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KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Deutsche Wirtschaft im Rückwärtsgang, kaum Hoffnung auf kurzfristige Besserung

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– KfW Research korrigiert Konjunkturprognose für 2019 auf 0,4% und
für 2020 auf 0,6% deutlich nach unten
– Zweites Halbjahr unter schlechten Vorzeichen: Handelskonflikte
und drohender harter Brexit belasten besonders deutsche
Industrie
– Nach anfänglicher Stagnation allmählich Rückkehr zum
Trendwachstum im Verlauf des kommenden Jahres
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Rückwärtsgang und es gibt wenig Hoffnung auf eine schnelle Besserung der Lage. Im zweiten Quartal ist die Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorquartal um 0,1% geschrumpft. Während die Binnennachfrage das Wachstum weiter stützt, steckt die stark exportorientierte deutsche Industrie seit nunmehr vier Quartalen in der Rezession. Vor dem Hintergrund der flauen Weltkonjunktur und der zahlreichen globalen Unwägbarkeiten bleiben ihre Geschäfts- und Exporterwartungen außerordentlich pessimistisch. KfW Research korrigiert daher seine Konjunkturprognose für 2019 auf 0,4% und für 2020 auf 0,6% deutlich nach unten (Vorprognose: 0,8% bzw. 1,8%). Stabilisierende Faktoren bleiben der Konsum und der Wohnungsbau, vor allem dank des alles in allem noch immer recht soliden Arbeitsmarkts.

„Das zweite Halbjahr 2019 steht unter schlechten Vorzeichen. Die zuvor erhoffte Erholung fällt aus, denn wesentliche Risiken sind eingetreten oder materialisieren sich“, sagt Dr. Klaus Borger, Deutschland- und Konjunkturexperte bei KfW Research.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich im Jahresverlauf deutlich verschärft und mit den Anfang August angekündigten neuen US-Sonderzöllen auf praktisch alle übrigen Importe aus China sowie der anschließenden Vergeltungsspirale einen neuen Höhepunkt erreicht. Obwohl Deutschland bisher nicht mit wesentlichen Sonderzöllen belastet worden ist, ist die deutsche Industrie aufgrund ihrer engen Handelsbeziehungen zu beiden Ländern und der Fokussierung auf besonders zyklische Investitionsgüterbranchen indirekt stark betroffen. Enorme Unsicherheit stiftet zudem der am 31. Oktober drohende Brexit ohne Austrittsabkommen. Die Zeit zum Handeln wird knapp. „Wir unterstellen in unserer Konjunkturprognose, dass es zu einem harten Brexit an Halloween kommt“, so Dr. Klaus Borger.

Für das dritte Quartal ist eine erneute leichte Schrumpfung des BIP (-0,1%) zu erwarten. Hierauf deuten wichtige Frühindikatoren wie der anhaltende Abwärtstrend bei den industriellen Auftragseingängen (-1,0% im zweiten Quartal) und die weiter schlechte wirtschaftliche Stimmung hin. Die formale Bedingung für eine technische Rezession – zwei negative Quartalsraten in Folge – wäre damit erfüllt. Im Schlussquartal 2019 dürfte sich die Talfahrt unter der Annahme eines harten Brexit kurzfristig noch einmal etwas beschleunigen, bevor sich die Konjunktur im Verlauf von 2020 nach und nach wieder fängt. „Bei letztlich begrenzten Brexit-Schäden und einer zumindest zeitweisen Entspannung der Handelskonflikte – um im Vorfeld der US-Wahl mit guten Aktienmarkt- und Konjunkturzahlen zu glänzen – gehen wir nach anfänglicher Stagnation von einer Rückkehr zum Trendwachstum im Verlauf des kommenden Jahres aus“, sagt Borger.

Prognoserisiken sieht KfW Research auf beiden Seiten. Sollte doch ein geregelter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU oder ein baldiger Deal zwischen den USA und China gelingen, könnte die Konjunktur besser laufen als prognostiziert. Doch auch die Abwärtsrisiken sind erheblich. Möglich wäre etwa, dass sich der Handelskonflikt zu einem unlösbaren geopolitischen Konkurrenzkampf zwischen den USA und China entwickelt. Für Europa stellt neben den Unwägbarkeiten des Brexit die hohe Staatsverschuldung Italiens ein anhaltendes Risiko dar. Deutschland könnte außerdem durch die Einführung der schon länger angedrohten US-Sonderzölle auf europäische Autos und Autoteile spürbar getroffen werden. Positiv zu Buche schlägt dagegen der große fiskalische Handlungsspielraum hierzulande.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass ist abrufbar unter www.kfw.de/konjunkturkompass

Frankfurt am Main (ots)

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Digital ist jetzt! Kongress solutions.hamburg bringt in Hamburg Vorreiter der Digitalisierung zusammen

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– Welt-Bestseller-Autorin Anna Rosling Rönnlund spricht darüber,
wie Daten, Technologien und Visualisierungen uns helfen, die Welt
faktenbasiert zu beurteilen
– Ranga Yogeshwar leitet Podiumsdiskussion zum Thema „Ethik und
Digitalisierung“
– Mehr als 5.000 Teilnehmer treffen 300 Speaker und mehr als 100
Unternehmen
– Sascha Lobo: „Leute treffen, die mit Köpfen und Händen an
Digitalisierung arbeiten“
Der Digitale Wandel ist in vollem Gange. Er zeigt sich im Berufsalltag der Menschen, aber auch im Privatleben, durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom begreifen annähernd alle Unternehmen in Deutschland die Digitalisierung als große Chance – zugleich haben mehr als ein Drittel große Probleme, die Transformation zu bewältigen. Der Digitalkongress solutions.hamburg bringt vom 11. bis 13. September die Menschen zusammen, die täglich an diesem Wandel arbeiten.

„Wenn ich die Leute treffen will, die nicht nur über Digitale Transformation reden, sondern mit ihren Köpfen und Händen daran arbeiten – dann gehe ich auf die solutions“, sagt etwa Sascha Lobo, einer der bekanntesten deutschen Blogger und Autoren.

Der Kongress bietet die Gelegenheit, von Unternehmen wie IBM, Intel und Airbus zu lernen. Die Partner stellen Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen vor: Künstliche Intelligenz, Spracherkennung, Neue Formen der Zusammenarbeit, Industrie 4.0 und vielen mehr. Sonderformate widmen sich den Bedürfnissen von Mittelständlern, dem Bereich Smart Logistics und dem Internet of Things. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um gelungene Beispiele. Die Besucher erhalten seltene Einblicke von Vorreitern in Sachen Digitalisierung – auch in deren Fehlschläge.

Menschen verbinden, Austausch in den Vordergrund stellen

„Wir brauchen mehr Austausch, müssen uns mehr an Vorreitern, an ihren Erfolgen und Misserfolgen orientieren, auch international. Die solutions.hamburg bietet dafür den geeigneten Rahmen, um die Umsetzung endlich aktiv anzugehen“, sagt Achim Berg, Präsident des Branchenverbands Bitkom.

Es geht uns ausdrücklich darum, die Methoden, Werkzeuge und Technologien bekannt und nutzbar zu machen, die jetzt verfügbar sind“, sagt Patrick Postel, Geschäftsführer der Veranstaltung, und ergänzt: „Denn Digitalisierung ist jetzt – und sie kann nur gemeinsam gelingen.“ Deswegen richtet sich der Kongress auch fach- und branchenübergreifend an alle Menschen, die in diesem Bereich arbeiten und entscheiden.

Keynote von Bestseller-Autorin Anna Rosling Rönnlund

Die Keynotes betonen die gesamtgesellschaftliche Relevanz der Digitalisierung: Am ersten Tag spricht Anna Rosling Rönnlund auf Kampnagel. Die Co-Autorin des Welt-Bestsellers „Factfulness – Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist“ kommt aus Schweden zur solutions.hamburg, um einen faktenbasierten Blick auf die Welt zu vermitteln.

„Wir haben Menschen zu grundlegenden Entwicklungstrends befragt. Und sie scheinen komplett falsch informiert zu sein, was den Zustand der Welt angeht“, sagt Rosling Rönnlund. Sie hat mit ihrem Team das Tool Gapminder entwickelt, um grundlegenden Falschannahmen, etwa zum Zustand der Welt in Bezug auf Armut, Einkommen und Entwicklung, entgegenzutreten. Wesentlicher Punkt hierbei ist auch die Visualisierung von Daten, damit die Öffentlichkeit sie leichter aufnehmen kann.

Diskussionsforum zu Ethik und Digitalisierung mit Ranga Yogeshwar

In einer Podiumsdiskussion am zweiten Kongresstag hat sich Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar Gäste eingeladen, um das Thema „Ethik und Digitalisierung“ zu diskutieren. Mit dabei sind unter anderem Gesche Joost, Designforscherin und ehemalige Internetbotschafterin des Bundes, und Achim Berg, Präsident des Branchenverbandes Bitkom. „Wir brauchen solche Foren wie die solutions, um ein Thema wie die Digitalisierung übergreifend zu besprechen“, sagt auch Ranga Yogeshwar. Der Fernsehjournalist reiste zuletzt für eine Dokumentation nach China und in die USA, um sich ein Bild von den Strukturen in diesen Ländern zu machen.

Die solutions.hamburg ist die größte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland. Sie bringt mehr rund 5.000 Macher und Entscheider aus Wirtschaft, Medien, Politik und Gesellschaft zusammen, um den aktuellen Stand und die Zukunft der Digitalisierung zu diskutieren.

Hamburg (ots)

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  • Digital ist jetzt! / Kongress solutions.hamburg bringt: "obs/solutions.hamburg by Silpion Events/Silpion Events"

9. recruitingconvention zurich am 1. Oktober 2019 im Lake Side

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Die recruitingconvention hat sich als beliebte und erfolgreiche Rekrutierungs-Tagung etabliert und findet dieses Jahr bereits zum neunten Mal statt.

Am 1. Oktober 2019 dreht sich am Zürichsee wieder alles um Recruiting und Personalmarketing. Bereits zum neunten Mal findet die erfolgreiche Tagung recruitingconvention im Lake Side Zürich statt. Sechs hochkarätige Referenten aus der Schweizer und deutschen Personalmarketing- und Recruiting-Szene plaudern aus dem Nähkästchen und diskutieren über spannende und zukunftsorientierte Themen.

Die Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden steht im Wandel. Employer Branding und Personalmarketing werden zu wichtigen Disziplinen in der Rekrutierung. Die potentiellen neuen Mitarbeitenden haben veränderte Ansprüche und das Medienspektrum wird immer breiter.

Die recruitingconvention zurich greift die aktuellen Themen und Trends der Branche auf. Mit Hilfe von Praxisbeispielen und qualifizierten Branchenexperten erfahren die Teilnehmenden aus erster Hand, wie sie mit den Themen umgehen müssen.

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  • RCZ2019: Prospective Media Services AG

Birkenstock vergrößert seinen Fußabdruck im Herzen der britischen Modemetropole Neue Stores auf Carnaby Street und im Westfield Shopping Center eröffnet

In diesem Monat öffnet Deutschlands größter Schuhhersteller die Türen zu gleich zwei neuen Stores in London: Wenige Tage nach dem jüngsten Opening im Westfield Shopping Center ist die beliebte Lifestylemarke ab sofort auch mit einer Filiale auf der weltberühmten und legendären Einkaufsmeile Carnaby Street im Trendviertel Soho vertreten.

Im Londoner Westen bietet die deutsche Traditionsmarke ihren Kunden durch die umfassende Produktauswahl künftig ein ganzheitliches Markenerlebnis im Zeichen von Qualität und Funktion: Neben saisonalen Highlights und zahlreichen Klassiker-Modellen der Kultsandalen sind auch geschlossene Schuhe und Stiefel für Damen, Herren und Kinder im Angebot – bis hin zu Socken, Gürteln sowie der neuen Naturkosmetiklinie BIRKENSTOCK Natural Skin Care.

Beide Filialen sind mit einem leicht überarbeiteten Store Konzept eingerichtet, das die ideale Balance zwischen Mensch und Natur sowie zwischen Ruhe und Aktivität verkörpert. Der Ladenbau spiegelt die Naturverbundenheit der Marke dabei unter anderem durch erdige Farben und natürliche Gestaltungselemente wider. Kork, Leder und Filz finden als BIRKENSTOCK Leitmaterialien auch in der Inneneinrichtung durchgängig Verwendung. Juteseile und zahlreiche Grünpflanzen lockern das Raumdesign auf und unterstreichen gleichzeitig die BIRKENSTOCK Philosophie. Eine individuelle Zusammenstellung komfortabler Sitzgruppen bietet die Grundlage für eine Produktauswahl in aller Ruhe und entsprechender Wohlfühlatmosphäre.

Die Store-Openings werden von einer umfassenden Out-of-Home-Kampagne in der zentralen Londoner Innenstadt begleitet. Dabei macht eine Taxi-Flotte aus 50 Fahrzeugen sowie zwei Londoner Stadtbussen – vollständig im minimalistisch blauen BIRKENSTOCK Design – die Passanten auf die neuen Stores aufmerksam. Vier weitere Busse erhalten im Zeitraum rund um die Eröffnung außerdem eine entsprechend gestaltete Rückseite.

Um die Eröffnung der beiden Stores zusammen mit seinen Kunden bei gesunden Erfrischungen zu feiern, hat BIRKENSTOCK am 15. August zu einem After-Work-Event von 18 bis 21 Uhr in den neu eröffneten Store in der 42 Carnaby Street eingeladen. „BORN N BREAD“, eine Gruppe von Musikern aus Südlondon, die regelmäßig mit ihrer zweiwöchentlichen Lifestyle-Show auf dem Radiosender NTS für Aufsehen sorgen, übertrugen an diesem Abend live aus dem Store und begleiteten das Event mit ihrem DJ-Set.

Neustadt (Wied)/London (ots)

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  • Birkenstock vergrößert seinen Fußabdruck: BIRKENSTOCK

Konsumbarometer 2019 – Höhere Preise für regionale Produkte? Ja, aber …

– Rund 60 Prozent der Verbraucher sind bereit, für heimische
Erzeugnisse mehr zu bezahlen.
– Zugleich ist der Preis der Hauptgrund, wenn Verbraucher
regionale Produkte meiden.
Regionale Produkte stehen bei europäischen Verbrauchern hoch im Kurs. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometers 2019 von Consors Finanz gibt mit 89 Prozent die überwiegende Mehrheit an, dass sie Erzeugnisse aus ihrer Region sehr schätzen. Besonders angetan sind Österreicher (93 Prozent) und Deutsche (92 Prozent). Es sind vor allem die gute Qualität, aber auch Umweltaspekte, die die Konsumenten mit regionalen Produkten verbinden. Doch die haben auch ihren Preis: 64 Prozent der Befragten empfinden Regionales als teuer. In Deutschland sagen das 57 Prozent.

Verantwortungsvoller Konsum hat seinen Preis

Was die Folgen dieser Wahrnehmung angeht, zeigt sich ein gespaltenes Bild. Auf der einen Seite ist es bei 47 Prozent der europäischen und 52 Prozent der deutschen Verbraucher der Preis, weswegen sie bei regionalen Produkten abwinken. Auf der anderen Seite geben 61 Prozent der europäischen beziehungsweise 59 Prozent der deutschen Konsumenten an, dass sie für ein regionales Produkt durchaus mehr bezahlen würden. Davon wären in Deutschland 27 Prozent mit einem Preisaufschlag von bis zu fünf Prozent einverstanden, 73 Prozent würden sogar noch höhere Kosten akzeptieren (Europa: 35 bzw. 65 Prozent). „Das zeigt, dass sich die Grundeinstellung insgesamt verändert“, ist Dr. Anja Wenk, Leiterin des Bereichs Retail Financial Solutions von Consors Finanz, der Meinung. „Immer mehr Verbraucher scheinen offenbar ihr Kaufverhalten zu hinterfragen und erkennen, dass Qualität und verantwortungsvoller Konsum nicht zu Billigpreisen zu haben sind“, ergänzt Wenk.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

München (ots)

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  • Konsumbarometer 2019: "obs/Consors Finanz"

Klima und Lade-Dilemma der E-Autos rütteln die Politik auf Alternative mit Neutrino-Technologie und Automodell Pi immer mehr im Fokus

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Von Klaus Wieland und Kerstin Heise

Nun wird auch die Politik aufmerksam: Die Fortschritte der Neutrino Energy Group und des Automodells Pi einerseits und die Nachteile des bisherigen Konzepts der Elektromobilität rütteln endlich Spitzenpolitiker in Berlin auf.

Prof. Dr. Günther Krause, ehemaliger Bundesverkehrsminister unter Bundeskanzler Helmut Kohl, bestätigt, dass die Ansätze der Neutrino-Technologie im Bundeskanzleramt sowie in der CDU-Bundesparteizentrale angekommen sind.

Allein der lang erhoffte, aber weit verfehlte Durchbruch der E-Mobilität in Deutschland zwingt immer mehr Politiker, nach Auswegen zu suchen. Von den insgesamt 47 Millionen Pkw, die in Deutschland zugelassen sind, sind nur rund 400.000 E-Autos. Damit liegt Deutschland weit hinter den Planungen. Auch die Anreize mit Kaufprämien brachten kaum Erfolg.

Sollte die Zahl der E-Autos in den nächsten Jahren auf mehrere Millionen Fahrzeuge steigen, ist allein wegen der mangelnden Lademöglichkeiten das Fiasko vorprogrammiert. Wegen der kurzen Reichweiten und der langen Ladedauer müssten die Autobahnraststätten mit Ladestationen in der Größenordnung von Fußballfeldern ausgebaut werden. Die teilweise umweltschädliche Herkunft des Stroms als Treibstoff für E-Fahrzeuge ist ein weiterer Nachteil, den weder die Politik noch die Automobilindustrie in den Griff bekommen.

Aus diesen Gründen sowie aus dringendem Handlungsbedarf in der Klimapolitik beginnt allmählich auch die Bundespolitik, sich mit naheliegenden Alternativen zu befassen. Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, empfindet es als Glücksfall, dass ausgerechnet Deutschland von einer promovierten Physikerin regiert wird, die für technische Fragen Verständnis hat.

Die Neutrino Energy Group, ein deutsch-amerikanisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, arbeitet an der Entwicklung des Konzepts Pi. Das revolutionäre und weltweit patentierte Modell macht sich die jüngsten Erkenntnisse der Physik zunutze, wonach Neutrinos, die als sogenannte Geisterteilchen unablässig aus dem All strömen und alles durchdringen, etwas Masse besitzen und Wechselwirkung zeigen. Somit lässt sich ein Teil dieser Energie durch speziell hergestellte Metamaterialien in Gleichstrom umwandeln. Die zunächst extrem schwache Wechselwirkung wird durch die besondere Materialeigenschaften mit extrem großer physikalischer Oberfläche ausreichend kompensiert.

„Unser nächstes großes Entwicklungsziel ist die Elektromobilität mit Hilfe der Neutrinovoltaic-Technologie und unserer Marke Pi. Diese Technologie wird Probleme der heutigen E-Autos – wie lange Ladezeiten, ungenügendes Ladesäulennetz und insbesondere die Verwendung ‚unehrlichen‘ Strom aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe – nicht mehr kennen. Diese Technologie wird sich daher auch bei anderen Automobilherstellern durchsetzen“, ist Physik-Professor R. Strauss, Wissenschaftlicher Beirat der Neutrino Energy Group, überzeugt. „Es ist dringend Zeit, mit den Missverständnissen und Mythen aufzuräumen. Bei der Neutrinovoltaic-Technologie werden selbstverständlich keine Neutrinos eingefangen, sondern es geht um Mikro-Vibrationen, die durch die nichtsichtbaren natürlichen und künstlichen Strahlenspektren in Nanokohlenstoffkristallen entstehen. Im übrigen auch durch Elektrosmog.“

Die Neutrino Energy Group wird nun in erster Linie den deutschen Autobauern ihre Technologie anbieten, um deren Ladesäulen-Problematik zu lösen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiewandlung genutzt werden.

Die Energiewandler haben die Funktion eines Kleinkraftwerkes im Fahrzeug selbst. Die Tiefe der Karosserie ist ausreichend groß, um die notwendige Energiemenge auf der Basis der Neutrinovoltaic-Technologie wandeln zu können. Dadurch lässt sich der Strom für den Fahrzeugantrieb sogar während der Fahrt bereitstellen.

Prof. Strauss weist auf einen weiteren Aspekt hin: „Jeder weiß, wie sehr sich ein Fahrzeug in der Sonne oder sogar im Schatten aufheizt. Manchmal wird es so heiß, dass man nicht einmal mehr die Hand darauf legen kann. Die Energie, die dafür benötigt wird, entspricht mehr als dem durchschnittlichen Energiebedarf einer vierköpfigen Familie für einen ganzen Monat zum Kochen. Wenn die Neutrinovoltaic-Zellen in der Karosserie warm werden, steigern sich die atomaren Schwingungen, und es wird mehr Energie gewandelt. Die Elektrofahrzeuge Pi lassen also auch diese Energie nicht mehr ungenutzt verstreichen.“

Ex-Verkehrsminister Günther Krause ergänzt: „Die Elektromobilität macht dann erst wirklich Sinn, wenn wir in Zukunft keine ‚Monsterbatterien‘ mehr brauchen, die durch ‚unehrliche Energie‘, also durch Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugten Strom, geladen wurden. Wir brauchen vielmehr eine Pi-Kraftwerkslösung im Auto. Diese wandelt permanent während der Fahrt und insbesondere auch im Stand Energie. Ladestationen werden damit in Zukunft nicht mehr benötigt. Da kann man wirklich sagen: Wir schaffen das.“

Berlin (ots)

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  • Klima und Lade-Dilemma der E-Autos rütteln die Politik auf: obs/Neutrino Energy/NEUTRINO DEUTSCHLAND GMBH

Cybersecurity-Einmaleins aus der Praxis

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Wie gut eine IT-Security-Lösung ist, zeigt sich erst in der täglichen Anwendung: Aus diesem Grund stehen zur it-sa 2019 konkrete Umsetzungsszenarien im Zentrum des Messeauftritts von WatchGuard Technologies. Erstmals bietet der Spezialist für Netzwerksicherheit im Rahmen des Konferenzprogramms parallel zur Standpräsenz einen ganzen Tag lang gezielte, praxisorientierte Einblicke zu den jüngsten Trends und technologischen Möglichkeiten der Gefahrenabwehr. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Anforderungen mittelständischer Unternehmen. Die Teilnehmer erhalten auf Basis konkreter Beispiele zur Bedrohungssituation praktische Tipps, wie sie sich vor den perfiden Methoden der Angreifer bestmöglich schützen können.

Das thematische Spektrum ist breit gefächert und reicht von der Vorstellung effektiver Strategien zur Absicherung des Fernzugriffs auf das Netzwerk – was im Hinblick auf die zunehmende Mobilität im Arbeitsalltag von Unternehmen immer wichtiger wird – bis hin zum konsequenten Schutz von WLAN-Umgebungen. Aber auch spezifische Aspekte, wie die Sicherheit von Produktionsanlagen oder der Mehrwert der WatchGuard-Lösungen im Rahmen von Security-as-a-Service-Angeboten, kommen nicht zu kurz. Die WatchGuard-Mitarbeiter stehen dabei Seite an Seite mit den Vertretern von Partnerunternehmen. Diese erleben die mannigfaltigen Herausforderungen auf Kundenseite jeden Tag und können den Konferenzteilnehmern entsprechend ihrer eigenen Erfahrung konkrete Umsetzungsempfehlungen an die Hand geben.

Neben den insgesamt sieben Vorträgen am 8. Oktober im NCC West direkt neben der Messe ist der WatchGuard-Stand in Halle 10.1 an allen drei Tagen die perfekte Anlaufstelle, um sich über die unterschiedlichsten Security-Technologien und aktuellen Neuerungen im WatchGuard-Portfolio zu informieren. Dieses geht mittlerweile weit über fortschrittliche Appliances und Services im Rahmen der klassischen Netzwerksicherheit hinaus und umfasst neben den Lösungen für sicheres WLAN auch das Thema Multifaktor-Authentifizierung (MFA) – wobei alle Technologien perfekt ineinandergreifen und Unternehmen umfassenden Schutz aus einer Hand bieten. Zu den präsentierten Neuheiten gehört beispielsweise das jüngste Release 5.7 des Sicherheitsdienstes TDR (Threat Detection and Response), mit dem sich Zero-Day-Threats und ausgefeilte Bedrohungen wie Evasive Malware innerhalb weniger Minuten erkennen und automatisch beseitigen lassen. Zudem nutzt WatchGuard die IT-Security-Messe für die Premiere eines weiteren, ganz neuen Funktionsbausteins zur Gefahrenabwehr.

Besucher der it-sa finden WatchGuard in Halle 10.1 am Stand 410. Terminvereinbarungen sowie die Anmeldung zum Konferenzprogramm am 8. Oktober – im Messezentrum Nürnberg, NCC West, Raum Amsterdam – sind über den Link https://secure.watchguard.com/itsa2019.html ab sofort möglich. Im Zuge der Registrierung erhalten Teilnehmer einen Gutschein, der zum kostenlosen Eintritt berechtigt. Dieser gilt sowohl für den it-sa Kongress als auch die Messe selbst.

WatchGuard Technologies GmbH

WatchGuard Technologies gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Netzwerksicherheit. Das umfangreiche Produktportfolio reicht von hochentwickelten UTM (Unified Threat Management)- und Next-Generation-Firewall-Plattformen über Multifaktor-Authentifizierung bis hin zu Technologien für umfassenden WLAN-Schutz sowie weiteren spezifischen Produkten und Services rund ums Thema IT-Security. Mehr als 80.000 Kunden weltweit vertrauen auf die ausgeklügelten Schutzmechanismen auf Enterprise-Niveau, wobei dank der einfachen Handhabung neben kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht zuletzt auch große, dezentral aufgestellte Organisationen vom Einsatz profitieren. Neben der Zentrale in Seattle im US-Bundesstaat Washington verfügt WatchGuard über Niederlassungen in ganz Nordamerika, Lateinamerika und Europa sowie im asiatisch-pazifischen Raum.

Aktuelle Informationen, Aktionen und Updates finden Sie auch auf Twitter, Facebook oder LinkedIn. Der WatchGuard InfoSec-Blog Secplicity berichtet darüber hinaus über die neuesten Bedrohungen und zeigt auf, wie man mit ihnen umgeht: www.secplicity.org. Oder Sie abonnieren den 443 – Security Simplified Podcast bei Secplicity.org bzw. wo immer Sie Ihre Lieblings-Podcasts finden.

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  • Cybersecurity-Einmaleins: WatchGuard Technologies GmbH

9. recruitingconvention zurich am 1. Oktober 2019 im Lake Side

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Am 1. Oktober 2019 dreht sich am Zürichsee wieder alles um Recruiting und Personalmarketing. Bereits zum neunten Mal findet die erfolgreiche Tagung recruitingconvention im Lake Side Zürich statt. Sechs hochkarätige Referenten aus der Schweizer und deutschen Personalmarketing- und Recruiting-Szene plaudern aus dem Nähkästchen und diskutieren über spannende und zukunftsorientierte Themen.

Die Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden steht im Wandel. Employer Branding und Personalmarketing werden zu wichtigen Disziplinen in der Rekrutierung. Die potentiellen neuen Mitarbeitenden haben veränderte Ansprüche und das Medienspektrum wird immer breiter.

Die recruitingconvention zurich greift die aktuellen Themen und Trends der Branche auf. Mit Hilfe von Praxisbeispielen und qualifizierten Branchenexperten erfahren die Teilnehmenden aus erster Hand, wie sie mit den Themen umgehen müssen.

  • Marc Marthaler, Swisscom
    «Die Mitarbeitenden der Zukunft… sind mitten unter uns!»
  • Ute Neher, Deutsche Telekom
    «Recruiting Mindset»
  • Frank Rechsteiner, Recruiting-Coach/Autor
    «Content Recruiting – weil Active Sourcing allein nicht genügt!»
  • Michel Ganouchi, recruma
    «Was HR vom Rock-n-Roll lernen kann»
  • Curley Fiedler, ORBIT
    «Partner in Crime: Mit Hiring Managern zum Active Sourcing Erfolg»
  • Marcus Fischer, Straumann Group
    «#ChangeMakers in Dentistry – Global rekrutieren im Spannungsfeld zwischen Kultur und Wachstum
    Erfahrungen, Learnings und SurvivalHacks aus der MedTech-Welt»

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Digitale Bildmedien: Marktführer picturemaxx AG beruft neue Vorstände

Die Münchner picturemaxx AG, weltweit größtes Netzwerk professioneller Anbieter und Nutzer digitaler Bildmedien und Betreiberin des picturemaxx Mediennetzwerks, wird mit neuer Führungsspitze in das kommende Jahrzehnt gehen. Wie der Aufsichtsrat der Gesellschaft nach seiner letzten Zusammenkunft bekannt gab, wird Gerhard Feigl als CEO die kaufmännische Leitung, Business Development und Strategie verantworten. Marcin Czyzewski wird als CTO die technologische Leitung übernehmen.

Mit Wirkung zum 1. November 2019 wird Gerhard Feigl, 41, als CEO in den Vorstand der picturemaxx AG berufen. Zu seinen Aufgabenfeldern gehören die kaufmännische Leitung des Unternehmens, Business Development und die langfristige, strategische Ausrichtung der picturemaxx AG. Der Diplom-Kaufmann startete seine berufliche Laufbahn bei Hubert Burda Media und war danach in Führungspositionen im Medien- und Verlagsbereich tätig, unter anderem bei der Verlagsgruppe Milchstrasse, dem Zeit Kunstverlag, der Playboy Deutschland Publishing, der Burda Magazine Holding und der Waldemar-Bonsels-Stiftung. „In meinen verschiedenen beruflichen Stationen habe ich picturemaxx als unverzichtbaren Partner für sämtliche Bildthemen kennengelernt“, sagt Feigl. „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe im Bildmarkt, der aufgrund starker Veränderungen die kontinuierliche Weiterentwicklung, das Gespür für die Bedürfnisse der Marktteilnehmer, Leidenschaft und kreative Lösungen erfordert. Wir werden die Marktführerschaft festigen und mit neuen Angeboten ausbauen.“

Die technische Führung des Unternehmens obliegt Marcin Czyzewski, 39, der mit Beginn des neuen Jahres aus den eigenen Reihen als CTO in den Vorstand aufrücken wird. Der Diplom-Informatiker ist seit 2016 bei picturemaxx aktiv, aktuell in der Position des Senior Vice President Engineering. Er steht vor allem für den konsequenten Ausbau des picturemaxx Mediennetzwerks und für kundennahes Innovationsmanagement. „Von technischer Seite werden wir die bereits eingeschlagene Strategie fortsetzen“, so Czyzewski. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den großartigen Teams bei picturemaxx zukunftssichere, erstklassige Produkte für Content-Anbieter, Medienunternehmen und Corporates zu schaffen und damit die Grundlage für stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen zu legen“, ergänzt er weiter.

Für Matthias Dittler, den Aufsichtsratsvorsitzenden der picturemaxx AG, geht es in Zeiten von disruptiven Märkten mehr denn je darum, Geschwindigkeit bei der Zukunftspositionierung des Unternehmens aufzunehmen, wie er sagt. Er äußert sich optimistisch: „Mit seiner Expertise als erfahrener und kundenorientierter Medienprofi wird Gerhard Feigl den Auf- und Ausbau neuer Leistungsangebote mit höchster Priorität vorantreiben. Mit ihm von kaufmännischer und strategischer Seite sowie dem IT-Experten Marcin Czyzewski, der die technologische Gesamtausrichtung des Unternehmens steuern wird, konnten wir ein exzellentes Duo für das Top-Management gewinnen, das die Gesellschaft in die Zukunft führen wird.“

Benjamin Neu, der 2016 zunächst in der Rolle des COO und seit 2017 als Vorstand der picturemaxx AG verantwortlich zeichnet, wird das Unternehmen zum Jahresende verlassen. Neu und sein langjähriger Kompagnon Andreas Herzog planen eigene Projekte im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit.

Die Ankündigung über den Wechsel im Top-Management soll Kunden, Mitarbeitern und Partnern als langfristige Orientierung dienen. Ansprechpartner und Geschäftsbetrieb bleiben unverändert. picturemaxx wird auch weiterhin über geplante Änderungen rechtzeitig und transparent informieren.

München (ots)

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  • Marktführer picturemaxx AG beruft neue Vorstände: "obs/picturemaxx AG/© Lisa Hantke"

NORMA kreiert edle Eigenmarke für hochwertige Schokoladenartikel „Excelsior Magie du Chocolat“ bietet beste Pralinen zu günstigen Preisen

Die Magie der Schokolade kommt bei NORMA jetzt noch mehr zur Geltung. Unter dem Namen „Excelsior Magie du Chocolat“ fasst der Lebensmittel-Discounter zahlreiche Schoko-Pralinen und -Tafeln in einer neu geschaffenen Eigenmarke zusammen. Das Resultat: eine große Vielfalt – von der herben Bitterschokolade über genussintensive Pralinenkreationen bis hin zur süßen Vollmilchschokolade. Ab September können sich NORMA-Kunden auf die verschiedenen Sorten in anspruchsvoll gestalteten Verpackungen und zu günstigen Preisen freuen.

Von Mozart bis Trüffel

Das Herzstück der neuen Eigenmarke „Excelsior Magie du Chocolat“ bilden die Pralinenkreationen. Dazu gehören unter anderem die erlesene Pralinenmischung 300 g mit und ohne Alkohol, die Premium Trüffelpralinen 200 g mit und ohne Alkohol, die feinen Mozartkugeln 200 g in den Sorten Vollmilch und Zartbitter und die zartschmelzenden Schokoladenkugeln in drei Geschmacksrichtungen Vollmilch, Zartbitter und weiße Schokolade mit Erdbeere. Abgerundet wird das „magische“ Sortiment mit Schokolade aus Belgien und der Schweiz, wie beispielsweise die Pralinenmischung aus feinster belgischer Schokolade 250 g, die Original Schweizer Tafelschokoladen 200 g in sechs verschiedenen Sorten und die hochwertigen Schweizer Pralinen 218 g, die für höchste Genussmomente sorgt.

Kakao aus fairem Anbau

Mit dieser Auswahl an verführerischen Schokoladen und Pralinen bleibt garantiert kein Kundenwunsch offen und bietet für die bevorstehende Weihnachtszeit einen hochwertigen und fairen Schokoladengenuss. Hierbei legt NORMA großen Wert auf nachhaltigen Kakaoanbau. Alle Schokoladen und Pralinen sind UTZ oder Fairtrade zertifiziert. Das bedeutet, der zur Herstellung genutzte Kakao wurde unter Berücksichtigung nachhaltiger Anbaumethoden und gerechter Arbeitsbedingungen gewonnen.

Nürnberg (ots)

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  • Edle Eigenmarke für hochwertige Schokoladenartikel: "obs/NORMA"