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PwC: Der Wachstumsoptimismus bei Vermögensverwaltern bleibt ungebrochen

22. PwC Global CEO Survey bei Asset & Wealth Managern: Trotz abnehmendem Optimismus für Weltkonjunktur steigende Unternehmensumsätze erwartet / Diskrepanz zwischen Datenrelevanz und vorhandener Qualität / KI wird die Branche verändern

Der Konjunkturoptimismus von Vorstandschefs im Asset and Wealth Management (AWM) hat deutlich nachgelassen. Dies ist eines der Kernergebnisse aus dem 22. PwC Global CEO Survey zur Einschätzung der politischen und wirtschaftlichen Weltlage. An der jährlichen Umfrage haben branchenübergreifend mehr als 1.300 CEOs aus 91 Ländern teilgenommen.

35 Prozent der AWM-CEOs erwarten 2019 ein sinkendes Weltwirtschaftswachstum. 2018 waren es nur 10 Prozent. 27 Prozent rechnen 2019 mit einer gleichbleibenden Weltkonjunktur – 13 Prozent weniger als bei der Umfrage im Vorjahr. Und 38 Prozent glauben an ein stärkeres Wirtschaftswachstum; im 2018 waren es 50.

Fast alle CEOs erwarten Umsatzsteigerungen

Ein getrübter Weltkonjunktur-Optimismus schmälert jedoch kaum die Wachstumshoffnungen der befragten CEOs von Vermögensverwaltern für ihre Unternehmen: Insgesamt 82 Prozent von ihnen rechnen für 2019 mit steigenden Umsätzen. Nach den drei Jahren bis 2021 befragt, sind es sogar 86 Prozent. Als wichtigste Gründe dafür sehen sie organisches Wachstum (71 Prozent), Effizienzsteigerungen (68 Prozent) und neue Produkte und Services (61 Prozent). Gerald Gonsior, Asset & Wealth Management Leader bei PwC Deutschland, sagt dazu:

„Trotz volatiler Kapitalmärkte und Niedrigzinsumfeld bieten sich für Asset und Wealth Manager nach wie vor vielversprechende Wachstumschancen. Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass neue Produkte und Services, zum Beispiel aus dem Bereich Sustainable Finance, angeboten und neue Technologien effizient genutzt werden.“

Der größte Hoffnungsträger sind die USA

Das Ranking der wichtigsten Wachstumsregionen führen die USA mit 32 Prozent der Nennungen an. 2018 entfielen auf die USA noch 48 Prozent. Es folgen diesmal Großbritannien mit 20 Prozent (2018: 22 Prozent) und China mit 15 Prozent (2018: 40 Prozent). Deutschland rangiert im aktuellen Survey mit 14 Prozent nur noch auf Platz 4 (2018: 25 Prozent, Rang 3). Asset & Wealth Management-Experte Gerald Gonsior sagt:

„Die rückläufigen Erwartungen für die USA und China sind im Wesentlichen durch die potenziellen Effekte im Zusammenhang mit dem Handelskonflikt zwischen beiden Ländern zu erklären. Die Brexit-Thematik hingegen führt zu Unsicherheit an den europäischen Finanzmärkten und damit nicht nur bei den privaten und institutionellen Investoren, sondern in der gesamten Branche.“

Sorgen wegen Überregulierung, Handelskonflikten und Populismus

Wenn es um Gefahren für das Unternehmenswachstum geht, sorgen sich die AWM-CEOs am meisten um Überregulierungen (43 Prozent), Handelskonflikte (32 Prozent) und politischen Populismus (30 Prozent). Zudem finden sich unter anderem Cyberkriminalität (37 Prozent), Fachkräftemangel (27 Prozent) und das Tempo des technologischen Wandels (24 Prozent) im Sorgen-Ranking.

Hohe Diskrepanz zwischen Datenrelevanz und Datenqualität

Die höchsten Zustimmungsraten im CEO-Survey haben wie im Vorjahr Aussagen zur Relevanz von digitalen Daten bekommen. So stimmen 96 Prozent der befragten Unternehmenslenker zu, dass Daten zu Kundenpräferenzen und -bedürfnissen mitentscheidend für den Langzeiterfolg ihrer Unternehmen sind. 91 Prozent sagen dies auch über Daten für die Finanzplanung und 90 Prozent über Daten zur Markenstärke und Unternehmensreputation. Dass die für diese drei Segmente zur Verfügung stehenden Daten umfassend genug sind, bejahen allerdings gerade einmal 15, 39 und 18 Prozent. Die Diskrepanz erklärt PwC-Experte Gerald Gonsior so:

„Asset Manager müssen ihre Digitalisierung mit voller Konsequenz vorantreiben, wenn sie technologisch nicht abgehängt werden wollen. Dies gilt für interne Prozesse ebenso wie für die Kundenberatung und den Vertrieb. Hierbei spielen die standardisierte Erfassung und Verarbeitung von relevanten Daten über entsprechende Front-Office Systeme und Customer Relationship Tools eine entscheidende Rolle. In diesen Bereichen besteht oft noch Handlungsbedarf bei vielen Marktteilnehmern.“

Ein Fünftel der Unternehmen ignoriert KI noch immer

Eine weitere beachtliche Diskrepanz offenbart die Umfrage bei Künstlicher Intelligenz (KI). Diese werde das Asset & Wealth Management in den nächsten fünf Jahren verändern, sagen 90 Prozent der Befragten. Allerdings haben erst 29 Prozent der Unternehmen KI bereits eingeführt. Immerhin 37 Prozent planen, KI-unterstützte Technologien in den nächsten drei Jahren einzuführen. 26 Prozent haben noch keine entsprechenden Pläne. „KI-ferne Unternehmen könnten den technologischen Anschluss an den Wettbewerb schnell verlieren, wenn sie das Thema noch länger auf die lange Bank schieben“, sagt Gerald Gonsior. „Es ist besser, KI in kleinen Schritten zu integrieren, als gänzlich untätig zu bleiben.“

Dafür spricht auch das folgende Studienergebnis: Wer in den nächsten drei Jahren zu den Top-Performern, den durchschnittlichen und den sich unterdurchschnittlich entwickelnden Vermögensverwaltern gehören wird, hängt nach Ansicht der CEOs vor allem davon ab, wie die Unternehmen neue Technologien für Wachstum nutzen (62 Prozent) und ihre Mitarbeiter entwickeln (48 Prozent). Bei der Personalstrategie geht es den Survey-Ergebnissen zufolge vor allem auch darum, technologieaffine Mitarbeiter zu qualifizieren und neu zu gewinnen.

Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt  

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin

Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch. Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.chvereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de.

 

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.

Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.

Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de.

 

Kontakt

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
Deutschland
Tel.: +49 711 22 29 43 28
Fax: +49 711 22 29 43 19
Mail: stu.sbhgermany@eda.admin.ch
Web: https://www.s-ge.com/de
Web: https://www.eda.admin.ch/swiss-business-hub-germany

 

Securing Smart Societies lautet das Motto der Information Security World 2019 von NTT Security

Die Cyber-Security-Konferenz Information Security World von NTT Security und Partnerunternehmen der NTT Group findet in diesem Jahr am 4. und 5. Juni in Frankfurt am Main statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Securing Smart Societies“.

Die Information Security World (ISW) 2019 wird von NTT Security (Germany), dem auf Sicherheit spezialisierten Unternehmen und „Security Center of Excellence“ der NTT Group, gemeinsam mit Partnerunternehmen der NTT Group wie Arkadin, Dimension Data, e-shelter, itelligence, NTT Communications und NTT DATA ausgerichtet. Den diesjährigen Schwerpunkt bildet die schnell fortschreitende Digitalisierung, die inzwischen fast alle Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft durchzieht und neue Herausforderungen schafft. Die „Smart Society“ wird mit dem dynamisch wachsenden Internet der Dinge zunehmend Realität. Zwangsläufig werden dadurch auch erweiterte Sicherheitsstrategien erforderlich, die einen umfassenden, durchgängigen Cyber-Security-Ansatz beinhalten. „Securing Smart Societies“ lautet also eine der Hauptaufgaben der nahen Zukunft und die Konferenz greift dieses Thema schwerpunktmäßig auf.

Auch in diesem Jahr sind führende Security-Hersteller auf der Veranstaltung vertreten, die neueste Konzepte der Cyber-Sicherheit präsentieren. Insgesamt gibt es rund 50 Vorträge von Technologie-Anbietern, NTT-Experten und Referenzkunden. Außerdem finden Podiumsdiskussionen mit führenden Sicherheitsexperten und eine Live-Hacking-Session statt.

Die Eröffnungsreden an den beiden Veranstaltungstagen hält Kai Grunwitz, Senior Vice President EMEA bei NTT Security. Für die Keynotes konnte NTT Security Keren Elazari, Cyber-Security-Analystin, Autorin und Forscherin, Daniel Eitler, Head of Cyber Security bei der BMW Group und den Fußballexperten und Geschäftsmann Reiner Calmund gewinnen.

Die rund 50 Fachvorträge an den zwei Tagen gruppieren sich um folgende Themenblöcke:

  • Cyber Defense Solutions & Managed Security Services
  • Cloud Security
  • Digital Workplace & Data Security
  • Identity & Key Management
  • Infrastructure Security Strategies
  • Business Applications
  • OT & IoT
  • Governance, Risk & Compliance

„Die Cyberkriminalität verursacht schon heute Kosten für Wirtschaft und Gesellschaft in Milliardenhöhe. Und mit der fortschreitenden Digitalisierung und Etablierung von Smart Societies wird sich die Gefahrenlage weiter verschärfen“, erklärt Kai Grunwitz. „Der Aufbau leistungsstarker Sicherheits- und Risikomanagementsysteme wird branchenübergreifend somit immer wichtiger. Die ISW will hier als Forum fungieren, das aktuelle und künftige Lösungsszenarien mit hohem Praxisbezug skizziert.“

Am zweiten Tag der ISW, am 5. Juni 2019, richtet NTT Security von 11:30 bis 13:30 Uhr auch einen Presse-Lunch zum Thema „Securing Smart Society“ aus. Als Experten von NTT Security stehen hier Kai Grunwitz, Patrick Schraut und Matthias Straub zur Verfügung.

Erstmals wird am 4. Juni 2019 im Rahmen der Information Security World auch der Cybersecurity Leader Award (CLA) vergeben, den NTT Security gemeinsam mit dem Medienhaus IDG ins Leben gerufen hat. Mit dem CLA sollen Unternehmen und der öffentliche Sektor für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Informationssicherheit ausgezeichnet werden. Der Award würdigt diejenigen Personen, die sich täglich den wachsenden Herausforderungen im Bereich IT-Security stellen, und verschafft ihnen Sichtbarkeit.

Die ISW 2019 findet am 4. Juni und 5. Juni jeweils ab 8:00 Uhr im Kempinski Hotel Frankfurt Gravenbruch statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die vollständige Agenda finden sich unter: https://www.nttsecurity.com/de-de/events/isw2019-germany

 

Nachhaltige Alternative: Kaufland verkauft Insektenburger

Ab dieser Woche sind bei Kaufland Insektenburger erhältlich. Nudeln und Müsli aus Insekten wird der Lebensmittelhändler ab Mitte April anbieten. Die Hauptzutat der Insektenburger sind Buffalowürmer. Sie werden mit modernster Technik und großer Sorgfalt in den Niederlanden artgerecht gezüchtet und weiterverarbeitet. Die Insektenburger haben einen hohen Gehalt an Proteinen, Mineralien und Vitaminen und sind eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Burger-Patties.

Ressourcenschonend und ausgewogen

Lebensmittel aus Insekten erfahren in den westlichen Ländern immer größere Beliebtheit. Neben dem Reiz des Neuen haben sie vielzählige nachhaltige und ernährungsphysiologische Vorteile. Insekten benötigen weniger Platz, Wasser und Futter als andere Nutztiere wie Hühner, Schweine und Kühe. Auch die Treibhausgas-Emission ist geringer: Bei der Produktion des Buffalowurms wird 93 Prozent weniger Treibhausgas ausgestoßen und 73 Prozent weniger Wasser verbraucht als bei der Produktion eines Kilos Rindfleisch. Außerdem wachsen und vermehren Insekten sich schneller.

Die Insektenburger sind reich an gesundheitsförderlichen ungesättigten Fettsäuren und eine gute Quelle für Omega-3 Fettsäuren. Mit bis zu 17 Prozent der empfohlenen Tagesmenge haben die Burger einen ausgewogenen Fettanteil und liefern bei 200 Gramm rund 50 Prozent des täglichen Proteinbedarfs

Über die Produkte

Die Produkte werden von dem deutschen Unternehmen Bold Foods hergestellt. Die bei Kaufland erhältlichen Burger Patties gibt es in den Geschmacksrichtungen Tex Mex und Reis. Sie enthalten einen Anteil an Buffalowürmern von über 30 Prozent in Form eines Proteinpulvers. Um Ressourcen zu schonen, wird bei der Herstellung ausdrücklich auf die Verwendung von Soja verzichtet. Die 200-Gramm-Packung der Insektenburger ist für 5,49 Euro erhältlich.

(ots)

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  • Nachhaltige Alternative: Kaufland verkauft Insektenburger: obs/Kaufland

Schweinefleisch der Kaufland-Eigenmarke Wertschätze jetzt mit dem „Ohne Gentechnik“-Siegel zertifiziert

Ab dem 25. April gibt es an Kauflands Fleischtheken eine Neuerung: 18 Schweinefleischprodukte der Qualitätsmarke Wertschätze sind nun mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) gekennzeichnet. „Mit Wertschätze-Produkten bieten wir dem Kunden hochwertiges Fleisch. Dass das Schweinefleisch jetzt VLOG-zertifiziert ist, ist ein logischer und wichtiger Schritt zu noch mehr Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz“, so Clemens Dirscherl, Experte für Tierwohl bei Kaufland.

Die Kriterien des „Ohne Gentechnik“-Siegels

Das Siegel gibt Orientierung und Sicherheit, dass im Produkt keine gentechnisch veränderten Bestandteile enthalten sind. Bei Schweinefleisch verpflichten die Vorgaben Landwirte dazu, die Tiere während des gesamten Mastzeitraums ausschließlich mit gentechnikfreiem Futter zu versorgen. Der VLOG hat die Erfüllung aller Kriterien beim Wertschätze-Schweinefleisch überprüft und für die Produkte daraufhin das Siegel vergeben.

Mit den GVO-freien Produkten des Wertschätze-Programms erweitert Kaufland das gentechnikfreie Sortiment. Rund 700 Artikel bietet der Lebensmitteleinzelhändler mittlerweile mit dem „Ohne Gentechnik“-Siegel an. Kaufland wird die Anzahl gentechnikfreier Produkte weiter ausbauen und somit nachhaltige Haltungs- und Anbauformen fördern.

Kontrolliert verantwortungsvolle Landwirtschaft

Das Schweinefleisch des Wertschätze-Qualitätsfleischprogramms erfüllt neben den Kriterien für das Siegel auch hohe Anforderungen an verantwortungsvolle Landwirtschaft: partnerschaftliche Verbindungen zu den Landwirten, faire Bezahlung und hohe Ansprüche an Tierwohl, wie z.B. 40 % mehr Platz im Stall, Stroh als Beschäftigungsmaterial und Außenklimaställe, sind Grundlagen, die regelmäßig kontrolliert werden. Ab dem 25. April ist das zertifizierte Fleisch in Deutschland an allen Bedientheken für Fleisch erhältlich und am Preisschild als gentechnikfrei kenntlich gemacht.

(ots)

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  • Schweinefleisch der Kaufland-Eigenmarke zertifiziert: obs/Kaufland

Der Big Vegan TS ist der erste vegane Burger bei McDonald’s Deutschland

Premiere bei McDonald’s Deutschland: Ab dem 29. April bietet das Unternehmen erstmals einen veganen Burger an. Der Big Vegan TS überzeugt mit dem typischen McDonald’s-Geschmack und verzichtet dabei komplett auf tierische Inhaltsstoffe. Ein weiteres Highlight: Der Big Vegan TS wird nun standardmäßig auch im McMenü angeboten und kann dort beispielsweise mit Pommes Frites oder Salat als Beilage zu einem veganen Menü kombiniert werden.

McDonald’s Deutschland zeigt in seiner aktuellen Glaubwürdigkeitskampagne „Ob du’s glaubst oder nicht“, dass das Unternehmen kontinuierlich daran arbeitet, besser zu werden. Den Beweis dafür liefert McDonald’s nun mit dem Launch des ersten veganen Burgers. Denn in der gesellschaftlichen Debatte um Nachhaltigkeit und Tierwohl wird der Ruf nach fleischlosen Proteinquellen immer lauter. „Besser werden heißt für uns, dass wir mutig genug sind, auch mal neue Wege auszuprobieren“, so Philipp Wachholz, Unternehmenssprecher von McDonald’s Deutschland. „Obwohl der Anteil an Veganern in Deutschland noch relativ gering ist: Wir greifen mit dem Big Vegan TS ganz gezielt den weitreichenden Trend auf, gelegentlich auf tierische Produkte zu verzichten. Damit bieten wir mehr Auswahlmöglichkeiten und sind auch überzeugt, dass unser neuer veganer Burger den Geschmack aller McDonald’s-Liebhaber trifft.“

Das Herzstück des veganen Burgers ist ein Patty auf Soja- und Weizenbasis. Durch seinen fleischähnlichen Geschmack, seine Konsistenz und sein Aussehen stellt der Bratling auch für Fleischliebhaber eine echte Alternative dar. Das Patty wird in einem klassischen Sesam-Brötchen serviert und mit Lollo-Bionda-Salat, Tomate, Salzgurke und roten Zwiebeln garniert. Ketchup und Senfsauce runden das vegane Geschmackserlebnis ab.

Der Big Vegan TS ist ab dem 29. April in allen teilnehmenden Restaurants verfügbar. In Restaurants mit eingeschränktem Produktangebot, den sogenannten Satellites, wird er in kleinerer Version als Veganburger TS angeboten. Beide Varianten ersetzen den Veggieburger TS aus dem Standard-Sortiment.

Flankiert wird die Produktneueinführung von einer Kampagne in den sozialen Medien, im Print-Bereich sowie in den Restaurants.

Kartoffeln mit weniger Kohlenhydraten exklusiv bei Kaufland

Die Kartoffel ist eines der beliebtesten Lebensmittel der Deutschen. Für viele Verbraucher enthält sie allerdings zu viele Kohlenhydrate. Kaufland bietet ab sofort eine alternative Produktneuheit an – die Kartoffelsorte Coronada. Sie enthält durchschnittlich 30 Prozent weniger Kohlenhydrate als herkömmliche Kartoffelsorten. Damit ist das Unternehmen Vorreiter beim Angebot von Lebensmitteln mit weniger Kohlenhydraten.

„Unsere Kunden fragen vermehrt Low-Carb-Produkte nach, die sie in ihren Alltag integrieren können“, sagt Dietmar Frötscher, Leiter Einkauf Obst und Gemüse bei Kaufland. Neben der Kartoffel, die unter dem Markennamen Linella vertrieben, führt Kaufland auch kohlenhydratreduzierte Nudeln, Müsli, Brot, Knäckebrot und Kekse.

Die Züchtung der leichten Linella

Die innovative Knolle entstand in gemeinsamer Arbeit mit dem langjährigen Partner Europlant Pflanzenzucht. Verschiedene Sorten wurden so weiterentwickelt, dass der Kohlenhydratanteil um knapp ein Drittel reduziert werden konnte und sie somit das Prädikat „leicht“ erhielt. Die Linella wird umweltschonend angebaut. Vorwiegend in Familienbetrieben in Niedersachsen, die nach kontrollierten Methoden arbeiten und QS-zertifiziert sind. Regelmäßig wird durch Proben sichergestellt, dass die Kartoffeln dem vorgegebenen niedrigen Energiegehalt entsprechen. Während eine konventionelle Kartoffel rund 70 Kalorien pro 100 Gramm hat, sind es bei Linella nur etwa 60 Kalorien. Die Kartoffel ist mild im Geschmack und vorwiegend festkochend, weshalb sie sich vor allem für Salate, zum Backen oder Braten eignet. Zuerst wird Linella in Filialen in Südwestdeutschland eingeführt, im Laufe des Sommers wird die leichte Kartoffel in ganz Deutschland verfügbar sein.

Über Europlant Pflanzenzucht

Europlant ist eine Vertriebsorganisation für Pflanzkartoffeln mit Sitz in Lüneburg, die in 70 Ländern tätig ist. Sie verfolgt das Ziel einer modernen, nachhaltigen und effizienten Landwirtschaft. Um das zu erreichen, entwickelt Europlant stetig Kartoffelsorten im Rahmen integrierter, naturnaher Produktion. Alle von Europlant gezüchteten Sorten werden klassisch gezüchtet, das heißt aus gentechnisch nicht veränderten Kreuzungspartnern unter Verwendung konventioneller Methoden. Seit mehr als 20 Jahren pflegt Kaufland eine partnerschaftliche Beziehung zu Europlant.

(ots)

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  • Kartoffeln mit weniger Kohlenhydraten exklusiv bei Kaufland: obs/Kaufland/Europlant Pflanzenzucht

Wer gesund leben will, muss wissen wie

Umfrage stellt Nachholbedarf bei gesundheitlicher Vorsorge fest

Das Wissen über Volkskrankheiten ist begrenzt, wie eine repräsentative Umfrage des Biotechnologie-Unternehmens Amgen zeigt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland, doch nur 50 Prozent der Deutschen kennen sich mit Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems aus.(1, 2) Auch bei anderen Krankheiten wie Krebs, Rheuma und Osteoporose sind die Deutschen schlecht informiert.(2) Das hat Folgen für ihr Präventionsverhalten. Nur ein Drittel der Befragten beachtet grundlegende Vorsorgemaßnahmen im Alltag. Gesundheitsinformationen sind gefragt. Sie stärken die Gesundheitskompetenz des Einzelnen und unterstützen ihn dabei, einen gesunden Lebensstil zu führen.

Nur jeder zweite Umfrage-Teilnehmer schätzt sein Wissen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen als gut oder sehr gut ein.(2) Ein ähnliches Bild ergibt sich bei Krebs: Nur 43 Prozent der Befragten geben an, gut informiert zu sein.(2) Trotz der geringen Kenntnisse glauben viele, sich vorbeugend schützen oder zumindest das Risiko einer Erkrankung senken zu können. Das halten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen 79 Prozent und bei Krebs 50 Prozent für möglich.(2)

Obwohl die Deutschen auf die Gesundheitsvorsorge vertrauen, haben Präventionsmaßnahmen nur bei Wenigen einen festen Platz im Alltag. Wichtige vorbeugende Maßnahmen wie ausgewogene Ernährung, Vermeidung von Übergewicht und sportliche Betätigung befolgt nur jeder Dritte regelmäßig.(2) Auch Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen nehmen nur 37 Prozent der Befragten wahr.(2) Erst mit dem Alter wächst die Erkenntnis, aktiv zu werden. So nutzen viele Deutsche im Alter von über 50 Jahren regelmäßig Präventionsmöglichkeiten.(2)

„Wir sind überzeugt, dass das Verständnis von Erkrankungen die Grundlage für ihre erfolgreiche Bekämpfung ist. Wir nutzen dieses Wissen, um neue und innovative Therapien zu entwickeln“, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Ein gutes Wissen rund um die Gesundheit und die Gesundheitsvorsorge ist meiner Meinung nach eine wichtige Grundlage, um einen gesunden Lebensstil führen zu können.“ Amgen stellt umfangreiche Informationen zu Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Knochenerkrankungen im Internet zur Verfügung und unterstützt Gesundheitstage sowie Informationsveranstaltungen. Ziel ist es, über Krankheiten und ihre Folgen zu informieren, die Menschen zur Gesundheitsvorsorge zu motivieren und ihnen Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

Weitere Informationen zur Gesundheitsvorsorge finden Sie im Internet unter www.cholesterin-neu-verstehen.de und www.osteoporose.de

Europawahl 2019: Wahlberechtigte erhalten Wahlbenachrichtigung bis zum 5. Mai 2019

Alle im Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten erhalten spätestens bis zum 5. Mai 2019 von ihrer Gemeinde eine Wahlbenachrichtigung. Die Wahlbenachrichtigung ist Nachweis für die Eintragung in das Wählerverzeichnis und somit für die Berechtigung, an der Wahl teilnehmen zu können.

In das Wählerverzeichnis für die Europawahl 2019 sind alle Wahlberechtigten eingetragen worden, die am 14. April 2019 – dem 42. Tag vor der Wahl – bei der Meldebehörde ihrer Gemeinde mit Hauptwohnung gemeldet waren. Auf den Wahlbenachrichtigungen ist auch der Wahlraum angegeben, in dem die Wahlberechtigten am 26. Mai 2019 ihre Stimme abgeben können.

Vom 6. bis einschließlich 10. Mai 2019 halten die Gemeindebehörden ihre Wählerverzeichnisse während der allgemeinen Öffnungszeiten für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereit. Bürgerinnen und Bürger, die bis zum 5. Mai 2019 keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, sollten sich umgehend mit dem Wahlamt am Ort ihrer Hauptwohnung in Verbindung setzen, damit eine Nachprüfung erfolgen kann.

Personen, für die ein Wahlrechtsausschluss bestand und die auf Antrag oder nach Einspruch in das Wählerverzeichnis eingetragen wurden, erhalten im Nachgang ebenfalls eine Wahlbenachrichtigung.

Falls die Wahlbenachrichtigung verloren wurde, kann die Stimmabgabe dennoch erfolgen. Hierfür ist es allerdings erforderlich, dass die betroffenen Wahlberechtigten sich im Wahllokal unter Vorlage ihres Personalausweises oder Reisepasses – Unionsbürger durch ihren Identitätsausweis – ausweisen.

(ots)

Neue forsa-Zahlen zu Desinformation

Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, spricht sich angesichts der Sorge vieler Menschen vor manipulativer politischer Desinformation für eine freie und starke Presse aus. Hintergrund ist eine aktuelle forsa-Umfrage zum Informationsverhalten bei Wahlen und zur Wahrnehmung von politischer Desinformation, die die Landesanstalt für Medien NRW in Auftrag gegeben hat. Die Zahlen werden anlässlich des Tags der Pressefreiheit erstmals veröffentlicht und machen die grundlegende Bedeutung freier und seriöser Berichterstattung für eine funktionierend Demokratie deutlich: 82% der Befragten haben Sorge vor der Manipulation von Wahlergebnissen durch politische Desinformationskampagnen, und 70% geben an, dass ihnen persönlich schon politisch motivierte Desinformation im Internet aufgefallen ist.

Die repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW hat neben genutzten Informationsquellen zu Wahlen und Wahlkämpfen auch die Wahrnehmung von Wahlwerbung in Social Media abgefragt. Die Ergebnisse zeigen, dass 74% der Befragten mindestens eine Onlinequelle (wie Parteiwebseiten, Online-Magazine, Social Media) zur Information zu anstehenden Wahlen nutzen. Nur 14% der Gesamtbevölkerung, aber rund ein Drittel der 14- bis 24-Jährigen informiert sich über soziale Medien. Und hier ist auch die Wahrnehmung von politischer Werbung besonders hoch: Die überwiegende Mehrheit (89%) der Befragten, die sich über soziale Medien zu Wahlen und Wahlkämpfen informiert, hat bereits Wahlwerbung in sozialen Medien gesehen, und 44% davon geben außerdem an, diese sei auf ihre politischen Einstellungen zugeschnitten, also personalisiert. Dabei habe über die Hälfte der Befragten, die in sozialen Medien schon einmal Wahlwerbung wahrgenommen haben, den Eindruck, die Wahlwerbung enthielte irreführende Aussagen, um die politische Meinung bzw. die Wahlentscheidung zu manipulieren. 36% dieser Befragten konnten außerdem keinen klaren Absender der Wahlwerbung erkennen.

„Besonders im Hinblick auf die anstehenden Europa-Wahlen stärken diese aktuellen forsa-Zahlen die Bedeutung, die eine freie, pluralistische und unabhängige Presse für den Erhalt unserer Demokratie hat. Es ist daher dringend notwendig, dass die Einhaltung der journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nur in den klassischen Medien, sondern auch im Online-Bereich verpflichtend ist, um auf die große Verunsicherung der Bevölkerung hinsichtlich der Qualität von Online-Informationen zu reagieren. Wir müssen das Internet – und damit auch die sozialen Medien – als vertrauenswürdige Informationsquelle und Ort für die Verbreitung von gutem und freiem Journalismus zurückgewinnen“, bewertet Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, die aktuellen Ergebnisse.

Der Wunsch nach vertrauenswürdigen Informationen und transparenten Quellen äußert sich auch in den folgenden Zahlen: 89% aller Befragten finden, dass politische Werbung deutlicher als solche gekennzeichnet werden sollte, und 80% aller befragten 14- bis 24-Jährigen sind der Meinung, es brauche eine Regulierung von politischer Onlinewerbung (so wie z.B. im TV oder Radio). „Diese Ergebnisse machen den Bedarf nach einer Regelung zum Umgang mit politischer Werbung online deutlich. Dazu braucht es chancengleiche Möglichkeiten aller politisch Werbetreibenden und Transparenz gegenüber dem Nutzer. Hier muss der Gesetzgeber ran“, fordert Dr. Tobias Schmid.

Die wesentlichen Ergebnisse im Überblick:

82% der Befragten haben Sorge, dass durch politische Desinformationskampagnen Wahlergebnisse manipuliert werden, und 70% geben an, dass ihnen persönlich schon einmal politisch motivierte Desinformationen im Internet aufgefallen sind.

Ein Drittel der befragten 14-24-Jährigen informiert sich über Social Media zu anstehenden Wahlen, und davon nutzen rund 35% YouTube als Informationsquelle für anstehende Wahlen.

Die überwiegende Mehrheit (89%) derjenigen, die sich über Social Media zu Wahlen und Wahlkämpfen informiert, gibt an, bereits Wahlwerbung in Social Media gesehen zu haben. Mehr als die Hälfte (57%), die in sozialen Medien bereits Wahlwerbung wahrgenommen hat, gibt außerdem an, dass diese irreführende Aussagen enthielt, um die politische Meinung bzw. die Wahlentscheidung zu manipulieren. Und fast die Hälfte (44%) meint, dass die Wahlwerbung auf ihre politische Einstellung zugeschnitten, also personalisiert, war.

Die weit überwiegende Mehrheit aller Befragten ist der Meinung, dass jeder Nutzer klar erkennen können sollte, nach welchen Kriterien ihm politische Wahlwerbung im Internet oder in sozialen Netzwerken angezeigt wird (93%), und dass politische Werbung deutlicher als solche gekennzeichnet sein sollte (89%). Vor allem unter 25-Jährige Internetnutzer (80%) sind der Meinung dass es eine Regulierung von politischer Onlinewerbung, wie bspw. im TV oder im Radio gibt, bedarf.

(ots)