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Eröffnung des TÜV NORD CAMPUS ESSEN: High-Tech aus dem Revier für die Welt

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Mit einer offiziellen Feierstunde wurde heute der unmittelbar an der neuen A40-Auffahrt Frillendorf gelegene TÜV NORD CAMPUS ESSEN eröffnet. Das weiträumige Technologieareal, auf dem künftig 1.800 Menschen arbeiten werden, bündelt eine Vielzahl von Kompetenzen des Konzerns zentrumsnah auf einem Campus.

„Der TÜV NORD CAMPUS ESSEN ist für uns ein nachhaltiges Bekenntnis zum Wirtschafts- und Technologiestandort Ruhrgebiet. TÜV NORD feiert 2022 seine 150-jährige Präsenz in NRW. Mit dem neuen Campus begründen wir ein neues Kapitel unseres internationalen Unternehmens“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dirk Stenkamp.

Die TÜV NORD GROUP hat seit 2012 insgesamt 50 Millionen Euro aus Eigenmitteln in das Technologiepark-Gelände investiert, davon allein 34 Millionen in ein zentrales Labor- und Bürogebäude, in dem das weltweit renommierte IT-Hardwarelabor von TÜViT untergebracht ist. Zum Hightech-Portfolio gehört auch ein fahrdynamischer Prüfstand, mit dem Tests und Begutachtungen für Räder, Bremsen sowie komplette Fahrwerksysteme durchgeführt werden können. Das Areal ist eines der größten Essener Firmen-Bauprojekte der zurückliegenden Jahre.

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm ebenfalls an der Eröffnung in Frillendorf teil: „Der TÜV NORD ist bereits seit vielen Jahren wichtiger Teil unseres Wirtschaftsstandortes“, so das Stadtoberhaupt bei der Begrüßung. „Ich freue mich über die Kompetenz und das Know-how, die der TÜV NORD hier einbringt, beides wird durch den neuen CAMPUS ESSEN widergespiegelt. Gleichzeitig zeigt sich darin auch die Innovationsfähigkeit des Unternehmens – auch damit reiht sich der TÜV NORD gut in die Essener Unternehmenslandschaft ein. Für die langjährige Treue und die Investition in den Standort bedanke ich mich sehr herzlich und wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gutes und positives neues Arbeitsumfeld.“

Für Stenkamp verbinden sich auf dem neuen Campus zwei zentrale Themen: Innovation und Nachhaltigkeit. Im Herzen Essens wird an der Zukunft von Prüfung und Zertifizierung gearbeitet: Künstliche Intelligenz, Wasserstoff, autonomes Fahren, Energiespeichersysteme bis hin zu Quanten-Computing. „TÜV NORD wird zu einem datengetriebenen und digital vernetzten Unternehmen. Diese Entwicklung werden wir hier weiter beschleunigen“, so Stenkamp.

Ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit ist das Areal konsequent nach dem Muster der Kreislaufwirtschaft aufgebaut. Materialien aus Stahl, Holz und Aluminium wurden, wo immer möglich, aus alter Bausubstanz recycelt. Rund 80 Prozent des Betons und Mauerwerks aus dem Abriss von altem Gebäudebestand wurden wiederverbaut. „Wir wollen nachhaltig handeln. Auch bei einem Neubau muss man beweisen, dass es einem damit ernst ist“, erklärte Stenkamp. Das neue, zentral gelegene Gebäude werde deshalb mit klimaschonender Fernwärme geheizt. Außerdem werden derzeit auf dem Gelände insgesamt 40 neue Elektro-Ladesäulen installiert, an denen Kunden und Mitarbeitende ihre E-Fahrzeuge laden können. Stenkamp bekräftigte, das Unternehmen wolle bis zum Jahr 2030 die Klimaneutralität erreichen.

Die Einweihung mit fast 600 Gästen fand direkt vor dem Eingang des neuen Zentralgebäudes statt, in dem künftig 550 Mitarbeitende Platz finden werden. Damit hält auch die neue Büro-Arbeitswelt auf dem Campus Einzug, erklärte Stenkamp. „Die Corona-Krise hat viele Veränderungen beschleunigt. Vom Desk-Sharing bis zu Co-Working-Spaces können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an neuen Formen der Zusammenarbeit teilhaben und Neues ausprobieren.“ Ziel sei es, die Arbeitsumgebung flexibel und mit geringem Aufwand auch an zukünftige Anforderungen anzupassen.

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  • TÜV NORD CAMPUS ESSEN: TÜV NORD/Frauke Schumann

Mondelēz International geht neue Wege: SnackFutures Innovation Hub entwickelt innovative Snacking-Konzepte

Vegane Snackriegel aus „geretteten“ Zutaten und herzhafte Snackballs aus biologischen Rohstoffen – das SnackFutures Innovation Hub von Mondelēz International testet aktuell zukunftsweisende Snacking-Lösungen in deutschen Supermärkten. Dabei verfolgt SnackFutures das Ziel, neuartige Snacking-Lösungen und Geschäftsmodelle, die außerhalb des Kerngeschäfts liegen, zu entwickeln. Die Mission von SnackFutures steht im Einklang mit der Ambition von Mondelēz International, den Menschen den richtigen Snack zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise gemacht anzubieten.

​​Dem eigenen Anspruch „Leading the Future of Snacking“ folgend, startete Mondelēz International 2020 das SnackFutures Innovation Hub in Deutschland. In den USA, wo das SnackFutures Programm bereits 2018 seinen Ursprung fand, sind inzwischen innovative Snacking-Produkte – wie CaPao und DirtKitchen – auf dem Markt, um sie weiter zu entwickeln und zu erproben. In Deutschland pilotiert das Team aktuell unterschiedliche Snackingkonzepte und -marken. So werden unter anderem marktreife Prototypen in ausgewählten deutschen Supermärkten testweise gelistet.
„Dies gibt uns die Möglichkeit, Konzepte unter realen Gegebenheiten früh im Innovationsprozess zu validieren und einen generellen Produkt-Markt-Fit zu bestimmen. Auf Basis der direkten Resonanz der Konsument*innen und Händler*innen optimieren wir die Konzepte. Wir nennen diesen Ansatz Transactional Learning“, so Kai Thornagel, der das SnackFutures Hub Deutschland leitet.

Wie der Handel von den Produkttests profitiert

Produkte, die das Team jetzt mit diesem Ansatz im Markt testet, sind zum einen ein veganer Snackriegel, der aus „geretteten“ Zutaten hergestellt wird, die in der Produktion von Fruchtsäften und Mandelmilch anfallen und übrig bleiben. Und zum anderen herzhafte Snackballs, die aus biologischen und veganen Zutaten hergestellt und eine Alternative im Bereich der salzigen Snacks bieten sollen. Im Rahmen dieser Pilotprodukte werden auch unterschiedliche Marken- und Designkonzepte für die Produkte abgetestet. Die Produkte erhalten unterschiedliche Markenauftritte und Packaging-Designs, die sich in Stil, Tonalität und Kernbotschaften teils deutlich voneinander unterscheiden. Auf diese Weise zeigt sich, welche Produkt-Design-Marke-Kombinationen bei welcher Zielgruppe die größte Akzeptanz findet.

​​​Zur Auswahl der Testmethoden bei SnackFutures erklärt Thornagel: „Für uns gibt es nicht den einen methodischen Ansatz für die Validierung von Konzepten. Wir denken hier stets von den Konsument*innen aus rückwärts und stellen Hypothesen auf, wann, wie und wo die Konsument*innen eine bestimmte Snackinglösung vorzufinden wünschen. Die Methoden müssen diese Hypothesen im realen Umfeld belegen oder widerlegen können. So konnten wir beispielsweise auch Konzepte im Bereich der personalisierten Ernährung, die interaktive Elemente beinhalteten, mit Hilfe von digitalen Prototypen validieren.“

Zum weiteren Vorgehen der SnackFutures Hub Deutschland erklärt Thornagel: „Neben der Lancierung eigener innovativer Snacking-Lösungen werden wir uns mehr auf die Schließung von Patnerschaften mit Start-ups konzentrieren.“

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  • Kai Thornagel: Mondelez Deutschland Services GmbH & Co. KG

Events alten Stils kommen nicht wieder

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Keine Talkshow, bei dem nicht mindestens ein Gast über Videostream zugeschaltet ist, kein Event, an dem nicht auch Besucher online teilnehmen können und keine Messe, die nicht ganz oder in Teilen virtuell oder hybrid stattfindet. Präsentationen per Teams oder Zoom statt Meetings und Geschäftsreisen. So sieht die Veranstaltungswelt aktuell aus. Da, wo etwas live stattfindet, gibt es Zugangsbeschränkungen, minimierte Teilnehmeranzahl, Maskenpflicht und 3G-Regeln. Viele Gründe also, Events vom heimischen PC oder Smartphone beizuwohnen. Die alte Welt wird auch nach Ende der Corona-Restriktionen nicht zurückkehren, weil die neue Welt inzwischen gelernt hat, etabliert ist und sogar bisweilen als vorteilhaft empfunden wird. Unternehmen müssen sich und ihre Kommunikation darauf einstellen. Doch hier fehlt es vielen an wichtigem Wissen. Irgendwie online reicht nicht aus, um in der digitalen Welt sinnvoll wahrgenommen zu werden. Als Mentor für digitale Kommunikation verspricht link instinct hier Abhilfe.

„Unternehmen können nicht einfach die Messe- und Event-Konzepte von früher in die digitale Welt übertragen. Den Messestand statt real nun virtuell aufzubauen und zu hoffen, dass sich jemand in den Weiten des Internets dorthin verirrt, ist Nonsens“, erklärt Harry Flint, Gründer und Geschäftsführer der Düsseldorfer Agentur link instinct. Flint ist seit mehr als zwanzig Jahren als Veranstalter, Moderator, Medienproduzent und Berater im Rahmen von Messen und Kongressen unterwegs und beklagt schon seit langem die nicht selten unprofessionelle Ansprache von Kunden und Interessenten. „Das war in der analogen Welt teilweise schon sehr lieblos, jetzt, digital ist es eine Katastrophe. Denn: Wer hier nicht optimal abliefert, seine Zielgruppen und Communities nicht optimal erreicht und für genug Sichtbarkeit und Reichweite sorgt, geht schlicht unter“, so Flint, der auch als Interim Manager und Berater in kleinen und mittleren Unternehmen aktiv ist, um dort den Wandel zur digitalen Kommunikation zu begleiten.

„Ich agiere zwischen dem Marketingverantwortlichen, dem Verkaufsleiter, der Geschäftsführung und dem Business Development“, macht der Markenkommunikator deutlich. Häufig fehle die Strategie, das digitale Denken und das Bewusstsein für die neue Zeit. „Da ist eine gewaltige Transformation im Gange, die nicht mit ‚Ich bin doch bei Instagram aktiv und nutze moderne Software‘ getan ist.“ Wie sich digitale und hybride Geschäftsmodelle entwickelt haben und wie zugleich traditionelle Unternehmen in den letzten zehn bis zwanzig Monaten in Schieflage geraten sind, beweise, wie rasant der Wandel sei und wie stark sich das Verbraucher- und Nutzerverhalten verändert habe. „Wer heute kein digitales Geschäftsmodell hat und nicht digital durch intelligente, vernetzte Kommunikation seine Zielkunden erreicht, wird untergehen“, prophezeit Flint. Das müsse auch in die Köpfe der Unternehmer und Mitarbeiter.

link instinct schult deswegen auch einzelne Mitarbeiter und Führungskräfte in einer eigenen Akademie. „Wie funktionieren die neuen Medien? Welche Kanäle sollte man in der eigenen Branche bedienen? Mit welcher Frequenz und mit welchen Formaten? Wie werden die verschiedenen Medien und Kanäle vernetzt, von Social Media über PR, von Adwords über Bewegtbild, von Online-Events bis Podcasts und Live-Talks – die Bandbreite ist riesig und das Wissen nur unzureichend vorhanden“, so Flint. Hier brauche es einen Mentor für digitale Kommunikation mit dem Verständnis für die betriebswirtschaftlichen, strategischen und technischen Prozesse dahinter, einen, der Produkte versteht und erklären kann, auch online, auch digital, auch virtuell mit der optimalen medialen Darreichungsform.

Damit die Darstellung stimmt, betreibt link instinct eine eigene Film-, Podcast- und Medienproduktion in Düsseldorf. „Wir können das gemeinsam strategisch entwickelte tatsächlich auch sofort umsetzen, die neuen Erkenntnisse über redaktionelle und werbliche Inhalte gleich praktizieren“, so Flint. „So kommen die theoretischen Schulungs- und Beratungsinhalte gleich in die Umsetzung und entfalten Wirkung.“

Themen wie Storytelling, Content Marketing, Eventmanagement und Zielgruppenansprache müssten taktisch neu gedacht werden. Die Vernetzung von Marketing, Vertrieb, digitaler Präsenz, Markenführung und Geschäftsentwicklung müsse ganzheitlich angegangen und betrieben werden. Hier müsse ein neues Bewusstsein geschaffen werden. „Das, was früher funktionierte, ist wirklich weitgehend vorbei“ so Flint abschließend. Das Einzige, was beständig bleibe, sei der Wandel – und Themen wie Service, Verbindlichkeit, Kulanz und Kundenorientierung. Aber auch hier müsse zukünftig digital gedacht werden.

Weitere Informationen über den Medienprofi und digitalen Mentor für Marken und Unternehmenskommunikation Harry Flint sowie über sein Medienunternehmen link instinct und die link instinct-Methode gibt es unter www.linkinstinct.com.

 

E.ON übernimmt Mehrheitsbeteiligung an führendem Smart-Grid-Unternehmen gridX

Der Energiekonzern E.ON verkündet heute die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an gridX, dem führenden Anbieter für Smart-Grid-Intelligence in der Energiebranche. Durch die strategische Partnerschaft mit E.ON beschleunigt gridX seinen Wachstumskurs und ermöglicht neue Wertschöpfungsketten im Markt. gridX bleibt als eigenständiges Unternehmen bestehen – die beiden Gründer David Balensiefen und Andreas Booke werden weiterhin als geschäftsführende Gesellschafter tätig sein.

Begleitet von Veränderungen im Vorstand hat sich E.ON zum Ziel gesetzt, den Wandel zu einem digitalen Unternehmen verstärkt fortzuführen. Die Übernahme der Mehrheitsanteile von gridX stellt einen wesentlichen Eckpfeiler von E.ONs Digitalisierungsstrategie dar. Durch das Engagement sichert sich der Energiekonzern aus Essen Zugang zu XENON, der von gridX entwickelten, führenden Smart-Grid-Plattform in Europa. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen startete bereits in 2017 und wurde über die vergangenen Jahre immer weiter intensiviert – bis hin zu einem europaweiten Rollout eines intelligenten Lastmanagements für Elektroauto-Ladestationen im September letzten Jahres.

Thomas Birr, Chief Strategy & Innovation Officer bei E.ON, sagt: „Mit der Übernahme der Mehrheitsanteile von gridX gehen wir unseren Weg in die dezentrale und vor allem digitale Energiewelt der nächsten Dekaden konsequent weiter. Durch unser Engagement bei gridX werden wir unseren Kunden innovative digitale Energiemanagementlösungen anbieten können, sowohl für das intelligente Laden von E-Autos, das Energiemanagement des gesamten Zuhauses als auch für komplette smarte Quartiere. So ermöglichen wir auch unseren Kunden, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und zum Gelingen der Energiewende beizutragen.“

Fast keine Industrie wandelt sich so rasant und so stark wie die Energiewirtschaft. Durch den wachsenden Bereich der E-Mobilität und dem Wandel vom Konsument zum Prosumer entstehen fortlaufend neue Wertschöpfungsketten und das Kundenverhalten verändert sich drastisch. Die von gridX entwickelte Smart-Grid-Plattform XENON ist die am weitesten fortgeschrittene, herstellerunabhängige Technologieplattform auf dem Markt, die durch intelligentes Management Energieflüsse dynamisch verteilt. Auf Basis der anonymisierten Echtzeit-Daten und mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) kann so die Dekarbonisierung der Energiebranche extrem beschleunigt werden. Bekannte deutsche Unternehmen wie Viessmann und DHL sowie Kunden wie ENGIE aus Belgien setzen bereits seit Jahren auf die Lösung von gridX.

David Balensiefen und Andreas Booke, die beiden Gründer und Geschäftsführer von gridX, erklären: „Unser oberstes Ziel seit der Gründung von gridX war es immer, maximalen positiven Impact durch unsere Technologie-Plattform zu generieren. Durch die starke strategische Partnerschaft mit E.ON können wir unsere Kunden nun noch besser auf den Weg in eine nachhaltige und dekarbonisierte Energiezukunft unterstützen.“

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  • gridX Gründer: gridX

Trust your Shop – 10 Tipps, wie Unternehmen ihren Umsatz im E-Commerce steigern

Trotz eines ausgezeichneten Kundenservice erreicht man nicht den erwarteten Umsatz. Oftmals steckt der Fehler im Detail. “Trust“ ist das Zauberwort um jedes Unternehmen in die richtige Richtung zu führen.

Wie man als Unternehmen Glaubwürdigkeit und Authentizität aufbaut, erklärt der Designer und Content Creator Louis Victor. Seit über zehn Jahren hat er sich als Experte im Bereich Social Media etabliert und hilft seitdem Unternehmen ihre Marke zu stärken.

1. FAQ Seite

Eine umfassende FAQ Seite beantwortet kurz und knapp alle relevanten Fragen die ein Kunde haben könnte. Dadurch entsteht Vertrauen und die Kaufentscheidung fällt leichter. Dabei sollten sich die FAQ nur auf das Wesentliche konzentrieren und zu komplizierte Ausführungen vermieden werden.

2. Mehrwert aufzeigen

Welchen Nutzen hat der Kunde von dem Produkt oder der Dienstleistung? Diese Frage muss für den Besucher der Website sofort ersichtlich werden. Nur durch einen klar erkennbaren Mehrwert wird Interesse geweckt und der Kunde entscheidet sich für einen Kauf.

3. Trust Icons

Trust Icons wecken zusätzliches Vertrauen. Daher ist eine Zusammenarbeit mit diversen Organisationen eine gute Investition in die eigene Marke. Der Besucher der Website oder des Social-Media-Kanals erkennt die Trust Icons wieder und verbindet sie mit Seriosität. Das wirkt sich direkt positiv auf das eigene Produkt aus.

4. Social Media

Social Media ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ein starker Auftritt in Social-Media-Kanälen ist eine der besten Marketingstrategien, die zur Verfügung stehen. Dabei ist eine intensive Pflege des Kanals Grundvoraussetzung um genug Reichweite zu generieren.

5. Kontaktdaten

Sowohl die Telefonnummer als auch die Mailadresse sollte auf der Website einsehbar sein. Am besten noch die Firmenanmeldung beim Handelsregister online stellen. So viele Informationen wie möglich in das Impressum packen. Dadurch bestätigt man den Eindruck, dass man nichts zu verbergen hat.

6. Google Bewertung

Bewertungen von echten Kunden sind das Qualitätssiegel schlecht hin, vor allem wenn es sich dabei um gute Bewertungen handelt. Wer eine gute Google Bewertung vorweisen kann, hat schon halb gewonnen. Für potenzielle Kunden ist dies einer der wichtigsten Indikatoren.

7. Versandkosten verringern

Versandkosten wirken oft abschreckend auf den Kunden. Spezielle Angebote, bei denen man diese verringert oder gänzlich weglässt, wirken sich positiv auf die Kaufentscheidung aus. Auch als Werbeaktion eignen sich reduzierte Versandkosten hervorragend.

8. Rabattaktionen

Dasselbe gilt für Rabattaktionen. Kombi-Pakete oder ermäßigte Preise auf ein bestimmtes Produkt oder Dienstleistung können oftmals zur Kaufentscheidung führen. Wichtig dabei ist, dass die Rabattaktion auch wirklich einen Mehrwert für den Nutzer bietet und für ihn klar ersichtlich ein Schnäppchen zu machen ist.

9. Website Design

Die eigene Website ist ein Spiegel des Unternehmens. Umso besser die Präsentation hier gelingt, umso positiver nimmt der Besucher auch das Produktportfolio wahr. Ein professioneller Designer kann hier Hilfestellung geben. Wer hier richtig investiert erhält im Gegenzug eine ausgezeichnete Web-Präsentation.

10. Aussagekräftige Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen werden oftmals vernachlässigt. Dabei sind sie unverzichtbar, um beim Kunden Lust auf das Produkt zu machen. Eine Investition in professionelle Texter, die auf Produktbeschreibungen spezialisiert sind, lohnt sich in jedem Fall.

Fazit

Um seinen Umsatz zu steigern ist es unverzichtbar Vertrauen bei seinen Kunden zu gewinnen. Nur wer es schafft “Trust“ aufzubauen kann langfristig erfolgreich mit seiner Marke sein. Die heutige Zeit bietet viele Möglichkeiten, um seine Marketingstrategie zu verfeinern. Nur wer alle Möglichkeiten optimal ausschöpft, hebt sich von der Konkurrenz ab und schafft es eine dominante Marktposition einzunehmen.

Louis Victor ist Designer, Buchautor, Content Creator auf Instagram und Tiktok und Master of Arts, im wörtlichen sowie akademischen Sinne. Seit über zehn Jahren ist er Experte im Bereich Design, unter anderem für Social Media und hat bereits vielen Unternehmen zum Erfolg verholfen. Louis Victor hat klein angefangen und sich Stück für Stück zum Erfolg gearbeitet, heute sitzt er im Bewertungsteam des CCI, weil er seiner Leidenschaft für Design gefolgt ist.

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  • Louis Victor: Louis Victor

Wirtschaftsgipfel Deutschland: Neustart am 9. Oktober live in Fürth

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Nach Jahren des Aufschwungs und hoher Zufriedenheit ist die wirtschaftliche Situation vieler Unternehmen in den vergangenen eineinhalb Jahren auf eine harte Probe gestellt worden. Führungskräfte fordern in Anbetracht der Krise neue Arbeits- und Wirtschaftsmodelle. Wie aber kann ein Paradigmenwechsel gedacht und gefördert werden? Was muss Politik leisten, wie können sich gesellschaftliche Kräfte einbringen und welche Rolle spielt die Wirtschaft, damit der Wandel gelingt? Antworten auf diese und viele weitere drängende Fragen der Zeit liefert der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2021, der am Samstag, den 9. Oktober im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth stattfindet.

„Wir sind stolz und glücklich bekannt geben zu können: Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2021 findet statt! Und zwar live, mit persönlicher Begegnung“, so Marcel Riwalsky, Gründer von Aviation-Event und Initiator des Events. „Change happens, ob wir es wollen oder nicht“, fügt er hinzu. Man könne den Wandel nicht stoppen, wohl aber gestalten. Dabei verfolgten jedoch nicht alle die gleiche Strategie: „Während die junge Generation mehr Teilhabe und ein anderes Verständnis fordert, reagieren etablierte Gruppen oft reflexartig ablehnend. Gleichzeitig gewinnen radikale Kräfte an Bedeutung, sodass ein Konsens nur schwer zu erreichen ist“, beobachtet der Experte. Gemeinsam wolle man deshalb der Frage nachgehen, wie viel Veränderung Deutschland und Europa vertragen. „In Expertengesprächen mit hochkarätigen Gästen werden wir in einen konstruktiven Dialog darüber einsteigen, wie man Werte erhalten kann, während die Veränderungen immer schneller an Fahrt aufnehmen.“

Im Rahmen des Wirtschaftsgipfel Deutschland geht es darum, Prozesse zu hinterfragen, Denkrichtungen anzustoßen und sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Zu den namhaften Gästen, die ihr Kommen bereits zugesagt haben, zählen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Matthias Bäumer, Leiter der Vertriebsregion DACH bei Puma, Daniel Terzenbach, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Ausnahmeunternehmer Hans Rudolf Wöhrl, Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberg Airports, Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SpVgg Greuther Fürth, sowie die Profilerin und Autorin Suzanne Grieger-Langer. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung findet unter strenger Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt. „Dies bedeutet auch, dass wir die Teilnehmerzahl strikt limitiert haben. Wer sich das Treffen mit führenden Köpfen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nicht entgehen lassen will, sollte sich also schnellstmöglich ein Ticket sichern“, rät Schalischa Weiss, Beraterin und Botschafterin des Events. Es gelten die 3G-Regeln.

Der Wirtschaftsgipfel Deutschland 2021 findet am Samstag, 9. Oktober im Business- und Tagungszentrum Sportpark Ronhof | Thomas Sommer in Fürth, statt. Weitere Informationen zum Programm, zum Ablauf, zu den Experten und zur Anmeldung finden sich unter www.wirtschaftsgipfel.com.

Mehr Frauen in die Digitalwirtschaft! DiWiSH startet die große Kampagne Women@Tech

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IT und Technik sind nur was für Männer? Mit diesem Klischee will die Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) endgültig aufräumen und startet anlässlich des Weltbildungstages am 8. September, die aufmerksamkeitsstarke Kampagne Women@Tech. Sie soll nicht nur mehr Frauen für die Digitalbranche begeistern, sondern auch die weibliche Seite der Digitalwirtschaft sichtbar machen.

Die Digitalbranche ist facettenreich und bietet vielfältige Möglichkeiten. Doch diese werden noch viel zu selten von Frauen genutzt. 2017 lag der Anteil der Frauen in IT-Berufen bei 15 Prozent, aktuell liegt er bei 17 Prozent. Aus diesem Grund rief die DiWiSH bereits 2017 die Fachgruppe Frauen@DiWiSH ins Leben mit dem Ziel, Frauen in der Digitalwirtschaft zu fördern, zu begeistern und zu vernetzen. Nun startet die DiWiSH eine reichweitenstarke Kampagne. Im Fokus: weibliche Vorbilder in der Digitalbranche. „Die Kampagne ‚Women@Tech‘ ist ein kraftvoller Impuls in die Schulen und Bildungseinrichtungen, in die Chefetagen und Teams der Unternehmen und nicht zuletzt in die Köpfe der Menschen“, sind sich DiWiSH Projektleiter Dr. Johannes Ripken und Frauen@DiWiSH Fachgruppenleiterin und Vorstandsmitglied Regine Schlicht einig.

Frauen und ihre Werdegänge in der Digitalwirtschaft sind vielfältig, doch wenig sichtbar. Es fehlt an weiblichen Vorbildern in der Branche. Women@Tech will dies ändern und zeigt spannende weibliche Persönlichkeiten aus dem DiWiSH-Netzwerk. „Mit ihrem hohen Identifikationspotenzial für Mädchen und Frauen werden sie in den kommenden Monaten in Erscheinung treten und zeigen: Die Digitalbranche ist cool, familienfreundlich und abwechslungsreich“, so Dr. Johannes Ripken. Der „Woman in Tech“-Report von PwC aus dem Jahr 2018 untermauert die Problematik fehlender weiblichen Vorbilder. So konnten von knapp 2000 Befragten auf die Frage nach „berühmten“ Männern und Frauen in der MINT, 25 Prozent einen Mann namentlich benennen, aber nur 11 Prozent eine Frau.

„Wer weiblichen Nachwuchs in der Digitalwirtschaft fördern will, muss früh anfangen“, so Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz. „Wir müssen jungen Frauen schon in der Schule zeigen, dass MINT-Fächer nicht abschreckend sind“, unterstreicht Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz die zentrale Motivation der Kampagne. Ziel der Kampagne ist es, Ängste und Vorbehalte abzubauen und Neugierde und Leidenschaft zu wecken. „Wenn junge Frauen dann in der Branche sind, merkt man, wie gut sie darin sind und dass sie schnell führende Rollen übernehmen können“, so Buchholz weiter.

Die Kampagne zielt darauf ab, über bestehende und neue Kooperationen an Schulen verstärkt junge Frauen für die Branche zu begeistern – auch mit der Unterstützung der Mitgliedsunternehmen der DiWiSH im echten Norden. Doch der Kampagne geht es nicht nur um die weiblichen Fachkräfte von morgen. „Diversität und Interdisziplinarität sind wesentlich für die Digitalbranche, daher sollen auch Frauen aus anderen Bereichen angesprochen und um Quereinstieg ermuntert werden“, so Regine Schlicht. Women@Tech soll zudem die Leistungsfähigkeit und Kompetenzen der Digitalwirtschaft in Schleswig-Holstein fördern und so dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel entgegenwirken.

Die Women@Tech-Initiatorin und -Initiator Regine Schlicht und Dr. Johannes Ripken sind überzeugt: „Digitalisierung braucht die weibliche Perspektive aus Ideen-, Entwicklungs- und Vermarktungssicht, denn jeder Bereich des modernen Lebens ist durch digitale Technologien beeinflusst.“

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  • DiWiSH Women@Tech: New Communication

Die perfekte hochwertige Armbanduhr für jedes Business Outfit

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Der vielzitierte erste Eindruck gibt in vielen Lebenslagen den entscheidenden Ausschlag über Erfolg oder Misserfolg. Innerhalb weniger Sekunden bildet sich das Gegenüber seine Meinung anhand von optischen Reizen, der Körpersprache und nicht zuletzt des Outfits. Das Erscheinungsbild spielt im Berufsleben eine herausragende Rolle: Wer sämtliche Kleidungsstücke und Accessoires wie die Armbanduhr aufeinander abstimmt, hat beim Bewerbungs- und Verkaufsgespräch, dem Business Dinner oder wichtigen Meeting die besten Karten.

Die richtige Armbanduhr für jeden Anlass

Wer geschäftlich viel unterwegs ist und sich im Job formal kleidet, braucht vermutlich mehr als nur eine Armbanduhr. Schließlich gelten bei verschiedenen Anlässen unterschiedliche Dress Codes, sei es als klar definiert oder als ungeschriebenes Gesetz. Hier eine Auswahl:

  • Bei einem Black Tie Event erscheinen Männer in förmlichem Outfit mit Smoking oder dunklem Anzug. Bei Damen ist die Kleiderwahl flexibler, allerdings wird um festliche Kleider, Hosenanzüge oder Rock-Blazer-Ensembles gebeten. Bei diesen Events ist auch was die Armbanduhr betrifft Schlichtheit Trumpf: Am besten passt ein Modell mit weißem Zifferblatt und einem dezenten Lederarmband in schwarz.
  • Ein klassisches Business Outfit besteht bei Herren aus Anzug, Hemd und Krawatte. Damen treten in Rock, Bluse und Blazer, einem dezenten Kleid oder in einer schmalen Hose mit dazu passender Jacke auf. Das Business Outfit begleitet durch den Arbeitsalltag. Dazu passen unaufdringliche Armbanduhren, wobei es ruhig ein Modell mit einem Armband in Silber oder Gold sein darf. Auch eine Uhr mit einem Lederarmband fügt sich harmonisch in jedes Outfit ein.
  • Deutlich flexibler gestaltet sich die Wahl der Armbanduhr beim Business Casual Stil. Darunter versteht man im Prinzip hochwertige Freizeitkleidung. Sowohl bei Damen als auch bei Herren sind Hosen aus Jeansstoff erlaubt. Bei der Oberbekleidung sind bei Damen leichte Blusen, Shirts aus Baumwolle, Tuniken und Strickwesten beliebt. Wichtig ist, dass das Outfit in der Gesamterscheinung nicht zu schrill wirkt. Herren tragen zur bequemen Hose leichte Hemden, Poloshirts oder während der kalten Jahreszeit auch Pullover oder Sweatshirts. Dementsprechend lässt kann auch die Armbanduhr sein: Erlaubt ist im Prinzip was gefällt, man kann zum Business Casual Outfit elegante oder sportliche Modelle wählen

Generelle Tipps zum Kauf der Business Armbanduhr

Gerade bei formalen Outfits ist Understatement angesagt. Besser ein schlichtes Modell wie die Rolex Datejust wählen als mit einer bunten Armbanduhr unangenehm aufzufallen. Jedes Detail wird vom Gegenüber garantiert registriert. Die Armbanduhr sollte nicht nur zum Outfit, sondern auch zur Persönlichkeit und der Figur passen. Menschen mit besonders schlanken Armgelenken sind mit dezenten Modellen am besten beraten. Das Gehäuse sollte auf keinen Fall zu groß gewählt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Armband: Es sollte sich perfekt an das Gelenk schmiegen und so fest sein, dass die Uhr nicht ständig verrutscht.

Businessuhren günstig kaufen

Während man vor einigen Jahren noch nach der Arbeit zum Juwelier hetzen musste, um sich über eine passende Businessuhr beraten zu lassen, reicht heute ein Blick in das Internet und man kann in Ruhe nach dem richtigen Modell suchen. Immer mehr Menschen kaufen online ein und das nicht nur zu Hause vom PC oder Laptop aus, sondern auch mobil über das Smartphone. Unabhängig von Ort und Tageszeit ist es möglich, Angebote zu vergleichen. In den Onlineshops, die sich auf Markenuhren spezialisiert haben, werden Businessuhren anhand von Fotos und Detailbeschreibungen angeboten. So fällt der Vergleich von Preisen, technischen Daten und Materialien leicht. Wichtig ist jedoch, nicht nur die Preise für die Businessuhr selbst, sondern auch die Versandkosten miteinander zu vergleichen. Schließlich wird die bestellte Ware nach Hause geliefert und dafür fallen Gebühren an. Ein weiterer Tipp ist sich im Vorhinein über die Konditionen für den Rückversand zu informieren. Es kann immerhin vorkommen, dass die Uhr nicht den Erwartungen entspricht oder einfach nicht auf das Handgelenk passt.

 

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Lichte Momente im Büro – Wie innovative Beleuchtungskonzepte Produktivität und Gesundheit fördern

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Viele Studien belegen, dass die Lichtverhältnisse die innere Uhr und den biologischen Rhythmus beeinflussen. Lichtintensität, Lichtverteilung sowie die spektrale Zusammensetzung des Lichts wirken sich in erheblichem Maße auf Psyche, Verhalten und Gesundheit des Menschen aus. Das gilt auch und insbesondere für die Arbeit im Büro: Gutes Licht und eine ergonomische Beleuchtung stärken nicht nur Konzentration und Motivation, sondern auch Effektivität und Zufriedenheit. Eine gute Innenraumbeleuchtung ist also entscheidend, wenn es darum geht, die Gesundheit der Mitarbeiter und damit auch den Erfolg des Unternehmens zu sichern.

Ein schlechtes Lichtkonzept, fehlendes Tageslicht oder ein falsch ausgeleuchteter Arbeitsplatz können schnell zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Nachweislich nimmt bei der Arbeit unter mangelhaften Lichtbedingungen auch die Leistungsfähigkeit ab, wodurch die Fehlerhäufigkeit und damit auch die Unfallgefahr steigt. Schlechte Lichtverhältnisse steigern die Nervosität, schlagen auf die Stimmung, verursachen Kopfschmerzen durch überanstrengtes Sehen, schwächen die Immunabwehr und fördern Fehlhaltungen, die entstehen, wenn man etwa versucht, Lichtspiegelungen auszuweichen. Probleme im Schulter-Nacken-Armbereich sind so vorprogrammiert.

Was viele außerdem nicht wissen: Bildschirmarbeit ist Schwerstarbeit für die Augen. Durch den konzentrierten Blick sinkt die Frequenz des Lidschlags, wodurch der Tränenfilm nicht mehr optimal auf der Augenoberfläche verteilt wird. Kommen dann noch ungünstige Lichtverhältnisse hinzu, macht das der Hornhaut des Auges zu schaffen. Die mangelnde Feuchtigkeit ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich: Eine zu trockene Hornhaut ist anfälliger für Verletzungen und nicht mehr in der Lage, etwaige Fremdkörper wegzuspülen. Bakterien fällt es dadurch leichter, die natürlichen Abwehrmechanismen des Auges zu überwinden. Brennen, Jucken und Trockenheitsgefühle der Augen infolge von PC-Arbeit bezeichnen Mediziner als „Office-Eye-Syndrom“. Vier von fünf Menschen, die täglich mehrere Stunden am PC sitzen, kennen dieses unangenehme Gefühl, hat der Berufsverband der Augenärzte ermittelt.

Um gesundheitlichen Risiken vorzubeugen und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu steigern, ist eine ergonomische Beleuchtung, die den Sehvorgang während des Arbeitens optimal unterstützt, also unerlässlich. Diese lässt sich allerdings nicht einfach dadurch erreichen, dass eine neue Leuchte mit einem hellen Leuchtmittel installiert wird. Vielmehr gibt es eine ganze Reihe von Komponenten, die im Zusammenspiel für eine optimale Ausleuchtung des Arbeitsplatzes sorgen. Neben einem ausreichenden Maß an Tageslicht ist eine helle Deckenbeleuchtung ein absolutes Muss. Sie sorgt für die richtige Ausleuchtung des gesamten Raumes – insbesondere an trüben Tagen oder dann, wenn es draußen bereits dunkel ist. Bei der Deckenbeleuchtung ist es besonders wichtig, dass diese für eine gleichmäßige Verteilung des Lichts sorgt und das gesamte Büro erhellt. Um dies zu gewährleisten, sind meist mehrere Leuchten notwendig.

Zusätzlich sollte es eine direkte Beleuchtung geben, um das Deckenlicht zu ergänzen. Dies kann etwa durch zusätzliche Lichtquellen an den Wänden umgesetzt werden. Dabei ist die Positionierung von großer Bedeutung: Es muss darauf geachtet werden, dass die direkte Beleuchtung Arbeit und Konzentration nicht stört. So kennt wohl jeder das Problem, wenn direktes Licht auf den Monitor fällt und plötzlich nur noch die Hälfte zu erkennen ist, weil man geblendet wird. Die Innenraumbeleuchtung sollte außerdem flimmer- und flackerarm sein. Komplettiert wird die ergonomische Beleuchtung schließlich durch eine klassische Schreibtischleuchte oder eine andere Form der Arbeitsplatzbeleuchtung, die jedem Mitarbeiter individuell die Möglichkeit gibt, bei Bedarf eine gezielte Beleuchtung vorzunehmen.

Generell gilt: Die Helligkeit eines Arbeitsplatzes sollte sich insbesondere an den Aufgaben orientieren, die dort erledigt werden. Bei der Wahl der Leuchtmittel sollte unbedingt darauf geachtet werden, wie hell ein Raum sein soll und welche Lichtquellen dafür benötigt werden. Auch die Farbtemperatur spielt bei der richtigen Beleuchtung eine entscheidende Rolle. Die Lichtfarbe sollte für die Augen angenehm und die Farbwiedergabe sehr gut sein, damit zum Beispiel Sicherheitsfarben erkannt werden. Wer Fehler vermeiden möchte, sollte beim Thema Beleuchtung unbedingt auf die Expertise von Profis setzen: Die innovativen Konzepte geschulten Fachpersonals können Mängel von Beginn an ausschließen und damit langfristig nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen.

Hintergrund

Die Deutsche Lichtmiete bietet Beleuchtungslösungen im Light as a Service Konzept unter dem Motto „mieten statt kaufen“. Das Unternehmen produziert und vermietet intelligente und nachhaltige LED-Beleuchtung für Industrie, Gewerbe und öffentliche Gebäude. Die Deutsche Lichtmiete ist Full-Service-Dienstleister im Bereich Beleuchtung – von Beratung über Installation bis zu regelmäßiger Wartung und Service. Und das Ganze zu einem monatlichen Mietpreis ohne eigene Investition.

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Fidelidade erwirbt Mehrheitsbeteiligung am Insurtech-Unternehmen the prosperity company AG

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Die portugiesische Versicherungsgruppe Fidelidade hat sich mit den Mehrheitsaktionären und dem Management des Insurtechs the prosperity company AG auf die Übernahme von 70 Prozent der Unternehmensanteile geeinigt.

Mit dieser Transaktion sichert sich Fidelidade die Kontrolle über the prosperity company AG, während das derzeitige Management-Team seinen Anteil am Unternehmen ebenfalls auf 30 Prozent erhöht. Die Gruppe und ihre Tochtergesellschaften, darunter der Lebensversicherer Liechtenstein Life Assurance AG, werden vom Management-Team unverändert weitergeführt – ein klares Zeichen des Vertrauens in den strategischen Weg und in die Zukunftsaussichten des Unternehmens.

Rogério Campos Henriques, CEO von Fidelidade, erklärt: „Fidelidade möchte ihr Angebot für Kunden und Familien, die ihre Ersparnisse langfristig anlegen wollen, ausbauen. The prosperity company ist ein innovatives Unternehmen, und mehr als 98 Prozent seiner Kunden leben in der Schweiz und in Deutschland – zwei der europäischen Märkte mit dem höchsten Entwicklungs- und Reifegrad in diesem Bereich. Mit dieser Übernahme möchten wir unsere Kompetenzen stärken und unser Geschäft ausbauen, indem wir das Angebot an Sparversicherungen verbessern und unseren Distributionspartnern flexiblere Lösungen anbieten.“

Dazu äußert sich auch Reto Näscher, CEO von the prosperity company: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Fidelidade eine zukunftsgerichtete, renommierte und technologiestarke strategische Partnerin gewinnen konnten. Zusammen mit Fidelidade können wir unsere Digitalisierungs- und Wachstumsstrategie konsequent weiterentwicklen, umsetzen und unseren Stakeholdern noch bessere und umfangreichere Dienstleistungen anbieten.“

Die Haupttätigkeit von the prosperity company ist die Entwicklung von langfristigen Vorsorgeprodukten wie Lebensversicherungen, die auf innovativen technologiegetriebenen Lösungen basieren. Das Insurtech ist hauptsächlich in der Schweiz und in Deutschland tätig, aber auch in Österreich, Italien und Liechtenstein präsent. Bis Ende 2020 zählte das Unternehmen fast 67 000 Policen, die zu jährlichen Bruttoprämien in der Höhe von 145 Millionen Euro führen. Sie umfassen einen Gesamtbetrag von mehr als vier Milliarden Euro an zugesagten Prämien während der gesamten Laufzeit der bestehenden Policen.

Der Abschluss dieser Transaktion findet vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigungen durch die zuständigen Regulierungs- und Aufsichtsbehörden statt.

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