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„Wetteräpfel“ neu bei ALDI: Discounter verkaufen Äpfel mit Hagelschaden

– ALDI bietet heimischen Erzeugern Absatzmarkt für beschädigte
Ernten
– Äpfel mit Schönheitsfehlern, aber makellos im Geschmack
– Bestens geeignet für weihnachtliche Apfelrezepte
ALDI Nord und ALDI SÜD verkaufen Äpfel mit Hagelschaden: Die so genannten „Wetteräpfel“ sind Äpfel, die unter extremen Wettereinflüssen gelitten haben und beispielsweise durch zu viel Sonne oder Hagel gezeichnet sind. Trotz ihrer Schönheitsfehler finden Sie den Weg ins ALDI Regal, denn sie schmecken genauso gut wie ihre makellosen Geschwister. Die Wetteräpfel sind diese Woche in allen ALDI Filialen als Aktionsartikel erhältlich. Besonders eignen sich die Wetteräpfel für die Weiterverarbeitung, jetzt zur Weihnachtszeit beispielsweise für Desserts und Süßspeisen wie Apfelstrudel, Apfeltarte oder Apfel-Kaltschalen.

Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf und können ganze Ernten beeinflussen. Das kann für die Erzeuger enorme finanzielle Auswirkungen haben. „Indem wir die Wetteräpfel abnehmen und vermarkten, schaffen wir für den Erzeuger einen Absatzmarkt. Ansonsten müssten sie die Äpfel zu einem geringeren Preis an die Industrie abgeben oder sie landen im Tierfutter oder in Kompostieranlagen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. „Mit den Wetteräpfeln können wir gezielt unsere heimischen Erzeuger unterstützen und gleichzeitig die Wertschätzung für Lebensmittel steigern“, ergänzt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility und Quality Assurance bei ALDI Nord.

Ernte verhagelt: 80 Prozent der Äpfel beschädigt

Ein Erzeuger, der von den Wetteräpfeln bei ALDI profitiert, ist Maik Stölken, Apfelbauer im Alten Land. „Im vergangenen Sommer hat es mir und vielen anderen Bauern buchstäblich die Ernte verhagelt“, berichtet Maik Stölken. Auf seinen 20 Hektar Anbaufläche waren nach starkem Hagelschlag fast 80 Prozent der Äpfel beschädigt. „Eigentlich eine Katastrophe, denn die Äpfel landen nicht beim Verbraucher, sondern beim Verarbeiter. Für deutlich weniger Geld. Dann kam das Angebot von ALDI, die Äpfel abzunehmen und uns damit zu unterstützen“, so Maik Stölken.

Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

Mit dem Verkauf der „Wetteräpfel“ möchte ALDI den Verbraucher für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln sensibilisieren. Obst und Gemüse sind Naturprodukte, bei denen optische Makel nichts Unnatürliches sind und keinen Einfluss auf den Geschmack haben. Viele Lebensmittel werden aufgrund kleinerer Schönheitsfehler aber aussortiert und gelangen nicht in die Regale des Einzelhandels. ALDI SÜD bietet daher bereits Äpfel der Klasse II an: Die „Krummen Dinger“, die nicht so rund gewachsen sind wie andere Äpfel. In puncto Geschmack stehen sie den perfekt geformten Äpfeln aber in nichts nach. Ideen für die Weiterverarbeitung der Äpfel in der eigenen Küche finden Kunden auf den Rezeptseiten von ALDI Nord und ALDI SÜD unter: www.aldi-sued.de/de/rezepte/desserts-und-backen/

www.aldi-nord.de/backen

Weitere Infos zum Engagement von ALDI SÜD gegen Lebensmittelverschwendung finden Sie unter: https://nachhaltigkeit.aldi-sued.de/gegen-lebensmittelverschwendung/

https://cr-aldinord.com/2017/nachhaltigkeitsbericht/highlights/essen-retten/

Essen/Mülheim a.d.R (ots)

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  • „Wetteräpfel“ neu bei ALDI: obs/ALDI/ALDI SÜD

LinkedIn: Das sind die Trendjobs 2020

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LinkedIn, das weltweit größte digitale Netzwerk für beruflichen Austausch, hat die 15 Trendjobs für das Jahr 2020 ermittelt. Es handelt sich um die Berufe, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell am stärksten an Bedeutung gewinnen*. Auf Platz 1 landet der „KI-Spezialist“ – ein Beleg dafür, dass sich hierzulande beim Schlüsselthema Künstliche Intelligenz etwas tut. Im Vergleich zu 2015 gab es im vergangenen Jahr 19-mal so viele Angestellte, die diesen Jobtitel tragen. Neben technischen Berufsbildern werden aber auch solche wichtiger, bei denen Kontakt mit Menschen im Vordergrund steht. Außerdem hat LinkedIn herausgefunden, dass die Trendjobs nicht nur in den Metropolen entstehen, sondern überall im Land. In diesem Punkt hebt sich Deutschland von anderen Industrieländern ab. Hervorzuheben ist auch, dass die ermittelten Trendberufe zu mehr als zwei Dritteln (69 Prozent) durch Männer besetzt sind.

„Wir erleben eine Arbeitswelt im Wandel. Berufsbilder verschwinden, neue entstehen. Viele verstehen diese Entwicklungen als Bedrohung ihres Status Quo – und übersehen die entstehenden Chancen. Mit unserer Auswertung wollen wir Unternehmen und Arbeitnehmern helfen, besser zu verstehen, wohin die Reise geht. Denn dieses Verständnis ist sowohl für die Personalstrategie von Unternehmen als auch für die Karriereplanung von Individuen erfolgsentscheidend“, sagt Barbara Wittmann, Country Managerin DACH bei LinkedIn.

Top 15 Trendjobs 2020

Die digitale Transformation ist ein maßgeblicher Treiber der aktuellen Veränderungen in der Arbeitswelt. Als Folge sind viele Jobs mit Entwicklungspotenzial im technischen Bereich zu finden. Gleichzeitig werden aber auch Tätigkeiten häufiger nachgefragt, bei denen der persönliche Kontakt zwischen Menschen eine wichtige Rolle spielt oder bei denen Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So finden sich Berufe wie Human Resources Partner und Customer Success Specialist in den Top 5 wieder. Außerdem gibt es hierzulande immer mehr Agile Coaches, die Unternehmen helfen, Strukturen aufzubrechen, und bei Transformationsprojekten unterstützen. Die Top 15-Trendberufe des Jahres 2020 sind:

  1. KI-Spezialist
  2. Site Reliability Engineer
  3. Customer Success Specialist
  4. Datenschutzbeauftragter
  5. Human Resources Partner
  6. Data Consultant
  7. Data Engineer
  8. Data Scientist
  9. IT-Security-Spezialist
  10. DevOps Engineer
  11. Chief Digital Officer
  12. Unity-Entwickler
  13. Produktmanager Digital
  14. Agile Coach
  15. Salesforce Consultant

Trendjobs entstehen deutschlandweit

Anders als in Frankreich und Großbritannien entstehen Trendjobs in Deutschland nicht nur in der Hauptstadt. Berlin (23 Prozent) ist zwar der wichtigste Standort für die Berufe mit Zukunftspotenzial, insgesamt werden aber in allen Regionen des Landes entsprechende Stellen besetzt. Das stärkste Wachstum weist Bielefeld auf – im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Stadt einen Anstieg von 56 Prozent. Es folgen Garching bei München (46 Prozent) und Dresden (39 Prozent). Viele Deutsche, die in Trendberufen tätig sind, zieht es aber auch ins Ausland. Am häufigsten wandern Data Scientists und DevOps Engineers aus, die populärsten Ziele sind die Schweiz, die Niederlande und Österreich.

* Methodik

Die Top 15 basiert auf einer Auswertung der Angaben von Arbeitnehmern und Unternehmen, die auf LinkedIn über ein öffentliches Profil verfügen. Berücksichtigt wurden ausschließlich LinkedIn Mitglieder, die innerhalb der letzten fünf Jahre bei einem Unternehmen in Deutschland in Vollzeit beschäftigt waren. Auf Basis dieser Daten hat LinkedIn die Jobs mit der höchsten Wachstumsrate ermittelt.

Holzbau 2.0: Mit „Wood Me Up“ finden Bauherren Holzbau-Unternehmen in ihrer Region

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Wer sich mit dem Gedanken an ein Holzbau-Projekt in Baden-Württemberg trägt, findet jetzt auf „Wood Me Up“ fachkundige Unterstützung. Hinter dem innovativen Portal steht der Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg, der es sich zum Ziel gesetzt hat, eine zentrale Anlaufstelle für Kunden mit Interesse am Holzbau zu schaffen und zugleich fachkundige Informationen über den klimaschonenden Baustoff Holz zu geben.

Auf „Wood Me Up“ stellen erfahrene Zimmermeister Informationen rund um den Holz- und Dachbau, zu Sanierungen, Wärmedämmung und ökologischer Bauweise bereit. Zugleich können sich Interessenten aber auch mit Fragen zu konkreten Bauvorhaben an Experten wenden. Sowohl der Ratgeber als auch die Expertenanfragen sind deutschlandweit verfügbar – kostenlos und unverbindlich. Für Bauherren mit Projekten in Baden-Württemberg steht darüber hinaus ein virtueller Planungsassistent zur Verfügung. Über ihn vermittelt „Wood Me Up“ Bauvorhaben an passende Fachbetriebe vor Ort. Je nach Spezialisierung und Auslastung ihres Betriebs können die auf der Plattform vertretenen Zimmereien entscheiden, welche Aufträge sie annehmen – und dann direkten Kontakt zu den Bauherren aufnehmen.

„Unser Planungsassistent ermöglicht es Zimmereibetrieben aus dem gesamten Bundesland, online Aufträge zu generieren, und das ganz ohne eigene Website“, erklärt Konstantin zu Dohna, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Verbands des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg. „Dadurch werden regionale Betriebe in einem größeren Umkreis sichtbar, insbesondere für Neukunden, die über das Portal die qualifizierten Fachbetriebe in ihrer Nähe kennenlernen können.“ Das erklärte Ziel der Plattform, regionale Handwerksbetriebe auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen, wird auch im Rahmen der „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“ durch das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert.

Was „Wood Me Up“ von anderen Plattformen unterscheidet, über die Handwerker und Kunden zusammenfinden können, ist dabei die Unabhängigkeit der Beratung und Vermittlung. Die Seite wird nicht durch ein Unternehmen, sondern durch einen Verband getragen – und der schließt die Finanzierung durch Kooperationen mit Werbepartnern strikt aus. Für die Nutzer des Portals bedeutet das, dass sie sich auf die Objektivität der Beratung verlassen können. Darüber hinaus profitieren potentielle Bauherren von den hohen Qualitätsstandards des Trägerverbands. Alle Zimmereien, die auf „Wood Me Up“ vertreten sind, werden vor ihrer Aufnahme in den Pool der Fachbetriebe u.a. auf die Eintragung in die Handwerksrolle überprüft.

(ots)

Ex-MediaMarktSaturn-Chef Pieter Haas wird neues Beiratsmitglied von Content Syndication Spezialist loadbee

Seit 10.12.2019 ist der ehemalige CEO von MediaMarktSaturn und Ceconomy, Pieter Haas, Mitglied des Beirats des Tech Start-ups loadbee.

Haas ist nicht das einzige Branchen-Schwergewicht im Beirat. Neben Handels-Urgestein Rolf Schuchardt, der Quelle und Breuninger geführt hat, bringen sich auch Größen aus der Tech-Branche, wie Moritz Zimmerman, SAP Hybris-Gründer, und der auch international bestens vernetzte Gleiss Lutz M&A Anwalt Dr. Christian Cascante in das Gremium ein.

Kunden des Software Unternehmens sind Markenhersteller, die ihre Produktinformationen im eigenen Layout auf Händler-Webshops oder anderen digitalen Kanälen ausspielen wollen. Damit das gelingt, sind inzwischen schon über 300 Marken und über 1.300 Shops weltweit Partner von loadbee. Und jeder, der gern online kauft weiß: vollumfängliche und optisch ansprechende Informationen beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich.

Der über loadbee ausgespielte Content soll den Endkunden zum Kauf bewegen. Und das gelingt auch. Bis zu 25 Prozent mehr kaufen Kunden bei Händlern ein, die via der loadbee Plattform Hersteller-Produktinformationen ins Netz stellen. Die BSH Hausgeräte GmbH aus München beispielsweise hat in einem A/B-Test online gezeigt, welche Auswirkungen die richtigen Produktinformationen auf den Abverkauf ihrer Hausgeräte unter den Marken Bosch und Siemens im E-Shop haben. Kamen die Produktinformationen im Test direkt von BSH selbst, landeten die jeweiligen Produkte öfter im Warenkorb des Onlineshops: Diese sogenannte „Conversion Rate“ stieg nachweislich um bis zu 25 Prozent. Hatte der Händler ohne Unterstützung von BSH die Produktinformationen selbst pflegen müssen, wurde entsprechend weniger gut verkauft.

Auch BSH im loadbee Beirat vertreten.

Seit 2015 war die BSH Hausgeräte GmbH durch Andreas Stolzenburg, Head of M&A, im loadbee Beirat repräsentiert. Am 11. Dezember 2019 trat Jürgen Strziga, Head of Corporate Controlling, Accounting, M&A und Prokurist bei BSH, an seine Stelle: „loadbee zeigt, wie man mit der richtigen technischen Lösung einfach besser verkaufen kann. Das hilft uns und unseren Handelspartnern nachweislich. loadbee ist für unsere Kollegen aus dem Produkt Marketing eine Erleichterung. Sie spielen unsere Informationen selbst und unkompliziert in die digitalen Kanäle der Händler aus. Auch die Kunden profitieren: sie können sich mit den über loadbee ausgespielten Produktinfos unserer Markenprodukte viel besser informieren. Das erleichtert am Ende die Kaufentscheidung.“

loadbee wurde 2013 von Christian Junker in Echterdingen bei Stuttgart gegründet, ist weltweit tätig und mit rund 40 Mitarbeitern die führende Content Syndication Plattform im DACH Markt. https://www.loadbee.com/de/ueber_uns

Der Beirat besteht aus 11 Mitgliedern und setzt sich aus Vertretern von Industrie, Handel und IT zusammen. Das Besondere am loadbee Beirat ist, dass alle Mitglieder, bzw. die Firmen, für die sie arbeiten, in loadbee investiert sind. Der Beirat wurde im August 2015 eingerichtet, um die Fortentwicklung des Unternehmens zu unterstützen. Die Mitglieder stehen dem loadbee Management-Team in strategischen und konzeptionellen Fragen beratend und unterstützend zur Seite. Durch den Ausbau dieses Expertennetzwerkes will loadbee sich einen kontinuierlichen Know-how-Transfer ins Unternehmen sichern. https://www.loadbee.com/de/beirat

Pieter Haas: Der 56-jährige Österreicher mit niederländischen Wurzeln ist seit fast 30 Jahren im Handel aktiv und war bis November 2018 in unterschiedlichen Positionen bei MediaMarktSaturn (MMS), zuletzt als CEO, tätig. Gleichzeitig war er Metro-Vorstand und nach der Metro-Spaltung CEO der börsennotierten MMS Mutter Ceconomy. Aktuell fokussiert er sich auf Beratung und Investitionen im Handelsumfeld, sowohl auf Retailer- als auch auf Herstellerseite. Wie man seinem LinkedIn Profil entnehmen kann, ist er seit kurzem zudem Senior Advisor bei der Unternehmensberatung McKinsey. http://linkedin.com/in/pieterhaas

(ots)

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  • Pieter Haas wird neues Beiratsmitglied von loadbee: obs/Loadbee GmbH/loadbee

Rohstoffmanager reagieren auf Konjunkturflaute Abschwung und ungelöste Handelskonflikte schlagen sich deutlich in der INVERTO-Rohstoffstudie nieder

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Die abgekühlte Konjunktur und die zunehmenden Handelskonflikte dominieren die diesjährige Rohstoffstudie von INVERTO. Während im vergangenen Jahr der Mangel an Rohstoffen und Personal die Entscheider beunruhigten, bedrohen in diesem Jahr wirtschaftliche Unsicherheit und rückläufige Absatzmengen den Unternehmenserfolg. INVERTO, auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierte Tochter der Boston Consulting Group, befragte bereits zum 10. Mal Geschäftsführer und Einkaufsleiter nach Erwartungen und aktueller Praxis im Rohstoffeinkauf.

Die Zahlen sprechen eine sehr deutliche Sprache: Während sich der Prozentsatz derer, die einen Absatzrückgang befürchten, im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat (41% gegenüber 19%), sorgen sich nur noch halb so viele Befragte wie zuvor darum, benötigte Rohstoffe nicht beschaffen zu können (29% versus 58%). Ganze 60% der Studienteilnehmer rechnen angesichts der Entspannung auf den Rohstoffmärkten mit moderat sinkenden Preisen. Eine Ausnahme bilden Strom, Öl und Gas – für die Energieträger wird mit einem weiteren Preisanstieg gerechnet.

Ursache für die trotz Wirtschaftsflaute eher vorsichtige Prognose können Handelskonflikte und politische Regularien sein: 46% der Befragten erwarten, dass Gesetzesänderungen einen Einfluss auf die Rohstoffpreise haben, 44% sehen Strafzölle als Risikofaktor. Über 80% der Unternehmen gehen davon aus, dass Handelsbarrieren künftig noch stärker als politisches Mittel genutzt werden.

Schwankende Rohstoffpreise beeinflussen massiv das Geschäftsergebnis

Für Unternehmen erweist sich dies als enormes Risiko: 76% der Studienteilnehmer geben an, dass schwankende Rohstoffpreise das größte Problem für den Einkauf darstellen, während 71% sagen, die Entwicklung der Rohstoffpreise habe maßgeblichen Einfluss auf ihr Geschäftsergebnis.

Um sich vor Preissteigerungen durch protektionistische Maßnahmen zu schützen, vereinbaren 70% der Unternehmen langfristige Verträge. Über 60% der Befragten suchen neue Lieferanten in anderen Beschaffungsländern oder verschieben Produktionsvolumina zwischen ihren Lieferanten. Zugleich werden die Sicherheitsbestände in den Lagern von 36% der Teilnehmer weiter ausgebaut.

Weniger Langfristverträge, mehr Akzeptanz von Preisgleitklauseln und Tagespreisen

Gerade bei Langzeitverträgen zeigt sich aber, dass auch unter den Lieferanten das Risikobewusstsein gestiegen ist: So ist bei fast 50% der Abschlüsse der Zeitraum, in dem ein Festpreis gilt, verkürzt worden. Gut die Hälfte (52%) aller Verträge enthalten Preisgleitklauseln, die bei steigenden Rohstoffpreisen die Weitergabe der Mehrkosten ermöglichen.

Nicht alle Befragten konnten Festpreisverträge realisieren: 41% der Studienteilnehmer akzeptierten in den vergangenen 12 Monaten zumindest für einen Teil ihrer benötigten Rohstoffe Preise vom Spotmarkt – obwohl eigentlich nur 16% dies beabsichtigten. Hier spiegelt sich die Anspannung der Märkte durch die Hochkonjunktur ebenso wider wie die gestiegene wirtschaftspolitische Unsicherheit.

Politik soll Rahmenbedingungen für die Rohstoffsicherung verbessern

Ein aktives Engagement für die Versorgung mit notwendigen Rohstoffen, das etwa durch die Beteiligung an Minen oder anderweitige vertikale Integration realisiert werden kann, prüfen derzeit nur 20% der befragten Unternehmen. Um auf diesem Gebiet aktiv werden zu können, brauchen Unternehmen allerdings ein gewisses Rohstoffvolumen im Einkauf.

So überrascht es nicht, dass viele Studienteilnehmer Handlungsbedarf bei der Politik verorten: Fast 59% der Befragten sind der Meinung, dass die Politik auf internationaler Ebene – etwa der Europäischen Union – Lösungen zur strategischen Rohstoffsicherung finden soll, während sich 29% eine Verbesserung der nationalen Rahmenbedingungen für die Rohstoffsicherung wünschen.

Über die Rohstoffstudie

INVERTO befragte für die Studie 87 Geschäftsführer, Vorstände und Einkaufsleiter aus dem deutschsprachigen Raum und Großbritannien. Rund zwei Drittel der Befragten sind in Industrieunternehmen tätig, während sich das restliche Drittel auf Handel, Dienstleistungen und Bau verteilt. Fast 60 Prozent der Unternehmen haben ein Einkaufsvolumen von über 100 Millionen Euro jährlich. Interessierte erhalten die ausführlichen Studienergebnisse kostenlos hier: https://www.inverto.com/rohstoffstudie-2019.

Über INVERTO

INVERTO ist als internationale Unternehmensberatung einer der führenden Spezialisten für strategischen Einkauf und Supply Chain Management in Europa.

Das Leistungsangebot reicht von der Identifizierung und Bewertung von Potenzialen zur Kostensenkung und Prozessoptimierung über deren Umsetzung vor Ort bis zur Professionalisierung der gesamten Supply Chain.

Als Tochter der Boston Consulting Group unterstützt INVERTO Unternehmen insbesondere bei der Umsetzung von Effizienzsteigerungen und hilft ihnen wettbewerbsfähig zu bleiben. Zu den Kunden zählen internationale Konzerne, führende Mittelständler aus Industrie und Handel und die weltweit führenden Private Equity Unternehmen.

(ots)

„Die Bauarbeiten sind in vollem Gange“ – Beim Großprojekt „Am Hofwall“ in Radeburg rollen jetzt die Bagger   

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In Radeburg rollen die Bagger: Auf dem Areal des einstigen Ritterguts haben die Bauarbeiten für das Großprojekt „Am Hofwall“ begonnen. Im Zuge des gemeinsamen Bauvorhabens der Berliner Michael Bethke Gruppe und der in Bautzen ansässigen Hentschke Bau GmbH wird hier ein großzügiges und modernes Wohnquartier für Familien und Senioren entstehen.

„Die Bauarbeiten sind in vollem Gange“, erklärt Volker Böhme, Prokurist und Projektentwickler bei der Hentschke Bau GmbH. In einem ersten Bauabschnitt werden ein Seniorenpflegeheim mit 93 Plätzen sowie vier weitere Wohngebäude als Betreutes Wohnen mit insgesamt 57 Wohnungen entstehen. In einem nachgelagerten Bauabschnitt werden dann vier Mehrfamilienhäuser künftig Menschen aller Generation ein neues Zuhause bieten. Insgesamt werden neun dreigeschossige Gebäude errichtet, die mit Ausnahme des Pflegeheims allesamt über ein begrüntes Flachdach verfügen werden. „Wir investieren rund 30 Millionen Euro in den Bau des neuen Viertels“, verrät Böhme.

Für Familien stehen in dem neuen Quartier in Zukunft 32 Wohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 90 und 108 Quadratmetern zur Verfügung. Im Rahmen des Betreuten Wohnens werden 57 barrierefreie Ein- bis Drei-Raum-Wohnungen mit 42 bis 60 Quadratmetern Wohnfläche entstehen. Im neuen Altenpflegeheim wird es 93 Plätze geben. Die Betreuung beider Einrichtungen wird die Michael Bethke Gruppe aus Berlin übernehmen.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, laufende Projekte rund um das Thema Sozialbauten und Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

 

Forsa-Umfrage zeigt: Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke lieber im Geschäft als Online

Weihnachten: Das Fest der Liebe, Besinnlichkeit und Ruhe. Jedoch nicht in der Vorweihnachtszeit – denn auch in Zeiten von Onlineshops, kaufen die Deutschen die Geschenke für die Liebsten häufiger im Geschäft anstatt ganz entspannt online. Das ergibt eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des Verbraucher- und Ratgeberportals Sparwelt.de.

Deutsche kaufen lieber Geschenke im Geschäft als online

Fast jeder fünfte Deutsche (18 %) hat dieses Jahr vor, die Weihnachtsgeschenke ausschließlich vor Ort in Geschäften oder auf Weihnachtsmärkten zu kaufen. Mehr als ein Viertel (28 %) der Deutschen kauft zwar Geschenke auch online – den größten Teil der Geschenke wollen sie jedoch vor Ort kaufen. Rund ein Fünftel (19 %) will die Mehrheit der Geschenke online und den Rest im Geschäft shoppen.

Was auffallend ist, dass nur 3 Prozent der Deutschen vorhaben, alle Geschenke ausschließlich online zu bestellen. Jeder zehnte Deutsche (11%) gibt sogar an, dieses Weihnachten überhaupt keine Präsente zu kaufen zu wollen.

Online gekaufte Weihnachtsgeschenke: Mehrheit hat bisher positive Erfahrungen mit der Lieferung gemacht

Die Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke immer noch lieber vor Ort als online ein.

Die Gründe für die Vorliebe für das Weihnachtsshopping vor Ort könnten auch in den negativen Erfahrungen liegen, die die Deutschen bei früheren Weihnachtsgeschenk-Bestellungen gemacht haben. Denn von den 70 Prozent der Deutschen, die schon einmal Weihnachtsgeschenke online bestellt haben, die angeliefert werden mussten, machte über ein Drittel (37 %) schlechte Erfahrungen bei der Lieferung.

Der häufigste Ärger: Obwohl die Empfänger zuhause waren, hatten sie eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass sie ihr Paket woanders abholen sollten (21 %). Weitere negative Erfahrungen bei den Lieferungen der Weihnachtsgeschenke waren verspätete Lieferungen bedingt durch die Zustellfirma (16 %), abgelegte Pakete im Flur, vor der Tür oder an einem anderen Ort (11 %) sowie beschädigte Pakete (9 %).

Aber die Mehrheit (63 %) der Personen, die schon mal ihre Weihnachtsgeschenke online bestellt haben, hatte keine Probleme bei deren Lieferung.

Berlin (ots)

Deutscher Exportschlager in der Alpenrepublik: Peter Phillip Koss befreit Österreich vom Glimmstengel

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Österreich greift durch: In der Alpenrepublik gilt seit Anfang November das stärkste Nichtrauchergesetz Europas. Auf Beschluss des Nationalrats ist das Rauchen mittlerweile nicht mehr nur in Lokalen verboten, sondern an allen öffentlichen Orten, an denen Speisen und Getränke angeboten werden. Dass es auch ganz ohne Glimmstengel geht, wird den Österreichern jetzt ein Deutscher zeigen: Der erfahrene Coach Peter Phillip Koss geht Anfang 2020 gleich für mehrere Wochen in die Alpenrepublik, um die Raucher dort von ihrer Nikotinsucht zu befreien.

„In Österreich hängen besonders viele Menschen am Glimmstengel: Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2014 raucht fast jeder vierte Österreicher, während es im EU-Durchschnitt nur etwa jeder fünfte ist“, weiß Peter Phillip Koss. Dabei bläst ein durchschnittlicher Raucher jährlich rund 2.000 Euro in die Luft. „Wer mit dem Rauchen aufhört, erspart sich nicht nur jede Menge Stress und Ausgrenzung, er tut auch noch etwas Sinnvolles für seinen Geldbeutel“, betont der erfolgreiche Rauchentwöhner. Und trotzdem: Das Aufhören fällt den meisten unglaublich schwer. „Tatsächlich ist die Angst vor Entzugserscheinungen und Gewichtszunahme berechtigt – aber nur bei denjenigen, die versuchen, sich das Rauchen mit der Willensmethode abzugewöhnen“, erklärt Koss. Menschen, denen es gelingt, durch eisernen Willen auf Zigaretten zu verzichten, kultivieren nämlich vom ersten Tag des Nichtrauchens an ein Gefühl des Verzichts. Diejenigen, die mit der Hypno-Active©-Methode aufhören, müssen sich darüber keine Sorgen machen.

Den deutschen Experten für Hypnosetherapie kennen viele Österreicher bereits von der sensationellen Aktion mit dem österreichischen Radiosender „kronehit“, bei der er in nur 15 Minuten zahllose Österreicher ganz einfach übers Radio von ihrer lästigen Gewohnheit befreit hat. Anfang 2020 geht der Tiefenentspannungsspezialist nun zurück in die Alpenrepublik: In ausgewählten Städten können interessierte Österreicher die Wirksamkeit der Hypno-Active©-Methode live erleben.

Das Geheimnis des Erfolgs der Hypno-Active©-Methode liegt im Unterbewussten – der Schaltstelle, an der sich entscheidet, ob Menschen ihre Ziele erreichen oder eben nicht. „Wer seinen Körper mit reiner Willenskraft zu etwas zwingt, was das Unterbewusstsein nicht mitträgt, der wird mit der geplanten Verhaltensänderung scheitern“, weiß der Experte für Hypnosetherapie. Nur, wenn das Unterbewusstsein auf neue Verhaltensmuster programmiert wird, kann der Mensch diese erfolgreich im Bewusstsein umsetzen – ohne Stress und innere Gegenwehr. Genau davon werden sich die Teilnehmer der Seminare in Österreich demnächst selbst überzeugen können. „Die Hypno-Active©-Methode ist eine besondere Weiterentwicklung der Hypnose. Hier muss der Teilnehmer nicht in großem Umfang die Kontrolle über sich abgeben wie bei der klassischen klinischen Tiefenhypnose. Entsprechend ist dies auch für solche Patienten oder Menschen sehr gut geeignet, die Angst haben, die Kontrolle abzugeben“, betont Koss. „Unsere Methode eignet sich nicht nur zur Raucherentwöhnung, sondern auch zur Gewichtsabnahme, zur Stressreduktion und für Sportler, die ihre Leistung optimieren wollen.“ Gleiches gelte für Führungskräfte, die noch besser und schneller ihre Ziele erreichen wollen, ebenso wie für Ärzte, Rechtsanwälte und andere Berufsgruppen, die in bestimmten Momenten ihre optimale Leistung abrufen müssen.

In Österreich ist Peter Phillip Koss mit seinem TV-bekannten Seminar bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich. Im Januar 2020 geht die Veranstaltungsreihe in der Alpenrepublik in Kooperation mit „kronehit“ in eine neue Runde. Die Hauptübung der Hypno-Active©-Seminare besteht darin, bestimmte Inhalte im Unterbewusstsein zu hinterlegen, also beispielsweise nicht mehr rauchen zu wollen. Zum Erfolg der Methode tragen dabei nicht nur die im Seminar vermittelten Inhalte bei, sondern insbesondere auch die Form der Veranstaltung selbst: Die Teilnehmer der Hypno-Active©-Seminare erfahren hautnah, was die Dynamik einer großen Gruppe bewirken kann, die ein gemeinsames Ziel verfolgt. Erfolg ist quasi garantiert: Sollte jemand nach dem Seminar innerhalb eines Jahres wieder anfangen zu rauchen, so darf er den kompletten Kurs bis zum Erfolg kostenfrei wiederholen. Interessierte können sich ab sofort Tickets für folgende Termine holen:

Januar 2020, 18.30 – Kulturbetriebe Burgenland (Eisenstadt) Januar 2020, 18.30 – VAZ (St. Pölten) Januar 2020, 15.00 – Austria Trend (Wien) Januar 2020, 18.30 – Austria Trend (Graz) Januar 2020, 18.30 – Holiday Inn (Villach) Februar 2020, 18.30 – Central Linz (Linz) Februar 2020, 18.30 – Austria Trend (Salzburg) Februar 2020, 18.30 – Kulturhaus Dornbirn (Dornbirn) Februar 2020, 15.00 – Austria Trend (Innsbruck)

Alle Infos zu den Seminaren – auch denen, die in Deutschland angeboten werden – gibt es unter www.hypno-active.com oder telefonisch unter 0049 (0)88416082599 und 0043 (0)720511666. Dort kann man sich auch gleich zu den Seminaren anmelden. Unter diesen Servicetelefonnummern werden zu Bürozeiten auch unverbindliche Vorabfragen beantwortet. Die Teilnehmerzahl der Seminare ist aus therapeutischen Gründen begrenzt, weshalb sich schnelles Handeln auszahlt.

Lohnabrechnung im Griff: mit lexoffice Lohn & Gehalt schnell und kinderleicht Mitarbeiter abrechnen

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Mit einer komplett neu entwickelten Cloud-Lösung macht lexoffice Schluss mit lästiger, zeitraubender Mitarbeiterabrechnung. lexoffice Lohn & Gehalt erledigt die Lohnabrechnung ganz einfach und sicher auf Knopfdruck. Die Lösung wurde zusammen mit 500 Klein- und Kleinstunternehmern (KKU) entwickelt und im Juli 2019 mit dem ITSG Zertifikat des Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen von den Sozialversicherungsträgern zertifiziert. Mit Hilfe der Lösung brauchen KKU zukünftig für ihre rechtssichere Lohnabrechnung nur noch wenige Minuten.

In Deutschland beschäftigen 1,5 Millionen Kleinunternehmer circa 6,25 Millionen Mitarbeiter und sind verpflichtet, 75 Millionen Abrechnungen pro Jahr zu machen. Diese Abrechnungen wiederum sind extrem kompliziert und teuer – d.h. die KKU müssen dementsprechend viel Geld in die fachmännische Erstellung der Lohnabrechnungen investieren. Doch die Zeiten sind jetzt endlich vorbei: Mit lexoffice Lohn & Gehalt macht sich die Lohnabrechnung wie von selbst, denn automatisierte Prozesse reduzieren manuelle Eingaben und zeitaufwändige Abrechnungen auf ein Minimum. Das spart Klein- und Kleinstunternehmern nicht nur jede Menge Zeit und Nerven, sondern auch das Budget für einen extra Lohnbuchhalter sowie lange Bearbeitungszeiten durch externe Dienstleister. Auf Beratung müssen Anwender trotzdem nicht verzichten: der Fachsupport durch zertifizierte Lohnexperten ist nur einen Klick entfernt, und auch der Steuerberater erhält nach Vereinbarung individuell Zugriff auf die Daten.

Monatliche Lohnabrechnung: Fertig in 2-3 Minuten pro Mitarbeiter!

Für die Lohnabrechnung muss der Unternehmer zukünftig nur einmalig die Firmen- und Mitarbeiterdaten eingeben und schon kann er die monatliche Abrechnung samt Abwesenheitserfassung und – bei Stundenlohn-Modellen – Eintragung der geleisteten Stunden starten. Diese erfolgt über eine intuitiv bedienbare Oberfläche mit smarter Nutzerführung, verständlichen Begrifflichkeiten, einem Abrechnungsassistenten und integrierten Kontexthilfen. Alles weitere erledigt die Lösung dann automatisch. Die gesamte Abrechnung dauert pro Mitarbeiter daher nur rekordverdächtige 2-3 Minuten im Monat!

Automatisierter Datenaustausch mit Behörden und Ämtern:  Anwender müssen sich um nichts kümmern

lexoffice Lohn & Gehalt sorgt für den automatischen, sicheren Austausch aller relevanten Daten mit den zuständigen Behörden und Ämtern. Die Lösung erzeugt und versendet alle Meldungen digital und fristgerecht an die Krankenkassen (z.B. Sozialversicherungs-Meldungen und Beitragsnachweise), an das Finanzamt (Lohnsteueranmeldungen, ELStAM, Lohnsteuerbescheinigungen) sowie an die Berufsgenossenschaften als Träger der Unfallversicherung (Stammdatenabfragen, Lohnnachweise). Darüber hinaus gewährleistet lexoffice eine rechtssichere Dokumentation. Wer neben der Lohnabrechnung auch die Buchhaltung von lexoffice nutzt, darf sich zudem auch über eine automatische Verbuchung freuen.

Rechtliche Sicherheit und kontinuierliche Weiterentwicklung

lexoffice Lohn & Gehalt greift auf das fundierte Finanz-Know-how des Marktführers Lexware zurück und gewährleistet eine durchgehende rechtliche Sicherheit. Mit der neuen Lösung geht lexoffice einen weiteren Schritt, Kleinunternehmern ein integriertes Ökosystem rund um ihren Geschäftsalltag zu bieten, das kontinuierlich optimiert wird: In die Weiterentwicklung der Lösung fließen beständig Kundenfeedbacks und Bewertungen ein. Als Cloud-Lösung ist lexoffice stets auf dem neuesten Stand und benötigt – beispielsweise bei Gesetzesänderungen – keinerlei manuelle Updates.

Preise und Verfügbarkeit

lexoffice Lohn & Gehalt ist ab Oktober 2019 zum Preis von ab 4,95 Euro erhältlich. Interessenten können lexoffice Lohn & Gehalt 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen. Während des Tests werden keinerlei Meldungen erstellt und versandt. D.h. Tester können ohne Risiko alle Funktionen ausprobieren.

 

Gemeinsam für die Zukunft des Gesundheitswesens – DMEA-Nachwuchsprogramm 2020

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– Vom 21. bis 23. April 2020 können junge Nachwuchskräfte bei der
DMEA – Connecting Digital Health in Berlin die digitale
Gesundheitsversorgung in all ihren Facetten erleben
– Die Teilnahme ist für alle Studierenden sowie Schülerinnen und
Schüler kostenlos
– Bis zum 24.02.2020 können Bachelor- und Masterarbeiten für den
DMEA-Nachwuchspreis eingereicht werden
Von der elektronischen Patientenakte bis hin zu innovativen Apps, die uns gesünder machen – die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist derzeit in Bewegung wie lange nicht mehr. Ideale Bedingungen für junge Talente, die diesen Wandel aktiv mitgestalten möchten. Sie alle – von Schülerinnen und Schülern bis hin zu Studierenden und Young Professionals – sind vom 21. bis 23. April 2020 wieder herzlich zur DMEA nach Berlin eingeladen.

Beim begleitenden Nachwuchsprogramm von Europas größter Veranstaltung für Digital Health können sie mehr über die digitale Gesundheitswirtschaft erfahren, sich mit Expertinnen und Experten vernetzen oder über Karrieremöglichkeiten informieren. Hierzu erwartet sie wieder ein spezielles Programm aus Workshops und Vorträgen, beispielsweise von Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft, die bereits erfolgreich in die Branche eingestiegen sind. Abgerundet wird das Angebot durch Messeführungen, bei denen Unternehmen sich und ihre neusten Produkte präsentieren sowie Matchmaking Sessions mit potenziellen Arbeitgebern. Das Beste dabei:

Der Eintritt zur DMEA ist für Studierende und Schülerinnen und Schüler bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises kostenlos.

Innovative Ideen für die Digitalisierung des Gesundheitswesens

Ein jährliches Highlight des Programms ist darüber hinaus die Verleihung des DMEA-Nachwuchspreises an die besten Bachelor- und Masterarbeiten. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen aus den Bereichen Medizininformatik, E-Health, Gesundheits-IT, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie und Healthcare Management. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken dabei Preisgelder in Höhe von bis zu 2.000 EUR. Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft noch bis zum 24.04.2020 unter: https://www.dmea.de/Nachwuchs/Nachwuchspreis/

Karriereschub für Fach- und Führungskräfte

Neben dem Nachwuchsprogramm bietet die DMEA karriereseitig auch verschiedene Angebote für bereits Berufstätige. Sie finden hier ideale Bedingungen, um neue berufliche Kontakte zu knüpfen oder sich fort- und weiterzubilden. Als zentrale Anlaufstelle dient dabei die für die DMEA 2020 neu geschaffene Ausstellungs- und Programmfläche „Focus: Careers.“

Weitere Informationen zum DMEA-Nachwuchsprogramm: https://www.dmea.de/Nachwuchs/Karriereformate/

Über die DMEA

Die DMEA ist Europas zentraler Treffpunkt in Sachen Health-IT. Hier treffen Entscheiderinnen und Entscheider aus sämtlichen Bereichen der Gesundheitsversorgung aufeinander- von IT-Fachleuten über Ärztinnen und Ärzte, Führungskräfte aus Krankenhaus und Pflege, bis hin zu Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Forschung. 2019 kamen insgesamt 11.000 Fachbesucherinnen und -besucher zur DMEA, um mehr über aktuelle Entwicklungen und Produkte zu erfahren, sich fortzubilden und wichtige Kontakte in die Branche zu knüpfen. Die DMEA 2020 findet vom 21. bis 23. April in Berlin statt. Themen sind dabei unter anderem Künstliche Intelligenz, Innovationen in der Health IT und die Digitalisierung pflegerischer Versorgungsprozesse.

Veranstalter der DMEA ist der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V., die Organisation liegt bei der Messe Berlin. Sie wird darüber hinaus in Kooperation mit den Branchenverbänden GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers – Universitätsklinika) gestaltet.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.dmea.de

Twitter: https://twitter.com/_DMEA

 

(ots)