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Best Practice: Regionale Wirtschaftsförderung ermöglicht Deutschlands größte Start-up Expo und Konferenz bereits zum 7. Mal

Der Digital Demo Day ist die größte B2B Start-up Expo und Konferenz in Deutschland.

Über 250 Start-ups präsentieren ihre Produkte und neuesten Technologien, begleitet von einem abwechslungsreichen Konferenzprogramm, interaktiven Workshops und Matchmaking-Möglichkeiten.

Veranstalter des DIGITAL DEMO DAY ist die DigiHub NRW Düsseldorf/Rheinland GmbH, die von IHK Düsseldorf Landeshauptstadt Düsseldorf, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, Rhein-Kreis Neuss gesellschaftlich mitgetragen wird.

Die Veranstaltung fördert Innovationen und das Wachstum neuer Unternehmen und zieht ein breites Spektrum an TeilnehmerInnen an, darunter UnternehmerInnen, InvestorInnen und Führungskräfte aus Unternehmen.

Die Konferenz bietet wertvolle Einblicke und Best Practices für Start-ups, und die Aftershow-Party bietet einen entspannten Rahmen für Networking. DDD ist ein Pflichttermin für alle, die im Technologie- und Start-up Ökosystem tätig sind.

Über den Digital Demo Day (DDD):

Der Digital Demo Day ist eine etablierte Plattform für Tech-Start-ups, Unternehmen und Investoren, die die Zukunft der Technologie gestalten wollen. Als Deutschlands führende B2B-Start-up-Expo und Konferenz hat sich der DDD als wichtiger Treffpunkt für Innovationen und Networking in der Technologiebranche im Rheinland und darüber hinaus etabliert.

Zum Event:

Beitrag / Fotos: linkinstinct.com | Harry Flint

 

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  • PK Phone P1280133: linkinstinct.com | Harry Flint
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Erfolg für die Region – Hentschke Bau gratuliert Europameister Hubert Wagner vom KBV Bautzen

Hubert Wagner vom Kraftsport- & Bodybuilding-Verein (KBV) Bautzen ist Europameister im Kraftdreikampf. Den Titel errang er im Rahmen der Europameisterschaften der Masters im tschechischen Pilsen mit einem Gesamttotal von 777,5 Kilogramm. Die Hentschke Bau GmbH ist seit 2016 Hauptsponsor des KBV Bautzen und unterstützt so den Verein und dessen Leistungssportler. „Wir gratulieren und sind sehr stolz, dass der KBV national und international erfolgreich ist“, betont Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH.

Der 42-jährige Hubert Wagner hat neben dem Europameistertitel im Kraftdreikampf Medaillen in allen Einzeldisziplinen gewonnen. So holte er mit 277,5 Kilogramm Gold im Kniebeugen, mit 192,5 Kilogramm Bronze im Bankdrücken und mit 307,5 Kilogramm nicht nur Gold, sondern auch den deutschen Rekord im Kreuzheben. Mit seinem Gesamttotal von 777,5 Kilogramm im Kraftdreikampf bei einem Körpergewicht von nur 82,42 Kilogramm ergatterte Wagner auch die höchste Relativpunktzahl und damit den Gesamtsiegerpokal. Mit seiner Leistung sicherte der Bautzener Kraftsportler der Nationalmannschaft zudem den Mannschaftssieg. „Es war ein Triumph auf allen Ebenen und in allen Wettkämpfen“, freut sich Wagner über seinen Erfolg. „Das tut dem Kraftsport gut, aber auch der Region Bautzen und dem KBV.“

Für Hentschke Bau ist der Europameistertitel von Hubert Wagner auch ein Beleg dafür, dass sich gemeinnütziges Engagement lohnt. „Solche Erfolge sind nur möglich, wenn der Sport, wenn Vereine, Ehrenamtliche und Unternehmen Hand in Hand arbeiten und die Voraussetzungen schaffen, damit sich Leistung entfalten kann“, erklärt Jörg Drews. Am Ende profitierten alle davon, auch die Stadt und die Region. Menschen wie Hubert Wagner seien Vorbilder.

Die Hentschke Bau GmbH unterstützt seit vielen Jahren Sportvereine, soziale und karitative Institutionen, kulturelle Einrichtungen und die Jugendarbeit in der ganzen Breite der Gesellschaft. „Hubert Wagner und der KBV sind leuchtende Beispiele für echte und lebendige Erfolgspartnerschaften“, so Drews.

Mehr über das das soziale Engagement der Hentschke Bau GmbH gibt es unter www.hentschke-bau.de.

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Erneut starke Auszeichnungen

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu „Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern“. Zu diesem Schluss kommt das F.A.Z.-Institut im Rahmen einer Studie. Für die Studie hat das F.A.Z.-Institut mehrere 100 Millionen Onlinequellen wie Websites, Blogs, Medienberichte, Bewertungsportale, Foren, Social-Media-Kanäle und Consumer-Seiten analysiert und auf Basis einer Künstlichen Intelligenz bewertet, wie und in welcher Tonalität über ein Unternehmen gesprochen wird. Darüber hinaus wurde eine Befragung durchgeführt. Hentschke Bau landete in der Studie mit 96,6 von möglichen 100 Punkten auf dem vierten Rang in der Kategorie Baugewerbe.

Die Analyse der Online-Quellen bewertete die Themenfelder Management-Performance, wirtschaftliche Performance, Produkt- und Service-Performance, Familienfreundlichkeit und Nachhaltigkeit zu je zehn Prozent und die Arbeitgeber-Performance zu 50 Prozent. Gemessen wurde jeweils die Reputation, also die Art und Weise, wie positiv über ein Unternehmen hinsichtlich dieser Aspekte gesprochen wird. „Wir haben in der Branche, in der Region, bei unseren Partnern und vor allem bei unseren Mitarbeitern einen herausragend guten Ruf“, freut sich Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, über die Auszeichnung. Man tue alles, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein und die engagiertesten Menschen für sich zu gewinnen.

Die parallele Befragung des F.A.Z.-Instituts behandelte Fragen nach der Arbeitsplatzsicherheit, nach Arbeitszeiten, Gehaltsstrukturen, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, der Kommunikation, zur Familienfreundlichkeit und zu Zusatzleistungen. „Das sind genau die Felder, in denen wir uns täglich engagieren, unseren Mitarbeitern das Beste zu bieten, was möglich ist“, so Drews. Auch wenn die Baubranche derzeit insgesamt mit vielen negativen Einflussfaktoren und einem schwierigen konjunkturellen Umfeld zu kämpfen habe, so biete man doch den Kolleginnen und Kollegen langfristige Perspektiven. „Hentschke Bau ist ein langfristiger, verlässlicher und fairer Arbeitgeber, der immer alle Möglichkeiten ausschöpft“, ist Drews überzeugt.

Ausgezeichnete Perspektiven

Mit der gleichen Methodik, aber in einer separaten Studie, hat das F.A.Z.-Institut auch „Deutschlands Ausbildungs-Champions“ gekürt. Hier landete Hentschke Bau mit 95,7 von 100 möglichen Punkten sogar auf Platz 3 in der Kategorie Baugewerbe.

Betrachtet wurden in dieser Studie zu 75 Prozent die Kategorie Ausbildung (Berufsausbildung, Lehre, Lehrstelle, Ausbildungsplatz, Auszubildende) und zu 25 Prozent die Kategorie Arbeitgeber (Arbeitsplatzsicherheit, Zufriedenheit am Arbeitsplatz, Berufsalltag, Betriebsklima und Work-Life-Balance).

„Wir wissen, dass wir auch hinsichtlich unserer Ausbildungsstandards und Karrierechancen zur nationalen Spitze gehören“, macht Drews deutlich. Dennoch freue man sich über jeden neuen Azubi, der sich für Handwerk, Hightech und den Bau interessiere. „Die Branche muss hier viel mehr tun, um junge Menschen zu begeistern. Viele Klischees über den Bau stimmen einfach nicht mehr.“ Hentschke Bau bietet regelmäßig Praktika, Schnupperaktionen und Tage der offenen Tür an. Gerne öffne man sich hier auch für weitere Partnerschaften. „Das ist eine Zukunftsfrage“, so der Bauunternehmer. Wer bei Hentschke seine Ausbildung absolviere, habe beste Perspektiven im Unternehmen und in der Branche.

Beide Studien beziehen sich auf den Analyse-Zeitraum 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023, sind also brandaktuell.

Bei Hentschke Bau arbeiten rund 700 Mitarbeiter aus zwölf Nationen mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Lebenseinstellungen. „Diese Vielfalt und diese Pluralität zu bewahren und auszubauen, ja als Stärke zu verstehen und zu entwickeln, ist das Erfolgsrezept – seit vielen Jahren“, fasst Jörg Drews seine Motivation zusammen. Ohne diese Vielfalt wäre diese Qualität in der Branche nicht möglich. „Die beiden Auszeichnungen des F.A.Z.-Instituts machen uns deswegen stolz“, so Drews.

Mehr über das Angebot und das Engagement der Hentschke Bau GmbH als Arbeitgeber gibt es unter www.hentschke-bau.de. Hier finden sich auch weitere Informationen über die beiden Studien.

Wirtschaftsgipfel Deutschland erstrahlt in voller Pracht – Viele Teilnehmer, gute Geschäfte, relevante Impulse

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland lockte am Wochenende mehr als 120 Teilnehmer sowie zahlreiche Medienvertreter in den Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Den ganzen Tag über gaben Experten, Spitzenpolitiker und Top-Repräsentanten aus Sport und Gesellschaft ihr Wissen weiter und warben für ihre Positionen. Die Veranstalter werten die Veranstaltung als Erfolg.

„Wir haben wieder das Niveau von vor Corona erreicht. Mehr als 120 Teilnehmer, dutzende Prominente aus Politik und Wirtschaft sowie Top-Spezialisten in den Panels und Diskussionsrunden – es war ein durch und durch gelungener Tag, an dem wertvolle Impulse gegeben wurden für eine gute Zukunft des Landes und der Unternehmen“, resümiert der Veranstalter Marcel Riwalsky.

Mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, den Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag Katharina Schulze (Grüne), Florian von Brunn (SPD), Martin Hagen (FDP) sowie Gabi Schmidt von den Freien Wählern und Martin Böhm von der AfD waren alle Parteien und Fraktionen beteiligt an der ersten „Elefantenrunde“ zur anstehenden Landtagswahl. „Wir sind stolz darauf, dass die Politik den Wirtschaftsgipfel bereichert und dass wir auch hier Pionier sein konnten“, freut sich Riwalsky.

Am Rande des Wirtschaftsgipfels kam es zu vielen Kooperationen und Geschäftsabschlüssen. „Jeder konnte etwas mitnehmen für sich, seine Branche und seine Tätigkeit.“ Der Wirtschaftsgipfel habe seine Stellung als branchenunabhängiges, Hierarchieebenen übergreifendes und sowohl politisch als auch wirtschaftlich relevantes Format gezeigt, in dem im kleinen Kreis und auf Augenhöhe miteinander gesprochen werden konnte.

Eindrücke und Ergebnisse des Wirtschaftsgipfel Deutschland sowie weitere Informationen zum Programm und den prominenten Gästen gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier wird auch sehr bald der Termin für das Jahr 2024 bekannt gegeben. Die Planungen haben bereits begonnen.

Business-Network beim sportlichen Sympathieträger

Der Fußball-Zweitligist SPVGG Greuther Fürth gehört zweifelsohne zu den großen Sympathieträgern im Profifußball. Doch nicht nur sportlich weiß der Verein zu überzeugen, auch sein Stadion lädt als Location regelmäßig prominente Gäste ein. Und so ist der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland erneut zu Gast im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth.

„Mit der SPVGG Greuther Fürth verbindet uns eine enge Freundschaft“, erklärt Marcel Riwalsky, Gründer und Veranstalter des Wirtschaftsgipfel Deutschland. „Dank dieser Freundschaft hat der Fußball breiten Raum im Programm und wir können den Teilnehmern eine herzliche Atmosphäre bieten, die, getreu unserem Motto, anregend anders ist.“ Die SPVGG Greuther Fürth stellt regelmäßig auch Referenten für den Wirtschaftsgipfel und beteiligt sich an der Programmplanung. „Business und Fußball, das gehört mehr und mehr zusammen und erfährt hier einen lebendigen Austausch“, so Riwalsky.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland findet bereits zum dritten Mal im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Gesellschaft und Verwaltung werden erwartet. Die Rednerliste ist lang und prominent besetzt: Minister, Abgeordnete aus Bund und Land, CEOs, hohe Verwaltungsrepräsentanten und Funktionäre aus dem Sport geben sich die Ehre, debattieren und diskutieren über KI, Digitalisierung, die wirtschaftliche und politische Lage im Land und vor allem über Zukunftsfragen. „Wir setzen Akzente und geben Impulse – visionär und weit über das Tagesgeschäft hinaus“, ist Riwalsky überzeugt und verweist auf das aktuelle Programm.

Ermöglicht wird dies vor allem durch starke Partner aus der Region, aber auch darüber hinaus. Internationale Beratungsunternehmen, nationale Medien, namhafte Unternehmen und prominente politische und gesellschaftliche Akteure unterstützen den Wirtschaftsgipfel und machen ihn Jahr für Jahr zu einem Highlight im Kalender von Meinungsmachern und Entscheidern.

Nur noch wenige Ticktes sind verfügbar. Die Veranstaltung ist fast ausverkauft. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli statt. Weitere Informationen zum Programm sowie zur möglichen Teilnahme gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com.

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Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen

Die in Hagenberg bei Linz ansässige Unternehmensberatung und Agentur für digitales Wachstum dbrains und die Berliner Al-Omary Medien-Management & Consulting (MMC) Group schließen eine österreichisch-deutsche Kooperation. Gemeinsam möchten sie Unternehmen dort unterstützen, wo diese über keine internen Ressourcen verfügen. Zum Angebot gehören externe Marketingabteilungen, externes Business Development und externe Pressestellen. Das Portfolio umfasst klassische Beratung, operative Umsetzung, Interim Management sowie Mentoring.

„Wir sind in unserer Kultur, in unseren Kompetenzen und in unseren Herangehensweisen sehr unterschiedlich und ergänzen uns deswegen perfekt“, sind Dominik Pühringer, Gründer und Geschäftsführer von dbrains, und Falk S. Al-Omary, Inhaber der Al-Omary MMC Group, überzeugt. Pühringer steht für digitales Wachstum, Online-Kommunikation und neue Medien. Al-Omary ist Experte für klassische Medien, PR, politische Kommunikation und Hochpreisstrategien. „Gemeinsam können wir Lösungen für nahezu jede Markenstrategie anbieten.“

Um die Kooperation auch grenzüberschreitend voranzubringen, wird dbrains einen Standort in Berlin eröffnen, der von Falk S. Al-Omary geleitet wird. Umgekehrt wird es eine neue „MMC-Lounge“ in Wien geben, so dass die MMC Group dann auch in Österreich vertreten sein wird. „Wir sehen ein gemeinsames Wachstum in beiden Ländern, haben auch bereits gemeinsame grenzüberschreitende Projekte und Erfahrungen“, so die beiden Medienprofis.

„Mit dbrains gewinnen wir rund 20 Experten rund um die Themen Website, digitale Lösungen, SEO und Online-Marketing“, freut sich Al-Omary, der sich selbst auch weiterhin schwerpunktmäßig in der Strategieberatung und klassischen Medienarbeit sieht. „Aber ohne digitale Kompetenz geht es heute nicht mehr.“ Umgekehrt erweitert dbrains seine Kompetenz um die klassische PR und gewinnt ein Team von Krisenreaktionskräften, wenn beispielsweise Shitstorms über Unternehmen hereinbrechen oder politische Themen eskalieren. „Wir müssen und wollen beide Seiten betrachten: positives Unternehmenswachstum und potenzielle Gefahren, online und offline, Deutschland und Österreich, Beratung und Umsetzung“, so Pühringer. Die Kooperation sei von Dialektik und Vielseitigkeit geprägt.

Für mittelständische Unternehmen sei man der ideale Partner. Marketing und Medienarbeit erfordere heute so viele verschiedene Gewerke und Spezialisten, die ein Unternehmen in der Regel nicht alle vorhalten kann. Der „Brains as a Service“-Gedanke biete eine Lösung und kombiniere das klassische Interim Management mit permanenter operativer Begleitung.

Weitere Informationen gibt es unter www.dbrains.at und www.al-omary.de.

Wertvolle Kontakte und Impulse – ReqPOOL ist Partner des Wirtschaftsgipfel Deutschland

ReqPOOL ist Partner des Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023. Die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum beteiligt sich sowohl mit Impulsen am Programm des Kongresses als auch als Sponsor des abendlichen Sommerempfangs. ReqPOOL leistet somit einen wertvollen Beitrag, um das Schwerpunktthema des diesjährigen Wirtschaftsgipfels zu untermauern: IT-Resilienz, IT-Security und strategische Digitalisierung.

„Mit ReqPOOL haben wir einen starken Partner gewonnen, der das Who-is-who der deutschen Wirtschaft und deren Stand der Digitalisierung kennt und versteht“, freut sich Marcel Riwalsky über die Partnerschaft. ReqPOOL sei mit seinen Konzepten zum „selbstfahrenden Unternehmen“ und zum „resilienten Unternehmen“ Pionier und Connaisseur der Szene, vergesse dabei aber auch den Menschen nicht. IT-Systeme, Unternehmertum und Wertebeziehungen zwischen Unternehmen, Kunden und Mitarbeitern bedingen ein ganzheitliches Denken. Mit diesem Gedanken bereichere ReqPOOL den Wirtschaftsgipfel.

„Wir wollen für Vernetzungen sorgen und Menschen auf Top-Level zusammenbringen“, lobt Achim Röhe die Partnerschaft mit dem Wirtschaftsgipfel. Bereits zum zweiten Mal sei man als Sponsor dabei. „Dass wir nun vor allem die Abendveranstaltung unterstützen, passt deswegen ins Konzept. Der Wirtschaftsgipfel ist die ideale Schnittstelle zwischen Unternehmern, Politikern, Meinungsmachern und öffentlichen Akteuren. Wir sind gerne mit von der Partie.“

ReqPOOL begleitet neben großen Unternehmen auch zahlreiche Behörden, Verwaltungen und staatliche Institutionen im Rahmen ihrer Digitalisierung. Partner des diesjährigen Wirtschaftsgipfels ist auch die Bundesagentur für Arbeit, deren Generalbevollmächtigter und CIO Markus Schmitz eine Keynote hält. Zudem stehen Landesminister, Fraktionsvorsitzende, Bundestagesabgeordnete, Behördenchefs und CEOs bedeutender Unternehmen auf der prominent besetzten Referentenliste.

ReqPOOL ist einer von mehreren renommierten Partnern aus der IT- und Beratungsbranche. Weitere Partner sind die internationale Rechtsanwaltskanzlei Baker Tilly, die Avanade GmbH und viele andere.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.

Wissen und Management für den gelungenen Wandel

Am 28. und 29. September öffnet der PM-Summit 2023 seine Pforten. Der PM-Summit ist die führende Konferenz für modernes Projektmanagement. Veranstaltungsort ist Frankfurt am Main. Veranstalter ist das Project Management Institute Germany (PMI). Maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligt war der Münchner Interim- und Projekt-Manager Thomas Pförtner, der als Generalist im Projektmanagement gilt und sich in Projekten vor allem der Realisierung neuer Geschäftswerte verschrieben hat.

„Digitalisierung, Innovationen, neue Produkte, mehr Service, Wachstum, das alles ist nicht möglich ohne Projekte und erfahrene Projektmanager“, ist Thomas Pförtner überzeugt, dessen Auftraggeber vor allem aus der IT/K-Branche, der Chip- und Halbleiterindustrie sowie aus Produktion und Fertigung stammen. Hier verbindet er Fachwissen aus den Bereichen IT, Infrastruktur und moderner Fertigungsverfahren mit dem methodischen Wissen, wie man Projekte erfolgreich umsetzt. Dazu gehören neben verschiedenen Planungswerkzeugen vor allem Fingerspitzengefühl in der Teamführung, in der Kommunikation und im Konfliktmanagement, aber auch in Verhandlungen, in der Beschaffung und in der betriebswirtschaftlichen Planung. „Diese Themenpalette und noch vieles mehr zeichnet den PM-Summit aus“, so Pförtner.

Im Grunde, so Pförtner, sei jedes Projekt wie ein kleines Unternehmen. Verkaufen der Ergebnisse nach innen und außen, Integration verschiedener Kulturen und Disziplinen, klassisches Management, Nachhaltigkeit, Technologie, das alles müsse bedacht werden. „Top-Projektmanager sind eierlegende Wollmilchsäue“, meint Pförtner. Das zeige sich auch im Programm des PM-Summit. „Da ist wirklich alles dabei.“

Pförtners Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Innovationen und damit auf sinnstiftende Wachstumsstrategien in einer weitgehend digitalen Welt. Der Schlüssel dazu sei, so Pförtner, eine ganzheitliche Sicht auf die Dinge, das Verbinden menschlicher, technologischer, betriebswirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ethischer Fragestellungen in jeder einzelnen Projektphase. „Wir werden die digitale Transformation ohne den Menschen und ohne Sinn nicht bewältigen“, ist er überzeugt.

Wachstum sei nur mit Technologie und intelligentem Business Development möglich, aber niemals ohne den Faktor Mensch. „Change“, den Menschen mitnehmen und einbeziehen, ist deswegen ein besonders großes Thema beim diesjährigen PM-Summit. Es lohne sich, sich mit dem Programm zu beschäftigen und an dem Kongress teilzunehmen – live in Frankfurt am Main oder online, lädt Pförtner ein.

Weitere Informationen über den Interim Manager, Projektmanager und IT-Experten Thomas Pförtner sowie viele weitere Informationen über Wachstum durch Technologie und Business Development gibt es unter www.pfoertner-net.de. Alles rund um den PM-Summit 2023 – inklusive Programm und der Möglichkeit zur Anmeldung – finden Interessierte unter www.pm-summit.de.

„Verlobte“ meistern die Digitalisierung besser

Wer hierzulande von „engagierten Mitarbeitern“ spricht, meint meist, dass sich diese über den „Dienst nach Vorschrift“ hinaus einsetzen und auch mal eine Extrameile gehen. „Engagement“, das klingt nach Freiwilligkeit, Einsatz und Ehrenamt. Im Amerikanischen bedeutet „engaged“ viel mehr als das: sich gebunden fühlen, zusammenzugehören, miteinander verbunden sein. Und so sind in Amerika Paare auch „engaged“ bevor sie dann schließlich heiraten. Diese Art „verlobt sein“, auch zwischen Mitarbeitern und einem Unternehmen, ist messbar. Je mehr „verlobt“ ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitgeber, seinem Arbeitsplatz und seiner Tätigkeit ist, desto eher wird er Veränderungen akzeptieren und sich an Change Prozessen beteiligen. Insbesondere Digitalisierungsvorhaben gelingen mit derart Verlobten besser. Auf Basis dieser Erkenntnis schließen ReqPOOL, die führende Managementberatung für Software, und Authentic Consult, die Strategieberatung für Technologieunternehmen, eine Partnerschaft.

„Wir müssen den Begriff Mitarbeiterzufriedenheit deutlich weiter fassen“, ist Gerald Wood, CEO der Authentic Consult GmbH überzeugt. Wood war, bevor er Authentic Consult gründete, unter anderem Geschäftsführer Deutschland, Österreich und Schweiz des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Gallup – und damit jenes Unternehmens, das die tausendfach zitierte Gallup-Studie als Gradmesser für Mitarbeiterzufriedenheit etabliert hat. „Neue Technologien, permanenter Wandel, ständige Umstrukturierungen und neue Tools verlangen den Menschen sehr viel ab. Nur wer sie wertschätzend einbindet und sie entsprechend unterstützt und – im besten Sinne – motiviert, kann wachsen und erfolgreich sein. Technik allein ist keine Lösung“, so Gerald Wood.

Diesen Ansatz verfolgt auch die ReqPOOL Gruppe, die insbesondere im deutschsprachigen Raum Softwarebeschaffungen verantwortet und Digitalisierungsprojekte für große Unternehmen und die öffentliche Hand umsetzt. „Wir haben immer gesagt, dass Software, Algorithmen und KI den Menschen niemals ersetzen werden. Empathie, Service, eine Unternehmenskultur und Unternehmenswerte, das alles wird immer von Menschen gestaltet und vorgelebt werden“, ist Achim Röhe überzeugt. Röhe ist COO der ReqPOOL Gruppe und CEO der ReqPOOL Beratung. „IT und digitale Prozesse sind wichtig für Wachstum und ganze Geschäftsmodelle, sie sind aber für sich genommen kein Unterscheidungsmerkmal. Digitalisieren kann letztlich jeder – irgendwie“, so Röhe. Digitale Unternehmen brauchen mehr als andere einen Sinn und einen klaren Wertekanon.

Erst wenn die verschiedenen Faktoren zusammenkommen, wenn die Digitalisierung den Menschen unterstützt, sowohl als Kunden als auch als Mitarbeiter, dann findet Akzeptanz statt. „Und nur dann hat die ganze Innovation auch einen Mehrwert.“ Diesen Mehrwert sowohl auf der technologischen und betriebswirtschaftlichen Seite darzustellen und zu gewährleisten als auch auf der menschlichen Ebene, sei das Ziel der Kooperation.

„Wir möchten IT menschlicher machen, Unternehmen und Mitarbeiter mehr miteinander ‚verloben‘ und das Ganze zugleich in harten Zahlen ausdrücken“, lautet das Nutzenversprechen der beiden Kooperationspartner. Es gehe um Transparenz und darum, das Beste aus der Technik herauszuholen. Das wiederum erfordere Menschen, die Freude an ihrer Arbeit und an eben jener Technik hätten. „Die Frage nach dem Sinn und nach der Sinnstiftung stellt sich auch in der IT und in deren Management.“

Künftig soll, so Röhe, in jedem ReqPOOL-Projekt auch ein Stück Authentic Consult stecken. „Die Projekte werden damit umfassender, beziehen den Faktor Mensch und das Thema Change stärker mit ein.“ Mit diesem Ansatz wolle man seine führende Position im Markt weiter stärken und ausbauen. Das Ziel des „selbstfahrenden Unternehmens“ verlange eine radikale Hinwendung zum Menschen.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe und die ReqPOOL-Managementberatung für Software sowie zu den Themen Digitalisierung, KI und zukünftig „selbstfahrende“ Unternehmen gibt es unter www.reqpool.com. Mehr über Authentic Consult, Gerald Wood und dessen Beratungsansätze gibt es unter www.authentic-consult.de.

 

Wirtschaftsgipfel Deutschland widmet sich den Themen Datensicherheit und Datenautonomie

Cyber-Sicherheit, Cyber-Resilienz und Datenschutz sind derzeit in aller Munde. Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein großes Unternehmen gehackt oder verschlüsselt wird. Die Fälle, die an die Öffentlichkeit gelangen, sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Viele halten diese Themen unter der Decke oder zahlen gar Erpressern Geld, um möglichst schnell wieder produzieren zu können und um einen öffentlichen Skandal zu vermeiden. Die wirtschaftlichen Schäden sind immens, ebenso die Reputationsverluste. Cyber-Attacken sind dabei nicht nur Teil der Wirtschaftskriminalität, sondern auch der internationalen Spionage und der hybriden Kriegsführung. Cyber-Security und die Resilienz von IT-Systemen sind die Top-Themen der Wirtschaft.

Das weiß auch der Wirtschaftsgipfel Deutschland. Im Rahmen einer Lunch Break widmet sich der Kongress rund eine Stunde lang dem Thema „autonom & resilient – wie sicher sind digitale Unternehmen“. Moderiert wird die Diskussion von Falk S. Al-Omary, Medienberater und Krisenkommunikationsexperte.

Der Wirtschaftsgipfel hat Top-Experten für die mittägliche Runde gewonnen: Mathias Hess ist Buchautor, Herausgeber des Podcast und Portals GoCIO, Interim Manager und erfahrener IT-Projektmanager. Er beschäftigt sich Jahren mit IT-Sicherheit. Oliver Meinecke ist ebenfalls IT-Profi. Er warnt: „Die Cloud ist kein Allheilmittel. Unternehmen geben hier auch viel Kontrolle aus der Hand.“ Er zählt zu den führenden Köpfen, wenn es um IT-Intelligenz und IT-Infrastruktur geht. Aus rechtlicher Sicht bewertet Ralf Ek, Partner der internationalen Großkanzlei Baker Tilly, die aktuelle Gefahrenlage und nimmt Stellung zu den juristischen Aspekten.

Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung der Wirtschaft sind ohnehin Schwerpunktthemen des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland. Prominente Redner aus Politik und Wirtschaft teilen ihr Wissen, ihre Meinungen und ihre Erfahrungen aus der Praxis, darunter der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden aller im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien, der Generalbevollmächtigte der Bundesagentur für Arbeit, Markus Schmitz, sowie Mitglieder des Bundestages und namhafte CEOs.

„Wir haben in diesem Jahr außerordentlich kompetent und prominent besetzte Podien“, freut sich Marcel Riwalsky, der den Wirtschaftsgipfel seit 2005 regelmäßig veranstaltet. „Mit Partnern aus der Wirtschaft, aus der Politik, der Gesellschaft und des Sports wird der Wirtschaftsgipfel Deutschland auch in diesem Jahr wertvolle Akzente und Debattenbeiträge liefern.“

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.

 

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