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Onlineshop für nachhaltig denkende und modebewusste Männer

Daniel Klimke und sein Onlineshop green.in.pieces sind als Mitglied in die Ethik Society aufgenommen worden. green.in.pieces bietet nachhaltige Kleidung für Männer und setzt dabei ausschließlich auf Marken, die höchsten Nachhaltigkeitsstandards genügen. Als „Mitglied der Ethik Society“ möchte der Hannoveraner Unternehmer Daniel Klimke auch gegen weite Teile der Modeindustrie Flagge zeigen, die aus seiner Sicht keinerlei Rücksicht auf Menschen, Umwelt und Natur nimmt. „Die Modeindustrie ist eine schmutzige Industrie“, sagt er. Mit green.in.pieces möchte er modebewussten, aber nachhaltig denkenden Männern eine Alternative bieten.

„Männer werden in der Modewelt oft vernachlässigt. Sie legen mehr Wert auf zeitlose Klassiker, tragen ihre Stücke im Durchschnitt länger und wechseln weniger die Kollektionen, wenn sich der modische Wind dreht. Das macht sie per se etwas nachhaltiger als Frauen in ihrem Modeverhalten, aber auch etwas uninteressanter für die Industrie“, erklärt Klimke. Männer haben es deswegen auch grundsätzlich etwas schwerer, nachhaltige Mode zu finden. Diese Lücke soll green.in.pieces schließen.

Das längere Tragen von Kleidung allein sei aber an sich noch nicht nachhaltig, so der Modeunternehmer. „Was nutzt es, wenn man die Kleidung zwar länger nutzt und sich grundsätzlich dem schrecklichen Fast-Fashion-Trend widersetzt, wenn für die eigene Kleidung dennoch Tiere leiden, für die Baumwolle jede Menge Pestizide eingesetzt werden und die Erzeuger nahezu nichts von den Erträgen abbekommen?“ Mode, so Klimke, sei viel schmutziger als die meisten denken. Man müsse Kleidung generell neu denken und die gesamte Wertschöpfungskette betrachten.

Fast-Fashion sei nur die Spitze der Perversion. Ein Stück Kleidung für zwei, drei Euro, dass maximal einmal getragen und dann weggeworfen werde, sei ein Verbrechen. Aufgrund der ganzen Chemie könne man es nicht mal recyceln oder vernünftig entsorgen. Aber, so Klimke, auch teure Labels seien meist nicht nachhaltig. „Nur, weil ein Marken-Shirt 300,- Euro kostet, ist es deswegen nicht nachhaltig oder ‚wertvoller‘. Es ist nur teurer. Den Wert bekommt es erst, wenn man sich anschaut, wie es insgesamt produziert wurde“, erklärt der Onlineshop-Betreiber. Wer glaube, dass, wenn er teure Kleidung kauft, er automatisch mehr für die Umwelt oder die Qualität tut, irre leider.

Der Onlineshop green.in.pieces setzt deswegen andere Maßstäbe. Das gesamte Sortiment besteht nur aus Bio-Baumwolle, Hanf oder recycelten Materialien. Die dort angebotene Kleidung ist zu 100 Prozent vegan. Die nachhaltigen Marken kommen aus Deutschland, Dänemark und Schweden. Viele der Hersteller sind in der Fairwear Foundation organisiert, die sicherstellt, dass sich die Hersteller bei der Produktion der Kleidung an soziale Standards halten. Auch Klimaschutz wird großgeschrieben. „Das geht der Modeindustrie weitgehend ab“, beschwert sich Klimke über seine Branche. Das Renditedenken und Gewinnstreben sei maximal ausgeprägt. Dabei würde es gerade mal rund 50 Cent mehr kosten, ein Kleidungsstück nachhaltig und fair zu produzieren. „50 Cent, bei Teilen, die teils hunderte Euro kosten und die ohnehin hohe Margen haben. Die Verbraucher zahlen das gerne“, ist Klimke überzeugt. Sein Shop beweise, dass es auch anders gehe.

„Mit Daniel Klimke haben wir einen engagierten Unternehmer für die Ethik Society gewonnen, der Klartext spricht und der bereit ist, seine Branche zu revolutionieren“, zeigt sich Jürgen Linsenmaier stolz auf das neue Mitglied. Linsenmaier hat die Ethik Society gegründet und zeichnet mit ihr regelmäßig Unternehmer aus, die sich besonders um die Themen Nachhaltigkeit, ethisches Unternehmertum und Umweltschutz verdient machen. „Die Modeindustrie steht wie kaum eine andere für Überkonsum, Verschwendung und Gleichgültigkeit gegenüber den Werten der Natur“, so Linsenmaier. Klimke und sein Shop green.in.pieces seien ein leuchtendes Gegenbeispiel. Er sei glücklich, Klimke für die Ethik Society gewonnen zu haben.

Weitere Informationen gibt es unter www.greeninpieces.de und unter www.ethik-society.de.

 

Falk S. Al-Omary übernimmt erneut Medienarbeit für den Wirtschaftsgipfel Deutschland

Der Medienberater und Markenentwickler Falk S. Al-Omary betreut auch in diesem Jahr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Es ist bereits sein dritter Einsatz für die inzwischen sehr renommierte Veranstaltung, von der jedes Jahr Impulse für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgehen. Al-Omary begleitet das Format nicht nur im Rahmen der Medienkommunikation, sondern unterstützt auch beim Markenaufbau und bei der Markenentwicklung.

„Wir möchten, dass dieses Format die öffentliche Debatte bei relevanten Themen mitbestimmt“, so Al-Omary und Marcel Riwalsky, Erfinder und Veranstalter des seit 2005 regelmäßig stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland. Der Zuspruch bei den Teilnehmern und die vielen prominenten Redner und Experten bewiesen, dass man hier auf dem richtigen Weg sei.

Prominente Redner in diesem Jahr sind unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Bayerischen Landtag, zahlreiche Vertreter der Bundespolitik sowie namhafte CEOs. „Die Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gerade bei den Megathemen unserer Zeit ist einer der Ansprüche, die wir an uns stellen“, so Riwalsky. „Mit Falk S. Al-Omary haben wir jemanden für die Kommunikation gewonnen, der genau an diesen Schnittstellen Expertise besitzt.“

Erstmals im Rahmen der Zusammenarbeit wird Al-Omary auch eine Diskussionsrunde im Rahmen des Kongresses moderieren. An dieser werden der COO der ReqPOOL Gruppe Achim Röhe, der Interim Manager und IT-Experte Mathias Hess, der IT-Projektmanager Oliver Meinecke sowie der Rechtsanwalt Ralk Ek, Partner bei der Wirtschaftsberatung Baker Tilly teilnehmen. Das Podium wird sich mit Fragen der IT-Sicherheit, den Herausforderungen von KI und aktuellen Fragen der Digitalisierung befassen.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.

ReqPOOL mit neuen Räumlichkeiten in Wien und Salzburg

Die ReqPOOL Gruppe mit Sitz und Linz beweist, dass Software, IT und Digitalisierung durchaus etwas mit Stil zu tun haben können. Die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum bezieht neue Räumlichkeiten in Wien und Salzburg – und setzt dabei auch Maßstäbe in Sachen Design und Gastlichkeit. ReqPOOL tritt damit sowohl dem sterilen Glas- und Stahlimage der Beratungsbrache entgegen als auch dem reinen Funktionalitätsdenken der IT-Wirtschaft.

„Wir sind eine Boutique-Beratung für anspruchsvolle Kunden“, erklärt CEO Florian Schnitzhofer die Philosophie der ReqPOOL Gruppe. Dazu gehöre auch, Mandanten in schöner Atmosphäre zu empfangen, ein hochwertiges Ambiente sowohl für Gäste als auch die eigenen Mitarbeiter zu schaffen und Events anzubieten, die fachlich und persönlich in guter Erinnerung bleiben. „Unsere neuen Räumlichkeiten entsprechen diesem Anspruch“, so Schnitzhofer.

Schon seit mehreren Jahren ist die ReqPOOL Gruppe neben dem Hauptsitz in Linz und einem Büro in Graz in Österreich auch mit Standorten in Wien und Salzburg präsent – bislang jedoch in klassischen Office-Centern und Bürokomplexen. „Es wurde Zeit, eigene Akzente zu setzen, auch in Sachen Arbeitsumfeld“, verdeutlicht denn auch Christian Buchegger, Vertriebsvorstand der ReqPOOL Gruppe. „Die Perfektion, die uns in der Beratung auszeichnet, und die Sorgfalt, mit der wir Projekte managen, soll sich auch im Interieur unserer Offices ausdrücken“, schwärmt er. Zur Eröffnung der neuen Büros wurden jeweils rund 100 Gäste aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und Gesellschaft eingeladen. „Die Resonanz beweist, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, so Buchegger.

ReqPOOL berät sowohl die öffentliche Hand als auch das Who-is-who der Wirtschaft in Österreich, Deutschland und dem benachbarten Ausland. Mit einem erst kürzlich eröffneten Büro in Brüssel entwickelt sich das Unternehmen zu einem internationalen Player und dem führenden Software-Strategie-Spezialisten.

In den kommenden Monaten und Jahren werden die neuen Räumlichkeiten auch für Schulungen genutzt. „Der Aufklärungsbedarf rund um Algorithmen, Künstliche Intelligenz (KI), Big Data und neue Technologien ist enorm. Hier können und werden wir unseren Beitrag leisten.“ Aktuell seien die Herausforderungen riesig, weiß Buchegger aus der Praxis. Sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch bei politischen Entscheidern bestehe ein großes Aufklärungs- und Informationsinteresse. Insbesondere KI werde die Wirtschaft und die Gesellschaft verändern. Darüber zu sprechen, erfordere Begegnungen auf hohem Niveau.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe und die ReqPOOL-Managementberatung für Software sowie zu den Themen Digitalisierung, KI und zukünftig „selbstfahrende“ Unternehmen gibt es unter www.reqpool.com.

 

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  • OLYMPUS DIGITAL CAMERA: ReqPOOL

Wirtschaftsgipfel Deutschland rückt KI und Digitalisierung in den Fokus

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Art, wie Unternehmen untereinander Geschäfte machen, radikal verändern. Ebenso werden Algorithmen und KI-basierte Systeme die Arbeitswelt revolutionieren. ChatGPT ist hier erst der Anfang. Längst arbeiten Entwickler an Lösungen, die traditionelle Interaktionssysteme komplett infrage stellen werden. Im Rahmen des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland stehen die Themen KI und Big Data deswegen im Mittelpunkt. Am 14. Juli treffen im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth einen ganzen Tag lang Experten, Unternehmen und politische Entscheider aufeinander, um die wesentlichen Fragen zu erörtern.

„Wir müssen uns als Unternehmer fragen, ob unsere Unternehmen ‚KI-ready‘ und zukunftsfest sind. Ebenso muss sich der Staat fragen lassen, ob er mit seiner Gesetzgebung und Verwaltung für die neue Moderne gewappnet ist“, ist Marcel Riwalsky überzeugt. Riwalsky ist der Erfinder und Veranstalter des jährlich stattfindenden Wirtschaftsgipfel Deutschland.

Einer der Hauptsponsoren des Wirtschaftsgipfels 2023 ist die Avanade Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von digitalen Services, Cloud- und Beratungsdiensten, nachhaltigen Branchenlösungen sowie designorientierten Anwendungen. Unter der Überschrift „Deutschland Digital“ teilt das Unternehmen seine Erkenntnisse im Rahmen verschiedener Foren und Panels und ist gleich mit mehreren KI-Spezialisten vor Ort.

Weitere Megathemen des Wirtschaftsgipfels sind die Bayerischen Landtagswahlen im Herbst sowie der Fachkräftemangel. Auch hier gibt es zahlreiche herausragende Redner und Gäste, darunter Innenminister Joachim Herrmann, die CDU-Politikerin Serap Güler sowie namhafte CEOs deutscher Unternehmen.

„Wir erwarten sehr viel Prominenz aus dem Sport, aus der Politik und aus der Wirtschaft“, so Riwalsky. Der sportliche Fokus sei auch der Location geschuldet. Sport sei als Wirtschafts-, aber auch als Identitätsfaktor nicht zu unterschätzen. Und so geben sich am 14. Juli auch Tobias Auer, Direktor Stadionbetrieb der SPVGG Greuther Fürth und Ulrich Wolter, Chief Relationship Officer von RB Leipzig die Ehre. Ihr Thema: die EM 2024 und die Faszination Fußball.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu weiteren Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.

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  • pexels-tima-miroshnichenko-7567440: Foto von Tima Miroshnichenko: https://www.pexels.com/de-de/foto/mann-internet-technologie-display-7567440/

Business-Club THE GROW wächst nun auch in Mecklenburg-Vorpommern

Seit knapp zwei Jahren macht ein neues Business-Netzwerk von sich reden: THE GROW. Der Business-Club, in dem ausschließlich Unternehmer Mitglied werden können, hat bereits mehr als 870 Mitglieder im deutschsprachigen Raum, die sich in bislang 14 Chaptern organisieren. Mehr als 1000 sollen es aber nicht werden. Nun wächst der Club auch im Nordosten. In Mecklenburg-Vorpommern sollen verschiedene Angebote gemacht werden, bei denen sich Entrepreneure vernetzen, in Startups investieren oder sich untereinander austauschen und kooperieren können. Erster Regionalvorstand in Rostock wird Falk S. Al-Omary.

„Die Region Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern haben viel zu bieten: eine lebendige Wirtschaft, innovative Gründer und viel Pioniergeist. Der Nordosten ist mehr als Tourismus und maritime Wirtschaft“, ist Falk S. Al-Omary überzeugt, der insbesondere die mittelständischen Unternehmen im Blick hat. Al-Omary wird THE GROW in der Region repräsentieren und die Gründung eines Chapters im Herbst vorbereiten. Dafür sollen nun Kooperationen geschmiedet und ein attraktives Programm entwickelt werden.

Die Auftaktveranstaltung der THE GROW-Region Rostock befasste sich mit den Themen Resilienz, Unternehmenskommunikation im Zeichen von Dauerkrisen und von Chancen wertvoller Kooperationen auf hohem Niveau. Ein gutes Dutzend Entrepreneure kam zum Auftakt und genoss den Abend an der Küste.

Klaus Buschmeier, der Organisationsverantwortliche von THE GROW, lobte das Engagement vor Ort und zeigte sich zuversichtlich, dass sich THE GROW als hochklassiges Netzwerk im Nordosten etabliert. „Wir sind kein typischer Verein oder Club mit starren Regeln, Satzungen und Geschäftsordnung, sondern eine moderne und dynamische Organisation, die lebendige Mehrwerte schafft, von denen die Mitglieder unmittelbar profitieren.“

„Mit Falk S. Al-Omary haben wir einen PR- und Marketingprofi gewonnen, der in der Region Rostock gut vernetzt ist und der die Menschen und die Mentalität kennt“, so Buschmeier. Damit sei der Startschuss erfolgt. Ab sofort werde THE GROW Flagge zeigen und den Standort Rostock unternehmerisch fördern.

Weitere Informationen gibt es unter www.the-grow.de.

Managementberatung für Software und Digitalisierung eröffnet Standorte in München und Brüssel

Die österreichische ReqPOOL Gruppe ist die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen hat bereits Standorte in Linz, Salzburg, Graz und Wien sowie in Berlin, Köln und Amsterdam. Nun kommen Büros in München und Brüssel hinzu, wo das Unternehmen nicht nur seine Beratungsleistungen weiter internationalisieren und international agierende Großkunden ansprechen möchte, sondern auch seine politischen Interessen vertreten. „Digitalisierung, KI und deren Regulierung sowie die großen Megathemen Nachhaltigkeit, Energiewirtschaft und Industriepolitik sind europäisch. Hier wollen und werden wir uns einbringen“, erklärt das Unternehmen. All diese Themen bedingen eine intelligente Digitalstrategie. An dieser Diskussion wolle man sich beteiligen.

„Unsere Mandanten sind Konzerne, staatliche Organisationen und internationale Player“, erklärt Achim Röhe, COO der ReqPOOL Gruppe und CEO der ReqPOOL-Managementberatung. Der Weg nach Brüssel sei deswegen sinnvoll. Beim „European Green Deal“, beim Thema Klimaneutralität, selbst in der Steuer- und Finanzpolitik sowie bei der Regulierung von Banken – es gehe immer auch um digitale Kompetenz, künstliche Intelligenz, Algorithmen und Software-Lösungen. Doch selbst deren Einsatz erfordere Regeln und politische Rahmenbedingungen. „An denen wollen wir mitarbeiten – technologisch und argumentativ. Dazu brauchen wir die Nähe zu Partnern und Verbänden. Die finden wir in Brüssel“, so Röhe.

Von Brüssel aus werde aber auch das Beratungsgeschäft weiter vorangetrieben. „Die BENELUX-Staaten bieten für uns viele Chancen.“ Der Schritt auf die europäische Ebene sei auch unternehmerisch motiviert.

Der Standort München wird strategisch geleitet von Achim Röhe selbst, der bereits jetzt das Deutschlandgeschäft der ReqPOOL Gruppe maßgeblich verantwortet. Der Standort Brüssel erhält eine „Doppelspitze“, die aus Jakob Strasser und Falk S. Al-Omary bestehen wird. Jakob Strasser verantwortet die Sparte Finance bei ReqPOOL und kennt die europäische Metropole aus vorherigen beruflichen Stationen. Falk S. Al-Omary ist Head of Communications der ReqPOOL Gruppe und wird künftig auch in Brüssel die politische Kommunikation organisieren.

Weitere Informationen über die ReqPOOL Gruppe und die ReqPOOL-Managementberatung für Software sowie zu den Themen Digitalisierung, KI und zukünftig „selbstfahrende“ Unternehmen gibt es unter www.reqpool.com.

 

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  • ReqPOOL-Team-Brüssel: ReqPOOL

intelligent fluids erhält weitere Auszeichnung – Ethische Technologie für „schmutzige Industrien“

Innovation made in Sachsen, dafür steht die intelligent fluids GmbH mit Sitz in Leipzig und Leuna. Das noch junge Unternehmen löst mit seinen neuen Technologien gleich mehrere Probleme in eher „schmutzigen Industriezweigen“. Intelligent fluids setzt aggressiven und toxischen Lösemitteln, die normalerweise bei der Reinigung von stark verschmutzen Maschinen und Anlagen in der Industrie angewendet werden, „grüne Chemie“ entgegen. Selbst extreme Verschmutzungen wie Ölrückstände können dank der intelligent-fluids-Technologie umweltschonend und natürlich beseitigt werden. Für diese Innovation und die zugleich nachhaltige Unternehmensführung wurde die intelligent fluids GmbH nun ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen.

„Chemie geht auch grün und nachhaltig“, ist Christian Römlein, Gründer und CEO der intelligent fluids GmbH, überzeugt. „Die chemische Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wenn wir hier keine Lösungen entwickeln, die den steigenden Ansprüchen an Umweltschutz, Klimaneutralität und Nachhaltigkeit genügen, wird es eng für den Standort Deutschland.“ Seine Lösungen finden derzeit vor allem in der Öl- und Gasindustrie, in der Druckindustrie und in der Mikroelektronik Anwendung, also in Branchen, die einerseits extreme Sauberkeit und Präzision erfordern, andererseits viele toxische Rückstände produzieren. „Früher musste man Gift mit Gift bekämpfen. Wir haben schonende Verfahren entwickelt, die uns zum Vorreiter machen“, erklärt Römlein seine Mission.

Neben der technischen Lösung, Maschinen und Anlagen „grün“ zu reinigen, bietet intelligent fluids einen weiteren Vorteil: Die ESG-Bilanzen der Kunden verbessern sich. CO2-Emissionen werden reduziert, Energiekosten und Material eingespart und es werden weniger umweltschädliche Stoffe in Luft und Wasser abgegeben. „Wir denken ganzheitlich“, so Römlein. Nachhaltigkeit könne man nicht nur an einzelnen Stellen umsetzen und leben. Es brauche die Betrachtung ganzer Kreisläufe, wirtschaftlicher, wertschöpferischer und technologischer. „Wir müssen Ressourcen erhalten, schonen oder recyclen“, macht der sächsische Unternehmer deutlich. Es gehe um weit mehr als einzelne technische Ansätze.

Die intelligent fluids GmbH hat bereits viele Preise und Auszeichnungen bekommen. Mit der Aufnahme in die Ethik Society kommt nun eine weitere hinzu. „Wir sind stolz und dankbar, Christian Römlein und sein Unternehmen in der Gemeinschaft zu haben“, freut sich Jürgen Linsenmaier. Er hat die Ethik Society gegründet und bringt hier Unternehmer zusammen, die sich politisch, gesellschaftlich und ökonomisch dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben und die als besondere Vorbilder Pate stehen für die Modernisierung der Wirtschaft. „Wirtschaftlicher Erfolg und gelebte Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch. Es gibt hunderte Best Practices. Ein ganz besonders gutes Beispiel ist die intelligent fluids GmbH mit ihrem Ansatz der ‚grünen Chemie‘“, so Linsenmaier.

Technologie, gute Unternehmensführung und ein ganzheitlich nachhaltiges Bewusstsein seien die drei Komponenten, die den Weg in die Zukunft weisen – vielmehr als erhobene Zeigefinger und Verbote, zeigt sich der Ethik-Society-Gründer überzeugt. Es brauche mutige und technologieoffene Unternehmer wie Christian Römlein. Die Auszeichnung „Member der Ethik Society“ ist, so Linsenmaier abschließend, deswegen auch eine Würdigung des intensiven unternehmerischen Wirkens Römleins. „Er musste viele Hindernisse überwinden, hat sich aber dennoch durchgesetzt.“

Weitere Informationen gibt es unter www.intelligent-fluids.com und unter www.ethik-society.de.

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  • Christian-Römlein-Portrait: intelligent fluids GmbH

„Starke Marke 2023“ – F.A.Z.-Institut zeichnet Hentschke Bau aus

Hentschke Bau ist eine der stärksten Marken im deutschen Baugewerbe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des F.A.Z-Instituts. Die Hentschke Bau GmbH ist eines von nur insgesamt zehn Bauunternehmen, das die Auszeichnung „Deutschlands starke Marken“ erhalten hat. Basis der Studie ist die Reputation des Unternehmens, die unter anderem mittels Social Listening gemessen wurde. Das Institut ging also der Frage nach, wie über das Unternehmen in sozialen Netzwerken, auf Online-Portalen, in Foren und Blogs sowie auf öffentlich zugänglichen Nachrichtenseiten berichtet wird. Insgesamt wurden 5000 Unternehmen untersucht und mehrere Hundert Millionen Online-Quellen analysiert.

„Wir sehen in der Auszeichnung nicht nur einen Beleg für unsere herausragende Qualität und Leistungsorientierung im Rahmen von Bauprojekten, sondern auch für unser soziales Engagement als Arbeitgeber“, erklärt Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH. Eine starke Marke zu sein und auch in der Öffentlichkeit als solche wahrgenommen zu werden, erfordere mehr als Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Kompetenz und Technik. Vielmehr sei Menschlichkeit, Offenheit und eine valide Vertrauensbasis notwendig. „Die haben wir über Jahre und Jahrzehnte entwickelt“, so Drews.

Reputation und Vertrauen bildeten den Erfolg der Marke Hentschke, so der Bauunternehmer. „Wir schaffen gute Arbeitsbedingungen, ein tolerantes, soziales und integratives Miteinander, engagieren uns für die Umwelt, die Mitmenschen und regionale Organisationen und wir tun viel für die Baubranche, nicht zuletzt durch Forschung und Entwicklung“, sieht sich Drews bestätigt. „Bei Hentschke Bau arbeiten rund 700 Menschen aus zwölf Nationen mit ganz unterschiedlichen Kulturen – vereint im Ziel, jeden Tag ihr Bestes zu geben. Die Auszeichnung gebührt diesen Kolleginnen und Kollegen. Sie sind es, die letztlich die Marke entwickeln und die Markenwerte leben und transportieren.“

„Eine starke Marke“ zu sein, beinhalte auch die Verpflichtung, sich einzubringen, Vorbild zu sein und den Diskurs über die Zukunft mitzugestalten. Diese Verpflichtung nehme man an. „Die Auszeichnung des F.A.Z-Instituts bestärkt uns auf unserem Weg“, so Jörg Drews.

Weitere Informationen über die Studie des F.A.Z.-Instituts „Deutschlands starke Marken“ sowie deren Methodik finden Interessenten unter www.faz.net/starke-marken. Mehr über die Marke, das Angebot und das Engagement der Hentschke Bau GmbH gibt es unter www.hentschke-bau.de.

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  • Hentschke-Bau-Baumaßnahme: Hentschke Bau GmbH

Erneut viel Prominenz beim Wirtschaftsgipfel Deutschland

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Der diesjährige Wirtschaftsgipfel Deutschland findet erstmals im Sommer statt, genauer gesagt am 14. Juli. Veranstaltungsort ist erneut das Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Wie in den vergangenen Jahren erwarten die Veranstalter viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Themenschwerpunkte sind die Euro 2024 in Deutschland, die Digitalisierung der Wirtschaft, die Bayerische Landtagswahl und der Fachkräftemangel.

Im Rahmen von vier Panels, drei Diskussionsforen und mehreren Keynotes werden die Themen besprochen, die die deutsche Wirtschaft gerade massiv beschäftigen. Dabei treten Politik und Unternehmen in Dialog. „Wir wollen sehr bewusst kontrovers sein“, erklärt Marcel Riwalsky, Gründer und Veranstalter des Wirtschaftsgipfel Deutschland das Konzept. Es sollten verschiedene Meinungen, Standpunkte und Positionen aufeinandertreffen, aber auch Raum gegeben werden, Gegensätze zu überwinden. „Dafür braucht es Dialog und Dialogkultur. Genau der wollen wir Raum geben. Deswegen ist die maximale Teilnehmerzahl auch auf 150 Personen begrenzt“, so Riwalsky. Man strebe, auch mit Blick auf den Veranstaltungsort und die Gästeliste, eine gewisse Exklusivität an.

Zu den prominentesten Rednern des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland zählen der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der Bayerische Wirtschaftsminister und Vorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger, die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles sowie der Flixbus-Gründer und Investor Daniel Krauss. Zugesagt haben auch die Fraktionsvorsitzenden der Opposition im Bayerischen Landtag Katharina Schulze (Grüne), Florian Brunn (SPD) und Martin Hagen (FDP). Erwartet werden zudem rund 120 Gäste aus der Wirtschaft.

Das Motto des diesjährigen Wirtschaftsgipfel Deutschland lautet „Chancen für alle?!“. Breiten Raum einnehmen werden vor diesem Hintergrund auch gesellschaftliche Fragen, die sich mit der praktischen Anwendung von Künstlicher Intelligenz sowie Aspekten von „New Work“, also einer Arbeitswelt im Umbruch beschäftigen.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023 findet am Freitag, dem 14. Juli im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu den Rednern und Experten sowie zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com. Hier können auch Tickets gebucht werden. Veranstaltungsbeginn ist um 9.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.30 Uhr geplant.

 

Schindlerhof erhält Auszeichnung – Gastlichkeit mit höchsten Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz

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Nachhaltig tagen, natürlich essen, umweltfreundlich wohnen – für diesen Ansatz wurde der Schinderhof in Nürnberg nun ausgezeichnet. Das Hoteldorf mit mehreren Restaurants sowie Tagungs- und Eventlocations wurde in die Ethik Society aufgenommen. Der Schindlerhof setzt seit vielen Jahren wertvolle Akzente rund um die Themen Nachhaltigkeit, soziale Standards und ökologisches Handeln.

„Wir erfüllen höchste Ansprüche an Service, Genuss und Gastlichkeit, nicht trotz, sondern gerade wegen unseres starken Engagements für Umwelt-, Klima- und Naturschutz“, erklärt Geschäftsführerin Nicole Kobjoll. Nachhaltigkeit in allen Bereichen und im weitesten Sinne spiele für sie eine große Rolle. Das solle auch der Gast spüren, der im Schinderhof mehr sei als nur ein Gast, sondern vielmehr ein „herzlich willkommenes Familienmitglied“.

Exotische, aber natürliche Gärten, die zugleich die Artenvielfalt schützen, umgeben die Hotelanlage. Speisen und Getränke sind in Sachen Nachhaltigkeit von höchster Qualität. Tierische Zutaten stammen aus guter, artgerechter Haltung und werden weitgehend lokal eingekauft. Ausstattung und Mobiliar der Tagungsräume, der Zimmer und der Anlage sind, wo immer es geht, aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen. Energieeffizienz wird großgeschrieben. Das soziale Miteinander unter der Belegschaft folgt höchsten Standards, legt Wert auf Toleranz, Verständnis und Teamkultur. „In Zeiten des Fachkräftemangels, des Klimawandels und der Energiekrise geht es nur, wenn alle aufeinander Acht geben, Ressourcen schonen und genau das in den besten Service einfließen lassen“, so Nicole Kobjoll, die das Familienunternehmen von ihrem Vater Klaus Kobjoll übernommen hat.

„Der Schindlerhof ist für das Hotel- und Gastgewerbe ein Vorbild“, erklärt Jürgen Linsemaier. Er hat die Ethik Society gegründet und ist stolz auf das neue Mitglied. „Hier wird einmal mehr bewiesen, dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg keine Widersprüche sind. Der Schindlerhof steht für Exzellenz – in Bezug auf seine Gäste und in Sachen Umwelt-, Natur- und Menschenschutz.“ Langfristiger Erfolg sei nur mit Nachhaltigkeit machbar. Der Schutz der natürlichen globalen Lebensgrundlagen und ein gutes Miteinander in der Arbeitswelt seien die wesentlichen Aspekte für nachhaltiges Wirtschaften in der Zukunft. Der Schindlerhof sei ein herausragend gutes Beispiel. Als „Member der Ethik Society“ könne das renommierte Tagungshotel noch aktiver mit seinen sozialen, ethischen und ökologischen Standards werben und auch andere Hotels und Gastbetriebe animieren, sich nachhaltig aufzustellen.

Weitere Informationen über den Schindlerhof und dessen Engagement gibt es unter www.schindlerhof.de. Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com.

 

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  • Der Schindlerhof in Nürnberg: Ethik Society