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Remote Work: So gelingt die Führung aus der Distanz

Die Arbeit im Homeoffice hat während der Corona-Krise einen massiven Push erlebt. Und nicht nur das: Umfragen unter Betrieben aller Größe haben ergeben, dass viele das Arbeiten von zuhause aus auch nach der Pandemie in weiten Teilen beibehalten wollen – nicht zuletzt wegen der Kosten für Miete und Betrieb von Büroräumen, die dadurch natürlich entfallen. Das gilt auch und insbesondere für die IT-Branche, da es hier ja in vielen Fällen ohnehin nur einen passenden Rechner braucht, um die Arbeit zu erledigen. Remote Work, wie es heute so schön heißt, stellt vor allem Führungskräfte vor neue Herausforderungen: Während viele Angestellte die neu gewonnene Freiheit sehr zu schätzen wissen, wissen die meisten Vorgesetzten nicht wirklich, wie sie ihre Mitarbeiter über die räumliche Distanz hinweg vernünftig lenken und führen sollen. Das sorgt für Frust auf allen Seiten.

Führung aus der Distanz ist prinzipiell nichts Neues: viele Berufsgruppen sind es seit jeher gewohnt, selbständig und ohne die direkte Nähe zum Chef zu arbeiten. Die Führungskräfte wiederum haben gelernt, ihren Einfluss auch über die Entfernung hinweg geltend zu machen. Manager und Angestellte sind in diesen Fällen ein eingespieltes Team. Während der Corona-Pandemie sahen sich aber plötzlich auch Führungskräfte mit dem Thema Homeoffice konfrontiert, die bislang kaum oder gar keine Erfahrung mit Führung aus der Ferne hatten. Hinzu kamen Arbeitsbedingungen, die alles andere als optimal waren, weil die Verlagerung ins heimische Büro oft über Nacht erfolgen musste. In derartigen Ausnahmesituationen werden Führungsmängel überdeutlich. Wenn es etwa schon unter normalen Bedingungen kein Vertrauensverhältnis zwischen Chef und Mitarbeiter gab, dürfte die Skepsis darüber, was der Angestellte während seiner Arbeitszeit im Homeoffice treibt, nun noch deutlich größer sein. In Konstellationen, die schon vor der Krise gut liefen, wird es dagegen auch jetzt keinen Grund dafür geben, daran zu zweifeln, dass der Laden auch ohne persönlichen Kontakt gut läuft. Eine hohe Führungskompetenz zahlt sich also auch in der Krise aus.

Kommt es zu Konflikten, sind offene Worte gefragt – und zwar auch über die Distanz hinweg. Da sich allerdings viele Führungskräfte schon unter normalen Bedingungen extrem schwer damit tun, ein kritisches Gespräch zu führen, ist dieser Punkt in der neuen Arbeitswelt besonders heikel. Der Gedanke, Kritik per Videochat oder Telefonat an den Mann oder die Frau zu bringen, hält viele Manager davon ab, dies überhaupt zu tun, was die Probleme naturgemäß nur noch weiter verstärkt. Wer es gar nicht erst so weit kommen lassen will, dass Konfliktsituationen entstehen, die dann nicht vernünftig gelöst werden können, sollte dafür sorgen, dass es abseits des Homeoffice weiterhin regelmäßige persönliche Begegnungen gibt. Der Mensch ist und bleibt ein soziales Wesen, der Nähe braucht, auch wenn er aus der Ferne arbeitet. Auch in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung und des Vormarschs des Homeoffice gilt: Auf Dauer ersetzt keine noch so gute Videokonferenz den persönlichen Handschlag.

Führen aus der Ferne bedeutet eben auch, dass nicht mehr die Anwesenheit, sondern die Ergebnisse der Tätigkeit viel stärker in den Mittelpunkt rücken müssen – ein fundamentaler Wandel weg von der seit Jahrzehnten praktizierten Nine-to-Five-Anwesenheit hin zu einer „Feierabend, wenn die Arbeit getan ist“-Mentalität.

Mitarbeiter stehen vor der Herausforderung, sich im „Lone Office“ sinnvoll selbst zu organisieren, was sich mitunter in deutlich verlängerten Arbeitstagen und einer noch stärkeren Entgrenzung der Arbeit vom Privatleben niederschlägt. Auch das erfordert Führung aus der Distanz. Diese neue Art der Arbeit muss geführt und moderiert werden, sodass Mitarbeiter und Führungskräfte gemeinsam Wege finden, eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen. Am Ende des Tages ist es zu begrüßen, dass jetzt viel stärker auf Ergebnisse geschaut wird und werden muss, als auf die reine Anwesenheit. Dieses neue Herangehen wird die viel zitierte New Work auszeichnen: Ergebnisverantwortung statt Präsenz!

Über den Autor

Seit rund einem Vierteljahrhundert ist Mathias Hess in der digitalen Welt unterwegs – in nationalen mittelständischen Unternehmen und in internationalen Großkonzernen, als CIO und IT-Leiter sowie in verantwortlichen Management-Positionen bei IT-Service-Providern. Er kennt alles, was das moderne IT-Umfeld beim Thema Digitalisierung als Chancen, aber auch an Risiken zu bieten hat. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Projektmanagement, sowohl mit der Einführung neuer Anwendungen und Prozesse (ITIL) als auch in der Umsetzung von Outsourcing-Projekten und komplexen Offshore-Leistungen. Im Rahmen seiner Tätigkeit trägt er oft auch Verantwortung für das Change-Management, was immer mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor in vielen Projekten wird. Mathias Hess ist begeisterter Chancen-Nutzer und Digitalisierungsoptimist. Die IT sieht er zukünftig immer weniger als Kostenoptimierer, sondern vielmehr als treibenden „Business Enabler“. Mathias Hess ist Interim Manager und professioneller Vortragsredner. Seine Themen sind Innovation, Führung, Agilität und Change-Management.

Weitere Informationen unter https://mathias-hess.com.

Auf die Digitalisierung der Logistik vorbereitet sein

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Digitalisierung sollte kein neuer Begriff für die Logistik sein. Dennoch lasse die Digitalisierungsbereitschaft und -umsetzung deutscher Unternehmen oft noch zu wünschen übrig, weiß Prof. Dr. Wolfgang Buchholz, Hochschullehrer für Organisation und Logistik am Fachbereich Wirtschaft der FH Münster, der Münster School of Business (MSB). Er leitet den neu eingeführten Masterstudiengang Digital Supply Chain Management, der Logistikmanager*innen auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung vorbereitet. Das Besondere an dem berufsbegleitenden Studienprogramm: ein modernes didaktisches Konzept, das mit einer Mischung aus Präsenz- und Online-Lehre optimal auf die Anforderungen berufstätiger Studierender ausgerichtet ist. Interessierte können sich ab sofort und noch bis zum 15. August für einen Studienplatz zum Wintersemester 2022/23 bewerben.

„Die digitale Transformation ist aus der Logistikbranche nicht mehr wegzudenken“, betont Buchholz. Die Studierenden erlernen das logistische Zusammenspiel neuer Technologien, um die täglichen Herausforderungen der Digitalisierung von Supply Chains im Unternehmen zu bewältigen. „Der Studiengang DigiSCM ist ein hervorragender Ansatz, um die Digitalisierung in den Unternehmen von innen heraus voranzutreiben“, bestätigt Dietmar Düsing, Head of Logistics bei CLAAS Service and Parts GmbH. Angesprochen sind Mitarbeiter*innen, die mit der Gestaltung, Optimierung und operativen Abwicklung entlang der Lieferkette betraut sind und sich nebenberuflich im Bereich Digitalisierung und Supply Chain Management (SCM) weiterqualifizieren möchten.

Buchholz erklärt das besondere didaktische Konzept: „Zu Beginn und Ende des Semesters finden Blockveranstaltungen vor Ort im Fachhochschulzentrum (FHZ) in Münster statt, dazwischen stehen Online-Veranstaltungen auf der Agenda.“ Durch die weitgehend digital vermittelten Inhalte sind die Studierenden sehr flexibel in Bezug auf ihren Wohnort. Das schätzen auch viele Arbeitgeber*innen. „Eine weitere Besonderheit ist der hohe Anteil an englischsprachigen Veranstaltungen, wodurch sich automatisch die Sprachkompetenz der Studierenden verbessert. Ein Punkt, der gerade in der internationalen Logistikbranche von Vorteil ist“, so Buchholz, der zuvor den ausgelaufenen Masterstudiengang International Supply Chain Management an der FH Münster geleitet hat.

Während des viersemestrigen Programms erreichen die Studierenden 90 Credit Points. Es richtet sich an Hochschulabsolvent*innen betriebswirtschaftlicher oder technischer Studiengänge mit ersten qualifizierten Berufserfahrungen im Bereich Supply Chain Management. Die Dozent*innen, darunter auch einige aus der Unternehmenspraxis, arbeiten und forschen an der Schnittstelle von SCM und digitaler Transformation. Wer sich für den Studiengang interessiert, findet unter fh.ms/msb-digiscm ausführliche Informationen. Außerdem finden am 17. Februar, 5. Mai und 23. Juni um jeweils 18 Uhr Online-Infoveranstaltungen für Studieninteressierte statt, in denen das Studiengangteam über Inhalte und Organisatorisches informiert. Zusätzlich wird am 31. März um 14 Uhr eine Online-Infoveranstaltung speziell für Personalverantwortliche angeboten. Die Links zu den Videokonferenzen sind unter fh.ms/msb-digiscm abrufbar.

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  • Prof. Dr. Wolfgang Buchholz: Patrick Lückmann

Innovation als Strategie – Mit dem passenden Modell zum unternehmerischen Erfolg

Innovation ist wichtig für die Überlebensfähigkeit von Unternehmen und in der Strategie verankert. Die Wege zur Innovation sind abhängig vom jeweiligen Strategiemodell, denn die Innovationsstrategie ist integraler Bestandteil der Gesamtstrategie. Gängige Strategiemodelle sind die Wettbewerbsstrategie nach Porter, die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) sowie die Blue Ocean Strategy (BOS). Sie alle haben unterschiedliche Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens. Die Auswahl des passenden Modells hängt jeweils von den übergeordneten Zielen des Unternehmens ab.

Das bekannteste Strategiemodell geht auf Michael E. Porter zurück und wurde in den 1970er Jahren entwickelt. Zentraler Punkt der Wettbewerbsstrategie nach Porter ist die Entscheidung für Leistungs- oder Kostenführerschaft. Sie zielt ab auf das momentane Marktumfeld und eine Stärkung der Wettbewerbsposition. Einen ganzheitlicheren Ansatz verfolgt die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS), die 1970 von Prof. Wolfgang Mewes begründet wurde. Ziel der EKS ist es, die Stärken des Unternehmens auf den größten Engpass (Bedarf) der Zielkundengruppe anzuwenden. Die EKS führt zu einer Spezialisierung in einer Marktnische. Innovation wird definiert als Leistungsverbesserung beim größten Engpass. Die Blue Ocean Strategy (BOS) wurde 2004 von W. Chan Kim und Renée Mauborgne veröffentlicht. Sie schafft ein Alternativmodell zu Porters Wettbewerbsstrategie. Statt der Konfrontation mit dem Wettbewerb in bestehenden Märkten (Red Oceans) zielt die BOS darauf ab, diesen auszuschalten durch systematische Suche unentdeckter Märkte (Blue Oceans). In allen drei Strategieansätzen gilt das Fokusprinzip, wobei dessen Interpretation sehr unterschiedlich ist. Bei Porter bezieht sich Fokus lediglich auf die grundlegende Entscheidung zur Leistungs- oder Kostendifferenzierung, wobei zusätzlich eine Beschränkung der geschäftlichen Aktivität auf bestimmte Marktsegmente oder geografische Regionen erfolgen kann. EKS und BOS geben beide der Fokussierung eine stärkere Rolle. Im ersten Fall wird im bestehenden Markt ein Segment mit klar identifiziertem Engpass gesucht. Im zweiten Fall geht es um die Identifikation neuer Zielkundensegmente, die von keinem der bisherigen Angebote im Markt bedient werden. Auch stellen beide den Kundennutzen in den Vordergrund. Dabei fragt die EKS eher nach dem Bedarf und ist damit nachfrageorientiert, während die BOS die Lücke zwischen den bestehenden Produkten sucht und damit eher angebotsorientiert vorgeht. Innovation erfolgt hier durch eine konsequente Ausrichtung der Angebote auf die Nachfrage der jeweiligen Zielkundengruppe.

Mit verschiedenen Ansätzen zum individuellen Erfolg

Die vorgestellten Strategieansätze haben Gemeinsamkeiten, zeichnen sich aber auch durch wesentliche Unterschiede aus. Porter bezieht sich auf die strategische Ausrichtung des bestehenden Geschäfts in etablierten Märkten. Dieser Strategieansatz führt daher allenfalls zu inkrementellen Innovationen. Dagegen verfolgt die EKS das Ziel, sich auf den Bedarf einer eng definierten Zielkundengruppe innerhalb des etablierten Marktes zu fokussieren. Sie kann daher sowohl zu inkrementellen als auch radikalen Innovationen führen – vor allem bei Identifikation eines elementaren Grundbedürfnisses. Das „konstante Grundbedürfnis“ ist eines der Prinzipien der EKS. Wenn dies erkannt und geschickt umsetzt wird, fördert es Innovationen. Die BOS ist der radikalste der drei Ansätze: Hier werden explizit neue Märkte und Kundengruppen identifiziert. Diese Innovationsstrategie führt daher meist zu völlig neuen Angeboten und Geschäftsmodellen. Eine Besonderheit der EKS ist, dass sie zu Anfang auf die Marktführerschaft innerhalb einer kleinen Nische abzielt. Die Ausweitung des Geschäftsvolumens erfolgt bei der EKS erst später durch Kooperation oder Innovation.

Die Wettbewerbsstrategie nach Porter ist für die strategische Ausrichtung der bestehenden Geschäftsbereiche und Produkte eines Unternehmens sehr hilfreich. Die EKS ist eine hervorragende Methode zur Neupositionierung von Unternehmen mit limitierten Möglichkeiten. Sie wird daher von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) häufig bevorzugt. Die BOS ermöglicht es Unternehmen, radikal neue Geschäftsfelder zu erschließen, sei es als Erweiterung oder zur Neupositionierung des Unternehmens. Alle drei Strategiemethoden haben ihre praktische Relevanz bewiesen. Die Frage, welche Innovationsstrategie zum eigenen Unternehmen passt, hängt von den individuellen übergeordneten Zielen ab.

Über den Autor

Thomas Pförtner ist Projekt- und Interim Manager. Er realisiert neue Geschäftswerte durch fokussierte Projekte und ist immer dann gefragt, wenn es um strategisches Wachstum durch technische Innovationen geht. Zu seinen Auftraggebern zählen wachstumsorientierte Unternehmen aus der IT/K-Branche, der Chip- und Halbleiterindustrie sowie aus Produktion und Fertigung. Als Universalist verbindet er umfassendes technologisches Wissen über Chips und Halbleiter sowie moderne Fertigungsverfahren und Werkstoffe mit Praxiswissen über Netze, Server, moderne IT-Services und EDV. Ergänzt wird sein Kompetenzportfolio um strategisches Unternehmensmanagement-Know-how und Erfahrungen in den Bereichen Qualitätssicherung, Risikobewertung, Finanzen, Einkauf, Fertigung, Vertragswesen, Führung und Prozessteuerung. Er wirkt als Generalist. Technologie ist für ihn Mittel zum Zweck – mit und für die Menschen, die sie anwenden. Er steht für greifbare Ergebnisse und eine nachhaltige Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Seine ganzheitliche Sicht auf menschliche, technologische, betriebswirtschaftliche, gesellschaftliche und ethische Fragestellungen in einer volatilen Geschäftswelt bringt der Diplom-Ingenieur und ausgezeichnete Interim Manager auch in verschiedene Fachzirkel und Gremien ein. Wegen seiner tiefgründigen Analysen und seiner systemisch-generalistischen Denkansätze ist er zudem als Autor in Fachmedien gefragt sowie als Experte im Rahmen von Workshops, Tagungen und Kongressen.

Weitere Informationen unter https://pfoertner-net.de

 

„The Profiler“ wird True Crime revolutionieren

Am kommenden Sonntag, den 6. Februar geht „The Profiler“ an den Start. Das Format ist neu und einzigartig. Noch nie konnten hunderte Teilnehmer live in einem virtuellen Raum aktiv und gemeinsam an einem Fall ermitteln und ihre Erkenntnisse teilen, um so zu einer Aufklärung zu gelangen. Neben der moderierten Live-Ermittlung wird das ganze Event von Experten begleitet. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Wendungen sowie fachliche Informationen zum Fall. Der Fall ist echt und faktenbasiert. Einen ganzen Tag lang können Menschen jeden Alters teilnehmen, interagieren und True Crime als aktiver Ermittler erleben. „The Profiler“ wird zukünftig einmal pro Jahr stattfinden und die True-Crime-Welt sowohl technisch als auch kriminalistisch revolutionieren.

„Das ist etwas für Tatort- und Cold-Case-Fans“, erklärt Suzanne Grieger-Langer. Die als Profiler Suzanne bekannte TV-Macherin und Expertin hat das Format konzipiert und in fast einjähriger technischer, kriminalistischer und didaktischer Expertise zur vollkommenen Reife entwickelt. „Ich hatte schon lange die Idee, dass es einen Krimi zum Mitmachen geben sollte“, so Profiler Suzanne. Dies in die Tat umzusetzen, sei jedoch sehr anspruchsvoll gewesen, schließlich seien echte Verbrechen kein Spiel. Ermitteln, gerade bei echten Fällen, bedeute immer auch ein Höchstmaß an Verantwortung. Der werde „The Profiler“ in jeder Beziehung gerecht.

Um „The Profiler“ authentisch zu machen, gerade in einem virtuellen Raum, sei eine komplette Welt entwickelt und programmiert worden, in der sich die Teilnehmer frei mit ihrer heimischen Maus bewegen können. Es gibt ein Lagezentrum, eine Gerichtsmedizin, einen War Room, eine Ermittlungszentrale, Zugang zu Akten und Akteuren auf der Fläche, die Informationen und Fakten präsentieren – ganz so wie im echten Krimi. Auf der Fläche sowie in Expertenanhörungen kommen Fallanalysten, Forensiker, Juristen, Kommunikationsexperten und andere Spezialisten zum Einsatz, die den Tag nicht nur interessant, sondern durchaus auch lehrreich gestalten. Ihnen können Fragen gestellt werden und sie geben jederzeit wertvolle Hinweise. Das Ganze wird intuitiv bedienbar sein und gleichermaßen für ein dynamisches Gruppenerlebnis sowie ein individuelles True-Crime-Ereignis sorgen. Interaktion wird möglich und ausdrücklich gewünscht sein.

Bislang haben sich mehr als 500 Menschen aus elf Nationen für das virtuelle Ereignis angemeldet, die von einem Dutzend Experten bei ihren Recherchen und Aufklärungsarbeiten begleitet werden. Noch sind Tickets verfügbar. „Das wird groß“, freut sich Profiler Suzanne. Man betrete technisches und kriminalistisches True-Crime-Neuland.

Weitere Informationen gibt es unter https://profilersuzanne.com/the_profiler.

 

Neues Buch: „Think Gold – Denken und Handeln wie Spitzensportler“

Was kommt vor der Medaille bei Olympia und dem Pokal bei einer WM? „Jeder Top-Sportler hat andere Strategien und von jedem lässt sich eine Menge für Business und Alltag lernen“, so Andreas Klement, Athleten-Coach, Speaker und Autor. Für ihr neues Buch „Think Gold“ haben er und Mitautor Thomas Lurz, mehrfacher Weltmeister im Open-Water-Schwimmen, elf Ausnahmesportler befragt.

Einer der porträtierten Champions ist die Triathletin Laura Philipp. Als Jugendliche fuhr sie täglich mit Rad zur Schule – 30 Kilometer hin und 30 Kilometer zurück – und ging mit dem Hund laufen. Sie wurde Physiotherapeutin und behandelte zufällig die Managerin eines Profi-Triathlon-Teams, die sie zum gemeinsamen Radfahren einlud. Ihre Leistung war so beeindruckend, dass sie in ein Perspektivteam für Triathlon aufgenommen wurde.

Sie habe es sich zum Lebensmotto gemacht, mutig zu sein und Dinge auszuprobieren, erzählt Laura Philipp in „Think Gold“. Und das bedeute, auch einmal in Kauf zu nehmen, dass nicht immer alles, was man ausprobiert, auch super funktioniere. „Ich hätte vielleicht beim Schwimmen versagen können.“ Diese Angst vor einer Blamage halte viele Menschen davon ab, etwas zu machen, Dinge auszutesten, in denen sie gut sein könnten. Sie selbst ließ sich nicht abhalten – und gewann unter anderem mehrere Wettbewerbe auf der Ironman-Distanz, auf der sie in der Bestenliste deutscher Triathletinnen den zweiten Platz belegt.

Talent als Eintrittskarte

Erfolgreiche Leistungssportler sind für viele Menschen Vorbilder. Hinter den Karrieren solcher Top-Athleten steckten jedoch harte Arbeit, mentale Stärke, klare Ziele, sagt Klement und ergänzt: „Talent ist nur die Eintrittskarte. Der Erfolg wird einem nicht in die Wiege gelegt, jeder muss seinen Weg dorthin konsequent und vor allem mit Ausdauer selbst gehen. Das nimmt einem niemand ab.“

Eine Blaupause dafür, wie man erfolgreich wird, gebe es nicht, wohl aber wiederkehrende Muster. Diese will Klement mit „Think Gold“ transparent machen. Er beschreibt dabei nicht nur, was etwa im Internet zu recherchieren ist, sondern hat alle elf Sportler persönlich getroffen und interviewt. Porträtiert werden Julius Brink, Martin Strobel, Felix Danner, Frank Busemann, Nadine Apetz, Laura Philipp, Sandra Völker, Mathias Mester, Annike Krahn, Laura Benkarth und Alexandra Popp. Gemeinsam haben sie 173 nationale Titel, 93 Weltmeister Titel, 27 Europameister Titel, 16 Olympische Medaillen, 15 Weltcupsiege und 45 weitere Medaillen errungen.

Universell gültige Erfolgsprinzipien

Am Ende des Buches hat man eine andere Sicht auf die Champions als vorher – und genau das will Klement mit den 240 Seiten bezwecken. Neben dem Coaching von Sportlern und der Hilfe bei der Planung der Karriere nach der aktiven Zeit, berät er auch Vereine und Verbände in Sachen neuartige Geschäftsmodelle sowie Unternehmen und Einzelpersonen. Leadership und Change Management sind dabei die Kern-Themen.

„Für all das lassen sich universell gültige Erfolgsprinzipien ausmachen“, betont Klement, „und welche das sind, zeigen uns Spitzensportler präziser als andere Top-Performer. Warum das so ist? „Weil bei ihnen Dinge wie Leistungsdruck aushalten, Niederlagen verarbeiten, Siege richtig einordnen oder auch die exakte Definition dessen, was man erreichen will, für jeden leicht nachvollziehbar sind.“

Dazu kommt für Klement, dass Top-Sportler nun einmal unsere Fantasie beschäftigen. Wir seien auf Wettbewerb programmiert und deshalb fasziniert von Menschen, die in den Ring steigen, Tore erzielen, weiter springen oder schneller laufen als andere. Diese Typen möchten viele gerne „kennenlernen“ und sich etwas von ihnen abschauen. Profitieren wird von „Think Gold“ in jedem Fall der Nachwuchs, denn der Reinerlös des Buches kommt der Deutschen Sporthilfe zugute.

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  • Andreas Klement: Holger Bulk

Wie die Pandemie einen Hidden Champion kreierte

Seit Anfang 2020 gestaltet sich die Planung und Umsetzung von Live-Events schwierig. Viele Konzertauftritte, Messen, Kongresse und andere Veranstaltungen mussten abgesagt oder auf ungewisse Zeit verschoben werden. Manche Unternehmen gingen jedoch den digitalen Weg und sorgten dadurch für ein enormes Wachstum des Live-Streamings von Events, Konzerten, Konferenzen & Messen.

Eine der Technologie-Lösungen, die das ermöglichten, heißt 3Q – wir sprechen mit Geschäftsführer Julius Thomas.

Stellen Sie sich und Ihre Lösung doch kurz einmal vor.

Ich bin Julius Thomas und Geschäftsführer von 3Q. Seit 2009 bietet 3Q eine komplette Streaming-Lösung mitsamt Livestreaming, Video on Demand und Content-Management-System an – wir nennen das auch den kompletten “Videostreaming-Maschinenraum”.

Warum sorgte gerade die Pandemie für ein Wachstum bei 3Q?

Vor allem größere Unternehmen und Events mussten schnell eine alternative Lösung finden, um wichtige Termine einzuhalten. Dabei musste man zwangsläufig auch auf bereits ausgebaute Infrastrukturen setzen, die vielen Anforderungen gerecht werden mussten – sei es eine hohe Zuschauerzahl, ein internationales Netzwerk oder auch einfach nur der Betrieb der Technik mittels erneuerbarer Energien.

3Q war zu Pandemiebeginn kein Neuling auf dem Gebiet des Video-Streamings und die Werte der Unternehmen passten einfach in vielen Fällen gut zusammen. Wenn man gemeinsame Werte hat, fällt auch die Zusammenarbeit leicht.

Was hebt, Ihrer Meinung nach, 3Q besonders von Mitbewerbern ab?

Da sehe ich vor allem drei Punkte.

Einerseits, kann mit 3Q der Livestream, wenn gewünscht, auch direkt an YouTube, Twitch & Co. gesendet werden. Unsere Kunden können zur Verteilung des Streams aber natürlich auch unsere eigene, personalisierbare Player-Lösung nutzen, um diese zum Beispiel auf einer Website einzubinden.

Andererseits betreiben wir ausschließlich Server innerhalb der EU. Das bedeutet für jeden Content, den wir hosten, volle DSGVO- bzw. GDPR-Konformität. Hierauf legen vor allem Unternehmen wie Banken oder Versicherungen Wert, bei denen sensible Daten in virtuellen Meetings, Schulungen oder Konferenzen thematisiert werden.

Als Drittes bieten wir, für noch besseren Datenschutz, die Verschlüsselung des Contents, Ticketsysteme und Authentifizierungslösungen an. So stellen wir sicher, dass nur die Menschen Zugriff auf den Content bekommen, die dazu auch berechtigt sind. So können große Organisationen 3Qs Lösung auch für das Live-Streaming von Versammlungen nutzen. Beispiele dafür waren der CDU-Parteitag in 2021 oder auch diverse Events von der Haufe Akademie.

In Zahlen gesprochen: Von wie viel Wachstum reden wir?

Nun, von 2019 auf 2020 hat 3Q den Umsatz verdoppeln können. In diesem Jahr rechnen wir mit einem Wachstum von knapp 80%.

Haben Sie besondere Anpassungen an Ihrer Lösung vorgenommen, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden?

Wir konnten durch das Wachstum und vor allem durch Learnings, die wir aus neuen Projekten erkannt haben, vieles weiter ausbauen und verbessern. Unsere Infrastruktur wurde vergrößert. Wir konnten neue Arbeitsplätze schaffen und dadurch wiederum an vielen kleinen Stellschrauben drehen, um unsere Lösungen immer mehr zu verbessern. Natürlich hätten wir auch ohne Pandemie vieles weiterentwickelt, doch dieser schnelle Schub entstand vor allem durch Covid-19.

Gab es besondere Projekte, die ohne lange Vorbereitung umgesetzt werden mussten?

3Qs Lösung kann sofort eingesetzt werden, da sie als Software-as-a-Service agiert. Sie liegt also quasi jederzeit zum Abruf und zur Nutzung bereit und lässt sich auch individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Das nutzen Planer:innen kleinerer Events oder auch firmeninterner Veranstaltungen gern.

Große Projekte brauchen immer ein wenig Vorlaufzeit, gerade um die passenden Bausteine zu wählen und weder zu viele, noch zu wenige Ressourcen bereitzustellen. Ein Projekt, bei dem es minimal flotter gehen musste, war das SERIENCAMP in 2020. Eines von vielen Events, das durch Corona plötzlich neue Wege gehen musste. Die Alternative wäre der Ausfall des Festivals gewesen. Hier haben 3Q und SERIENCAMP in kurzer Zeit ein so erfolgreiches Event erschaffen, dass 3Q die Umsetzung erneut durchführen durfte.

Wie schätzen Sie die Zeit nach der Pandemie für das Livestreaming ein?

Schwer zu sagen. Es gab auch vor der Pandemie bereits Livestreaming-Events oder hybride Veranstaltungen. Die Menschen werden gerne wieder an Messen teilnehmen und bei Konzerten persönlich dabei sein wollen, sobald wir das Ganze überstanden haben. Ich schätze jedoch, dass die hybride Lösung sich weiter etablieren wird. Ich meine, so werden doch alle glücklich gemacht – eben auch Teilnehmer:innen, die sonst einen viel zu weiten Anreiseweg hätten oder denen das Zuschauen vom Sofa aus reicht. Und wenn Veranstalter:innen eines wichtig ist, dann doch wohl, dass das Event ein großer Erfolg wird.

Über Julius Thomas

Julius Thomas ist CEO von 3Q und gründete das Unternehmen vor über zehn Jahren mit. Er ist Visionär und Experte für Video-Cloud-Services und hat ein zuverlässiges und in Europa führendes Videotechnologie-Unternehmen aufgebaut. Nach der Etablierung auf dem deutschsprachigen Markt, setzen Julius und sein 30-köpfiges Team nun auch auf internationales Wachstum. Seine Leidenschaften für Technologie, Streaming und die Musik spiegeln sich auch in der Ausrichtung von 3Q.

Über 3Q

Die 3Q GmbH ist eines der führenden europäischen Technologieunternehmen für Videostreaming mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen bietet eine Komplettlösung für den gesamten Video-Workflow an, d.h. die Kunden von 3Q erhalten einen vollständigen “Videostreaming-Maschinenraum” aus einer Hand – inklusive Wartung. Mit 3Q können Unternehmen aller Art ihr Videomaterial in die nötigen Formate konvertieren, sämtlichen Video-Content unkompliziert verwalten sowie diesen anschließend sowohl live als auch on-demand auf alle Endgeräte bringen – und das alles Cloud-basiert. Die leistungsstarken, DSGVO-konformen Lösungen lassen sich optimal über Schnittstellen an die Systeme der Kunden anbinden.

3Q wurde 2009 gegründet und gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich Streaming im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen öffentliche Träger, Unternehmen aus dem Mittelstand und Konzerne wie Siemens, NOZ Digital, Haufe Akademie ,Viessmann oder Juwelo TV und internationale Kunden. Weitere Informationen unter www.3q.video.

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  • Julius Thomas: Julius Thomas

Flexibilität beim Cross-Border-Versand

Die Coronapandemie hat es gezeigt: Um am Wachstum des E-Commerce-Marktes zu partizipieren, ist eine hohe Flexibilität in der Logistik notwendig. Nur so können E-Tailer auf regional wechselnde Bestimmungen und Einschränkungen bei der Lieferung umgehend reagieren. Seven Senders, die führende Delivery-Plattform für den Cross-Border-Versand in Europa, unterstützt Onlinehändler dabei, den Versand flexibel zu gestalten und sich damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Thomas Hagemann, Gründer und Co-CEO von Seven Senders, informiert.

Herausforderungen beim Cross-Border-Versand

Onlinehändler mit dem Ziel, international zu expandieren, unterschätzen oft den damit verbundenen Aufwand. „Beim Cross-Border-Versand kommen auf E-Tailer ganz neue Faktoren zu, die sie berücksichtigen müssen. Das können zum Beispiel Brexit-Regelungen beim Versand nach Großbritannien oder pandemiebedingte Einschränkungen sein“, erläutert Thomas Hagemann. Um diese und zukünftige Herausforderungen zu managen, empfiehlt er Onlineshops, sich flexibel aufzustellen. Nur so können sie kurzfristig auf unvorhergesehene Ereignisse und neue Gegebenheiten reagieren.

Situation im Zielland im Blick haben

Auch nach über zwei Jahren Covid-19 ändern sich Regelungen und Beschränkungen in den europäischen Ländern regelmäßig – oft im Wochenrhythmus. Aktuell ist die Virusvariante Omikron auf dem Vormarsch und ihre Auswirkungen auf den E-Commerce-Markt lassen sich bisher nicht abschätzen. Ändert sich die Situation in einem Zielland, ist die Paketlieferung dorthin unter Umständen vom einen auf den anderen Tag nicht mehr wie geplant möglich. „Umso wichtiger ist dann eine schnelle Reaktion, um die korrekte Zustellung weiter zu gewährleisten“, so der Gründer von Seven Senders. „Dafür ist eine genaue Analyse der Carrier-Daten sinnvoll.“ Die Delivery-Plattform von Seven Senders unterstützt Onlinehändler mit automatischen Alerts. Bei Unregelmäßigkeiten ist zudem ein frühzeitiger Wechsel des Carriers möglich. Auf der speziell eingerichteten Covid-19-Website von Seven Senders finden E-Tailer regelmäßige Updates zur aktuellen Situation in ihrem jeweiligen Zielland.

Ein Ansprechpartner für den internationalen Versand
Es ist nicht nur wichtig, die Einschränkungen zu kennen, Onlinehändlern müssen auch in der Lage sein, schnell darauf zu reagieren – und das unter Umständen in jedem Zielland gleichzeitig. Wer dann erst eine lange Liste mit Kontakten durchtelefonieren muss, verliert wertvolle Zeit. Und im schlimmsten Fall Kunden, wenn sich die Zustellung verzögert. Onlinehändler mit einem zentralen Ansprechpartner für alle Länder sind hier klar im Vorteil: Ein Partner wie die Delivery-Plattform von Seven Senders ermöglicht es, Logistik-Abläufe zentral zu steuern.

Kundenwünsche erfüllen

Onlinehändler, die in ein neues Land expandieren, wählen in der Regel vor Markteintritt einen einzigen Carrier für die Zustellung aus. „Das Problem: Erwartungen und Wünsche der Kunden an den Paketversand sind innerhalb Europas extrem unterschiedlich“, sagt der Seven Senders Co-CEO. Alle Kundenwünsche zu erfüllen, bedeutet für E-Tailer einen großen Aufwand und hohe Kosten. Mit der Anbindung an die Delivery-Plattform von Seven Senders haben Onlinehändler Zugriff auf ein Netzwerk von über 100 lokalen Carriern in Europa. So können sie nicht nur genau den Carrier wählen, der am besten zu den nationalen Kundenerwartungen passt, sondern diesen auch schnell wechseln, sollten sich die Anforderungen ändern.

Kundenkommunikation sorgt für Transparenz

Eine Verzögerung bei der Paketzustellung kann nicht immer vermieden werden – selbst wenn der Onlinehändler frühzeitig über Unregelmäßigkeiten im Lieferprozess informiert ist. Umso wichtiger ist es daher, auch die Kundenkommunikation flexibel an die jeweilige Situation anzupassen. Mit einem kurzen Update zum Versand-Status wie „Derzeit kann es aufgrund der aktuellen Situation zu Verzögerungen bei unserem Zusteller kommen. Wir bitten um Verständnis!“ bleiben Kunden immer auf dem neuesten Stand. „Über die Delivery-Plattform von Seven Senders werden die Benachrichtigungen automatisch erstellt und an die Kunden versendet“, so Hagemann. Das reduziert Anfragen beim Kundenservice und erhöht die Kundenzufriedenheit sowie die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder beim selben Shop kaufen.

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Münchner IT-Experte Thomas Pförtner erhält Auszeichnung

Der Münchner IT- und Business-Development-Experte Thomas Pförtner wurde als neues Mitglied in die Expertengemeinschaft „Best99 Premium Experts“ aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Neben Fachexperten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft können auch Kulturschaffende, Autoren, Wissenschaftler und Personen des öffentlichen Lebens in die Expertengemeinschaft aufgenommen werden. Sie sollen in der Expertengemeinschaft einen interdisziplinären, intellektuellen und kontroversen Diskurs genauso ermöglichen wie einen fachlichen Austausch unter Wirtschaftsakteuren, die sich besonders hohe Qualifikationsstandards auf die Fahnen schreiben. Für die Aufnahme in die Expertengemeinschaft gelten insbesondere für Berater und Management-Trainer hohe und objektiv nachvollziehbare Hürden.

„Thomas Pförtner steht wie kein Zweiter für Wachstum durch Technologie sowie die ethische und strategische Verbindung von Menschen, Routinen und Innovationen. Als Projekt- und Interim Manager denkt er ganzheitlich, universell und strategisch. Insbesondere in der IT- und Telekommunikationsbranche ist seine Kompetenz im Führen von Teams sowie seine internationale Erfahrung gefragt. Wenn es um nachhaltiges Wachstum geht, ist er exzellent. In der Branche gilt er als praxisnaher Insider mit Pioniergeist“, ehrt Falk S. Al-Omary den Projekt- und Interim Manager. Al-Omary hat die Expertengemeinschaft Best99 ins Leben gerufen und entwickelt diese ständig weiter.

„Mit Thomas Pförtner haben wir eine Persönlichkeit gewonnen, die sich international einen Namen gemacht hat und die sowohl über einmalige Erfahrungen als auch eine herausragende Expertise verfügt. Seine Gedanken zum Thema Innovation, IT-Management und Digitalisierung sowie bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder sind mehr als bloße Impulse. Sie sorgen für echten Fortschritt mit Nutzwert – für die Unternehmen, die Mitarbeiter, die Kunden und den gesamten Wertschöpfungsprozess. Gerne und mit Stolz haben wir Thomas Pförtner deswegen das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ wird Thomas Pförtner zukünftig regelmäßig auf der Plattform https://chefsache24.de/ publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Best99-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management, Karriere und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Mehr über den IT- und Projektmanagementexperten Thomas Pförtner sowie die Themen Interim Management und Innovation als Wachstumstreiber gibt es unter https://pfoertner-net.de/. Mehr zur Best99-Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den anspruchsvollen Aufnahmekriterien und zu anderen „Best99 Premium Experts“ sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter https://chefsache24.de/.

 

Biofruit gibt es jetzt auch im Hofladen Esser

Bio ist eine Philosophie. Wie sich diese Philosophie leben lässt, zeigt der Hofladen Esser in Jülich sehr eindrucksvoll. Der eigentlich auf Fleisch- und Wurstwaren spezialisierte Fachbetrieb hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer regionalen Frischemarkt-Filialkette entwickelt. Im Angebot sind ausschließlich Waren aus der Region, die nachhaltig produziert wurden. Fleisch und Wurst stammt aus Haltungsformen mit höchsten Tierwohlansprüchen, Milch, Honig und Frischeprodukte stammen von lokalen Bio-Erzeugern. Obst und Gemüse liefert biofruit, ein Premium-Anbieter aus Düren, der seine gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng kontrolliert und auf bio in seiner reinsten Form achtet. Im Hofladen-Konzept von Esser bietet biofruit seine Ware als Shop-in-Shop-Lösung an.

„Die Familie Esser und wir teilen die Liebe zu hochwertigen, natürlichen und frischen Lebensmitteln, die sowohl geschmacklichen als auch ethischen Maßstäben genügen“, betont Dirk Salentin, Geschäftsführer der biofruit GmbH. Biofruit beliefert rund 80 Premium-Supermärkte mit seinen Produkten, die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. „Das Hofladen-Konzept ist innovativ. Es passt gut zu unserem Gedanken, dass bio immer auch Lifestyle ist. Klein, aber fein, premium, ohne abgehoben zu sein. Der Hofladen ist die ursprünglichste Form des Angebots von frischer Ware direkt vom Erzeuger. Esser setzt dies in beeindruckender Weise um und damit Maßstäbe – sowohl bei der Vielfalt der Produkte als auch bei der konsequenten Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens“, so Salentin.

Biofruit garantiert, dass die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette bei seinen Produkten strengen Kontrollen unterliegt. „Wir nehmen Bio sehr ernst, bis ins kleinste Detail“, erklärt der Handelsexperte, der sich regelmäßig gegen die Billigmentalität im Lebensmittelhandel auflehnt. „Billig bedeutet immer, etwas wegzulassen. Einer zahlt immer den Preis: die Böden und die Natur, die Erzeuger, der Handel oder der Konsument mit seiner Gesundheit. Wir möchten aber, dass jeder in der Kette mit seinen Interessen berücksichtigt und entsprechend seines Beitrages entlohnt wird“, so Salentin zur biofruit-Mission. Diese solle auch im Shop sichtbar werden. „Wir setzen auf Premium-Produkte höchster Qualität, die vollen Genuss garantieren.“ Im Hofladen Esser finde sich biofruit voll und ganz wieder, auch hinsichtlich guter Beratung rund um die Produkte. Denn: Zur Bio-Philosophie gehört auch, sich mit den Produkten gut auszukennen, Verbraucher von der Erzeugung bis zur Zubereitung aufzuklären und zu informieren.

Weitere Informationen über nachhaltige Bio-Lebensmittel, Bio-Obst und Bio-Gemüse sowie die biofruit GmbH gibt es unter https://www.biofruit.de/

goCIO: Podcast unterstützt Mittelständler bei der Digitalisierung

Digitalisierung ist in aller Munde. Doch was Politik, Unternehmen und Verbraucher jeweils mit dem Begriff meinen, unterscheidet sich teils erheblich. Manch kleines Unternehmen denkt, jetzt, wo die eigenen Mitarbeiter weitgehend im Homeoffice arbeiten und die Daten in einer Cloud liegen, gehöre es zur digitalen Speerspitze. Andere Unternehmen bauen komplett auf digitale Produkte und Prozesse, machen die IT zum Maßstab aller Entscheidungen. Was wirklich sinnvoll und zielführend ist und wie mittelständische Unternehmen die Digitalisierung individuell gewinnbringend umsetzen können, möchte der Podcast „goCIO“ von und mit Szene-Kenner Mathias Hess erklären.

Alle zwei Wochen geht der Interim Manager, CIO und IT-Experte Mathias Hess mit seinem Podcast „goCIO“ auf Sendung. Er möchte zusammen mit seinen Gästen aufklären, Orientierung und Informationen geben. Unterhaltsam, aber auch tiefgründig, geht er Fragen der IT auf den Grund, interviewt Experten aus großen Konzernen, Mittelständlern und Dienstleistungsanbietern genauso wie Wissenschaftler und Entwickler. Dabei ist Mathias Hess immer nah an der Praxis, versucht, verständlich zu sein und einzuordnen. „Ich sehe mich als IT-Erklärer und nicht als abgehobenen Nerd“, erklärt der Buchautor und Digitalisierungsprofi.

„Viele Mittelständler wissen nicht, wo sie in Sachen IT, Digitalisierung und Automatisierung anfangen sollen“, weiß Mathias Hess aus seiner Praxis. Der Spagat, das Beste für die Kunden in Sachen Service zu bieten und zugleich innovativ und vollautomatisiert zu sein, ist nicht immer leicht. Schnelle und praxistaugliche Informationen seien in diesem Zusammenhang wichtig. Das wolle er mit seinem Podcast bieten. Dafür lädt er zu jeder Folge in der Fachwelt anerkannte Gäste und Experten ein.

In einer der jüngsten Ausgaben erläutert Mathias Hess zusammen mit Tobias Lange, dem CIO des Jahres 2021, das Thema: „Mission Impossible – viele Anforderungen, aber wo sind die Leute“. Fachkräfte und IT-Strategen fehlen, zumindest hierzulande. Das bekommt insbesondere der Mittelstand zu spüren, der im Kampf um die besten IT’ler nicht selten den Kürzeren zieht gegenüber den internationalen Playern und verlockenden Jobangeboten aus dem Ausland.

Tobias Lange ist CIO bei EagleBurgmann und verantwortet den globalen IT-Bereich sowie das übergreifende Prozessmanagement. Sein Fokus liegt auf der Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse. Mit über 17 Jahren IT-Erfahrung in internen und Beratungsrollen verfügt er über einen breiten Erfahrungsschatz im Management von komplexen IT-Architekturen mit Schwerpunkt SAP. Zudem gilt er als Kenner des Mittelstandes. Lange und Hess zeigen Lösungen auf und geben Unternehmen wertvolle Praxistipps.

Mehr über den IT-, Projektmanagement- und Digitalisierungsexperten Mathias Hess sowie die Themen Interim Management und IT-Beratung gibt es unter https://mathias-hess.com/. Hier sind auch die ersten Folgen des neuen Podcast zu hören oder zu abonnieren. Den aktuellen Podcast mit Tobias Lange sowie alle weiteren Episoden gibt es unter https://mathias-hess.com/gocio-podcast/.