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NORMA: Gemeinsam mit den Kunden Plastik einsparen – jetzt kommen die Top-Joghurts im Glas Lebensmittel-Discounter startet wichtigen Testlauf für noch mehr Kunststoffverzicht

Die Lasche nach oben, den Deckel abziehen und genüsslich umrühren: Ein kühlfrischer Joghurt, naturbelassen oder mit Früchten auf dem Löffel, ist etwas Feines und begeistert vom Frühstück bis zum Nachtisch die meisten Verbraucher im Land. Der umweltbewusste Lebensmittel-Discounter NORMA geht jetzt neue Wege und startet in über 300 Filialen einen wichtigen Testlauf mit Spitzenjoghurts im Glas.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Top-Produkte von Schärdinger, einer österreichischen Vorzeigemarke, aus deren Range erst vor kurzem ein Erdbeer-Joghurt zum besten Joghurt des Landes gewählt worden ist. Bei NORMA werden in der Testphase ab September 2019 in den Filialen der Niederlassungen Kerpen, Röttenbach und Dummerstorf Schärdinger-Spitzenjoghurts im umweltfreundlichen 450 g-Vorratsglas platziert.

Zur Wahl stehen ein Natur- und drei Fruchtjoghurts in den Geschmacksrichtungen Heidelbeere, Vanille und Cappuccino. Jeder dieser Top-Joghurts ist im praktischen Glas abgefüllt. Den Umweltvorteil halten die Kunden dann in der eigenen Hand: Die Behältnisse aus Glas lassen sich nach kurzem Spülgang im Haushalt wiederverwenden oder werden in Altglas-Containern dem Wertstoff-Kreislauf zugeführt. Das Ziel, das NORMA mit diesem Testlauf erreichen möchte, ist klar: Die Kunden können mit ihrem persönlichen Einkaufsverhalten darüber entscheiden, ob sie zusammen mit NORMA die Einsparmenge an Plastik weiter erhöhen.

Die NORMA-Geschäftsleitung ist zuversichtlich, dass das neue Angebot einschlägt und von den Kunden angenommen wird. Bei erfolgreichem Test besteht die Chance, dass die Joghurts im Glas in großem Umfang gelistet werden und NORMA aus Nürnberg dabei helfen, weitere Tonnen an überflüssigem Kunststoff einzusparen. Die Liste der von diesem Handelsunternehmen schon eingesparten Plastikmengen ist lang und wird immer länger, die erreichten Tonnagen sind enorm. Wer dazu einmal genauer nachschauen will: Die einzelnen Meldungen zum Plastikverzicht bei NORMA können im Presseportal von news aktuell bequem abgerufen werden – einfach den Namen NORMA in die Suchmaske eingeben und sich im Detail informieren…

Die NORMA-Geschäftsleitung: „Die Lebensgrundlagen aktiv zu schützen ist eine Selbstverständlichkeit. Beim wichtigen Thema des Plastikverzichts werden wir uns deshalb auch weiter mit voller Kraft engagieren. Die größtmögliche Reduzierung der Kunststoffe, der Schutz aller natürlichen Ressourcen oder etwa auch die bevorzugte Listung von regionalen Lebensmitteln mit kurzen Lieferwegen sind in den NORMA-Leitlinien festgeschrieben – und gelten für unsere Mitarbeiter in verbindlicher Form.“

Über NORMA:

Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Nürnberg ist in Deutschland, Österreich, Frankreich und Tschechien mit über 1.450 Filialen am Markt. Im Online-Shop NORMA24.de finden die Kunden neben attraktiven Nonfood-Warenwelten mit über 25.000 Artikeln z. B. auch Top-Weine, die günstigsten Nah- und Fernreisen oder aktuellste Produkte zur Telekommunikation.

Nürnberg (ots)

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  • NORMA: Gemeinsam mit den Kunden Plastik einsparen: obs/NORMA

IKW vermeldet Umsatzwachstum für Schönheits- und Haushaltspflegemarkt Branche erzielt 12,8 Milliarden Euro Umsatz im ersten Halbjahr 2019 Inlandsumsatz bleibt stabil, Export steigt um 7,3 Prozent

Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) vermeldet in seinen beiden Geschäftsbereichen – Schönheits- und Haushaltspflege – für das erste Halbjahr 2019 wachsenden Umsatz gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Während sich das Inlandsgeschäft mit einem Umsatz von 7,8 Milliarden Euro auf einem stabilen Niveau bewegt, konnte der Exportumsatz um 7,3 Prozent auf 5 Milliarden Euro gesteigert werden. In der Summe erhöhten sich die Erlöse demnach um 2,6 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro.

„Vor dem Hintergrund der aktuell rückläufigen Gesamtwirtschaft sind die Zahlen unserer Branche – insbesondere im Export – erfreulich“, kommentiert IKW-Geschäftsführer Thomas Keiser die neuen Kennziffern.

Inlandsumsatz bleibt stabil

Die Verbraucher in Deutschland gaben im ersten Halbjahr 2019 mit 5,5 Milliarden Euro für Schönheitspflege- und 2,3 Milliarden Euro für Haushaltspflegeprodukte fast den gleichen Betrag aus wie im Jahr 2018 zum gleichen Zeitpunkt. Für das erneut solide Abschneiden sind vor allem die Produktgruppen Haut- und Gesichtspflege (1,24 Milliarden Euro/plus 0,7 Prozent), Mund- und Zahnpflege (738 Millionen Euro/plus 0,6 Prozent) sowie Waschmittel (1,04 Milliarden Euro/plus 0,6 Prozent) verantwortlich.

Steigende Beliebtheit deutscher Produkte im Ausland

Insgesamt wurden im In- und Ausland im Betrachtungszeitraum 330 Millionen Euro mehr für die Produkte der beiden Branchen ausgegeben. Diese Steigerung um 2,6 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro ist auf die erneut stark gestiegenen Exporte zurückzuführen.

Das Wachstum der Umsätze im Ausland liegt mit 340 Millionen Euro bei 7,3 Prozent und summiert sich auf mittlerweile 5 Milliarden Euro.

„Unsere inzwischen über 430 Mitgliedsunternehmen leisten einen großen Beitrag für die deutsche Wirtschaft und damit auch für den Wohlstand der Gesellschaft. Die Branche ist sehr innovativ. Das ist einer der Gründe, warum wir überdurchschnittlich gute Zahlen vermelden können. Auch wenn die aktuellen Handelskonflikte und Abschottungstendenzen nicht hilfreich sind bin ich zuversichtlich, dass dieser Trend fortgesetzt werden kann“, zeigt sich Keiser erfreut über die wirtschaftliche Halbjahresbilanz der Schönheits- und Haushaltspflege.

Quellen
1: Statistisches Bundesamt, 1. Halbjahr 2019 (vorläufige Zahlen)
Seifen, Wasch-, Reinigungs- und Pflegemittel, Körperpflegemittel und
Düfte
2: Inlandszahlen auf Basis von Daten Januar bis Juni 2019 von IRI
Information Resources GmbH,
Marktgrößen zu Endverbraucherpreisen

Frankfurt (ots)

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  • IKW vermeldet Umsatzwachstum: obs/Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)

Ausbildungsbeginn bei Kaufland Vielversprechender Start für über 500 neue Mitarbeiter

Zum diesjährigen Ausbildungsstart begrüßt Kaufland seit 1. August bzw. 1. September insgesamt über 500 neue Auszubildende, dual Studierende und Teilnehmende des Abiturientenprogramms im Unternehmen. Mit mehr als 15 Ausbildungsberufen und 20 dualen Studiengängen in Kooperation mit verschiedenen Hochschulen bietet Kaufland ein breit gefächertes Einstiegsangebot. Durch die vielfältigen Tätigkeitsbereiche des erfolgreichen Handelsunternehmens findet jeder den Berufseinstieg, der zu ihm passt.

Die Neueinsteiger dürfen sich auf eine praxisorientierte Ausbildung freuen, in der sie die facettenreiche Welt des Handels kennenlernen und intensiv auf ihre zukünftigen Fach- und Führungspositionen vorbereitet werden. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt das Unternehmen – wie schon seit Jahren – auf die Nachwuchskräfteentwicklung aus eigenen Reihen. Die Mitarbeiter profitieren daher von umfangreichen Schulungsangeboten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung, von Schnittstelleneinsätzen sowie von Training-on-the-job-Maßnahmen.

Als Ausbildungsunternehmen trägt Kaufland eine gesellschaftliche Verantwortung und gewährleistet daher eine moderne und umfassende Ausbildung, die Mitarbeiter bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Mit seiner attraktiven Vergütungspolitik, die bereits heute weit über dem branchenüblichen Niveau und den gesetzlichen Mindestanforderungen liegt, unterstreicht Kaufland sein Engagement für Auszubildende und Berufseinsteiger.

Über Kaufland

Kaufland betreibt bundesweit rund 670 Filialen und beschäftigt rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch.

So vielfältig wie das Sortiment sind auch die Tätigkeitsbereiche bei Kaufland. Neben dem Vertrieb als Kerngeschäft bieten auch die Bereiche Logistik, Fleischwerke, Bau und Immobilien, IT, Verwaltung, Personal sowie Marketing und Kommunikation vielfältige Einstiegsmöglichkeiten für potenzielle Kandidaten und spannende Aufgaben für Mitarbeiter.

Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Neckarsulm (ots)

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  • Ausbildungsbeginn bei Kaufland: obs/Kaufland

Geschäftsleute aus aller Welt sehen neue Perspektiven in Nordostasien

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Unter dem Motto „Stärkung des gegenseitigen Vertrauens und der Kooperation für eine erfolgreiche Zukunft Nordostasiens“ hat die 12. China-Northeast Asia Expo am 23. August in Changchun (Hauptstadt der Provinz Jilin in Nordostchina) ihre Tore geöffnet. Weithin gilt die Überzeugung, dass in Nordostasien – eine der dynamischsten Regionen der Welt – verschiedene günstige Faktoren zusammentreffen. Die Kooperation und Entwicklung in Nordostasien trifft auf neue Chancen bei der Vernetzung von Infrastruktur, Kooperation der Kommunalregierung und der persönlichen Begegnung. Alle Länder der Region müssen handeln, um den regionalen Wohlstand zu sichern, und zur Stärkung der Weltkonjunktur ihren eigenen Beitrag leisten.

Die China-Northeast Asia Expo ist die einzige internationale Großausstellung auf Staatsebene in der Region, an der sich sechs Länder beteiligen: China, die Demokratische Volksrepublik Korea, Japan, die Republik Korea, die Mongolei und Russland. Aber die ganze Welt ist eingeladen. Sie hat sich zu einer wichtigen Plattform für den Dialog und Austausch unter den Regierungen in Nordostasien, die regionale Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Handel sowie die persönliche Begegnung für die Länder Nordostasiens entwickelt. Darüber hinaus ist sie ein wichtiges Sprungbrett für den Nordosten Chinas, um sich fundamental in die gemeinsame Errichtung der neuen Seidenstraße einzubringen.

In Nordostasien leben um die 1,7 Milliarden Menschen, die etwa ein Fünftel des weltweiten BIP erwirtschaften. Die regionalen Volkswirtschaften sind hochgradig komplementär und haben enormes Kooperationspotenzial. Laut Statistik belief sich Chinas Handelsvolumen mit den fünf Ländern in Nordostasien 2018 auf 758,57 Mrd. USD – ungefähr ein Viertel des gesamten chinesischen Außenhandels. China ist der wichtigste Handelspartner für die fünf Ländern Nordostasiens.

Nach Worten von Kwon Goo-hoon, Vorsitzender der südkoreanischen North Economic Cooperation Commission, ist Südkorea gewillt, durch Kooperation mit China, Russland, der Mongolei und anderen Ländern die Rolle als Bindeglied zwischen Kontinent und Meer einzunehmen. Im Rahmen der Seidenstraßeninitiative ist Südkorea bereit, seine fortschrittliche Bautechnik und operative Leistungskompetenz mit dem weit verzweigten chinesischen Beteiligungsgeflecht zu kombinieren, um eine enorme synergetische Wirkung zu erzeugen.

Leonid Slutsky, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der russischen Staatsduma, hat im Spitzenforum zur Kooperation in Nordostasien die Zusammenarbeit und den Dialog betont. Er hat Besucher aus verschiedenen Ländern zum russischen Ausstellungsbereich eingeladen, um sich über die Entwicklungschancen im Fernen Osten Russlands zu informieren.

Der chinesische Vizehandelsminister Wang Shouwen erklärte, dass die chinesische Seite gewillt ist, mit den Mitgliedsstaaten der Greater Tumen Initiative (GTI) zusammenzuarbeiten, um Entwicklungsstrategien besser abzustimmen, die praktische Kooperation voranzubringen und die Menschen in der Region am Erfolg der GTI-Kooperation teilhaben zu lassen. Aus der GTI soll eine unabhängige internationale Organisation entstehen, um Nordostasien in Zukunft zu einem größeren Wohlstand zu verhelfen.

Die Expo diente auch anderen Ländern als Plattform, beispielsweise beim Tschechischen Tag, um den Wirtschaftsaustausch zwischen Ländern Nordostasiens und Europa zu stimulieren.

Nach Worten von Walter Döring (Europäischer Wirtschaftssenat) legt die EU großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Nordostasien. Im Mai nächsten Jahres wird eine Wirtschaftsdelegation nach China reisen, um Ausstellungen zu veranstalten und Gespräche zu führen.

Eines der Highlights der 12. China-Northeast Asia Expo war der runde Tisch zur lokalen Kooperation in Nordostasien. Die Übereinkunft von Changchun ist eines der Hauptergebnisse der Konferenz. Darin werden die Kommunalregierungen von Nordostasien aufgefordert, sich für den Aufbau eines effizienten regionalen Verkehrs- und Logistiknetzes einzusetzen und in Nordostasien einen Wasser-, Land- und Luftkorridor zu errichten.

Die China-Northeast Asia Expo hat seit ihrer Premiere im Jahr 2005 hochrangige Beamte aus mehr als 100 Ländern und Regionen sowie 720.000 Geschäftsleute aus mehr als 130 Ländern und Regionen angelockt. Etwa 10.000 ausländische Kunden sind zu dem Event angereist, bei dem viele der 500 weltweit führenden Unternehmen vertreten waren.

(ots)

Neues Ausbildungsjahr startet bei Ford

165 junge Erwachsene starten zum 1. September 2019 ihre Ausbildung bei dem Automobilhersteller Ford. In zwölf unterschiedlichen Ausbildungsgängen werden insgesamt 130 in Köln, darunter 21 Mädchen und 109 Jungen, und 35 am saarländischen Standort Saarlouis (drei Mädchen und 32 Jungen) in überwiegend technischen Berufen ausgebildet.

Am Kölner Standort bietet der Automobilbauer dieses Jahr zwölf verschiedene Ausbildungsgänge an, darunter fünf duale Studiengänge do2technik (Elektrotechnik, Maschinenbau und nachhaltige Ingenieurwissenschaft), do2business und do2informatik sowie acht gewerblich-technische Ausbildungsgänge. Unter den 38, die neben einer Ausbildung noch einen Bachelor-Studiengang absolvieren, sind elf Mädchen und 27 Jungen. Bei den acht gewerblich-technischen Ausbildungen starten zehn Mädchen und 82 Jungen ins automobile Berufsleben.

In der Ford Focus-Fertigung im saarländischen Saarlouis überwiegen die rein technischen Berufe. Drei Mädchen und 30 Jungen lernen hier Elektroniker für Automatisierungstechnik, Industriemechaniker und Kraftfahrzeugmechatroniker. Zwei weitere Neuankömmlinge entschieden sich für das duale Studium do2technik Maschinenbau.

Unter den 130 Kölner Auszubildenden sind auch elf Flüchtlinge. Zehn der unter anderem aus Eritrea, Afghanistan, Armenien, Guinea, Iran, Tunesien und Tadschikistan stammenden jungen Männer hatten vorab die elfmonatige Einstiegsqualifizierung sowie den regulären Auswahlprozess erfolgreich bestanden.

Dass eine Ausbildung bei Ford auch nach 85 Jahren noch attraktiv ist und die Teilnehmer motiviert, zeigen vor allem die sehr guten Leistungen der Auszubildenden. Rund die Hälfte legt aufgrund guter Leistungen vorzeitig seine Facharbeiterprüfung ab und verkürzt damit seine Lehrzeit. Über 95 Prozent bestehen ihre Prüfung bereits im ersten Versuch. Die Ausbildung der Ford-Werke wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgezeichnet.

Parallel zum neuen Jahrgang beginnt auch die Bewerbungsphase für das nächste Ausbildungsjahr 2020. Acht gewerblich-technische und vier duale Studiengänge stehen den Interessenten zur Auswahl. Alle Informationen unter www.azubi-bei-ford.de.

Wer noch nicht sicher ist, welcher Ausbildungsgang der richtige ist, kann sich für eine der verschiedenen Berufsorientierungsmöglichkeiten anmelden. Neben Betriebspraktika, unter anderem spezielle Praktika nur für Mädchen, gibt es auch Infotage oder den jährlichen Tag der offenen Tür. Alle Termine finden sich ebenfalls auf der ausbildungseigenen Website www.azubi-bei-ford.de

(ots)

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  • Neues Ausbildungsjahr startet bei Ford: obs/Ford-Werke GmbH

The Future of Food Conference 2019

Am 17. September 2019 findet zum vierten Mal die Future of Food Conference von NGIN Food in Zusammenarbeit mit Ignore Gravity statt. Die Halbtags-Konferenz richtet sich an Startups, mittelständische Unternehmen, Konzerne, Investoren und Innovatoren aus der Lebensmittelbranche und bietet eine Plattform zur Inspiration und Vernetzung.

Bei der diesjährigen Future of Food Conference liegt der Fokus erneut auf der digitalen Bestandsaufnahme der Lebensmittelbranche. In vielfältigen Vorträgen geben ausgewählte Experten Einblicke in die Zukunftsthemen der Food-Branche und teilen ihr branchenspezifisches Wissen. Zudem erwartet die Teilnehmer eine Startup Area mit den innovativsten Food- und Food Tech-Trends.

Time for Revolution

Unter dem Motto „Time for Revolution“ widmen sich Experten auf der Future of Food-Bühne und in Workshops revolutionären Food-Konzepten sowie der Frage, welche dieser Visionen in der Zukunft Bestand haben können. Neben technologischen Neuerungen, haben das Gesundheitsbewusstsein des Verbrauchers und Nachhaltigkeit einen großen Einfluss auf die Lebensmittelproduktion. Die Macht des Verbrauchers steigt, die Macht der Lebensmittelkonzerne geht zurück. Die gesamte Branche muss sich für neue Perspektiven öffnen.

Wie u.a. Biotech die Nahrungsmittelindustrie revolutioniert, indem mit Hilfe von „Cellular Agriculture“ Milchproteine ohne Kühe entstehen, stellt Raffael Wohlgensinger, Gründer & CEO LegenDairy Foods, vor.

Lukas Eichhammer, Gründer & CEO CBD [manufaktur], und Dr. Lisa Feuerhake, Rechtsanwältin ZENK Rechtsanwälte, befassen sich mit der Trendzutat Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln und gehen der Frage auf den Grund, wie Startups in Europa mit den unklaren Reglementierungen umgehen.

Einblicke in die Qualitätssicherung bei Lebensmitteln und die politischen Rahmenbedingungen für Getränke-Startups gibt Peter Kowalsky, Gründer & CEO INJU, der auch schon das Kultgetränk BIONADE auf den Markt brachte.

Außerdem dabei sind: Doreen Huber, Gründerin & CEO LEMONCAT, Andre Klan, Head of Finance Little Lunch, Dr. Simone K. Frey, Gründerin & CEO NUTRITION HUB, Hans Stier, Gründer & CEO Bonaverde sowie viele weitere.

Food und Food Tech in der Startup Area

Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm erwartet die Teilnehmer eine Startup Area, in der Startups ihre Produkte aus den Bereichen Food und Food Tech präsentieren und erklären. Vor Ort sind How I Like mit ihrer Plattform, die mit Hilfe eines intelligenten Kühlschranks, die Verpflegung am Arbeitsplatz revolutionieren soll, sowie air up mit ihrer Trinkflasche, die Wasser mit durch Duft-Pods aromatisierter Luft mischt und damit Geschmack ohne jegliche Zusätze schafft. Ebenfalls dabei sind u.a. Wisefood mit ihrem essbaren Trinkhalm auf Apfeltrester-Basis, Raw Honey mit ihrem ökologischen Honig und Faitron mit ihrer innovativen und mobilen Lösungen zur Erwärmung von Lebensmitteln.

Als weiteres Highlight bietet das Speed-Networking die Möglichkeit zum Kennenlernen potenzieller Businesspartner.

NGIN Food

NGIN ist die branchenspezifische Medienplattform der deutschen Digitalwirtschaft. Mit NGIN Food vernetzt Vertical Media Unternehmen und ihre Entscheider aus der Lebensmittelbranche und informiert zu relevanten Trends, Innovationen und Digitalisierungsthemen. Vertical Media ist das Medienhaus der deutschen Digitalwirtschaft. Wir sind ein Tochterunternehmen der Axel Springer SE und Anbieter verschiedener Online- und Offline-Plattformen wie Gründerszene.de mit 1,4 Millionen Unique Usern. Wir bringen Menschen und Unternehmen zu digitalen Themen zusammen und weiter.

Ignore Gravity

Ignore Gravity initiiert und begleitet Transformationsprozesse in Unternehmen. Mit Formaten wie Learning Journeys, Leadership-Konferenzen, Innovationscamps und Accelerator-Programmen unterstützt Ignore Gravity den nachhaltigen Wandel und die Erneuerung von mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen. Sie sind stark in der Berliner Startup-Community verwurzelt und fördern den Austausch zwischen etablierten Unternehmen und jungen Gründern.

Links:
https://conference.ngin-food.com/
https://verticalmedia.com/
https://www.gruenderszene.de/
https://www.ignore-gravity.com/

 

(ots)

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  • The Future of Food Conference 2019: obs/Vertical Media GmbH

Messe-Duo RecyclingAktiv und TiefbauLive startet am Donnerstag

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Von Donnerstag bis Samstag, 7. September, wird das Freigelände der Messe Karlsruhe wieder zu einer begehbaren Großbaustelle und zum mobilen Recyclinghof: Zu den Demonstrationsmessen RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE kommen 238 Aussteller aus 15 Ländern nach Karlsruhe, um ihre Maschinen und Anlagen einem Fachpublikum in Aktion vorzuführen. Brecher, Schredder, Transport- und Umschlaggeräte sowie Radlader, Bagger, Verdichtungsgeräte, Asphaltwalzen und -fertiger werden im laufenden Betrieb präsentiert. Auf dem 80.000 Quadratmeter großen Freigelände werden umfangreiche Demo- und Aktionsflächen angeordnet. Zusätzlich finden innerhalb des Messegeländes Verbandstagungen statt und es gibt dort weitere Ausstellungsflächen.

10 Stunden Live-Vorführungen pro Tag

Insgesamt werden an den drei Messetagen 3.000 Tonnen Material bewegt und verarbeitet, darunter Bauschutt, Erde, Schrott, Metall, Grünschnitt und Holz. 55 der 238 Aussteller nutzen die Möglichkeit, ihre Produkte mithilfe des Demo-Materials am eigenen Stand live zu demonstrieren. Darüber hinaus gibt es vier Aktionsflächen: Schrott & Metall, Holz & Biomasse sowie die beiden Musterbaustellen Straßen- und Wegebau sowie Kanalbau. Dort werden alle Schritte vom Ausheben eines Grabens, dem Verlegen der Rohre und Leitungen über die Vorbereitung des Straßenunterbaus bis hin zur finalen Asphaltierung der Fahrbahnoberfläche erlebbar gemacht.

Rahmenprogramm mit Neuerungen

Die Besucher erwartet außerdem die Sonderschau Kunststoff-Recycling, ein Simulatoren-Park sowie ein Wettbewerb im Bierkastenstapeln mithilfe eines am Bagger angebauten Polypgreifers. Die größte Neuerung: fünf kostenlose, spezifische Themenrundgänge für jeweils maximal 20 Besucher, beispielsweise zur Digitalisierung im Straßen- und Erdbau oder der Ersatzbaustoffverordnung. Parallel zu den beiden Fachmessen werden sich auf der Konferenzebene Verbände und Fachgruppen zu Fortbildungsveranstaltungen, Arbeitskreisen und Tagungen treffen.

Im Atrium des Messegeländes zeigen zwölf nationale und internationale Hersteller und Händler Arbeitsbühnen, Teleskopstapler, Tieflader und Minikrane. Anlass für die Sonderschau Höhenzugangstechnik ist das 20. Jubiläum der wichtigsten Fachmesse für mobile Hebe- und Höhenzugangstechnik im deutschsprachigen Raum, den Platformers‘ Days, deren neuer Veranstalter die Messe Karlsruhe ist und die erstmals vom 18. bis 19. September 2020 in Karlsruhe stattfinden.

Vollrecyclingfähiger Teppich schont Ressourcen

Die Messe Karlsruhe setzt bereits auf Nachhaltigkeit, wenn es um die Müllverwertung, Stromversorgung oder das Catering der Messebesucher geht. Bei der RecyclingAKTIV und TiefbauLIVE geht sie noch einen Schritt weiter und verwendet als erste Messegesellschaft Deutschlands einen vollrecyclingfähigen Teppich im laufenden Betrieb. Dieser ist erst vor wenigen Monaten auf den Markt gekommen. Das Besondere: Bei der Produktion des Teppichs wird kein Wasser benötigt und im Vergleich zu herkömmlichen Messeteppichen auch 35 Prozent weniger CO2 produziert. Er ist komplett latexfrei, gilt somit als sortenrein und kann wieder zu einem Teppich recycelt werden.

Weitere Informationen unter: www.recycling-aktiv.com/programm und www.tiefbaulive.com/programm und auf Facebook: www.facebook.com/recycling.aktiv

(ots)

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  • Fachmessen zeigen Maschinen praxisnah im Einsatz: obs/Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH/Messe Karlsruhe/Jürgen Rösner

Menschen, Marken, Märkte – 10. Mitteldeutsche Markenstudie vorgestellt

– Deutsche beim Einkauf umweltbewusster als gedacht
– Einkauf dauert im Durchschnitt 34 Minuten
– IKEA, Roller und Höffner beliebteste Möbelmärkte
Die Kunden und Kundinnen in Deutschland sind beim Einkauf umweltbewusster als oft vermutet. Nur noch 3,5 Prozent greifen zur Plastiktüte. Die überwiegende Mehrheit bringt laut Mitteldeutscher Markenstudie 2019 Einkaufskorb, Tasche oder Kiste mit. Ebenso steigt die Zahl der Käuferinnen und Käufer, die bewusst zu regionalen, saisonalen und gesunden Produkten greifen. Die repräsentative Mitteldeutsche Markenstudie (MDM) wurde heute in Leipzig vorgestellt, mit teils überraschenden Ergebnissen. 69 Marken wurden abgefragt. Seit 10 Jahren lässt die MDR-Werbung GmbH nach Einkaufsverhalten, Markenimage und bevorzugten Einkaufsmärkten fragen. Befragt wurden 3.000 Personen in Mitteldeutschland und 1.500 in Gesamtdeutschland. Damit ist die MDM die größte Studie ihrer Art.

30 Jahre nach der Wende sind Unterschiede im Einkaufsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher so gut wie verschwunden. Doch es gibt sie noch: So steigt die Bedeutung regionaler Marken in Mitteldeutschland stärker als im Rest der Republik. Für 55 Prozent der Käuferinnen und Käufer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist es wichtig, dass das Produkt aus der Region kommt. 2014 waren es nur 34%. Im gesamtdeutschen Vergleich ist die Herkunft weniger relevant, dafür wird hier etwas mehr Wert auf Bio und Fairtrade gelegt. Hauptkaufgründe bleiben für alle Geschmack und Preis, nur darf der Preis laut Umfrage nicht auf Kosten der Qualität gehen.

Wie lange dauert der durchschnittliche Einkauf in welchem Markt

Zum ersten Mal wurden in der Studie Hauptgründe für den Einkauf in einem bestimmten Supermarkt sowie die durchschnittliche Dauer abgefragt. Bei der Wahl des Supermarktes stehen die Nähe zu Wohnung oder Arbeitsstelle an erster Stelle, gefolgt von Preisen und einem Vollsortiment. Der Einkauf im Supermarkt oder Discounter um die Ecke dauert im Schnitt 31 Minuten, während es im großen Einkaufsmarkt auf der grünen Wiese 50 Minuten sind. Das bedeutet im Gesamtschnitt 34 Minuten. Dabei bringt die Mehrheit Körbe, Kisten oder Taschen mit. Nur jeweils zwei Prozent der Mitteldeutschen kaufen eine Plastik- oder Papiertüte, gesamtdeutsch sind es vier und drei Prozent.

Kaufland in Mitteldeutschland vor ALDI

Große Unterschiede zwischen Mittel- und Gesamtdeutschland gibt es bei den meist frequentierten Einkaufsstätten. In Mitteldeutschland ist Kaufland der unangefochtene Platzhirsch, gefolgt von Netto und Edeka. Während ALDI den vierten Rang einnimmt, steht der Discounter gesamtdeutsch an der Spitze. Kaufland liegt hier nach Edeka, Lidl und REWE auf dem fünften Rang.

Befragte kennen 534 Biermarken – Bautz´ner hat die treuesten Kunden

In acht Produktkategorien hat das Erfurter Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung (IMK) unter anderem nach Bekanntheit, Image und Kaufhäufigkeit von rund 60 mitteldeutschen Marken gefragt und sie jeweils in Beziehung zum gesamtdeutschen Marktführer gesetzt. Zu den bekanntesten Marken zählen Radeberger Bier, Bautz´ner Senf, Vita Cola, Spee, fit und Rotkäppchen Sekt. Überrascht hat Studienleiter Sören Schiller vor allem eine Antwort: „Auf die Frage, welche Biere denn bekannt seien, wurden sage und schreibe 534 verschiedene Marken genannt.“ Die treuesten Käufer in Mitteldeutschland haben Bautz´ner Senf aus Sachsen, Filinchen aus Thüringen und Kamillan aus Sachsen-Anhalt. Treu bedeutet, dass in den einzelnen Kategorien immer wieder zu genau diesem Produkt gegriffen wird. Symphatischste mitteldeutsche Marke ist die Heichelheimer Kloßmanufaktur.

Sonderthema Möbel- und Einrichtungshäuser

In jedem Jahr hat die Mitteldeutsche Markenstudie ein Sonderthema. Dabei ging es 2019 um Einrichtungshäuser und wieviel Geld die Deutschen dort in den vergangenen drei Jahren für Möbel, Einrichtungsgegenstände und Küchen ausgaben. Während es in Mitteldeutschland 1.757 Euro waren, lag der Wert gesamtdeutsch rund 130 Euro darüber. Die meist frequentierten Einrichtungshäuser sind dabei IKEA, Roller und Höffner.

Hoher Wert der Studie für die Wirtschaft und die Kunden

Reinhard Hild, Geschäftsleiter Verkauf-Kommunikation der MDRW, erläutert den hohen Wert der Studie für die werbende Wirtschaft und die Einkaufsmärkte: „Verschiedene Faktoren führen zum Erfolg einer Marke oder zum Besuch eines Einkaufsmarktes. Bei Marken sind es Bekanntheit, ein gutes Image, Herkunft, Qualität und positive Erfahrung. Bei Märkten zählen Erreichbarkeit, Preise, Vielfalt und Frische. Keine andere Studie liefert so detaillierte Erkenntnisse, wie eine Marke oder ein Markt in unterschiedlichen Zielgruppen und Regionen positioniert ist und wie sich Erwartungen im Lauf der Zeit wandeln. In unserer Befragung gelangen wir hinunter bis auf Kreisebene. Davon profitieren die Wirtschaft und die Kunden gleichermaßen.“

Ausgewählte Teile der Studie liegen unter www.mdr-werbung.de zum Download bereit. Unternehmen und Agenturen, die an den vollständigen Daten der Erhebung interessiert sind, wenden sich bitte an die MDRW.

Über die MDR-Werbung:

Die MDR-Werbung GmbH (MDRW) ist eine 100-prozentige Tochter des Dreiländersenders MDR. Ihre Kernkompetenz liegt in der Vermarktung von Werbezeiten in Radio und TV. Hauptwerbeträger sind die Radioprogramme des Mitteldeutschen Rundfunks MDR JUMP, MDR SACHSEN, MDR SACHSEN-ANHALT und MDR THÜRINGEN.

Über IMK:

Das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung GmbH ist ein Full-Service- Marktforschungsinstitut mit Sitz in Erfurt. Das Institut ist auf die Schwerpunkte Servicemarktforschung, Begeisterungsforschung und Werbewirkungsforschung spezialisiert und zählt insbesondere marktführende Unternehmen in beratungsintensiven Branchen zu seinen Kunden.

Leipzig (ots)

Stationärer Handel: 92 Prozent der Deutschen erwarten die Möglichkeit zur Kartenzahlung

Deutsche finden es selbstverständlich, beim Einkauf im Laden bargeldlos zahlen zu können. Mehr als neun von zehn Befragten (92 Prozent) sind der Meinung, dass heutzutage die Akzeptanz von Kartenzahlung als Serviceleistung in Geschäften dazu gehören sollte. Das zeigt eine neue repräsentative Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), die Mastercard heute veröffentlicht. 29 Prozent der Befragten haben schon mindestens einmal ein Geschäft verlassen oder sind nicht hineingegangen, weil dort nur Barzahlung akzeptiert wurde, 18 Prozent sogar schon mehrfach.

Jeder Zweite nutzt bereits kontaktlose Kartenzahlung

Genauso wie die deutschen Verbraucher Kartenzahlung in Geschäften als selbstverständlich ansehen, wird kontaktloses Bezahlen immer beliebter: Jeder Zweite (49 Prozent der Befragten) gab an, in den letzten zwölf Monaten schon einmal oder mehrfach in einem Geschäft an der Kasse kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt zu haben. Der große Mehrwert des kontaktlosen Bezahlens ist die Schnelligkeit, den sehen vor allem die jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren (57 Prozent). 38 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass es an der Kasse schneller gehen würde und Schlangen vermieden werden könnten, wenn kontaktlos mit Karte oder Smartphone bezahlt wird. Konsumenten erwarten heutzutage aber nicht nur ein schnelles, sondern auch ein einfaches und bequemes Shopping-Erlebnis. Hier bietet das kontaktlose Bezahlen laut der Studie weitere Vorteile – die einfache Handhabung überzeugt ein Drittel der Deutschen (33 Prozent).

„Ob im Laden oder online, Kunden erwarten vielfältige Zahlungsmöglichkeiten, die einfach, schnell und sicher sind. Ladeninhaber, die sich im Jahr 2019 bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten verweigern, entgehen enorme Umsätze, wie die Studie belegt. Wir arbeiten mit zahlreichen Bezahldienstleistern, wie zum Beispiel SumUp, zusammen, um auch kleinen Händlern zu helfen, bargeldlose Bezahlmöglichkeiten anzubieten“, sagt David Klemm, Vice President Business Development bei Mastercard.

 

Stationärer Handel: 92 Prozent der Deutschen erwarten die Möglichkeit zur Kartenzahlung. Infografik_GfK-Studie_Bezahlen im stationären Handel.

Wann die Deutschen in einem Laden einkaufen …

In der Studie wird außerdem deutlich, dass die Deutschen ihre Waren gezielt dort einkaufen, wo ihnen aus ihrer Sicht die meisten Vorteile geboten werden. Lebensmittel (94,8 Prozent) sowie Pflege- und Drogerieartikel (83,2 Prozent) werden bevorzugt im Geschäft gekauft. Das überrascht nicht, da 77 Prozent der Befragten in einem Geschäft einkaufen, weil sie die Ware direkt mitnehmen können. 63 Prozent betrachten es außerdem als Vorteil, dass sie im Geschäft Dinge anfassen und anprobieren können. Auch die Punkte Service und Beratung spielen für 45 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle. Zudem stellt der persönliche Kontakt einen wichtigen Faktor für das Einkaufen im stationären Handel dar (35 Prozent). Dies trifft vor allem für ältere Menschen ab 60 Jahren und Leuten aus kleineren Orten unter 20.000 Einwohnern zu.

… und aus welchen Gründen sie lieber online shoppen

Die deutschen Verbraucher sehen aber auch die Vorteile, die ihnen das Online-Shopping bietet. 76 Prozent der Befragten gaben an, den größten Pluspunkt in der zeitlichen Unabhängigkeit zu sehen. Neben der Flexibilität nannten die Deutschen die großen Auswahlmöglichkeiten (57 Prozent), aus denen sie online wählen können, und die günstigen Preise (56 Prozent) als weitere Vorteile. Online-Shopper erwarten zudem ein vielfältiges Portfolio an Zahlungsmöglichkeiten von den Händlern. So empfinden sie es zurzeit als größte Schwierigkeit beim digitalen Einkauf, wenn ihre bevorzugte Zahlung nicht verfügbar ist (54 Prozent).

Ab dem 14. September 2019 tritt die neue sogenannte PSD2-Richtlinie in Kraft. Sie sieht vor, dass Online-Einkäufe künftig mit zwei unterschiedlichen Sicherheitsfaktoren freigegeben werden müssen. Von dieser Pflicht gibt es nur wenige Ausnahmen. Auch wenn der Gesetzgeber eine Übergangsfrist für Kartenzahlungen im Internet gewährleistet, sollten Online-Shopper ihre Debit- und Kreditkarten unbedingt bei ihrer Bank für das neue Sicherheitsverfahren 3-D Secure 2.0 registrieren lassen, um auch weiterhin wie gewohnt die Vorteile des Online-Shoppings genießen zu können. Die neuen Verfahren bringen noch mehr Sicherheit und Schutz. Im Rahmen der GfK-Studie wurde deutschlandweit eine repräsentative Stichprobe von 1.008 Personen befragt.

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Burea.

(ots)

Bildquellen

  • Bezahlen im im stationären Handel: obs/Mastercard Deutschland
  • credit-cards-185069_1280: Bild von Alexander Stein auf Pixabay

Mobilität der Zukunft auf der MES Expo erleben – Elektromobilität vor dem Durchbruch

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– HARTING und KUKA stellen „microSNAP“ aus
– Bessere Ladetechnologie soll Verkehrswende ermöglichen
– National Plattform Mobilität der Zukunft präsentiert Ergebnisse
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 sechs Millionen Fahrzeuge mit Elektromobilität auf deutschen Straßen fahren. Sie sollen helfen, die CO2 Ziele Deutschlands zu erfüllen. Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität beschäftigt sich im Auftrag der Bundesregierung mit diesem Thema und präsentiert auf der MES Expo erste Ergebnisse.

In ihrer Analyse werden neben technisch-ökonomischen Kriterien auch die gesellschaftlichen Anforderungen zur Akzeptanz und Nutzung alternativer Antriebe und Kraftstoffe durch Haushalte und Unternehmen berücksichtigt.

Während die Zahl der Elektroautos weltweit von 3,6 Millionen auf 5,6 Millionen Fahrzeuge gestiegen ist, liegt Deutschland aktuell im weltweiten Vergleich deutlich zurück. Im Januar 2019 betrug die Anzahl der Fahrzeuge mit Elektromobilität nur knapp über 83.000 Stück. Laut einer Studie sind deutsche Autofahrer momentan nicht bereit, auf ein Elektroauto umzusteigen, da ihnen die Ladezeit zu lang, die Akkulaufzeit zu kurz und die Infrastruktur der Ladestationen zu schwach entwickelt ist.

Der Durchbruch der E-Mobilität hängt somit ganz entscheidend von der Dauer des Ladevorgangs und der benutzerfreundlichen Ladeinfrastruktur ab. Lange Ladezeiten und unhandliche, schwere Ladestecker schrecken Autobesitzer ab, auf ein E-Fahrzeug umzusteigen. Die Schnellladetechnologie des MES Expo Ausstellers HARTING mit dem DC Ladestecker (Combo) ist Voraussetzung dafür, dass zukünftig Fahrzeuge nicht in Stunden, sondern in einigen Minuten mit ausreichender Leistung versorgt werden. Dies betrifft jedoch nicht nur Personenwagen. Vor allem für E-Fahrzeuge regionaler Transport- und Logistikunternehmen wird eine schnelle DC Ladung unabdingbar werden, um die zukünftig geforderten Lieferzeiten und Flottenverfügbarkeiten einzuhalten. Auf der MES Expo in Berlin wird der „microSNAP“ vorgestellt. Der autonom fahrende „microSNAP“ wurde von der Firma Rinspeed des Schweizer Autovisionärs Frank M. Rinderknecht entwickelt. Rinspeed arbeitete dabei eng mit Partnern zusammen. So präsentiert HARTING auf der Messe, wie automatisches Laden an einer Ladesäule funktionieren kann. Der Ladeassistent der KUKA Deutschland GmbH, führt einen HARTING Ladestecker in die Fahrzeugsteckdose ein und beendet den Ladevorgang, sobald die Batterie des Antriebs den nötigen Stand erreicht hat. Das Fahrzeug steht insbesondere für die neue wichtige Bedeutung der Elektro-Zuliefererbranche beim Wandel der Mobilität.

„Die MES Expo ist die ideale B2B Messe für alle Player, die die Relevanz der Mobilität der Zukunft erkannt haben. Hier treffen sich Unternehmen mit Kunden und Partnern auf Augenhöhe, sehen aber auch, was für neue Trends es gibt und welche Lösungen die Wettbewerber anbieten“, sagt Guido Selhorst, Leiter Corporate Market Communication, HARTING Technologiegruppe.

Die Messebesucher können sich über die Fortschritte des Wandels der Mobilität auf der MES Expo überzeugen und den „microSNAP“ inklusive der entsprechenden innovativen Ladeinfrastrukturlösungen vor Ort im Detail ansehen.

Berlin (ots)

Bildquellen

  • Mobilität der Zukunft auf der MES Expo erleben: "obs/Messe Berlin GmbH/Dingo Photos"