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Werkzeug Weber und DSL Schweißtechnik: gemeinsam zu leistungsstarken Lösungen

Kompetenzen bündeln in einer digitalen Zukunft

Die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG mit Sitz in Aschaffenburg und die DSL Schweißtechnik GmbH mit Sitz in Mannheim sowie Standorten in Nürnberg, Würzburg und  Hofheim-Wallau möchten zukünftig ihre Kompetenzen bündeln. Die DSL wird im Frühjahr auf dem Gelände von Werkzeug Weber zunächst einen Vertriebs- und Servicestützpunkt einrichten. Werkzeug Weber ergänzt damit abermals sein Portfolio. Bereits im Herbst hat Werkzeug Weber die Firma Ehrlich Tools übernommen und sich so Know-how rund um das Thema Zerspanung gesichert. Durch die Kooperation mit der DSL kommen nun alle Produkte und Dienstleistungen rund ums Schweißen und Schneiden hinzu. Die Fachberater der beiden Unternehmen sollen dabei eng zusammenarbeiten und Synergien für ihre regionalen Kunden schaffen.

„Wir haben bereits positive partnerschaftliche Erfahrungen miteinander machen können. Nun wird es Zeit, das fachliche Wissen sowie personelle, organisatorische und strukturelle Ressourcen gemeinsam zu nutzen und weiter zu entwickeln“, erklärt Vanessa Weber, Geschäftsführerin von Werkzeug Weber. Und Uwe Kusserow, Geschäftsführer der DSL Schweißtechnik, ergänzt: „So können wir auch die durch die rasant zunehmende Digitalisierung der Arbeitsprozesse erforderlichen Maßnahmen schneller und effizienter realisieren.“ Kusserow nennt noch einen weiteren Vorteil: Bereits heute profitieren beide Unternehmer bei der Lösung der großen Herausforderung des an vielen Positionen anstehenden Generationenwechsels von der jeweiligen Erfahrung des anderen.

Beide sind überzeugt: Werkzeuge und Schweißtechnik haben in der Regel die gleichen Anwender. „In Aschaffenburg entsteht ein echtes Kompetenzzentrum. In der Kombination unserer Fähigkeiten können wir neue Kunden erreichen und unseren bestehenden einen noch umfassenderen Service bieten“, macht Vanessa Weber deutlich. Uwe Kusserow sieht durch den nun gemeinsamen Pool an Fachberatern sowie weiteren personellen Schnittstellen eine ganzheitliche Betreuung der Industrie und des metallverarbeitenden Gewerbes gesichert. Auch könne künftig jeder auf das Lager des anderen zugreifen und so die Verfügbarkeiten für seine Kunden deutlich erhöhen.

Weitere Informationen über die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG, die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien, Trends im Handel sowie das gesellschaftliche Engagement von Werkzeug Weber gibt es unter www.werkzeugweber.de. Mehr Infos über die DSL Schweißtechnik GmbH gibt es unter www.dsl-schweisstechnik.de.

 

Hintergrund DSL Schweißtechnik GmbH

Seit ihrer Gründung vor fast 80 Jahren hat sich die DSL Schweißtechnik GmbH zu einem von Deutschlands führenden schweißtechnischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Durch ihren hohen Spezialisierungsgrad, kombiniert mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern, gehört sie zu den TOP-Partnern der wichtigsten deutschen Hersteller der Branche. So kann das Unternehmen seinen Kunden immer frühestmöglich interessante Innovationen des Marktes vorstellen.

Die heute verfügbaren elektronischen Vertriebskanäle können mit ihren jeweiligen Produktbeschreibungen den einfachen Bedarf abdecken. Die anspruchsvollen Aufgabenstellungen werden jedoch auch in Zukunft im telefonischen oder persönlichen Vor-Ort-Gespräch zwischen Anwender und einem der mehr als 40 Fachberater im Vertrieb und Service der DSL Schweißtechnik aufgenommen.

Mit ihrem Motto „die beste Verbindung“ ist die DSL Schweißtechnik für ihre Kunden der ideale Partner rund ums Schweißen und Schneiden. Sie kennt und versteht deren individuelle Anforderungen und erarbeitet, bietet und realisiert dafür stets intelligente Lösungen.

 

Hintergrund Werkzeug Weber

Im Jahr 1948 legte Heinrich Weber den Grundstein für eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte. Seitdem ist die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG ein im Familienbesitz geführtes Unternehmen und inzwischen einer der führenden Fachhändler im Rhein-Main-Gebiet wenn es um die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien geht. Der Name Werkzeug Weber steht als Synonym für Verlässlichkeit und Qualität. Ob im Ladengeschäft in Aschaffenburg, am Telefon oder im Online-Shop shop.werkzeugweber.de– die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG hält jederzeit kompetentes Fachwissen sowie innovative Ideen bereit. Das Unternehmen gilt als Vorreiter in der Region sowohl in Sachen Innovation und Technik als auch als Arbeitgeber und im Marketing. Die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG wurde mehrfach für ihr herausragendes Management und ihren Service sowie für ihre Produkte und deren Qualität ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.werkzeugweber.de.

 

Hintergrund Vanessa Weber

Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg und Unternehmerin aus Leidenschaft. Bereits als Kind hatte Vanessa Weber mit Werkzeugen aller Art zu tun, denn sie ist damit im elterlichen Betrieb aufgewachsen. Im Alter von 22 Jahren stand sie vor der großen Aufgabe, das Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen. Sie stellte sich dieser Herausforderung und hat es gemeinsam mit ihrem Team in den letzten zehn Jahren geschafft, den Umsatz zu verfünffachen und den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend neu zu gestalten. Sie setzte auf Innovationen und neue Geschäftsfelder. Ihre Stärken liegen in den Bereichen Planung, Kommunikation und Umsetzung unternehmerischer Ziele. Heute ist sie neben ihrer Tätigkeit für ihre Firma als Vortragsrednerin tätig, vermittelt ihr Fachwissen und ihren Erfahrungsschatz rund um die Themen Nachfolge, Erfolg und Führung und zählt mittlerweile zu den „100 besten Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich“. Sie ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis, die es versteht, junge Führungskräfte und Unternehmer zu ermutigen.

Weitere Informationen Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.de.

 

Kontakt

Werkzeug Weber GmbH & Co. KG

Vanessa Weber
Benzstraße 4
3741 Aschaffenburg
Telefon: +49 6021 3479-0
Mail:info@werkzeugweber.de
Web: www.werkzeugweber.de
Web: www.vanessa-weber.de

 

DSL Schweißtechnik GmbH

Uwe Kusserow
Winterhäuser Straße 77
97084 Würzburg
Telefon: +49 171 826 0274
Mail:kusserow@dsl-schweisstechnik.de
Web: www.dsl-schweisstechnik.de

 

 

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag 

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag 

Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen. 

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können. 

„Wir bieten eine sogenannte ‚Quick-Start-Automatisierung‘ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen. 

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten. 

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung. 

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große. 

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net 

 

Hintergrund: 

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt. 

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net. 

 

Kontakt: 

smartlutions GmbH
Michael Reusch
Konrad-Adenauer-Str. 25
50996 Köln
Telefon: +49 221 4291100 1
Fax: +49 221 4291100 9
E-Mail: info@smartlutions.net
Web: www.smartlutions.net. 

 

 

Etikettenschwindel im Job

Suzanne Grieger-Langer: „Neusprech“ gaukelt Kompetenz vor, wo keine ist

Jeder kennt es: Man sitzt in einem wichtigen Meeting und hat den Eindruck, nur Bahnhof zu verstehen. Da man seine Kollegen in dieser misslichen Situation nicht noch extra mit der Nase darauf stoßen will, dass man auf dem Schlauch steht, stellt man lieber keine Frage. Was aber wäre, wenn von den anderen Zuhörern ebenfalls niemand verstanden hat, um was es geht? Allein deshalb, weil der Vortragsredner ganz bewusst auf eine abstrakte Sprache setzt, um zu verschleiern, dass er selbst von Tuten und Blasen keine Ahnung hat? Profiler wissen: In diesem Fall ist man Opfer eines Tricksers geworden, der bei seiner Ansprache gezielt auf „Neusprech“ setzt, um seinen Zuhörern das Gefühl zu geben, nicht mitreden zu können.

Als George Orwell 1949 sein Werk „1984“ auf den Markt brachte, hätte er sich wohl nicht wirklich träumen lassen, dass viele seiner dystopischen Zukunftsfantasien tatsächlich einmal wahr werden würden. Orwell ist quasi der Vater des „Neusprech“ – einer abstrakten und dogmatischen Sprache, die gezielt eingesetzt wird, um die wahren Inhalte und Absichten zu verschleiern. Etikettenschwindel, lautet hier ganz klar das Stichwort. Bei dieser Trickserei handelt es sich inzwischen in vielen Unternehmen um eine beliebte Methode, Aufgaben zu verteilen, die niemand erledigen möchte oder die gleich gar keinen Sinn machen. Kritische Rückfragen sind natürlich unerwünscht.

Kollegen und Vorgesetzte, die auf Neusprech setzen, haben ein klares Motiv: die ihnen Untergebenen sollen nicht mitreden können. Die Sprache

soll sie ausschließen und ihnen gleichzeitig verdeutlichen, dass sie einen niedrigeren Status haben. Beim Verteilen von Aufgaben beispielsweise führt diese Art der Kommunikation dazu, dass derjenige, der die Arbeit übernehmen soll, eingeschüchtert ist und sich nicht mehr traut, kritisch nachzudenken und nachzufragen. Meistens fühlt man sich nach den Ausführungen, die eigentlich erläutern sollten, was genau man tun soll, dümmer als vorher. Das nächste Mal sollte man sich bewusst machen, dass dies ganz sicher nichts mit einer mangelhaften Auffassungsgabe zu tun hat: Vielmehr hat der Kollege oder Vorgesetzte in seiner einschüchternden Rede bewusst auf Codierungen, Veränderungen und Redefinitionen seiner Sprache gesetzt, um einen besonders gelehrten Eindruck zu machen und zugleich vom eigenen Unvermögen abzulenken. Das perfide daran: Für den neutralen, uneingeweihten Zuhörer, der nicht gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, findet eine scheinbar positive oder neutrale Unterhaltung statt.

Neusprech soll in der Arbeitswelt dafür sorgen, dass man erst gar nicht auf die Idee kommt, Projekte, Ideen oder Anweisungen kritisch zu hinterfragen. Die Worte des Tricksers sollen den Gedankenspielraum des Zuhörers nicht erweitern, sondern bewusst einengen. Neusprech ist eine verbale Kurzschrift, die oft eine ganze Vielzahl von Gedanken in ein paar Silben zusammendrängt und dabei trotzdem genauer und zwingender ist als die Normalsprache. Die gekürzten Ausdrücke lassen sich schnell aussprechen und hinterlassen ein Minimum an Assoziationen im Kopf des Sprechers. Dabei ist kein Wort des Neusprech ideologisch oder emotional neutral. Es handelt sich nicht im klassischen Sinne um Lügen – vielmehr benutzt Neusprech Euphemismen, die die Realität gekonnt beschönigen sollen. So kann es mitunter sein, dass man ein vermeintlich großartiges Projekt oder Incentiv ans Herz gelegt bekommt, nur um im Nachhinein festzustellen, dass einem der Auftraggeber quasi die Katze im Sack aufs Auge gedrückt hat.

Wer sich in Zukunft vor Neusprech-Attacken schützen will, kann folgende Tipps beherzigen.

  1. Klärung:Wer setzt auf Neusprech? Und was will er damit vermeiden bzw. erreichen? Die Beantwortung dieser Fragen bringt oftmals sehr schnell Licht ins Dunkel.
  2. Risikobewertung: Wie mächtig ist diese Person und wie gefährlich könnte es sein, wenn man das falsche Etikett abreißt und offenbart, um was es wirklich geht? Nur, derjenige, der das Risiko gut einschätzen kann, kann seine nächsten Schritte planen.
  3. Aufdecken: Wer genügend Macht hat, sollte den Trickser unbedingt entlarven. Wenn der betreffende Kollege allerdings mächtiger ist als man selbst, lautet der Ratschlag: freundlich nicken und sich seinen Teil denken!

 

Vanessa Weber als XING-Spitzenwriter ausgezeichnet

Aschaffenburger Unternehmerin schreibt sich in die Herzen ihrer Leser

Die Aschaffenburger Unternehmerin Vanessa Weber gehört wohl zu den wenigen ihrer Zunft, die regelmäßig publizieren und offen über ihre Ängste, Sorgen und Zweifel sprechen. Statt alles in rosa Wolken zu packen und nur Erfolge zu kommunizieren, traut sich die Inhaberin und Geschäftsführerin der Werkzeug Weber GmbH & Co. KG ihre Gefühle zu zeigen. Sie bloggt, verfasst Fachbeiträge und gibt regelmäßig Interviews, ist häufiger Gast in Kolumnen von Business- und Management-Magazinen. Auch auf XING publiziert sie regelmäßig in der Rubrik „Klartext“ – und wurde nun für ihr Engagement ausgezeichnet. Vanessa Weber ist eine von nur 40 Top-Autoren des sozialen Netzwerkes, die als „Spitzen-Writer“ des Jahres 2018 geehrt wurden.

Neben Vanessa Weber wurden unter anderen TV- und Unternehmergrößen wie Richard David Precht, Veronica Ferres, Frank Thelen sowie der Börsenguru Dirk Müller und Starkoch Tim Mälzer ausgezeichnet. Seit Gründung des Formats „Klartext“ auf der Business-Plattform XING haben die Artikel mehr als eine Million Follower erreicht. Insgesamt wurden 19.500 Artikel veröffentlicht. Es wurden 19,5 Millionen Artikelaufrufe gezählt. Diejenigen, die die meisten Aufrufe erreicht und somit zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte beigetragen haben, wurden nun von XING mit dem Titel Spitzen-Writer geehrt.

„Ich sage offen, was ich denke und fühle“, macht Vanessa Weber deutlich. „Natürlich habe auch ich Erfolge, die ich auch gern kommuniziere. Aber jeder Unternehmer hat auch Sorgen und Unsicherheiten. Warum verschweigen wir die?“, fragt sie. Natürlich sehe sie die Digitalisierung als Chance, aber eben auch als Risiko. Natürlich habe sie hervorragende Mitarbeiter, dennoch fühle sie sich oft allein gelassen und überfordert. Und natürlich brauche sie sehr oft Rat und Unterstützung, sei nicht die strahlende Heldin an der Spitze. Ehrlich zu sein und andere zu fragen, das hat sie früh lernen müssen. Schon mit Anfang 20 hat sie die Firma ihres Vaters übernehmen müssen. Die Freude am Verkauf von Werkzeugen, sagt sie, die sei ihr nicht in die Wiege gelegt worden. Das war harte Arbeit. Und von der berichtet sie – entwaffnend ehrlich und mit Blicken in die Psyche einer Unternehmerin. Das macht sie so erfolgreich. Die Ehrung als XING-Spitzen-Writer ist nur eine von vielen. Unlängst wurde sie auch als Vorbild-Unternehmerin vom Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet – auch als Anerkennung für ihre zahlreichen gemeinnützigen Engagements.

„Ich trage gerne etwas zum Gemeinwohl bei. Dazu zählt auch, Debatten anzustoßen und Einblicke zu gewähren. Wer für mehr Unternehmertum wirbt, wie ich das auch als Rednerin und Autorin tue, muss sich auch den unbequemen Wahrheiten stellen. Fakt ist aber, dass das Positive überwiegt. Deswegen sollten mehr Menschen, vor allem Frauen, den Weg in die Selbständigkeit gehen. Dazu möchte ich ermutigen“, so Vanessa Weber.

Weitere Informationen über Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.deund unter www.werkzeugweber.de.

 

Hintergrund

Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg und Unternehmerin aus Leidenschaft. Bereits als Kind hatte Vanessa Weber mit Werkzeugen aller Art zu tun, denn sie ist damit im elterlichen Betrieb aufgewachsen. Im Alter von 22 Jahren stand sie vor der großen Aufgabe, das Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen. Sie stellte sich dieser Herausforderung und hat es gemeinsam mit ihrem Team in den letzten zehn Jahren geschafft, den Umsatz zu verfünffachen und den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend neu zu gestalten. Sie setzte auf Innovationen und neue Geschäftsfelder. Ihre Stärken liegen in den Bereichen Planung, Kommunikation und Umsetzung unternehmerischer Ziele. Heute ist sie neben ihrer Tätigkeit für ihre Firma als Vortragsrednerin tätig, vermittelt ihr Fachwissen und ihren Erfahrungsschatz rund um die Themen Nachfolge, Erfolg und Führung und zählt mittlerweile zu den „100 besten Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich“. Sie ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis, die es versteht, junge Führungskräfte und Unternehmer zu ermutigen.

Weitere Informationen Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.de.

 

Kontakt

Werkzeug Weber GmbH & Co. KG
Vanessa Weber
Benzstraße 4
63741 Aschaffenburg
Telefon: +49 6021 / 3479-13
E-Mail:V.Weber@werkzeugweber.de
www.werkzeugweber.de
www.vanessa-weber.de

 

 

Buch-Neuerscheinung beleuchtet Verantwortung in 26 Facetten

Bernd Kiesewetter: „Das Beschäftigen mit Ethik ist hochgradig elitär“

26 Autorinnen und Autoren aus ganz verschiedenen Berufen und Branchen beleuchten die Praxis des Themas Verantwortung. Den Rahmen ihrer insgesamt rund 250 Seiten langen Ausführungen bildet ein neuer Sammelband, der jetzt im Goldegg Verlag erschienen ist. Der Titel: „Verantwortung tragen: Impulse für Führungs- und Zukunftsbewusstsein“. Herausgeber ist einer der führenden Coaches Europas: Stéphane Etrillard. Er hat die Autoren und deren Themenschwerpunkte handverlesen und zu einem Gesamtwerk gemacht, das schnell die Chefetagen der deutschen Wirtschaft erreichen dürfte. Denn das Thema Verantwortung ist allgegenwärtig. Wer sich ihr nicht stellt, sie nicht an- und wahrnimmt und mit Fortune in die Praxis implementiert, wird zukünftig immense Nachteile haben. Zu diesem Schluss kommt auch Bernd Kiesewetter, einer der Autoren des Sammelbandes. Er hat dem Thema Verantwortung unlängst ein eigenes Buch gewidmet. Seine „Mission Verantwortung“ hat er in Kurzform auch in den neuen Sammelband eingebracht.

Die Unternehmerin, der Gründer, die Beraterin, der Trainer, der Coach, die Musikerin, der Fachanwalt, die Angstforscherin, die Gesundheitsexpertin, der Arzt, der Psychologe, die Hypnosetherapeutin, der Vortragsredner und Publizist sowie Experten und Expertinnen für Digitalisierung, Bildung und Persönlichkeit – sie alle nähern sich dem Thema im neuen Sammelband von ihrem jeweiligen Fachgebiet aus. Aus dieser Gesamtschau entsteht ein klares, sogar neues Bild davon, wie Verantwortung gelebt und praktiziert wird, wo die Menschen sich ihr entziehen oder sich ihr stellen, wo Verantwortung uns belastet und wie sich die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, auf das eigene Leben auswirkt.

„Verantwortung beginnt beim einzelnen Menschen selbst – zieht jedoch große Kreise“, macht Bernd Kiesewetter deutlich. Es reiche nicht mehr, auf sich selbst zu blicken. Jede Handlung habe Folgen – für weit mehr Menschen als man glaube. Das sei das Einzigartige an dem Thema: Verantwortung passiere nicht isoliert für sich allein, sondern habe Auswirkungen: auf Mitarbeiter, auf die Gesellschaft, auf Kinder, Patienten, Kunden – und nicht zuletzt auf jeden Einzelnen selbst. Sein Beitrag im neuen Sammelband beleuchtet vor allem die Herausforderung, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Sein Fazit: „Die Reichen müssen vorangehen, denn die Ärmeren können es nicht.“ Dies gelte sowohl für die Industrienationen mit Blick auf die Schwellen- und Drittweltlänger als auch für die jeweils wohlhabenden Teile der Bevölkerung in Bezug auf Geringverdiener. „Ethik“, so Kiesewetter, „ist eine hochgradig elitäre Debatte, die von oben geführt wird und werden muss.“

Unverantwortliches Handeln habe immer einen Preis. Diesen zahlen am Ende wir alle – durch Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung, soziale Unruhen oder Flucht von Millionen Menschen. Dies zu erkennen sei Teil unternehmerischer und gesellschaftlicher Verantwortung. Agierten die sogenannten Eliten nicht, werde der Planet bald unbewohnbar, zumindest aber kein lebenswerter Ort mehr sein. Sein Beitrag zum Sammelband ist ein Manifest, ein Plädoyer an Unternehmer, umzudenken. Dabei erhebt Bernd Kiesewetter keine Vorwürfe. Im Gegenteil, er wirbt für mehr Kapitalismus, den er als treibende Kraft für mehr Verantwortung sieht. „Ethisches Wirtschaften muss aus eigenem Antrieb erfolgen und ist schwer mit dem erhobenen Zeigefinger vermittelbar. Ökonomie, Ökologie und Humanismus sind vereinbar. Die Basis dafür ist ethisches Handeln und die Übernahme einer neuen, globaleren Form von Verantwortung.“

Für Bernd Kiesewetter ist dies bereits sein drittes Buchprojekt. Regelmäßig beleuchtet er in seinem Podcast Fragen von Verantwortung, bloggt, publiziert und kommentiert. Seine Veröffentlichungen gelten als richtungsweisend, seit einigen Wochen rangiert sein Podcast „Mission Verantwortung“ unter den Top 5 in den Rubriken Karriere und Wirtschaft. Das Thema Verantwortung habe Konjunktur, erklärt Kiesewetter. Immer mehr Menschen vom Unternehmer bis zum Konsumenten realisieren, dass Verantwortung jeden angehe und man sich ihr nicht entziehen könne, auch wenn sie unbequem ist.

Weitere Informationen über den Unternehmer und Autor Bernd Kiesewetter gibt es unter www.berndkiesewetter.com.

 

Hintergrund zum Buch

Stéphane Etrillard (Hrsg.)
Verantwortung tragen: Impulse für Führungs- und Zukunftsbewusstsein
256 Seiten, gebunden
Goldegg Verlag
€ 24,90
ISBN 978-3990601174
erscheint am 23.12.2018

26 Autorinnen und Autoren haben neben dem Herausgeber Stéphane Etrillard an diesem richtungweisenden Sammelband zum Thema Verantwortung mitgewirkt: Dana Arzani, Dr. Anke Elisabeth Ballmann, Sabine Beley, Christina Boos, Stéphane Etrillard, Simon Gorski, Jens Hake, Sandra Happel, Anita Haviv-Horiner, Bernd Kiesewetter, Richard Kirchmair, Michael Kleina, Ulrike Krammer, Thomas F. Moser, Burak Özgelen, Janine Katharina Pötsch, Monica Rehm, Ulrike Reiche, Ina Reisel, Denise Ritter, Béatrice Schafer, Kristin Scheerhorn, Hermann Scherer, Richard C. Schneider, Barbara Tretter, Nicole Weber und Patricia Zurfluh.

HintergrundBernd Kiesewetter: Mission Verantwortung

Bernd Kiesewetter ist Vortragsredner, Mentor und Autor sowie Unternehmer aus Leidenschaft. Er ist an mehreren Unternehmen verschiedener Branchen beteiligt und gibt deswegen ausschließlich fundiertes Praxiswissen weiter. Seine Mission: Verantwortung. Seit mehr als 30 Jahren kennt er extreme Höhen, aber auch tiefe Krisen, wie sie den meisten Menschen in der Regel hoffentlich erspart bleiben. Seine persönliche Geschichte ist bewegend und inspirierend, lebendig und lehrreich und geprägt von einer persönlichen Entwicklung, die es ihm erlaubt, auch anderen eine völlig neue Sicht zu vermitteln – eine neue Sicht, die das Leben zum positiven verändern kann. Der Schlüssel: Verantwortung übernehmen für sich selbst und für andere, für das eigene Business und die Gesellschaft.

Bernd Kiesewetter ist für seine offene, fordernde, direkte und teilweise konfrontative Art Ergebnisse zu erzielen geschätzt. Er steht heute mehr denn je für absolute Klarheit und setzt den Fokus ausschließlich auf werthaltige und dauerhafte Erfolge. Seine Klienten sind Spitzensportler, Unternehmer, Manager und Menschen, die an ihrer eigenen Verbesserung hart arbeiten wollen, die ein Ziel verfolgen und die selbst bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Bernd Kiesewetter lebt seine Botschaft und gibt Menschen im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen und seines Online-Mentoring-Programms die Chance zu Wachstum, Entwicklung und persönlichen Durchbrüchen. Er begleitet in seinem 1:1-Mentoring-Programm einige wenige Klienten aus Sport und Wirtschaft persönlich zur absoluten Spitze. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Konzerne nutzen ihn als Vortragsredner und Keynote-Speaker nicht nur zur Motivation, sondern auch zur nachhaltigen Verbesserung der Vertriebsaktivitäten, der Kundenbeziehungen und der kaufmännischen Ergebnisse.

In seiner gleichermaßen direkten wie intelligent humorvollen Art präsentiert Bernd Kiesewetter wertvolle Inhalte und Informationen für jeden Teilnehmer und verleitet, die gewonnenen Impulse auch sofort im eigenen Alltag umzusetzen.

Bernd Kiesewetter setzt Maßstäbe im Coaching. Für sein Wirken und sein Engagement wurde er als einer der ersten Spezialisten in die Chefsache-Qualitäts- und Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Zudem ist er gefragter Ansprechpartner der Medien und Mitglied mehrerer Fachorganisationen aus den Bereichen Coaching, Mentoring, Business und Unternehmertum.

Weitere Informationen unter www.berndkiesewetter.com.

 

Kontakt:

Bernd Kiesewetter
Am Kanal 16 – 18
14467 Potsdam
Tel.: +49 331 50582814
Mail: mail@berndkiesewetter.com
Web:www.berndkiesewetter.com

 

 

Erste Wahl für Automatisierung und Robotik  

Die Schweiz ist ein Technologie-Eldorado für produzierende Unternehmen – Hochschulen, Institute und KMU arbeiten Hand in Hand

Wer sich mit Innovationen wie Robotern, Künstlicher Intelligenz und Automatisierungen beschäftigt, kommt um namhafte Referenzen aus der Schweiz nicht herum. Die Eidgenossen bringen weltweit nicht nur die meisten Erfinder gemessen an der Einwohnerzahl hervor, sie bieten auch den Unternehmen eine Heimat, die auf technologisch versiertes Fachpersonal angewiesen und an Technologietransfer interessiert sind. Fast alle Hochschulen der Schweiz beherbergen international renommierte Institute, Forschungseinrichtungen und Labore, an denen geforscht, entwickelt und konzipiert werden kann – auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Das kleine Land im Herzen Europas hat sich fast unbemerkt an die Weltspitze katapultiert, fördert sehr massiv neue Technologien wie Blockchain, additive Fertigung, Robotik, Cleantech, Bio- und Drohnentechnologie. Der Standort Schweiz steht nicht mehr nur für Präzision, sondern zunehmend auch für High-Tech.

„Wir stellen immer wieder auch Verbindungen und Netzwerke her, wenn Unternehmen sich neu in der Schweiz ansiedeln. Gerade in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Robotisierung ist die Nachfrage in den letzten Jahren sehr gestiegen. Die Schweiz ist sehr technikaffin, nicht zuletzt, weil Politik, Verwaltung, Hochschulen sowie staatliche und private Forschungseinrichtungen Hand in Hand arbeiten, um Innovationsland Nummer Eins zu bleiben. Unternehmen können davon profitieren, erhalten wo immer es geht von den Kantonen und kantonalen Strukturen Unterstützung“, erklärt Claudia Jehle vom Swiss Business Hub Germany. Nicht nur Konzerne, sondern viele mittelständische Unternehmen seien Treiber dieser Entwicklung, auch und gerade, weil ein Hochlohnland wie die Schweiz in besonderem Maße auf High-Tech und Effizienz angewiesen sei. Es gebe ein technologisches Umfeld wie fast nirgends sonst in Europa von dem Gründer, heimische Unternehmer und Neu-Ansiedlungen gleichermaßen profitierten.

Die Schweiz entwickele sich immer mehr zum Silicon Valley Europas. Es entstehe ein besonderer Gründer- und Pioniergeist, der auch althegebrachte Branchen und Industriezweige erfasse, so Jehle – als Exportnation ein wichtiger Faktor für die Zukunft. „Forschung und Entwicklung in der Schweiz, insbesondere bei neuen Schlüsseltechnologien, ist attraktiv.“ Man versuche es den Unternehmen leicht zu machen, sowohl administrativ als auch bezogen auf Ressourcen und Kooperationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland
Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
Mail: stu.sbhgermany@eda.admin.ch
Web: https://www.s-ge.com/de
Web: https://www.eda.admin.ch/swiss-business-hub-germany

 

 

Profiler Suzanne Grieger-Langer ermittelt in 48 Städten

Die Show zum Buch „Cool im Kreuzfeuer“ gastiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit Wortwitz und Redegewalt gegen Rufmörder und Cybertrolle

Dass das Internet, ja selbst Plattformen wie Wikipedia, die die meisten Menschen für basisdemokratisch und schwarmintelligent halten, Reputationen zerstören kann und als Mittel von Rufmord-Kampagnen eingesetzt wird, ist nicht neu. Auf besonders krasse Weise musste das auch Suzanne Grieger-Langer erfahren. Und obwohl die Profilerin mehrfach vor Gericht gegen ihre Aggressoren gewonnen hat, ist ihr Ruf im World Wide Web noch immer ramponiert. Das ist die Basis ihres Buches „Cool im Kreuzfeuer“, das nach intensiven Recherchen die Anatomie eines Rufmordes aufdeckt – und kriminelle Netzwerke, die einem den Atem stocken lassen. Es kann jeden treffen – nicht nur Profiler und Prominente, sondern wirklich jeden, der halbwegs erfolgreich ist und sich in die Öffentlichkeit traut. Ihre Geschichte, kombiniert mit praktischen Tipps für Betroffene, aber auch mit viel Wortwitz, Redegewandtheit, Humor und Aha-Effekten ist auch die Basis ihrer Bühnen-Show. Sie nennt Ross und Reiter. Sie ermittelt und lässt die Zuschauer an ihrer Ermittlung teilhaben – eine Ermittlung, die es einem kalt den Rücken runter laufen lässt und wie sie auch in einem Krimi stattfinden würde. Nur, dass es diesmal real ist.

Das Bühnenprogramm „Cool im Kreuzfeuer“ von Profiler Suzanne Grieger-Langer kommt 46mal auf deutschsprachige Bühnen – von Flensburg bis Kempten und von Wien bis Zürich. Was anfangs mit rund einem Dutzend Auftritten geplant war, füllt nun den Kalender eines Jahres. Weitere Termine sind noch in Planung. 60 Auftritte sollen es insgesamt werden. Rund 100.000 Menschen möchte Profiler Suzanne erreichen – und sie schützen und wehrhaft machen gegen Cybermobbing, Intrigen, Fake News sowie Lügen von Internet-Trollen. Mehr als 1.000 Tickets werden wöchentlich verkauft. Auch ihr gleichnamiges Buch, das im Februar erscheinen wird, ist schon jetzt mit rund 6.000 Vorbestellungen auf dem Weg zum Bestseller.

Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren. Tickets gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling und Cybermobbing, ihr neues Buch und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter www.profilersuzanne.comund https://profilersuzanne.com/tourtermine.

 

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

 

Alle Show-Termine und Tickets

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Hintergrund

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.

 

Kontakt

Profiler Suzanne
Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
The Squaire 12 – Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 959325151
E-Mail: ask.us@profilersuzanne.com
Web: www.profilersuzanne.com

 

 

Ausgetrickst im Job: So schütz man sich vor Manipulationen

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Suzanne Grieger-Langer: Trickser zinken ihre Karten beständig neu

In jedem Beruf gibt es Jobs, die man gern macht, und solche, die man weniger gern übernimmt. Unbeliebte Aufgaben und Fleißarbeiten werden dabei nicht selten hin- und hergereicht, bis sich endlich jemand erbarmt. Was aber, wenn man erst bei der Erledigung einer Aufgabe selbst auf den Trichter kommt, dass man offenkundig einen Job zugeschustert bekommen hat, den sonst niemand wollte? Noch schlimmer: Was, wenn man dieses Projekt sogar freudig und dankbar angenommen hat, weil man anfangs den Eindruck hatte, eine wirklich gute, wertvolle Aufgabe zu übernehmen? Vielleicht hatte man sogar das Gefühl, es sei ein Privileg, dass man genau dieses Projekt zugewiesen bekommen hat. Wenn dann die Erkenntnis kommt, dass man bei der Verteilung der Aufgaben ausgetrickst wurde, fühlt man sich betrogen, ausgenutzt – und dumm. Dabei war es keinesfalls Dummheit, sondern der gezielte Angriff eines Tricksers, dessen Lügen man aufgesessen ist. Hier wurde man schlicht geschickt infoziert, also bewusst mit falschen Informationen infiziert. Man wurde also bewusst auf eine falsche Fährte gesetzt.

In Christopher Nolans Science-Fiction-Meisterwerk „Inception“ beschäftigt sich Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio mit dem widerstandsfähigsten Parasiten auf Erden. Welcher das ist? Die Antwort ist so einfach wie bestechend: Es ist nicht etwa ein Bakterium oder Virus, sondern ganz einfach ein Gedanke. „Wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unmöglich, ihn zu entfernen. Ein Gedanke, der voll ausgeformt, voll verstanden ist, der bleibt haften“, sagt diCaprio im Film. Sein Job in der Rolle des Meisterdiebs Dom Cobb ist es, in die Gedankenwelt von Menschen einzudringen und dort gezielt Gedankenimpulse zu setzen, die das Opfer zu bestimmten Taten bewegen, ohne dass es sich bewusst wird, manipuliert worden zu sein. Die Technik, die der Hollywood-Schauspieler und seine Kollegen in Nolans Blockbuster benutzen, um Menschen trickreich zu vordefinierten Taten zu bewegen, nennt sich Infozieren. Infoziert wird aber nicht nur im Film: Jeder kann immer und überall Opfer eines trickreichen Kollegen werden, der einen durch geschickte Manipulation zu Dingen bewegt, die man überhaupt nicht tun wollte. Vor allem auf der Arbeit ist das eine beliebte Art und Weise, um unbeliebte Aufgaben an den Mann zu bringen.

Beim Infozieren handelt es sich um eine teuflische Machenschaft, bei der Menschen mit Informationen infiziert werden wie ein Computer mit einem Virus. Wer der Meinung ist, so etwas zähle zur Rubrik Science-Fiction und habe mit dem normalen Arbeitsalltag nichts zu tun, der sollte mal tief in sich hineinhorchen – und sich im Kollegenkreis umsehen. Denn es gehört zum Wesen des Infozierens natürlich dazu, dass der Infozierte nicht mitbekommt, infoziert – also manipuliert – worden zu sein. Profiler wissen: Dem Blender gelingt es mithilfe gezielter Fehlinformation, die er in homöopathischen Dosen verabreicht, eine Parallelwelt zu erschaffen, die der Infozierte für die Realität hält. Der manipulierte Kollege erlebt seine Arbeitsrealität dann nicht mehr so, wie sie tatsächlich ist, sondern so, wie der Trickser sie eigens für ihn erschaffen hat. Der Blender lockt seine Opfern in eine Illusion, die diese nicht als Illusion erkennen. Wer aber in einer Illusion lebt, kann nicht mehr angemessen auf die Herausforderungen der realen Welt reagieren. Im Berufsleben führt dies früher oder später zu weiteren Problemen und Fehlern.

Um seine Opfer möglichst lange in dieser modulierten Welt zu halten, zinkt der Trickser seine Karten immer wieder neu. Mit seinen Lügen bleibt er dabei immer dicht an der Realität, um nicht aufzufliegen. Sein Motiv: Im Wesentlichen geht es ihm um die Isolierung bestimmter Menschen, um das eigene Territorium im Job zu stärken. Seine Attacken richten sich deshalb in der Regel gegen Personen, die er selbst als Konkurrenz wahrnimmt.

Wer sich vor Infozierung schützen will, sollte folgende Profi-Tipps beherzigen:

  1. Faktencheck:Im ersten Schritt gilt es, ganz brutal die Fakten zu checken. Was ist real – und was nicht? Hier reicht es nicht, sich die Dinge oberflächlich anzuschauen. Ein Blick in die Tiefe ist unabdingbar, um die Fakten auf den Tisch zu holen.
  2. Offene Flanken schließen: Im nächsten Schritt kann man sich fragen: Wo habe ich vielleicht selbst unsauber gearbeitet? Genau diese Stellen sind es, die einen im Zweifel angreifbar machen. Sauberes Arbeiten ist deshalb unbedingt notwendig, um sich vor Attacken von Tricksern und Manipulateuren zu schützen.
  3. Offenlegung: Schlussendlich muss der Täter auch entlarvt werden. Oft melden sich dann auch noch andere Opfer des Blenders. In der Regel sind die Tage des Täters im Betrieb dann gezählt.

Ethik Society zeichnet Biohotel Eggensberger aus

Füssener Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Das in Füssen ansässige Biohotel Eggensberger wurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das Biohotel Eggensberger so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Es war und ist mir ein persönliches Anliegen, dass wir als ökologisch geführtes Haus in der Tourismusbranche zeigen können, dass es möglich ist, auf Gerechtigkeit und Fairness gegenüber den Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und anderen Akteuren zu achten“, erklärt Andreas Eggensberger, Eigentümer und Geschäftsführer des Biohotels. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Andreas Eggensberger als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Andreas Eggenberger habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Hotel- und Gastronomiebranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Nachhaltigkeitsexperte Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr über das Biohotel Eggensberger gibt es unter www.eggensberger.de.

 

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

 

Hintergrund Biohotel Eggensberger

Die Gastgeber Andreas und Heike Eggensberger heißen ihre Gäste herzlich willkommen im Biohotel Eggensberger, dem ersten CO2-neutralen Hotel des Allgäus. Das Traditionshaus wurde schon 1976 als Kneipp-Kurhaus Eggensberger mit 38 Betten eröffnet und zwei Jahre später zur Kurklinik Eggensberger mit Ambulantem Rehazentrum erweitert. Nach der Übernahme des benachbarten Hotel-Gebäudes im Jahr 1998 entwickelte sich der Betrieb mit Wellness-Kompetenz weiter und wurde 2001 als eines der ersten Häuser in den Kreis der Allgäu-Top-Hotels aufgenommen. Seit 2003 führt Familie Eggensberger das erste Biohotel im Allgäu, das heute Platz für 100 Gäste bietet. Einst eine Kurklinik, bietet das Hotel noch heute im Therapiezentrum ein weites Spektrum an Medical Wellness und therapeutischen Gesundheitsbehandlungen an.

Inmitten der malerischen Bergkulisse direkt am Hopfensee wird hier Nachhaltigkeit durch und durch gelebt. Mit dem ganzheitlichen Bio-Konzept des Biohotels Eggensberger ist die Gastgeberfamilie stets bestrebt, die Interessen der Gäste mit den Bedürfnissen der Natur zu vereinen. Ob elektrosmogarmer Schlafkomfort, nachhaltige Transportmöglichkeiten, Bio-Küche oder Natur-Wellness: Andreas und Heike Eggensberger entwickeln immer wieder neue Ideen, um das Wohl ihrer Gäste auf nachhaltige Weise sicherzustellen. Im Jahr 2017 wurde die Gemeinwohl-Bilanz des gesamten Unternehmens erstellt, um der Verantwortung des Hauses gerecht zu werden und dies nach außen transportieren zu können.

Weitere Informationen unterhttps://www.eggensberger.de

 

Kontakt

Jürgen Linsenmaier
Ethik & Reputationsexperte
Am Weiher 4
73630 Remshalden
Telefon: +49 7151 2740243
Mail: mail@juergen-linsenmaier.de
Web: www.juergen-linsenmaier.de
Facebook: http://www.facebook.com/juergen.linsenmaier

 

 

 

 

Wenn der Vorhang fällt: Doppelgesichtige Trickser im Job

Suzanne Grieger-Langer: So entlarvt man einen modernen Mr. Hyde

Jeder hat auf seiner Arbeit Kollegen, die er mag, und solche, die er weniger mag. Das ist normal. Meist deckt sich diese positive Einschätzung mit dem Großteil der Belegschaft. Das gilt insbesondere dann, wenn es um geschätzte Kollegen geht, die offenbar niemals anecken und von allen gemocht werden. Aber genau an dieser Stelle liegt das Problem: Wenn einem nämlich genau solch ein Kollege mal quer kommt, bekommt man häufig ungläubige Blicke zu sehen. „Du siehst Gespenster“, oder „Der soll so etwas gesagt haben? Das kann ich mir nun aber beim besten Willen nicht vorstellen“, lauten die typischen Reaktionen der anderen, die nur eine Seite des Mitarbeiters kennen – nämlich die sympathische. Derjenige, dem dies bekannt vorkommt, sollte der Frage nachgehen, ob er es im Kollegenkreis mit einem doppelgesichtigen Trickser zu tun hat – quasi einem modernen Mr. Hyde.

Es gibt wohl niemanden, der nicht schon einmal von der Geschichte „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ gehört hat. Das dazugehörige Werk des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson aus dem Jahr 1886 wurde vielfach verfilmt. Die Novelle über den beliebten Arzt Dr. Jekyll, der in der Nacht seine dunkle Seite als Edward Hyde auslebt, ist das beste Beispiel für einen Menschen mit zwei Gesichtern. Das Gleiche gilt für Janus, den römischen Gott des Anfangs und des Endes, der in der Mythologie mit zwei Köpfen abgebildet wird. Janus hat das Wort „Janusköpfigkeit“ für Menschen geprägt, die sympathisch, offen, hilfsbereit und freundlich wirken und der Öffentlichkeit stets ihr Sonntagsgesicht zeigen. Ihr wahres Gesicht – also die dunkle Seite – bleibt zunächst verborgen. Dieses wird nur dann gezeigt, wenn sich der betreffende Kollege unbeobachtet oder überlegen fühlt. Ist der sprichwörtliche Vorhang dann aber gefallen, kommt die groteske Fratze zum Vorschein, die sich dahinter verbirgt.

Janusköpfige Manager und Mitarbeiter haben ein simples Motiv: Sie wollen unter allen Umständen den positiven Schein aufrecht erhalten, der ihnen einen Status als beliebter Sonnenschein verleiht – notfalls auch mithilfe perfider Lügen. Alles an diesen Menschen ist mehr Schein als Sein. Das freundliche, sympathische Gesicht soll allen im Betrieb vormachen, dass man es hier mit einem tollen, sympathischen Kumpel zu tun hat, der immer da ist, um seine Hilfe anzubieten, wenn es irgendwo brennt, dem man seine Sorgen anvertrauen kann und mit dem man jederzeit auch mal ein Feierabendbierchen trinken gehen. Dies ist aber bloß die eine Seite der Medaille. Die andere zeigt der Januskopf nur dann, wenn er sich sicher sein kann, dass dies sonst niemand mitbekommt. Seine schlechte Seite kommt immer dann zum Vorschein, wenn der Trickser meint, es mit jemandem zu tun haben, der ihm nicht das Wasser reichen kann – also insbesondere mit Kollegen, die in der Hierarchie unter ihm stehen oder von denen er denkt, dass sie dies tun.

Profiler wissen: Auch die, denen der doppelgesichtige Trickser im Laufe der Zeit sein wahres Ich präsentiert, wurden zuvor mit dem Sonntagsgesicht um den Finger gewickelt. Das führt dazu, dass die Opfer erst einmal gar nicht wissen, wie ihnen geschieht, wenn die Maske fällt. Meist setzt der Blender sein sympathisches Gesicht immer nur so lange auf, bis er seine Forderungen durchgedrückt hat. Wer würde auch schon Nein sagen, wenn er von einem offenkundig sympathischen, allseits beliebten Kollegen um einen Gefallen gebeten wird? Erst, wenn eine gewisse Abhängigkeit zum Trickser besteht, weil man ihn etwa mal um einen Gefallen gebeten hat, den dieser damals – vermeintlich gern – erledigt hat, packt der Blender seine wahre, brutale Seite aus.

Das, was Menschen, die sich auf der Arbeit mit einem doppelgesichtigen Mitarbeiter herumschlagen müssen, immer wieder erleben, ist der Umstand, dass ihnen niemand glaubt, wenn sie dies gegenüber anderen Menschen ansprechen. Selbst diejenigen, die das wahre Gesicht des fraglichen Mitarbeiters schonmal gesehen haben, trauen sich in aller Regel nicht, davon zu erzählen – aus Angst, noch einmal in den Fokus des Tyrannen zu geraten.

Hier beginnt man nun schnell, an sich selbst zu zweifeln. Man denkt vielleicht, man trage selbst die Schuld daran, dass der Kollege derart ausfallend geworden ist. Da der Rest der Belegschaft scheinbar ein ganz anderes Bild vom Blender hat, kommen Selbstzweifel hoch, die soweit führen können, dass man denkt, man selbst wäre böse – wie sonst könnte man ein derart negatives Bild von einem Menschen haben, den alle anderen nett, loyal und sympathisch finden? Ein derartiger Zwiespalt kann zu einer waschechten Traumatisierung führen.

Derjenige, der den Verdacht hat, es auf der Arbeit mit einem doppelgesichtigen Trickser zu tun zu haben, kann folgende Dinge tun:

  1. Klärung: Zuerst einmal darf man sich zugestehen, dass einen die eigene Wahrnehmung nicht täuscht. Danach kann man das Gespräch mit anderem Mitarbeitern suchen und diese nach ihrem Eindruck fragen.
  2. Stabilisierung: Im Weiteren geht es darum, Verbündete zu finden. An dieser Stelle ist Zeit, wieder in die eigene Kraft zu kommen.
  3. Aufdeckung: Wer eine Situation provoziert, in der andere Mitarbeiter mitbekommen, was der Blender so treibt, wird nach und nach immer mehr Menschen auf seiner Seite haben. Die Taten an die Öffentlichkeit zerren, lautet hier die Lösung.