor Ort, verliert immer mehr an Bedeutung. Die virtuelle Welt gewinnt – verstärkt natürlich in den letzten Monaten – Aufschwung. Auch 2021 müssen Unternehmen darüber nachdenken, wie sie die virtuelle und physische CX-Kommunikation am besten ausbalancieren, um den Kunden optimal zu adressieren. Das Verständnis der Customer Journey ist dabei das A und O, um entscheiden zu können, ob mit einem Kunden am besten über einen digitalen Assistenten, eine Self-Service-Technologie, einen Menschen vor Ort oder mit einem Call-Center kommuniziert wird. Diese Entscheidungen müssen nahtlos und über mehrere Plattformen und Kanäle hinweg getroffen werden, um das beste Ergebnis zu erzielen.

4. Interaktionen müssen datenbasiert und automatisiert erfolgen

Branchenweit führende Unternehmen sammeln und analysieren Daten, um Einblicke in das Kundenverhalten über alle Touchpoints hinweg zu erhalten. Sobald ein Unternehmen ein vollständiges Bild des Kundenverhaltens hat, können die Daten genutzt werden, um individuelle Kundenbedürfnisse systematisiert und gezielt anzusprechen. An dieser Stelle kommt der Aspekt Automatisierung ins Spiel. Die Automatisierung trägt wesentlich dazu bei, die Effizienz zu steigern, Abläufe zu optimieren und dem Kunden einen schnelleren und immer verfügbaren Service zu bieten. Ein wichtiges Element wird dabei die verstärkte Nutzung von KI-gesteuerten Bots für die Verarbeitung natürlicher Sprache sein. Sie werden vor allem in frühen Interaktionsphasen von Unternehmen mit Kunden eingesetzt werden, um Kundenanliegen zu erkennen, diese zu beantworten und automatisch Nachfolgeprozesse anzustoßen.

5. Moderne Technologien unterstützen das positive Kundenerlebnis

Mitentscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen ist die Optimierung der Customer Journey durch die intelligente Nutzung von Daten und Automatisierung für die Bereitstellung eines positiven Kundenerlebnisses. Die Grundlage dafür ist die Umsetzung einer „Digital First“-Strategie. Sie beinhaltet sichere Cloud-optimierte Lösungen, KI, Automatisierung, offene APIs und Analytics sowie Datenmanagement.

„Da die Customer Experience ein wichtiges Thema der nächsten Monate sein wird, werden diejenigen Unternehmen die Gewinner sein, die die Optimierung der Customer Experience und Customer Journey im Fokus haben und alles in ihrer Macht Stehende tun, um die virtuelle Kundeninteraktion zu einer unvergesslichen zu machen“, erklärt Christian Klein, Senior Manager CX bei NTT Ltd. „Die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen sind dabei die entscheidenden Erfolgsfaktoren.“

Weitere Informationen zu Customer-Experience-Trends in 2021 finden sich in dem NTT-E-Book „Future Disrupted: 2021 technology trends“ unter https://interactive.hello.global.ntt/story/future-disrupted-2021-technology-trends/.

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  • Technical support operator with headset working at laptop and computer: NTT Ltd.

Fraport-Verkehrszahlen 2020: Passagieraufkommen infolge der COVID-19-Pandemie auf historisch niedrigem Niveau

Im Jahr 2020 zählte der Flughafen Frankfurt rund 18,8 Millionen Passagiere, ein Minus von 73,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit Beginn der COVID-19-Pandemie gingen die Passagierzahlen ab Mitte März massiv zurück. Zwischen April und Juni kam der Flugverkehr weitgehend zum Erliegen – mit Rückgängen von bis zu 98 Prozent auf Wochenbasis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach einer leichten Erholung im dritten Quartal sorgten ab September wieder steigende Infektionszahlen und damit einhergehende Reisebeschränkungen für einen erneuten und anhaltenden Einbruch der Passagierzahlen.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Das vergangene Jahr hat die gesamte Luftfahrtbranche vor extreme Herausforderungen gestellt. Das Passagieraufkommen in Frankfurt lag auf einem Niveau wie zuletzt 1984. Ein Lichtblick war immerhin das Frachtaufkommen: Trotz der fehlenden Beiladekapazitäten auf Passagiermaschinen haben wir annähernd das Vorjahresniveau erreicht. Gerade während des ersten Lockdowns war der Luftverkehr von großer Bedeutung, um die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen medizinischen Gütern sicherzustellen.“

Die Zahl der Flugbewegungen ging 2020 mit 212.235 Starts und Landungen um 58,7 Prozent zurück. Die Summe der Höchststartgewichte sank um 53,3 Prozent auf rund 14,9 Millionen Tonnen. Das Cargo-Aufkommen erreichte knapp 2,0 Millionen Tonnen und war damit vergleichsweise nur leicht rückläufig (minus 8,3 Prozent).

Im Dezember ging das Fluggastaufkommen um 81,7 Prozent auf 891.925 Passagiere zurück. Mit 13.627 Starts und Landungen waren die Flugbewegungen um 62,8 Prozent rückläufig. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete einen Rückgang von 53,6 Prozent auf rund 1,1 Millionen Tonnen. Das Cargo-Aufkommen legte im Dezember um 9,0 Prozent auf 185.687 Tonnen zu und stieg damit bereits den dritten Monat in Folge.

Ausblickend sagte Dr. Schulte: „Aufgrund der nun laufenden Impfprogramme sind wir optimistisch, dass die Reiserestriktionen ab dem Frühjahr sukzessive zurückgefahren werden. In der zweiten Jahreshälfte erwarten wir eine deutliche Belebung des Passagierverkehrs. Insgesamt liegt dennoch erneut ein schwieriges Jahr vor uns. Wir erwarten, dass wir in Frankfurt das Passagieraufkommen von 2020 übertreffen, aber immer noch bei nur rund 35 bis 45 Prozent des bisherigen Höchstwertes von 2019 liegen werden.“

Teils massive Rückgänge auch im internationalen Portfolio

Auch an allen Flughäfen des internationalen Portfolios war das Passagieraufkommen im Gesamtjahr 2020 deutlich rückläufig. Die einzelnen Standorte waren über die Monate hinweg in unterschiedlichem Ausmaß von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen. Zeitweise wurde der reguläre Passagierverkehr an einzelnen Flughäfen (Ljubljana, Antalya und Lima) eingestellt, fast überall galten seit dem Frühjahr teils umfassende Reiserestriktionen.

Das Fluggastaufkommen im slowenischen Ljubljana sank um 83,3 Prozent auf 288.235 Passagiere (minus 93,7 Prozent im Dezember). Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten ein Minus von 56,7 Prozent auf rund 6,7 Millionen Fluggäste (minus 46,2 Prozent im Dezember). Das Passagieraufkommen am Flughafen Lima in Peru ging um 70,3 Prozent auf rund 7,0 Millionen Fluggäste zurück (im Dezember minus 61,6 Prozent).

Die 14 griechischen Regionalflughäfen verbuchten rund 8,6 Millionen Passagiere, ein Rückgang um 71,4 Prozent (minus 85,3 Prozent im Dezember). An den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas und Varna war das Passagieraufkommen um 78,9 Prozent auf rund 1,0 Millionen Fluggäste rückläufig (minus 69,7 Prozent im Dezember).

Am Flughafen Antalya in der Türkei ging das Fluggastaufkommen um 72,6 Prozent auf rund 9,7 Millionen Passagiere zurück (minus 69,8 Prozent im Dezember). Der Flughafen im russischen St. Petersburg verzeichnete ein Minus von 44,1 Prozent auf rund 10,9 Millionen Fluggäste (minus 38,5 Prozent im Dezember). Am Flughafen Xi’an in China zeigte sich im Jahresverlauf eine leichte Erholung gegenüber den starken Rückgängen im Frühjahr. Das Passagieraufkommen betrug hier rund 31,0 Millionen Fluggäste, ein Minus von 34,2 Prozent (minus 14,8 Prozent im Dezember).

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  • fraport-verkehrszahlen: Fraport AG

Retail im Wandel: Digital Commerce ist das neue Normal

Nicht erst seit restriktiven Corona-Zeiten befindet sich der Einzelhandel in einem rasanten Change-Prozess. Notwendige Digitalisierungen, gestiegene Kundenansprüche, Omnichannel-Präsenz und der Wunsch nach Sicherheit fordern den Markt heraus. Fest steht, dass der Umsatz kommender Monate hauptsächlich online gemacht wird und Markenshops sowie Marketplaces zu Hauptvertriebskanälen avancieren. Wer seine Produkte im Kern über E-Commerce verkauft, muss also zusehen, dass er Kundenansprüche erfüllt und Konsumenten an den Shop bindet. Die Marketingautomation ProCampaign hält hierfür das passende Feature-Update 2021 bereit:

ProCampaign Retail Feed: Die Erstellung von Newslettern bleibt trotz aller Automation oft noch eine händische und fehlerbehaftete Angelegenheit. Anbieter, die nicht über den Luxus eines Produktinformationsmanagements, kurz PIM, verfügen, freuen sich über die neue Funktion. Sie flicht Produkt- und Artikeldaten direkt aus dem Shopping-Feed in den Newsletter ein.

ProCampaign Recommendation KI: Generische Kundenansprache für eine anspruchsvolle Audience ist weder zeitgemäß noch zielführend – oft fußen die vermeintlich personalisierten Angebote auf einer zu wackligen Datenbasis. ProCampaign mit seinem zentralen Daten-Hub zeichnet ein umfassendes Bild des Kunden. Die KI wertet Produktkäufe aus und erstellt für jedes Kundenprofil individuelle Prioritätenlisten mit Produktvorschlägen. Diese spielt ProCampaign via personalisierter E-Mail, im Newsletter oder Online-Shop aus und berücksichtigt automatisiert Produkt-Bundles sowie Saison- und Promotion-Artikel.

ProCampaign Loyalty: Der Zeitpunkt, Kundenkarten und Clubs anzubieten, ist spätestens jetzt gekommen. Bonus- und Coupon-Aktionen steigern nicht nur das Engagement, sondern auch die Bereitschaft des Kunden, persönliche Daten preiszugeben. Umfangreichere Daten führen zu mehr Personalisierungsoptionen und diese zu gesteigertem Umsatz. Über das Loyalty-System verwalten Markenartikler und Store Brands Kundenkarten und Treuekonten für das individuelle oder gemeinschaftliche Sammeln von Bonuspunkten sowie für die Umsetzung von Cashback-Aktionen. Dabei verbindet das Programm Online- und Instore-Aktivitäten von Konsumenten so, wie es der unternehmensspezifischen Retail-Strategie entspricht. Neben Einkäufen belohnt ProCampaign auch Engagement wie die Anmeldung zum Newsletter oder die Bewertung von gekauften Produkten.

ProCampaign Permission Management: Jede erfolgreiche Kampagne startet mit dem schriftlichen Einverständnis des Adressaten. Dieser Kernaussage folgend, bietet die Software eine DSGVO-konforme Verwaltung aller Permission- und Legal-Texte. Im Hub liegt für jedes Kundenprofil die temporäre Version der Einwilligung vor, die der Kunde abgegeben hat. Aktualisiert ein Unternehmen oder Shop seinen Einverständnis-Text, so kann der Marketer ein gezieltes Mailing an alle Kunden verschicken, bei denen das Opt-in der aktuellen Version fehlt. Alle Funktionalitäten, alle Kundendaten sind in die zentrale Datenbank integriert und werden von hier aus gesteuert.

 

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  • ProCampaign: Consultix GmbH

Hentschke Bau: 50.000 Euro für Schulsternwarte in Bautzen

Zum wiederholten Mal unterstützt das Bautzener Bauunternehmen Hentschke Bau die Schulsternwarte „Johannes Franz“, diesmal mit einem Betrag von 50.000 Euro. Die Spende ermöglicht einen Weiterbetrieb einer der ältesten Schulsternwarten Deutschlands, die sich gerade in der Region Ostsachen großer Beliebtheit bei Schülern und Studierenden erfreut. Das Geld fließt sowohl in Personalkosten als auch in Sachmittel, die das besonders wertvolle pädagogische Konzept der Schulsternwarte unterstützen. Der Betrag sichert die Arbeit der astronomischen Institution bis Ende des Jahres. In den vergangenen Jahren hat Hentschke bereits mehrfach hohe Beträge an die Schulsternwarte in Bautzen gespendet.

„Wir möchten beitragen zur Attraktivität der Region, zur Kinder- und Jugendbildung und zur Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. Die Schulsternwarte „Johannes Franz“ gilt als einer der kulturellen Leuchttürme der Region und zieht jährlich mehrere Tausend Besucher an. „Wir sehen sowohl in dem pädagogischen Konzept der Schulsternwarte als auch in deren touristischen und gesellschaftlichen Bedeutung einen Gewinn für uns alle“, so Drews weiter, der als einer der größten Förderer sozialer und gemeinnütziger Projekte in der Region gilt.

Durch die Hentschke-Spende wurde und wird ein wesentlicher Beitrag für einen festangestellten Mitarbeiter der Schulsternwarte geleistet, der die professionelle Kinder- und Jugendarbeit sicherstellt. Zudem wurde eine interaktive Medienwand mitfinanziert. „Die Digitalisierung darf auch vor Einrichtungen wie der unseren nicht Halt machen. Junge Leute lernen heute digital und interaktiv – auch außerschulisch. Wir gehen mit der Zeit“, erklärt Rüdiger Hackel, erster Vorstand des Fördervereins der Schulsternwarte „Johannes Franz“. Auch technische und bauliche Verbesserungen wurden finanziert und durch die Spende ermöglicht. „Die Spende gibt uns Planungssicherheit und ist ein entscheidender Beitrag für unseren Fortbestand und unsere Arbeit“, so Hackel. Die vergangenen Finanzspritzen des Bauunternehmens seien damit gut investiert worden. Hentschke Bau sei neben Stadt und Land der größte Förderer. Insofern sei die Spende auch ein wesentlicher Aspekt öffentlich-privater Partnerschaft.

In diesem Jahr sind weitere Maßnahmen geplant, unter anderem ein Steinkreis, der an Stonehenge erinnern soll und das englische Original in einen astronomisch-wissenschaftlichen Kontext stellt. „Damit schaffen wir ein weiteres Highlight“, so Hackel.

Jörg Drews sieht in der Unterstützung für die Schulsternwarte einen wichtigen Baustein im vielseitigen Engagement seines Unternehmens. „Alles, was mit Kindern und Jugendlichen, mit der Region und guten Lebens- und Lernbedingungen zu tun hat, liegt uns am Herzen“, so der Bauunternehmer, der dutzende Vereine und Initiativen in Bautzen und Ostsachsen unterstützt. „Wir haben Verantwortung für die Zukunft. Der wollen wir gerecht werden.“

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, aktuelle Bauprojekte und gesellschaftliche Engagements sowie zum Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Hegelmann Gruppe plant US-Expansion

Bruchsal / Chicago . Die Hegelmann Gruppe expandiert in die USA. Das internationale Transport- und Logistikunternehmen startet seine Tätigkeit in Nordamerika als Hegelmann USA. Der Hauptsitz in Chicago wird Anfang Januar kommenden Jahres mit der Erbringung von Transport- und Logistikdienstleistungen beginnen. In den ersten drei Jahren ist eine Investition von rund zehn Millionen Euro in das Wachstum der neuen US-Niederlassung geplant. Hegelmann plant, in Zukunft weitere nord- und mittelamerikanische Märkte zu erschließen. Erstes Ziel wird Kanada sein. Das internationale Wachstum soll fortgesetzt werden.

Im ersten Jahr sollen in den USA mindestens 15 neue Stellen geschaffen werden. Die Flotte besteht zunächst aus zehn Standard-LKW. Später soll die Flotte mit LNG- oder strombetriebenen LKW erweitert werden. „Wir hatten die Expansion in die USA bereits Ende 2019 in Betracht gezogen. Wir wollen eine globale Organisation werden, die ihre Dienstleistungen auf dem europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Kontinent anbietet. Wir glauben, dass wir durch hartes und ehrliches Arbeiten zu einem erfolgreichen, ehrgeizigen und stetig wachsenden Player auf dem US- und nordamerikanischen Markt werden können“, erklärt Andrew Jasinskas, der als Head of Business Development der Hegelmann Gruppe für die US-Expansion verantwortlich zeichnet.

Hegelmann hat bereits Anknüpfungspunkte an den US-Markt. „Wir bieten Logistikdienstleistungen für unsere amerikanischen Partner in Europa an und sind deswegen bereits gut vernetzt“, so Jasinskas. Hegelmann plant, im ersten Jahr der Expansion rund zwei Millionen Euro in das strategische Wachstum und das operative Geschäft zu investieren. Weitere acht Millionen Euro sollen im zweiten und dritten Jahr folgen. Geplant sind unter anderem Anschaffungen von „Dry Van“-Anhängern, Thermo-Anhängern, Plattformen, Silos und Autoträger-Anhängern. „Wir möchten in den USA sehr schnell die gleiche Dienstleistungsbandbreite anbieten wie in Europa. Wir sind ein globales und leistungsstarkes Unternehmen“, so Jasinskas abschließend.

Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren Einsatz für die Transport- und Logistikbranche, das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie alle Themen rund um die Flotte, Transporte, Routen, Qualitäts- und Sicherheitsstandards gibt es unter www.hegelmann.com.

Suzanne Grieger-Langer wird TV-Profiler

In der SAT.1-Reihe „K11 – Die neuen Fälle“ unterstützt Profiler Suzanne die beliebten Kommissare und gerät selbst in Gefahr

Profiler-Special bei „K11 – die neuen Fälle“: In der erfolgreichen Krimi-Reihe von SAT.1 gibt es in dieser Woche ein neues Gesicht. In zunächst vier Folgen ist Suzanne Grieger-Langer alias Profiler Suzanne zu sehen. Mit bestechender Analytik und wichtigen Hinweisen, die zur Überführung der Täter führen, unterstützt Profiler Suzanne die beliebten Kommissare tatkräftig bei der Aufklärung von Verbrechen. Bekannt ist Suzanne Grieger-Langer vor allem als Social-Media-Influencerin, durch ihre zahlreichen Bücher und ihre Bühnenshows. Im TV war sie zuletzt bei der SAT.1-Produktion „The Mole – Wem kannst Du trauen?“ engagiert. Hier war sie für die Persönlichkeitsanalysen der Kandidaten zuständig. In „K11 – die neuen Fälle“ wird sie erstmals schauspielerisch vor der Kamera aktiv. Die „K11“-Folgen mit Profiler Suzanne werden in dieser Woche jeweils um 17.30 Uhr auf SAT.1 ausgestrahlt.

„Suzanne Grieger-Langer ist 48 Jahre alt und stammt aus Ostwestfalen. Nach einem Studium der Pädagogik und der Psychologie sowie einer Zusatzausbildung zur Transaktionsanalytikerin widmete sie sich den Themen Kriminalistik, mentale Sicherheitsarchitekturen in Hochrisikobereichen und dem Wirtschaftsprofiling. Sie steht auf den größten Bühnen Europas. Ihre Shows sind legendär, unterhaltsam und mitreißend. Sie klärt auf – über Pfeifen und Psychopathen und über Menschen, die einem das Leben schwer machen. Sie ermittelt gegen Ungerechtigkeit, Betrug, Unfreiheit und miese Machenschaften. Als Influencerin, TV-Macherin, Bestseller-Autorin und mit ihren Show-Programmen erreicht sie ein Millionenpublikum – live und via Social Media, allein mit der Kraft ihrer klaren Worte. Profiler Suzanne unterstützt Menschen tatkräftig und mit Mut zur Wahrheit – menschlich, kriminalistisch und mit wirkungsvoller Effizienz. Suzanne engagiert sich ehrenamtlich im Lions Club Bielefeld Benefiz Bund und für die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Ihre Mission: aufklären, Menschen immunisieren gegen schmutzige Tricks, sie stärken und ihre Potenziale entfalten. Sie lebt ihre Mission, im Job und im Ehrenamt. Suzanne hat Erfahrungen in der Krisenintervention und in der investigativen Recherche. Als Profiler Suzanne entlarvt sie bei „K11 – Die neuen Fälle“ die Hintergründe einer Tat, geht der Psyche von Verdächtigen auf den Grund und gibt wertvolle Hinweise zu Tätern, deren Persönlichkeit und Motivlage.“ So wird Profiler Suzanne den „K11“-Fans vorgestellt.

Kamera-Erfahrung hat Profiler Suzanne bereits. In hunderten Videos und eigenen Produktionen präsentiert sie mehrmals in der Woche ihren Fans und Followern Tipps rund um die Themen Karriere, Psychologie, Erfolg und mentale Techniken für den Alltag. „K11 macht Spaß. Die Reihe ist Kult. Die Zusammenarbeit mit den Profi-Darstellern ist einzigartig. Es ist eine tolle Erfahrung“, so Suzanne Grieger-Langer. Agieren nach Drehbuch in einem TV-Setting sei nochmal etwas anderes als erfolgreiches Bloggen und Vloggen, stellt sie fest. Sie sei dankbar, dass SAT.1 ihr diese wertvolle Erfahrung ermöglicht hat. TV, das würde ihr auch langfristig Freude machen.

Weitere Informationen über „K11 – die neuen Fälle“ gibt es unter https://www.sat1.de/tv/k11-die-neuen-faelle. Mehr über Profiler Suzanne, ihre Expertentipps und viel Wissen rund um die Themen Persönlichkeit, Charakter und Überleben in Krisensituationen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

Hegelmann Gruppe wirbt für „gesunde Gewohnheiten“ bei seinen LKW-Fahrern

LKW-Fahrer haben einen körperlich und psychisch sehr anstrengenden Job und auf ihren Touren nicht immer Gelegenheit, sich ausgewogen und gesund zu verhalten. Dies gilt vor allem bei sehr langen Strecken. Das weiß auch die Hegelmann Gruppe, die als eine der größten Speditionen Europas mit mehr als 4.000 eigenen LKW vor allem internationale Langstreckentransporte absolviert. Mit dem Projekt „Gesunde Gewohnheiten“ engagiert sich Hegelmann nun für mehr Gesundheitsmanagement und startet ein bis dato einmaliges Projekt. Per YouTube-Kanal und App bekommen Fahrer und andere Mitarbeiter wichtige Tipps rund um ihre Gesundheit und gesundes Verhalten im Job.

„Healthy Habbits“, also „Gesunde Gewohnheiten“, heißt das eigens von Hegelmann initiierte Programm. Es wurde von internationalen Experten wissenschaftlich und bio-medizinisch begleitet und basiert auf einer Befragung unter den Mitarbeitern, die unter anderem ihren Alltag und ihre täglichen Verhaltensweisen geschildert haben. Das Ergebnis sind nun Gesundheits- und Vorsorgetipps, die das tägliche Leben der LKW-Fahrer betreffen und damit absolut praxisrelevant und praxistauglich sind. „Wir wollten bewusst keine allgemeinen Gesundheitstipps auf dem typischen Ratgeber-Niveau geben, sondern sehr individuell auf die Bedürfnisse unserer LKW-Fahrer eingehen. Was wir vermitteln sind keine Allgemeinplätze, sondern handfeste und umsetzbare Lösungen für den betrieblichen Alltag“, erklärt Agne Ambrazeviciene, CMO der Hegelmann Gruppe. Das Projekt soll das bereits bestehende Gesundheits- und Vorsorgeprogramm des Unternehmens ergänzen.

Auch die Darreichung der Informationen ist lebensnah, praxistauglich und modern. „Jede Woche ging ein neues Video mit Gesundheitstipps bei YouTube online – auf unserem eigenen Hegelmann-Kanal. Zudem wurden sie in einer Fahrer-App veröffentlicht und in den sozialen Netzwerken geteilt“, so Ambrazeviciene. Am Ende waren es zwölf Videos, die bis jetzt erstellt und verteilt wurden.

Insgesamt umfasst das Programm drei Themengebiete: Chronische Krankheiten mit den Schwerpunkten Adipositas, Rauchen, Schlafapnoe und Hypertonie, Verbesserung der Leistungsfähigkeit mit den Schwerpunkten unausgewogener Schlaf, Isolation und Depression, Dehydrierung und Unterernährung sowie Prävention mit den Schwerpunkten Muskelbeschwerden, Schläfrigkeit, Konzentration und Reaktionsgeschwindigkeit, Bewegung und psychosoziale Gesundheit.

Die Hegelmann Gruppe möchte mit dem Projekt einen Beitrag leisten, die eigenen Mitarbeiter besser zu unterstützen und den Arbeitsalltag zu verbessern. „Wir sind hier als Unternehmen in einer besonderen Verantwortung und sehen und als Vorreiter der Speditions- und Logistikbranche“, so Ambrazeviciene abschließend. Deswegen habe man dieses bislang einmalige Projekt in Koproduktion mit dem betrieblichen Gesundheits- und Flottenmanagement gestartet.

Weitere Informationen über die Hegelmann Gruppe, deren Einsatz für die Transport- und Logistikbranche, das soziale und gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie alle Themen rund um die Flotte, Transporte, Routen, Qualitäts- und Sicherheitsstandards gibt es unter www.hegelmann.com.

Trisport AG holt Christian Burgener als neuen COO

Christian Burgener ist neuer Chief Operating Officer der Schweizer Trisport AG, die Ende 2019 die europaweiten Markenrechte für die Kettler Heimsportgeräte-Sparte übernommen hat. Zum Verantwortungsbereich des 49-Jährigen gehört die komplette Logistik, Beschaffung und Distribution sowie der Verkaufsinnendienst und After-Sales-Service für den Sportgeräte-Hersteller. Ziel der neu geschaffenen Position ist es, eine effektive Supply-Chain aufzubauen, Prozesse zu stabilisieren und die Infrastruktur für größere Auftragsvolumina zu schaffen. Christian Burgener berichtet an Melanie Lauer, CEO der Trisport AG.

Burgener kommt von der Zellweger Management Consultants AG, wo er seit 2016 als Senior Manager europäische Industrie- und Handelsunternehmen in Fragen der Strategie, Prozesse, Organisation und Digitalisierung beraten hat. Zu seinen Beratungs-Schwerpunkten gehörten die Geschäftsbereiche Operations, Supply Chain Management, Produktion, Logistik, Beschaffung und R&D. Außerdem begleitete er zahlreiche Transformations- und Change-Prozesse auf Kundenseite. Von August 2015 bis August 2016 reiste Burgener mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern ein Jahr um die Welt. Davor war er als Head of Group Sourcing Division bei der Belimo Automation AG verantwortlich für Entwicklung, Aufbau und Führung einer globalen Beschaffungsorganisation mit Standorten in der Schweiz, den USA und China. Weitere berufliche Stationen des Diplom-Maschinenbauingenieurs und Executive MBA waren die Mettler Toledo AG und die Trafag AG.

„Christian Burgener bringt viel Erfahrung in der Organisationsentwicklung mittelständischer Unternehmen mit – diese Expertise wird uns bei unserem aktuellen Transformationsprozess helfen“, sagt Trisport CEO Melanie Lauer. „Mit Christian ist unser Führungsteam komplett und ich freue mich sehr, gemeinsam mit ihm und allen anderen Kollegen am erfolgreichen Comeback der Marke Kettler zu arbeiten.“

„Im Laufe des Jahres wird eine neue Generation von Kettler-Geräten auf den Markt kommen. Für diesen großen Produktlaunch und weiteres Wachstum brauchen wir eine durchgehend verlässliche und stabile Supply Chain – von den Zulieferpartnern bis zu unseren Kunden. Der Aufbau bzw. die Optimierung der Operations-Prozesse in einem Start-up-Umfeld mit starker Marke ist eine schöne Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, ergänzt Burgener.

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  • Christian Burgener: COO Trisport AG

Trendberufe 2021: Diese Berufe sind besonders gefragt

Wie wird sich der Arbeitsmarkt im Jahr 2021 entwickeln? Welche Berufe rücken aufgrund der Corona-Pandemie besonders in den Fokus? Die Vergütungsexpert*innen von Gehalt.de haben auf Basis von Marktbeobachtungen, Sucheinträgen von Usern sowie Informationen aus Kunden- und Beratungsgesprächen die Trendberufe für das Jahr 2021 definiert. Das Ergebnis: Virolog*innen, Cloud-Architekt*innen und Performance-Marketing-Manager*innen mit Spezialisierung im Social Commerce werden besonders gefragt sein. Außerdem ermittelten die Analyst*innen von Gehalt.de aus 2.308 Daten die Jahresbruttogehälter der jeweiligen Berufe.

Für die Vernetzung im Home-Office wichtiger denn je: Cloud-Architekt*innen

Da sich das Arbeiten von Zuhause aus vermehrt durchsetzt, ist es sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen wichtig, agil und flexibel zu bleiben. Die Vernetzung und der Zugriff auf externe Server funktioniert am effizientesten mit Cloud-Technik. Dafür greifen, laut einer Studie, 97 Prozent aller Unternehmen nicht nur auf eine, sondern gleich auf mehrere Cloud-Anbieter zurück. Um die Verwaltung der komplexen Cloud-Strukturen kümmern sich Cloud-Architekt*innen. Sie verdienen jährlich rund 64.900 Euro.

E-Commerce-Branche rechnet auch in 2021 mit anhaltendem Umsatzboom

Das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich im vergangenen Jahr zunehmend ins Internet verlagert, dadurch rechnet die E-Commerce-Branche mit Rekordumsätzen. Dieser Boom soll auch in diesem Jahr anhalten. Beschäftigte verdienen als E-Commerce Manager*innen im Median derzeit rund 39.900 Euro jährlich. Da immer mehr Unternehmen ihre Onlinepräsenz auf- oder ausbauen, wird die Positionierung der Produkte besonders wichtig. Ein Trend im Onlinehandel geht deutlich in Richtung Social Commerce, also der Verkauf von Produkten über Social-Media-Plattformen. Um das Management der Anzeigen kümmern sich Performance-Marketing-Manager*innen mit dem Schwerpunkt Social Commerce. Diese verdienen jährlich rund 50.500 Euro.

Im Kampf gegen Corona: Pflegefachkräfte in der Intensivpflege und Virolog*innen

Mit Hinblick auf die kritischen Corona-Fallzahlen werden weiterhin Pflegefachkräfte mit Spezialisierung auf Beatmungs- und Intensivpflege gebraucht. Ihr Jahresverdienst beträgt 44.200 Euro. Zudem werden Virolog*innen und Laborassistent*innen für die Erforschung des Virus benötigt. Sie verdienen 62.200 Euro (Virolog*innen) beziehungsweise 36.400 Euro (Laborassistent*innen). „Der Bedarf an Pflegefachkräften wird in Deutschland nicht nur aufgrund des demografischen Wandels steigen. Beschäftigte in dringend benötigten Spezialisierungsgebieten, wie in der Alten- oder Intensivpflege, könnten in Zukunft mehr Mitspracherecht bei Arbeitszeiten und Gehaltsvorstellungen haben“, so Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de.

Zukunftssichere Berufe auch ohne Studium: Lebensmitteltechnik und Spieleentwicklung

Während Konzert- oder Kinobesuche derzeit nicht möglich sind, profitiert weltweit ein anderer Teil der Unterhaltungsindustrie: Die Videospiel-Branche. Die Umsätze steigen und die Branche kann gut mit digitalen Herausforderungen und Home-Office umgehen. Auch wenn die Gaming-Branche in Deutschland noch klein und mittelständisch geprägt ist, geben sich deutsche Spieleentwickler*innen zuversichtlich. In Deutschland beziehen Beschäftigte in dieser Berufsgruppe rund 42.700 Euro jährlich. Der anhaltende Trend zur bewussten Ernährung kommt wiederrum der Lebensmittelbranche zugute. Die Ansprüche der Verbraucher*innen steigen und Lebensmittelprodukte müssen produziert und weiterverarbeitet werden. Mit diesem Aufgabengebiet befassen sich Lebensmitteltechniker*innen und verdienen dabei rund 40.300 Euro im Jahr.

„Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, dass Flexibilität sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber definitiv eine Kernkompetenz auf dem Arbeitsmarkt ist. Dabei ist ein Studium nicht zwangsläufig erforderlich, um zukunftssichere Berufe auszuüben. Auch mit einer Ausbildung können Beschäftigte lukrative und krisensichere Berufe ergreifen“, so Bierbach abschließend.

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  • Trendberufe 2021: Diese Berufe sind besonders gefragt: obs/Gehalt.de/GEHALT.de

Über 440 000 Teilnehmende und mehr als 100 Unternehmen

Mit dem neuen Jahr startet heute offiziell der Veganuary 2021 – und damit der beliebte Neujahrsvorsatz, im Januar eine vegane Ernährung auszuprobieren. Zahlreiche Unternehmen beteiligen sich am rein pflanzlichen Aktionsmonat mit Angeboten und Aktionen rund um die vegane Ernährung und Lebensweise, darunter die Discounter Aldi, Lidl und Penny, Drogeriemarktketten Rossmann und Dm sowie Lieferando und die Restaurantketten Subway, McDonald’s und Domino’s. Auch Marken wie Magnum, Frosta, Knorr und Wagner planen umfassende Aktivitäten und Produktneuheiten zum veganen Aktionsmonat.

Über 440 000 Menschen haben sich weltweit bereits für den Aktionsmonat registriert. Damit ist die diesjährige Kampagne die größte seit Start der Kampagne im Jahr 2014 – und übertrifft damit bereits jetzt die Gesamtzahl von 400 000 Anmeldungen aus dem Vorjahr. Alle drei Sekunden registriert sich derzeit eine weitere Person auf der Veganuary-Webseite für das kostenfreie Informationsmaterial. Die gemeinnützige Organisation geht bis Ende Januar von einer Gesamtzahl von mindestens einer halben Million Teilnehmenden aus.

Mit dem offiziellen Start des Veganuary veröffentlichen jetzt mehr als 100 namhafte Unternehmen bundesweit ihre Angebote und Aktionen rund um den rein pflanzlichen Monat, darunter auch die folgenden Aktivitäten:

  • Subway beteiligt sich mit einem veganen Bestseller-Menü erstmals am Veganuary
  • Lieferando unterstützt gemeinsam mit zahlreichen Partner-Restaurants und Angeboten den
    Veganuary – Managing Director Katharina Hauke nimmt selbst am Veganuary teil
  • Ikea führt zwei neue rein pflanzliche Gerichte ein und ermutigt auch online zur
    Teilnahme an Veganuary
  • Aldi Nord und Aldi Süd führen neue vegane Produkte ins Aktions- und Standardsortiment
    ein und kommunizieren die Kampagne umfangreich, auch intern ruft Aldi Mitarbeitende zur
    Teilnahme auf
  • Lidl veröffentlicht zum Veganuary vegane Neuprodukte, Rezepte sowie Wochenpläne und
    integriert die Kampagne auch im TV
  • Penny beteiligt sich mit veganen Produktneuheiten und -angeboten sowie umfassenden
    Online-Aktivitäten
  • Rossmann begleitet den Veganuary im Rahmen einer großen enerBio-Kampagne, Rabattaktionen
    und Rezeptinspirationen, deutschlandweit in allen Filialen und online
  • Dm und die Eigenmarke dmBio planen kostenlose Rezeptbooklets in den Märkten, ein
    Neuprodukt sowie zahlreiche Online-Aktivitäten zum Veganuary
  • Famila Nord-Ost beteiligt sich mit Aktionsangeboten zum Veganuary
  • Globus begleitet den Aktionsmonat mit Angeboten und Aktionen in ihren Märkten und online
  • Magnum veröffentlicht im Rahmen des Veganuary 2021 eine neue vegane Eissorte
  • Wagner stellt im Rahmen des Veganuary rein pflanzliche Neuprodukte vor
  • Dean & David hält zum Veganuary 2021 ein neues Linsen-Dal sowie vegane Bliss Balls in
    allen teilnehmenden Stores bereit
  • McDonald’s bietet den Big Vegan TS mit Beilagen zum Veganuary vergünstigt als App-Coupon
    an und begleitet den Aktionsmonat u. a. mit einem Gewinnspiel auch kommunikativ
  • Thalia beteiligt sich mit einer großen Auswahl an veganen Kochbüchern und zahlreichen
    Online-Aktivitäten rund um den Aktionsmonat
  • Burger Heart launcht „The Veganuary Burger“ und bietet Angebote für rein pflanzliche
    Gerichte
  • Peter Pane hat den „Abendrot-Burger“ in Kooperation mit Veganuary-Unterstützer Niko
    Rittenau gelauncht
  • Simply V startet eine große Veganuary-Kampagne, die auch in verschiedenen Supermärkten
    zu sehen sein wird
  • Made with Luve initiiert die größte Kampagne seit Unternehmensgründung und ruft unter
    anderem bei Rewe, Kaufland und Edeka zum Veganuary auf
  • Frosta und die neue Marke „Fisch vom Feld“ bieten Veganuary-Angebote im Online-Shop an
  • Knorr startet gemeinsam mit The Vegetarian Butcher ein Couponing zur Inspiration rein
    pflanzlicher Gerichte

„Man wird im Januar 2021 fast an keinem Supermarkt, Discounter oder großer Restaurantkette vorbeikommen, ohne auch hier auf rein pflanzliche Alternativen und Angebote zum Veganuary zu stoßen. Uns geht es darum, dass der vegane Neujahrsvorsatz für alle Teilnehmenden und Interessierten so einfach, spannend und lecker wie möglich gestaltet wird. Wenn hunderttausende Menschen ab heute mit Veganuary rein pflanzlich in das neue Jahr starten, bietet das riesige Chancen für Unternehmen – Chancen, die genutzt werden wollen, damit pflanzliche Produkte und Gerichte überall verfügbar und natürlich schmackhaft, abwechslungsreich und qualitativ hochwertig sind“, so Ria Rehberg, Geschäftsführerin von Veganuary.

(ots)

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  • Veganuary: Über 440 000 Teilnehmende: obs/Veganuary