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Rheinische Post: Anteil der Altersarmut im Westen größer als im Osten

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Die Altersarmut ist derzeit in Westdeutschland ein größeres Problem als in Ostdeutschland. Das geht nach einem Bericht der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag) aus ihr vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamts hervor. Demnach waren in den zehn westdeutschen Bundesländern ohne Berlin Ende vergangenen Jahres 4,15 Prozent der über 65-Jährigen auf die soziale Grundsicherung im Alter angewiesen. Dagegen bezogen in den sechs ostdeutschen Bundesländern einschließlich Berlins erst 2,15 Prozent der Älteren die Grundsicherung. Zählt man Berlin, wo die Quote der Grundsicherungsempfänger mit 6,5 Prozent sehr hoch ist, zu den westdeutschen Ländern hinzu, fällt der Unterschied noch größer aus. In diesem Fall erreicht die Quote der Grundsicherungsempfänger in Westdeutschland 4,36 Prozent. Bundesweit liegt sie bei gut drei Prozent.

(ots)

Forsa-Aktuell: Politische Stimmung stabil – AfD in Sachsen am stärksten (27%), in Hamburg am schwächsten (7%)

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Die politische Stimmung in Deutschland bleibt in dieser Woche nahezu unverändert. Im RTL/n-tv-Trendbarometer verliert die AfD gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt, die kleinen Splitterparteien kommen zusammen wieder auf 8 Prozent (plus ein Prozentpunkt). Für CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke bleiben die Werte unverändert.

Wenn in dieser Woche Bundestagswahl wäre, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 27 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), SPD 15 Prozent (20,5%), FDP 8 Prozent (10,7%), Grüne 22 Prozent (8,9%), Linke 7 Prozent (9,2%), AfD 13 Prozent (12,6%). 8 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). 21 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen (Nichtwähler 2017: 23,8%).

AfD im Osten stark, im Norden und NRW schwach

In welchen Bundesländern ist die AfD besonders stark und wo ist sie besonders schwach? forsa hat die seit Juni 2019 erhobenen Daten des RTL/n-tv-Trendbarometers (mit über 37.000 befragten Wahlberechtigten) analysiert. Danach hat die AfD in vier ostdeutschen Bundesländern ihre Hochburgen; dort würden jeweils mindestens ein Fünftel derjenigen, die bei einer Bundestagswahl abstimmen wollen, AfD wählen: In Sachsen 27 Prozent, in Thüringen 26 Prozent, in Brandenburg 22 Prozent und in Sachsen-Anhalt 20 Prozent. Im Norden und Westen der Republik schneidet die AfD mit jeweils weniger als 10 Prozent am schlechtesten ab: Hamburg 7 Prozent, Bremen 8 Prozent, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen jeweils 9 Prozent. Gegenüber der letzten Bundestagswahl ergeben sich in den Ländern, wie im Bundesdurchschnitt, nur minimale Veränderungen.

forsa-Chef Prof. Manfred Güllner gegenüber der Mediengruppe RTL: „Anders als nach der Europawahl, als sich das politische Klima in Deutschland unter dem Eindruck des Ergebnisses deutlich veränderte, haben die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg trotz der intensiven medialen und politischen Diskussion über das Wahlergebnis und dessen vermeintliche Folgen keine Umschwünge in der politischen Stimmung bewirkt. Auch das Wählerpotential der AfD ist trotz anderslautender Mutmaßungen im Vergleich zur Bundestagswahl von vor zwei Jahren kaum größer geworden.“

(ots) / RTL/n-tv-Trendbarometer

Kaufland neu in der Republik Moldau In der Hauptstadt Chisinau gehen die ersten beiden Filialen ans Netz

Kaufland startet in der Republik Moldau mit zwei Filialen. In Chisinau-Botanica, Chisinau-Ciocana und dem Hauptsitz in Chisinau schafft Kaufland 750 neue Arbeitsplätze und wird weiter expandieren.

Die beiden Filialen entsprechen dem aktuellen Kaufland-Konzept und haben eine Verkaufsfläche von rund 3.000 und 4.500 Quadratmetern. Das Sortiment beinhaltet rund 3.000 Artikel aus einheimischer Produktion. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einsatz energiesparender und klimaschonender Technik, wie beispielsweise energieeffiziente Kühlmöbel und LED-Beleuchtung. Ein neues Angebot in der Republik Moldau ist die integrierte automatische Leergutannahme für PET, Glas und Aluminiumdosen.

Fachgeschäfte wie Apotheken, Tabakwarengeschäfte, Wechselstuben, Konditoreien und Imbisse ergänzen das Angebot von Kaufland.

Über Kaufland

Kaufland ist ein international tätiges Einzelhandelsunternehmen mit rund 1.300 Filialen und rund 132.000 Mitarbeitern in acht Ländern. Auch in Deutschland, Polen, Tschechien, Rumänien, der Slowakei, Bulgarien oder Kroatien, überall steht Kaufland für hohe Qualität, große Auswahl, günstige Preise und einen einfachen Einkauf. Das Unternehmen bereitet aktuell seinen Markteintritt in Australien vor. Bundesweit betreibt Kaufland rund 670 Filialen und beschäftigt rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg. Weitere Informationen zu Kaufland sowie aktuelle Pressebilder finden Sie unter www.kaufland.de/presse.

(ots)

Impulse für Bio: Lieferantenstrategietag bei ALDI

In puncto Bio haben sich ALDI Nord und ALDI SÜD ambitionierte Ziele gesetzt: Sie wollen ihre Marktführerschaft beim Umsatz mit Bio-Lebensmitteln stärken und ihr Sortiment weiter ausbauen. Dazu diskutierten die beiden Unternehmen am 18. September gemeinsam mit strategischen Partnern und externen Experten über Bio-Trends und Innovationen.

Der Einladung zum ersten Bio-Lieferantenstrategietag von ALDI Nord und ALDI SÜD folgten rund 120 Teilnehmer. In verschiedenen Impulsvorträgen berichteten Lieferanten und Partner unter anderem von Best-Practice-Beispielen und stellten zukunftsweisende Ernährungstrends vor. Ebenfalls vor Ort war Philipp Lahm, der seit 2018 Inhaber des Traditionsunternehmens Schneekoppe ist und 15 Produkte exklusiv über ALDI vertreibt. Im Gespräch erzählte der ehemalige Nationalspieler, wie seine Leidenschaft für das Thema Bio entstanden ist und wie er seine ersten Schritte als Bio-Unternehmer machte: „Mir gefiel die Idee, gute Lebensmittel in Bio-Qualität für ein breites Publikum verfügbar zu machen und Menschen dabei zu unterstützen, ein gesundes Leben zu führen. Mit ALDI haben wir dafür den richtigen Vertriebspartner gefunden und wollen künftig immer besser werden.“

Bio-Landbau fördern und Sortiment weiter ausbauen „Durch den konsequenten Handel mit Bio-Produkten ermöglichen wir unseren Kunden nachhaltigen Konsum und fördern den Bio-Landbau als zukunftsfähige und nachhaltige Form der Landwirtschaft“, so Kristina Bell, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility. „Wir wollen unser Bio-Sortiment konsequent ausbauen und weiterentwickeln. Ein enger, partnerschaftlicher Austausch mit unseren Lieferanten ist dabei für uns besonders wichtig“, ergänzt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord.

ALDI ist Marktführer bei Bio in Deutschland

Bio-Produkte machen bei ALDI Nord 5,7 Prozent und bei ALDI SÜD 7,7 Prozent des Umsatzes mit Lebensmittel-Eigenmarken aus. Laut GfK ist ALDI mit über 13 Prozent Marktführer beim Umsatz mit Bio-Lebensmitteln.

Vielfältige Bio-Produkte

Alle bei ALDI verfügbaren Bio-Produkte sind gemäß der EG-Öko-Verordnung zertifiziert und mit dem grünen EU-Bio-Logo gekennzeichnet. Aktuell bietet ALDI über 700* Bio-Produkte im Standardsortiment oder als Test-, Saison- und Aktionsartikel an. Dazu zählen unter anderem Obst und Gemüse, Milchprodukte, aber auch Fleisch- und Tiefkühlwaren. So besteht bei beiden Discountern die Möglichkeit, den gesamten Wocheneinkauf in Bio-Qualität zu erledigen.

Schneekoppe

Neben den Bio-Eigenmarken führen ALDI Nord und ALDI SÜD seit dem 2. Mai 2019 bundesweit und exklusiv 15 hochwertige Produkte in Bio-Qualität unter der bekannten Marke Schneekoppe. Inhaber des Traditionsunternehmens ist seit 2018 der ehemalige Fußballspieler Philipp Lahm. Mit Schneekoppe haben die beiden Unternehmen einen Händler mit jahrzehntelanger Erfahrung im Naturkostbereich als langfristigen Kooperationspartner gewonnen und können gut schmeckende Produkte in Bio-Qualität zu erschwinglichen Preisen anbieten.

Auf unserem Unternehmensblog finden Sie zudem ein Interview mit Philipp Lahm: http://blog.aldi-sued.de/schneekoppe-bei-aldi

*gezählt wurden die Produkte bei ALDI Nord und ALDI SÜD und dann addiert.

(ots)

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  • Impulse für Bio: Lieferantenstrategietag bei ALDI: obs/ALDI

Hentschke Bau geht neue Wege im Austausch mit Lehrlingen – neues Ausbildungszentrum geplant   

Mit einem neuen Angebot möchte die Hentschke Bau GmbH den Dialog mit ihren rund 30 Auszubildenden weiter verbessern. Erstmals lud das Unternehmen zum „Azubi-Feedback-Tag“ ein. Neben jeder Menge Spaß und Geschwindigkeit auf der Kartbahn Löbau kam auch der intensive Austausch nicht zu kurz. „Wir führen jedes Jahr mit jedem Mitarbeiter ein Mitarbeitergespräch. Mit dem ‚Azubi-Feedback-Tag‘ möchten wir etwas Ähnliches auch mit den Mitarbeitern von morgen etablieren“, erklärt Heike Marticke, Ausbildungsbeauftragte bei Hentschke Bau. Die Idee sei zwar nicht neu, wohl aber die Kombination aus gemeinsamem Erleben und innerbetrieblichen Austausch.

„Wir möchten intensiver in den Dialog kommen, Lob, aber vor allem Kritik hören und Verbesserungspotenziale ausschöpfen“, so Heike Marticke, die den ersten „Azubi-Feedback-Tag“ als Erfolg wertet. So habe man gemeinsam mit der Geschäftsleitung, dem Marketing, der Personalabteilung und vor allem den Auszubildenden das letzte Ausbildungsjahr Revue passieren lassen und das neue Lehrjahr besprochen. Es sei um Prüfungen, Zwischenprüfungen, neue Angebote für die Azubis seitens des Unternehmens, aber auch um Verbesserungen im Betriebsablauf gegangen. „Wir nehmen die Wünsche und Ideen unserer Nachwuchskräfte sehr ernst. Sie sind einer der Garanten der Moderne und der Zukunft“, lobt Marticke das Engagement der Azubis nicht nur an diesem Tag.

Doch Hentschke Bau plant mehr. „Noch in diesem Ausbildungsjahr werden wir mit dem Bau eines eigenen Ausbildungszentrums beginnen, wobei die Auszubildenden von der Planung über die kaufmännische Begleitung bis zur baulichen Realisierung die Regie übernehmen werden“, gibt Torsten Schantz, Prokurist der Hentschke Bau GmbH bekannt. Außerdem gebe es ab sofort das Programm „Ausbildungsunterstützung“, in dem die Hentschke-Azubis zukünftig in Abhängigkeit von ihren Leistungen prämiert werden. „Wir setzen auf ständige Verbesserungen und investieren in die hochwertige Ausbildung der Fachleute von morgen“, so Schantz. Er sieht Hentschke Bau als vorbildlichen Ausbildungsbetrieb, der die richten Weichen in die Zukunft stelle.

In verschiedenen Fachrichtungen Lernen sei hierbei ein wesentlicher Faktor. „Wir möchten, dass jeder Azubi auch in andere Bereiche als in die eigenen hineinschaut und sich für das Gesamte interessiert. Mit Scheuklappen nur auf die eigenen Fähigkeiten zu schauen, reicht in einer vernetzten Welt nicht mehr aus – schon gar nicht bei komplexen Bauwerken.“ Deswegen sollen mit dem „Azubi-Feedback-Tag“ auch firmeninterne Netzwerke entstehen für die Zusammenarbeit von morgen. „Wir bringen hier kaufmännische Azubis, gewerbliche Azubis und ganz unterschiedliche Gewerke zusammen“, verdeutlicht Marticke abschließend. Wer sich für die gewerblichen Berufe der Hentschke Bau GmbH interessiert oder seine Ausbildungskarriere bei dem Bautzener Bauunternehmen starten möchte, kann sich am Samstag, den 21. September ausführlich informieren. Hentschke Bau lädt zum Tag der offenen Tür und einem Blick hinter die Kulissen ein. Zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt es jede Menge actionreiche Attraktionen und Überraschungen für jung und alt sowie Wissen rund um die Themen Handwerk, Hightech und Ausbildung.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

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  • Hentschke Bau Azubi-Feedback-Tag: Hentschke Bau

Innovationsstarke Mittelständler gesucht

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Sind Innovationen in mittelständischen Unternehmen ein Zufallsprodukt oder sind sie das Ergebnis eines strukturierten Vorgehens? Und schaffen es die Unternehmen, ihre Ideen auch in Markterfolge umzuwandeln? Das sind zwei zentrale Fragen des Innovationswettbewerbs TOP 100. Zum 27. Mal können sich Unternehmen in drei Größenklassen für das TOP 100-Siegel bewerben. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2019.

„Wir zeichnen diejenigen aus, die ihr Unternehmen als Ganzes am Innovationsziel ausrichten und es damit zukunftsfähig machen“, sagt der wissenschaftliche Leiter des Innovationswettbewerbs, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Direktor des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Zusammen mit seinem Team analysiert er im Auftrag von compamedia jährlich die Bewerbungen.

Die Erhebung umfasst rund 120 Parameter, die in fünf Kategorien unterteilt sind: Die erste Kategorie, „Innovationsförderndes Top-Management“, untersucht, welche Rahmenbedingungen die Unternehmensleitung für die Entwicklung von Ideen schafft. Die Kategorie „Innovationsklima“ bewertet, wie sich die Mitarbeiter unter diesen Rahmenbedingungen mit ihren Ideen einbringen können. Die Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ schaut, wie der Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Markteinführung organisiert wird. In der Kategorie „Außenorientierung/Open Innovation“ geht es um den Umfang, in dem bei der Entwicklung und Markteinführung mit externen Partnern und Kunden zusammengearbeitet wird. Die fünfte Kategorie, „Innovationserfolg“, blickt schließlich auf die Resultate, die das Unternehmen mit seinen Innovationen erzielt (detaillierte Erläuterung aller Kriterien unter www.top100.de/pruefkriterien).

Die von Professor Franke entwickelte Systematik berücksichtigt dabei sowohl die unterschiedlichen Gegebenheiten von produzierenden und dienstleistenden Betrieben als auch Größenunterschiede. Unternehmen können sich in den Größenklassen A (bis 50 Mitarbeiter), B (51 bis 200 MA) und C (mehr als 200 MA) bewerben.

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar unterstützt als Mentor bereits zum neunten Mal den Wettbewerb: „TOP 100 ist wichtig, nicht nur für die Mittelständler, sondern für dieses Land. Denn Deutschland lebt von Innovationen. Und wenn man es global betrachtet, sind wir wirklich innovativ. Aber das muss so bleiben. Das bedeutet, die Unternehmen müssen sich ständig neu erfinden. TOP 100 richtet das Scheinwerferlicht auf Firmen, die das in exzellenter Weise schaffen und die damit hoffentlich andere inspirieren, ihnen nachzueifern“, betont Yogeshwar anlässlich des Beginns der neuen Runde.

Die Bewerbung (www.top100.de/anmelden) für den Wettbewerb ist kostenlos. Nur im Erfolgsfall, wenn ein Unternehmen nach dem wissenschaftlichen Urteil die TOP 100 erreicht, ist eine Gebühr für das räumlich und zeitlich unbegrenzte Nutzungsrecht des TOP 100-Siegels, die Teilnahme an der Preisverleihung, die Ergebnisaufbereitung in einer individuellen Innovationsbilanz sowie für die PR-Arbeit und die Erstellung des TOP 100-Buchs zu entrichten. Sie beträgt 9.900 Euro (zzgl. Mwst.). Unternehmen, die es nicht in die TOP 100 schaffen, zahlen keine Teilnahmegebühr. Der Wettbewerb ist von Sponsoren oder Unternehmen mit Drittinteressen unabhängig. TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 24 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin, impulse und W&V begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner.

Überlingen (ots)

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Weiteres Engagement zur Plastikreduktion Künftig alle Gurken bei Netto unverpackt

Netto Marken-Discount bietet ab Mitte September alle Salatgurken nur noch unverpackt an. Damit spart das Handelsunternehmen jährlich rund 80 Tonnen Plastik ein. Unverpackt erhältlich sind dann bundesweit in allen 4.260 Netto-Filialen sowohl konventionelle als auch Bio-Salatgurken. Darüber hinaus ersetzt Netto ab sofort bei seinen Bio-Rispentomaten pro Jahr 2,2 Millionen Kunststoffschalen durch umweltfreundlichere Kartonschalen.

Nachhaltigkeit ist im Unternehmensleitbild von Netto fest verankert. „Der Verzicht auf die Plastikverpackung bei Salatgurken ist ein weiterer Schritt im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsengagements Plastikmüll zu vermeiden. Wir arbeiten aktiv daran unser Sortiment kontinuierlich zu optimieren und Verpackungen zu reduzieren“, so Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. Insbesondere bei seinem Eigenmarkensortiment hat Netto bereits vielfältige Maßnahmen umgesetzt, um die Verpackungen stetig zu verringern.

Reduktion von Plastikmüll

Netto hat das größte Sortiment an losen Obst- und Gemüseartikeln im Discount und baut den Anteil der unverpackten Obst- und Gemüseartikel kontinuierlich weiter aus, um Plastikverpackungen zu reduzieren. Eine Maßnahme zur Reduktion von Plastikverpackungen ist das Natural Branding (natürliche Produktlabels) im Bio-Segment. Die Kennzeichnung wird per Laser direkt auf die Oberfläche der Schale aufgebracht. Bereits seit 2017 verkauft Netto Marken-Discount als erster Lebensmittelhändler in Deutschland Obst- und Gemüseprodukte mit diesem natürlichen Produktlabel. Das spart allein beim Bio-Ingwer und bei der Bio-Gurke 65 Tonnen Plastik pro Jahr. Für Obst und Gemüse sowie für lose Backwaren bietet Netto mit den recycelbaren, waschbaren Mehrwegnetzen eine umweltfreundliche Alternative zum Einweg-Plastikbeutel, dem sogenannten Knotenbeutel.

Weitere Beispiele für das Nachhaltigkeitsengagement von Netto:

– Getränke: Netto hat das größte Mehrweggetränkesortiment aller
Discounter in Deutschland.
– SB-Fleischbereich: Netto spart durch innovative Verpackungen
massiv Kunststoff ein – z. B. rund 13 Tonnen jährlich durch
leichtere Verpackungen für SB-Geflügelfleischprodukte.
– FlatSkin-Verpackung: Mit den innovativen Fleischverpackungen aus
FSC-zertifiziertem Frischfaserkarton und zwei sehr dünnen
Folienschichten verbraucht Netto bei ausgewählten
Eigenmarken-Fleischprodukten bis zu 60 Prozent weniger Kunststoff
als mit herkömmlichen Fleischverpackungen.
– Pre-Pack-Frischeverpackung: Netto bietet ausgewählte
SB-Wurstartikel aus deutscher Herkunft in einer sogenannten
Pre-Pack-Frischepackung an. Die Verpackung hat eine dünne
Zwischenlage, die einzeln geöffnet werden kann. Darin werden
zweimal 50 Gramm Packungsinhalt verpackt. Der Vorteil: Die
innovative Verpackungslösung hält die Wurst länger frisch und spart
rund 20 Prozent Kunststoff ein.
– Bedientheke: Durch Mehrwegboxen für frische Fleisch- und Wurstwaren
spart Netto rund 20 Tonnen Verpackung pro Jahr ein.
– Drogerie: 131 Tonnen Kunststoff spart Netto jährlich durch die
Auslistung von Wattestäbchen mit Kunststoffschaft ein. Zudem hat
Netto als erster Discounter ein Mikroplastikfrei-Siegel eingeführt
und setzt sich dafür ein, in seinem Drogeriebereich Mikroplastik zu
reduzieren und möglichst komplett zu ersetzen.
– Mehrweg-Transportkisten: Durch den Verzicht auf Einwegkartons und
die Verwendung von Mehrwegkisten im Obst- und Gemüsebereich
reduziert Netto unnötiges Verpackungsmaterial und senkt den
CO2-Ausstoß um 20.000 Tonnen jährlich.
Weitere Details zum Engagement von Netto zur Reduktion des Plastikaufkommens finden Sie auf www.netto-online.de/ueber-netto/Fuer-weniger-Plastik.chtm.

Netto & WWF: eine starke Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit

Bereits seit 2015 zählt das Thema Verpackungen auch zu den Schwerpunktthemen der Partnerschaft für Nachhaltigkeit mit der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF Deutschland (World Wide Fund For Nature). Ge-meinsam mit dem WWF ist es das Ziel, bei den Eigenmarkenprodukten ganz auf Verpackungen zu verzichten bzw. sie zu reduzieren, wo das nicht möglich ist, sie besser recycelbar zu machen oder zunehmend aus recyceltem Material herzustellen.

Netto Marken-Discount im Profil:

Netto Marken-Discount gehört mit über 4.260 Filialen, rund 76.700 Mitarbeitern, wöchentlich 21 Millionen Kunden und einem Umsatz von 13,3 Milliarden Euro zu den führenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfügt Netto Marken-Discount über die größte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Als Premium Partner der kostenlosen DeutschlandCard profitieren Netto-Kunden bei jedem Einkauf von dem Multipartner-Bonusprogramm. Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Lieferanten, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang von acht Schwerpunktthemen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Im Rahmen seines nachhaltigen Engagements unterstützt Netto zum Beispiel auch die Spendeninitiative „Deutschland rundet auf“, die sozial benachteiligte Kinder fördert. Mit über 5.200 Auszubildenden zählt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt Führungspositionen bevorzugt mit engagierten Mitarbeitern aus den eigenen Reihen.

Maxhütte-Haidhof (ots)

EDEKA verzichtet bei allen Gurken auf Plastik – auch bei Tomaten weitere Einsparungen

– Verzicht auf Folie bei Gurken spart über 90 Tonnen Plastik pro
Jahr ein
– Auch bei Tomaten setzt EDEKA auf plastikfreie Alternativen
– Verpackungsstrategie mit drei Säulen: Reduktion, Mehrweg und
Recycling
– Mehrwöchige Informationsoffensive auf allen Kanälen
EDEKA bietet alle Salatgurken ab sofort nur noch unverpackt an und spart damit 94 Tonnen Plastik pro Jahr ein. Das gilt für alle konventionellen und Bio-Salatgurken, die vom EDEKA Fruchtkontor zentral eingekauft und an den Einzelhandel geliefert werden. Auch Tomaten werden in den EDEKA-Märkten immer häufiger lose oder in Kartonschalen statt in Plastik angeboten. Aber nicht nur bei Obst und Gemüse, sondern über das gesamte Eigenmarkensortiment hinweg optimiert der EDEKA-Verbund alle Produkte mit Blick auf ihre Verpackung. „Wir setzen an drei Hebeln an: Da wo es möglich ist, verzichten wir auf Plastik. Gleichzeitig fördern wir Mehrweglösungen und erhöhen drittens den Anteil an recycelten Materialien“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA-Zentrale. „Wir wollen aber auch das Bewusstsein dafür schärfen, dass jeder Einzelne beim Einkauf die Wahl hat.“ Mit dieser Zielsetzung startet EDEKA heute eine umfangreiche Informationsoffensive, um bei den Verbrauchern für die Nutzung umweltfreundlicher Alternativen zu werben.

Unter dem Motto „unverpackt“ rückt EDEKA das Thema Plastikverpackung auf allen Kanälen in den Fokus. Bis Ende September werden die drei EDEKA-Strategien Reduktion, Mehrweg und Recycling anhand konkreter Produktbeispiele vorgestellt. Auch mit unkonventionellen Mitteln – etwa mit dem neuen Online-Video „unverpackt“, das ab heute bei EDEKA auf YouTube und Facebook für Aufmerksamkeit sorgt.

Gurken ganz unverhüllt

Die Zwischenbilanz des Händlers kann sich sehen lassen: EDEKA hat aktuell die geringste Plastikquote in den Obst- und Gemüseabteilungen und bietet bereits mehr als die Hälfte dieses Sortiments ohne Plastikverpackung an. Das hat ein Marktcheck* der Verbraucherzentralen im Mai 2019 ergeben. Und diese Quote wird weiter sinken: Ab sofort verzichtet das EDEKA Fruchtkontor, das den Einzelhandel bundesweit mit Obst und Gemüse beliefert, vollständig auf die Plastikfolie, mit der bislang noch ein Teil der Salatgurken eingeschweißt wurden. Auch bei anderen umsatzstarken Produkten hat EDEKA Fakten geschaffen: So werden allein bei Rispentomaten pro Jahr 5,4 Millionen Plastikschalen durch Pappkartonschalen ersetzt. Ein weiteres Beispiel: Durch die Kennzeichnung vieler Früchte und Gemüsesorten mit Etiketten oder Laserdruck (Smart Branding) lassen sich rund 50 Tonnen Kunststoff pro Jahr einsparen.

Mehrweg weisend!

Auch mit Mehrwegangeboten sorgt EDEKA für weniger Plastikmüll. So werden Mehrwegnetze als Alternative zu den dünnen Plastikbeuteln für Obst und Gemüse angeboten. EDEKA hat so in dreieinhalb Jahren bereits über 100 Millionen konventioneller Knotenbeutel eingespart. Immer mehr Verbreitung finden auch Mehrwegboxen oder Tablett-Lösungen an den Frischetheken für Fleisch und Wurst. Allein im Büsumer Pilotmarkt EDEKA Jensen sind schon über 2.000 der wiederbefüllbaren Dosen im Umlauf. Bereits seit langem in fast allen Märkten des EDEKA-Verbunds etabliert: ressourcen-schonende Mehrwegsysteme für Getränke, vor allem auch für Mehrwegglasflaschen regionaler Abfüller.

Ein dritter Baustein zur Reduzierung von Verpackungsmüll ist die Wiederverwendung von Wertstoffen. Der EDEKA-Verbund arbeitet konsequent daran, den Anteil von Recycling-Materialien in den Verpackungen seiner Eigenmarkenartikel zu steigern. So haben beispielsweise die Orangensaft-Flaschen der Eigenmarke GUT&GÜNSTIG einen Recycling-Kunststoffanteil von mittlerweile 50 Prozent, dies spart 87 Tonnen Neuplastik pro Jahr ein.

Weitere Informationen unter: www.edeka.de/weniger-plastik

Online-Video „unverpackt“: https://www.youtube.com/watch?v=L3L5otcCsLg&feature=youtu.be

*Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg / Bundesverband in 42 Filialen der wichtigsten Lebensmittelhändler Deutschlands, darunter EDEKA. Überprüft wurden 1.394 Angebote im Sortiment von Tomaten, Möhren, Paprika, Gurken und Äpfeln. Veröffentlicht am 14.05.2019.

EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative

Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen rund 3.700 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne „Wir lieben Lebensmittel“. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2018 mit rund 11.300 Märkten und 376.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 53,6 Mrd. Euro. Mit rund 18.000 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.

Hamburg (ots)

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  • EDEKA verzichtet bei allen Gurken auf Plastik: obs/EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG/EDEKA / Christian Schmid

ALDI verzichtet auf Mikroplastik

– Discounter kennzeichnen mikroplastikfreie Produkte
– Alle Babypflegeprodukte frei von Mikroplastik und flüssigen
Kunststoffen
– Bereits 60 Prozent der Kosmetikartikel ohne Mikroplastik
ALDI Nord und ALDI SÜD kennzeichnen zukünftig ihre Produkte, die frei von Mikroplastik sind. Schon seit 2014 befreien ALDI Nord und ALDI SÜD ihre Kosmetik- und Pflegeprodukte sowie Wasch- und Reinigungsmittel schrittweise von den kleinen Plastikteilchen. Bereits jetzt enthalten rund 180 Produkte weder festes Mikroplastik noch flüssige synthetische Kunststoffe, die nicht biologisch abbaubar sind. Bis 2022 sollen diese auch in allen Kosmetikprodukten durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden.

Als Mikroplastik werden Plastikpartikel bezeichnet, die fünf Millimeter und kleiner sind. In Pflegeartikeln dienen die festen Plastikteilchen unter anderem als Peeling. Forscher haben Mikroplastik im Wasser, auf Feldern und in der Luft nachgewiesen. Kosmetika und Waschmittel seien zwar nur für gut ein Prozent des Mikroplastiks verantwortlich*, das in unsere Umwelt gelangt, doch auch hier nimmt ALDI seine Verantwortung ernst. „Wo immer möglich, verzichten wir in unseren Produkten nicht nur auf festes Mikroplastik, sondern vermeiden auch den Einsatz von flüssigen synthetischen Kunststoffen, die nicht biologisch abbaubar sind“, so Kristina Bell, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility.

Neue Kennzeichnung schafft Transparenz

„Mit der Kennzeichnung machen wir unser langjähriges Engagement in der Vermeidung von Mikroplastik transparent und geben unseren Kundinnen und Kunden eine zusätzliche Orientierung,“ erklärt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility & Quality Assurance bei ALDI Nord. Schon jetzt kommen alle Babypflegeprodukte, wie Pflegeöl, Wundschutzcreme oder Waschlotion, ganz ohne Kunststoff-Mikropartikel aus. Die Naturkosmetik für Babys und Kinder von ALDI Nord und ALDI SÜD ist zertifiziert und enthält grundsätzlich kein Mikroplastik. Zudem setzen die Discounter in den Rezepturen von rund 60 Prozent der Kosmetika Alternativen ein. Auch in Zukunft soll der Anteil an mikroplastikfreien Artikeln ausgeweitet werden. Dies ist überall dort möglich, wo die Produktleistung durch den Verzicht auf flüssige synthetische Kunststoffe nicht beeinträchtigt wird.

Im Rahmen ihrer Verpackungsmission setzen sich die Discounter dafür ein, dass weniger Plastik in Gewässer und die Umwelt gelangt. Durch den Zerfall und die Verwitterung von Kunststoffabfall entsteht sogenanntes sekundäres Mikroplastik. Auch deswegen reduzieren ALDI Nord und ALDI SÜD das Verpackungsmaterial ihrer Eigenmarken bis 2025 um 30 Prozent. Weitere Informationen zu konkreten Zielen und Maßnahmen, um Verpackungsabfall zu vermeiden, finden Sie unter: verpackungsmission.aldi.de. Die ALDI Wasserschutzpolitik finden Sie unter den folgenden Links: ALDI SÜD Wasserschutzpolitik/ALDI Nord Wasserschutzpolitik

Auf unserem Unternehmensblog erhalten Sie weitere Hintergrund-Informationen zum Thema Mikroplastik.

*Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, 2018

(ots)

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  • ALDI verzichtet auf Mikroplastik: obs/ALDI

XING-Regionalgruppe Köln lädt zum Expertendialog „Vertriebsstrategien 2020“ ein   

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Philip Semmelroth und Albert Lenthe sind die beiden Experten, die auf Einladung der Kölner XING-Regionalgruppe wertvolle Tipps rund um die Themen Vertrieb und Marketing geben. Am Dienstag, dem 24. September sprechen die beiden ab 18.00 Uhr im Garten Eden Industrial in Köln vor geladenen Gästen aus der XING-Community und der heimischen Wirtschaft.

„Philip Semmelroth gilt als einer der führenden Vertriebsstrategen. Bereits mit 18 Jahren gründete Philip Semmelroth sein erstes Unternehmen, stellte Mitarbeiter ein und zog Projekte bei internationalen Konzernen an Land. Er unterstützt Mitarbeiter, Selbstständige und Unternehmer dabei, ihre Verkaufserfolge zu maximieren und sich als Experte zu inszenieren. Zu seinen Kunden gehören internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit seinen Keynotes inspiriert er weltweit Menschen, zeigte 2018 auf drei Kontinenten, wie Erfolg planbar wird. Mit den besten Trainern der Welt erarbeitete er ein Konzept, das Unternehmen hilft, ihre Expertise profitabler und einfacher zu verkaufen“, freut sich der Initiator der Veranstaltung Martin Müller, Philip Semmelroth für den XING-Expertendialog gewonnen zu haben. Martin Müller ist XING-Ambassador in Köln und maßgeblich für alle Veranstaltungen der XING-Regionalgruppe verantwortlich.

„Die Währung der Zukunft ist Aufmerksamkeit. Vertrieb ist in vielen Unternehmen zurecht Chefsache. Allerdings sollte jeder Mitarbeiter mit Kundenkontakt ebenfalls die Kunst der Selbstvermarktung beherrschen. Wer sein Unternehmen in eine vertriebsfokussierte Firma transformiert, stärkt die Kundenbindung und steigert die Umsätze“, so Philip Semmelroth. Sein Thema beim XING-Expertendialog: „Sichtbarkeit steigern! Wer Sie nicht kennt, kann nichts bei Ihnen kaufen. Wer sich nicht an Sie erinnert, kann Sie nicht weiterempfehlen.“

„Der zweite Referent des Abends ist Albert Lenthe. Lenthe ist geborener 68er und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren beruflich mit Bewegtbildkommunikation. Seine Agentur produziert Image- und Produktfilme, Erklärfilme sowie TV- und Werbespots für zahlreiche Mittelständler, internationale Großkonzerne und weltweit führende Marken. Mehr als 5.000 Filmprojekte hat er bereits erfolgreich umgesetzt. Er betreut viele Kunden selbst, verantwortet den Vertrieb seines Unternehmens. Auch privat ist er abseits bekannter Pfade unterwegs, etwa auf Treckingtrails durch Albanien“, stellt Martin Müller Albert Lenthe vor, der als Profi rund um das Thema Storytelling gilt.

Wenn es um Storytelling geht, wirbt Albert Lenthe für das Bewegtbild und das Medium Film. „Mit Bewegtbild lässt sich verkaufen. Es ist der Verkauf der Zukunft“, sagt er und kündigt an, im Rahmen des XING-Expertendialoges zu erklären, was erfolgreiche Bewegtbild-Strategien auszeichnet, wie sie funktionieren und welche Voraussetzungen diese erfordern. „Die Menschen lieben Geschichten. Jedes Produkt, jedes Unternehmen und jede Marke braucht eine Story, die die potenziellen Kunden anzieht und bindet“, ist Albert Lenthe überzeugt. Sein Thema beim XING-Expertendialog: „Was macht gutes Storytelling aus? Wie erreicht diese Story die anvisierte Zielgruppe? Welches Format eignet sich für ihre Verbreitung und auf welchem Kanal?“

Mit Semmelroth und Lenthe habe man zwei Top-Spezialisten für eine XING-Veranstaltung gewonnen, erklärt Martin Müller, der selbst Experte in den Bereichen Social Selling und Online-Marketing ist. „Es wird ein spannender und erkenntnisreicher Abend mit zwei professionellen Rednern, die sowohl unterhalten als auch maximal informativ sind.“ Moderator des Abends ist der TV-Experte Harry Flint.

Wer sich für den XING-Expertendialog am 24. September interessiert, findet weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter https://www.xing.com/events/xing-expertendialog-vertriebsstrategien-2020-2100211.

Mehr über die XING-Regionalgruppe Köln sowie eine Übersicht über weitere Veranstaltungen gibt es unter www.xing.com/net/koeln. Für viele Events – immer eine interessante Mischung aus Networking-, Afterwork-, Vortrags- und Erlebnis-Events – gibt es noch Frühbucherpreise.