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stern und Statista: BMW ist der beste Arbeitgeber Deutschlands

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Das Hamburger Magazin stern legt zusammen mit dem Markforschungsunternehmen Statista in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe die bisher größte, unabhängige Befragung zum Image von Arbeitgebern in Deutschland vor. Den ersten Platz im Ranking erreicht der Auto-Konzern BMW.

Für die Untersuchung wurden über professionelle Online-Panels mehr als 45.000 Beschäftigte befragt, ob sie ihre eigene Firma und Unternehmen ihrer Branche als Arbeitgeber empfehlen können. Bewertet werden konnten alle Unternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten in Deutschland. Die Firmen konnten sich nicht selbst für die Studie bewerben. Insgesamt konnten 1,34 Millionen Bewertungen für die Studie herangezogen werden. Die Befragung erfolgte zwischen dem 1. Juli und 12. August 2019.

In der Top Ten folgen auf BMW der Sportartikelkonzern Adidas und der Autobauer Daimler. Mit der Drogeriemarktkette DM ist aber auch ein Handelsunternehmen ganz vorne mit dabei. Auf den weiteren Plätzen stehen der Autohersteller Audi, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR), der Nahrungsmittelkonzern Dr. Oetker, der Süßwarenhersteller Mars, Google Deutschland sowie der Sportwagenbauer Porsche.

Die komplette Liste der 500 besten Arbeitgeber Deutschlands, unterteilt nach 24 Branchen, veröffentlicht der stern am Mittwoch in der digitalen Ausgabe stern+ und am Donnerstag im Print-Magazin.

(ots/Stern)

Veränderung in der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland

Wechsel bei SKODA AUTO Deutschland: Dr. Steffen Spies übernimmt als zweiter Geschäftsführer die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Personal, IT und Verwaltung. Vorgänger Marek Balon wechselt zur Konzernmarke Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Dr. Steffen Spies verantwortet zum 1. Februar 2020 gemeinsam mit Frank Jürgens die Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland. Sein Vorgänger Marek Balon übernimmt zum gleichen Zeitpunkt als Leiter Finanzielle Planung und Analyse Volkswagen Nutzfahrzeuge eine neue Verantwortung bei der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover.

Dr. Steffen Spies hat in den vergangenen Jahren verschiedene Aufgaben im Finanzbereich des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg verantwortet, zuletzt als Leiter Neue Geschäftsfelder im Bereich Konzerncontrolling der Volkswagen AG. Zuvor war Spies für die Adam Opel AG und General Motors Europe tätig. Der 54-Jährige ist zudem Privatdozent an der Universität St. Gallen in der Schweiz.

Frank Jürgens, der weiterhin als Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutchland fungiert, erklärt: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Dr. Steffen Spies, der exzellente Erfahrung in den Bereichen Finanzen und Controlling mitbringt. Gleichzeitig danke ich Marek Balon für die sehr gute und immer vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren, in denen SKODA AUTO Deutschland weiter profitabel wachsen konnte. Mit seiner hohen fachlichen Kompetenz und seiner offenen, sympathischen Art war Marek Balon ein äußerst geschätzter Kollege, der bei SKODA AUTO Deutschland viele Sympathien genießt“, so Jürgens weiter. „Für die Zukunft wünschen wir ihm beruflich und persönlich alles Gute.“

Eine weitere Veränderung betrifft den Unternehmensbereich Vertriebsorganisation bei SKODA AUTO Deutschland. Michael Günther (54) beendet planmäßig seinen dreijährigen Einsatz bei SKODA AUTO Deutschland Ende Februar und kehrt in seine Heimat Wolfsburg zurück. Sein Nachfolger Jörg Nolting (56) war bereits in den Jahren 1999 bis 2006 für SKODA AUTO Deutschland tätig. Im Anschluss übernahm er verschiedene Aufgaben im Volkswagen Konzern, zuletzt als Regionalleiter Südwest im Vertrieb für die Marke Volkswagen PKW. „Mit Jörg Nolting konnten wir einen versierten Kenner des Vertriebsgeschäfts und des Automobilhandels in Deutschland für uns gewinnen“, erklärt Frank Jürgens. „Wir danken Michael Günther herzlich für sein sehr großes Engagement und die erzielten Erfolge in den vergangenen Jahren. Unter der Führung von Michael Günther konnte der Bereich Vertriebsorganisation substantielle Erfolge erzielen und wichtige Grundlagen für den zukünftigen Unternehmenserfolg von SKODA in Deutschland legen.“

(ots)

Nachhaltigkeit beim Online-Shopping gewinnt an Bedeutung

Immer mehr Menschen achten auf eine ökologisch nachhaltige Lebensweise. Laut einer Befragung* von Trusted Shops halten 92 Prozent der Internet-Händler Nachhaltigkeit im E-Commerce für wichtig. Geht es jedoch um Retouren, gaben 39 Prozent an, ihr Online-Geschäft nicht nachhaltiger zu gestalten.

Beim Einkaufen im Laden verzichten die meisten Kunden bereits auf Platiktüten und Extraverpackungen. Doch auch beim Online-Shopping liegt der Fokus verstärkt auf ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsaspekten. Eine YouGov-Umfrage von Trusted Shops aus dem Jahr 2019 ergab, dass 60 Prozent der Deutschen Wert auf Nachhaltigkeit beim Einkaufen im Internet legen. Diese Einstellung zeigt sich auch auf Seiten der Betreiber der Online-Shops: Über 90 Prozent sehen die Wichtigkeit des Themas.

Im Vergleich der verschiedenen Bereiche des Onlinehandels zeigen sich jedoch starke Unterschiede bei den umgesetzten Aktivitäten:

 

Bereich Nachhaltige Ausrichtung? Nachhaltige Ausrichtung? Top-Begründung für Inaktivität
ja nein
1. Verpackungssystem 91% 9% Ist mir nicht wichtig.
2. Verpackungsmaterial 89% 11% Ist mir zu teuer.
3. Produktsortiment 66% 34% In meinem Produktbereich gibt es kein derartiges Angebot.
4. Versand & Logistik 61% 39% Ich bin mit meinem derzeitigen Logistikanbieter zufrieden und möchte nicht wechseln
5. Erneuerbare Energien 57% 43% Dieser Aspekt war mir nicht bewusst.
6. Umgang mit Retouren 51% 49% Ich erhalte kaum Retouren.

In Bezug auf Verpackungen ist die Bereitschaft der Shop-Betreiber hoch: Nur 9 Prozent der Online-Händler geben an, ihre Verpackungssysteme nicht nachhaltig zu gestalten. Die meisten Verkäufer verwenden gut erhaltende Verpackungen aus Retouren wieder oder verbrauchen durch optimierte Verpackungsgrößen weniger Material. Bei der Auswahl der Verpackungsmaterialien lassen nur 11 Prozent Nachhaltigkeitsaspekte außer Acht. Der überwiegende Teil vermeidet Plastik in den Verpackungen oder verwendet Recyclingmaterial.

Das Schlusslicht bilden die Bereiche erneuerbare Energien und Umgang mit Retouren: 43 Prozent der Shop-Betreiber nutzen weder Green Hoster noch beziehen sie Strom aus Windenergie und Co. Der häufigste Grund dafür ist, dass den Inhabern dieser Aspekt gar nicht bewusst ist. Nur noch schlechter sieht es im Bereich der Retouren aus: Die Hälfte aller Online-Händler gab an, keinen nachhaltigen Umgang diesbezüglich zu pflegen. Die Mehrheit der Befragten antwortete jedoch, dass sie ohnehin kaum Retouren erhalten.

Ende des Jahres 2019 löste die Debatte um Gebühren auf Rücksendungen erneut die Diskussion um den nachhaltigen Umgang im Online-Handel aus. Dieses große Interesse an dem Thema bei den Endkunden zeigt, dass die Kommunikation von vorhandenen Nachhaltigkeitsaktivitäten ein echter Vorteil für einen Online-Shop sein kann. Umso erstaunlicher ist es, dass laut Befragung fast die Hälfte der Internethändler (44 Prozent) das eigene Engagement nicht dem Kunden gegenüber kommuniziert. Informiert ein Shop über die eigenen Aktivitäten, tut er dies meist über die eigene Website (33 Prozent) oder die sozialen Medien (28 Prozent).

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage durchgeführt mit surveymonkey, an der 880 Personen zwischen dem 02.09.2019 und 15.12.2019 teilnahmen.

3M Werk in Kamen wächst weiter

Der Multitechnologiekonzern 3M wird sein Werk im nordrhein-westfälischen Kamen nochmals vergrößern. Ab 2020 sollen 70 Millionen Euro in neue Anlagen zur Herstellung von Produkten für moderne Wundversorgung investiert werden.

Bereits heute ist das 3M Werk in Kamen die größte Fertigungsstätte des Unternehmens für Medizinprodukte außerhalb der USA. Seit 2017 wurden dort bereits 80 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen investiert. Das Werk soll ab 2020 mit einem Aufwand von weiteren 70 Millionen Euro erweitert werden. Geplant ist die Verdopplung der Produktionskapazität für Verbandsmaterialien und Wundversorgungs-Produkte wie sterile Transparent- und Schaumverbände. Aktuell beschäftigt das 3M Werk 440 Mitarbeiter; bis 2025 sollen 60 Arbeitsplätze hinzukommen.

Über 3M

Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit 93.000 Mitarbeitern in 200 Ländern vertreten und erzielte 2018 einen Umsatz von rund 33 Mrd. US-Dollar. Grundlage für seine Innovationskraft ist die vielfältige Nutzung von 51 eigenen Technologieplattformen. Heute umfasst das Portfolio mehr als 55.000 verschiedene Produkte für fast jeden Lebensbereich. 3M hält über 25.000 Patente und macht rund ein Drittel seines Umsatzes mit Produkten, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.

(ots)

Störung der Betriebsabläufe von Unternehmen als Hauptziel für Hacker – Services-Report von CrowdStrike

CrowdStrike, ein führender Anbieter von Cloud-basiertem Endgeräteschutz, veröffentlicht heute den CrowdStrike Services Cyber Front Lines-Report. Der Bericht gibt aufschlussreiche Einblicke in zahlreiche Incident-Response-Fälle aus dem vergangenen Jahr und teilt Erkenntnisse, die für 2020 und kommende Jahre von Bedeutung sind. Er identifiziert zudem neue Angriffsmethoden und Herausforderungen und bietet Empfehlungen für Unternehmen, die ihre Reaktionsfähigkeit bei Sicherheitsverletzungen verbessern möchten.

Mit Verweis auf das MITRE ATT&CK-Framework analysiert der Report zahlreiche Incident-Response-Fälle aus verschiedenen Ländern und Branchen. Er zeigt auf, dass im Laufe des Jahres 2019 36 Prozent der vom CrowdStrike Services Team untersuchten Vorfälle durch Ransomware, destruktive Malware oder Denial-of-Service-Angriffe verursacht worden sind. Das legt nahe, dass Unterbrechungen des Betriebsablaufes häufig das Hauptangriffsziel von Cyberkriminellen waren. Ein weiteres Ergebnis des Berichts zeigt eine starke Zunahme der Verweildauer von Angreifern in den Unternehmensnetzwerken. Sie ist auf durchschnittlich 95 Tage angestiegen – verglichen mit 85 Tagen im Jahr 2018. Dies bedeutet, dass Angreifer ihre Aktivitäten länger verstecken konnten und es den Unternehmen immer noch an der nötigen Technologie mangelt, die für die Erkennung und Abwehr von Angreifern notwendig ist.

Weitere zentrale Ergebnisse aus dem CrowdStrike Services Cyber Front Lines-Report:

  • Manipulation von Dritten dienen als Multiplikator für Angriffe. Cyber-Akteure richten ihre Aktivitäten zunehmend auf Drittanbieter, um letzten Endes deren Kunden zu kompromittieren und ihre Angriffe somit zu skalieren.
  • Angreifer zielen auf Infrastructure-as-a-Service (IaaS) ab. Kritische Aktivitäten rund um API-Schlüssel für
    Public-Cloud-Infrastrukturen werden immer gezielter, da die Angreifer immer mehr in der Lage sind, schnell und systematisch Informationsressourcen zu erlangen.
  • Macs sind nun eindeutiges Ziel von Cyber-Akteuren. MacOS-Umgebungen werden verstärkt angegriffen, da
    Windows-Systeme meist von mehr Sicherheits-Tools überwacht werden.
  • Patchen bleibt ein Problem. Grundlegende IT-Hygiene ist nach wie vor wichtig. Und obwohl Unternehmen beim Patching besser geworden sind, ist es nach wie vor eine komplexe Herausforderung.
  • Die Art und Weise, wie Prävention konfiguriert wird, beeinflusst ihre Wirksamkeit. Viele Organisationen schöpfen die Möglichkeiten der bereits vorhandenen Tools nicht aus. Das Vorhandensein von Tools gibt ein falsches Gefühl von Sicherheit, wenn entscheidende Einstellungen nicht aktiviert werden.

„Der Services Cyber Front Lines-Report bietet Unternehmen wertvolle Anregungen, um die Sicherheitsmaßnahmen zur Schaffung einer cyberresistenten Umgebung proaktiv zu verbessern. Da Angreifer lange im Verborgenen arbeiten können und immer wieder neue Angriffsvektoren aufkommen, müssen Unternehmen agil und aktiv bleiben. Angreifer suchen den Weg des geringsten Widerstands – wenn ein Bereich besser geschützt wird, konzentrieren sie sich bereits auf das Eindringen in einen anderen“, sagt Shawn Henry, Chief Security Officer und Präsident der CrowdStrike Services. „Unser Bericht macht klar, warum Lösegeldforderungen und Unterbrechungen des Geschäftsablaufes letztes Jahr die Schlagzeilen beherrscht haben. Für eine starke Cybersicherheit ist letztlich die Technologie entscheidend, die eine frühzeitige Erkennung, schnelle Reaktion und effektive Schadensbegrenzung bei Cyber-Angriffen gewährleistet.“

(ots)

GRÜNBAU BERLIN: Know-how für eine grüne Stadt

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Welchen Beitrag leistet eine durchdachte und zielgerichtete Außenraumplanung zur Stadtentwicklung? Was macht attraktive Wohnquartiere heute und in der Zukunft aus? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet urbaner Spiel- und Freizeitraum? Und wie wirkt sich der Klimawandel auf die Stadt aus? Die GRÜNBAU BERLIN, die vom 18. bis 21. Februar im Rahmen der bautec in Berlin stattfindet, widmet sich unter dem Motto „Außenräume gestalten, bauen und pflegen“ den Zukunftsthemen Stadtentwicklung und grüne Infrastruktur. Bereits zum siebten Mal finden in Berlin alle Akteure für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung zusammen.

Die GRÜNBAU BERLIN bietet als Fachmesse und Branchenplattform Herstellern, Dienstleistern und Händlern die Möglichkeit, der Wohnungs- und Bauwirtschaft ihre Ideen und Produkte vorzustellen. In Halle 2.2 der bautec präsentieren Aussteller aus allen Bereichen des Garten-, Landschafts-, Spiel- und Sportplatzbaus ihre Produkte und Services. Das Portfolio der Hersteller, Dienstleister und Händler reicht von Baustoffen über Dach- und Gebäudebegrünung bis hin zu Sport- und Freizeitanlagen. Als neue Aussteller mit dabei sind Kaiser & Kühne Freizeitgeräte GmbH, smb Seilspielgeräte GmbH Berlin in Hoppegarten, Sträb GmbH & Co. KG. und VOLFI Volker Fischer GmbH. Auch das portugiesische Unternehmen Bragmaia feiert 2020 seine Premiere auf der GRÜNBAU BERLIN. Ebenfalls vertreten sind unter anderem die Berliner Seilfabrik GmbH & Co., FreeGym GmbH, Tepro Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG und die SIK-Holzgestaltungs GmbH.

Neben der Ausstellung überzeugt die siebte GRÜNBAU BERLIN im Rahmenprogramm mit prominent besetzten Foren: SPIELRAUM:TALKS (18.2.), GRÜNBAU:TALKS (19.2.), Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN (20.2.) und SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS (21.1.) sowie das BuGG-Symposium Gebäudegrün (18.2.).

SPIELRAUM:TALKS am 18. Februar

Die SPIELRAUM:TALKS eröffnen am Dienstag das Vortragsprogramm im GRÜNBAU BERLIN Forum in Halle 2.2. Unter der Überschrift „Freiräume in der Stadt – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ diskutieren Experten die Chancen und Möglichkeiten kinderfreundlicher Quartiers- und Stadtentwicklung. So zeigen u.a. die Sportpiraten Flensburg, wie ein privater Skatepark zum Motor für kinderfreundliche Stadtentwicklung und kommunale Bewegungsförderung wird. Die Vielseitigkeit bespielbarer öffentlicher Plätze stellt Antje Backhaus von gruppe F Landschaftsarchitekten anhand von drei Beispielen vor. Und mit dem bespielbaren Schriftzuge ‚Salierplatz‘ in Düsseldorf-Oberkassel beweist Henrike Scriverius von Reinders LandschaftsArchitekten bdla, wie hervorragend sich Buchstaben bespielen lassen. Kooperationspartner ist das Deutsche Kinderhilfswerk, Medienpartner ist die Fachzeitschrift Playground@Landscape.

GRÜNBAU:TALKS am 19. Februar

„Grün, resilient, nachhaltig“ lautet das Leitthema der GRÜNBAU:TALKS, die am Messe-Mittwoch im GRÜNBAU BERLIN Forum stattfinden. Erwartet werden Vertreter renommierter Institutionen: Marco Schmidt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem TU Berlin New Building Lab diskutiert die Notwendigkeit von Gebäudebegrünung und energieeffizienter Gebäudekühlung in Zeiten des Klimawandels. Um die Bedeutung von Regenwasser für die Zukunft geht es im Vortrag von Dr. Darla Nickel, Leiterin der Berliner Regenwasseragentur. Axel Klapka, k1Landschaftsarchitekten, stellt die Regenwasserbewirtschaftung im urbanen Kontext als eine Aufgabe für Landschaftsarchitekten vor. Und Dr. Hanna Bornholdt vom Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie, Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg spricht über die Erfahrungen der Stadt Hamburg bei Gründachstrategie und Fassadenbegrünung. Im Anschluss findet eine abschließende Podiumsdiskussion mit allen Referenten statt. Mechthild Klett von Stadt+Grün und Christian Münter von Neue Landschaft moderieren und laden das Plenum zur Fragerunde ein. Kooperationspartner ist die Stiftung DIE GRÜNE STADT, Medienpartner sind die Fachzeitschriften NEUE LANDSCHAFT und Stadt+Grün.

Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am 20. Februar

Konzepte für die Stadt von (über)morgen stehen bei Zukunft Stadt@GRÜNBAU BERLIN am Messe-Donnerstag im Mittelpunkt. Julian Petrin von urbanista stellt das offene Stadtlabor „Nexthamburg“ und das Projekt „Stadt von Übermorgen“ vor. Diese beiden Projekte bieten urbanista einen Rahmen, sich intensiv mit der Zukunft von Städten auseinanderzusetzen und Szenarien zu entwickeln, wie mit den Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft umgegangen werden kann. Die Folgen des Klimawandels hat auch Berlin in den vergangenen Jahren immer öfter zu spüren bekommen. Nicht nur einmal standen die U-Bahnhöfe bei Starkregen unter Wasser und der ÖPNV kam zum Erliegen. Zukunftsfähige Konzepte sind mehr denn je gefragt. Dirk Christiansen von bgmr Landschaftsarchitekten stellt das Konzept für das Schumacherquartier in Berlin-Tegel vor, das auf der Idee der „Schwammstadt“ basiert. Die Idee dahinter: Eine Stadt, die Regenwasser aufsaugt wie ein Schwamm und wieder abgibt, wenn Wasser benötigt wird. Wie sich die Ansprüche an die Gestaltung von urbanen Freiräumen geändert haben und künftig weiter ändern müssen und wie es gelingt, resiliente Parklandschaften zu gestalten, darüber referiert Irene Lohaus von Lohaus Carl Köhlmos Landschaftsarchitekten aus Hannover. Medienpartner ist die Fachzeitschrift Garten + Landschaft und der Callwey Verlag.

SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS am 21. Februar

Am Messe-Freitag geht es im GRÜNBAU BERLIN Forum in Halle 2.2. um Chancen und Herausforderungen für Praktiker. Im Rahmen der SPIELPLATZ PRAXIS:TALKS berichten Experten praxisnah und kompetent über veränderte Beschaffungsregeln, neue Fördermöglichkeiten und geben Tipps für die tägliche Arbeit. Sie zeigen Aufwände, Erleichterungen und Lösungen auf und bieten so den am Spielplatzprojekt beteiligten Fachleuten aus Verwaltung und öffentlicher Beschaffung, sowie Planern und Produzenten konkrete Tipps und Hilfestellungen für die tägliche Arbeit. Beispiele aus der Praxis runden die Veranstaltung ab: Die Berliner Seilfabrik GmbH & Co., die SIK-Holzgestaltungs GmbH sowie die smb Seilspielgeräte GmbH Berlin präsentieren realisierte Spielplatzprojekte. Kooperationspartner ist konzept:holz.

Das detaillierte Programm ist online zu finden unter www.gruenbau-berlin.de. Die Anmeldungen zu allen Foren der GRÜNBAU BERLIN ist online möglich über das Registrierungsformular der bautec oder per Email an gruenbau@messe-berlin.de.

(ots)

Fraport-Verkehrszahlen 2019: Über 70,5 Millionen Passagiere am Flughafen Frankfurt

Im Jahr 2019 erreichte der Flughafen Frankfurt mit über 70,5 Millionen Fluggästen einen neuen Höchstwert und übertraf erstmals in einem Jahr die 70-Millionen-Schwelle. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach einer positiven Entwicklung in der ersten Jahreshälfte (plus 3,0 Prozent) stagnierte das Passagieraufkommen im zweiten Halbjahr weitgehend (plus 0,2 Prozent). In den Monaten November und Dezember waren die Passagierzahlen erstmals seit November 2016 rückläufig. Die vergleichsweise schwächere Entwicklung der Passagierzahlen im Gesamtjahr geht insbesondere auf die Inlands- und Europaverkehre zurück (minus 3,4 Prozent bzw. plus 1,2 Prozent). Der Interkontinentalverkehr hingegen legte um 3,4 Prozent zu.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG: „Die Angebotsreduzierungen der Fluggesellschaften im Winterflugplan haben sich deutlich in den Passagierzahlen niedergeschlagen. Nach einer langen und außergewöhnlich starken Wachstumsphase – in den vergangenen drei Jahren haben wir fast 10 Millionen Passagiere hinzugewonnen – spüren wir derzeit, dass sich die Luftfahrtbranche in einer Phase der Konsolidierung befindet. Die konjunkturellen sowie geopolitischen Unsicherheiten sind weiter gestiegen, und einseitige nationale Maßnahmen wie die Erhöhung der Luftverkehrssteuer belasten die deutsche Luftfahrtbranche im Jahr 2020 zusätzlich.“

Mit 513.912 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen um 0,4 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 0,8 Prozent auf etwa 31,9 Millionen Tonnen zu. Das Cargo-Aufkommen nahm aufgrund der anhaltend schwierigen weltweiten Wirtschaftslage um 3,9 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen ab.

Im Dezember ging das Fluggastaufkommen in Frankfurt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent auf 4,9 Millionen zurück. Ebenso rückläufig waren die Flugbewegungen mit 36.635 Starts und Landungen (minus 4,4 Prozent) sowie die Summe der Höchststartgewichte mit knapp 2,4 Millionen Tonnen (minus 2,9 Prozent). Das Cargo-Aufkommen sank um 7,2 Prozent auf 170.384 Tonnen.

Die internationalen Beteiligungsflughäfen zeigten im Gesamtjahr 2019 wieder überwiegend eine positive Entwicklung. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verzeichnete zwar – unter anderem aufgrund der Insolvenz von Adria Airways – einen Rückgang von 5,0 Prozent (im Dezember: minus 21,6 Prozent). Die beiden brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre hingegen legten um 3,9 Prozent auf 15,5 Millionen Passagiere zu (im Dezember: plus 0,3 Prozent). Der peruanische Airport in Lima entwickelte sich wie schon in den Vorjahren mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent (im Dezember plus 5,4 Prozent) sehr positiv.

Das Passagieraufkommen an den 14 griechischen Regionalflughäfen stieg leicht um 0,9 Prozent auf knapp 30,2 Millionen (im Dezember: minus 2,2 Prozent). An den beiden Flughäfen Varna und Burgas in Bulgarien ging das Fluggastaufkommen angesichts einer Angebotskonsolidierung nach Jahren des starken Wachstums um 10,7 Prozent zurück (im Dezember: plus 23,3 Prozent).

Erneut sehr stark entwickelte sich der türkische Flughafen Antalya mit einem Plus von 10,0 Prozent auf fast 35,5 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 2,8 Prozent). Der Flughafen in St. Petersburg (Russland) notierte einen Zuwachs von 8,1 Prozent auf etwa 19,6 Millionen Fluggäste (im Dezember: plus 5,7 Prozent). Das Fluggastaufkommen am Airport Xi’an (China) stieg um 5,7 Prozent auf über 47,2 Millionen Passagiere (im Dezember: plus 4,7 Prozent).

(ots)

Familienunternehmen ROSE Bikes erwirtschaftet ein Umsatzplus von 20 Prozent im Geschäftsjahr 2019

Die Rose Bikes GmbH freut sich über Rekord-Umsatzerlöse nach Abschluss des Geschäftsjahres 2018/2019. Das Bocholter Unternehmen erwirtschaftete vom 1. November 2018 bis zum 31. Oktober 2019 102 Millionen Euro und schließt das Jahr mit einem Umsatzplus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Mit diesem Ergebnis liegt die Omnichannel-Marke 6,3 Prozent über dem geplanten, ambitionierten Umsatzziel von 96 Millionen Euro.

Diesen immensen Zuwachs begründet die Geschäftsführung unter anderem mit der zielstrebigen Weiterentwicklung des eigenen Produktportfolios sowie dem konsequenten Ausbau der Markenpositionierung. „Dank gezielten Investitionen ins Produktdesign, die mit einer Schärfung des Sortiments auf Preis-Leistung einhergingen, ist es gelungen, die Attraktivität unseres gesamten Produktportfolios zu steigern“, erklärt Rose Bikes Geschäftsführer Thorsten Heckrath-Rose. So verkaufte die Marke beispielweise 35 Prozent mehr Fahrräder als noch im Vorjahr – darunter vor allem Gravelbikes.

Außerdem investierte das Unternehmen, das rund 80 Prozent seines Umsatzes online generiert, in die Optimierung des eigenen Webshops. Mit Übernahme der E-Commerce Agentur Kommerz im Frühjahr 2019, der Besetzung neuer Schlüsselpositionen sowie der anschließenden Gründung von Rose Digital gewann Rose Bikes weitere, wertvolle Digitalkompetenz im Handelsgeschäft – und baute die User Experience der Online-Kanäle erfolgreich aus. „Ebenso investierten wir in unsere Mitarbeiterressourcen – speziell in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Logistik – und stellten insgesamt rund 50 neue Kollegen für die Standorte Bocholt, München und Posthausen ein“, so Heckrath-Rose.

Umsatzziel 2020: 125 Millionen Euro

Auch für das bereits gestartete Geschäftsjahr 2019/2020 verfolgt Rose Bikes eine nachhaltige Fortsetzung des positiven Trends und strebt ein Umsatzziel von 125 Millionen Euro an. Die Weichen hierfür stellt das Bocholter Unternehmen unter anderem mit der Gründung einer Joint-Venture in der Schweiz: Geplant ist der Aufbau von zehn Stores in den kommenden Jahren, wobei der Flagshipstore in Meilen am Zürichsee bereits im Frühjahr 2020 eröffnen wird. „Ein weiterer Baustein wird der stetige Ausbau unserer Eigenmarkenprodukte aus den Bereichen Bekleidung, Technik und Zubehör und der Verkauf dieser über Marktplätze wie Amazon sein. Darüber hinaus können sich unsere Kunden in 2020 auf tolle Bike-Neuheiten über alle Radkategorien hinweg freuen“, verrät Heckrath-Rose.

Über ROSE Bikes GmbH

Die ROSE Bikes GmbH ist Radexperte mit über 110-jähriger Tradition. Der Fokus des Familienunternehmens, das heute über 450 Mitarbeiter beschäftigt, liegt auf individuellen, nach Kundenwünschen gebauten Fahrrädern. Die Wunschbikes werden von Hand und in Qualitätsarbeit am Hauptsitz in Bocholt im Münsterland montiert und europaweit ausgeliefert. Im Onlineshop sowie in den Stores in Bocholt, München und Posthausen lassen sich die Räder mithilfe des digitalen Bike-Konfigurators einfach zusammenstellen. Neben kompletten Bikes bietet ROSE zudem Einzelteile, Zubehör und Bekleidung an. ROSE Bikes erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Gesamtumsatz von rund 102 Millionen Euro.

Bocholt (ots)

Bildquellen

  • Familienunternehmen ROSE Bikes erwirtschaftet ein Umsatzplus: obs/ROSE Bikes GmbH

Sebastian Döberl ist neuer Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland

Der Bayreuther Sebastian Döberl ist seit Beginn des Jahres Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und blicke voller Tatkraft auf das Jahr. Gerade angesichts der abkühlenden Konjunktur müssen wir jungen Unternehmer und Führungskräfte alles dafür tun, damit Deutschland ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort bleibt.“

Unter dem Motto „Zusammen Zukunft unternehmen“ setzt sich Döberl für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des deutschen Mittelstands ein. Einen großen Hebel sieht der 34-Jährige dafür in der Aus- und Weiterbildung sowie in neuen Arbeitsformen. „Gerade kleine Unternehmen punkten im Fachkräftewettbewerb mit einer Vertrauenskultur und flexiblen Arbeitsmöglichkeiten.“ Zugleich warnt Döberl davor, die Erfolge der Arbeitsmarktreformen zurückzudrehen: „In der digitalen Arbeitswelt brauchen wir nicht weniger, sondern mehr betriebliche Flexibilität.“

Döberl wurde im September 2019 in das Amt gewählt und löste zum 1. Januar offiziell seinen Vorgänger Florian Gloßner ab. Hauptberuflich ist Sebastian Döberl seit sieben Jahren Mitglied der Geschäftsführung beim fränkischen Traditionsunternehmen Eisen Bauer mit 65 Mitarbeitern. Zuvor war der Betriebs- und Handelsfachwirt mehrere Jahre als Vertriebsleiter tätig. Der 34-Jährige engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich im Verband, zuletzt als stellvertretender Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender Bayern.

Den Vorsitz komplettiert Jeannine Budelmann als stellvertretende Bundesvorsitzende. Die 33-Jährige ist seit 2012 Geschäftsführende Gesellschafterin von Budelmann Elektronik in Münster. Alle weiteren Mitglieder des WJD-Bundesvorstands sind unter https://www.wjd.de/ueber-uns/bundesvorstand einsehbar.

Über die Wirtschaftsjunioren Deutschland:

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz stehen sie für über 300.000 Arbeits- und 40.000 Ausbildungsplätze.

Berlin (ots)

Mobile Anwendungen, Sicherheitstechnologien und KI bestimmen die Zukunft des Online-Handels: E-Commerce-Trendreport 2020

Eine globale Befragung von E-Commerce-Experten zu den 40 bedeutendsten E-Commerce-Trends in den Jahren 2019 und 2020 hat ergeben, dass Sicherheit und mobile Anwendungen – wie Zahlungsmethoden und Apps – in Zukunft von besonderer Bedeutung sind (https://divante.com/ecommerce-trends).

E-Commerce Trends 2020

„Wir glauben, dass die Nutzung neuester Technologien der schnellste Weg ist, um E-Commerce-Kunden Mehrwert zu bieten und ihnen neue Erfahrungen zu ermöglichen“, sagt Tom Karwatka, CEO von Divante.

Aus dem gemeinsamen Report des E-Commerce-Softwareanbieters Divante und des Marktforschungsinstituts Kantar geht folgendes hervor:

Die fünf wichtigsten Trends im Überblick

1. Mobile Nutzung führt zu einer höheren Conversion Rate Mehrere Trends rund um die Mobile Nutzung haben es in der Umfrage auf hohe Ränge geschafft. Händler nutzen moderne Apps, Soziale Medien und neue Payment-Modelle, um die Conversion Rate zu steigern.

2. Die Zukunft liegt in der KI

Künstliche Intelligenz ist der wichtigste Trend für die Zukunft des Handels. Im E-Commerce sorgt Künstliche Intelligenz dafür, dass Händler Daten besser verstehen und Kunden relevantere Kaufvorschläge liefern können.

3. Die Sicherheit steht auf dem Spiel

Unternehmen bringen regelmäßig neue Lösungen auf den Markt. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Sicherheitslücken, von denen viele erst langfristig aufgedeckt werden. Der gesamte Anspruch an Datensicherheit muss überdacht werden.

4. Asien setzt neue Standards

Die asiatischen Märkte sind über viele alte Technologien hinausgewachsen und konzentrieren sich nun auf die Entwicklung neuer Innovationen wie Kryptowährungen, KI und Chatbots. Sie machen bedeutende Schritte im Hinblick auf das Verständnis von Kundenverhalten.

5. Technology Natives sind auf dem Vormarsch

Unternehmen, die digitale Technologien in ihrer DNA haben, sind weltweit im Vorteil, da sie sich schnell an neue Kundenbedürfnisse anpassen können. Die schnelle Einführung neuer Lösungen ermöglicht es ihnen, Nischen zu erkennen und neuen Nutzen zu schaffen.

Was waren die wichtigsten Investitionen im Jahr 2019?

Experten betrachten die Kategorien Mobile Payments, Mobile Apps und Sicherheit als die wichtigsten Investitionen im Jahr 2019 (mit jeweils 33%, Mehrfachnennung möglich). Auch Social Commerce, also der Verkauf über Soziale Medien (32%) und Werbung und Verkauf auf Marktplätzen (28%) werden als wichtige Trends eingeschätzt.

Globale Investitionen im Jahr 2019:

Bei der Steigerung des Online-Vertriebs nehmen eigene und externe Marktplätze eine führende Rolle ein Besonders stark wurde in mobilbezogene Technologien wie Zahlmethoden, native Apps, Progressive Web-Apps und Mobile-first-Technologien investiert Social Commerce wird zu einem der führenden Kommunikationskanäle zwischen Kunden und Marken Lösungen, die den Komfort von Onlineshopping verbessern, sind nach wie vor gefragt: kostenloser Versand und Rückgabe sowie die Lieferung am selben Tag werden von Kunden als selbstverständlich betrachtet

In Deutschland wurde 2019 besonders in diese Gebiete investiert:

Mobile Apps (39%)
Mobile Payments (32%)
Werbung und Verkauf auf Marktplätzen (32%)
Sicherheit (32%)
Cloud Hosting (29%)
Diese Investments brachten 2019 die höchste Rendite:

Auf globaler Ebene brachten mobiles Bezahlen (13%), Social Commerce, also der Verkauf über Social Media (13%), und Mobile Apps (12%) die höchste Rendite. Die Conversion Rate ließ sich durch ein besseres Angebot im Bereich mobiles Bezahlen verbessern. Social Commerce, also der Verkauf über Social Media wie Instagram und Facebook, stellt eine starke Alternative zum traditionellen Online-Handel dar. In Deutschland führen Mobile Apps deutlich (19%), wobei auch die Werbung und der Verkauf auf Marktplätzen einen wichtigen Stellenwert einnahm (16%).

Die wichtigsten Investitionen im Jahr 2020: ein Ausblick Die Sicherheit wird auch im Jahr 2020 der wichtigste Trend sein, denn sie ist der Kern des Kundenvertrauens. Soziale Medien sind auf die Bildfläche getreten und werden so schnell nicht mehr verschwinden. E-Commerce-Funktionen bringen mehr Traffic, mehr Engagement und mehr Gewinn. In Mobile Apps wird weiterhin mehr investiert als in PWAs, aber der Markt für den mobilen Vertrieb ist riesig und beide Lösungen können gleichzeitig existieren. Content Marketing ist ein langanhaltender Trend, der seit 2017 in den Top-Trends des E-Commerce zu finden ist. Besonders bedeutend werden im Jahr 2020 Lösungen sein, die auf Datenerfassung und -verarbeitung basieren, wie KI, CRM und Big Data.

Globale Investitionen im Jahr 2020 (geplant):

Sicherheit (21%)
Social Commerce, also der Verkauf über Social Media (20%)
Mobile Apps (19%)
Content Marketing (19%)
Künstliche Intelligenz (19%)
Diese fünf Trends werden in den nächsten fünf Jahren die größten Auswirkungen auf den Onlinehandel haben:

Künstliche Intelligenz (31%)
Mobiles Bezahlen (23%)
Kryptowährungen (20%)
Social Commerce (20%)
Virtuelle Realität (20%)
Deutsche Händler planen im Jahr 2020 diese Investitionen:

Sicherheit (29%)
Mobile Apps (19%)
CRM (19%)
Die Umfrage wurde im dritten Quartal 2019 mit Beteiligung von über 250 CTOs, CEOs und E-Commerce-Experten unterschiedlicher Unternehmen durchgeführt. Alle sind am Auf- oder Ausbau eines Onlineverkaufskanals beteiligt.

Berlin (ots)