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23 Unternehmen im Finale des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Am 4. Dezember 2020 wird in Düsseldorf der 13. Deutsche Nachhaltigkeitspreis verliehen. Die Auszeichnung würdigt Akteure aus der Wirtschaft, die in den wichtigen Feldern Klima, Ressourcen, Biodiversität und Gesellschaft wirksame Beiträge zur Transformation leisten. 23 Unternehmen ziehen ins Finale ein.

„Nicht erst seit Corona verbinden unsere Wettbewerbsteilnehmenden Veränderungen in ihrer Branche mit mehr Nachhaltigkeit“, sagt Stefan Schulze-Hausmann, Initiator der Auszeichnung, die seit 2008 in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben wird. „Unsere Finalisten sind hier Vorreiter. Sie zeigen, wie Krisen verhindert und unsere gemeinsame Zukunft gestaltet werden kann.“

Finalisten im Transformationsfeld Klima sind der Anbieter von organischen Photovoltaik-Komponenten ARMOR Solar Power Films, die gemeinnützige Suchmaschine Ecosia, der Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen First Solar, die GLS Gemeinschaftsbank, der Öko-Energieversorger NATURSTROM, der Hersteller, Vermarkter und Veredler von Pflanzenkohle NovoCarbo, der Offshore-Windparkbetreiber Ørsted Wind Power Germany, das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Robert Bosch sowie der Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen Wilo.

Zum Spitzenfeld im Transformationsfeld Ressourcen gehören der Büromöbelhersteller ASSMANN, der Hersteller von ganzheitlichen Badlösungen und Küchenarmaturen Grohe, der Spezialist für Filteranlagen zur Wasserrückgewinnung Klass Filter, die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, der Hersteller von umweltschonenden Produkten zur Pflanzenpflege und zum Pflanzenschutz Neudorff.

Die Erzeugergemeinschaft Demeter-Felderzeugnisse, das öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsunternehmen Emschergenossenschaft/Lippeverband und der Hersteller von Produkten zur Insektenbekämpfung Reckhaus konnten sich im Transformationsfeld Biodiversität durchsetzen.

Im Finale des Transformationsfeldes Gesellschaft & Fairness stehen das gemeinnützige IT-Unternehmen AfB, die gesetzliche Krankenkasse BKK ProVita, der Naturkosthersteller Bohlsener Mühle, das Aquaponik-Start-up ECF Farmsystems, der Medizin- und Sicherheitstechnikhersteller Drägerwerk sowie die Wohnungsbaugesellschaft Gewobag.

Die Aufteilung nach Transformationsfeldern ist Ergebnis der Weiterentwicklung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises, der sich in der Bewertung noch stärker an den Nachhaltigkeitszielen der UN-Agenda 2030 ausrichtet. Die Finalisten wurden in einem mehrstufigen Prozess ermittelt, für den in diesem Jahr die internationale Unternehmensberatung EY-Parthenon und das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg verantwortlich zeichnen. Die Expertenjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises wählte die Finalisten aus. Die Sieger werden am 4. Dezember 2020 in Düsseldorf bekannt gegeben.

Weitere Informationen unter www.nachhaltigkeitspreis.de/unternehmen

Die Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen 2021 in alphabetischer Reihenfolge:

Transformationsfeld Klima

• ARMOR Solar Power Films GmbH (Kitzingen, Bayern)
• Ecosia GmbH (Berlin)
• First Solar GmbH (Frankfurt, Hessen)
• GLS Gemeinschaftsbank eG (Bochum, NRW)
• NATURSTROM AG (Düsseldorf, NRW)
• NovoCarbo GmbH (Dörth, Rheinland-Pfalz)
• Ørsted Wind Power Germany GmbH (Hamburg)
• Robert Bosch GmbH (Gerlingen, Baden-Württemberg)
• Wilo SE (Dortmund, NRW)

Transformationsfeld Ressourcen

• ASSMANN Büromöbel GmbH & Co. KG (Melle, Niedersachsen)
• Grohe AG (Düsseldorf, NRW)
• Klass Filter GmbH (Türkenfeld, Baden-Württemberg)
• Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (Köln, NRW)
• W. Neudorff GmbH KG (Emmerthal, Niedersachsen)

Transformationsfeld Biodiversität

• Demeter-Felderzeugnisse GmbH (Alsbach-Hähnlein, Hessen)
• Emschergenossenschaft (EG) / Lippeverband (LV) (Essen, NRW)
• Reckhaus GmbH & Co. KG – Insect Respect (Bielefeld, NRW)

Transformationsfeld Gesellschaft & Fairness

• AfB gemeinnützige GmbH (Ettlingen, Baden-Württemberg)
• BKK ProVita (Bergkirchen, Bayern)
• Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG (Bohlsen, Niedersachsen)
• Drägerwerk AG & Co. KGaA (Lübeck, Schleswig-Holstein)
• ECF Farmsystems GmbH (Berlin)
• Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin (Berlin)

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben (darunter der Next Economy Award für „grüne Gründer“), über 1.000 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung.

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  • Pressefoto_Deutscher_t_Frank_Fendler: Foto: Frank Fendler

CAPITAL-Ausbilderstudie 2020: Hentschke Bau gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

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Bereits zum vierten Mal hat sich das Wirtschaftsmagazin CAPITAL zusammen mit der Talentplattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von TERRITORY EMBRACE auf die Suche nach Deutschlands besten Ausbildern gemacht. Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Ausbildung und 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Duales Studium zählt Hentschke Bau zu den ausgezeichneten Unternehmen.

Die Umfrage, bei der ein detaillierter Fragenkatalog mit mehr als 90 Fragen beantwortet werden musste, lief von Ende März bis Mitte Juni – als die gesamte deutsche Wirtschaft im Corona-Modus steckte. Dennoch nahmen mehr als 660 Unternehmen an der CAPITAL-Studie teil, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Unternehmen beschäftigen rund vier Millionen Angestellte und 138.000 Auszubildende. Darunter sind Dax-Konzerne, große Behörden, viele Mittelständler und Handwerksbetriebe.

Von den exakt 666 teilnehmenden Unternehmen schnitten im Bereich Ausbildung 495 mit guten oder sehr guten Ergebnissen ab, die von CAPITAL als „Beste Ausbilder“ ausgezeichnet werden. Von denen qualifizierten sich 171 mit dem Spitzenergebnis von fünf Sternen, weitere 324 Unternehmen erhielten vier Sterne. Im Bereich Duales Studium wurden 342 Unternehmen ausgezeichnet, 101 davon mit fünf Sternen und 241 mit vier Sternen.

Die Studie bietet eine deutschlandweite Übersicht der „Besten Ausbilder Deutschlands“ nach Regionen und Berufsgruppen. Teilnehmen konnten Firmen, die mindestens fünf Auszubildende oder drei duale Studenten beschäftigen. Detaillierte Analysen finden sich auf capital.de/Beste-Ausbilder und in CAPITAL 11/2020.

Weitere Informationen rund um die Themen Bauen mit Beton, Ausbildung und Karriere bei Hentschke Bau sowie zu aktuellen Projekten gibt es unter www.hentschke-bau.de.

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Mit Kundenzentrierung neu durchstarten

Die Digitalisierung verändert nicht nur Arbeitsplätze, Arbeitsweisen und Prozesse, sondern auch und insbesondere die Beziehung von Firmen zu ihren Kunden. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die über eine kundenzentrierte Ausrichtung ihre Kundenbeziehung intensivieren, tragen zu glücklichen Kunden und damit zum Erfolg des eigenen Unternehmens bei. In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ erklärt Bettina Vier, Diplom-Volkswirtin, Interim Managerin und Expertin für digitale Transformation aus Mainz, wie Kundenzentrierung in Kombination mit Digitalisierung und Change-Management als stetiger Prozess implementiert werden kann.

„Digitalisierung kann nicht von außen aufgedrückt werden. Sie braucht eine unternehmermische Vision mit fachlicher, technischer und organisatorischer Zielsetzung“, weiß Bettina Vier, die als Top-Profi gilt, wenn es um digitalen Wandel geht. „Dann entwickelt sich die digitale Dynamik von innen heraus und entfaltet sich wie ein Spinnennetz über das gesamte Unternehmen hinweg.“ Dies gelte auch für die Kundenzentrierung, also den strategischen Aufbau und die Pflege einer Beziehung zum Kunden. „Nahezu jeder Bereich eines Unternehmens muss sich die Frage stellen, wer sein Kunde ist und wie er sich noch stärker am Kunden ausrichten kann“, so die Expertin. Die Kundenzentrierung bedeutet nicht nur kundengerechte Produkte zu entwickeln. Das Unternehmen muss auch verstehen, wie das Produkt eingesetzt wird und welche Zusatzprodukte und Services für den Kunden hierbei wichtig sein könnten. „Erst, wenn verstanden wird, was den Kunden beschäftigt, können Lösungen geschaffen werden, die dem Kunden Erleichterung bringen. Idealerweise entdecken die Experten beim Kunden Verbesserungspotenziale, die dieser selbst noch nicht erkannt hat“, betont Interim Managerin Bettina Vier, die seit vielen Jahren branchenübergreifend als freiberufliche Digitalisierungs- und Veränderungsexpertin in Unternehmen geholt wird.

Darüber, mit welchen digitalen Unterstützungen, Services und Produktentwicklungen die Beziehung zum Kunden verbessert werden kann, entscheiden laut Bettina Vier die Qualität der gesammelten Daten über Kunden sowie die digitalen Prozesse im Unternehmen und die digitalen Prozesse in der Kundeninteraktion. Am Anfang der Kundenzentrierung und Datensammlung stehe die Planung: „Wie soll die Kundenbeziehung in drei Jahren aussehen? Welche Daten müssen wie gesammelt und ausgewertet werden? Welche Prozesse müssen digitalisiert werden? Reichen die vorhandenen Systeme, wenn sie effizienter genutzt werden, oder müssen neue angeschafft werden? Wie können moderne Technologien wie Smart Systems, KI, Augmented Reality eingesetzt werden? Vielleicht macht es Sinn, zunächst mit einem einfachen, günstigen System oder Prototypen erste Erfahrungen zu sammeln.“ Dabei könne und müsse eine Digitalstrategie nicht von Anfang an perfekt sein. „Sie muss sich agil weiterentwickeln und Fehler sowie ein Ausprobieren zulassen“, macht die Fachfrau deutlich. Die Kundenzentrierung und bereichsübergreifende Digitalisierung selbst sei Chefsache: „Um Kunden glücklich zu machen, müssen Führungskräfte auf den Ebenen Digitalisierung, Organisation und Change zusammenarbeiten und reines Bereichsdenken überwinden!“

In „Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ berichten sieben erfolgreiche Interim Manager direkt aus der Praxis. Sie beleuchten Megatrends und technische Innovationen, sprechen unternehmerische, prozessuale, ethische, gesellschaftliche und globale Fragen genauso an wie das Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitern. Die sieben Autoren kommen aus unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen und tragen in „Digital Insights“ ihr gesamtes Fachwissen zusammen, machen es nutzbar für kleine und mittlere Betriebe. Das Buch versteht sich als Praxisleitfaden, vermittelt wertvolle Denkanstöße genauso wie handfeste Tipps. Der Wert des Werkes liegt in der interdisziplinären Zusammensetzung des Autorenkreises und in der leicht verständlichen Vermittlung der Botschaften. Das Buch ist kein technologisches Kauderwelsch, sondern bietet konkrete Unterstützung für die ersten Schritte im Unternehmen.

Die Autoren Elmar M. Gorich (Business 2030: die Geschäftsmodelle der Zukunft), Mathias Hess (Von IT bis Change Management – der menschliche Faktor der Digitalisierung), Matthias Koppe (Digitalisierung ist Vernetzung), Eberhard Müller (Wettbewerbsfähig durch kundenfokussierte Mehrwertsysteme), Uwe Seidel (Alles andere als Standard: Digitalisierung braucht eine klare Strategie), Bettina Vier (Jongleur-Arbeit: Kundenzentrierung in der B2B-Beziehung) und Ludger Wiedemeier (Governance und Transformation) reden Klartext und zeichnen ein realistisches Bild von den Chancen und Möglichkeiten, aber auch von den Herausforderungen und Risiken. Sie gewähren Einblicke aus der harten Praxis dutzender Projekte in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen und betrachten das Thema Digitalisierung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Alle Autoren sind Mitglied der „Arbeitsgruppe Digitalisierung und Industrie 4.0“ der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management (DDIM) und zählen in ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den anerkanntesten Experten ihres Fachs.

„Digital Insights – Digitalisierung: 7 Sichtweisen aus der Praxis“ ist im Best Practice Verlag erschienen und kostet 39,90 Euro. Weitere Informationen zum Buch, zum Verlag, zu den Themen digitale Agenda und digitale Transformation sowie über die Autoren gibt es unter https://bestpractice-media.de/digital-insights-digitalisierung-7-sichtweisen-aus-der-praxis.

Harry Flint: „DiMarEx SPECIAL war ein voller Erfolg!“

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Veranstalter von Messen, Fachforen und Kongressen zählen zu den großen Verlierern der Corona-Krise: Niemand weiß, wie lange es dauern wird, bis Großveranstaltungen wieder im gewohnten Rahmen stattfinden können. Dabei liegt das Umsatzvolumen der Messeveranstalter allein hierzulande bei rund vier Milliarden Euro pro Jahr. Deutschland zählt damit zu den wichtigsten Messeplätzen weltweit. Die Düsseldorfer Medienagentur link instinct hat mit expo-IP nun das erste CRM-System vorgestellt, mit dem nahezu jede Messe und jeder Kongress digital vorbereitet, inszeniert und choreographiert werden kann. Ein erfolgreiches Beispiel dafür, dass Fachkonferenzen nicht nur als Präsenzveranstaltungen funktionieren, ist die DiMarEx SPECIAL, die kürzlich als fünftägige virtuelle B2B-Messe für Digitales Marketing und E-Commerce ausgerichtet wurde. Link instinct hat dort an einem eigenen Messestand nicht nur die Software expo-IP vorgestellt, sondern auch die Vorzüge der virtuellen TV-Studio Software Cinector STAGE.

„Wir erleben gerade verrückte, bewegende und vor allem bewegte Zeiten, auf die wir mit neuen Ideen und Konzepten reagieren müssen“, sagt Harry Flint. Der Inhaber der Medienagentur link instinct zieht ein positives Fazit der DiMarEx SPECIAL: „Die Messe war ein voller Erfolg. Tausende Besucher haben sich mit wertvollem Praxiswissen für alle Phasen erfolgreicher Events eindecken können.“ Überall dort, wo klassische Veranstaltungen durch virtuelle Events ersetzt werden können, müsse man sich Gedanken über neue Inhalte und Konzepte machen, hebt der bekannte TV- und Event-Moderator hervor. „Wir von link instinct helfen Firmen unter anderem mit unserem markterprobten Drei-Phasen-Modell DETERMINE DO DELIVER dabei, in der Digitalisierung neue Wege zu gehen.“ Als Digital Business Architects sehe sich das Team als Planer, Coach und Umsetzungshelfer, wenn Veranstalter Support bei der Produktion benötigen. Am Ende sei es vor allem wichtig, dass Veranstalter ihre Zielgruppe erreichen. Deshalb trage link instinct mit einem maßgeschneiderten Konzept zur Verbreitung der Botschaften in die Zielgruppe bei.

„Es war beindruckend, wie viele hundert Messegäste online in meinem Fachvortrag ,Präsentieren mit KnowWOW – beeindruckenden Content und Moderation selbst erstellen‘ dabei waren“, teilt Harry Flint mit. „Wir konnten aufzeigen, welche Vorzüge Sendungen aus einem hochmodernen virtuellen TV-Studio mit 3D-Renderings und digitalen Kamerafahrten haben.“ Mit dem Content Management System (CMS) expo-IP können Veranstalter selbständig einen kompletten Kongress planen – inklusive digitalem Check-in oder Empfang, Wegweisern zu virtuellen Vortragssälen sowie Messeständen unterschiedlicher Größe und Komplexität. „Es gibt ein Kongressprogramm, digitale Konferenztaschen, Roll-up- und Bannerwerbung sowie alles andere auch, was man von Kongressen so kennt. Es gibt fast nichts, was sich nicht auch virtuell abbilden lässt“, betont Harry Flint. „Wir helfen bei der Lizensierung, Konzeption, Produktion und Präsentation der Messestände.“ Die virtuelle TV-Studio Software Cinector STAGE ermöglicht darüber hinaus das schnelle, intuitive Erstellen smarter Videos und animierter Präsentationen für E-Learning und Kommunikation. Neben der Software expo-IP und deren Implementierung bietet link instinct auch alle ergänzenden Leistungen rund um die digitale Veranstaltung an: Grafiken, digitale Messestandgestaltung, TV-Produktionen, Ein- und Zuspielfilme, PR-Maßnahmen, mediale Verbreitung sowie die Moderation von Veranstaltungsteilen oder die Präsentation von Produkten.

Weitere Informationen zu expo-IP und Cinector STAGE, der link instinct-Methode, dem Medienunternehmen link instinct sowie dem TV-Profi Harry Flint gibt es unter www.linkinstinct.com/expo-ip. Hier gibt es auch konkrete Beispiele und technische Details.

Werkzeug Weber: Auszeichnung als „ehrenamtsfreundlicher Betrieb – gemeinsam für mehr Sicherheit“

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Beim Ehrenamt beginnt es: Die Aschaffenburger Werkzeug Weber GmbH & Co. KG wird für ihr Engagement gegenüber den eigenen Mitarbeitern als besonders ehrenamtsfreundlicher Betrieb ausgezeichnet. Das Unternehmen ist einer von acht Vorreitern, die nun vom Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann geehrt werden, weil sie für den Schutz der Bevölkerung temporär auf die Präsenz der Mitarbeiter in ihrem Betrieb verzichten. Mitarbeiter, die neben ihrem Beruf ehrenamtlich tätig sind, werden freigestellt, wenn es um vielseitige Schulungen oder Einsätze zum Wohle anderer während der Arbeitszeit geht.

„Die ehrenamtliche Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft und ein hoher Wert in unserer Firmenphilosophie. Umso wichtiger ich es für mich, dass sich ehrenamtliche Helfer engagieren. Als Arbeitgeberin fördere und stärke ich diesen Einsatz aus Überzeugung,“ erklärt Vanessa Weber, Inhaberin der Werkzeug Weber GmbH & Co. KG. Bereits mehrfach wurde sie in den vergangenen Jahren als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet, da sie als Pionierin in Sachen Ehrenamt und unternehmerischer Verantwortung anderen mit gutem Beispiel vorangeht. Unterstützung in besonderer Weise erfahren alle Weber-Mitarbeiter. Angestellte Sybille Stier etwa ist mit ihrer Hündin Caya ehrenamtlich bei der Malteser-Therapiehundestaffel aktiv. Sie war es, die ihre Chefin Vanessa Weber als Dank für deren Unterstützung für die Auszeichnung „ehrenamtsfreundlicher Betrieb – gemeinsam für mehr Sicherheit“ in Bayern vorgeschlagen hat.

„Hunde begegnen Menschen auf non-verbaler Ebene, sie nehmen Menschen an und verstehen, ohne zu verurteilen. Demenzkranke und beinträchtige Menschen fühlen sich in der Nähe der Hunde wohl“, berichtet die Werkzeug-Weber-Mitarbeiterin Sybille Stier über die Arbeit mit ihrer Hündin. Die mittlerweile 52-Mensch-Hundeteam-starke Gruppe besuche insgesamt 43 Einrichtungen in regelmäßigen Abständen, wobei die Tiere absolute Eisbrecher seien und Vertrauen schaffen. Zu den Einrichtungen zählen Pflegeheime, Kinderheime, sozialpädiatrische Zentren, Palliativstationen, Hospize, Tagesförderstätten sowie fünfzehn Einzeltherapien

„Soziales Engagement geht alle an“, ist Vanessa Weber überzeugt, weshalb die Unternehmerin ihren Angestellten sehr viele Freiräume für ehrenamtliche Tätigkeiten zugesteht. Weitere Mitarbeiter mit einem Ehrenamt bei Werkzeug Weber sind unter anderem die Auszubildende Milena Wolf und Michael Herrmann aus dem Verkaufsteam. Milena Wolf unterstützt die freiwillige Feuerwehr in Mainaschaff tatkräftig, während Michael Herrmann im LBV (Landesbund für Vogelschutz) tätig ist und dort Kinder ehrenamtlich in Natur- und Vogelkunde unterrichtet. Beide erfahren ebenso wie andere sozial engagierte Mitarbeiter die volle Rückendeckung ihrer Vorgesetzten.

„Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels können Unternehmen punkten, die ein ehrenamtliches Engagement ihrer Mitarbeiter unterstützen,“ erklärt Joachim Hermann, Staatsminister des Innern und für Integration. Das Land Bayern zeichnet jährlich Unternehmen aus, da soziales Bewusstsein und die Verantwortung eine unverzichtbare Rolle für die Gesellschaft spielen. Bayern gilt in Deutschland seit vielen Jahren als Spitzenreiter beim Ehrenamt und damit auch beim Thema Innere Sicherheit, so dass zahlreiche Unternehmen in diese Strukturen auch gerne investieren.

Neben der Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeiten der Mitarbeiter engagiert sich Vanessa Weber seit vielen Jahren auch intensiv für das Projekt ‚Plant-for-the-Planet‘. Aktiv gelebter Umwelt- und Klimaschutz hat im Hause Werkzeug Weber einen hohen Stellenwert. So fördert das Unternehmen die Ausbildung junger Menschen rund um ökologische Zusammenhänge, Teamarbeit und Nachhaltigkeit und engagiert sich für die intensive Aufforstung. In den letzten Jahren wurden in der Region Aschaffenburg auf Initiative Webers und mit Hilfe vieler Unterstützer, darunter die Wirtschaftsjunioren Aschaffenburg, bereits über 30.000 Bäume gepflanzt. Intern kommt auch dem jährlichen „Werkzeug Weber hilft“-Tag eine große Bedeutung zu, in dessen Rahmen ebenfalls regelmäßig Bäume gepflanzt werden, die Kindernotstation einen neuen Anstrich bekommt oder Weber-Mitarbeiter tatkräftig an anderen Stellen mit anpacken, wenn es um soziales Engagement geht. Diese und viele andere Aktivitäten sind die Basis, auf der die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG nun die Anerkennung des Landes Bayern für ihr umfassendes gesellschaftliches Engagement erfährt. „Ich bin sehr stolz und dankbar für diese Wertschätzung“, so Weber abschließend.

Weitere Informationen über das Unternehmen Werkzeug Weber sowie dessen gesellschaftliches Engagement gibt es unter www.werkzeugweber.de.

 

We Love Travel! findet für Reisebegeisterte rein digital statt

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ITB Berlin und Berlin Travel Festival veranstalten dreitägiges Online-Event für Fach- und Privatbesucher vom 16. bis 18. Oktober 2020 – Livestream und digitale Ausstellerpräsenz – Diskussionsrunden und digitale Networking-Sessions für alle registrierten Fachteilnehmer am Freitag – kostenloser Livestream am Wochenende und ohne vorherige Registrierung

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie in der Bundeshauptstadt haben sich die ITB Berlin und das Berlin Travel Festival entschieden, das anstehende We Love Travel! Event in der Arena Berlin ohne Aussteller und Besucher vor Ort durchzuführen. Angesichts des Status von aktuell vier Innenstadt-Bezirken Berlins als RKI-Risikogebiete ist die Situation in den jüngsten Tagen zu unwägbar geworden, um We Love Travel! wie ursprünglich angedacht hybrid durchzuführen. Die Sicherheit der Aussteller, Speaker, Besucher und Mitarbeiter hat für die Veranstalter die allerhöchste Priorität. „Diese Entscheidung ist eine klare Entscheidung für das We Love Travel! Event und für die Branche! Wir wollen nun verstärkt im digitalen Raum den Austausch ermöglichen. Unsere Motivation und unser guter Wille mussten sich leider der Realität geschlagen geben, aber die Sicherheit aller Beteiligten steht für uns an oberster Stelle,“ so Bernd Neff, Founder Berlin Travel Festival.

Die Veranstaltung vom 16.-18. Oktober 2020 war bereits zuvor als Hybrid-Event mit Live-Übertragung des Bühnenprogramms geplant. An diesem halten die Organisatoren wie geplant fest. Viele Speaker der Panels am B2B-Freitag und Privatbesucher-Wochenende werden unter geprüften Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen nach wie vor zum Veranstaltungsort in die Arena Berlin kommen. Sämtliche Inhalte werden gestreamt und online auf der We Love Travel!-Website (www.welovetravel.berlin) übertragen. Bei Diskussionsrunden können Teilnehmer auf der digitalen Plattform individuelle Fragen an die Referenten oder den Moderator stellen. Auch Aussteller haben wie bisher die Möglichkeit, sich ausschließlich virtuell zu präsentieren. Einkäufer, Aussteller und Fachbesucher können sich zudem auf der Networking Plattform online im virtuellen Meetingraum vernetzen. David Ruetz, Head of ITB Berlin: „Es ist immer ein schwieriger Schritt, monatelange Planung von einem Tag auf den Anderen umzustellen und an neue Gegebenheiten anzupassen. Jetzt geht es darum, der Branche eine virtuelle Plattform für den erfolgreichen Austausch zu bieten. In diesem Punkt sind wir sehr gut aufgestellt, da wir das Event von Anfang an hybrid geplant haben.“

TERMINE

16. Oktober 2020: 9 -18 Uhr (Live-Stream für Fachbesucher)

Auftaktpressekonferenz: 9 – 10 Uhr (Live-Stream für Medien und Blogger)

17. und 18. Oktober 2020: 11 – 18 Uhr (Live-Stream für Privat- und Fachbesucher)

Tickets für Freitag sind hier erhältlich: www.welovetravel.berlin/tickets

Abwechslungsreiches Online- Bühnenprogramm für Privat- und Fachpublikum

Das Programm des Events umfasst verschiedene Netzwerk-Formate, Präsentationen und Diskussionsrunden sowie Workshops und ist tagesaktuell unter www.welovetravel.berlin zu finden. Zum Preis von 25 Euro können Fachbesucher am Freitag die digitalen Angebote und Networking-Formate nutzen. Am Wochenende richtet sich das vielfältige Programm an Privatbesucher. Der Livestream steht am Wochenende kostenlos und ohne vorherige Registrierung auf der Veranstaltungs-Website zur Verfügung.

Das von der ITB Berlin gemeinsam mit dem Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) kuratierte Fachbesucherprogramm startet am Freitag um 10 Uhr und präsentiert gleich zu Beginn brandaktuelle Zahlen und Fakten aus dem Tourismussektor. Marktforschungsexperten wie Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) und Statista verdeutlichen anhand konkreter Zahlen den Ernst der Lage und geben aktuelle Einblicke. Unter dem Eindruck der Corona-Krise widmet sich das Programm auch der Pauschalreise. Im Panel zum Thema „Aufbruch zu neuen Ufern“ diskutieren bekannte Branchenvertreter gemeinsam zur Zukunft des Pauschaltourismus. Auch der Vertrieb muss sich neu aufstellen und durchlebt einen Wandel. Welche Rolle spielt Vertrieb und was erwarten Reisende heute und in Zukunft von der Industrie? Aber nicht nur COVID-19 treibt die Branche um: Unter dem Programmpunkt „Innovation & Transformation – ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung im Tourismus“ können sich Teilnehmer auf ein Podiumsgespräch zu den Aspekten „Nachhaltigkeit und Recovery“, sowie eine Gesprächsrunde mit verschiedenen Ansätzen zum Thema „Recovery & Human Rights“ freuen. Den Abschluss des Tages bildet das Thema Travel Technology mit interessanten Gesprächen. Unter anderem diskutieren Vertreter der Branche über „Die kreative Kraft der Krise“ und fragen, ob die Corona-Krise neue Prozesse auslöst und für eine digitale Trendwende im Tourismus sorgt.

Highlights am Privatbesucher-Wochenende

Das Online-Event bietet Privatbesuchern am Wochenende unterhaltsame und spannende Vorträge. Speaker wie die Dokumentarfilmerin Ulla Lohmann, der Fahrradreisende Anselm Pahnke oder Tom Belz, der mit nur einem Bein und zwei Krücken den Kilimandscharo bestiegen hat, berichten von ihren Abenteuern in den entlegensten Winkeln der Erde.

Zudem können sich alle Teilnehmer auf die GEO SAISON- und WALDEN-Talks mit verschiedenen Interviews und Video-Beiträgen freuen. Sehenswert ist auch der Bericht der Familie Escobar, die von ihrer Weltumseglung und dem ungeplanten Ende aufgrund von Corona erzählt. Über Themen rund um Nachhaltigkeit beim Reisen sprechen unter anderem Martina von Münchhausen sowie Markus Mauthe.

Medienvertreter und Blogger haben die Möglichkeit, sich unter https://welovetravel.berlin/de/akkreditierung/ vorab für den 16. Oktober zu akkreditieren. Zudem findet am Fachbesucherfreitag um 9 Uhr die Auftakt- Pressekonferenz statt, die live im Stream auf der Startseite von https://welovetravel.berlin/de/ verfolgt werden kann.

(ots)

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  • We Love Travel! findet für Reisebegeisterte rein digital statt: obs/Messe Berlin GmbH

parcelLab Studie „E-Commerce aus Kundensicht“: Welches Versanderlebnis Kunden erwarten und was Händler ihnen bieten

– Händler schießen bei der Optimierung des Versanderlebnisses teilweise an den Bedürfnissen ihrer Kunden vorbei
– Die größten Diskrepanzen zeigen sich unter anderem bei den Versandkosten, der Wahl des Logistik-Dienstleisters und der Versandkommunikation
Händler investieren in Sachen Versanderlebnis teilweise zu viel Energie in Dinge, die für den Kunden wenig relevant sind. Auf der anderen Seite ignorieren sie Bedürfnisse, von denen Verbraucher ihre Kaufentscheidung abhängig machen. Das sind die zentralen Ergebnisse der parcelLab-Verbraucherstudie „E-Commerce aus Kundensicht„. In Zusammenarbeit mit YouGov hat der Spezialist für Operations Experience mehr als 2.000 Online-Shopper nach ihren Wünschen beim Einkaufs- und Versanderlebnis gefragt und mit den Ergebnissen seiner „E-Commerce Versandstudie 2020“ verglichen, für welche die Logistik-Services der 100 größten Online-Händler in Deutschland analysiert wurden.

Dauerbrenner Versandkosten

Das größte Dilemma sind noch immer die Versandkosten: Während über ein Drittel der Kunden generell kostenlosen Versand erwarten, ist nur gut ein Fünftel der 100 größten deutschen Online-Händler bereit, die Versandkosten komplett zu tragen. Auch bei ihren Kundenbindungsprogrammen binden Händler Gratisversand zu wenig als Vorteilsversprechen ein. 59% der Online-Kunden würden einem Kundenbindungsprogramm beitreten, wenn ihre Online-Bestellungen dafür kostenlos verschickt würden. Doch nur 10 der 34 größten Online-Shops, die überhaupt Kundenbindungsprogramme offerieren, bieten dieses Benefit.

Eine große Differenz zwischen Wunsch und Wirklichkeit gibt es auch bei der Auswahl des Logistikers. Hier hätten 71% der Kunden gerne Wahlfreiheit. Doch nicht einmal 19 Händler entsprechen diesem Wunsch. Auch bei den Zustellservices wünschen sich die Kunden mehr Flexibilität als Händler ihnen bieten. So würden 50% der Kunden Pakete auch in der Postfiliale abholen. Doch nur 41 der 100 größten Online-Shops in Deutschland bieten Versand in die Postfiliale an. Stattdessen fokussieren sich die Händler stärker auf Click & Collect als dies für die Kunden interessant ist. 33 Händler im Test bieten den Service an, doch nur 28% der Kunden wollen das Angebot gerne nutzen.

Expressversand ist interessant – aber zu teuer

Interessant ist auch, dass das Interesse der Kunden an Expressversand größer ist als oft vermutet. Jeder zweite Kunde würde dies unter Umständen nutzen, doch nur jeder vierte Händler bietet das an. Uneinigkeit herrscht auch darüber, wie viel Expressversand kosten sollte. Die Mehrzahl der Kunden würde maximal 5 Euro dafür bezahlen, Händler, die Expressversand anbieten, berechnen dafür durchschnittlich jedoch 9,63 Euro und damit fast doppelt so viel wie die Kunden zahlen würden.

Beim Retouren-Handling zeigt sich: Jeder zweite Kunde freut sich, wenn seinem Paket ein Retouren-Label beiliegt. Das allerdings ist nur bei den Paketen von 40 der 100 größten Online-Händler der Fall. Auch die Versandkommunikation wünschen sich die Kunden gerne engmaschiger: 45% der Online-Kunden möchten über eine erfolgte Zustellung informiert werden. Doch nur 18 Händler im Test kommen diesem Wunsch tatsächlich nach.

Hingegen zeigt die Umfrage, dass die Händler in Sachen Paketdesign über das Ziel hinausschießen. 47 der 100 größten Händler machen sich die Mühe, ihre Versandkartons individuell zu bedrucken. Dabei erwarten die Kunden eher, dass die Versandverpackung umweltfreundlich und recyclebar ist. Mit Logos auf dem Karton kann man gerade einmal 4% der Kunden beeindrucken.

„In Sachen Operations Experience besteht bei den meisten Händlern noch Luft nach oben“, schlussfolgert parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Doch bevor man optimiert, sollte man die Wünsche seiner Kunden kennen. Unsere Studie liefert hier überraschende und daher umso wertvollere Einblicke.“

Die komplette Verbraucherstudie „E-Commerce aus Kundensicht“ mit weiteren Detailauswertungen steht kostenfrei unter folgendem Link zum Download bereit: https://parcellab.com/e-commerce-aus-kundensicht-studie-2020/

(ots)

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  • parcelLab Studie „E-Commerce aus Kundensicht“: obs/parcelLab GmbH

Persönlicher Gedankenaustausch mit Markus Söder

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Auf dem Wirtschaftsgipfel Deutschland 2020 werden sich namhafte Vordenker, kreative Querdenker und bekannte Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit der Frage „Wo steht Deutschland?“ befassen. Zu den hochkarätigen Gästen, die bereits ihr Kommen zum diesjährigen Event zugesagt haben, zählt auch Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident lädt am Freitag, den 13. November 2020 ab 19.00 Uhr zum persönlichen Gedankenaustausch ins Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth.

„Mit Markus Söder haben wir eine der führenden politischen Kräfte der Gegenwart gewinnen können“, hebt Marcel Riwalsky, Gründer von Aviation-Event und Initiator des Wirtschaftsgipfels Deutschland, hervor. „Der bayerische Ministerpräsident wird am Abend vor dem eigentlichen Event exklusiv mit unseren Sponsoren und VIP-Gästen über aktuelle Entwicklungen und die Aussichten für Wirtschaft und Gesellschaft sprechen“, kündigt der Unternehmer an. Fernab vom Tagesgeschäft bietet der Wirtschaftsgipfel Deutschland Entscheidungsträgern und Teilnehmern einen idealen Rahmen, sich substanziell auszutauschen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln. „Im Vordergrund stehen der Dialog zwischen den unterschiedlichen Gruppen und ein kreativer Prozess zur Gestaltung neuer Gesellschaftsmodelle“, so Riwalsky. Im exklusiven, persönlichen Ambiente des Wirtschaftsgipfels Deutschland ist ein direkter, unkonventioneller Austausch zu den wichtigen Themen der Zeit möglich. Die Teilnehmer begegnen sich auf Augenhöhe und sind eingeladen, auch kontrovers zu diskutieren und ins Detail zu gehen. „Dazu haben wir das Veranstaltungskonzept bewusst auf maximal 150 Personen begrenzt“, berichtet Marcel Riwalsky.

Wieviel Veränderung vertragen Deutschland und Europa und wie kann die Wirtschaft konstruktiv auf den Wandel reagieren? Diesen und anderen Fragen stellen sich bei Wirtschaftsgipfel Deutschland 2020 namhafte Manager erfolgreicher Konzerne sowie bekannte Vertreter aus Verbänden und Politik – darunter Digitalministerin Dorothee Bär, EU-Parlamentsmitglied Manfred Weber, Puma-DACH-Chef Matthias Bäumer, EON-Tschechien-Chef Martin Záklasník und Deutschlands bekannteste Profilerin Suzanne Grieger-Langer. „Veränderungen passieren – jederzeit und immer wieder. Oft merken wir das erst sehr viel später“, beobachtet Marcel Riwalsky. „Gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, sollte ein Paradigmenwechsel gedacht und gefördert werden. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich aktiv einbringen, wenn der Neustart nach der Pandemie gelingen soll.“

Auf dem Wirtschaftsgipfel Deutschland geht es 2020 erneut darum, Prozesse zu hinterfragen, Denkrichtungen anzustoßen und sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Das Event findet am Samstag, den 14. November, ab 8.00 Uhr im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth statt. Weitere Informationen zum Programm, zu den Experten und zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.

„Leader müssen sorgsam mit Macht umgehen und gleichzeitig selbstbewusst führen“

Manager und Teamleader sehen sich heute in Unternehmen mit vielen neuen Rollen und Herausforderungen konfrontiert. Althergebrachte Leadership-Weisheiten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, ziehen heute nicht mehr: In einer zunehmend globalisierten, digitalisierten Welt brauchen Führungskräfte neue, kreative und innovative Strategien, wenn sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wollen. Wie Führung in diesem herausfordernden Umfeld gelingen kann, zeigt der bekannte Mentor, Autor und Berater Ronald Hanisch in seinem neuen Buch „Ich bin dein Leadership-Guru“, das jetzt im Best Practice Verlag erschienen ist.

„Wer die verantwortungsvolle Aufgabe als Leader übernimmt, muss lernen, mit dieser Macht sorgsam umzugehen. War es früher noch der patriarchalische Führungsstil, so ist es heute der partizipative Stil, der mittel- und langfristig den Unternehmenserfolg sichert“, betont Ronald Hanisch, der als international zertifizierter Senior-Projektmanager auf unzählige internationale Projekte zurückblickt. Es gelte, Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse einzubinden, anstatt sie mit Belohnung und Bestrafung bei der Stange zu halten. „Auch dieser Führungsstil wird natürlich nicht ewig währen und in naher Zukunft erneut zu hinterfragen sein“, weiß der preisgekrönte Vortragsredner. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen müsse auch auf Führungsebene ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess implementiert werden. „Wer gut führen will, muss unaufhörlich analysieren, anpassen, optimieren und sich flexibel an die aktuellen Anforderungen des Marktes der Zukunft anpassen.“

In „Ich bin dein Leadership-Guru“ bringt Ronald Hanisch seine gebündelte Erfahrung im Projektmanagement und in der Führung von Mitarbeitern auf unterhaltsame Weise und in mundgerechten Häppchen auf den Punkt. Prall gefüllt mit einem über viele Projekte angesammelten Know-how in der Entwicklung und Führung von Mitarbeitern ist das erste Buch der „Ich bin dein Guru“-Reihe ein unterhaltsames Lexikon des Erfolgs für alle Manager und Führungskräfte, die den Wandel der digitalen Welt spüren und ihr Unternehmen sowie ihre Mitarbeiter auf den Weg zum Erfolg führen wollen. In seinem neuen Buch präsentiert der Erfolgsautor aus Österreich konträre Ansichten und Zitate als Werkzeuge rund um die Themen Projektmanagement und Führung.

Wer der Meinung sei, dass Führung immer noch männlich-dominant und hart sein muss, der irre, stellt der gefragte Speaker heraus. Der Weg guten Leaderships führe vielmehr über Klarheit und zielstrebige Begegnungen auf Augenhöhe zum Erfolg. „Manager und Teamleader scheitern, wenn sie die Unternehmenskultur einfach beim Alten belassen.“ Ziel müsse vielmehr sein, den Führungsstil dem Wandel der Zeit anzupassen und umzudenken. „Rückschläge, Stolpersteine und Hürden sind die Belastungsproben, die viele verlernt haben zu meistern – auch dies muss sich ändern, wenn Unternehmen Krisen meistern wollen“, weiß Hanisch.

Weitere Informationen über den „Projekt-Doktor“ Ronald Hanisch, Ausschnitte aus seinen Keynotes, Impulse rund um die Themen Führung und Projektmanagement sowie jede Menge Hintergründe gibt es unter www.ronaldhanisch.com. Hier können Interessenten auch sein neues Buch „Ich bin Dein Leadership-Guru“ bestellen.

Studie zur digitalen girocard: Schnell, einfach und hygienisch – Mobile Payment gewinnt an Bekanntheit

In den vergangenen Monaten wurde im Handel vermehrt zu Kartenzahlung bzw. kontaktloser Zahlung aufgerufen. Eine gute Gelegenheit, auch das Smartphone an der Kasse zum Bezahlen auszuprobieren. Doch ist Mobile Payment seit Beginn der Corona-Pandemie stärker in den Fokus der Kunden gerückt? Antworten gibt eine infas quo-Umfrage im Auftrag der EURO Kartensysteme. Im Juni 2020 wurden 632 Smartphone-Besitzer im Alter von 16 bis 69 Jahren, die Onlinebanking nutzen, zu ihrem Bezahlverhalten befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Ein Großteil gibt an, das Bezahlen mit dem Smartphone und insbesondere mit der digitalen girocard (81 Prozent) zu kennen.

Mobile Payment ist bekannt und wird zunehmend genutzt

Zwei Jahre seit Einführung der digitalen girocard im Sommer 2018 ist Mobile Payment im Bewusstsein der Befragten angekommen. Mehr als jeder Zweite (57 Prozent) gibt an, die Bezahlmethode mit dem Smartphone mindestens gut zu kennen – und mehr als jeder Vierte (rund 27 Prozent) nutzt sie bereits im Alltag. Vor gut einem Jahr gaben lediglich 43 Prozent an, die digitale girocard überhaupt zu kennen. Selbst von denjenigen, die noch nie mit dem Smartphone gezahlt haben, kann sich bereits mehr als ein Viertel (27 Prozent) vorstellen, dies in den nächsten zwölf Monaten zu tun.

Mobile Payment etabliert sich, wie die Studie vermuten lässt: Denn wer einmal mit seinem Smartphone an der Kasse bezahlt hat, macht es gerne wieder. So geben 88 Prozent an, künftig häufiger mit dem Smartphone zahlen zu wollen. Jeder zweite Nutzer (49 Prozent) bezahlt sogar jedes Mal, wenn es möglich ist, mit seiner digitalen Bezahlkarte.

Besonders häufig setzen Nutzer in Lebensmittelgeschäften (77 Prozent) und Tankstellen (47 Prozent) auf diese Art der Bezahlung. Doch auch an Automaten (21 Prozent) und im ÖPNV (20 Prozent) wird das Smartphone zum Bezahlen an das Terminal gehalten. 23 Prozent der Nutzer geben sogar an, überall damit zu bezahlen.

Es ist einfach, schnell, hygienisch

Mobile-Payment-Nutzer entscheiden sich aus Gründen des Komforts für diese Bezahlmethode: Es ist einfach (54 Prozent), schnell (52 Prozent) und wird zudem als hygienisch empfunden (36 Prozent). Ein Aspekt, der gerade in Zeiten von Corona an Bedeutung gewinnt und Mobile Payment als Bezahlalternative zusehends in den Fokus rückt. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) begründet außerdem, das Smartphone sowieso immer dabei zu haben. 40 Prozent mögen diese Bezahlmethode, weil sie die PIN nicht eingeben müssen.

Auch im Handel gewinnt die digitale girocard an Bedeutung

Händler stehen der digitalen girocard ebenfalls mehrheitlich positiv gegenüber: 77 Prozent der Händler geben in einer jüngsten Umfrage von infas quo im Juli 2020 unter 350 Einzelhändlern an, diese zu akzeptieren – über ein Viertel mehr als noch im Herbst 2019. Dies zeigt, dass die Corona-Pandemie der kontaktlosen Bezahlalternative einen erkennbaren Schub gab. So weisen 41 Prozent der Händler ihre Kunden beim Bezahlvorgang sogar aktiv auf diese hygienische Bezahlmethode hin.

Die girocard ist in NFC-fähigen Android-Smartphones bereits seit Sommer 2018 verfügbar. Seit Einführung haben immer mehr Banken und Sparkassen Mobile Payment für ihre technikaffinen Kunden eingeführt. Seit August 2020 können Sparkassenkunden die girocard auch über Apple Pay auf ihrem iPhone benutzen. Wie das moderne Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert, erfahren Kunden auf der Internetseite der eigenen Bank oder Sparkasse. Mehr zu Mobile Payment erfahren Sie in der ausführlichen Management Summary unter Link

(ots)

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