Start Blog Seite 34

Hentschke Bau ist „Deutschlands digitaler Hidden Champion“   

0

Das FAZ-Institut hat „Deutschlands digitale Hidden Champions“ identifiziert und ausgezeichnet. 5.100 Unternehmen aus ganz Deutschland wurden von April 2019 bis März 2020 analysiert, 1.238 wurden letztlich ausgezeichnet, darunter 7 Bauunternehmen. Mit 100 von 100 möglichen Punkten erreichte die Hentschke Bau GmbH die Höchstpunktzahl und führt damit das Feld der ausgezeichneten Bauunternehmen an. Die Studie wurde vom IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. Basis waren Daten aus einem sogenannten Social Listening, welches 438 Millionen Online-Quellen umfasste. Bewertet wurden die Themen Digitalisierung, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Technologie.

„Diese Auszeichnung zeigt ein weiteres Mal die Fortschrittlichkeit unseres Unternehmens, würdigt unser Bemühen um Nachhaltigkeit und untermauert unseren Anspruch, Technologieführer rund um das Thema Bauen mit Beton zu sein“, freut sich Hentschke-Bau-Geschäftsführer Thomas Alscher. Das Unternehmen gewinnt immer wieder Preise für seine Innovationsfähigkeit, zuletzt als einer der besten Ausbildungsbetriebe. „Wir sind dankbar, dass wir unser unternehmerisches Potenzial mit Engagement für die Menschen, die Region und die Umwelt so kombinieren können und dass unsere sozialen, technologischen und handwerklichen Leistungen entsprechend gesehen und gewürdigt werden“, so Alscher.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, über aktuelle Bauprojekte und gesellschaftliche Engagements sowie zum Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de. Mehr zur Auszeichnung „Deutschlands digitale Hidden Champions“ unter https://www.faz.net/asv/digitale-hidden-champions.

 

Ein Projekt mit Strahlkraft: Kita nimmt „Traumzaubergarten“ in Betrieb

Nach mehr als zweijähriger Planungs- und Bauphase nimmt die Bautzener DRK-Kindertagesstätte „Findikus“ ihren „Traumzaubergarten“ in Betrieb – einen deutschlandweit einzigartigen Spielplatz, der auf den Ideen des bekannten Musiker- und Autorenpaares Reinhard Lakomy und Monika Ehrhardt-Lakomy basiert. Zu den Sponsoren des Projekts, zu dessen Einweihung sich neben Monika Ehrhardt-Lakomy auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer angekündigt hat, zählt unter anderem die Hentschke Bau GmbH. „Soziales Engagement liegt uns sehr am Herzen. Wir haben deshalb nicht lange gezögert, als uns der Elternbeirat der Kita um Unterstützung gebeten hat“, erinnert sich Sven Johne, Marketingleiter der Hentschke Bau GmbH. Mit der Spende für den „Traumzaubergarten“ unterstütze man ein Konzept, das weit über die Region hinaus für Aufmerksamkeit sorge. Dem Vernehmen nach gibt es bereits Pläne, das Konzept auch in anderen Städten zu etablieren.

Nachdem Ende 2017 große Teile des Spielplatzes der Bautzener DRK-Kita „Findikus“ wegen schwerer Mängel gesperrt werden mussten, stand der Elternbeirat vor der Frage, wie das Außengelände der Betreuungseinrichtung künftig aussehen könnte. Dabei kam der Vorschlag auf, das rund 6.000 Quadratmeter große Areal mit Elementen des „Traumzauberbaums“ zu bestücken, der auf Ideen des verstorbenen Musikers Reinhard Lakomy und seiner Frau, der Autorin Monika Ehrhardt-Lakomy, zurückgeht. Grundlage des „Traumzaubergartens“ sind die Figuren, Schauplätze und Spielszenarien der beliebten Geschichtenlieder-CDs von Monika Ehrhardt-Lakomy, die von Reinhard Lakomy vertont wurden. Der „Traumzauberbaum“ steht seit mehr als 35 Jahren für Poesie, eingängige und kindgerechte Musik, Lieder und Geschichten.

Auf dem „Findikus“-Gelände ist in den zurückliegenden beiden Jahren mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bautzen sowie von Sponsoren ein einzigartiger, kindgerechter und erlebnisreicher Spielbereich geschaffen worden, dessen Spielgeräte sich an den Geschichten und Liedern des „Traumzauberbaums“ orientieren. „Wir haben das Projekt mit einer Spende in Höhe von 3.546,20 Euro unterstützt, die für die Installation einer Rutsche verwendet wurden“, berichtet Sven Johne.

„Die Spenden- und Sponsorengelder haben für das berühmte Tüpfelchen auf dem i gesorgt“, freut sich die Kita-Leiterin Yvonne Wilke. Das DRK sei als Träger der Einrichtung zunächst in Vorleistung gegangen, später habe die Stadt Bautzen die Kosten refinanziert. Allerdings seien viele Verschönerungen und Verbesserungen für die Kinder erst durch private Spenden ermöglicht worden. „Wir sind allen Akteuren dankbar und stolz auf das gemeinsam Erreichte“, so Wilke. Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, über aktuelle Bauprojekte und gesellschaftliche Engagements sowie zum Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

IT-Governance als Treiber der Digitalisierung

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können nur dann von der Digitalisierung profitieren, wenn sie die Prozesse, die zu einem Produkt gehören, zu Ende denken – von der Bestellung über die Produktion und Logistik bis hin zur Entsorgung. Dabei spielt die Informationstechnik (IT) eine zentrale Rolle. Beim Start eines Digitalisierungsprojekts in der IT tritt allerdings eine Reihe von Unterschieden auf, wenn man den Vorgang etwa mit der Produktentwicklung vergleicht, weiß Ludger Wiedemeier, der als Interim Manager und IT-Projektleiter immer dann gerufen wird, wenn es in Unternehmen zu IT-Problemen kommt. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ widmet sich der IT-Allrounder dem Thema IT-Governance und stellt diejenigen Sektoren vor, bei denen aus regulatorischer Sicht der größte Handlungsbedarf besteht.

„IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die IT die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt. Unter IT wird in diesem Zusammenhang die gesamte Infrastruktur verstanden, aber auch die Fähigkeiten und die Organisation, die die IT unterstützen und begründen“, so Ludger Wiedemeier, der sich branchenübergreifend einen Namen als IT-Krisenmanager gemacht hat. „IT-Governance liegt in der Verantwortung des Vorstands und des Managements und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung“, fügt er hinzu. Sie spiele sich nicht in der IT-Organisation ab, sondern außerhalb. „Sowohl Mittelständler als auch Konzerne, die Unternehmensteile verkauft oder andere Unternehmen übernommen haben, beherbergen als Folge häufig einen ganzen Zoo an unterschiedlichen IT-Lösungen im Haus, die untereinander kaum oder gar nicht kompatibel sind“, weiß der Experte. In solchen Umgebungen lebe die IT – wie viele andere Unterstützungsprozesse auch – in einem Spannungsfeld, das sich dadurch auszeichne, dass die IT meist dezentrale Kernprozesse der verschiedenen Geschäftsfelder, Produkte oder Dienstleistungen unterstützen, andererseits aber auch eine zentrale Informationsdrehscheibe bereitstellen müsse, die alle Geschäftseinheiten und deren Daten nahtlos miteinander verbindet.

Hauptziel der IT-Governance sei es, die Anforderungen an die IT sowie die strategische Bedeutung von IT aus Sicht der Kern- und Führungsprozesse im Unternehmen zu verstehen, um den optimalen Betrieb zur Erreichung der Unternehmensziele sicherzustellen und Strategien für die zukünftige Erweiterung des Geschäftsbetriebes zu schaffen. „Der Vorstand und das Management haben damit die Aufgabe, die Erwartungen an die IT zu formulieren und die IT gleichzeitig so auszustatten, dass sie die Erwartungen auch erfüllen kann. Denn nur so können die Risiken des Geschäfts entschärft werden“, hebt Ludger Wiedemeier hervor.

In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar M. Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autoren gibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.

Umfrage bestätigt: McMakler ist bekanntester Immobilienmakler Deutschlands

Seit der Gründung im Jahr 2015 kennt McMakler (www.mcmakler.de) nur eine Richtung und die zeigt nach oben. Einer aktuellen repräsentativen YouGov-Umfrage zufolge ist das mit Hauptsitz in Berlin ansässige Unternehmen jetzt auch der bekannteste Immobilienmakler Deutschlands. Mit 32,02 Prozent Markenbekanntheit liegt der Full-Service-Immobiliendienstleister erstmals vor allen deutschen Maklerunternehmen auf Platz Eins.

Felix Jahn, Gründer und CEO von McMakler zeigt sich erfreut: „Es macht uns stolz, dass McMakler bereits so bekannt ist und immer mehr Menschen auf unser hybrides Geschäftsmodell vertrauen. Das bestätigt auch unsere Umsatzentwicklung, die trotz der Corona-Krise steigt. Im Juli 2020 konnten wir 60 Prozent mehr Umsatz als im Juli 2019 verzeichnen, und lagen 20 Prozent über dem Umsatz im Februar 2020. Das stimmt uns zuversichtlich auf die nächsten Meilensteine, auf die wir bestimmt nicht lange warten müssen.“

Bildquellen

  • Markenbekanntheit_McMakler: McMakler

ALDI Nord launcht Recruiting-Kanal auf Instragram

0

ALDI Nord baut seine Employer Brand weiter aus und startet ein Karriere-Profil auf Instagram. Ziel des Discounters ist es, mit Hilfe des Kanals potenzielle Bewerber schneller zu erreichen und über die vielseitigen Karrieremöglichkeiten bei ALDI Nord zu informieren.

Wie sieht eigentlich so ein Tag als Verkäufer in einem ALDI Markt aus? Was sind die Aufgaben eines Filialverantwortlichen? Und wie wird man eigentlich Regionalverkaufsleiter? Mit dem neuen Instagram Kanal will ALDI Nord Bewerbern authentische Einblicke in die Arbeitswelt bei Deutschlands Discounter Nummer 1 geben. Dabei soll Instagram vor allem eine Möglichkeit sein, mit der jungen Zielgruppe in Kontakt zu treten.

„Mit unserem neuen Recruiting-Kanal möchten wir mit potenziellen Kandidaten in den Dialog treten, ihre Fragen beantworten und zeigen, wie es hinter den Kulissen bei ALDI Nord aussieht“, sagt Laura Köneke, Referentin Personalmarketing bei ALDI Nord. Instagram sei ein geeignetes Medium, um sich bei der Hauptzielgruppe – Auszubildende, duale Studenten und Bewerber für den Verkauf – als attraktiver Arbeitgeber zu platzieren. „Gerade bei Berufseinsteigern ist es wichtig, ihnen Orientierung zu geben und ihnen zu zeigen, was sie bei uns als Arbeitgeber erwartet. Sie sollen wissen, dass wir für unsere Mitarbeiter von Anfang an da sind und warum sich eine Bewerbung bei ALDI Nord lohnt.“

Einfach ALDI. Powered by people.

Bewerberinnen, Interessierte und Mitarbeiter können sich auf unterhaltsame Formate und abwechslungsreiche Inhalte auf dem Kanal freuen. Dazu zählen Jobportraits in Form von Videos, Tipps und Erfahrungen von Mitarbeitern für eine erfolgreiche Bewerbung sowie Dialogformate, in denen Follower Fragen zu bestimmtem Karrierethemen stellen können. Im Mittelpunkt des Kanals stehen dabei stets echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ALDI Nord, die auf Augenhöhe ihre Erfahrungen teilen. „Wir möchten zeigen, was es bedeutet ein echter ALDIaner zu sein und die ALDI Power zu leben. Dafür sind unsere Mitarbeiter die besten Botschafter“, so Köneke.

Zum Instagram Karriere-Profil von ALDI Nord: instagram.com/aldinord.karriere

Bildquellen

  • ALDI Nord_Karriere_Instagram: ALDI Nord

DEKRA prüft bald Fahrzeuge in Mexiko

0

Die international tätige Expertenorganisation DEKRA bereitet sich darauf vor, in Mexiko mit Fahrzeugprüfungen zu beginnen. Die weltweite Nummer 1 in diesem Bereich ist vom Bundesstaat Jalisco beauftragt worden, zunächst sechs Abgasprüfstationen mit 42 Prüfspuren in Guadalajara zu betreiben, der zweitgrößten Stadt des Landes. Die Stationen sollen im Frühjahr 2021 eröffnet werden.
DEKRA Experten werden die Stationen betreiben, organisiert vom Ministerium für Umwelt und Landesentwicklung des Bundesstaates Jalisco, SEMADET (Secretaría de Medio Ambiente y Desarollo Territorial). DEKRA wird für 100 Prozent der Abgasprüfungen an Dieselfahrzeugen in der Stadt verantwortlich sein.

„Wir freuen uns, dass die Behörden von Jalisco die Kompetenz von DEKRA in Sachen Fahrzeugprüfung erkannt haben und zu schätzen wissen“, so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE. „Wir bringen die Erfahrung aus mehr als 90 Jahren und aus rund 27 Millionen Fahrzeugprüfungen jährlich weltweit nach Guadalajara – mit dem Ziel sicherzustellen, dass die Fahrzeuge den geltenden Abgasstandards entsprechen.“

Experten von DEKRA North America waren an der Ausschreibung in Jalisco beteiligt und spielen eine wichtige Rolle dabei, das Geschäft in Guadalajara aufzubauen, erklärt Clemens Klinke. „Unser kompetentes und verlässliches Team in den USA war ein zusätzlicher wertvoller Baustein für uns in dieser Angelegenheit. Dass wir in den USA mit Fahrzeugprüfungen vertreten sind und unsere Dienstleistung dort ständig weiterentwickeln, hat uns bei der Ausschreibung erheblich geholfen.“

Der Bau der neuen Stationen soll so bald wie möglich beginnen. Zielmarke für den Betriebsstart ist März 2021. „Bei der Planung der Stationen berücksichtigen wir schon die Möglichkeit, dass es Zukunft auch Sicherheitsprüfungen geben könnte, die in vielen Ländern verpflichtend sind und sich als wirksame Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit erwiesen haben“, so Klinke.

Bildquellen

  • Guadalajara: DEKRA

Hamburger Start-Up nutzt Dildo als Mitarbeiter

0

Was machen, wenn Arbeitsschritte automatisiert werden müssen, das Budget für teure Maschinen aber fehlt? Beim Hamburger Unternehmen Chimpy hat man zu ungewöhnlichen Mitteln gegriffen. Das Team rund um die giftgrünen Leih-Powerbanks hat eine Dildo-Maschine zum Herzstück ihrer Waschstraße gemacht.

Traditionell werden bei Chimpy alle Powerbanks zentral von Hand gereinigt, denn „Hygiene und einwandfreie Customer Experience sind für den Produktkreislauf essentiell”, so Fabian Arioli, Geschäftsführer von Chimpy Deutschland. Aufgrund von wachsendem Volumen wurde bereits seit mehreren Monaten an Plänen gearbeitet, um die Reinigung der Leih-Powerbanks zu vereinfachen.

Die Investition in eine industrielle Hightech-Maschine überstiegen die Möglichkeiten des Jungunternehmens bei weitem. Deshalb hat man kurzerhand mit handelsüblichen Materialien aus dem Baumarkt selbst ein Fließband errichtet. Die Suche nach dem passenden Takter, der mit größtmöglicher Regelmäßigkeit die Powerbanks aufs Band schiebt, gestaltete sich allerdings schwierig. „Zum Glück haben wir einen Kollegen im Team, der auf die Idee mit dem Dildo kam, wahre Ingenieurskunst eben,” schwärmt Fabian Arioli.

Ein passendes Sex-Toy mit ausreichend Leistung war rasch gefunden, die Bestellung ebenso schnell geliefert: Die Wahl fiel auf eine Dildo-Maschine mit dem klingenden Namen Robo Fuk Deluxe. Die vergangenen Tage wurde in Nachtschichten gewerkelt. Seit kurzem befindet sich die Maschine in Betrieb und trägt so ihren Teil dazu bei, dass die Betriebsprozesse bei Chimpy qualitativ hochwertig und effizient von statten gehen.

Bei Chimpy geht man gerne andere Wege. Das Hamburger Unternehmen ist für seine ungewöhnlichen Aktionen bekannt. So hat man zuletzt verkündet, die Steuerersparnis aus der Mehrwertsteuer-Senkung an wohltätige Zwecke zu spenden (mehr Infos hier). Auch mit einem Werbestunt zur Hamburger-Wahl hat Chimpy bereits für Furore gesorgt (mehr Infos hier).

Bildquellen

  • Chimpy Dildo in action: Chimpy

Digitalisierung menschlich und vertrauensvoll gestalten

Digitalisierung ist nichts für Technik-Nerds, sondern für ganzheitlich denkende Unternehmerpersönlichkeiten. Zu dieser Auffassung kommt die GeBeCe – Gesellschaft für Beratung und Mentoring mit Standorten in Eltville am Rhein und Neuss. Ein Geschäftsmodell, das ausschließlich auf Technologie setze, die Menschen aber missachte, habe nur geringe Zukunftsperspektiven. Mitarbeiter, Kunden und andere am Prozess Beteiligte werden digitale Prozesse und Produkte nur akzeptieren, wenn sie auch weiterhin im Mittelpunkt des Interesses stehen. Maschinen und Algorithmen werden menschliche Nähe, Service und Einsatzbereitschaft nicht ersetzen.

„Der Corona-Lockdown hat viele Unternehmer schockiert. Zu erleben, wie schnell eine Regierung willkürlich einer ganzen Volkswirtschaft den Stecker ziehen und menschliches Miteinander unterbinden kann, hat viele auf die Idee gebracht, ihr Geschäftsmodell zu überdenken. Automatisierung, Digitalisierung und Algorithmen scheinen vielen das Gebot der Stunde zu sein“, berichtet Melita Dine aus zahlreichen Gesprächen und Beratungen. Melita Dine ist Geschäftsführerin der GeBeCe GmbH und leitet den Unternehmensstandort in Neuss. Die GeBeCe GmbH berät Unternehmen hauptsächlich bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, unterstützt aber auch gerade in der jetzigen Krise mit Fördermittelberatung, Krisenmanagement, Sanierung und Restrukturierung. „Im Moment kommt da alles zusammen“, weiß Dine aus ihrer Praxis. Liquidität sei naturgemäß gerade knapp, gleichwohl müsse mehr denn je investiert und transformiert werden. „Und viele Unternehmen denken nun, wenn ich technisiere, dann kann ich gleichzeitig Personalkosten sparen.“ Vor dieser einfachen Gleichung warnt Melita Dine, die auch Expertin für Vertrauensintelligenz ist. Denn: „Die besten Geschäftsmodelle vereinbaren Technologie und Menschlichkeit.“

Man sei, so Dine, in Deutschland noch nicht soweit, dass man allein irgendwelchen Algorithmen vertraut. Spätestens, wenn es ein Problem, eine Frage oder eine Reklamation gebe, wolle man mit einem verständnisvollen Gesprächspartner reden, der sich bemüht und Abhilfe schafft – und der verantwortlich ist. „In solchen Situationen stoßen Chat-Bots und Künstliche Intelligenzen derzeit noch an ihre Grenzen. Das hat was mit Vertrauen zu tun – und die entsteht nur im menschlichen Miteinander.“ Wer nicht vertraue, der kaufe auch nicht. Vertrauen sei aber gerade derzeit das wichtigste Kapital.

Natürlich, so Dine, müsse man auch der Technik vertrauen. Das sei gut und zeitgemäß. Aber es gehe eben nicht ohne Menschen. „Die Aufgabe im Moment ist, die digitale Transformation so zu gestalten, dass sie von Kunden, Mitarbeitern und Netzwerkpartnern akzeptiert wird, sie als Persönlichkeit mitgenommen und eingebunden werden. Digitale Geschäftsmodelle und Prozesse sind keine rein technologische Entscheidung. Sie rentieren sich nur dann, wenn sie allen Beteiligten Mehrwerte bieten, sprich die Arbeit erleichtern, mehr Freiräume für Kreativität schaffen oder mehr Service in der Wertschöpfungskette bieten. Alles andere hat keine Zukunft“, erklärt die GeBeCe-Geschäftsführerin.

Um gerade jetzt in digitale Geschäftsmodelle zu investieren, rät die GeBeCe dazu, die derzeit attraktiven öffentlichen Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen, KfW-Darlehen etwa. Besonderes Augenmerk sollten gerade kleine Unternehmen auf das Programm „go digital“ des Bundeswirtschaftsministeriums legen. „Hier gibt es einen echten, nicht rückzahlbaren Zuschuss bis zu 16.500 Euro für eine Beratung rund um die digitale Transformation. Das lohnt sich in der Regel“, so Dine abschließend. Weitere Informationen über die Beratungsleistungen der GeBeCe GmbH, das Leistungsspektrum der Unternehmensberatung, die Themen Beratung und Mentoring sowie viele konkrete Hilfestellungen rund um Krisenmanagement und Digitalisierung gibt es unter www.gebece.gmbh.

Mit Leidenschaft für Bau und Handwerk – 16 Auszubildende beginnen ihren Berufsweg bei Hentschke Bau

Sechzehn Auszubildende beginnen in diesem Lehrjahr ihren beruflichen Lebensweg bei der Hentschke Bau GmbH in Bautzen. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag haben „die Neuen“ die Faszination für das Handwerk entdecken können. Bei einer Führung durch das Betonfertigteilwerk und einen Rundgang am Unternehmenssitz durften die sechzehn Azubis erfahren, dass Bauen alles andere als langweilig ist, sondern vielmehr mit neuen Technologien, Digitalisierung, starken Maschinen und Köpfchen zu tun hat.

Der erste Arbeitstag war voll mit interessanten Eindrücken. Neben einer Einführung in das Baumaterial Beton und Impressionen, welche tollen Möglichkeiten dieser Baustoff bietet, standen auch ein Arbeitsschutzlehrgang und eine Einführung in die Ausbildung bei Hentschke Bau auf dem Programm. Das Unternehmen baut derzeit ein eigenes Ausbildungszentrum, bei dem die Azubis der verschiedenen Jahrgänge sowohl in der Planung als auch in der Bauausführung beteiligt sind. Hentschke Bau wird immer wieder für seine qualitativ hochwertige und vielseitige Ausbildung ausgezeichnet und gilt deswegen in der Region als einer der besten Ausbildungsbetriebe. Beeindruckt waren die neuen Auszubildenden vor allem von dem hochmodernen Maschinenpark, der Vielzahl renommierter Projekte, an denen Hentschke Bau beteiligt ist, und von der Vielseitigkeit der Tätigkeiten rund um das Handwerk.

„Handwerk hat viel mit IT, Technik und Innovation zu tun“, erklären denn auch Ausbildungsleiterin Heike Marticke und Prokurist Torsten Schantz. Das Klischee des Steine schleppenden Bauarbeiters sei längst überholt. Eine Lehre in einem technologisch fortschrittlichen Bauunternehmen verlange viel Kopfarbeit und Geschick, aber auch Spaß an Werkstoffen, technisches Verständnis und schöpferisches Potenzial.

Die Hentschke Bau GmbH bildet in rund 20 verschiedenen Berufen aus – Metallbauer für Konstruktionstechnik, Bau- und Landmaschinenmechatroniker, Baugeräteführer, Hochbaufacharbeiter, Bauzeichner, Betonfertigteilbauer und Zimmerer sind nur einige Beispiele, alles Berufe mit Zukunft und hervorragenden Perspektiven. Auch im kaufmännischen Bereich wird ausgebildet, etwa Industrie- oder Informatikkaufleute. „Wir haben in der Ausbildung keinerlei Abstriche gemacht in den letzten Monaten. Wir investieren auch in diesen Zeiten in kluge Köpfe und in die Zukunft. Wer nicht ausbildet, darf sich über Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen nicht wundern“, so die einhellige Meinung des Hentschke-Managements. Gute Handwerker und erfahrene Bauleute würden immer gebraucht, allen Krisen und Konjunkturzyklen zum Trotz. Im Unternehmen befinden sich permanent zwischen 30 und 40 junge Menschen in Ausbildung, und es werden in den kommenden Jahren ganz sicher nicht weniger werden.

Weitere Informationen über die Hentschke Bau GmbH, über aktuelle Bauprojekte und gesellschaftliche Engagements sowie zum Thema Bauen mit Beton gibt es unter www.hentschke-bau.de.

Bildquellen

  • Die neuen Auszubildenden der Hentschke Bau GmbH an ihrem ersten Arbeitstag: Hentschke Bau GmbH

ONLINEPRINTERS stärkt seine Dachmarke im Heimatmarkt

Seit Juli tritt die Online-Druckerei ONLINEPRINTERS auch in Deutschland nur noch unter ihrer internationalen Marke auf. Bisher firmierte das Unternehmen in seinem Heimatmarkt unter der Marke „diedruckerei.de“. Unter dieser Domain nahm Gründer und Online-Druck-Pionier Walter Meyer im Jahr 2004 seinen ersten Webshop online und legte damit den Grundstock für den Erfolg der heutigen Unternehmens-Gruppe.

Seit 2009 ist das Unternehmen unter der Marke ONLINEPRINTERS auch im Ausland aktiv. Die Internationalisierung des E-Commerce-Bereichs erfolgte zunächst mit einem englischsprachigen Shop für alle ausländischen Kunden. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 22 Onlineshops, über die Businesskunden aus praktisch ganz Europa Drucksachen für ihre Werbe- und Marketingaktivitäten bestellen können. ONLINEPRINTERS ist damit eine der Online-Druckereien mit der höchsten Vielfalt an länderspezifischen Shops in Europa. Zu den wichtigsten Ländermärkten gehören neben Deutschland unter anderem Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien und die Niederlande.

Markenkonsolidierung erfolgt auf Basis guter Bekanntheitswerte

Roland Keppler, CEO der ONLINEPRINTERS-Gruppe, sieht in der neuen Markenausrichtung eine weitere Stärkung der internationalen Marke ONLINEPRINTERS, die sich auch in Deutschland bereits etabliert hat. Er sagt: „Marktanalysen im Vorfeld haben uns gezeigt, dass uns unsere deutschen Kunden schon heute unter dem Markennamen Onlineprinters wahrnehmen, mit dem wir auch in anderen deutschsprachigen Regionen wie Österreich und der Schweiz auftreten.“ Die Umstellung auf onlineprinters.de ist bereits vollzogen. „Allen unseren Kunden steht über unsere Onlineshops eine Auswahl an mittlerweile 5.000 Produkten zur Verfügung, die wir größtenteils an unseren eigenen Produktionsstandorten mit einem hohen Anspruch an Qualität und Schnelligkeit herstellen. In Deutschland profitieren unsere Kunden regelmäßig von weiteren Services, darunter die Möglichkeit mit wenigen Klicks einen Mailingservice oder die Prospektverteilung zu beauftragen“, führt Christian Würst, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer der ONLINEPRINTERS-Gruppe, aus.

Weitere Marken der Unternehmens-Gruppe

Mit dem Kauf von Online-Druckereien in Großbritannien, Dänemark und Spanien verstärkt ONLINEPRINTERS seit 2017 seine Marktposition in wichtigen Ländermärkten zusätzlich zu den eigenen Onlineshops. Die Unternehmen Solopress, LaserTryk und CopySell haben nach der Übernahme ihren jeweiligen Markenauftritt behalten. „Unsere Tochtergesellschaften sind in ihren Ländermärkten starke Marken, die unsere Dachmarke ONLINEPRINTERS sinnvoll ergänzen. Wir sehen in dieser Mehrmarken-Strategie außerhalb unseres Heimatmarktes sich positiv verstärkende Markeneffekte, die wir auch in Zukunft weiter nutzen wollen“, betont Roland Keppler.

Bildquellen

  • markenumstellung-onlineprinters: ONLINEPRINTERS GmbH