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Galaxy Digital gibt Ernennung eines neuen CFO bekannt

– Galaxy Digital Holdings Ltd. (TSXV: GLXY; Frankfurt: 7LX) („Galaxy Digital“ oder „Unternehmen“) gibt mit Wirkung vom heutigen Tag die Ernennung von Ashwin Prithipaul zum neuen Chief Financial Officer des Unternehmens bekannt. Mr. Prithipaul übernimmt diese Position von Donna Milia, die eine Rolle als leitende Beraterin des Unternehmens einnimmt.

Vor seiner Ernennung zum CFO war Prithipaul seit August 2018 als Chief Accounting Officer von Galaxy Digital tätig. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen, die er in verschiedenen Rollen in der Finanzdienstleistungsbranche gesammelt hat. Vor seinem Eintritt bei Galaxy Digital hielt Prithipaul die Position des Director of Financial Reporting bei Assured Guaranty (NYSE: AGO) inne. Davor war er als ein leitender Manager in den Segmenten Banking und Capital Markets bei PricewaterhouseCoopers in New York und London tätig. Er hat einen Abschluss als B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften von der London School of Economics und ist Mitglied der Fellow Chartered Accountants.

„Ash hat seit seinem Eintritt bei Galaxy vor einem Jahr hervorragende Arbeit geleistet. Seine umfangreiche Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen sowie in der Finanzberichterstattung wird in den kommenden Jahren erheblich zur weiteren Entwicklung des Unternehmens beitragen“, sagte Michael Novogratz, Gründer und CEO von Galaxy Digital. „Wir sind Donna für ihre bedeutenden Beiträge zur Etablierung von Galaxy Digital als ein führendes Unternehmen in der Branche für digitale Assets und Blockchain-Technologie sowie beim Aufbau eines soliden Finanzteams und einer robusten Finanzinfrastruktur dankbar. Die Erfahrung, die Ash als wichtiges Mitglied des Finanzteams von Galaxy Digital bis heute gesammelt hat, sowie die weiterführende Rolle von Donna als leitende Beraterin werden für einen nahtlosen Übergang im Unternehmen sorgen.“

New York (ots/PRNewswire)

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Deutschland ist zweitbeliebtestes Auswanderungsziel für Fachkräfte

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Wunschziel Deutschland: Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer weltweit gefragt, in welchem anderen Land sie am liebsten arbeiten würden. Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. In Europa, aber auch in China ist Deutschland sogar Ziel Nummer Eins.

Top Drei: USA, Deutschland, Australien

Wohin würden Sie gehen, wenn Sie wegen der Arbeit auswandern würden? Die Vereinigten Staaten liegen bei dieser Frage ganz vorne – dort würden 12,4% der Befragten weltweit ihr berufliches Glück suchen. 9,7% der Befragten gaben Deutschland als erstes Ziel an. Und 9,3% der Arbeitnehmer würden zum Arbeiten am ehesten nach Australien auswandern.

Bei Chinesen ist Deutschland Ziel Nummer Eins

Insbesondere bei chinesischen Arbeitnehmern steht Deutschland hoch im Kurs: 10,5% von ihnen würden am Liebsten nach Deutschland auswandern, mehr als in jedes andere Land. „Deutschland ist in manchen Bereichen weltweit führend, etwa im Maschinenbau oder der Metallverarbeitung. Auch die deutschen Universitäten genießen einen guten Ruf. Die Stabilität und Rechtssicherheit machen Studieren, Investieren und Arbeiten in Deutschland attraktiv. Zudem sind zahlreiche deutsche Marken und Unternehmen seit langer Zeit in China präsent und beliebt“, so Christoph Kahlenberg, Arbeitsmarktexperte bei Randstad.

Beliebt bei europäischen Fachkräften

Deutschland ist das beliebteste Auswanderungsziel in fast allen Nachbarländern und in Südeuropa. Arbeitnehmer aus Skandinavien sowie den englisch- und französischsprachigen Ländern bleiben dagegen gerne unter sich. „Die deutsche Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte. Daher ist es gut, dass Deutschland ein attraktives Ziel für gut Ausgebildete ist: So sind es in Polen vor allem Befragte mit hohem Bildungsstand, bei denen Deutschland beliebt ist“, erklärt Corine Vega vom Fachbereich Randstad Cross Border Services, der bei der grenzübergreifenden Personalvermittlung hilft.

Erfahrung beim Arbeiten im Ausland

Randstad Cross Border Services unterstützt Unternehmen und Arbeitnehmer bei der Besetzung von Stellen über Grenzen hinweg. Seit September 2019 ist Randstad Mitglied von EURES, dem europaweiten Job-Portal zur beruflichen Mobilität.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer Q3 2019. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt – dabei werden Arbeitnehmer aller Altersgruppen und Bildungsgrade repräsentativ befragt.

(ots)

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  • Weltweite Randstad Studie: obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

Rheinische Post: Deutscher Außenhandel: Schon 3,5 Milliarden Euro Schaden durch Brexit

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Außenhandelspräsident Holger Bingmann hat die Bundesregierung und die übrigen EU-Staaten eindringlich vor einem harten Brexit Ende Oktober gewarnt. „Ein ungeregelter Austritt der Briten aus der EU ist wahrscheinlicher denn je. Ein harter Brexit aber hätte katastrophale Folgen für den deutschen Außenhandel“, sagte Bingmann der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). „Würde Großbritannien nach einem ungeregelten Austritt zum Drittstaat, droht Unternehmen, die regelmäßig Waren dorthin exportieren oder von der Insel einführen, immenser Mehraufwand im Bereich Zoll und bei der Bewältigung von Bürokratie in den Bereichen Logistik, Transport, Datenschutz und Steuern, die sie nur schwer oder mit hohem Kosten- und Zeitaufwand bewältigen können“, sagte der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Dienstleistungen, Außenhandel (BGA). Der Brexit werfe längst seinen Schatten voraus. „Allein im ersten Halbjahr hat sich das deutsche Exportgeschäft mit Großbritannien in Höhe von über 3,5 Milliarden Euro in Luft aufgelöst“, sagte Bingmann. „Großbritannien ist in der Rangfolge unserer Handelspartner von Platz fünf im Jahr 2016 auf aktuell Platz 13 abgerutscht und liegt hinter Polen“, sagte Bingmann. Das wahre Schadensausmaß dürfte noch deutlich größer sein und erst in einigen Monaten sichtbar werden, da viele Unternehmen ihre Lager im Vereinigten Königreich aufgefüllt hätten, um Unterbrechungen der Lieferkette vorzubeugen.

(ots)

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Rheinische Post: NRW-Umweltministerin Heinen-Esser: „Sechs marinierte Hähnchenschenkel für 1,99 Euro – das kann nicht funktionieren“

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen Esser (CDU) erhöht den Druck auf Schlachtbetriebe, die ihre Arbeit nicht auf freiwilliger Basis mit Videokameras überwachen lassen wollen. „Diese Betriebe werden wir durch andere Kontrollen stärker in den Fokus nehmen müssen“, sagte Heinen-Esser im „Ländersache“-Podcast der „Rheinischen Post“ (Montag). Eine neue Tiergesundheitsdatenbank, in der Informationen zu Nutztieren von Haltern, Schlachthöfen, amtlichen Kontrollen und Transportkontrollen zusammenfließen, soll dabei helfen. „Die Tierärzte können dann sehr genau sehen, ob irgendwo etwas schiefläuft“, sagte Heinen-Esser, „das soll eine klare Ansage an alle sein, die nicht vernünftig mit Tieren umgehen.“ Die Ministerin hatte in der vergangenen Woche eine neue Nutztierstrategie vorgestellt. Neben einem neuen Tierschutzbeauftragten sollen freiwillig aufgestellte Videokameras in Schlachthöfen Missstände verhindern. Die neue Datenbank sei mit einem Algorithmus hinterlegt, „so dass die Datenbank von selbst Alarm schlägt, wenn bestimmte Überschreitungen auftauchen“, erklärte Heinen-Esser. Der Alarm erreiche dann die Kreisveterinäre. Zur Frage, ob die Verbraucher über ihren Einkauf auch selbst für mehr Tierschutz in der Nutztierindustrie sorgen, äußerte sich Heinen-Esser skeptisch. „Die Verbraucher möchten, dass Tiere besser gehalten werden – aber sie wollen oder können nicht mehr für Fleisch bezahlen“, sagte die Ministerin. Sie studiere regelmäßig die Werbeanzeigen des Lebensmittelhandels. „Zu den Preisen, zu denen manche Discounter Fleisch anbieten, kann es gar nicht produziert werden“, sagte sie und appellierte an die Verbraucher: „Haben Sie ein Auge darauf, zu welchen Preisen Sie einkaufen. Sechs marinierte Hähnchenschenkel für 1,99 Euro – das kann nicht funktionieren.“

Link zum Podcast (erscheint Montagmorgen): https://rp-online.de/digitales/podcasts/klimapaket-der-bundesregierung-was-bedeutet-es-fuer-nrw-laendersache-podcast_aid-44666581

(ots)

 

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Vision Aufstieg: Thomas L. Kemmerich als Bundesvorsitzender des Wirtschaftsverbandes Liberaler Mittelstand wiedergewählt

Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Thomas L. Kemmerich ist bei der Bundesdelegiertenkonferenz der FDP-nahen Wirtschaftsvereinigung „Liberaler Mittelstand e.V.“ heute in Erfurt als Bundesvorsitzender wiedergewählt worden. 98,8 Prozent der knapp 100 Delegierten stimmten für Kemmerich, der ohne Gegenkandidat antrat.

Der 54jährige Unternehmer kämpft derzeit als Spitzenkandidat für den Wiedereinzug der FDP in den Thüringer Landtag bei den Wahlen am 27. Oktober. „Wir wollen Chancen statt Stillstand und mehr Mittelstand in der Politik wagen“, erklärte Kemmerich anlässlich seiner Wiederwahl. „Vision Aufstieg“ lautete ein entsprechend verabschiedeter Leitantrag des Liberalen Mittelstands.

Als weitere Mitgliedern des Bundesvorstands wurden Andreas Keck (Bayern) und Thilo Scholpp (Baden-Württemberg) als stellvertretende Vorsitzende, Petra Hermann (Nordrhein-Westfalen) als Bundesgeschäftsführerin, Thomas Philipp Reiter (Hamburg/Schleswig-Holstein) als Generalsekretär und Dorian Hartmuth (Hessen) als Bundesschatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Zu Beisitzerinnen und Beisitzern wurden gewählt Bernd Einmeier und Ursula Lex (beide Bayern), Olaf in der Beek MdB (Nordrhein-Westfalen), Slavica Benko (Baden-Württemberg), Nicole Langer (Niedersachsen), Ingo Bodtke (Sachsen-Anhalt), Christopher Martin (Hessen) sowie Ulf-Brün Drechsel (Bremen).

(ots)

Stärke für den Standort Deutschland: Lenze erhält Auszeichnung als „Unternehmen mit Zukunft“

Der weltweite Automationsexperte Lenze ist vom Magazin der stern als eines der führenden „Unternehmen mit Zukunft“ in Deutschland ausgezeichnet worden. Damit zählt Lenze zu den besten Unternehmen des Landes in den Bereichen „digitale Transformation“, „unternehmerischer Fokus“ und „Demografiemanagement“. Weitere Pluspunkte konnte der Automationsexperte mit Hauptsitz in Niedersachsen als attraktiver Arbeitgeber in der Kategorie „Arbeitgeberprofil“ sammeln und steht mit dieser Spitzenbewertung in einer Reihe mit Unternehmen wie Adidas, BMW oder Siemens.

Die hervorragende Bewertung belegt auch die ungebrochen tragende Rolle des deutschen Mittelstands als Treiber von Fortschritt und Rückgrat der Wirtschaft. Für Lenze-CEO Christian Wendler ist die Auszeichnung ein Ansporn, den beschrittenen Weg mit Nachdruck fortzusetzen: „Lenze sieht sich seinen Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft gegenüber in der Verantwortung, die Herausforderungen der Digitalisierung aktiv anzugehen und mit den passenden Antworten und Lösungen zu reagieren.“

„Nicht zuletzt aufgrund der digitalen Trendwende und des sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs braucht Deutschland starke, zukunftsfähige Unternehmen wie Lenze dringender denn je. Zukunftsfähigkeit bedeutet für uns aber auch, jeden Tag ein Stück besser zu werden und den Wandel als Chance zu begreifen. So wollen wir für unsere Kunden der beste Automationspartner am Markt sein, unseren Mitarbeitern optimale Rahmenbedingungen und Entfaltungsmöglichkeiten bieten und dabei gleichzeitig unsere große Vision nicht aus den Augen verlieren: Weltweit laufen die besten Maschinen und Produktionen mit Lenze. Daran arbeitet die gesamte Mannschaft jeden Tag mit enormen Einsatz“, so Lenze-CEO Christian Wendler weiter.

Lenze ist eines von insgesamt 109 ausgezeichneten Unternehmen und konnte in allen Bereichen mit vier von fünf möglichen Sternen überzeugen. Die Auswertung der Ergebnisse der stern-Studie erfolgte mit Unterstützung eines renommierten wissenschaftlichen Beirats und einer Personalmarketing-Agentur.

(ots)

Ohoven: Herbstgutachten ist ultimativer Weckruf – Regierung muss wirtschaftspolitischen Dornröschenschlaf beenden

Zum heute vorgestellten Herbstgutachten erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Das Herbstgutachten ist der ultimative Weckruf für die Bundesregierung. Die GroKo muss ihren wirtschaftspolitischen Dornröschenschlaf sofort beenden, sonst droht eine ernsthafte Wirtschaftskrise. Deshalb muss das Klimapaket der Regierung grundsätzlich umstrukturiert werden: Hin zu mehr Investitionen in neue, klimaschonende Technologien und weg von Verboten. Dann würde das Klimapaket nicht nur dem Klimaschutz dienen, sondern zugleich Wachstumsimpulse setzen. Es ist daher gut, dass das Kabinett heute das Klimapaket nicht verabschiedet hat. Das lässt auf grundlegende Veränderungen hoffen.

Ich appelliere mit Nachdruck an die Parteien der GroKo: Finger weg von neuen Belastungen der ohnehin mit Steuern und Abgaben übermäßig belasteten Unternehmen. Die geplante Bepreisung von CO2-Ausstoß für Benzin, Heizöl und Erdgas muss daher an anderer Stelle zu 100 Prozent ausgeglichen werden. Außerdem fordern wir die vollständige Abschaffung des Soli auch für Mittelständler und Selbstständige, Abschaffung der EEG-Umlage für Erneuerbare Energien sowie verbesserte Abschreibungsbedingungen. Nur so wird es gelingen, die Wirtschaft zu Investitionen zu bewegen und eine tiefgreifende Rezession abzuwenden.“

(ots)

CrowdStrike OverWatch Report 2019 zeigt aktuelle Trends in der Cyberkriminalität

Das OverWatch Team von CrowdStrike, einem führenden Anbieter von cloud-basiertem Endgeräteschutz, hat heute seinen Falcon OverWatch Halbjahresbericht für 2019 herausgegeben. Er fasst die Erkenntnisse des OverWatch Threat Hunting Teams im ersten Halbjahr 2019 zusammen und zeigt aktuelle Trends bei Cyberattacken. Des Weiteren liefert er anhand von Beispielen Einblicke in die gängigen Werkzeuge, Techniken und Verfahren staatlich organisierter sowie kriminell motivierter Hackergruppen und gibt Empfehlungen für einen wirksamen Schutz.

Datenbasis: Pro Woche zwei Billionen Vorfälle auf Endgeräten

Das OverWatch Team besteht aus interdisziplinären Spezialisten und überwacht mehr als 120 staatsnahe und kriminelle Hackergruppen, die es auf die Netzwerke von CrowdStrikes Kunden abgesehen haben. Auf den Endgeräten der Nutzer werden dabei mit Hilfe der cloud-basierten und KI-gestützten Falcon-Plattform mehr als zwei Billionen sicherheitsrelevanter Vorfälle pro Woche erfasst, untersucht und gestoppt. Anhand dieser riesigen Datenmengen lassen sich mit intelligenten Algorithmen Bedrohungsmuster und Angriffstrends erkennen und wirksam verteidigen. Im OverWatch Report 2019 werden die wichtigsten Trends und Erkenntnisse aus diesen massiven Datensets vorgestellt und wirksame Abwehrmaßnahmen aufgezeigt.

Hier einige der wichtigsten Beobachtungen des OverWatch-Berichts:

  • Massive Steigerung gezielter, finanziell motivierter Angriffe (E-Crime): Im ersten Halbjahr 2019 machten diese Aktivitäten – anders als bisher – die Mehrheit der beobachteten Attacken aus. Dies bedeutet nicht, dass nationalstaatlich motivierte Angriffe gesunken sind, sondern vielmehr, dass kriminell motivierte Hacker(gruppen) sich gezielt lohnende Ziele suchen, statt weit gestreute aber leicht verpuffende Angriffe zu fahren.
  • Der Einzelhandel rückt verstärkt ins Visier von Cyberkriminalität: E-Crime-Kampagnen, ganz besonders mit erpresserischer Ransomware, sind überall auf dem Vormarsch. Bewegte sich der Einzelhandel in den vergangenen Jahren noch unter dem Radar cyberkrimineller Akteure, hat er sich in 2019 zu einem lukrativen Angriffsobjekt entwickelt. Insgesamt am häufigsten wurden sowohl in 2018 als auch in 2019 Unternehmen der Branchen Technologie, Telekommunikation und Finanzdienstleistung angegriffen.
  • China bleibt einer der aktivsten Angreifer: Ähnlich wie in den letzten Jahren waren staatlich organisierte Angreifer aus China die aktivsten. Es war zu beobachten, dass dabei fast alle Branchen ins Visier genommen wurden – darunter Chemie, Gaming, Gesundheit, Industrie, Technologie und Telekommunikation.

„Sowohl kriminell als auch nationalstaatlich motivierte Angreifer sind in Netzwerken ihrer Angriffsziele durch heimliche Attacken oft gut positioniert. Im ersten Halbjahr 2019 hat OverWatch immer wieder beobachtet, wie Angreifer gültige Benutzerkonten dazu genutzt haben, um in kompromittierte Endgeräte einzudringen“, so Jennifer Ayers, Vice President of OverWatch and Security Response bei CrowdStrike. „Angreifer werden auch künftig dreist agieren und zu ausgeklügelten Mitteln greifen. Angesichts sich ständig verändernder IT-Architekturen und der Nutzung mobiler Endgeräte, die oft nicht durch ein Unternehmens-VPN geschützt werden können, ist es für Unternehmen essentiell, modernste Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr zu nutzen.“

Endgeräte als Einfallstore für Cyberkriminalität

Die gesammelten Daten zeigen, dass ungeschützte mobile Endgeräte oft die Einfallstore für Angreifer sind und herkömmliche Schutzmechanismen nicht mehr ausreichen. Es gilt, sich gegen raffinierte Bedrohungen zu schützen, die über klassische Malware wie dateilose Angriffe, Zero Day Exploit-Attacken (ZETA) oder andere ausgeklügelte Techniken hinausgehen. EDR-Lösungen (Endpoint Detection & Response), die cloud-basiert mit intelligenten Algorithmen auf den Endgeräteschutz konzentriert sind, kombiniert mit interdisziplinären Threat Hunting Teams aus erfahrenen Spezialisten helfen dabei, auch raffinierteste Bedrohungen schnell zu entdecken, zu analysieren und unschädlich zu machen. CrowdStrike bietet seinen Kunden mit Falcon eine Plattform für Endgeräteschutz, die auch von Gartner als „Leader“ ausgezeichnet wurde.

(ots)

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  • CrowdStrike OverWatch Report 2019 – Cyberkriminalität: obs/CrowdStrike

Deutscher Maschinenbau im Stimmungstief

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Rezessionsgefahr und eine abgeschwächte Auslandsnachfrage trüben die Stimmung im deutschen Maschinenbau. Dies geht aus dem vierteljährlichen Maschinenbau-Barometer der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) für das dritte Quartal 2019 hervor. Danach blicken 48 Prozent der befragten Entscheider pessimistisch auf die deutsche Konjunktur. Nur 16 Prozent sind positiv gestimmt – ein Negativrekord. Vor einem Jahr waren noch 71 Prozent der Manager optimistisch und nur 3 Prozent dezidiert negativ gestimmt. Ebenfalls besorgt blickt die Mehrheit der Befragten zurzeit auf die Weltwirtschaft: 54 Prozent glauben nicht an eine positive Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten.

Umsatzerwartungen deutlich gesunken

Die Umsatzprognosen sowohl für die Branche als auch für das eigene Unternehmen fallen im dritten Quartal 2019 historisch niedrig aus. Für den Maschinenbau insgesamt erwarten die Befragten einen Umsatzrückgang von 2,6 Prozent für das Gesamtjahr 2019 gegenüber dem Vorjahr. Dies ist die vierte Prognosesenkung in Folge und der niedrigste Stand aller bisherigen Erhebungen. Für das jeweils eigene Unternehmen erwarten die Befragten im Schnitt noch 1,2 Prozent Umsatzwachstum – ebenfalls ein Negativrekord. „Die Beunruhigung in der Branche ist groß“, beobachtet Dr. Klaus-Peter Gushurst, Leiter des Bereichs Industries & Innovation bei PwC. „In jedem Quartal dieses Jahres wurden die Wachstumsprognosen des Vorquartals nach unten korrigiert. Ebenso nimmt die Auslastung der Betriebe kontinuierlich ab. Die Befragungsergebnisse lassen befürchten, dass wir den Tiefpunkt noch vor uns haben.“

Vorsichtige Preispolitik, Investitionsverhalten kontrolliert defensiv

Vorsicht und demonstrative Konstanz scheinen das Gebot der Stunde im deutschen Maschinenbau zu sein. So beabsichtigt die Mehrheit der Umfrageteilnehmer, die Kosten, Preise und Gewinnmargen im vierten Quartal 2019 konstant zu halten. 62 Prozent haben geäußert, ihre Investitionen stabil halten zu wollen. Dies erscheint aber nur vordergründig als gutes Zeichen. Schließlich gibt jeder fünfte Entscheider an, die Investitionen für das vierte Quartal zu senken. Auch dieser Wert ist ein Rekord. „Unternehmen begehen einen strategischen Fehler, wenn sie sich jetzt neuen Investitionsfeldern verschließen“, warnt PwC-Experte Gushurst. „Digitale Transformation, der Klimawandel oder neue Mobilitätskonzepte bieten hohe Geschäftschancen in Deutschland und international. Ohne ambitionierte Forschungs- und Innovationsbudgets und den Mut, mit neuen Konzepten auch mal zu scheitern, werden deutsche Unternehmen den Anschluss weiter verlieren.“

Mitarbeiter halten und digitale Fähigkeiten schulen

Der Fachkräftemangel ist eines der dominierenden Branchenthemen der vergangenen Jahre. Nahezu drei Viertel der Befragten sehen in ihm eines der Haupthindernisse des eigenen Unternehmenswachstums. Dennoch möchten momentan lediglich 3 von 10 Entscheidern mehr Personal einstellen. Das Gros plant, die Personaldecke konstant zu halten. Vor einem Jahr, bei deutlich besseren konjunkturellen Rahmenbedingungen, war das Verhältnis von Personalkonstanz und -ausbau noch genau umgekehrt.

Auch der Fokus auf die Mitarbeiterfähigkeiten hat sich deutlich verschoben. Während vor einem Jahr noch Produktions- und Prozesstechnik von den meisten Befragten als wichtige Weiterbildungsmaßnahme genannt wurden, sind es heute digitale Technologien. Auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern spielen digitale Fähigkeiten inzwischen eine ebenso große Rolle wie Produktions-Know-how. „Viele Maschinenbauer haben erkannt, dass es für die Zukunft der Arbeit entscheidend sein wird, bestehendes Personal digital weiterzubilden und neue Mitarbeiter mit digitalen Fähigkeiten zu gewinnen. Technisches Können ist aber nicht alles. Es bedarf auch einer digitalen Unternehmenskultur, die zur DNA der Betriebe passt und integrierend auf neue wie alte Mitarbeiter wirkt“, resümiert Klaus-Peter Gushurst.

(ots)

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„Ein voller Erfolg und ein wunderbarer Tag“ – Rund 2000 Besucher beim „Tag der offenen Tür“ bei Hentschke Bau

„Wir sind noch immer überwältigt und begeistert. Wir sind dankbar für den riesigen Zuspruch und die vielen wertvollen Begegnungen“, freuen sich Jörg Drews und Thomas Alscher. Beide sind Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, die jüngst zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen hat. Rund 2.000 Besucher kamen und verbrachten auf dem Unternehmensgelände einen unvergesslichen Tag. Baggerfahren, ein Kransimulator und Geschwindigkeit auf dem Segway-Parcours waren nur einige der Attraktionen. Im Mittelpunkt stand das Erlebnis – das Erlebnis, selbst etwas gestalten zu können. Es war eine Hommage an das Handwerk, an den Bau und an gewerbliche Berufe, die an der Zukunft mitgestalten. „Wir wollten zeigen, dass Handwerk goldenen Boden hat und gewerbliche Berufe mindestens genauso attraktiv sind wie kaufmännische. Der Blaumann ist längst das Fundament einer anspruchsvollen Karriere“, so die beiden Hentschke-Bau-Geschäftsführer.

Das durften auch die Kleinsten erleben, die nicht nur spielerisch entdecken konnten, sondern auch schöpferisch gestalten durften, zum Beispiel beim Bau eigener Vogelhäuschen, von denen mehr als 100 Stück in weniger als zwei Stunden vergriffen waren . „Wir wollten alle Generationen ansprechen und begeistern“, so die Veranstalter. Vor allem Jugendliche hatten großes Interesse an einem persönlichen Austausch. An mehreren Stellen gab es Informationspunkte, wo junge Menschen Fragen stellen konnten rund um die Themen Karriere bei Hentschke Bau, verschiedene Berufsbilder sowie die Technisierung des Handwerks. „Wir verbinden Handwerk mit Hightech, Tradition und Technik“, erklärten die vielen Mitarbeiter eindringlich, die vor allem auch über ihren eigenen Job und ihren eigenen Alltag berichten konnten. „Wir haben viele junge Leute erreicht, die jetzt ein anderes Bild von unserem Unternehmen, der Baubranche und gewerblichen Berufen haben.“

Davon konnten sich auch die anwesenden Politiker überzeugen. Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, Alexander Ahrens,waren auch der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann sowie viele Vertreter des Stadtrates und der Verwaltung anwesend. „Wir engagieren uns sehr für die Stadt, die Region und das Land“, betont Jörg Drews. Der „Tag der offenen Tür“ war ein Tag der Begegnung auch für ehrenamtlich Aktive und politische Entscheider. „Unser Dank gilt allen, die den Tag zu einem Erfolg gemacht haben, nicht zuletzt den 75 Helferinnen und Helfern, die über viele Wochen engagiert organisiert und zugepackt haben.“

Das Unternehmen wertet den Tag der offenen Tür als besonderes Event und hofft nun auf viele Bewerbungen. „Wir suchen immer Leute – vor allem aus der Region. Wir sind offen für Nachwuchs und junge Talente“, wirbt Hentschke Bau. Allein zwölf verschiedene Ausbildungsberufe bietet das Unternehmen an, das aber auch häufig offene Stellen für Fachkräfte zu besetzen hat. Bewerbungen seien immer willkommen. Wer nicht am „Tag der offenen Tür“ teilnehmen konnte, sich aber für das Unternehmen oder handwerkliche Berufe interessiert, findet auf der Website unter der Rubrik „Newsroom“ eine Bildergalerie mit vielen Impressionen und weiteren Informationen.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, deren soziales und gesellschaftliches Engagement, Karrieremöglichkeiten und Ausbildung sowie das Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.