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THE GROW lädt Gerald Wood zum Regional-Talk zum Thema Mitarbeiterbindung

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Am 1. Dezember wird der Entrepreneurs-Club THE GROW ein Chapter in Mecklenburg-Vorpommern gründen. Doch schon vor dem offiziellen Start setzt THE GROW starke Akzente und lädt zu Regional-Talks in Rostock ein. Dort war zuletzt Gerald Wood zu Gast. Wood ist Experte für die emotionale Bindung von Mitarbeitern, für Konzepte gegen den Fachkräftemangel und damit gelingende digitale Geschäftsmodelle. Als Inhaber der Authentic Consult GmbH und ehemaliger Geschäftsführer D-A-CH der renommierten Unternehmensberatung Gallup gilt er als Top-Spezialist, wenn es um die Gewinnung von Mitarbeitern geht. Sein erschreckendes Fazit: Derzeit machen 87 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen entweder „Dienst nach Vorschrift“ oder hassen gar ihren Job.

„Viele klagen über die Generation Z“, weiß Gerald Wood aus vielen Gesprächen mit Arbeitgebern. Und auch aus dem Teilnehmerkreis des THE-GROW-Regional-Talk kamen kritische Stimmen. Aber, so Wood, die junge Generation möchte nichts anderes als alle Generationen vor ihr. „Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und eine Beschäftigung, die den eigenen Stärken und Neigungen entspricht.“ Das war, so Wood, auch bei den Älteren nicht anders. Allerdings: Die Jungen seien weniger und entsprechend heiß begehrt. „Und es ist die erste Generation, die total digital aufgewachsen ist.“  Sie seien sich ihrer Macht bewusst, das nächste, vielleicht attraktivere Angebot sei immer nur einen Klick entfernt. Dieser Herausforderung müssten sich Arbeitgeber und vor allem Führungskräfte stellen. Unzufriedenheit führe in dieser Generation deutlich schneller zur Kündigung als bei früheren Generationen. Im Schnitt blieben derzeit junge Mitarbeiter ein bis zwei Jahre bei einem Arbeitgeber. „Wer diese Spanne verlängern und die Menschen längerfristig binden kann, gewinnt.“

Obstkörbe, Tischtennisplatten und Kicker-Tische seien keine Lösung. Im Gegenteil: „Das ist ein Klischee“, so Wood. Viel wichtiger als solche „Kinkerlitzchen“ sei es, dass Vorgesetzte ihr Verhalten anpassten. „Performance und emotionale Bindung sind das Ergebnis wertschätzender Führung, einer Vertrauens- und Förderungskultur und einem stärkenbasierten Ansatz“, erklärt der Experte. „Wer tun darf, was er gut kann, und dafür Anerkennung bekommt, weil seine Arbeit Sinn macht und zielführend ist, der kommt schnell in den Flow. Wer also die Stärken seiner Mitarbeiter herausfindet, die emotionale Bindung mit wissenschaftlichen Methoden misst und ausbaut und zugleich sowohl die Mitarbeiter als auch seine Führungskräfte entwickelt, kann sich viele Probleme sparen“, ist Wood überzeugt. „Eigentlich hassen nämlich Mitarbeiter weniger ihren Job als viel mehr ihren Chef. Hier muss sich etwas ändern in der Kultur und im Miteinander. Das Prinzip ‚Befehl und Kontrolle‘ ist überholt.“  Das Fachkräfteproblem sei im Wesentlichen ein Führungsproblem.

Weitere Informationen über die Authentic Consult GmbH gibt es unter www.authentic-consult.de, mehr zu THE GROW und zur Chapter-Gründung in Mecklenburg-Vorpommern unter www.the-grow.de.

goCIO: Mathias Hess präsentiert Portal und eine neue Staffel seines Podcasts

Ein Pilot und fünfzig inhaltliche Episoden mit Interviewpartnern aus der Praxis sind bereits erschienen. Ab November startet der IT-Experte Mathias Hess eine neue Staffel seines Podcasts „goCIO“ – der Podcast für den CIO und andere IT-Professionals. Jede einzelne Folge beschäftigt sich mit Fragen rund um IT-Management, IT-Security und Digitalisierung. Zielgruppe sind CIOs, IT-Experten und Digitalisierungsinteressierte. Ab November bekommt der Podcast ein neues Format. Darüber hinaus hat Mathias Hess unter www.gocio.de ein Newsportal gelauncht, das sowohl aktuelle Informationen enthält als auch Hintergründe analysiert und beleuchtet. Mathias Hess möchte IT und Digitales verständlich und lösungsorientiert an Unternehmen und Entscheider transportieren, zugleich aber auch Debatten anstoßen und Diskurse ermöglichen.

„Die deutsche Wirtschaft nutzt ihre Potenziale nicht. Die digitale Transformation geht entweder schleppend voran oder aber wird nur bruchstückhaft umgesetzt. Ein echter, systemischer und ganzheitlicher Kulturwandel findet nicht statt. Und anstatt auf Standards und bereits existierende Best Practices zu schauen, erfindet nahezu jeder das Rad neu. Motto: Bei uns alles ganz anders“, so Mathias Hess. Best Practices, Lösungen und Inspirationen möchte er deswegen auch mit seinem Podcast und seinem neuen Portal geben. „Manches ist einfacher als gedacht. Und oft bringen bereits kleine Innovationen große Ergebnisse hervor, wenn sie strategisch an der richtigen Stelle ansetzen“, macht der IT-Interim- und IT-Projektmanager deutlich.

Dem Gedanken trägt auch das neue Format seines Podcasts Rechnung. „Ich möchte noch mehr aus meiner eigenen Praxis berichten und eigene Erfahrungen einbringen“, erklärt er. Deswegen werde ab Folge 52 der Podcast nun professionell moderiert, was ihm selbst mehr Möglichkeiten gebe, sich in die Debatten einzubringen. „Bislang war ich primär Gastgeber und Interviewer“, stellt er fest. Dank einer professionellen externen Moderation sei er gleichermaßen Impuls- und Gastgeber als auch der Experte, der eigene Gedanken einbringen könne und wolle. „goCIO“ werde dadurch lebendiger, noch informativer und tiefgründiger. „Im Dialog mit den Gästen aus der Praxis können so auch Kontroversen entstehen und Themen dialektisch aufbereitet werden“, so Hess, der in den Podcast-Folgen ab November eine Zäsur sieht. „Wir starten eine neue Staffel mit einem neuen Format.“

In die gleiche Kerbe schlage auch sein neues Portal, das unter www.gocio.de erreichbar ist. „Hier werden die Inhalte aus dem Podcast vertieft und weitere Gäste kommen mit ihrer Expertise zu Wort“, verdeutlicht Hess das redaktionelle Konzept. Geplant seien Fachbeiträge von anderen IT-Profis, Interviews mit Top-CIOs von Konzernen, Behörden und Institutionen, politische Statements und kritische Kommentare. „Das Thema Digitalisierung braucht Vielfalt“, ist Hess überzeugt. Zu dieser Vielfalt leiste er einen Beitrag.

Mehr über den IT-, Projektmanagement- und Digitalisierungsexperten Mathias Hess sowie die Themen Interim Management und IT-Beratung gibt es unter www.mathias-hess.com. Hier sind auch alle Folgen des Podcasts „goCIO“ zu hören oder zu abonnieren.

 

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – mh2-experts gehen mit smarten Lösungen an den Start

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Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) stellt Unternehmen vor große bürokratische Herausforderungen: Lieferanten müssen bewertet, eine Beschwerdestelle eingerichtet und ein Menschenrechtsbeauftragter ernannt werden. Hinzu kommen Dokumentationen, permanente Risikobewertungen und das Reagieren auf Veränderungen in Märkten, auf die der Einfluss teilweise sehr gering ist. Bei Fehlverhalten drohen immense Strafen. Smarte Lösungen durch intelligente Software bieten hier nun Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk, die mit mh2-experts ein Unternehmen gegründet haben, das verspricht, alle Anforderungen des LkSG einfach, preiswert, effizient und automatisiert zu erfüllen und so die Unternehmen zu entlasten.

„Noch müssen nur Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten in Deutschland die hohen Anforderungen des Gesetzes erfüllen“, erklärt Mathias Hess. Aber schon im kommenden Jahr sinke die Grenze auf 1.000 Mitarbeiter. „Und wenn erst das von der EU geplante Lieferkettengesetz in Kraft trete, werde die Grenze auf 500 sinken, in kritischen Branchen gar auf 250“, so der IT-Experte. Da fast jedes Unternehmen in eine Lieferkette eingebunden sei, werde es letztlich auch nahezu jedes Unternehmen treffen. Man könne das Thema nicht ignorieren.

„Das wird am Ende eine Kraftanstrengung wie bei der DSGVO“, weiß auch Dr. Margarete Hetmanczyk. Sie ist Expertin für das LkSG, beschäftigt sich unter anderem mit dem Einkauf von Software und IT-Procurement. Für das LkSG sei in den meisten Unternehmen niemand so richtig zuständig, berichtet sie aus der Praxis. „Die Compliance fühlt sich nicht verantwortlich und verweist an den Einkauf. Der Einkauf sieht das Beschwerdemanagement in der Pflicht, das wiederum die HR. Und die HR zeigt auf die Rechtsabteilung. Fakt ist jedenfalls, der Einkauf alleine kann das Thema nicht verantworten. Doch niemand möchte dieses heiße Eisen so recht anfassen. Es gibt noch sehr wenige interne Standards und Erfahrungen“, so Hetmanczyk. Das seien die Gründe, weswegen viele Unternehmen beim Thema LkSG noch riesige Nachholbedarfe haben.

Als mh2-experts möchten Hetmanczyk und Hess hier nicht nur Unternehmen von der bürokratischen Last befreien, sie möchten auch aufklären. Im kommenden Monat soll es auf der Website www.mh2-experts.com einen Quickcheck geben, der Unternehmen in wenigen Minuten nicht nur Auskunft darüber gibt, ob und wann sie vom LkSG betroffen sind oder sein werden, sondern auch in welcher konkreten Weise. Mit einfachen Lösungen und Modulen bilden die mh2-experts schon heute alle Anforderungen aus dem LkSG ab, beraten, implementieren, monitoren und übernehmen bei Bedarf sogar die Position des Menschenrechtsbeauftragten. „Wir möchten, dass Unternehmen ihrer Verantwortung maximal gut gerecht werden können, ohne selbst großartige und komplexe Prozesse gestalten zu müssen“, verdeutlichen die beiden Experten. Möglich werde dies durch den Einsatz einer eigens dafür entwickelten Software, die auch „as a service“ genutzt werden kann.

Unternehmen sollten nun einigermaßen schnell handeln, so der Rat der beiden Gründer und IT-Profis. „Die DSGVO-Einführung hat an einigen Stellen zu regelrechten Panikattacken geführt. Beim LkSG lässt sich dies noch vermeiden. Aufgrund der Struktur des Gesetzes lässt sich viel standardisieren und automatisieren. Genau das möchten wir tun.“

Weitere Informationen über das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, notwendige Maßnahmen und Leistungen der mh2-experts Mathias Hess und Dr. Margarete Hetmanczyk gibt es unter www.mh2-experts.com.

Projektmanager müssen häufiger agieren wie Unternehmer

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Projekte werden in der modernen Business-Welt immer weniger technisch konkret definiert, stattdessen zunehmend abstrakt. Das gilt insbesondere, wenn abstrakte Ziele im Rahmen einer digitalen Transformation erreicht werden sollen. Im Fokus stehen dann nicht mehr nur der zeitliche Rahmen, das genaue Budget und der exakte Inhalt im Sinne klar definierter Ergebnisse und Teilergebnisse, sondern vielmehr strategische unternehmerische Ziele. Diese neue Herangehensweise an Projekte erfordert auch einen neuen Typ Projektmanager, einen, der nicht mehr nur Checklisten abarbeitet und Zwischenschritte kontrolliert, sondern einen, der wie ein Unternehmer agiert – mit einem klaren Handlungsrahmen und entsprechend vielen Vollmachten. Der Projektmanager neuen Typs ist Leader, Kommunikator, Business Developer, Risikomanager und Gesamtergebnisverantwortlicher. Das gilt insbesondere für das Business Project Management, in dem es um Kundenprojekte sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Services geht.

„Projekte bekommen so eine neue, zusätzliche Bedeutung. Damit steigen die Anforderungen an Projektmanager, die nun denen an einen Produktmanager ähneln“, weiß Thomas Pförtner aus seiner Praxis. Pförtner ist selbst Projekt- und Interim Manager. Er realisiert neue Geschäftswerte und ist immer dann gefragt, wenn es um strategisches Wachstum durch technische Innovationen geht. Seine Auftraggeber stammen weitgehend aus der IT/K-Branche, aber auch aus der Chip- und Halbleiterindustrie sowie aus der Produktion und Fertigung. „In diesen Branchen ist es zunehmend üblich, Ziele abstrakt zu definieren und Projekte unternehmerisch auszurichten. Die Zieldefinition erfolgt nicht mehr vorrangig durch Inputparameter, sondern ist das erste Teilergebnis eines Projektes“, erklärt Pförtner. Zunächst werde im Projekt geklärt, was am besten zu tun sei, um das abstrakte Ziel bestmöglich zu erreichen, manchmal sogar im Rahmen eines kleinen Teilprojektes. Die Projektsteuerung werde so weitaus unternehmerischer und kaufmännischer.

Das Projektmanagement-Handwerk mit seinen klaren Methoden und konkreten Teilzielen bleibe dennoch wichtig und relevant. Aber, so Pförtner, es komme eben nun vermehrt die abstrakte Komponente hinzu. Die Perspektive für das große Ganze, die gesamtunternehmerische Betrachtung werde umso relevanter, je weitreichender die digitale Transformation vonstatten gehen soll und das ganze System umfasst – vom Kunden über die Produkte und Services bis hin zu Mitarbeitern, Management, Prozessen und Regeln.

Deswegen sei es wichtig, den Weg zu iterativem, adaptivem und lernfähigem Handeln nicht zu versperren. Das passiere manchmal bei einer allzu harten Trennung in ein Analyseprojekt, in dem das Wie geklärt werde, und in ein Umsetzungsprojekt. „Dann kommen nicht selten doch wieder nur Parameter wie der zeitliche Rahmen, ein Budget und unverrückbare Umsetzungsschritte heraus.“ Besser sei es deswegen, Projekte auch in dieser Hinsicht ganzheitlicher anzulegen, breitere Lösungsräume zu eröffnen und sich die Methoden des „Design Thinking“ zu eigen zu machen, bei dem sowohl Chancen als auch Risiken offen betrachtet werden. So könnten Projekte auch resilienter werden. Das Risikomanagement werde wirksamer. Dazu brauche es eine andere Vertrauenskultur. „Der Projektmanager bekommt mehr Handlungsspielraum und Ergebnisverantwortung“, so der IT- und Management-Experte. Der Projektmanager übernimmt in Teilbereichen eine Verantwortung analog einem Geschäftsführer mit entsprechendem Handlungsrahmen.

„Das rein technisch-methodische Projektmanagement wird sehr bald nur noch die handwerkliche Umsetzung sein“, ist Thomas Pförtner überzeugt. Die neuen Rahmenbedingungen in einer digitalen VUKA-Welt erfordern mehr Verantwortung von Projektmanagern und mehr Flexibilität im Wandel. Change-Management ist Dauerthema. „In diesem Kontext muss sich das Bild des Projektmanagers ebenso wandeln. Aber ebenso die Einstellung der Unternehmen. Der reine Abwickler wird die meisten Herausforderungen nicht mehr lösen können.“

 

 

Wasser ist Leben: Nachhaltige Produkte für Küche, Bad und Garten

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Ein gewinnorientiertes Unternehmen betreiben und dabei ökologisch und sozial nachhaltig agieren, muss kein Widerspruch sein. Das beweist die Coburger Bächlein GmbH. Das Unternehmen wurde nun in die Ethik Society aufgenommen. Diese wertvolle Auszeichnung erhalten nur Unternehmen, die Gemeinwohl, Umweltschutz und soziale Standards großschreiben. Bächlein entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Lösungen rund um die Ressource Wasser – von Anschlüssen über Siphons und Ventile bis hin zu Armaturen für Küche, Bad und Garten. Die Bächlein GmbH achtet dabei ganzheitlich auf Nachhaltigkeit.

„Wasser ist eine der wichtigsten und wertvollsten Ressourcen“, bekräftigt Geschäftsführer Jan Carlsen. Seine wahlweise futuristisch-modernen oder klassischen Armaturen sind besonders wassersparend. „Ressourcen schonen, die Umwelt schützen, Lebensgrundlagen für alle Menschen und Lebewesen erhalten, ist ihm besonders wichtig und fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie“, lobt auch Jürgen Linsenmaier das Engagement der Bächlein GmbH. Linsenmaier ist Gründer der Ethik Society und vergibt regelmäßig die Auszeichnung an Unternehmen, die sich den Prinzipien der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und „sich praktisch auf den Weg machen, mit ihrem Wirken Wirtschaft und Gesellschaft positiv zu transformieren“.

Bächlein macht sich gleich mehrfach auf den Weg: Das Unternehmen bilanziert seinen ökologischen Fußabdruck und ergreift Maßnahmen, um diesen so klein wie möglich zu halten. Auch Wasser- und Ressourceneinsparungen sind ständiges Thema, sowohl bei den Produkten als auch im Produktions- und Lieferprozess. „Unsere Produkte sind besonders hochwertig und langlebig“, erklärt Jan Carlsen. Zudem sind alle Produkte zum Selbsteinbau geeignet, was ebenfalls Ressourcen und Kosten einsparen hilft. Hinzu kommen eine auf Verantwortung, Mitbestimmung und Entfaltung ausgerichtet Führungs- und Wertekultur. „Wir möchten alle Aspekte berücksichtigen: ökologische, soziale und gesellschaftliche“, zeigt sich Carlsen überzeugt. Nachhaltigkeit sei nichts Solitäres.

Für diese ganzheitliche Art, Nachhaltigkeit zu leben und dennoch wirtschaftlich erfolgreich zu sein, erhält die Bächlein GmbH nun die Auszeichnung „Mitglied der Ethik Society“. „Wir sind sehr stolz, die Bächlein GmbH im Kreise der Ethik Society begrüßen zu können. Hier wird vorbildlich gezeigt, was es heißt, ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen und zu betreiben und die Eigeninteressen mit dem Gemeinwohl zu vereinen. Bächlein ist ein Leuchtturm, ein Musterbeispiel für ein modernes, disruptives und zugleich verantwortungsbewusstes Start-Up mit Weitblick“, würdigt Linsenmaier das neue Ethik-Society-Mitglied.

Im Rahmen von Tagungen und Best-Practice-Zirkeln wird Jan Carlsen zukünftig auch andere Unternehmen inspirieren, seinem Weg zu folgen. „Wir möchten eine Bewegung werden, der viele folgen – mit vielen kleinen und pragmatischen Schritten“, erklären Carlsen und Linsenmaier. Weitere Informationen gibt es unter www.baechlein.deund unter www.ethik-society.de.

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  • Bächlein GmbH Coburg: Bächlein GmbH

Mitarbeiter gewinnen und begeistern, Transformation meistern – THE GROW lädt zum Vortrag mit Gerald Wood

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Mitarbeiter begeistern und emotional binden, das ist das Thema von Gerald Wood. Nur begeisterte Mitarbeiter gehen mit bei technologischen Veränderungen, bei der digitalen und nachhaltigen Transformation der Wirtschaft und bei Konzepten des New Work, lautet seine These. Wood weiß, wovon er spricht, denn er war sieben Jahre lang Geschäftsführer der Unternehmensberatung Gallup im D-A-CH-Raum, also des Unternehmens, das das Thema Mitarbeiterbindung überhaupt erst populär gemacht hat. Danach wurde er Top-Manager im Metro-Konzern. Heute ist er Unternehmer und Inhaber der Authentic Consult GmbH. Nun ist er Redner beim Regional-Talk in Rostock, zu dem das Unternehmernetzwerk THE GROW einlädt.

Am Montag, den 18. September spricht Gerald Wood über „Mitarbeiterbegeisterung und Change-Management“. Veranstaltungsbeginn ist um 18.00 Uhr. Veranstaltungsort der @Work-Space Neptun-Kai in der Kurt-Dunkelmann-Straße 2 in Rostock. Eingeladen sind Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte aus Rostock und der Region. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich unter post@al-omary.deanmelden.

Gerald Wood ist der erste Gast, den THE GROW in Mecklenburg-Vorpommern willkommen heißt. Der Entrepreneur-Club befindet sich dort gerade im Aufbau. Am 1. Dezember wird das Chapter Mecklenburg-Vorpommern formal gegründet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören THE GROW bereits rund 900 Unternehmer an. „Wir möchten nun aber auch im Nordosten durchstarten“, erklärt Falk S. Al-Omary, THE-GROW-Regionalvorstand in Rostock. Mit Gerald Wood als Referenten lege man die Messlatte gleich hoch.

Weitere Informationen gibt es unter www.the-grow.de.

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Menschliche Potenziale nachhaltig ausschöpfen – Authentic Consult wird Mitglied der Ethik Society

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Begeisterte Mitarbeiter sorgen für begeisterte Kunden. Begeisterte Mitarbeiter sind auch eher bereit, den digitalen Wandel positiv zu gestalten und an nachhaltigen Veränderungen in Unternehmen mitzuwirken. Wer etwas verändern möchte, braucht Mitstreiter – das gilt in Sachen digitaler Geschäftsmodelle, neuer Arbeitsrealitäten und für ein nachhaltiges, umweltschonendes Wirtschaften. Niemand weiß das besser als Gerald Wood. Sein Unternehmen, die Authentic Consult GmbH, misst die emotionale Bindung von Mitarbeitern und sorgt für mehr Begeisterung. Die Authentic Consult wurde nun die Ethik Society aufgenommen.

Die Authentic Consult GmbH misst auf Basis der Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden an Unternehmen und Marken. Mit den so gewonnen Erkenntnissen entwickelt Authentic Consult Strategien, wie die emotionale Bindung nachhaltig gesteigert werden kann. Im Ergebnis führt dies zu begeisterten und engagierteren Mitarbeitern, die dem Kunden maximalen Service schenken, mehr markentreuen Kunden, Lösungen für den Fach- und Arbeitskräftemangel sowie Programmen zur Steigerung der Performance allgemein sowie bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Digitalisierungsstrategien. Authentic Consult ermöglicht funktionierende Transformationsprozesse im Rahmen von Digitalisierungsvorhaben und beim Erschließen neuer Märkte.

„Wir dürfen den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen. Den Unternehmen und jedem einzelnen Mitarbeiter stehen große Veränderungen bevor. Künstliche Intelligenz, New Work, Dekarbonisierung und eine kritische Öffentlichkeit in Bezug auf Umweltschutz, soziale Belange und gesellschaftliches Engagement bilden eine Melange, in der technologische, menschliche und strategische Komponenten immer mehr miteinander verschmelzen. Dem Menschen und dessen Engagement kommt dabei die größte Bedeutung zu. Das ist ein Aspekt der Ethik und der Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen“, so Gerald Wood. Mehr denn je werde es auf die Begeisterung und die Mitmachmotivation jedes einzelnen ankommen. Daran müsse auf allen Ebenen gearbeitet werden.

Diese Ansicht teilt auch Jürgen Linsenmaier. Er ist Gründer der Ethik Society, ein Zusammenschluss von Unternehmern und Selbständigen, die sich den Prinzipen einer Nachhaltigkeitsökonomie und der ehrbaren Kaufmannstugenden verschrieben haben. „Mit Gerald Wood und seiner Authentic Consult GmbH gewinnen wir einen Partner, der die Themen Nachhaltigkeit und Ethik neu denkt und zuallererst beim einzelnen Menschen ansetzt. Verhalten ändert sich nur, wenn eine Motivation zur Verhaltensänderung gegeben ist und die emotionale Basis stimmt“, erklärt Linsenmaier die Aufnahme der Authentic Consult in die Ethik Society. Er freue sich über das neue Mitglied auch deswegen, weil die Digitalisierung als Antwort auf vermeintlich alles nun aus der Perspektive des Mitarbeiters beleuchtet werde.

„Gerald Wood kennt als ehemaliger Top-Manager, als Geschäftsführer D-A-CH eines der größten internationalen Beratungsunternehmen und als Unternehmer die Wirtschaft und die Betriebe in- und auswendig und weiß, wie es um die aktuelle Transformation bestellt ist“, so Linsenmaier. Dieses Wissen sei auch für die Ethik Society und deren Mitglieder eine wertvolle Bereicherung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ethik-society.de unter www.authentic-consult.de.

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  • Portrait Gerald: Authentic Consult GmbH

Egos behindern die Digitalisierung – Es mangelt an Reflexionsfähigkeit und Flexibilität

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Kein Fachbereich in einer Verwaltung und keine Abteilung in einem Unternehmen kommt heute noch ohne IT aus. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen, Schnittstellen zu Kunden, anderen Fachbereichen oder Zulieferern sowie Informations- und Reporting-Tools erfassen jeden einzelnen Arbeitsplatz. Dem entgegen stehen die althergebrachten Hierarchien und Vorgesetzte, die nur in seltenen Fällen IT-Expertise besitzen, dafür aber auf eine lange Karriere zurückblicken. Diese Melange lässt nicht wenige IT-Projekte scheitern. Kommen dann noch externe IT-Projektmanager hinzu, laufen viele Vorhaben gänzlich aus dem Ruder.

„Diejenigen, die die Fachkompetenz besitzen, sind extern, und die, die das Sagen haben, sind fachfremd. Beide treffen auf Mitarbeiter, die neue Technologien nicht unbedingt herbeisehnen“, beschreibt Oliver Meinecke eine häufige Situation aus seiner beruflichen Praxis. Meinecke ist IT-Projektmanager und gilt als Experte für Effizienz in der IT. Seine These: Viele Projekte scheitern an Egos. Egos behindern nicht selten die Digitalisierung ganzer Sparten und Behörden.

„Hierarchische Vorgaben und Autorität, die auf dem Erfahrungswissen der analogen Welt fußt, ersetzen nicht die Expertise, die es braucht, um eine neue Software einzuführen oder komplexe Prozesse digital abzubilden“, ist Meinecke überzeugt. „Meinen ist nicht Wissen. Technische Abläufe lassen sich nicht per Dekret verändern.“

Es werde, so der IT- und Digitalisierungsprofi, gerade in der Verwaltung und auf der Managementebene nicht selten sehr viel Papier produziert, in dem steht, wie die Welt zu sein hat: von Security-Themen über Funktionalitäten bis hin zum minutiösen Projektablauf von der Beschaffung bis zur Implementierung. Mit der Macht der Funktion würden diese Vorgaben dann durchgesetzt, nicht selten entgegen fachlichem und technologischem Sachverstand und ohne Beteiligung der späteren Anwender. „So müssen am Ende alle mit den Konsequenzen leben, sowohl die Projektverantwortlichen als auch die Beteiligten und späteren Anwender.“

Viele Projekte scheiterten deswegen. „Regeln und Vorgaben werden immer öfter zu Dogmen. Sie zu ändern, würde für den einen oder anderen einen Gesichtsverlust bedeuten. Viele Vorgesetzte in Behörden und Manager in Unternehmen sind unfähig, gegenzusteuern, sich Fehler einzugestehen oder Vorgaben an der Realität messen zu lassen oder diese zu hinterfragen“, weiß Meinecke. Agiles Projektmanagement, kreative Lösungen und spontane Optimierungen würden so nahezu unmöglich. Sie scheitern schlicht am Ego.

Es brauche eine neue Kultur, ist der Digitalexperte überzeugt: weg vom unbedingten Rechthaben, hin zur Anerkennung von Meinungs- und Richtungsänderungen. „Konsequenz wird oft mit Sturheit verwechselt. Wer seine Meinungen allzu oft ändert, gilt als wankelmütig. So wird es Menschen verwehrt, neue Einsichten und Erkenntnisse in Erfolge zu verwandeln. Es braucht hier eine flexible Fehler-, Einsichts- und Verbesserungskultur“, so Meinecke. Gerade dann, wenn externe Fachleute für die Umsetzung eines Projektes engagiert werden, hat es Sinn, deren kompetenten Blick auf die Materie und deren Perspektive von außen zu nutzen. „Berater müssen ihre Vorteile ausspielen dürfen. Unbelehrbare Egos in neuralgischen Managementfunktionen stehen dem im Wege.“

Der digitale Wandel gelinge nicht, wenn schlechte analoge Prozesse einfach digitalisiert werden. Man müsse umdenken, sich am Kunden, am Anwender und an den technologischen Prozessen orientieren, nicht an der Karriereleiter der Entscheider. Alles andere koste Zeit und Geld und produziere Verdruss, so Meinecke. „Manchmal wird es notwendig sein, im Rahmen von IT-Projekten Führungskräfte in die Schranken zu weisen oder gar auszutauschen – im Sinne der Sache und des Ziels“, lautet das Fazit des IT-Experten. Man brauche kreative Problemerkenner und -löser statt hierarchisch denkender Checklisten-Abhaker – auch in den Chefetagen.

Aviation-Event lädt zum politischen Forum nach Frankfurt – Bundesverkehrsminister Volker Wissing zu Gast

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Im Rahmen des Aviation-Event Political Forum treffen sich regelmäßig Unternehmen und Führungskräfte aus der Luft- und Raumfahrtindustrie, Branchenexperten, politische Entscheidungsträger sowie Interessenvertreter, um gemeinsam die wichtigen Fragen des Luftfahrtsektors zu besprechen und aktuelle politische Themen zu diskutieren. Das nächste Aviation-Event Political Forum findet am Freitag, den 15. September in Frankfurt in Kooperation mit dem Liberalen Mittelstand Hessen, der Avanade Deutschland GmbH und To70 Aviation statt. Veranstaltungsort ist die erst kürzlich eröffnete FRALounge am Frankfurter Airport in der Ellis Road. Hauptredner der Veranstaltung wird Bundesverkehrsminister Volker Wissing sein.

„Das Aviation-Event Political Forum 2023 Germany ist die zentrale Plattform, auf der die aktuellen Herausforderungen und Chancen des Verkehrssektors besprochen werden“, erklärt Veranstalter Marcel Riwalsky den Hintergrund der Veranstaltung. Themen sind allgemeine politische Entwicklungen, das regulatorische Umfeld sowie die technologische und ökonomische Zukunft der deutschen und europäischen Luft- und Raumfahrtbranche. Diskutiert werden auch Fragen des Klimaschutzes, der Sicherheit in der Luftfahrt sowie Innovationen im Reiseverkehr und in der internationalen Logistik. Die Veranstaltung hat das Ziel, umsetzbare Ergebnisse für politische Entscheidungsträger und Interessenvertreter der Branche zu liefern und wertvolle Debatten anzustoßen.

„Wir möchten die Entscheider der Industrie mit den Entscheidern aus der Politik zusammenbringen“, so Riwalsky. Das Ziel seien Kooperationen, Beziehungen und der Wissenstransfer. „Das Aviation-Event Political Forum 2023 Germany beweist einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit bei der Bewältigung der komplexen Herausforderungen in der Luftfahrt ist. Wir freuen uns deswegen, dass so viele prominente Gäste und Experten zugesagt haben und bereit sind, in diesem Rahmen wertvolle Gedanken und Zukunftsszenarien mit uns gemeinsam zu entwickeln.“

Hauptredner des Aviation-Event Political Forum 2023 Germany ist der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Volker Wissing. Er wird eine Keynote zur Zukunft der Luftfahrt halten und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Partner der Veranstaltung sind der Liberale Mittelstand Hessen sowie die Avanade Deutschland GmbH. Das Unternehmen bietet IT-Beratung und IT-Dienstleistungen rund um Microsoft-Services an. „Ich freue mich sehr aufspannende Diskussionen und Gespräche auf dem Aviation-Event Political Forum 2023 Germany“, so Heiko Leicht, Cloud First Executive bei Avanade.

„Der Frankfurter Flughafen ist nicht nur Hessens Tor zur Welt, sondern auch Herzmuskel und Wachstumsmotor unserer hessischen Wirtschaft und der gesamten Rhein-Main-Metropolregion“, betont Oliver Stirböck, Abgeordneter im Hessischen Landtag und Mitglied des Wirtschaftsausschusses. „Es ist erfreulich für unser Land, dass mit Dr. Volker Wissing ein über die Parteigrenzen hinaus geschätzter Pragmatiker und ausgewiesener Verbündeter des Frankfurter Flughafens das Amt des Bundesverkehrsministers bekleidet. Es ist essenziell, für einen prosperierenden Frankfurter Flughafen alle relevanten Akteure an einen Tisch zu bringen. Deshalb bin ich besonders stolz darauf, dass mit Dr. Volker Wissing der zentrale Ansprechpartner für die Luftverkehrswirtschaft dabei ist und dass ich als Vorsitzender des Liberalen Mittelstandes Frankfurt-Offenbach Mitveranstalter des Aviation-Event Political Forums sein darf“, erklärt Oliver Stirböck, der im Rahmen der Veranstaltung auch selbst Auskunft über die verkehrs- und wirtschaftspolitischen Aspekte geben wird und für Fragen zur Verfügung steht.

Das Aviation-Event Political Forum 2023 Germany bietet Einblicke aus erster Hand. Erwartet werden rund 100 Gäste. Die Veranstaltung ist öffentlich. Weitere Informationen zum Event, die vollständige Agenda, eine Übersicht der Redner und Partner sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter www.aviation-event.com. Eine frühzeitige Anmeldung und Registrierung wird dringend empfohlen.

Hintergrund

Aviation-Event ist die führende internationale Plattform für Events und Kongresse rund um die Themen Luft- und Raumfahrt. Aviation-Event verbindet Unternehmen, Führungskräfte, politische Entscheidungsträger sowie Experten und Interessenvertreter aus der Luftfahrtbranche und beleuchtet regelmäßig wesentliche Aspekte dieser Zukunftsindustrie. Die regelmäßigen Veranstaltungen von Aviation-Event finden weltweit statt und setzen wichtige Impulse für die Politik, für die Branche und für die interessierte Öffentlichkeit.

Weitere Informationen unter www.aviation-event.com.

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Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern – Authentic Consult engagiert Falk S. Al-Omary

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Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch Geschäftsführer von Gallup in Deutschland, Österreich und der Schweiz war und die renommierte Gallup-Studie im deutschsprachigen Raum etabliert hat. AC-Co-Gründerin Lydia Ziegler ist Gallup-zertifizierter Stärken-Coach mit der Spezialisierung auf Persönlichkeits- und Führungskräfteentwicklung. Authentic Consult hat neben den deutschen Hauptstandorten in Potsdam und Münster auch Büros in Genf, Lissabon und Charleston (USA). Nun verstärkt sich AC im Marketing und engagiert den Berliner Medienprofi Falk S. Al-Omary für die Themen PR, Markenentwicklung und politische Kommunikation.

„Wir haben ein ähnliches Verständnis von Qualität, Performance, Werten im Business und den Herausforderungen im Rahmen der Digitalisierung“, erklärt Gerald Wood in Bezug auf das Engagement von Falk S. Al-Omary. „Er kennt die Beratungsszene, ist Experte für Transformationsprozesse im weitesten Sinne und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in unseren Kernbranchen IT, Retail und Service sowie Unternehmen in öffentlicher Hand.“

Die Authentic Consult GmbH misst die emotionale Bindung von Mitarbeitern und Kunden und entwickelt auf dieser Basis Konzepte, wie diese gesteigert werden kann. Das Ergebnis: engagiertere Mitarbeiter, die dem Kunden maximalen Service schenken, Antworten auf den Fach- und Arbeitskräftemangel, Programme zur Steigerung der Performance und Digitalisierungsstrategien, die Menschen einbinden und mitnehmen, statt zu verprellen. „Begeisterte Kunden und mit dem Unternehmen ‚verheiratete‘ Mitarbeiter sind der Schlüssel zu mehr Umsatz und nachhaltigen Wachstumsstrategien“, so Wood. „Wenn dann noch Instrumente guter Führung und kluge Kommunikation hinzukommen, steht dem Erfolg nichts mehr im Wege.“

„Mit Falk S. Al-Omary haben wir einen Medienprofi gewonnen, der unsere Arbeit und unsere Kultur verkörpert, der gesamtgesellschaftlich denkt und die Marke Authentic Consult authentisch zu mehr Sichtbarkeit führen kann“, ist Wood überzeugt. Al-Omary wird Head of Communications der Authentic Consult GmbH und sich schwerpunktmäßig um die Kommunikation im DACH-Raum kümmern.

„Die Transformation in eine weitgehend digitale Gesellschaft geht nur mit Menschen. Bei all dem Wandel dürfen Serviceexzellenz, die persönliche Hingabe und die Themen Qualität und Premiumanspruch nicht leiden“, weiß Falk S. Al-Omary. Vor diesem Hintergrund seien die Authentic Consult, deren Führungspersönlichkeiten Gerald Wood und Lydia Ziegler sowie die Gallup-Grundlagen und Gallup-Methoden Maßstab für eine positive Entwicklung im weitesten und besten Sinne. Al-Omary wird die Kommunikation der AC von Berlin aus leiten.

Weitere Informationen über die Authentic Consult GmbH gibt es unter www.authentic-consult.de. Die Website wird im Herbst komplett relauncht und dann auch dem internationalen Status des Unternehmens gerecht werden. AC-Mandanten sind multinationale Konzerne, große Mittelständler, bekannte Marken aus Dienstleistung und Handel sowie Energieversorger und IT-Anbieter.