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XING oder Facebook – welche Netzwerke lohnen sich im Versicherungsvertrieb wirklich?

Eine Frage des Profils: „Mr. Matching“ Martin Müller und Social-Media-Fachmann Wladimir Simonov skizzieren auf der MMM die richtigen Schritte zum Erfolg

Soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn oder Facebook sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch und vor allem für den Versicherungsvertrieb: Wer online nicht stattfindet, darf sich nicht wundern, wenn es auch offline hapert mit dem wirtschaftlichen Erfolg. Mit dem bloßen „angemeldet sein“ ist es dabei nicht getan: Wer wirklich wichtige Kontakte über soziale Plattformen knüpfen will, muss wissen, wie man das Beste aus den einzelnen Netzwerken herausholt. Wie das geht, erklären Martin Müller, Profi für Kontakte, Netzwerke und Empfehlungen, und Contentfachmann Wladimir Simonov am Dienstag, 19. März 2019, auf 13. Münchner Makler- und Mehrfachagentenmesse (MMM).

„Finanzdienstleistern empfehle ich, mit einer Firmenseite auf Facebook präsent zu sein, den Fokus aber auf XING zu legen“, verrät „Mr. Matching“ Martin Müller schon vorab. Auf XING könne die Onlinereputation – etwa durch das Veröffentllichen von Fachbeiträgen – schneller gestärkt werden, als dies mit Posts auf Facebook möglich sei. Noch viel wichtiger aber ist: „Auf Facebook riskieren Dauerposter mit zu vielen irrelevanten Beiträgen sogar, die eigene Reputation in der Zielgruppe zu gefährden.“ Gemeinsam mit dem Social-Media-Fachmann Wladimir Simonov wird Müller auf der MMM im Münchner MOC erörtern, wie die verschiedenen Netzwerke im Versicherungsvertrieb maximal ergebnisorientiert genutzt werden können.

Martin Müller, Finanzmakler seit 2007, hat es in den vergangenen Jahren auf XING zum Expertenstatus gebracht – allein durch die gezielte Ansprache potenzieller Kunden und die Moderation der XING-Regionalgruppe Köln. Seit 2012 gibt er sein Wissen darüber, welche Aktivitäten in den Sozialen Netzwerken tatsächlich zum gewünschten Erfolg führen, an Unternehmer und Führungskräfte nicht nur in der Versicherungsbranche weiter. „Ein optimales XING-Profil mit Fotos und Portfolio-Informationen, die etwaige Zielkunden optisch und mit den richtigen Keywords ansprechen, sind unabdingbar“, betont der Reputationsexperte, der selbst mehr als 18.000 qualifizierte XING-Kontakte hat. „Die meisten dieser Kontakte sind auf mich zugekommen – allein deshalb, weil ich mit gezielten Aktivitäten auf mich aufmerksam gemacht habe“, führt Müller aus.

Wer die Experten Martin Müller und Wladimir Simonov live erleben möchte, hat dazu am Dienstag, 19. März, um 14:00 Uhr in Raum E119 auf der MMM in München Gelegenheit.
Weitere Infos unter www.mmm-messe.de.

Bereits um 11:30 Uhr startet in Raum F106 der Vortrag von Martin Müller: „Online finden – offline binden: Mit XING zu mehr Kunden und Kontakten“.

 

Hintergrund Martin Müller

Martin Müller ist „Mister Matching“. Er ist der Profi für Beziehungen, Netzwerke und Empfehlungen und bringt zusammen, was zusammengehört und zueinander passt: Menschen, Ideen, Unternehmen und Projekte. Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, mit persönlichen Events und Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-How-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen, für die er Vertriebsstrukturen im In- und Ausland aufgebaut und gesteuert hat. Er sorgt für mehr Reichweite im Netz und spürbar mehr Umsatz. Martin Müller ist Vortragsredner, Autor und Dozent an renommierten Akademien. www.muellerconsult.com

 

Hintergrund XING Regionalgruppe Köln

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine mehr als 15 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf der multimedialen Plattform nwx.xing.com über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Anfang 2013 stärkte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in knapp 90.000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 130.000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien, Porto, Valencia und Zürich vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 70.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 20 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Mer kennt sich, mer hilft sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Finanzexperte Martin Müller. Die XING-Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln.

 

 

„Cool im Kreuzfeuer“ begeistert: Starkes Zeichen gegen Cybermobbing  

10.000 Euro Spende an den Weißen Ring und ein ausverkauftes Haus – Suzanne Grieger-Langer: „Wikipedia ist ein Anschlag auf unsere Demokratie und das freie Denken“

Ausverkauft, das war die Bilanz der Premiere von „Cool im Kreuzfeuer“ von Profiler Suzanne Grieger-Langer in Hamburg. In eigener Sache zog sie gegen Rufmord-Kampagnen, Cybermobbing und Internet-Terror zu Felde und begeisterte das ausverkaufte Theater am Großmarkt. 2.300 Besucher kamen zur Show-Premiere, die zugleich den Start des gleichnamigen Buches markierte. Da je 1,- Euro von jedem verkauften Ticket und von jedem verkauften Buch an die Opferschutzorganisation Weißer Ring gespendet wird, konnten bereits am ersten Abend 10.000 Euro übergeben werden.

„Wir sind stolz und glücklich“, sagt denn auch Maria Löffler-Kistler. Ihr Konzertbüro Augsburg ist der Veranstalter der Kreuzfeuer-Tour, die allein in diesem Jahr noch weitere 47 Termine umfassen soll. „In mehr als 25 Jahren haben wir es noch nie erlebt, dass ein Künstler, der allein mit der Kraft des Wortes agiert, so viele Menschen auf Anhieb begeistert“, sagt sie auch mit Blick auf die insgesamt verkauften Tickets. In Berlin und Köln sei man bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gäbe es schon jetzt, Monate vorher, nur noch wenige Tickets. „Suzanne Grieger-Langer hat eine starke Social-Media-Community und sie polarisiert, weil sie aufklärt und unangenehme Wahrheiten ausspricht – dies aber mit viel Humor und intellektuellem Tiefgang.“

Suzanne Grieger-Langer wird im Rahmen ihrer Show auch persönlich. Denn: Sie wird massiv verleumdet – im Netz, aber auch real im Privat- und Geschäftsleben. Als Profiler hat sie ermittelt – die Methoden und die Hintermänner. Auf dieser Recherche basiert „Cool im Kreuzfeuer“. Profiler Suzanne nennt Namen, liefert Beweise und zeigt auf, wie selbst vermeintlich neutrale Medien als Instrument des digitalen Terrors unterwandert sind von einer Bewegung, die nicht weniger möchte, als die Meinungshoheit zu vielen Themen. „Wer glaubt, Wikipedia sei ein Lexikon, der irrt. Es ist Teil einer Kampagne, die unser Denken manipulieren soll, ein Anschlag auf unsere Demokratie und die freie Meinung“, macht sie deutlich. Nur wenige Dutzend Menschen seien für mehr als 70 Prozent aller Inhalte auf Wikipedia verantwortlich. „Das hat mit Schwarmintelligenz nichts zu tun, sondern nur mit Diktat“, macht sie klar. Und wer Wikipedia beherrscht, der beherrscht auch die Google-Seite Eins und damit das, was wir an Meinungen und Informationen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Schockiert zeigten sich denn auch die vielen Besucher, die Profiler Suzanne gebannt in ihren Ausführungen folgten. Doch neben den erschütternden Fakten gab es auch viel Hoffnungsvolles. „Es braucht das Licht der Öffentlichkeit und die Wachsamkeit jedes Einzelnen“, macht Grieger-Langer klar. Mit ihrem Buch und der Tour möchte sie sensibilisieren und immunisieren – gegen die Tricks der Trickser. Sie möchte die Menschen stärken, wenn auch sie Opfer von Rufmord-Kampagnen werden. „Denn es kann jeden treffen“, sagt sie. Ihre Tour soll nicht nur unterhalten, sie ist auch gesellschaftspolitisch relevant.

Weitere Informationen über Grieger-Langers Buch „Cool im Kreuzfeuer“, die gleichnamige Bühnenshow, zu den Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing sowie öffentliche Stellungnahmen zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen gibt es unter www.profilersuzanne.com.

  

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.
Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

Alle Show-Termine und Tickets unter http://bit.ly/ProfilerShow

 

Hintergrund Suzanne Grieger-Langer

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.

 

Kontakt

Profiler Suzanne
Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
The Squaire 12 – Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 959325151
E-Mail: ask.us@profilersuzanne.com
Web: www.profilersuzanne.com

 

 

„Cool im Kreuzfeuer“: Buch und Bühnenshow starten

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Von jedem Ticket und jedem Buch geht ein Euro an den Weißen Ring

Lange mussten die Fans von Deutschlands bekanntester Profilerin Suzanne Grieger-Langer warten. Nun steht fest: Ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ erscheint Ende des Monats. Mehrmals musste der Erscheinungstermin verschoben werden, weil immer neue Erkenntnisse und Ermittlungsergebnisse eingeflossen sind. „Cool im Kreuzfeuer“ ist die Geschichte und Analyse eines systematisierten Rufmordes, den Grieger-Langer selbst seit Monaten erduldet. Das macht das Buch so spannend, so einfühlsam und so brandaktuell. Mehr als 7.000 Bestellungen für „Cool im Kreuzfeuer“ gibt es schon. In circa 14 Tagen werden die ersten Exemplare ausgeliefert – pünktlich zur Premiere der gleichnamigen Bühnenshow. Die findet am 1. März in Hamburg statt.

48 mal wird „Cool im Kreuzfeuer“ im gesamten deutschsprachigen Raum aufgeführt. Die Live-Ermittlung zeigt, dass jedes Opfer von Cybermobbing, Rufmord-Kampagnen und digitalen Terror werden kann – und wie man sich erfolgreich dagegen wehrt. In Berlin und Köln ist die Show bereits ausverkauft. In vielen anderen Städten gibt es nur noch wenige Rest-Tickets. „Die große Nachfrage beweist, wie brennend das Thema ist“, erklären die Veranstalter. „Was Profiler Suzanne erleben musste, ist organisiert und folgt einem Schema, dass schon andere Wissenschaftler und Prominente erlitten haben. Es ist die Exegese einer systematischen Zerstörung.“

Wer aber glaubt, „Cool im Kreuzfeuer“ sei nur eine Leidensgeschichte, der irrt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas nimmt Profiler Suzanne das Thema mit Humor. „Das Buch ist sehr ernst, sehr seriös und sehr kleinteilig. Es zeigt, wie ein Profiler arbeitet und ermittelt – in eigener und in fremder Sache. Die Show ist zudem aber auch unterhaltend, humorvoll und voller Esprit. Sowohl Buch als auch Bühnenprogramm sollen Betroffenen Mut machen und sie immunisieren gegen Rufmorde und Aggressionen aus dem Netz“, erklärt Suzanne Grieger-Langer. Sie möchte Betroffene unterstützen und spendet deswegen einen Teil ihrer Erträge an den Weißen Ring. „Ein Euro pro Buch und ein Euro von jeder verkauften Eintrittskarte spenden wir der Organisation für Opferschutz. Allein bei der Premiere in Hamburg werden so rund 10.000 Euro dem guten Zweck zur Verfügung gestellt.“

Tickets für die noch nicht ausverkauften Veranstaltungen gibt es ab 39,00 Euro bei Eventim und an den bekannten Vorverkaufsstellen für Konzertkarten und Events. Weitere Informationen über Suzanne Grieger-Langer, die Themen Profiling, Rufmord und Cybermobbing, ihr neues Buch „Cool im Kreuzfeuer“ und zu ihrer aktuellen Bühnenshow gibt es unter https://profilersuzanne.com.

 

Hintergrund: Die Story zur Show

Gänsehaut ist garantiert, wenn „Profiler Suzanne“ in eigener Sache ermittelt und die Zuschauer in die Welt des Profiling entführt. Es ist ein Krimi, eine erschütternde Tragödie, die fast jeden schnell auch im eigenen Alltag ereilen kann. Aggressoren, Mobber und Trolle greifen den guten Ruf an, verbreiten überall Lügen – im Netz, bei Kollegen, sogar im engsten Umfeld. Menschen, denen man vertraute, wenden sich ab. Die eigene Welt droht einzustürzen.

Jedes Vertrauen ist zerstört und diejenigen, die einem vermeintlich noch die Treue halten, verfolgen auch nur eigene Interessen. Plötzlich wird das Gefühl, allein auf der Welt zu sein, real. Scheinbar gibt es keinen Ausweg. Der Ruf ist ruiniert, Existenzängste machen sich breit. Und das alles, obwohl die eigene Unschuld beweisbar ist und das Wissen, nichts Falsches oder gar Unrechtes getan zu haben, ebenso öffentlich ist, wie der Schmutz und die Lügen, die über einem ausgegossen werden. Unglaublich? Alles gelogen? Nein. Es ist real. Es findet statt, sogar in Medien, denen Millionen vertrauen. Es kann jeden treffen. Über ihre eigene wahre Geschichte hat Suzanne Grieger-Langer ein Buch verfasst. Und dieses Buch kommt nun auch auf die Bühne. Es ist eine Ermittlung – spannend, mitreißend und investigativ, wortgewaltig, eindrucksvoll und mit Gänsehautgarantie.

Die berühmteste Profilerin Deutschlands entschlüsselt live den Code des konzertieren Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Sie jammert nicht, sie klagt nicht an. Sie ermittelt. Denn in der Welt der Kriminalistik und der boshaften Manipulation kennt sie sich aus. Schließlich ist sie seit Jahren auf einer Mission: Betrüger entlarven und Schädlingen das Handwerk legen. Nach und nach kommen die Fakten ans Licht. Suzanne Grieger-Langers Bühnen-Tour fesselt, erschüttert und legt den Finger in die Wunde eines subtilen Cyber-Krieges gegen Menschen. Zugleich macht sie Mut und zeigt Abwehrstrategien und Schutzmechanismen.

„Cool im Kreuzfeuer“ ist packende Unterhaltung zu einem sehr ernsten Thema.

 

Alle Show-Termine und Tickets

https://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&erid=2272472&includeOnlybookable=true&x10=1&x11=profiler

 

Hintergrund

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.

 

Kontakt

Profiler Suzanne
Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
The Squaire 12 – Am Flughafen
60549 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 959325151
E-Mail: ask.us@profilersuzanne.com
Web: www.profilersuzanne.com

 

 

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain  

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Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr.  Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland
Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
Mail: stu.sbhgermany@eda.admin.ch
Web: https://www.s-ge.com/de
Web: https://www.eda.admin.ch/swiss-business-hub-germany

 

 

Digitale Prozesse im Versicherungsalltag auf Knopfdruck

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Individuelle Endkunden-Portallösung sorgt für schnelles Versicherungsgeschäft

Wer in Zukunft in der Versicherungsbranche bestehen möchte, muss sich stärker an den geänderten Erwartungen der Kunden und Vertriebe orientieren. Im Zeitalter der Digitalisierung sind Endverbraucher nicht mehr bereit, wochenlang auf die Antwort ihrer Versicherung zu warten. Wer sich einen Vorteil in der Branche verschaffen und Zeit sowie Kosten einsparen möchte, setzt deshalb auf Automatisierung. „Mit unserem flexiblen Endkunden-Portal haben wir ein Instrument erschaffen, mit dem sämtliche Geschäftsvorfälle abgebildet werden können ohne Mithilfe eines Vermittlers“, erklärt Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

„Mit unserer QuickStart-FinTech-Plattform bieten wir eine hochgradig individualisierbare Lösung für den Endkunden“, ergänzt der Software-Experte. Damit ist es insbesondere auch kleinen und in Gründung befindlichen Unternehmen möglich, schnell und mit geringem monetären Einsatz Digitalisierung zu betreiben. „Des Weiteren bietet smartlutions mit dem Endkunden-Portal ein vollständig individualisierbares System, in dem mehr als nur ein Logo oder Bilddateien austauschbar sind“, so Michael Reusch. Dies bedeutet, dass dem Endkunden ein Tool-Set zur Verfügung gestellt wird, welches auch den ein oder anderen „ausgefallenen Prozess“ enthält und dabei die eigene Markenbildung des Maklers als unkomplizierte und kundenorientierte Servicestelle unterstützt.

Ein weiteres Key-Feature des Endkunden-Portals ist das Bestandsübertragungs-Tool. Vom Endkunden angelegte Verträge können direkt inklusive unterschriebenem Maklervertrag sowie unterzeichneter Maklervollmacht zur Bestandsübertragung an die jeweilige Gesellschaft geschickt und im eigenen Bestandssystem angelegt werden. Dies vereinfacht sowohl den digitalen Start als Online-Makler als auch die digitale und einfache Datenbeschaffung im Allgemeinen.

„Wir möchten, dass jeder in der Finanz- und Versicherungsbranche von der Digitalisierung profitiert – auch die kleineren Unternehmen und Maklerbüros. Das Endkunden-Portal ist ein perfektes Tool, um die Kunden da abzuholen, wo sie sich heutzutage befinden – an ihrem Handy oder im Internet“, betont der Digitalisierungsprofi. Makler ermöglichen so ihren Endkunden den Zugriff auf ihren eigenen Daten- und Vertragsbestand sowie auf verschiedene Prozesse.

Versicherungstechnische Geschäftsabläufe zwischen Endkunden und Makler seien so um ein Vielfaches vereinfacht – eine Schadenmeldung beispielsweise landet mit nur wenigen Klicks direkt bei der Gesellschaft und im Bestands- oder Schadensystem.

Weitere Informationen zum Einsatz von Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net.

 

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net.

 

Kontakt:
smartlutions GmbH
Michael Reusch
Konrad-Adenauer-Str. 25
50996 Köln
Telefon: +49 221 4291100 1
Fax: +49 221 4291100 9
E-Mail: info@smartlutions.net
Web: www.smartlutions.net.

 

 

XING-Regionalgruppe Köln bleibt im XING-Ambassador-Programm

Attraktive Veranstaltungen und hochklassige Netzwerke auch im Jahr 2019

Die Kölner XING-Regionalgruppe bleibt auch in diesem Jahr Mitglied im XING-Ambassador-Programm. Ambassador-Gruppen sind solche, die offiziell von der XING-Zentrale als Gruppe anerkannt und unterstützt werden und die als einzige offizielle XING-Events in einer Region anbieten dürfen. Der Kölner Social-Media-Experte und professionelle Business-Netzwerker Martin Müller bleibt Ambassador der Kölner Gruppe. Diese Funktion hat er bereits seit mehr als fünfzehn Jahren inne.

„Einige Regionalgruppen haben zum 1. Februar das Ambassador-Programm verlassen, weil es neue Richtlinien für die Aktivitäten vor Ort gibt“, erklärt Martin Müller, der auch XING-Trainer ist und Menschen im optimalen Umgang mit dem sozialen Netzwerk schult. „Wir sehen im Verbleib im Ambassador-Programm eine Chance, auch weiterhin hochkarätige Veranstaltungen anbieten zu können“, sagt Müller auch im Namen seines Moderatoren-Teams. Viele Formate, die er in Köln erfolgreich umgesetzt habe, seien in die Programmplanung der Hamburger XING-Zentrale eingeflossen. Andere Formate, die zentralseitig konzipiert wurden, hätten sich in Köln bewährt. „Wir bleiben für unsere rund 70.000 Gruppen-Mitglieder erstklassig“, so Müller.

Er glaube nach wie vor an die Plattform XING, gerade wenn es um berufliche Kontakte gehe. Facebook und Instagram seien keine Alternative für Geschäftsleute und Führungskräfte. Nur bei XING gebe es hochklassige eins-zu-eins-Kontakte. „Wer XING strategisch einsetzt, kann in Sachen Marketing, Vertrieb, Recruiting und beim Finden geeigneter Geschäftspartner profitieren.“ XING, so der Kölner Ambassador, bleibe das führende Netzwerk für berufliche Kontakte und Business-Netzwerke. Unter dem Motto „online finden, offline binden“ verschmelzen nur bei XING digitale Empfehlungen, hochwertige Veranstaltungen, bei denen man sich beruflich begegnen und austauschen kann, sowie persönliche Vermittlungen. 46 Prozent der rund 15 Mio. XING-Mitglieder bundesweit verfügen laut einer Studie über ein monatliches Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro. XING ist also eine attraktive Plattform für Unternehmen und Unternehmer.

Für das laufende Jahr hat sich Martin Müller wieder einiges vorgenommen. Rund 20 Veranstaltungen sind geplant. Und auch er persönlich möchte er sich verstärkt engagieren. So stellt er für Unternehmen auf XING auf Wunsch persönliche Kontakte her, empfiehlt persönlich und bringt Entscheider zusammen. „Die Kölner XING-Regionalgruppe ist im kleinen Rahmen durchaus so etwas wie eine regionale Wirtschaftsförderung“, sagt er mit etwas Stolz. Viele gute Projekte seien hier angebahnt worden. Immer wieder lädt Müller zu XING-Events auf die Dachterrasse seines Büros ein, die sich inzwischen als Veranstaltungs-Location einen Namen gemacht hat.

Mehr über die XING-Regionalgruppe Köln sowie eine Übersicht über die nächsten Veranstaltungen gibt es unter www.xing.com/net/koeln.Für alle Events gibt es noch Frühbucherpreise.

 

Hintergrund XING 

XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Plattformübergreifend hat XING rund 15 Millionen Nutzer im Kernmarkt D-A-CH. 9,2 Millionen davon sind Mitglieder der XING-Plattform. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen und informieren sich über die neuesten Themen in ihrer Branche. Mitglieder tauschen sich online in über 79.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Das Unternehmen firmiert seit Ende 2013 unter dem Namen XING EVENTS GmbH. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Anfang 2015 hat XING zudem die Intelligence Competence Center AG übernommen. Damit gehört die Webseite Jobbörse.com, mit über 2,5 Mio. Jobs die größte Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum, zum Portfolio des Unternehmens. Weitere Informationen unter www.xing.com.

 

Hintergrund XING Regionalgruppe Köln

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 70.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 20 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Social Media- und Finanzexperte Martin Müller. Die XING Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln.

 

Maximum Martial Arts Distribution GmbH: Europaweite Expansion beginnt in Skandinavien  

Dortmunder Kampfsport-Unternehmen gewinnt Kenneth Fjeld als Sales Manager – Vorstellung im Rahmen der ISPO

Der Norweger Kenneth Fjeld gilt in der Kampfsportszene als Experte. Nun wird der Ausnahmesportler und Unternehmer Sales Manager Scandinavia der in Dortmund ansässigen Maximal Martial Arts Distribution GmbH (MMA). Die MMA möchte in den kommenden Jahren europaweit expandieren. Das Vertriebs- und Logistikunternehmen vertritt namhafte internationale Marken exklusiv in Europa – unter anderem den größten internationalen Kampfsportartikelhersteller Century Martial Arts, den US-amerikanischen Sportmattenentwickler Dollamur Sport Surfaces sowie Deuser Sports aus Deutschland. Nationale Beratungsstützpunkte und regionale Verkaufsplattformen in den jeweiligen Ländern sind aufgrund des rasanten Wachstums der letzten Jahre nunmehr unverzichtbar. Kenneth Fjeld wird ab sofort von Norwegen aus Repräsentanzen und Partnerschaften in Skandinavien aufbauen. Für alle anderen Länder sucht die MMA noch Partner. 

„Im Zuge der Expansion für unsere Marken Century Martial Arts, Dollamur Sport Surfaces und Deuser Sports haben wir nun einen Vertrieb für Skandinavien geschaffen, der von unserem neuen Hub in Norwegen aus betreut wird. Wir suchen die Nähe zu Endkunden und Händlern in den verschiedenen europäischen Regionen und möchten deren unterschiedlichen Kulturen und regionalen Gegebenheiten Rechnung tragen“, unterstreicht Markus Liedtke, Geschäftsführer der  Maximal Martial Arts Distribution GmbH seine Ambitionen. Seit Januar bestehe die strategische Partnerschaft mit Kenneth Fjeld.

„Durch die Repräsentanz in Norwegen werden zum einen Endkunden und Händler in der Region eine bessere Unterstützung und Erreichbarkeit erfahren und zum anderen wird eine lokale Infrastruktur mit eigenem Showroom und Lager geschaffen, wo die Kunden sich beraten lassen und ihre Bestellungen abholen können. Der neue MMA-Standort liegt im norwegischen Krokstadelva, das zum Großraum Oslo gehört und nur rund vier Autostunden von den schwedischen Zentren wie Göteborg entfernt ist“, verdeutlicht Liedtke.

Kenneth Fjeld – Sportler und Kampfkunstunternehmer

Kenneth Fjeld verfügt über 30 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kampfsportstilen. Er hat den 5. Dan im Chuck Norris-System Karate, den Purple Gürtel im Will/Machado Brazilian Jiu-Jitsu, ist Level 4 UFAF Krav Maga Force Instructor, zertifizierter Trainer in Alpha Mixed Martial Arts von Professor John Will und zudem der europäische Ausbilder von Pambuan Arnis und Pambuan Tactical. Großmeister Chuck Norris hat ihn als Regional Manager Europe für seine UFAF-Organisation eingesetzt, der alle Aktivitäten der Chuck Norris-Systeme in Europa zertifiziert. Zurzeit besitzt Kenneth Fjeld zwei Kampfsport-Akademien in Norwegen und expandiert in weitere Regionen. Er ist neben seiner Kampfsport-Karriere ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann und ausgewiesener Experte in Sachen Markenaufbau, Vertrieb und Business Development, gibt sein Wissen als Dozent und Berater weiter.

Wer Kenneth Fjeld persönlich kennenlernen möchte, sich für Produktneuheiten rund um den Kampfsport interessiert oder eine MMA-Repräsentanz im europäischen Ausland aufbauen möchte, kann einen Termin im Rahmen der ISPO in München vom 3. bis 6. Februar 2019 vereinbaren. Die letzten noch verbliebenen Termine für können unter +49 231 249453 83 oder lk@century-europe.euvereinbart werden.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH und jede Menge Know-how rund um neue Produkte, Kampfkunst und Kampfkunstunternehmertum gibt es unter www.mma-store.de.

 

Hintergrund

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Das Dortmunder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner von Century Martial Arts, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, sowie vieler weiterer namhafter internationaler Sport- und Fitnessartikelhersteller. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH verfügt über ein weltweites Vertriebs-, Logistik- und Partner-Netzwerk in den USA, in Nord- und Ost-Europa sowie natürlich im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH Veranstalter der Martial Arts Super Show, der größten Kampfsportmesse Europas, Initiator und Moderator der europäischen Sektion der Martial Arts Industry Association (MAIA) und Herausgeber verschiedener Fachmedien rund um die Themen Kampfsport und Kampfsport-Business.

Weitere Informationen gibt es unter www.mma-store.de.

 

Kontakt
Maximum Martial Arts Distribution GmbH
Markus Liedtke
Wulfshofstraße 16
44149 Dortmund
Tel.:+49 231 249453 83
Mail: mail@century-europe.de

 

 

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“  

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Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chentgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund 

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland
Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
Mail: stu.sbhgermany@eda.admin.ch
Web: https://www.s-ge.com/de
Web: https://www.eda.admin.ch/swiss-business-hub-germany

 

ISPO 2019: Maximum Martial Arts Distribution GmbH präsentiert starke Marken und plant europaweite Expansion

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Nur noch wenige persönliche Beratungstermine für Kampfsportunternehmer und Fitnessartikelhändler zu vergeben

Es ist wieder ISPO. Vom 3. bis 6. Februar 2019 präsentieren mehr als 2.800 Aussteller ihre neuesten Produkte rund um Mannschafts- und Wintersport, Outdoor, Gesundheit und Fitness auf dem Gelände der Messe München im Rahmen der größten Sport-Business-Messe Europas. Hinzu kommt ein breites Spektrum an Foren, Podiumsdiskussionen und Vorträgen. Auch in diesem Jahr ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH als bekannter internationaler Distributor und Logistiker der Kampfsportszene mit einem Stand vertreten und präsentiert dort viele Neuheiten. Besondere Highlights versprechen die Produkte von Century Martial Arts zu werden, die exklusiv von der Maximum Martial Arts Distribution GmbH in weiten Teilen Europas vertrieben werden. Doch das Dortmunder Unternehmen lockt auch mit anderen starken Marken – und mit einer europaweiten Expansion für die noch Vertriebs- und Handelspartner gesucht werden.

Neben den Produkten von Century, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, präsentiert die Maximum Martial Arts Distribution GmbH in Halle A6 unter anderem auch Neuheiten des US-Sportmatten-Entwicklers Dollamur Sport Surfaces sowie der Fitness-Marke Deuser Sports.

Alle präsentierten hochqualitativen Kampfsport- und Fitness-Produkte können von der Maximum Martial Arts Distribution GmbH bezogen werden und sind sowohl für den stationären Handel als auch für den Online-Handel geeignet. Erstmalig in diesem Jahr wird der CENTURY Torrent, die neueste Innovation im Bereich der Standboxsäcke, ausgestellt, der besonders interessant für Kampfsport-Angebote in Fitnessstudios ist.

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH sucht auf der ISPO auch nach weiteren Vertriebs- und Handelspartnern, die eine Repräsentanz in einem europäischen Land aufbauen möchten. Derzeit ist das Unternehmen im deutschsprachigen Raum und in Norwegen repräsentiert, vertreibt aber seine Produkte in ganz Europa. Insbesondere das Wachstum der Marke Century beschleunigt die Expansion. Wer sich für eine Zusammenarbeit als Vertriebspartner oder Länderrepräsentant interessiert, kann noch einen Termin im Rahmen der ISPO buchen. Es sind nur noch wenige Termine verfügbar. Letzte Termine für Beratungsgespräche mit den Sales Managern aus Deutschland und aus Norwegen können unter +49 231 249453 83 oder lk@century-europe.euvereinbart werden.

Weitere Informationen über die Maximum Martial Arts Distribution GmbH, Century Martial Arts und jede Menge Know-how rund um neue Produkte, Kampfkunst und Kampfkunstunternehmertum gibt es unter www.mma-store.de.

 

Hintergrund

Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH ist der Distributor und Logistiker der Kampfsportszene Europas. Das Dortmunder Unternehmen ist exklusiver Vertriebspartner von Century Martial Arts, der weltweit größten Marke für Kampfsportprodukte, sowie vieler weiterer namhafter internationaler Sport- und Fitnessartikelhersteller. Die Maximum Martial Arts Distribution GmbH verfügt über ein weltweites Vertriebs-, Logistik- und Partner-Netzwerk in den USA, in Nord- und Ost-Europa sowie natürlich im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist die Maximum Martial Arts Distribution GmbH Veranstalter der Martial Arts Super Show, der größten Kampfsportmesse Europas, Initiator und Moderator der europäischen Sektion der Martial Arts Industry Association (MAIA) und Herausgeber verschiedener Fachmedien rund um die Themen Kampfsport und Kampfsport-Business.

Weitere Informationen gibt es unter www.mma-store.de.

 

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Markus Liedtke
Wulfshofstraße 16
44149 Dortmund
Tel.: +49 231 249453 83
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Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.