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THE GROW gründet Chapter in Oberösterreich

THE GROW, der führende Business-Club Europas, hat nun auch eine regionale Repräsentanz in Oberösterreich. Mehr als 110 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich bei Böhm Sportwagen in Ried im Innkreis, um ein neues Chapter zu gründen. Dessen neuer Vorstand ist Sven Umert. THE GROW möchte in ganz Österreich weiter wachsen und wird spätestens im Herbst 2024 flächendeckend in allen Bundesländern und Regionen des Landes vertreten sein.

Neben den 110 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern haben rund 6.000 weitere Interessenten die Gründungsveranstaltung live auf LinkedIn, Meta, X und GROW TV verfolgt. In dem eineinhalbstündigen Event wurden große Pläne geschmiedet: Derzeit hat THE GROW zwei feste Mitarbeiter in Österreich, die rund 100 Mitglieder betreuen. Ende 2025 sollen es bereits 15 Mitarbeiter und 400 Mitglieder sein. „Wir sind damit der Business-Club Nummer eins“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und Chairman von THE GROW.

Einen großen Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte hat Sven Umert geleistet. Der Mehrfachunternehmer und Seriengründer hat bereits sechs Unternehmen aufgebaut und erfolgreich gemacht. Er ist unter anderem Gesellschafter bei Böhm Sportwagen. „Was Sven Umert hier schon aufgebaut hat, ist gewaltig“, freut sich Bernhard Schindler. „Herausragende Persönlichkeiten kommen dank seines Wirkens in einer familiären und freundschaftlichen Atmosphäre zusammen, um miteinander Geschäfte zu machen, aber auch, um Spaß zu haben und zu feiern.“

Neben schicken Sportwagen gab es ein Barbecue, einen DJ und jede Menge Netzwerk, das bereits erste Früchte trägt. „Wir sehen uns auch als Wirtschaftsförderer“, so Schindler. Mit Sven Umert habe man einen Vorstand für Oberösterreich gewonnen, der wie kaum ein zweiter für Matchmaking, Miteinander und gemeinschaftlichen Erfolg steht. Allein an diesem Abend seien rund ein Dutzend Kooperationen vereinbart worden und neue Auftragsbeziehungen entstanden.

THE GROW hat sich erst im Jahr 2021 gegründet und ist – trotz Corona – schnell gewachsen. Auch in Österreich haben sich schnell Erfolge eingestellt. „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe“, sagt denn auch Sven Umert. Das Engagement für THE GROW lohne sich und mache Freude. „Wir haben hier eine Plattform des Vertrauens, des Miteinanders und der Verbundenheit, bei der das Geschäft zwar im Vordergrund steht, aber dort eben nicht endet. Derartige Qualitätsgemeinschaften sind leider selten geworden.“

Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter https://the-grow.de. Dort finden sich alle Events, bei denen auch Gäste willkommen sind. So steht beispielsweise im Herbst die Gründung in Kärnten auf dem Programm. Aber auch in Wien, Salzburg und Tirol wird demnächst einiges geboten.

Der Stimme der Unternehmen Gehör verleihen

Falk S. Al-Omary wird neuer Pressesprecher des THE GROW Entrepreneurs Club sowie des THE GROW Ökosystems mit all seinen Leistungen, Beteiligungen und Angeboten. Der Medien-Manager und Politikberater ist seit drei Jahren dabei und damit THE GROW-Mitglied der ersten Stunde. Neben seiner neuen Tätigkeit als Pressesprecher ist Falk S. Al-Omary auch Chapter-Vorstand in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Ernennung eines Pressesprechers möchte THE GROW seinen Anspruch als führender Business-Club Europas unterstreichen.

„Wir haben den Anspruch, eine bedeutende Stimme der deutschen und europäischen Wirtschaft zu sein“, erklärt Bernhard Schindler, Gründer und CEO. „Das gilt in allen Bereichen: Business-Matchmakings, Management, Technologie, Start-up-Mentoring, Investments und Know-how-Transfer.“ Seit drei Jahren wachse THE GROW national und international. Nun sei es an der Zeit, diese Erfolge und die besonderen Leistungen auch über das eigene Netzwerk und die sozialen Medien hinaus zu kommunizieren. „Wir sind jetzt soweit, dass wir im Konzert der großen Interessenvertreter und Player mitspielen können. Wir haben Kooperationen mit Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten, namhafte Mitglieder aus allen Branchen, einzigartige Mehrwerte und eine flächendeckende Repräsentanz im gesamten DACH-Raum“, resümiert Bernhard Schindler. Mit Stolz und Enthusiasmus könne man nun mehr denn je zeigen, was bislang erreicht worden sei und was jeden Tag in den Chaptern und auf nationaler Ebene neu erreicht werde.

Mit Falk S. Al-Omary habe THE GROW einen erfahrenen Medienprofi für die neu geschaffene Aufgabe des Pressesprechers gewonnen, so Schindler. „Falk S. Al-Omary kennt die Wirtschaft, die Medien und die Politik, ist seit fast 30 Jahren aktiv in der Berliner Verbandsszene sowie im politischen Agenda Setting und in der Unternehmenskommunikation.“ Mit der neuen Pressestelle wolle man auch den einzelnen Chaptern und deren Vorständen mehr Gewicht verleihen, die regionalen Aktivitäten stärken. „In den Chaptern arbeiten hervorragende und vorbildliche Unternehmer daran, Mehrwerte und außergewöhnliche Begegnungen zu schaffen, die es verdienen, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.“

„Ich kenne kein lebendigeres und aktiveres Netzwerk als THE GROW“, vergleicht Falk S. Al-Omary, der Mitglied in zahlreichen Organisationen ist. Mit rund 200 Veranstaltungen pro Jahr sei sowohl der Entrepreneurs Club eine Bereicherung für Unternehmen als auch die Mehrwerte, die in dem Ökosystem drumherum geboten würden. „Es gibt hier viele interessante und einzigartige Geschichten, innovative Projekte und Kooperationen. Das ist das Beste, was einem als Medienmenschen passieren kann“, so der Berliner Kommunikationsprofi. Der Stoff für gute Stories gehe sicher nicht aus.

Weitere Informationen über THE GROW gibt es unter https://the-grow.de.

Willkommen an Deck: So gelingt erfolgreiches Onboarding von Freelancern

Der Fachkräftemangel stellt Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen: Allein im IT-Bereich fehlen aktuell 149.000 Expert:innen, mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen beklagt einen akuten Bewerbermangel bei offenen Stellen. Besserung ist nicht in Sicht: Während die Boomer nach und nach in Rente gehen, rückt mit der Gen Z eine Generation nach, die andere Erwartungen an die Arbeitswelt stellt. Hinzu kommen die hohen Kosten, die unbesetzte Stellen verursachen – im Durchschnitt circa 29.000 Euro. Um das sinkende Schiff zu verlassen, können Freelancer eine Lösung sein. Doch viele Unternehmen scheuen die Zusammenarbeit mit der flexiblen Workforce – trotz der aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant, weiß, wie die Zusammenarbeit gelingt – und warum das richtige Onboarding von Freelancern die Basis für den gemeinsamen Projekterfolg ist.

Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile von Freelancern. Sie sind kurzfristig einsetzbar, um beispielsweise spontane Engpässe zu überbrücken, sind Spezialist:innen in ihren jeweiligen Fachgebieten und verfügen über die immer wichtigeren „Digital Skills“ sowie eine ausgeprägte Innovationskraft. „Freelancer sorgen mit ihrer Expertise für Rückenwind, indem sie neues Wissen in das Unternehmen bringen und es ermöglichen, kurzfristig auf technologische Neuentwicklungen zu reagieren“, weiß Marco Wilde, der seit einigen Jahren selbst als freiberuflicher Business Consultant tätig ist. Bei der Suche unterstützen Freelancing-Plattformen wie freelancermap. Dort ist es möglich, Projekte auszuschreiben und gezielt Freelancer zu kontaktieren.

Schritt 1: Klare Kommunikation und Erwartungsmanagement

„Aufgrund der kulturellen Unterschiede zwischen Freelancern und Unternehmen ist es entscheidend, beim Onboarding einige Besonderheiten zu berücksichtigen“, so Marco Wilde. „Vor allem die selbstständige Arbeitsweise der Freiberufler:innen steht im Gegensatz zu festen Strukturen und Prozessen in vielen Unternehmen. Daher ist es wichtig, eine gemeinsame Basis bei allen Projektbeteiligten zu etablieren.“ Hier gilt: Communication is the key. Das Abstimmen von gegenseitigen Erwartungen, Verfügbarkeit und weiteren teambezogenen Aspekten hilft bei einem reibungslosen Start in die Zusammenarbeit. Auch die vertraglichen Details wie Vergütung, Arbeitsaufwand, Rechte, Pflichten und Verantwortlichkeiten sollten vor dem Projektstart geklärt sein.

Schritt 2: Vorstellung von Unternehmen und Projekt

Oft vernachlässigt, aber ein wichtiger Schritt ist die Vermittlung der Unternehmenskultur. Dazu zählen unter anderem der Wertekompass, die Vision und Mission, aber auch spezielle Regelungen wie Compliance-Richtlinien und ähnliche Vorgaben. „Hier müssen Unternehmen sensibel vorgehen. Es ist schwierig, eine Unternehmenskultur durch Reden zu vermitteln – diese lässt sich eigentlich nur erfahren oder erleben“, so Marco Wilde. Auch ein detaillierter Überblick über das anstehende Projekt darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Dazu gehören neben den Zielen, Milestones und KPIs auch die Rollen der einzelnen Projektbeteiligten, Budgetfragen und eventuelle Hintergrundinformationen.

Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant
Marco Wilde, Digital Innovation Manager bei Airbus Defence and Space und freiberuflicher Business Consultant

Schritt 3: Einbeziehen in das Projektteam

Um alle Beteiligten ins Boot zu holen, sind das gegenseitige Kennenlernen sowie der Austausch über die Rollen und die Kommunikationsstrukturen essenziell. „Allen sollte klar sein, wie und über welche Kanäle untereinander kommuniziert wird, um das gemeinsame Ziel zu erreichen“, teilt Marco Wilde seine Erfahrungen. Um Freelancern die Zusammenarbeit mit dem Team zu erleichtern, empfiehlt er Aktivitäten wie ein informelles Kickoff-Event oder auch projektbezogene Weiterbildungen und Schulungen. Auftraggeber sollten allerdings darauf achten, dass eine Teilnahme nicht verpflichtend ist, da Freelancer nicht weisungsgebunden sein dürfen. Wichtig ist außerdem, zu berücksichtigen, das Engagement externer Fachkräfte klar von einem arbeitnehmerähnlichen Arbeitsverhältnis abzugrenzen, um die Gefahr der Scheinselbstständigkeit zu verhindern. „Führungskräfte, die noch nie Teams mit Freelancern gemanagt haben und unsicher sind, wie die Zusammenarbeit am besten funktioniert, können sich durch Coaching-Angebote Unterstützung an Bord holen“, ergänzt er.

Schritt 4: Ressourcenzugriff

Unternehmen sollten sicherstellen, dass der Freelancer auf alle notwendigen Ressourcen zugreifen kann, die er für seine Arbeit benötigt: Dazu zählen technische Arbeitsmittel (Tools, Anwendungen, Datenbanken etc.), fachliche Ansprechpartner:innen sowie Informationsmittel, etwa Dokumente, Projektpläne und Briefings inklusiver klarer Deadlines. Auch über die Zeiterfassung, Abrechnungsformalien und weitere administrative Prozesse muss der Freelancer vor Projektstart informiert sein. Da Freelancer häufiger agiler arbeiten, als es die bisherigen Unternehmensstrukturen zulassen, bieten digitale Projektmanagement-Tools eine praktische Ergänzung, um beide Arbeitsweisen zu vereinen.

Schritt 5: Fortlaufende Prozesse

Bewährt hat sich außerdem, bereits im Onboarding-Prozess regelmäßige Meetings festzulegen, in denen die Projektbeteiligten den aktuellen Fortschritt besprechen, Fragen klären und Problemstellungen gemeinsam diskutieren können. Eine offene Feedbackkultur zwischen allen Beteiligten unterstützt zudem bei der Qualitätssicherung.

Fazit: Verzicht auf Freelancer wird zum Wettbewerbsnachteil

Unternehmen, die auf Freelancer verzichten, werden im Wettbewerb nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten können. Das zeichnet sich schon heute ab: Laut einer aktuellen KfW-Umfrage bewegen sich die Innovationen deutscher KMU seit einigen Jahren auf einem niedrigen Niveau. Fast 40 Prozent der befragten Entscheider:innen sehen dabei den Fachkräftemangel als Ursache. Und auch der digitale Wandel in der deutschen Wirtschaft wird durch das Fehlen von IT-Spezialist:innen zusätzlich ausgebremst. „Um am Puls der Zeit zu bleiben, können Unternehmen mit internen Mitarbeiter:innen allein das Tempo der technologischen Entwicklungen möglicherweise nicht mehr mitgehen“, so das Fazit von Marco Wilde.

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Innovativster Business-Club Europas – THE GROW wird drei Jahre alt und feiert Rekorde

THE GROW wird dieser Tage drei Jahre alt. Was als mehr oder weniger klassischer Business-Club in der Corona-Zeit gestartet ist, hat sich inzwischen zum innovativsten Ökosystem für mittelständische Unternehmer, Selbständige und Start-ups entwickelt. Rund 950 Mitglieder hat THE GROW inzwischen – in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie im benachbarten Ausland. Sogar aus Dubai sind Mitglieder dabei. Die Ursprungsidee, technologiestarke Startups mit arrivierten Mittelständlern zu vernetzen, damit beide Seiten davon profitieren, sowie eine neue Plattform des Austausches jenseits der typischen Verbände zu etablieren, hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Gründer und Initiator von THE GROW ist der Investor und Unternehmer Bernhard Schindler. Stolz blickt er auf die letzten drei Jahre zurück, hat aber in Zukunft noch viel mehr vor.

„Zehn Millionen Euro wurden mir letztes Jahr für THE GROW und die dahinterliegende Betreibergesellschaft geboten“, erzählt Bernhard Schindler. Er habe aber abgelehnt. Zu viele Vorhaben seien noch unrealisiert. Das Ende seiner Träume sei noch lange nicht erreicht. Ein Blick in die erst dreijährige Historie gibt ihm recht: 950 Mitglieder, 40 Mitarbeiter, nahezu flächendeckende regionale Präsenz im gesamten DACH-Raum, ein eigener TV-Sender mit mehr als 1.000 Produktionen und Millionen Zuschauern, rund 450 Podcasts, ein eigenes, periodisch erscheinendes Magazin sowie rund 200 Veranstaltungen pro Jahr beweisen, dass eine Nachfrage besteht und der Club lebt. Sogar ein hochschulzertifizierter THE GROW Bachelor wurde entwickelt.

Das alles sei aber nur Handwerk, so Bernhard Schindler. „Das Wichtigste ist, dass die Mitglieder untereinander ins Business kommen, Matchings entstehen und nahezu jedes Mitglied direkt profitiert. Täglich gibt es Matchings. Bei THE GROW entstehen strategische Allianzen, Unternehmen finden passende Dienstleister oder Entwicklungspartner, Technologiekooperationen und vieles mehr“, so der Ergoldinger Unternehmer.

Neben den rund 950 Mitgliedern sind auch 121.000 Startups auf einer Plattform gebündelt. Sie können sich mit Unternehmen vernetzen und ihre Innovationen präsentieren. Auch Investments und Mentoring gehören zum Programm – und eine eigene zertifizierte Hochschulausbildung rund um die Themen ESG, Management und Entrepreneurship.

„Ich freue mich riesig über den Erfolg, der keineswegs selbstverständlich ist“, so Schindler. Schließlich habe niemand auf ein neues Netzwerk gewartet – schon gar nicht in der Corona-Zeit. Neben all den Fach- und Branchenverbänden, den Business-Clubs in den Metropolen und Online-Communities war es keineswegs eindeutig, dass sich THE GROW so gut entwickeln würde. „Aber wir haben anscheinend vieles richtig gemacht, einen Nerv getroffen“, resümiert Bernhard Schindler auch etwas demütig.

Heute verstehe sich THE GROW als Ökosystem, in dem Unternehmer fast alles bekommen können, was sie für ihren eigenen Erfolg brauchen: Wissen, Austausch, Kooperationen und Begegnungen sowohl im realen Leben als auch virtuell seien nur einige Facetten des reichhaltigen Angebotes.

THE GROW habe den Anspruch, seine Führungsrolle weiter auszubauen und nicht nur das innovativste, sondern auch das wertvollste Netzwerk Europas zu werden – in puncto Bewertung, vor allem aber aus der Perspektive derer, die mitmachen. „Das treibt mich an“, so Schindler. Allerdings, grenzenlos wachsen wolle man nicht. Bei rund 1.000 Mitgliedern soll Schluss sein. Denn, so Schindler, sonst leide die Qualität. THE GROW solle auch eine Heimat bieten.

Weitere Informationen über das THE GROW Ökosystem und den THE GROW Entrepreneurs Club gibt es unter www.the-grow.de.

„Es muss sich nicht jeder alles leisten können“

Lebensmittel in deutschen Supermärkten sind zu billig. Sie bilden nicht den wahren Wert guter Nahrung ab und missachten wesentliche Teile der Wertschöpfungskette. Zu diesem Schluss kommt die Ethik Society in einem Acht-Punkte-Papier, das kommende Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Den Preis für diese „Billigkultur“ zahlen am Ende alle: die Natur, die Tiere, die Bauern, der Handel, aber auch die Konsumenten selbst. Billige Lebensmittel könnten keine guten und gesunden Lebensmittel sein. Es brauche einen völlig neuen Qualitätsbegriff, so die Ethik Society

„Es muss sich nicht jeder alles leisten können. Auch muss nicht immer alles für jeden verfügbar sein“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik Society und Initiator des Acht-Punkte-Papiers zu den Themen Landwirtschaft und Ernährung. Er kritisiert Verbraucher und Handel gleichermaßen – den Handel, weil er, statt auf Qualität zu setzen, nahezu ausschließlich vom günstigsten Preis her getrieben ist, und die Verbraucher, weil diese „eine gewisse Doppelmoral leben“. Man könne nicht nach mehr Geld für die Bauern rufen, Tierwohl und Umweltschutz fordern und dann das billigte Obst, Gemüse und Fleisch einkaufen. Allerdings, so der Nachhaltigkeitsexperte, müsse der Kulturwandel primär vom Handel ausgehen. „Der Lebensmittelhandel ist angebotsorientiert, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird. Wer das Sortiment bestimmt, bestimmt auch das Kauf- und Konsumverhalten und damit das Preisniveau.“

Letztlich müsse den Menschen eine gute Ernährung etwas wert sein. Außerdem müssten alle in der Kette ihr Auskommen haben und ihre Würde bewahren können. „Das geht nicht mit wenigen Cent“, so Linsenmaier, der zugleich einen neuen, ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbegriff fordert. „Hier ein bisschen Fairtrade, dort ein wenig regional, hier ein Bio-Siegel, dort eine bessere Haltungsstufe – das alles führt in die Irre. Das sind weitgehend Marketingversprechen. Lebensmittel müssen auf ganzer Linie nachhaltig sein, nicht nur in einem Teilbereich. Das ist letztlich Green Washing“, so der Ethik-Society-Gründer. Handel, Verbraucher, Hersteller und Erzeuger, alle müssten sich ehrlich machen und eine neue Qualitätsoffensive starten.

Weitere Informationen über die Ethik Society und die Themen Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientierung und ethisches Unternehmertum gibt es unter https://wirtschaft-und-ethik.com/ethik-society/.

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  • Jürgen Linsenmaier: Ethik Society

NRW.Global Business Unternehmensreise: Best Practice – Cyber-Security in Estland

Ein Harry Flint BRAND ACTIVATION Report.

Tallin, die Hauptstadt des baltischen Estland war Austragungsort der von NRW.Global Business veranstalteten Unternehmensreise „Best Practice: Cybersecurity Lösungen in Estland“.
Bei der eröffnenden Programmbesprechung stellten sich Trade Estonia, der NRW Global Business Regionalpartner Taylored Cooperation Management sowie Vertreter der mitreisenden Unternehmen sowie Kammern, Behörden und Wirtschaftsförderungen vor.

„Die deutsch estnischen Wirtschaftsbeziehungen“ – mit diesem breitbandigen Vortrag gab die Deutsch-Baltische Handelskammer Einblicke in den Wirtschaftsstandort Estland.

Die direkte Nachbarschaft zu Russland macht Estland in der aktuell geopolitischen Bedrohungslage zu einem wichtigen, strategischen Verbündeten der EU. Der nördlichste Staat des Baltikums gehört der EU und der NATO seit 2004 Jahren an.

Der Besuch im e-Estonia Briefing Center, dem nationalen Informationszentrum zu Anwendung und Realität digitaler Services in Estland machte die tiefgreifenden Routinen aller Verwaltungsangelegenheiten deutlich. Anhand personifizierter Zugänge wickeln Esten ihre Amtsgeschäfte als Bürger und auch Unternehmer in vereinfachten Online Oberflächen ab. Die Vernetzung einzelner Behörden wurde über open Source Codes generiert, die bereits an rund 20 anderen Ländern zur Adaption freigegeben wurden. Dank selektiver Datenspeicherung und mehrstufiger Anmeldeverfahren sichert Estland diese Systeme ab.

Die Vision eines „standardised business reportings“ wird zielgerichtet verfolgt, da bereits heute bis zu 90% aller Datensätze im Unternehmensumfeld zur Weiterverarbeitung kopiert werden müssen.

„Wir sind Cyber Rangers“ – Cybersicherheit als öffentliche sowie private Daseinsvorsorge – so titelte die Präsentation von CR14, einer staatlichen Stiftung, die den Cyber-Security Know-How Transfer zwischen öffentlichen und privaten Akteuren im Rahmen gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte befördert.

Anwendungsszenarien können in haptischer Form anhand digitaler Zwillinge in realitätsnaher Umgebung durchgespielt werden. Modelle von Rechnersystemen, Steuerständen für Schiffe, Datenfunknetzen und anderen Betriebssystemen der kritischen Infrastruktur werden mittels Penetration Testing auf ihre Cyber Resistenz simulativ überprüft.

40% von e-Estonia, der voll digitalen Verwaltungslösung des baltischen Staates, wurden von Nortal geschaffen, einem von drei estnischen Studenten gegründeten Spezialisten mit inzwischen rund 2300 Mitarbeitern in 26 Büros weltweit.

NRW.Global Business Unternehmensreise: Best Practice – Cyber-Security in Estland. Ein Harry Flint BRAND ACTIVATION Report from link instinct® on Vimeo.

NRW.Global Business Unternehmensreise: Best Practice – Cyber-Security in Estland. Ein Harry Flint BRAND ACTIVATION Report from link instinct® on Vimeo.

Wie bedeutsam „Internationale Herausforderungen und Kooperationen für digitale Resilienz“ sind, machte eine Präsentation der Leitung im NATO Cooperative Cyber Defense Center of Excellence deutlich. Dieses CCDCOE ist eine von der NATO anerkannte, unabhängige Organisation, die darauf spezialisiert ist, die Cyber-Abwehrfähigkeiten zu verbessern, Cyber-Sicherheit zu erforschen und Fachwissen in diesem Bereich zu fördern.

Mit dieser Vielfalt an Eindrücken boten sich den Teilnehmenden der Unternehmensreise aktive Anknüpfungspunkte für einen Networking Abend. Hier traf die Delegation auf Mitgliedsunternehmen des Estnischen Verbandes für Informationssicherheit EIS sowie die der estnischen Kammer für Wirtschaft und Industrie KODA.

Präsentationen zum Wirtschafts- und Cybersicherheitsstandort Bonn und durch den estnischen Spezialisten für IT Sicherheit OIXIO rundeten die Fachgespräche und den angeregten Austausch ab.

Auch das Außenministerium gab Einblicke zum Thema „Cyberdiplomatie und Cybersecurity der Republik Estland“. Hierbei wurde deutlich, dass die Absicherung der staatlichen IT Infrastruktur in Verwaltung und Militär höchste Priorität geniesst und konsequent spätestens seit massiven Cyberangriffen der Vergangenheit von oberster Stelle verfolgt wird.

„Die Rolle von digitaler Resilienz für lokale und internationale Logistikketten – Erfahrungen eines NRW Unternehmens mit und in Estland.“ So lautete der Impuls von DHL Express Estonia in einer für alle teilnehmenden von Innovationen geprägten Session.

Die Unternehmerreise von NRW.Global Business „Best Practice: Cyber-Security Lösungen in Estland“ ist absolviert. Auch der estnische Verband für Informationssicherheit EISA zog ein positives Fazit.

In enger Zusammenarbeit mit der IHK Rhein-Sieg, der Wirtschaftsförderung sowie dem Cyber-Security Cluster Bonn, den Handelskammern Nordwestfalen und mittleres Ruhrgebiet und der Bergischen Struktur und Wirtschaftsförderungsgesellschaft entstand ein Programm, das den Teilnehmenden in Erinnerung bleiben wird.

Ein Beitrag von
Harry Flint

Produ©tion:
link instinct® _ Media for BRAND ACTIVATION
Am Dreieck 4
41564 Kaarst
linkinstinct.com

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  • NRW-Global-Business-Unternehmensreise-Gruppe: Harry Flint, linkinstinct.com

35 Jahre GBN Systems GmbH

1989 von Max Bichlmaier und Siegfried Förg gegründet, entwickelt und produziert GBN Systems bis heute fachspezifische Geräte im Auftrag seiner branchenübergreifenden Kunden.

Grund genug zu feiern anlässlich des stolzen Unternehmensgeburtstags. Mit der traditionellen Hausmesse stellte GBN Systems seine umfangreichen Services in der Mechatronik vor und führte die zahlreichen Gäste und Fachbesucher durch die einzelnen Entstehungsschritte auf dem Weg zum fertigen Produkt. Geschäftsführer Operations Mike Selmeier kann sich hier auf eine erfahrende Mannschaft verlassen und machte das bei seinen Touren durch das Betriebsgebäude deutlich.

Ein Highlight des Tages waren sicher die anschaulichen Vorträge der hochkarätigen Referenten. Sie boten die ideale Gelegenheit, sich anhand Markt etablierter Best Practices ein Bild von der GBN Systems Performance machen zu können.

„Die Herstellung von radiopharmakologischen Produkten der Diagnostik und Therapie“ so titelte Dr. Richard Henkelmann, der als Managing Director von ITM Medical Isotopes von der Forschung, Entwicklung und Produktion nuklearmedizinischer Träger berichtete. GBN ist hier seit langen Jahren Partner unter anderem für die Herstellung spezifischer Gallium 68 Generatoren.

Shannon Brown konnte mit seinen Ausführungen zu einer echten Innovation in der Hautkrebstherapie überzeugen. Die onco beta GmbH ist auf die Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von epidermalen Radioisotop Therapien bei Nicht-Melanom Hautkrebs spezialisiert. GBN Systems ist als Technologieprovider Partner der ersten Stunde und hat unter anderem die Rhenium SCT Applications Systeme entwickelt.

Eine echte GBN-Erfolgsgeschichte ist der weltweit erste Implantat 3D Drucker. Dr. Miriam Haerst, Co-Founder der heute zu 3D Systems gehörenden Kumovis GmbH zeigte auf, unter welch komplexen Bedingungen sie den Hochleistungskunstoff PEEK am Point of Care verarbeiten kann. In seiner Rolle als Business Mentor an der UnternehmerTUM begleitete Siegfried Förg das Team in der Gründungsphase. Bis heute agiert GBN Systems als OEM Manufacturer.

Mit seinem Vortrag: „Biosensoren für die Medikamentenentwicklung der Zukunft“ konnte Dr. Ulrich Rant von Dynamic Biosensors den Zuhörern sehr anschaulich aufzeigen, wie mittels der Switch Sense Technologie pharmakologische Prozesswege optimiert werden können. Die Entwicklung und Produktion des sowohl technisch als auch designorientiert komplex ausgelegten Helix Systems liegt von Anfang an auch in den Händen der GBN Systems.

Welche Bedeutung einem durchgängigen Qualitätsmanagementsystem bei der Übersetzung anspruchsvoller Mechatronik Projekte zuteilwerden, mache der QM Beauftragter Gerhard Frank deutlich. Dank integriertem Monitoring aller Prozesse entlang der kompletten Wertschöpfungskette über das GBN ERP System erfüllt das Unternehmen auch im Jubiläumsjahr alle Anforderung.

Zusammen mit GBN-Produktentwickler Simo Nikula zeigte er auf, welche Bandbreite die Services in der Frühphase eines Kundenprojektes haben. Design, Konstruktion, Mechanik, Elektronik, Steuerung, Montage aus einer Hand – hier legt GBN Systems seit 35 Jahren viel Erfahrung in die Waagschale.

35 Jahre GBN Systems

Das Bayern Innovativ Innovationsnetzwerk Gesundheit veranstaltete im Rahmen des GBN Systems Jubiläums eine Ausgabe seiner Healthtech Innovation Heroes.

Dr. Jörg Traub, Harald Unterweger und Team brachten eine Reihe von Mitgliedsunternehmen aus dem Partnernetzwerk zusammen. In kompakten Pitches stellten sich die Teilnehmer vor und konnten sich in einer eigenen Haus-Tour über das Unternehmen informieren.

35 Jahre erzählen viele Geschichten. Zeit innezuhalten und mit ein wenig Genuss die Zukunft einleiten. GBN Systems sagt Danke den präsentationsstarken Referenten, interessierten und fachkundigen Besuchern und dem engagierten Team an Mitarbeitern, ohne die dieses Jubiläum nicht möglich gewesen wäre.

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  • 35 Jahre GBN Systems: Harry Flint, linkinstinct.com

Wirtschaftsgipfel Deutschland macht Mut trotz mittelmäßigem Zeugnis für den Standort

Mehr als 100 Unternehmer, Führungskräfte und Medienvertreter waren am Wochenende zu Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland in Fürth. Sie diskutierten unter anderem mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Florian Herrmann (CSU), und dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tobias Gotthardt (Freie Wähler), sowie zahlreichen Abgeordneten über Fragen des Standortes Deutschland. Im Zentrum standen dabei die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Fachkräftemangel und Innovationskraft.

Die Teilnehmer aus dem In- und Ausland, darunter Unternehmer und Journalisten aus Frankreich, den USA und Österreich, stellten dem Wirtschaftsstandort Deutschland ein eher schlechtes Zeugnis aus. Es werde im internationalen Vergleich zu wenig gearbeitet, entwickelt und modernisiert.

Viele Panelisten und Experten machten aber auch Mut. Deutschland sei nach wie vor ein Standort mit Chancen, allerdings müsse wieder mehr Pioniergeist in die Köpfe einziehen. Die Realität sei viel besser als die Stimmung, sagten sowohl Vertreter der Politik als auch viele Top-Manager. Der Wirtschaftsgipfel Deutschland stand unter dem fragenden Motto: „Ist Deutschland noch zu retten?“. Ja, so die Antwort, wenn wieder mehr investiert und weniger gejammert würde. Deutschland habe viel aufzuholen und könne vieles verbessern, aber es sei noch nicht abgehängt.

Das gelte insbesondere für das Thema KI. „KI wird Menschen nicht ersetzen, aber es werden Menschen, die KI anwenden, die Menschen verdrängen, die sich der KI verweigern“, sagten sowohl Vertreter des Technologienunternehmens Avanade als auch der deutsch-amerikanische Unternehmensberater Gerald Wood in ihren Statements. Die Avanade GmbH war auch in diesem Jahr Veranstaltungspartner des Wirtschaftsgipfel Deutschland.

Dass durch Deutschland ein Ruck gehen müsse in Sachen Tatkraft, Digitalisierung und Veränderungsbereitschaft war das generelle Fazit der Teilnehmer verschiedener Branchen. Es mangele an Begeisterung, Risikobereitschaft und Unternehmergeist. Zudem sei die Bürokratielast für die Unternehmen zu hoch. Der Standort Deutschland brauche ein Update.

Einen Rückblick inklusive vieler Bilder, Statements und Ergebnisse sowie zum Programm, zu den Experten und prominenten Gästen aus Medien, Wirtschaft und Sport gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com.

Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“

Hentschke Bau ist „Vorreiter in sozialer Verantwortung“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des FAZ-Instituts, die wissenschaftlich und methodisch vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) begleitet wurde. Hentschke Bau erhält diese Auszeichnung als eines von nur sieben Bauunternehmen in Deutschland.

Die Studie des FAZ-Instituts basiert auf der Auswertung von rund 2,5 Millionen Nennungen zu insgesamt 14.000 Unternehmen in Pressartikeln, Foren, sozialen Netzwerken, Blogs, Portalen und anderen öffentlichen Quellen. Insgesamt wurden mehrere Hundert Millionen Online-Quellen mittels KI im Rahmen einer Social-Listening-Analyse ausgewertet und die dortigen Nennungen wurden entsprechenden Themenfeldern zugeordnet. Zu diesen Themenfeldern gehören unter anderem soziale Nachhaltigkeit, Integration und Inklusion, gesellschaftliche Verantwortung, soziales Engagement, Arbeitgeberattraktivität, Unternehmenskultur, Wissenskultur und Familienfreundlichkeit. Die Studie wurde zwischen dem 1. Mai 2022 und dem 30. April 2024 durchgeführt. Nun wurden die Ergebnisse vorgestellt.

Im begleitenden Berichtsband heißt es zur Motivation der Studie: „Unternehmen, die soziale Verantwortung übernehmen, spielen eine zentrale Rolle in der Gestaltung einer gerechten Gesellschaft. Sie streben danach, sozial nachhaltig zu agieren, indem sie fair entlohnen sowie Diversität und Inklusion fördern. Diese Bemühungen spiegeln sich in ihrer Unternehmenskultur wider, die auf Respekt, Offenheit und Vertrauen basiert. Als Arbeitgebende schaffen sie Arbeitsumgebungen, in denen sich Mitarbeitende geschätzt und unterstützt fühlen, und fördern eine Atmosphäre des Miteinanders und der Zusammenarbeit.“

Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH, freut sich über diese erneute Auszeichnung. „Wir legen viel Wert darauf, allen Kolleginnen und Kollegen ein guter Arbeitgeber zu sein und ihnen beste Arbeitsbedingungen zu bieten. Zugleich fördern wir Vereine, kulturelle Einrichtungen, den Sport sowie Kinder- und Jugendgruppen in der Region, um unsere Verbundenheit mit den Menschen auszudrücken. Unternehmen sind keine anonymen Werkstätten, sondern Teil der Gesellschaft. In diesem Sinne verstehen wir unseren Auftrag und unsere soziale Verantwortung. Die Auszeichnung des FAZ-Instituts ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“

Die Hentschke Bau GmbH gehört zu den größten Arbeitgebern in Ostsachsen und beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter aus 12 Nationen. Sitz des Unternehmens ist Bautzen. Weitere Standorte sind Dresden, Erfurt und Berlin. Das Unternehmen bildet regelmäßig und umfassend aus und sucht ständig Nachwuchs sowohl in handwerklich-gewerblichen als auch in kaufmännischen Berufen.

Weitere Informationen unter www.hentschke-bau.de.

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Wirtschaftsgipfel Deutschland stellt sich den Fragen der Zeit

Am kommenden Freitag öffnet der Wirtschaftsgipfel Deutschland erneut seine Pforten. Rund 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport diskutieren und debattieren die wichtigen Fragen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz und deren Grenzen, Fachkräftemangel, die Rolle Deutschlands in der Welt und die politischen Herausforderungen nach der Europawahl. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth. Noch ist eine Anmeldung unter www.wirtschaftsgipfel.com möglich.

Erneut erwartet der Wirtschaftsgipfel Deutschland zahlreiche Gäste aus der Politik, darunter der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Florian Herrmann (CSU), und der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Tobias Gotthardt (Freie Wähler). In einer „Elefantenrunde“ werden zudem Vertreter aller im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien sowohl das Ergebnis der Europawahlen als auch die Herausforderungen vor den drei Landtagswahlen in Ostdeutschland diskutieren.

Für die internationale Einordnung der deutschen Wirtschaft und Politik stehen Julian Jäger, CEO und COO des Flughafen Wien, der französische Journalist Luc Citrinot sowie der deutsch-amerikanische Unternehmensberater Gerald Wood bereit.

Wie sieht die neue Arbeitswelt aus? Was kann KI? Was darf KI? Ist Deutschland im globalen Kontext überhaupt noch zukunftsfähig? Wie umgehen mit der weitgehend maroden technischen und logistischen Infrastruktur? Woher kommen die Jobs und Fachleute der Zukunft? Was hat das alles mit Zuwanderung zu tun? Das sind nur einige Fragen, denen die internationalen Gäste sowie die Politiker und Unternehmer nachgehen, die auf mehreren Podien zu Gast sind. Im Fokus: Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und neue Technologien.

Joachim Herrmann war Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023
Joachim Herrmann war Gast beim Wirtschaftsgipfel Deutschland 2023

„Wir möchten, dass Unternehmer unmittelbar mit Experten und Entscheidern in Kontakt kommen, sich austauschen, kontrovers, aber fair die drängenden Herausforderungen ansprechen“, erklärt Marcel Riwalsky. Er ist der Erfinder und Gastgeber des Wirtschaftsgipfel Deutschland.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland hat sich als eines der führenden Formate für die Begegnung zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft etabliert und findet bereits seit 2005 jährlich statt. Partner der Veranstaltung sind auch in diesem Jahr die Avanade Deutschland GmbH sowie die SPVVG Greuther Fürth. Jedes Jahr unterstützen zahlreiche Sponsoren, Medienpartner und Dienstleister aus der mittelständischen Wirtschaft den Wirtschaftsgipfel.

Weitere Informationen zum Programm, zur Teilnahme, den prominenten Gästen und den Partnern aus Medien, Wirtschaft und Sport gibt es unter www.wirtschaftsgipfel.com.